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DE2503799A1 - Elektrischer kondensator und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Elektrischer kondensator und verfahren zu seiner herstellung

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Publication number
DE2503799A1
DE2503799A1 DE19752503799 DE2503799A DE2503799A1 DE 2503799 A1 DE2503799 A1 DE 2503799A1 DE 19752503799 DE19752503799 DE 19752503799 DE 2503799 A DE2503799 A DE 2503799A DE 2503799 A1 DE2503799 A1 DE 2503799A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
dielectric
liquid
mixture
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752503799
Other languages
English (en)
Inventor
John Lapp
Fred S Sadler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
McGraw Edison Co
Original Assignee
McGraw Edison Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US05/542,391 external-priority patent/US4097912A/en
Application filed by McGraw Edison Co filed Critical McGraw Edison Co
Publication of DE2503799A1 publication Critical patent/DE2503799A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/002Details
    • H01G4/018Dielectrics
    • H01G4/20Dielectrics using combinations of dielectrics from more than one of groups H01G4/02 - H01G4/06
    • H01G4/22Dielectrics using combinations of dielectrics from more than one of groups H01G4/02 - H01G4/06 impregnated
    • H01G4/221Dielectrics using combinations of dielectrics from more than one of groups H01G4/02 - H01G4/06 impregnated characterised by the composition of the impregnant
    • H01G4/222Dielectrics using combinations of dielectrics from more than one of groups H01G4/02 - H01G4/06 impregnated characterised by the composition of the impregnant halogenated
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B3/00Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties
    • H01B3/18Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances
    • H01B3/20Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances liquids, e.g. oils
    • H01B3/24Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances liquids, e.g. oils containing halogen in the molecules, e.g. halogenated oils

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Description

"Elektrischer Kondensator und Verfahren zu seiner
Herstellung"
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Kondensator mit einem versiegeltem Gehäuse, mit einer Kapazitätswicklung, die ein Paar elektrisch leitender Streifen und ein Paar
Isolierzwischenlagen aufweist, wobei die Streifen und die Zwischenlagen abwechselnd aufeinander gewickelt sind, und mit einem dielektrischen flüssigen Gemisch, das die Isolierzwischenlage imprägniert. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Kondensators.
Beim Bau von Kondensatoren, wie von Kondensatoren für die Korrektur des Leistungsfaktors in elektrischen Anlagen,
wird die Kondensatorwicklung von sich abwechselnden Lagen aus Metallfolie und aus einem festen dielektrischen Material gebildet, wobei das dielektrische Material mit einem flüssigen Dielektrikum getränkt, bzw. imprägniert war.
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In der Vergangenheit wurde durchweg Kraftpapier-Gewebe als dielektrisches Material verwendet. Kondensatoren dieser Bauart besaßen relativ hohe dielektrische Verluste. Dadurch war ihre Verwendung auf Kondensatoren beschränkt, deren Kapazität 100 kVar und darunter beträgt. Die Kombination von Papier und einem polymeren Film, wie einem Polypropylenfilm ist ebenfalls als dielektrische Lage in Kondensatoren verwendet worden. Der Papier-Film-Kondensator hat wesentlich geringere dielektrische Verluste als ein Kondensator, dessen dielektrische Lagen nur aus Papier bestehen. Der Papier-Film-Kondensator besitzt demgegenüber auch eine größere Zuverlässigkeit, wobei eine größere kVar-Kapazität erreicht wird. Das Papier der Papier-Film dielektrischen Lage ergibt einige Einschränkungen, jedoch ist es ein Wickelmaterial, welches die Durchtränkung der Kondensatorwicklung mit dem flüssigen Dielektrikum fördert.
In neuester Zeit sind"All-Film-Kondensatoren entwickelt worden, die einen Polyprophylenfilm verwenden, wobei als flüssiges Dielektrikum polychloriertes Diphenyl dient. Kondensatoren dieser Art, die nur einen Film als Dielektrikum haben, besitzen geringere dielektrische Verluste als Kondensatoren, deren Dielektrikum nur aus Papier oder aus Papier und Film besteht.
Während polychloriertes Diphenyl, wie z.B. Trichlordiphenyl ein wirksames dielektrisches System eines Kondensators schafft, so ergeben sich bei seiner Verwendung gewisse ökologische Probleme, da polychloriertes Diphenyl tatsächlich nicht biologisch abbaubar ist. Dies hat zur
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Folge, daß bei Entstehen eines Leckes oder eines Bruches im Kondensatorgehäuse oder mit dem Wegwerfen eines unbrauchbaren Kondensators das polychlorierte Diphenyl als Verunreinigung in der Umgebung bleibt und über eine lange Periode von mehreren Jahren nicht in einem brauchbaren Ausmaß abgebaut wird.
Die Aufgabe der Erfindung wird unter anderem darin gesehen, die Nachteile der beschriebenen, bekannten Ausführungen zu vermeiden, sowie ein verbessertes Verfahren zur Herstellung eines solchen Kondensators zu schaffen.
Daher wird mit der Erfindung zunächst bei einem Kondensator der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß das dielektrische flüssige Gemisch aus einer Mischung von Monohalogendiphenyloxyd mit einem Monohalogenalkyldiphenyloxyd besteht, wobei die Alkylgruppe 1-20 Kohlenstoffatome im Molekül enthält und wobei die dielektrische Zwischenlage ein polymerer Film ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann das Monohalogendiphenyloxyd einen Gewichtsanteil von 5 % bis 95 % des Gemisches und das Monohalogenalkyldiphenyloxyd einen Gewichtsanteil von 95 % bis 5 % des Gemisches ausmachen. Zusätzlich kann die Mischung des Dielektrikums 0,01 bis 10 % einer Epoxydverbindung enthalten, die wie ein Spülmittel für Wasserstoff- oder Chloratome wirkt, die von der Imprägnierung oder anderen Materialien im Kondensator während seines Betriebes erzeugt oder freigegeben werden.
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Der feste dielektrische Film kann aus Polypropylen, Polyäthylen, Polyester oder dergleichen bestehen. Die Oberfläche des Filmes und/oder die angrenzende Oberfläche der Metallfolie kann mit Unebenheiten versehen sein. Hierdurch wird eine Dochtwirkung für das flüssige Dielektrikum erreicht und für eine durchgehende Imprägnierung des Filmes durch die Flüssigkeit während des Verfahrens gesorgt.
