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DE3105794A1 - Dielektrisches medium fuer einen elektrischen kondensator sowie kondensator mit einem derartigen dielektrischen medium - Google Patents

Dielektrisches medium fuer einen elektrischen kondensator sowie kondensator mit einem derartigen dielektrischen medium

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Publication number
DE3105794A1
DE3105794A1 DE19813105794 DE3105794A DE3105794A1 DE 3105794 A1 DE3105794 A1 DE 3105794A1 DE 19813105794 DE19813105794 DE 19813105794 DE 3105794 A DE3105794 A DE 3105794A DE 3105794 A1 DE3105794 A1 DE 3105794A1
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DE
Germany
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dielectric
capacitor
dielectric medium
acetoxystearate
plastic film
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Ceased
Application number
DE19813105794
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English (en)
Inventor
Vandos 46226 Indianapolis Ind. Shedigian
Gerald A. 46229 Indianapolis Ind. Voyles
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Emhart Industries Inc
Original Assignee
Emhart Industries Inc
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Publication date
Application filed by Emhart Industries Inc filed Critical Emhart Industries Inc
Publication of DE3105794A1 publication Critical patent/DE3105794A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Description

Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein dielektrisches Medium für einen elektrischen Kondensator sowie einen insbesondere metallisierte Kunststoffolien aufweisenden Kondensator für WechselSpannungen oberhalb 240 V.
Bei der Herstellung von Kondensatoren mit metallisierten Folien für hohe Wechselspannungen können zwischen den Oberflächen eines dielektrischen Kunststoffilms und den darauf vorgesehenen metallisierten Elektroden den Kondensatorkörpers sowie zwischen den Kondensatorkörper und der Innenfläche des Gehäuses für den Kondensatorkörper luftgefüllte Räume bzw. Taschen gebildet werden. Die in diesen Taschen befindliche Luft kann Feuchtigkeit enthalten. Die Lufttaschen sowie die Feuchtigkeit wirken sich nachteilig auf den Kunststoffilm sowie die metallisierten Elektroden aus. Das Vorhandensein von Lufttaschen und Feuchtigkeit zwischen dem dielektrischen Kunststoffilm und den metallisierten Elektroden kann einen Zustand herbeiführen, in dem bei Überschreitung der Feldstärke in der Luft oder in der Kombination Luft-Feuchtigkeit elektrische Entladungen in Form von Koronaentladungen auftreten können. Derartige Entladungen führen eine ausreichende elektrische Energie, bei der eine Erosion der metallisierten Folie und/oder eine Gasionisation auftreten kann, was eine nachteilige Beeinflussung der Kunststofffolie zur Folge hat. Sind derartige hochenergetische Koronaentladungen oder Gasionisationen erst einmal gezündet, so kann ihnen kein Material lange widerstehen. Eine nachteilige Erosion der metallisierten Elektroden und/oder die nachteilige Beeinflussung der Kunststoffolie können zu einem frühzeitigen Ausfall des Kondensators führen.
Zur Eliminierung von Feuchtigkeit sowie von Lufttaschen im und um den Kondensatorkörper wird generell eine Vakuumtrocknung durchgeführt. Um ein nachfolgendes Inkontakttreten
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-j-S
von Luft und Feuchtigkeit mit dem Kondensatorkörper zu vermeiden, wird bei der Herstellung von Kondensatoren mit metallisierten Folien für hohe Spannungen ein dielektrisches Medium benutzt, das den Kondensatorkörper imprägniert und umgibt. Die Imprägnierung des Kondensatorkörpers erfolgt gewöhnlich über den begrenzten Raum zwischen der Kunststofffolie und der eng benachbarten Elektrode. Das imprägnierende Medium kann jedoch in die Kunststoffolie eingesaugt werden, wodurch ein nachteiliges Aufquellen der Folie bedingt ist. Ein derartiges nachteiliges Aufquellen der Folie führt zu deren Aufweichung, was wiederum zu hochenergetischen elektrischen Entladungen führen kann, welche eine Erosion der Elektroden und eine nachteilige Beeinflussung der Kunststoffolie hervorrufen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein dielektrisches Medium anzugeben, das wenn überhaupt lediglich ein geringfügiges nachteiliges Aufquellen einer Kunststofffolie eines Kondensators für hohe Wechselspannungen bedingt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein dielektrisches Medium für einen elektrischen Kondensator, insbesondere einen Kondensator mit einem Paar von elektrisch leitenden Elektroden durch folgende Merkmale gekennzeichnet:
0 bis etwa 10 Gew.-% eines Antioxidants oder Mischungen von Antioxidantien, 0 bis etwa 10 Gew.-% eines Epoxid-Stabilisators oder Mischungen von Epoxid-Stabilisatoren und als Rest eine Verbindung mit mehr als zwei Stearat-Gruppen.
