DE3110120C2 - Träger aus Kunststoff für Bade- und Brausewannen - Google Patents
Träger aus Kunststoff für Bade- und BrausewannenInfo
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Description
25
Die Erfindung betrifft einen Träger aus Kunststoff für Bade- und Brausewannen in Kastenform mit mittiger
Ausnehmung zur Aufnahme der Wanne, wobei die Jo Seiten und Stirnwände jeweils miteinander lösbare
Einzelelemente bilden. Die bekannte Einbautechnik von Bade- und Brausewannen geht so vor sich, daß die
Wannen im Rohbau montierr und später fest eingemauert und verfliest werden. Dabei besteht ständig die J5
Gefahr, daß die Wanne beschädigt wird und Reklamationen die Folge sind. Darüber hinaus werden die
Wannen ohne jegliche Schall- und Wärmedämmung installiert. Die Folgen sind unangenehme Nachteile
für den Mieter, da über Schallbrücken durch z. B. Warmwassereinlauf bzw. -auslauf entstehende Geräusche
in benachbarten Räumen zu hören sind und das Badewasser wegen fehlender Wärmeisolierung schneller
abkühlt. Problematisch ist insbesondere ein Austauschen der Wanne. Wegen der festen Einmauerung ist es
erforderlich, einen Teil der Fliesen und der Mauerbefestigung zu entfernen, bevor die Wanne ausgebaut
werden kann.
Außerdem besteht öfter keine Möglichkeit mehr, die entfernten und zerstörten Fliesen zu ersetzen, da sie im
Handel nicht mehr erhältlich sind. Unschöne Stellen in der Verfliesung sind unumgänglich.
Die Nachteile der bekannten Einbautechnik hat man erkannt und abzustellen versucht. Bekanntgeworden ist
ein sogenannter Wannenträger in einstückiger Ausführung aus einem geschäumten Kunststoff. Dieser
Wannenträger hat im mittleren Bereich eine Ausnehmung, in die der Wannenkörper eingesetzt wird. Ein
Nachteil bei dieser bekannten Konstruktion ist, daß infolge der Einstückigkeit ein großes Volumen zu
bewegen ist und damit Lagerung und Transport sowohl in förderungstechnischer als auch in kostenmäßiger
Hinsicht aufwendig sind. Da der Wannenkörper in dem einstückigen Wannenträger formschlüssig anliegt, ist für
jeden Wannentyp (Länge, Breite) ein besonderer b5 Wannenträger erforderlich. Die Einstückigkeit hat
darüber hinaus einen einbautechnischen Nachteil, da der Wannenträger mit Mörtel und Steinen aufgemauert
werden muß, was zusätzliche Arbeiten erfordert Beim Einbau des Wannenkörpers in den befliesten Wannenträger besteht zwischen Wanne und Fliesen ein relativ
breiter Spalt, welcher mit Siükonkitt ausgespritzt
werden muß, der sich jedoch im Laufe der Zeit durch Pilzbefall verfärbt und unansehnlich wird.
Es sind auch Wannenträger bekannt (GB-PS 20 47 529), die aus Einzelteilen bestehen. Diese Wannenträger sind jedoch konstruktiv aufwendig gestaltet und
bieten in einbautechnischer Hinsicht sowie im Hinblick auf die geforderte Stabilität erhebliche Nachteile.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen aus Einzelteilen bestehenden Träger aus Kunststoff
für Bade- und Brausewannen in Kastenform mit mittiger Ausnehmung zu entwickeln, der im zusammen-,
gesetzten Zustand die geforderte Stabilität aufweist, einfach zusammensetzbar ist und an verschiedene
Wannenkörper angepaßt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung vorgeschlagen, daß die Seitenwände innenseitig im
unteren Bereich in Längsrichtung verlaufende nockenartige Vorsprünge aufweisen, an ihren Stirnseiten
pfostenartig verdickt sind und die Eckpfosten unter- und oberseiiig höhenverstellbare Elemente in Form von
Regulierschrauben bzw. Schraubfüßen tragen, daß in den Stirnwänden im oberen und unteren Bereich in
jeweils horizontalen Ebenen mehrere nebeneinander liegende Bohrungen vorgesehen sind und daß Seiten-
und Stirnwände aus Polyurethan-Hartschaumstoff mit einem umschäumten Eisengerüst bestehen.