Bei der Herstellung des Kondensators wird dessen Gehäuse bei Raumtemperatur unter Vakuum getrocknet. Ferner wird die dielektrische Flüssigkeit separat unter Vakuum bewegt, bzw. geschüttelt, um vorhandene Gase aus ihr zu entfernen. Die entgaste Flüssigkeit wird in das Gehäuse eingeführt und die Flüssigkeit wird unter Vakuum gehalten, während der Kondensator sich auf Raumtemperatur befindet, so daß eine Imprägnierung der polymeren Lagen durch die Flüssigkeit stattfindet. Ein solcher Kondensator besitzt verbesserte Korona- oder Entladungscharakteristiken, sowie geringere dielektrische Verluste. Die flüssige dielektrische Mischung ist im wesentlichen biologisch abbaubar.
Mehr im Detail erläutert,wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren für die Herstellung eines Kondensators das den polymeren Film sowie die feste dielektrische Zwischenlage enthaltende Gehäuse unter Vakuumbedingungen getrocknet, wobei die Temperatur unter 60 C,bevorzugt bei Raumtemperatur liegt. Dies erfolgt über einen genügend langen Zeitraum, um Wasserdampf und andere Gase aus dem Innern des Kondensators zu entfernen.
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Das flüssige Dielektrikum wird zirkuliert oder in anderer Weise unter Vakuum bewegt, um darin vorhandene Gase zu entfernen. Nach dem Entgasen des Kondensators und dem separat davon erfolgenden Entgasen der dielektrischen Flüssigkeit, wird die Flüssigkeit in den Kondensator eingefüllt. Ist der Kondensator gefüllt, so wird entweder ein Vakuum an die Flüssigkeit angesetzt, oder auf diese einunteratmosphärischer Druck ausgeübt, wobei der Kondensator bei einer Temperatur unterhalb von 60 X, bevorzugt bei Raumtemperatur gehalten wird. Nach der Imprägnierung wird das Vakuum weggenommen und der Kondensator abgedichtet, bzw. versiegelt.
Beim erfindungsgemäß en Verfahren entfällt die Erfordernis einer teueren Erhitzung in Ofen. Ferner wird eine wesentliche Verbesserung der dielektrischen Eigenschaften des Kondensators erreicht, wodurch die dielektrischen Verluste verringert werden, während eine Zunahme der Korona-Anlaufspannung und der Korona-Löschspannung stattfindet.
Ein weiterer Vorteil liegt beim erfindungsgemäßen Verfahren darin, daß keine Nachbehandlung mehr erforderlich ist, wie sie in der Regel bei gebräuchlichen bekannten Verfahrenstechniken notwendig war. Die Eliminierung der Nachbehandlung, die im allgemeinen sich über eine Zeitdauer von 72 Stunden erstreckte, bewirkt eine wesentliche Abkürzung der gesamten Herstellungszeit des Kondensators, wodurch sich eine entsprechende Reduzierung der Herstellungskosten ergibt.
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Der erfindungsgemäße Kondensator besitzt bei Temperaturen in dem Bereich von - 40 Celsius bis + 120 Celsius geringe dielektrische Verluste und ausgezeichnete Korona-Kennlinien. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das flüssige dielektrische Gemisch im wesentlichen biologisch abbaubar ist. Das Gemisch löst sich in unschädliche Bestandteile bzw. Verbindungen auf, sofern es durch ein Leck oder einen Bruch im Gehäuse der atmosphärischen Luft ausgesetzt wird. Es entstehen keine Umweltschaden.
Sofern entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren die Gase aus dem dielektrischen System entfernt sind, kann dieses unter elektrischer Beanspruchung bei einer erhöhten Temperatur bis zu 125 Celsius arbeiten, ohne daß eine Minderung bzw. ein Abbau der polymeren Lagen oder der dielektrischen Flüssigkeit eintritt. Die erhöhte Stabilität bei höheren Temperaturen ermöglicht es diesem dielektrischen System in großen Kondensatoren für die Korrektur des Leistungsfaktors verwendet zu werden. Diese Kondensatoren arbeiten in der Regel in einem Temperaturbereich (Gehäusetemperatur) von - 40 Celsius bis + 50 Celsius. Auch ist die Verwendung bei kleinerer Last oder in Spezialkondensatoren möglich, die bei Temperaturen bis zu 100° Celsius arbeiten.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind den Unteransprüchen, sowie der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit dazugehöriger Zeichnung zu entnehmen. Die Zeichnungen beinhalten dabei eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung. In der Zeichnung zeigt:
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Fig. 1: Perspektivisch und zum Teil aufgeschnitten einen typischen Kondensator, der gemäß der Erfindung gebaut ist,
Fig. 2: eine perspektivische Ansicht einer Kondensatorwicklung,
Fig. 3: eine grafische Darstellung der Entlade-Anfangsspannung bzw. Teilentladungseinsatzspannung von nach der Erfindung hergestellten Kondensatoren bei verschiedenen Temperaturen im Vergleich zu einem Kondensator, der Chlor-Diphenyl als Imprägnierung verwendet,
Fig.4 ι eine grafische Darstellung des Verlustfaktors eines nach der Erfindung hergestellten Kondensators bei verschiedenen Temperaturen,
Fig. 5: eine grafische Darstellung des Stockpunktes der in verschiedenen Verhältnissen erfolgten Mischung von Mono Chlordiphenyloxyd und Mono-Chlor-Lauryl-Diphenyloxyd (englisch: mono-chlorododecyl diphenyl oxyde).
Figur 1 zeigt einen typischen Kondensator mit einem äusseren Gehäuse 1, das aus Seitenwänden 2, einem Boden 3 und einem Deckel 4 besteht. Im Betrieb ist das Gehäuse hermetisch versiegelt. Es ist mit einem kleinen Siegeloder Öffnungsloch 5 versehen, durch das während der Fabrikation die 609830/0518
dielektrische Flüssigkeit in das Gehäuse eingeführt wird. Ferner kann eine Vakuuraleitung mit dem Loch 5 verbunden werden, um in der Fertigung den Kondensator durch Vakuum zu trocknen. Ein Paar Anschlußklemmen 6 ragt durch den Deckel vor und ist demgegenüber isoliert.