Für einen elektrischen Kondensator kommt in Weiterbildung der Erfindung insbesondere eine Kunststoffolie aus biaxial orientiertem Polypropylen in Frage, wobei als bevorzugte Verbindung des dielektrischen Mediums Glycerin-Tri(acetoxystearat) vorgesehen ist.
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Das dielektrische Medium enthält als Verbindung mit mehr als zwei Stearat-Gruppen vorzugsweise Stearat-Gruppen wie Glycerin-Tri(acetoxystearat), Butyl-Acetoxystearat, Glycerin-Tri(epoxyacetoxystearat) und Iso-octylepoxystearat. Das Vorhandensein von mehr als zwei Stearat-Gruppen erhöht die Anzahl von Carbonylgruppen O
Il
(-C-) auf wenigstens drei pro Volumeneinheit des Mediums, wodurch das nachteilige Einsaugen des Mediums in die dielektrische Kunststoffolie reduziert wird. Das erfindungsgemäße dielektrische Medium hat einen wesentlich erhöhten Löslichkeitswert in bezug auf dielektrische Kunststofffolien, wie beispielsweise biaxial orientiertes Polypropylen im Vergleich sowohl zu Dioctylphthalat (DOP), Diisononylphthalat (DINP) oder Mineralöl. Damit werden die mit dem nachteiligen Einsaugen von dielektrischen Medien, wie Mineral öl, Dioctylphthalat, Diisononylphthalat in eine Kunststofffolie durch Verwendung des erfindungsgemäßen dielektrischen Mediums wesentlich reduziert.
Weitere Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind in Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Wickelkondensatorkörper für Wechselspannungen in teilweise abgewickelter Form, um die Struktur aus dielektrischer Kunststoffolie und metallisierten Elektroden sichtbar zu machen/
Fig. 2 den Kondensatorkörper nach Fig. 1 mit befestigten Anschlußleitern;
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Fig. 3 einen Teilschnitt in einer Ebene 3-3 in Fig. 1;
Fig. 4 den dicht in ein Gehäuse eingebauten Kondensatorkörper; und
Fig. 5 ein Diagramm der Schwellfähigkeit einer Folie aus biaxial orientiertem Polypropylen nach Eintauchen in verschiedene dielektrische Medien.
Figur 1 zeigt einen Wickelkondensatorkörper 10 für Wechselspannungen. Dieser Kondensatorkörper 10 besitzt ein Paar von dielektrischen Kunststoffolien 11 und 12 sowie auf diesen vorgesehene metallisierte Elektroden 13 und 14. Die. dielektrischen Kunststoffolien 11 und 12 sind in der Weise metallisiert, daß Randbereiche 15 und 16 frei von Metall sind. Derartige Randbereiche unterstützen die Vermeidung eines elektrischen Kurzschlusses zwischen den metallischen Elektroden an den Enden den Kondensatorkörpers 10. Bei Aufwicklung des Kondensatorkörpers 10 ist die auf der Kunststoffolie 11 befindliche metallische Elektrode 13 in bezug auf die metallische Elektrode 14 auf der Kunststoffolie 12 in Querrichtung verschoben, so daß die metallische Elektrode 13 mit dem freien Rand 16 an einem Ende 17 des Kondensatorkörpers und die metallische Elektrode 14 mit dem freien Rand 15 an einem Ende 18 des Kondensatorkörpers liegen.