Bei Verwendung des erfindungsgemäßen Trägers für Badewannen ist ein Einlegeboden auf den nockenartigen
Vorsprüngen abgestützt.
Die Vorteile, die mit der Erfindung erreicht werden, bestehen darin, daß aufgrund des konstruktiven Aufbaus
— Einzelelemente — weniger Platzbedarf zum Lagern und zum Transportieren erforderlich ist. Der erfindungsgemäße
Wannenträger nimmt im zusammengelegten, verpackungsfertigen Zustand nur eine Fläche
von 0,13 m2 ein, also ideale Abmessungen für den LKW- und den Palettentransport Aber auch Bahn- und
Postversand sind leicht möglich.
In eir,bautechnischer Hinsicht ergeben sich Vorteile
insofern, als bei konstanten Seitenwänden eine Veränderung der Breitseite im Bedarfsfalle durch Zuschneiden
auf der Baustelle möglich ist. Das Einjustieren ist denkbar einfach, da nach Zusammenschrauben der
Seiten- und Stirnwände am Aufstellort die exakte Lage durch die unterseitig an den Stirnflächen vorgesehenen
höhenverstellbarer. Schraubfüße vorgenommen werden kann. Beim Einlegen des Wannenkörpers in den
Wannenträger ergeben sich ebenfalls Vorteile im Hinblick einer exakten Einjustierung, da oberseitig auf
den Seitenwänden höhenverstellbare Regulierschrauben vorgesehen sind.
Die Anordnung des Wannenkörpers im Wannenträger hat darüber hinaus in Verbindung mit dem Material
— Polyurethan-Hartschaumstoff — für die Seiten- und Stirnwände hervorragende, wärmeisolierende Eigenschaften.
Dadurch, daß der Wannenkörper in den Wannenträger eingehängt ist, entstehen zwischen den
Außenflächen des Wannenkörpers und den Innenflächen des Wannenträgers freie Räume, die wegen der
dort ruhenden Luft einen ersten Wärmedämmeffekt liefern. Ein zweiter Wärmedämmeffekt bildet das
Material des Wannenträgers Polyurethan-Hartschaumstoff. Bei einer Einlauftemperatur beispielsweise von
410C entsteht in den freien Räumen eine Lufttempera-
tür von 35° C. Diese bleibt über eine längere Zeit
konstant so daß auch über einen längeren Zeitraum gesehen das Badewasser nicht abkühlt
Neben einem Höchstmaß an Wärmedämmung bietet das verwendete Material auch ein Höchstmaß an
Schalldämmung.
Vom statischen Gesichtspunkt her gesehen ist der erfindungsgemäße Wannenträger ebenfalls als optimal
anzusehen, da ein Eisengerüst mit Polyurethan-dartschaum
umschäumt ist und dieses Gerüst die Tragfunktiop. übernimmt
Das Einlegen des Wannenkörpers in den Wannenträger kann bis zur Fertigstellung des Baderaumes
hinausgeschoben werden, d. h. so können vorher alle Arbeiten, auch die Fliesenarbeiten, durchgeführt werden.
Danach wird der Wannenkörper in den Wannenträger eingesetzt und mit den Regulierschrauben
einjustiert Der Spalt zwischen wandseitigem Wannenrand und Fliesen wird durch ein Abdeckprofil ausgefüllt,
das den Sanitärfarben entspricht Eine optisch saubere und gleichmäßige Fuge mit absolut glatter Oberfläche
gestattet eine leichte Reinigung. Antvbakterielle Zusätze halten das eingelegte Abdeckprofil farbecht
Anhand der in den Zeichnungen dargestellten Figuren ist die Erfindung nachfolgend an einem
Ausführungsbeispiel beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 in perspektivischer Darstellung den erfindungsgemäßen Wannenträger,
F i g. 2 einen Schnitt längs der Linie H-II der F i g. 1,
Fig.3 in explosionsartiger Darstellung den erfindungsgemäßen Wannenträger.