Im Gehäuse ist eine Anzahl von Kondensatorwicklungen
7 vorgesehen. Figur 2 zeigt, daß jede Kondensatorwicklung gewickelte Lagen aus Metallfolie 8 aufweist, zwischen denen sich dielektrische Lagen 9 befinden. Mit den Folienlagen 8 sind die Elektroden 10 verbunden. Die Elektroden der einzelnen Wicklungen sind miteinander in Reihe verbunden und an die Klemmen 6 angeschlossen. Die Folienlagen 8 können aus jedem gewünschten elektriscb/Leitendem Material bestehen; in der Regel einem Metall wie Aluminium, Kupfer oder dergleichen. Die Lagen
8 können als flache Streifen ausgebildet sein. Auch können die Lagen mit einer unebenen Oberfläche versehen sein, wie z.B. eine Reihe von Deformationen, die durch Eindrückungen an der einen Seite der Folien und entsprechenden Ausdrückungen an der anderen Seite gebildet sind. Im einzelnen wird hierzu auf den Offenbarungsinhalt der US-Patentschrift 3 746 953 verwiesen.
Die festen dielektrischen Lagen 9 bestehen aus einem polymeren Film so wie Polypropylen, Polyäthylen, Polyester oder Polycarbonat. Die dielektrischen Lagen können als Streifen mit weicher Oberfläche ausgebildet sein. Sie können auch polymere Streifen sein, so wie Polypropylen, bei denen eine dünne Schicht von Polyolefinfaser auf der
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Oberfläche anheftend aufgebracht ist. Ia einzelnen wird auf den Offenbarungsinhalt der US-Patentschrift 3 772 578 verwiesen. Die in der Beschreibung verwendete Bezeichnung "All-Film" bedeutet, daß die dielektrischen Lagen 9 aus sämtlichen polymeren Materialien gebildet sein können; jedoch ist es auch möglich, daß andere Teile des Kondensators aus Papier oder aus nicht polymeren Material bestehen, wobei diese Teile auch von dem dielektrischen flüssigen Gemisch durchtränkt werden.
Es ist wesentlich, daß die Oberfläche des polymeren Films und/oder die angrenzende Fläche der Metallfolie 8 unregelmäßig ausgebildet oder deformiert ist, so daß diese beiden aneinandergrenzenden Oberflächen keine kontinuierliche innige Berührung miteinander haben. Die Unebenheiten der Oberfläche bewirken einen Docht- oder Kapillareffekt für die dielektrische Flüssigkeit. Damit wird es während des Herstellungsverfahrens der Flüssigkeit ermöglicht, den Film 9 durch und durch zu imprägnieren.
Die polymeren Filmschichten sind mit einem flüssigen dielektrischen Gemisch getränkt, das eine Mischung aus Monohalogendiphenyloxyd und Monohalogenalkyldiphenyloxyd besteht, wobei die Alkylgruppe 1 - 20 Kohlenstoffatome aufweist.
Das Monohalogendiphenyloxyd ist in der Mischung in einem Gewichtsanteil von 5 - 95 % enthalten, während das Monohalogenalkyldiphenyloxyd den Ausgleich bildet.
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In den meisten Anwendungen wird das Monohalogendiphenyloxyd in einem Bereich von 10 - 70 % Gewichtsanteil des Gemisches verwendet werden, während der Ausgleich von dem Monohalogenaikyldiphenyloxyd gebildet ist.
In beiden Komponenten wird bevorzugt Chlor als Halogen verwendet, obgleich auch andere Halogene, so wie Brom benutzt werden können. Das Halogenatom befindet sich üblicherweise in der Parastellung in jeder Verbindung. In dem typisehenderfahren für die Herstellung der Verbindungen finden sich über 80 - 100 % der Halogenatome in der Parastellung, während die verbleibenden 0 - 20 % die Orthostellung einnehmen.
Die Alkylgruppe des Monohalogenalkyldiphenyloxyd besitzt bevorzugt 3-16 Kohlenstoff Amd kann entweder eine verzweigte Kette oder eine gestreckte Kette sein. Die besondere Lage und Anzahl der Verzweigungen ist für die Erfindung nicht kritisch.
Spezielle Beispiele des dielektrischen Gemisches, welches in dem erfindungsgemäßen Kondensator verwendet wird, sind in Gewichtsprozenten wie folgt:
50 % Mono-bromdipenyloxyd und 50 % Mono-chlorlauryldiphenyloxydj 30 % Mono-chlordiphenyloxyd und 70 % Mono-chlorlauryldiphenyloxydj 80 % Mono-chlordiphenyloxyd und 20 % Mono-chlorhexyldiphenyloxydj 40 % Monochlordiphenyloxyd und 60 % Mono-chlortetradiphenyloxydj 20 % Mono-chlordiphenyloxyd und 80 % Mono-chlorpropyldiphenyloxydj 35 % Mono-chlordiphenyloxyd und 65 % Monochlorhexydiphenyioxydj 17 % Mono-chlordiphenyloxyd und 83 % Mono-chlortetradiphenyloxyd.
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Das dielektrische Gemisch kann auch in einem Bereich von 0,01 - 10 % Gewichtsanteil, bevorzugt im Bereich von 0,2 - 1,5 % Gewichtsanteil ein Epoxyd-Spülmittel aufweisen, welches der Neutralisierung von Zerfallsprodukten dient, die von der Imprägnierflüssigkeit oder anderen Materialien im Kondensator während seiner Tätigkeit gebildet oder freigegeben worden sind. Diese neutralisierenden Agens oder Spülmittel können folgenden Aufbau haben: 1, 2, -epoxy-3-phenoxypropan; bis (3,4-epoxy-6-methylcyclohexylmethyl) Adip/5atj l-epoxyethyl-3,4-epoxycyclohexan; 3,4-epoxycyclohexylmethyl-3,4-epoxycyclohexancarboxylat; 3,4-epoxy-6-methyl-cyclohexylmethyl-3 ^-epoxy-e-methylcyclohexancarboxylat; und Mischungen hieraus. Die Epoxydverbindungen bewirken eine schnelle Neutralisierung von Zerfallsprodukten, wobei sie die dielektrischen Eigenschaften und die Lebensdauer des Kondensators verbessern
Das Monohalogendiphenyloxyd kann in üblichen Verfahren hergestellt werden, in denen Diphenyloxyd durch Verwendung eines Aluminium-Halogen, z.B. Aluminiumchlorid oder mit einer anderen protonischen (Protonic) Säure halogenisiert wird, um eine Mischung aus o- und p-Halodiphenyloxyd zu schaffen. Im einzelnen wird auf den Offenbarungsinhalt der US-Patentschrift 2 022 634 Bezug genommen.