Gemäß Figur 2 sind an den Enden 17 und 18 des Kondensatorkörpers 10 unter Verwendung eines geeigneten Befestigungsverfahrens Anschlußleiter 19 und 20 vorgesehen. Das Befestigungsverfahren darf nicht dazu führen, daß elektrisch leitendes Material soweit in den Kondensatorkörper 10 eindringt, daß die metallische Elektrode am Kondensatorkorperrand die andere metallische Elektrode kurzschließt. Als Befestigungsverfahren eignet sich das Besprühen der Enden 17 und 18 des Kondensatorkörpers 10 mit Blei, einer Bleilegierung, Aluminium,
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einer Aluminiumlegierung, Zink, einer Zinklegierung, Zinn, einer Zinnlegierung, Nickel oder einer Nickellegierung. Das metallische Material an den Enden des Kondensatorkörpers 10 ist mit 21 bzw... 22 bezeichnet. Anschlußleitungen 23 und 24 werden gemäß Figur 2 am metallischen Material befestigt. Als Material für diese Leitungen eignen sich mit Lötmittel beschichtetes Kupfer.
Die Schnittdarstellung nach Fig. 3 zeigt einen kleinen Ausschnitt des Kondensatorkörpers 10. In Figur 3 sind die Kunststoffolien 11 und 12 sowie die entsprechenden auf diesem vorgesehenen metallischen Elektroden 13 und 14 in der gleichen Weise wie in Fig. 1 angeordnet.
Die metallisierte Elektrode 13 ist mit der Kunststoffolie integrierend verbunden, während die metallische Elektrode mit dem Kunststoffilm 12 integrierend verbunden ist. Figur zeigt eine metalische Elektrode lediglich auf einer Seite der Kunststoffolie. Es können jedoch auch metallische Elektroden auf beiden Seiten der Kunststoffolie vorgesehen werden. Die Aufbringung der metallischen Elektroden 13 und 14 auf die entsprechende Kunststoffolie kann durch geeignete Verfahren, wie beispielsweise Abscheiden aus der Gasphase, chemische Abscheidung oder andere bekannte Metallabscheidungsverfahren durchgeführt werden. Beispielsweise kann Aluminium derart auf der dielektrischen Folie abgeschieden werden, daß sich ein Widerstand von 1 bis etwa 4 Ohm/square ergibt. Abhängig von den gewünschten Betriebseigenschaften, kann der widerstand der metallischen Elektroden auch mehr als 4 Ohm/square oder weniger als 1 Ohm/square betragen. Generell gesprochen zeigt ein Kondensator mit hochohmigen metallischen Elektroden leichter eine Abnahme in der Kapazität als ein Kondensator mit niederohmigeren Elektroden. Andererseits kann ein Kondensator mit niederohmigen metallischen Elektroden nicht selbstheilend sein. Ein Kondensator mit niederohmigen metallischen Elektroden kann einen Ausfall erleiden, wenn ein Durchbruch
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-χ- 1.
in der dielektrischen Kunststoffolie auftritt, da für eine dickere metallische Folie eine höhere Energie erforderlich ist, um ein Verdampfen der Elektroden im Bereich eines derartigen Durchbruchs hervorzurufen. Anstelle von Aluminium können auch andere Metalle für die metallischen Elektroden verwendet werden, vorausgesetzt, daß sie mit der dielektrischen Kunststoffolie verträglich sind und den gewünschten Widerstand besitzen. Für derartige Materialien kommen beispielsweise Nickel, Zink und Zinn in Frage.
Die dielektrischen Folien 11 und 12 sollen eine hohe dielektrische Festigkeit, zur Vermeidung eines thermischen Weglaufens einen geringen Verlustfaktor, einen großen zulässigen Temperaturbereich und Widerstandsfähigkeit gegen das dielektrische Medium besitzen sowie frei von nadelförmigen Löchern und leitenden Partikeln sein. Die dielektrischen Folien 11 und 12 können aus geeigneten homogenen Polymeren oder Kunststoffen, wie beispielsweise Polyester, Polyäthylen, Polycarbonat, Polystyrol, Polysulfon, Polyäthylenterephthalat und vorzugsweise den Polyolefinen, speziell Polypropylen hergestellt werden. Polyester ist nicht so zweckmäßig wie Polypropylen, da es in Wechselspannungskondensatoren zur Erzeugung von zu viel Wärme bei den gewünschten Betriebsspannungen neigt. Die Obergrenze der Betriebstemperatur von Polyäthylen ist weit geringer als die von Polypropylen. Polycarbonat, Polystyrol und Polysulfon sind nicht so widerstandsfähig gegen Lösungsmittel wie Polypropylen.