Fig.3 in explosionsartiger Darstellung den erfindungsgemäßen Wannenträger.
Der Träger aus Kunststoff für Bade- und Brausewannep
nach der Erfindung besteht aus Einzelelementen, und zwar den Seitenwänden 1,1' und den Stirnwänden
2, 2'. In den Seiten- und Stirnwänden 1, Γ bzw. 2, 2' ist jeweils ein Eisengerüst 3 eingelassen, welches von dem
verwendeten Poly-urethan-Hartschaumstoff umschäumt ist Die Seitenwände 1, 1' weisen im unteren
Bereich in Längsrichtung verlaufende nockenartige Vorsprünge 4 auf. Die Stirnseiten der Seitenwände 1, Γ
sind Pfostenartig 5 verdickt An der Ober- und Unterseite der Seitenwände 1, Γ sind höhenverstellbare
Elemente in Form von Regulierschrauben 6 bzw. Sc'araubfüßen 6' vorgesehen. Die Stirnwände 2, 2' sind
im oberen und unteren Bereich mit Bohrungen 8 bzw. 8' versehen, um eine Breitenregulierung und damit
Anpassung an die Breite des Wannenkörpers vornehmen zu können. Die Verbindung der Stirnwände 2, 2'
mit den Seitenwänden 1, Γ erfolgt über Schrauben 9.
Für den Fall, daß der erfindungsgemäße Wannenträger zur Aufnahme einer Badewanne dienen soll, ist, wie aus
der Fig. 2 ersichtlich ist, auf den nockenartigen Vorsprüngen 4 ein Einlegeboden 7 abgestützt. Der
zwischen Einlegeboden 7 und Wannenkörper 10 verbleibende freie Raum 11 ist von besonderem
wärmetechnischen Vorteil, wie oben beschrieben ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Träger aus Kunststoff für Bade- und Brausewannen in Kastenform mit mittiger Ausnehmung
zur Aufnahme der Wanne, wobei die Seiten und Stirnwände jeweils miteinander lösbare Einzelelemente
bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (1, 1') innenseitig im unteren
Bereich in Längsrichtung verlaufende nockenartige Vorsprünge (4) aufweisen, an ihren Stirnseiten
pfostenartig (5) verdickt sind und die Eckpfosten (5) unter- und oberseitig höhenverstellbare Elemente in
Form von Regulierschrauben (6) bzw. Schraubfüßen (6') tragen, daß in den Stirnwänden (2,2') im oberen
und unteren Bereich in jeweils horizontalen Ebenen mehrere nebeneinander liegende Bohrungen (8, 8')
vorgesehen sind und daß Seiten- und Stirnwände (1, V); (2, 2') aus Polyuritlian-Hartschauimtoff mit
hinein umschäumten Eisengerüst (3) bestehen.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verwendung des Trägers für Badewannen ein Einlegeboden (7) auf den nockenartigen
Vorsprüngen (4) abgestützt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813110120 DE3110120C2 (de) | 1981-03-16 | 1981-03-16 | Träger aus Kunststoff für Bade- und Brausewannen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19813110120 DE3110120C2 (de) | 1981-03-16 | 1981-03-16 | Träger aus Kunststoff für Bade- und Brausewannen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3110120A1 DE3110120A1 (de) | 1982-09-23 |
| DE3110120C2 true DE3110120C2 (de) | 1982-12-09 |
Family
ID=6127427
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19813110120 Expired DE3110120C2 (de) | 1981-03-16 | 1981-03-16 | Träger aus Kunststoff für Bade- und Brausewannen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3110120C2 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3310084C1 (de) * | 1983-03-21 | 1984-11-29 | Leo 5342 Rheinbreitbach Menden | Träger aus Kunststoff für Bade- und Brausewannen |
| DE3707965A1 (de) * | 1987-03-12 | 1988-09-22 | Willi Pauli | Wannenbaueinheit, insbesondere fuer sprudelbaeder |
| DE19849394B4 (de) * | 1998-10-27 | 2004-04-08 | Kunststofftechnik Schedel Gmbh | Wannenträger für Bade- oder Duschwannen |
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1981
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| DE3110120A1 (de) | 1982-09-23 |
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