Entsprechend kann das Monohalogenalkyldiphenyloxyd durch bekannte Techniken hergestellt werden, bei denen ein Halogendiphenyloxyd mit einem kleinen Anteil von Aluminiumchlorid behandelt wird, wonach ein Alkylhalogenid oder ein Olefin schrittweise eingebracht wird,
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wobei die Mischung auf Reaktionstemperatur gehalten wird. Im einzelnen wird auf den Offenbarungsinhalt der US-Patentschrift 2 170 989 verwiesen.
Für das Zusammenmischen der beiden Komponenten sind keine besonderen Verfahren erforderlich. Die Mischung kann bei Raumtemperatur oder bei erhöhten Temperaturen erfolgen. Andererseits kann die Mischung durch den Alkylierungsprozeß erreicht werden, bei dem die Alkylierung innerhalb einer Zeit beendet ist, die für die gewünschte Mischung des Monohalogenalkyldiphenyloxyd mit dem Monohalogendiphenyloxyd ausreicht. Sofern dieses Verfahren verwendet wird um eine geringere Alkylierung zu erreichen, so kann ein geringer Prozentsatz von umalkylierung auftreten.
Um den Kondensator nach der Erfindung herzustellen, wird zu Beginn das Innere des Kondensator gehäuse, welches die Kondensatorwicklung aufnimmt, einem Vakuum oder einem Unterdruck ausgesetzt und zwar für eine Zeitperiode die ausreicht, um Wasserdampf und andere Gase aus dem Inneren des Kondensators zu entfernen. Das Vakuum wird im Gehäuseinneren über eine Leitung erzielt, die die Öffnung 5 mit einem Vakuumkessel verbindet. Ein Vakuum geringer als 100 Mikron, bevorzugt unterhalb von 30 Mikron, wird normalerweise angewendet. Dabei ist eine Vakuum-Trocknungs-Periode von mehr als 40 Stunden üblich, obgleich diese Zeitperiode von der Größe des Vakuums abhängt.
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Um eine Molekular-Expansion des polymeren Films zu verhindern, sollte die Temperatur unterhalb von 60 Celsius gehalten werden, wobei die Vakuum-Trocknung bevorzugt bei einer Temperatur unter 43 Celsius, also etwa bei Raumtemperatur, durchgeführt wird. Die polymere Filmlage 9 wird von dem flüssigen Dielektrikum mittels Diffusion imprägniert, wobei die Moleküle des flüssigen Dielektrikums in den Film eintreten und von Regionen einer hohen Konzentration in Regionen einer geringen Konzentration wandern, bis der Ausgleich erreicht ist. Es wurde ermittelt, daß ein Erhitzen des polymeren Filmes sich auf das Maß der Diffusion ungünstig auswirkt und zwar aufgrund der Expansion der Molekularstruktur beim Erhitzen. Es ist daher wichtig, ein Erhitzen der polymeren Filmlage über einerTemperatur von 60 Celsius während der Trocknung des Kondensators zu vermeiden.
Das flüssige Dielektrikum wird in einem getrennten Verfahren einer Vakuum-Trocknungsbehandlung unterworfen, um die in der Flüssigkeit vorhandenen Gase zu entfernen. Für diese Entgasungsbehandlung ist ein Vakuum unterhalb 500 Mikron üblich, wobei ein Vakuum unter 50 Mikron bevorzugt wird. Die Flüssigkeit wird dieser Vakuum-Trocknung für eine Zeitperiode unterworfen, welche für das Entferner der Gase aus der Flüssigkeit ausgereicht. Um den Entgasungsprozeß/beschleunigen, wird die Flüssigkeit bevorzugt bewegt und zwar entweder durch ein Zirkulieren der Flüssigkeit oder indem sie einer Rühr^behandlung oder einer Mischbehandlung unterworfen wird. Die Entgasungszeit hängt von mehreren Faktoren
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ab, wie der Viskosität der Flüssigkeit, der Größe des Vakuum, der Art der Bewegung der Flüssigkeit und anderen Faktoren. Üblicherweise wird die Flüssigkeit der Vakuum-Trocknungsbehandlung für einen Zeitraum von über 12 Stunden unterworfen.
Während dieser Vakuum-Trocknungsbehändlung wird die Flüssigkeit bevorzugt bei Raumtemperatur gehalten. Ein Erhitzen kann erfolgen, jedoch soll die entgaste Flüssigkeit eine Temperatur von unter 60 Celsius und bevorzugt unter 43 Celsius besitzen, wenn sie in den Kondensator eingefüllt wird. Das entgaste flüssige Dielektrikum wird in das Kondensatorgehäuse 1 durch die Leitung eingeführt, die mit der Öffnung 5 verbunden ist. Dabei wird das Vakuum aufrechterhalten. Nach dem Füllen des Kondensatorgehäuses wird ein Vakuum von weniger als 100 Mikron und bevorzugt weniger als 30 Mikron an der Flüssigkeit über eine so lange Zeitperiode gehalten, daß eine vollkommene Imprägnierung der festen dielektrischen Lagen durch das flüssige Dielektrikum erfolgt. In der Regel beträgt die Imprägnierungsperiode über 24 Stunden. Während dieser Periode wird die Temperatur der festen dielektrischen Lage 9 im Kondensator und der dielektrischen Flüssigkeit unter 60 Celsius, bevorzi
z.B. Raumtemperatur, gehalten.
keit unter 60 Celsius, bevorzugt unter 43 Celsius,
Nach dem Füllen kann andererseits ein positiver Druck im Betrag von^l - 4 psig auf das flüssige Dielektrikum im Kondensator ausgeübt werden, um die Imprägnierung
* (US-Pfund pro Quadratzoll)
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der festen polymeren Lagen zu unterstützen. Dieser Druck wird üblicherweise auf dem flüssigen Dielektrikum über eine Periode von über 30 Minuten aufrechterhalten. Die Art der Anwendung dieses Druckes auf die Flüssigkeit ist nicht kritisch, bzw. wesentlich, obgleich es sich empfiehlt, kein Pressgas in direktem Kontakt mit der Flüssigkeit zu bringen, da das Gas von der Flüssigkeit absorbiert werden könnte. Das absorbierte Gas könnte aber ungünstige Auswirkungen auf die dielektrischen Eigenschaften des Systemes haben.