Das gegenwärtig bevorzugteste Polypropylen ist biaxial orientiertes Polypropylen, da es alle gewünschten Anforderungen erfüllt. Biaxial orientiertes Polypropylen ist bevorzugt, da mit ihm ein Wechselspannungskondensator aufgrund seiner hohen dielektrischen Festigkeit und seines geringen Verlustfaktors mit einem hohen Blind-kVA-Wert pro Volumeneinheit arbeiten kann. Darüber hinaus saugt es wenn überhaupt unter
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Betriebsbedingungen lediglich eine geringfügige Menge des dielektrischen Mediums ein.
Gemäß Figur 4 wird der Kondensatorkörper 10 zur Bildung des Kondensators 41 vorzugsweise dicht in ein Gehäuse 40 eingebracht. Der Kondensator 41 umfaßt dabei das metallische Gehäuse 40 sowie Anschlüsse 42 und 43. Der im Gehäuse 40 befindliche Kondensatorkörper 10 steht mit seinem Anschlußleiter 23 mit dem Anschluß 42 und mit seinem Anschlußleiter 24 mit dem Anschluß 43 in elektrischem Kontakt.
Das dielektrische Medium bzw. die dielektrische Flüssigkeit gemäß der Erfindung hat wenn überhaupt lediglich eine geringe Löslichkeit in einer Kunststoffolie, beispielsweise aus Polypropylen, eine hohe elektrische Festigkeit, ist zur Erzielung einer geringen Leitfähigkeit bzw. eines geringen Verlustfaktors leicht zu reinigen, behält seine guten elektrischen Eigenschaften bei hohen Betriebstemperaturen, ist nicht zu flüchtig und angemessen biologisch abbaubar.
Das dielektrische Medium bzw. die dielektrische Flüssigkeit gemäß der Erfindung, welche als Imprägniermittel für den Kondensatorkörper 10 verwendet wird, enthält eine Verbindung mit zwei oder mehr Stearat-Gruppen. Der Stearat-Bestandteil besitzt die Strukturformel:
O O
U J
-C-(CH2J10-CH-(CH2)5-CH3
Das Vorhandensein von mehr als zwei Stearat-Gruppen, bedeutet, daß wenigstens drei Carbonyl-Gruppen (-C-) pro Einheit des Mediums vorhanden sind, wodurch das Einsaugen des Mediums in die dielektrische Kunststoffolie des Kondensatorkörpers re-
duziert wird. Acetoxy(CH3-C-) enthält ebenfalls eine Carbonyl-
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- yf-
Gruppe. Das dielektrische Medium gemäß der Erfindung besitzt einen wesentlich herabgesetzten Wert der Löslichkeit in der
Polypropylen-Folie gegenüber dielektrischen Medien, wie beispielsweise DOP, DINP und Mineralöl. DOP und DINP enthalten
jeweils zwei Carbonyl-Gruppen. Mineralöl enthält keine Carbonyl-Gruppe. Die Verbindung mit mehr als zwei Stearat-Gruppen umfaßt von etwa 100 bis etwa 80 Gew.-% des Gesamtgewichtes des bevorzugten dielektrischen Mediums. Geringe Zusätze, d.h.,
1 Gew,-% oder mehr des erfindungsgemäßen dielektrischen
Mediums zu dielektrischen Medien, wie beispielsweise DOP,
DINP und Mineralöl führen jedoch zu einem dielektrischen Medium mit herabgesetzter Löslichkeit in einer Polypropylen-Folie gegenüber dielektrischen Medien, welche durch 100 Gew.-% DOP, DINP oder Mineralöl gebildet sind.