Nach der Periode des Imprägnierens oder Durchtrankens wird das Vakuum, bzw. der Druck,sofern er angewendet wurde, weggenommen und der Kondensator versiegelt.
In der Vergangenheit wurde öfters eine Nachbehandlung angewendet, bei der der versiegelte Kondensator während einer Periode von mehr als 72 Stunden auf eine Temperatur oberhalb 85 Celsius erhitzt wurde, um die Imprägnierung zu verbessern und eine höhere Betriebssicherheit zu erreichen. Eine solche Nachbehandlung ist bei dem erfindungsgemäßen Verfahren nicht erforderlich; wenn auch die Einbeziehung der Nachbehandlung mit ungünstigen Resultaten vorgenommen werden kann, aber es würde die gesamte Herstellungsdauer wesentlich erhöhen. Durch das Weglassen der Nachbehandlung ergibt sich eine wesentliche Verkürzung der Herstellungszeit und dies ist vom Standpunkt der Fertigung her von sehr großer Bedeutung.
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Es hat sich gezeigt, daß das flüssige dielektrische Gemisch, welches gemäß der Erfindung für den Kondensator vorgesehen ist, den polymeren Film wesentlich leichter imprägniert als übliche Imprägnierungsmittel wie Trichlordiphenyl. Diese Zunahme im Ausmaß der Imprägnierung steht in Beziehung zu der Oberflächenenergie des Gemisches und hängt wenigstens teilweise von der relativ geringen Viskosität des Gmisches ab. Eine Zunahme im Ausmaß der Imprägnierung ergibt eine entsprechende Zeitersparnis bei der Herstellung des Kondensators.
Das flüssige dielektrische Geisch ist im wesentlichen völlig biologisch abbaubar. Sollte also das dielektrische Gemisch durch ein Leck oder einen Bruch im Kondensatorgehäuse in die Umgebung geraten, bzw. sollte dies durch ein Wegwerfen eines unbrauchbaren oder veralteten Kondensators geschehen, so wird das flüssige Dielektrikum sich leicht in unschädliche Bestandteile auflösen. Es wird keine merkliche Umweltschädigung auftreten.
Ein die dielektrische Mischung nach der Erfindung aufweisender Kondensator besitzt eine sehr gute Entladecharakteristik (siehe Figur 3). In Figur 3 ist die durchschnittliche Teilentladungs-Anfangsspannung (im folgenden kurz Entlade-Anfangsspannung genannt) einer Reihe von kleinen Kondensatoren nach der Erfindung mit der Entlade-Anfangsspannung entsprechender kleiner Kondensatoren verglichen, welche als Imprägnierung Trichlordiphenyl verwenden. In Figur 3 zeigen die Kurven A, B, C die Entlade-Anfangsspannung von Beispielen von Konden-
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satoren, die als flüssiges Dielektrikum folgende Mischungen, geraessen jeweils in Gewichtsanteilen, aufweisen: 20 % Monochlordiphenyloxyd und 80 % Monochlorpropyldiphenyloxydj 35 % Monochlordiphenyloxyd und 65 % Monochlorhexyldiphenyloxyd; 50 % Monochlordiphenyloxyd und 50 % Monochlorlauryldiphenyloxyd. Dagegen zeigt die Kurve D die Entlade-Anfangsspannung von Kondensatorenbeispielen, bei denen als flüssiges Dielektrikum Trichlordiphenyl verwendet worden ist. Bei sämtlichen Kondensatorbeispielen ; nach der Erfindung sind als Spülmittel 0,5 % Gewichtsprozent von bis S^-epoxy-e-methylcyclohexylmethyl Adipat vorgesehen.
Sämtliche Beispiele dieser Kondensatoren nach der Erfindung besitzen zwei Blätter eines Polypropylenfilmes als festes Dielektrikum mit einer Normaldicke von 0,0005 Zoll und eine deformierte Aluminiumfolie mit einer Normaldicke von 0,00025 Zoll. Der Polypropylenfilm und die Folien werden spiralförmig zu Windungen gewickelt und in Stahlgehäuse eingebracht, die in einem Ofen bei 70 F für 120 Stunden und unter einem Vakuum von 20 Mikron getrocknet werden. Die dielektrische Flüssigkeit wird in jedem Fall separat bei einer Temperatur von 70 F über 48 Stunden bei einem Vakuum unterhalb von 50 Mikron entgast. Die dielektrischen Flüssigkeiten werden in die Gehäuse gegeben und dort bei einer Temperatur von 70° F über 96 Stunden gehalten, wobei an den Flüssigkeiten ein Vakuum unterhalb 20 Mikron aufrechterhalten wird. Nach dieser Tränkperiode wird das Vakuum an jedem Stück entfernt und der Kondensator wird versiegelt.
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In all den genannten Fällen von Musterstücken von Kondensatoren nach der Erfindung werden diese bei Raumtemperatur für eine Zeitdauer von mehr als 1000 Stunden unter Bedingungen einer elektrischen Beanspruchung von 1800 V pro mil., d.h.Vpro 10 Zoll beansprucht. Nach dieser Betriebszeit wurda die Entlade-Anfangsspannung bei verschiedenen Temperaturen von - 40 Celsius bis + 90 Celsi' s gemessen.
Die Kurven in Figur 3 zeigen, daß die Muster-Kondensatoren nach der Erfindung (Kurven A, B und C) über den gesamten Temperaturbereich eine höhere Entlade-Anfangsspannung besitzen als die Muster-Kondensatoren, bei denen Trichlordiphenyl als Imprägnierung verwendet wurde (Kurve D). Ferner ist die charakteristische Einsenkung, welche die mit Trichlordiphenyl versehenen Kondensatoren in einem Temperaturbereich von - 20 Celsius bis 0 Celsius aufweisen, nicht bei den Kondensatoren vorhanden, die mit der dielektrischen Mischung nach der Erfindung imprägniert sind.
Diese Versuche zeigen, daß ein Kondensator nach der Erfindung so gebaut werden kann, daß er über den Temperaturbereich von - 40° Celsius bis + 90° Celsius eine Entlade-Anfangsspannung aufweist die größer als 1,5 kV/mil. (kV/10"3 Zoll) ist.
Die erhöhte Entlade-Anfangsspannung des Kondensators nach der Erfindung ist wichtig, da dies einen vergrößerten Sicherheitsbereich schafft.Damit ist gewährleistet, daß die normale Betriebsbeanspruchung genügend unterhalb der Korona-Spannung bleibt. Umgekehrt bewirkt
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die verbesserte Korona-Charakteristik eines Kondensators nach der Erfindung gegenüber üblichen Kondensatoren, bei denen z.B. Trichlordiphenyl verwendet ist, ein Anwachsen in der Zahl der Volt/mil. (V/ ΙΟ" Zoll) ohne daß eine Verschlechterung des Verhältnisses der Entlade-Anfangsspannung zur Betriebsbeanspruchung in Kauf genommen werden müßte.
Es hat sich gezeigt, daß die Entlade-Anfangsspannung eines Kondensators mit einer Mischung von Monohalogendiphenyloxyd und Monohalogenalkyldiphenyloxyd über
ist den gesamten betrieblichen Temperaturbereich höher/als die Entlade-Anfangsspannung eines entsprechenden Kondensators , der die einzelnen Komponenten der dielektrischen Flüssigkeit verwendet. Dieses Phänomen ist unerwartet und nicht naheliegend. Beispielsweise besitzt ein Satz von Versuchsstücken von Kondensatoren mit zwei Blättern oder Streifen von 0,0005 Zoll PoIypropylenfilm als dielektrische Lage, wobei eine Imprägnierung mit Monochlordiphenyloxyd ohne Zusätze erfolgte, eine Entlade-Anfangsspannung von über 2,50 kV/mil. bei 20 Celsius. Unter den gleichen Bedingungen hat ein entsprechender Satz von Versuchsstücken von Kondensatoren,die mit Monochlorlauryldiphenyloxyd ohne Zusätze imprägniert sind,eine Entlade-Anfangsspannung von mehr als 2,30 kV/mil., während ein entsprechender Satz von Versuchsstücken von Kondensatoren unter den gleichen Bedingungen und bei Verwendung einer Kombination von 50 % Gewichtsanteil von Monochlordiphenyloxyd und 50 % Gewichtsanteil Monochlorlauryldiphenyloxyd (ohne Zusätze) eine Entlade-Anfangsspannung von mehr als 3,00 kV/mil. aufweist. Die Mischung aus diesen beiden Komponenten bewirkt daher eine wesentliche Verbesserung der
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Korona-Charakteristik des Kondensators im Vergleich zu Kondensatoren mit den einzelnen Komponenten. Dieses
daner Resultat ist nicht naheliegend und/unerwartet.
Figur 4 zeigt in einer Kurve den Verlustfaktor eines Kondensators in natürlicher Größe für die Korrektur des Leistungsfaktors. Der Kondensator besitzt eine dielektrische Lage aus zwei Blättern oder Streifen eines Polypropylenfilmes mit einer Normaldicke von über 0,0015 Zoll. Der Film ist mit einer Mischung aus 50 % Monochlordiphenyloxyd und 50 % Monochlorlauryldiphenyloxyd getränkt, wobei diese Mischung 0,3 Gewichtsprozent von l,2,epoxy-3-phenoxypropan als Spülmittel besitzt. Die Ablesungen sind bei einer geschätzten Spannung von ungefähr 1200 V/mil. vorgenommen worden. Dabei wurde in Übereinstimmung mit entsprechenden Standardverfahren der Kondensator in der Temperatur stabilisiert und nur so lang unter Betriebsbedingungen gehalten, bis die Ab lesungen vorgenommen werden konnten. Die Kurve gemäß Figur 4 zeigt, daß der Verlustfaktor bei Raumtemperatur und darüber verhältnismäßig niedrig ist. Er ist mit dem Verlustfaktor von "All-Film"-Kondensatoren, die mit Trichlordiphenyl imprägniert sind, vergleichbar.
Um die Fähigkeit eines Kondensators nach der Erfindung zu zeigen, wie er unter Last bei hohen Temperaturen arbeitet, sind sechs Prototypen von Last-Kondensatoren wie folgt gebaut worden: Die Kondensatoren besaßen eine deformierte Aluminiumfolie mit einer Normdicke von 0,00025 Zoll, zwei Streifen oder Blätter von 0,0005 Zoll starken Polypropylenfilm als festen Dielektrikum und im Gewichtsverhältnis von 50:50 Monochlordiphenyloxyd und Monochlorlauryldiphenyloxyd als flüssiges Dielektrikum.
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Die Kondensatorgehäuse, welche die gewickelten Lagen aus Folie und Film enthielten, wurden in ein oben offenes Becken in einen Autoklaven gelegt. Ein Vakuum von 20 Mikron wurde im Autoklaven über 120 Stunden gehalten, um die Luft aus den Gehäusen zu entfernen. Die dielektrische Flüssigkeit wurde separat entgast und zwar bei einem Vakuum von 50 Mikron über 45 Stunden bei Raumtemperatur (20 Celsius). Die entgaste Flüssigkeit wurde dann bei Aufrechterhaltung des Vakuums in das Becken eingeführt um die Gehäuse zu überschwemmen. Die Kondensatoren wurden damit bei Raumtemperatur über 96 Stunden getränkt, wobei die Flüssigkeit unter einem Vakuum von weniger als 50 Mikron gehalten wurde. Nach dieser Tränkperiode wurde das Vakuum entfernt und jedes Musterstück der Kondensatoren versiegelt.
Die Prototypen der Lastkondensatoren wurden bei 105 Celsius über 100 - 200 Stunden erprobt. Dabei wurde mit 400 V/mil. begonnen und in Schritten von 100 V/mil. eine Steigerung bis zu 1300 V/mil. vorgenommen. Keiner dieser Prototypen zeigte Teilentladungen während des Versuches. Nach dem Versuch bei 1300 V/mil. bei 105° Celsius lag der Verlustfaktor dieser Prototypen in dem Bereich von 0,04 - 0,07 %. Diese Versuche zeigen die ausnehmend hohen Temperatureigenschaften des Kondensators, die ihn besonders für die Verwendung als Last- und Spezialkondensator geeignet machen, wobei die Arbeitstemperaturen bis zu 120 Celsius ansteigen können. Diese Versuche zeigen ferner, daß "All-Film"
Kondensatoren mit Polychlorier Diphenyl als Imprägniermittel nicht unter den o.g. Last- bzw. Stressbedingungen und Temperaturen arbeiten können, ohne eine
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wesentliche Verschlechterung des Films.