Verbindungen mit zwei oder mehr Stearat-Gruppen, welche als
oder als Teil des erfindungsgemäßen dielektrischen Mediums
verwendet werden können, umfassen Butyl-Acetoxystearat,
Glycerin-Tri(acetoxystearat), Glycerin-Tri(epoxy-acetoxystearat), und Iso-octylepoxystearat-Gruppen. Typische Eigenschaften des bevorzugt für das dielektrische Medium verwendeten Glycerin-Tri(acetoxystearat) sind in der folgenden Tabelle 1 angegeben:
Tabelle 1
* Typische Eigenschaften von Glycerin-Tri(ac
Spezifisches Gewicht, 25°C/25°C 0,955
Dichte, 25°C g/l 951,53
Viskosität, 250C, Stoke 4,7
Fließpunkt, 0C -1
Säuregrad 1
Verseifungswert 298
Flüchtigkeit, 1050C, % 0,2
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Dielektrizitätskonstante
Verlustfaktor Brechungs index Molekulargewicht
4 bei 100 Hz und 25°C 3,5 bei 100 Hz und 1000C 0,1 bei 100 Hz und 1000C 1,46 bei 25°C
1058
Im Diagramm 'nach Fig. 5 ist die Quellfähigkeit einer biaxial orientierten Polypropylen-Folie nach Eintauchen in Mineralöl, DOP, DINP, DB-Rizinusöl und Glycerin-Tri(acetoxystearat) dargestellt. Wie aus Figur 5 zu ersehen ist, tritt das größte Aufquellen der biaxial orientierten Polypropylen-Folie in Mineralöl und das geringste Aufquellen in DB-Rizinusöl (Triglycerid der Rizinolsäure mit einer Hydroxy1-Gruppe) und in Glycerin-Tri(acetoxystearat) auf. Das Aufquellen einer biaxial orientierten Polypropylen-Folie in DOP und DINP ist größer als das Aufquellen in Glycerin-Tri(acetoxystearat). Es ist bekannt, daß DB-Rizinusöl aufgrund des Vorhandenseins einer Hydroxyl-Gruppe stark hydroskopisch ist. Bei Betriebstemperaturen und Betriebsspannungsbeanspruchungen dissoziiert DB-Rizinusöl in Gegenwart von Wasser Säure, wodurch die Polypropylen-Folie nachteilig beeinflußt wird. Das Vorhandensein von Säure im Kondensatorkörper kann zu einem Abfall der Kapazität des Kondensators führen, auch wenn kein Aufquellen der Polypropylen-Folie feststellbar ist. Glycerin-Tri(acetoxystearat) enthält keine Hydroxy1-Gruppe, wie dies bei DB-Rizinusöl der Fall ist und hat im Vergleich zu anderen dielektrischen Medien, wie z.B. Mineralöl, DOP und DINP einen vernachlässigbaren Quelleffekt für die Polypropylen-Folie.
Zusätzlich zu der Verbindung mit mehr als zwei Stearat-Gruppen gemäß der Erfindung kann das dielektrische Medium geringe Mengen zahlreicher anderer Komponenten enthalten. Speziell ist es oft wünschenswert, Komponenten zuzufügen, welche als stabilisierendes Mittel und als Antioxidant
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im dielektrischen System des Kondensators wirken.
Stabilisierende Mittel scheinen einen kleinen Leistungsfaktor im dielektrischen System aufrechtzuerhalten, was durch ihre Eigenschaft der Absorption von Ionen bedingt sein kann. Beispiele für stabilisierende Mittel sind Epoxide, wie beispielsweise 1-Epoxyäthyl-3,4-epoxycyclohexan, 3,4-EpoxycyclohexyImethy1-3,4-epoxycyclohexancarboxylat, 3,4-Epoxy~6-methylcyclohexylmethyl-3,4-epoxy-6-methylcyclohexan-carboxylat, und ähnliche Stoffe. Die stabilisierenden Mittel können im erfindungsgemäßen dielektrischen Medium in Mengen im generellen Bereich von 0 bis etwa 10 Gew.-% des Gesamtgewichtes des dielektrischen Mediums und vorzugsweise von etwa 0f001 bis etwa 10 Gew.-% des Gesamtgewichtes des dielektrischen Mediums vorgesehen werden. Andere an sich bekannte stabilisierende Mittel, welche den Verlustfaktor des Dielektrikums nicht wesentlich erhöhen, können ebenfalls verwendet werden. Ebenso sind Mischungen von stabilisierenden Mitteln verwendbar.
Zusätzlich zu dem oder den stabilisierenden Mitteln kann es wünschenswert sein, eine als Antioxidant wirkende Komponente zuzufügen. Das Antioxidant kann dazu beitragen, den Verlustfaktor für eine größere Zeitperiode klein zu halten. Die bevorzugte Menge eines Antioxidants liegt zwischen 0 und etwa 10 Gew.-% des Gesamtgewichtes des dielektrischen Mediums und vorzugsweise zwischen etwa 0,01 und etwa 10 Gew.-% des Gesamtgewichtes des dielektrischen Mediums. Als Antioxidant kommen Phenole, wie beispielsweise Phenolmassen und Di-tert.-butyl-p-kresol in Betracht. Andere bekannte Oxidantien, welche den Verlustfaktor des dielektrischen Mediums nicht wesentlich herabsetzen, sind ebenfalls verwendbar.
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Auch kommen Mischungen von Antioxidantien in Betracht.
Am folgenden Beispiel wird das erfindungsgemäße dielektrische Medium weiter erläutert. Für Testzwecke werden verschiedene wie nachfolgend beschrieben hergestellte Kondensatoren verwendet. Der Kondensatorkörper entspricht dabei dem in Fig. 1 dargestellten mit biaxial orientierten Polypropylen-Folienstreifen mit etwa 55 mm Breite und etwa 8 μπι Dicke. Die Polypropylen-Folienstreifen sind mit Aluminium metallisiert. Der Widerstand des Aluminiums beträgt etwa 2 bis 4 Ohm/square. Es werden vier Kondensatoren in ein Gehäuse eingebracht, wonach das Gehäuse mit einem dielektrischen Medium gefüllt wird, so daß der Kondensatorkörper in das dielektrische Medium bzw. die dielektrische Flüssigkeit eingetaucht ist. Der Prozentsatz der Kapazitätsabnahme während eines beschleunigten Lebensdauertestes der Kondensatoren ist in den Tabellen II und III angegeben. Die Tests werden bei einer Temperatur von etwa 800C und einer Wechselspannung von 460 V bzw. 57,5 V pro μ durchgeführt.
Tabelle (acetoxy- 2000 II % Kapazitäts
verlust
Medium Lebensdauer in 2000 Stunden beendet Stunden 5,30
DOP 2000* 4,65
DINP 2000* 3,80
DB-Rizinusöl 2000·
Glycerin-Tri 2,05
stearat)
* Test nach
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- yf-
Tabelle III
Medium Lebensdauer in Stunden % Kapazitäts
verlust
DB-Rizinus-Öl 4000 4,45
Glycerin-Tri(acetoxystearat) 4000 2,40
Die vorstehenden Tabellen zeigen, daß die beschleunigten Lebensdauertests der mit Glycerin-Tri(acetoxystearat) imprägnierten Kondensatoren zum geringsten Prozentsatz an Kapazitätsverlust führen. Es zeigt sich eine wesentliche Verbesserung nach 4000 Stunden Lebensdauertest gegenüber DB-Rizinusöl. Die elektromechanische Stabilität des Glycerin-Tri (acetoxy-stearat) scheint sehr hoch zu liegen. Die Gleichförmigkeit und die Beschaffenheit des erfindungsgemäßen dielektrischen Mediums trägt dabei zum geringen Prozentsatz an Kapazitätsverlust bei.
Das erfindungsgemäße dielektrische Medium eignet sich speziell für selbstheilende Wechselspannungs-Kondensatoren. Die Selbstheilung eines Kondensators ist ein Phänomen, bei dem bei einer Spannungsbeanspruchung zwischen den Elektroden eines Kondensators ein elektrischer Schwachpunkt eines Dielektrikums durchbricht und elektrische Energie über diesen Punkt entladen wird. Bei einem derartigen Betriebszustand wird das Metall der metallischen Elektroden verdampft und das Dielektrikum zwischen den Elektroden geheilt.