Die Kurve gemäß Figur 5 zeigt die Stockpunktangaben von verschiedenen Mischungen von Monochlordiphenyloxyd und Monochlorlauryldiphenyloxyd, die unter Versuchsbedingungen erreicht wurden, bei denen die Temperatur über mehrere Stunden stabil gehalten wurde, bevor die Ablesungen erfolgten. Die Kurve zeigt, daß der Stockf mkt von Chlorlauryldiphenyloxyd allein über 0 Celsius liegt und daß der Kristallisationspunkt von Monochlordiphenyloxyd allein bei etwa - 18 Celsius liegt. Jedoch wird entgegen den Erwartungen bei einer Mischung der beiden Komponenten ein Stockpunkt erreicht, der unter den Stockpunkten der einzelnen Komponenten liegt. So ist z.B. der Stockpunkt einer 50:50 Mischung der beiden Komponenten etwa bei - 45 Celsius und für die meisten Mischungsverhältnisse liegt der Stockpunkt wesentlich unter - 20 Celsius.
Da Kondensatoren im Betrieb extrem niedrigen Außentemperaturen unterworfen sein können, ist es wünschenswert, daß die dielektrische Flüssigkeit einen geringen Stockpunkt besitzt. Der erniedrigte Stockpunkt, der durch eine Mischung dieser beiden Komponenten erreicht wird, sichert, daß die dielektrische Flüssigkeit nicht kristallisiert, sondern daß sie über den gesamten Betriebs-Temperaturbereich des Kondensators im flüssigen Zustand bleibt.
Der nach der Erfindung hergestellte Kondensator besitzt eine hohe Entlade-Anfangsspannung über den gesamten betrieblichen Temperaturbereich, wobei eine gute Ko^rona-Charakteristik vorliegt und die dielektrischen Verluste niedrig sind. Die höhere Entlade-Anfangsspannung hat einen
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erhöhten Sicherheitsbereich zur Folge. Dies gewährleistet, daß die Volt pro mil. hinreichend unterhalb der Entlade-Anfangsspannung liegen. Andererseits wird eine Zunahme der Volt pro mil. erlaubt, ohne eine Verringerung des Sicherheitsbereiches.
Wird der Kondensator nach der Erfindung abnormalen Belastungsbedingungen unterworfen mit dem Resultat eines Durchschlages im dielektrischen System, so ergibt sich eine verringerte Gasentwicklung. Dabei wird der Innendruck auf ein Kleinstmaß zurückgeführt. Insgesamt ist eine sichere und betriebsfestere Einheit geschaffen.
Das dielektrische System kann unter elektrischer Last bei Temperaturen über 100 Celsius arbeiten, ohne daß eine Verschlechterung des polymeren Filmes oder der dielektrischen Flüssigkeit eintritt.
Da die Komponenten des flüssigen dielektrischen Gemisches Monohalogene sind, ist das Gemisch biologisch abbaubar. Das Gemisch hat zwar einen Brennpunkt, doch brennt es nicht leichter als andere übliche Dielektrika, so wie Mineralöl und pflanzliches Öl.
Das Verfahren der Herstellung des Kondensators sieht eine verbesserte Imprägnierung des polymeren Filmes vor, wobei die gesamte Herstellungszeit abgekürzt wird und die bisher übliche Nachbehandlung entfällt.
Ansprüche
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Claims (26)

Patentansprüche
1.) Elektrischer Kondensator mit einem versiegelten Gehäuse, mit einer Kapazitätswicklung, die ein Paar elektrisch4eitender Streifen und ein Paar Isolierzwischenlagen aufweist, wobei die Streifen und die Zwischenlagen abwechselnd aufeinander gewickelt sind und mit einem dielektrischen flüssigen Gemisch, das die Isolierzwischenlagen imprägniert, dadurch gekennzeichnet , daß das dielektrische flüssige Gemisch aus einer Mischung aus Monohalogendiphenyloxyd und Monohalogenalkyldiphenyloxyd besteht, wobei die Alkylgruppe 1-2 Kohlenstoffatome im Molekül enthält und wobei die dielektrische Zwischenlage ein polymerer Film ist.
2. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Monohalogendiphenyloxyd einen Gewichtsanteil von 5 - 95 % der Mischung ausmacht, während das Monohalogenalkyldiphenyloxyd einen Gewichtsanteil von 95 5 % des Gemisches darstellt.
3. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dielektrischen Lagen und die Streifen aneinanderliegende Oberflächen besitzen, wobei mindestens eine der angrenzenden Oberflächen eine Vielzahl von Unregelmäßigkeiten besitzt, so daß zwischen aneinanderliegenden Oberflächen ein unterbrochener Kontakt besteht.
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4. Kondensator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dielektrischen Lagen aus einem Polyolefin-FiIm bestehen und daß eine Schicht von feinen Polyolefinfasern auf der Oberfläche dieses Films angebracht ist, um somit die Unebenheiten der Oberfläche zu schaffen.
5. Kondensator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen aus Metallfolie geformt sind und daß die Unebeheiten der Oberfläche durch eine Vielzahl von Deformationen geschaffen ist, die durch Eindrückungen an der einen Oberfläche der Folie und entsprechende Ausdrückungen auf der entgegengesetzten Oberfläche der Folie gebildet sind.
6. Kondensator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Polyolefin Polypropylen vorgesehen ist.
7. Kondensator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dielektrische Lage aus- Polypropylenfilm und dem dielektrischen Gemisch zusammengesetzt ist, wobei das Gemisch eine Mischung von 5-95 Gewichtsprozente von Monochlordiphenyloxyd und 95-5 Gewichtsprozente von Monochlorlauryldiphenyloxyd ist.
8. Kondensator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stockpunkt des dielektrischen Gemisches unterhalb - 20 Celsius liegt.
9. Kondensator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung ein
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Epoxyd-Spülmittel in einem Anteil von 0,01 bis 10 Gewichtsprozente der Mischung aufweist, wobei das Epoxyd-Spülmittel aus einer Gruppe ausgewählt werden kann, die aus: 1,2-epoxyd-3-phenoxypropan; bis (3,4-epoxyd-6-methylcyclohexylmethyl) Adipat; 1-epoxyethyl-3,4-epoxycyclohexan; 3,4-epoxycyclohexylmethyl-3,4-epoxycycjj^ilohexancarboxylat; 3,4-epoxy-6-methylcyclohexylmethyl-3,4-epoxy-6-methylcyclohexanecarboxylat; besteht, sowie Mischungen davon.
10. Kondensator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Halogen des Monohalogendiphenyloxyd Brom ist und daß das Halogen
des Monohalogenalkyldiphenyl/Chlor ist.
oxyu) fühle
nachträgiioh geändert
11. Kondensator nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlade-Anfangsspannung des Kondensators größer als 1,5 kV/mil. (kV/10 Zoll) im gesamten Temperaturbereich von - 40 Celsius bis + 90° Celsius ist..-
12. Elektrischer Kondensator mit einem versiegelten Gehäuse, einer Kondensatorwicklung in dem Gehäuse und einem Paar elektriscbAeitender Streifen, sowie einem Paar von polymeren Lagen, die abwechselnd zur Kondensatorwicklung gewickelt sind, ferner mit einer dielektrischen flüssigen Mischung, welche die dielektrischen Lagen imprägniert, wobei die dielektrischen Lagen aus Polypropylen bestehen und das dielektrische Gemisch eine Mischung aus Monochlordiphenyloxyd und Monochlorlauryldiphenyloxyd ist, daß diese Mischung einen Stock-
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punkt unter - 20 Celsius besitzt und daß der Kondensator eine Entlade-Anfangsspannung über 1,5 kV/
mil. (kV/10 Zoll) im gesamten Temperaturbereich
von - 40 bis + 90 Celsius aufweist.
13. Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Kondensators, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kondensatorwicklung die abwechselnd aus Lagen elektriscl/leitender Streifen und polymeren Film besteht, in ein Kondensatorgehäuse gelegt wird, daß das Innere des Gehäuses einem ersten Unterdruck über eine so lange
Zeitperiode ausgesetzt wird, daß im wesentlichen alle Gase aus dem Gehäuseinnern entfernt werden,wobei die
Temperatur der polymeren Lagen unter 60 Celsius gehalten wird, daß separat hiervon ein flüssigen Dielektrikum bestehendaus einer Mischung von 5 - 95 Gewichtsprozenten eines Monohalogenalkyldiphenyloxyd, dessen Alkylgruppe 1 - 20 Kolenstoffatome enthält, mit 95 5 Gewichtsprozent von Monohalogendiphenyloxyd einem
zweiten Unterdruck über eine so lange Zeit ausgesetzt wird, daß im wesentlichen alle Gase aus der Flüssigkeit entfernt werden, daß die entgaste dielektrische Flüssigkeit in das Innere des Gehäuses gegeben wird, wobei die dielektrische Flüssigkeit im Gehäuse unter einen Druck gehalten wird, der sich wesentlich von dem Außendruck unterscheidet und wobei die Temperatur der polymeren Lage unter 60 Celsius ist, wobei die dielektrische Flüssigkeit die polymere Lage imprägniert und durchtränkt und daß danach das Kondensatorinnere abgesiegelt wird. a
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14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der erste unteratmosphärische Druck ein Vakuum unterhalb 100 Mikron bildet und daß der zweite unteratmosphärische Druck ein Vakuum unterhalb von 50 Mikron ist.
15. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der erste unteratmosphärische Druck ein Vakuum unterhalb 30 Mikron und der zweite unteratmosphärische Druck ein Vakuum unterhalb 50 Mikron ist.
16. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das flüssige Dielektrikum bewegt wird, während es dem zweiten unteratmosphärischen Druck ausgesetzt ist.
17. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der zuletzt genannte Druck aus einem Vakuum unterhalb 100 Mikron besteht.
18. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der zuletzt genannte Druck oberhalb des atmosphärischen Druckes liegt und zwar im Bereich von 1-4 psig.
19. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das flüssige Dielektrikum bei einer Temperatur unterhalb 60 gehalten ist, während es dem zweiten unteratmosphärischen Druck ausgesetzt wird.
20. Verfahren zur Herstellung eines Kondensators, dadurch gekennzeichnet, daß durch abwechselndes Wickeln von Streifen aus elektrisctjleitendem Material und einem polymeren dielektrischen Material eine Kondensator-
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wicklung gebildet wird, daß diese Wicklung in ein Kondensatorgehäuse eingelegt wird, daß das Innere des Gehäuses einem Vakuum unterhalb 100 Mikron ausgesetzt wird für eine so lange Zeit, daß im wesentlichen alle Gase aus dem Innern des Gehäuses entfernt werden, wobei die Temperatur des polymeren Materials unterhalb 60 gehalten wird, daß separat hiervon ein flüssiges Dielektrikum bestehend aus einer Mischung von 5 - 95 % von Monohalogenalkyldiphenyloxyd, dessen Alkylgruppe 1 - 20 Kohlenstoffatome aufweist mit 95-5 Gewichtsprozent von Monohalogendiphenyloxyd einem Vakuum unterhalb 500 Mikron ausgesetzt wird, wobei die Flüssigkeit für eine genügend lange Zeit bewegt wird, um im wesentlichen alle Gase aus ihr zu entfernen, wobei die Temperatur der Flüssigkeit unterhalb 60 gehalten wird, daß die entgaste Flüssigkeit in das Gehäuseinnere eingeführt wird, daß die Flüssigkeit in dem Gehäuse einem Vakuum unter 100 Mikron ausgesetzt wird, während die Temperatur des polymeren Materials unterhalb 60 Celsius liegt und daß danach das Gehöuse versiegelt wird.
21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die dielektrische Flüssigkeit mittels ihrer Zirkulation durch ein geschlossenes System bewegt wird.
22. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das polymere Material auf Raumtemperatur gehalten wird, während das Gehäuseinnere einem Vakuum ausgesetzt ist.
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23. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das polymere Material bei Raumtemperatur gehalten wird, während die Flüssigkeit im Gehäuse einem Vakuum ausgesetzt wird.
24. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Monohalogenalkyldiphenyloxyd ein Monochlorpropyldiphenyloxyd ist.
25. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Monohalogenalkyldiphenyloxyd ein Monochlorbutyldiphenyloxyd ist.
26. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Monohalogenalkyldiphenyloxyd ein Monochlorhexyldiphenyloxyd ist.
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