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Das Glycerin-Tri(acetoxystearat) besitzt folgende Strukturformel:
f2 CH2
I
- CH-
1
10
I
O
I
O
I
I
O
I
5
I
O=C
I
I
O=C
j
I
O=C
I
I
ι
(CH2)10 I
T2
1
CH0-C-O-CH
3 Ji ι
Λ (cvf \
I
CH3-C-O-CH
0 (CH9),
1
CH3-C-O-CH
ο (c!h2)
i
1
CH3
CH3
I
CH3
OG17*
Leerseite

Claims (10)

  1. Patentanwälte DiPL.-iwG? H. Wsi-cs-MANii, Öipl.-Phys. Dr. K. Fincke
    D1PL.-ING. F. A.WeιCKMANN, Dipl.-Chem. B-'T-TLnJt^1 Dr.Ing.H.Liska · 31057aH
    SOOO MÜNCHEN 16, DEN | Jt POSTFACH 860 820 DH MDHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 98 39 21/22
    M-6622
    Emhart Industries, Inc.
    Colt Highway
    Farmington, Connecticut, V.St.A.
    Dielektrisches Medium für einen elektrischen Kondensator sowie Kondensator mit einem derartigen dielektrischen Medium
    Patentansprüche
    Dielektrisches Medium für einen elektrischen Kondensator, gekennzeichnet durch 0 bis etwa 10 Gew.-% eines Antioxidants oder Mischungen von Antioxidantien, 0 bis etwa 10 Gew.-% eines Epoxid-Stabilisators oder Mischungen von Epoxid-Stabilisatoren und als Rest eine Verbindung mit mehr als zwei Stearat-Gruppen.
  2. 2. Dielektrisches Medium nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung aus der Gruppe Glycerin-Tri(acetoxystearat), Butyl-Acetoxystearat, Glycerin-Tri(epoxyacetoxystearat) und Iso-octylepoxystearat gewählt ist.
    130051/062 2
    —. ο —
  3. 3. Dielektrisches Medium nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung Glycerin-Tri(acetoxystearat) ist.
  4. - Dielektrisches Medium nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch etwa 0,01 bis etwa 10 Gew.-% eines phenolischen Antioxidants, etwa 0,001 bis etwa 10 Gew.-% eines Epoxid-Stabilisators und als Rest Glycerin-Tri(acetoxystearat).
  5. 5. Kondensator mit einem Paar von elektrisch leitenden Elektroden und einem Dielektrikum zwischen den Elektroden, dadurch gekennzeichnet, daß das Dielektrikum eine Kunststoffolie und ein dielektrisches Medium nach einem der Ansprüche 1 bis 4 umfaßt.
  6. 6. Kondensator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß "die Kunststoffolie durch ein Material der Gruppe Polypropylen, Polyester, Polycarbonat, Polystyrol, Polysulfon und Polyäthylenterephthalat gebildet ist und daß die Verbindung durch einen Stoff nach Anspruch 2 gebildet ist.
  7. 7· Kondensator nach Anspruch 5 und/oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie durch biaxial orientiertes Polypropylen und die Verbindung durch Glycerin-Tri-(acetoxystearat) gebildet ist.
  8. 8. Kondensator nach einem der Ansprüche 5 bis 7, gekennzeichnet durch eine Kunststoffolie nach Anspruch 7 und ein dielektrisches Medium nach Anspruch 4.
  9. 9. Kondensator in Form eines Wechselstrom-Wickelkondensators mit einem Paar von metallisierten elektrisch leitenden Elektroden und einem Dielektrikum zwischen den Elektroden,
    130051/0622
    dadurch gekennzeichnet, daß das Dielektrikum durch eine biaxial orientierte Polypropylen-Folie und Glycerin-Tri{acetoxystearat) gebildet ist.
  10. 10. Kondensator nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Dielektrikum mindestens einen Epoxid-Stabilisator, ein Antioxidant, DB Rizinus-Öl, Mineralöl, Dioctylphthalat und Dxisononylphthalat enthält.
    130051/0622
DE19813105794 1980-02-25 1981-02-17 Dielektrisches medium fuer einen elektrischen kondensator sowie kondensator mit einem derartigen dielektrischen medium Ceased DE3105794A1 (de)

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US06/124,283 US4521826A (en) 1980-02-25 1980-02-25 Dielectric fluid for a compacitor

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