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DE3104766A1 - "fluorhaltige alkylsulfobetaine, verfahren zu deren herstellung sowie deren verwendung" - Google Patents

"fluorhaltige alkylsulfobetaine, verfahren zu deren herstellung sowie deren verwendung"

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Publication number
DE3104766A1
DE3104766A1 DE19813104766 DE3104766A DE3104766A1 DE 3104766 A1 DE3104766 A1 DE 3104766A1 DE 19813104766 DE19813104766 DE 19813104766 DE 3104766 A DE3104766 A DE 3104766A DE 3104766 A1 DE3104766 A1 DE 3104766A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fluorine
amine
sulfobetaine
formula
carbon atoms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813104766
Other languages
English (en)
Inventor
Winfried Dipl.-Chem.Dr. 8262 Neuötting Ehrl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to ES509384A priority patent/ES8304929A1/es
Priority to DE8282100856T priority patent/DE3260556D1/de
Priority to EP82100856A priority patent/EP0057925B1/de
Priority to US06/347,178 priority patent/US4430272A/en
Priority to CA000395917A priority patent/CA1181418A/en
Priority to JP57018994A priority patent/JPS57150655A/ja
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62DCHEMICAL MEANS FOR EXTINGUISHING FIRES OR FOR COMBATING OR PROTECTING AGAINST HARMFUL CHEMICAL AGENTS; CHEMICAL MATERIALS FOR USE IN BREATHING APPARATUS
    • A62D1/00Fire-extinguishing compositions; Use of chemical substances in extinguishing fires
    • A62D1/0071Foams
    • A62D1/0085Foams containing perfluoroalkyl-terminated surfactant

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Fire-Extinguishing Compositions (AREA)

Description

HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT HOE 81/F901 Dr.SC/ei Werk Gendorf
Fluorhaltige Alkylsulfobetaine, Verfahren zu deren Herstellung sowie deren Verwendung
Die Erfindung betrifft fluorhaltige Alkylsulfobetaine, ein Verfahren zu deren Herstellung sowie deren Verwendung .
5 Die neuen Verbindungen haben die allgemeine Formel
1 +
Rf - (CF=CH) a- (CH2 ) b-N— (CH2 ) c~SO3
R2 10
worin R^ einen Perfluoralkylrest mit 3 bis 16 C-Atomen, Ri und R2, die gleich oder verschieden sein können, Alkylreste oder Hydroxyalkylreste mit 1 bis 4 C-Atomen bedeuten, a Null oder 1 ist, b den Wert 1 für a = 1 und die Werte 1 bis 4 für a = 0 annimmt, sowie c 3 oder 4 ist.
Vorzugsweise bedeutet Ri und R2, gleich oder verschieden» in diesen Verbindungen einen Alkylrest oder einen Hydroxyalkylrest mit 1 bis 2 C-Atomen und a den Wert 1.
Die vorliegende Erfindung umfaßt auch ein Verfahren zur Herstellung der oben definierten fluorhaltigen Alkylsulfobetaine, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man ein fluorhaltiges Amin der allgemeinen Formel
Rf-(CF=CH)3-(CH2)bN'
N* 2
worin Rf, Ri/ R2, a und b die oben definierte Bedeutung haben, mit einem Sulton der allgemeinen Formel
SO2
worin c die oben definierte Bedeutung hat, in einem organischen Lösungsmittel zur Reaktion bringt.
Die als Ausgangsverbindung eingesetzten fluorierten Amine sind bekannt, sie können beispielsweise nach Methoden hergestellt werden, wie sie in der US-PS 3 257 407, der US-PS 3 535 381, der DE-AS 16 68 794, der DE-OS 17 68 939 oder der DE-OS 21 41 542 beschrieben sind. Als Sulfoalkylierungsmittel dienen Propansulton oder Butansulton. Die Reaktion wird in einem organischen Lösungsmittel vorgenommen, das gegenüber den Reaktionspartnern inert sein muß. Geeignete Lösungmittel für die Umsetzung sind beispielsweise Methanol, Ethanol, Butylglykol, Butyldiglykol oder Aceton. Die zweckmäßige Reaktionstemperatur liegt im Bereich von 50 bis 100 0C, die Reaktion erfolgt unter im wesentlichen drucklosen Bedingungen. Bei diesen Temperaturen dauert die Sulfoalkylierung zwisehen 1 und 10 Stunden. Die Sultone sollten zweckmäßig nicht über den stöchiometrisch erforderlichen Anteil hinaus eingesetzt werden, da sie toxisch sind. Nach Beendigung der Sulfoalkylierung können die fluorierten Alkylsulfobetaine durch Abdestillieren des Lösungsmittels in fester Form gewonnen werden. Für viele Anwendungszwecke kann jedoch auch die aus der Sulfoalkylierung anfallende Lösung der Produkte im organischen Lösungsmittel eingesetzt werden. Die Sulfoalkylierung kann auch mit Gemischen von fluorierten Aminen (a = Null und 1) durchgeführt werden.
Die erfindungsgemäßen fluorhaltigen Alkylsulfobetaine der oben definierten Formel zeichnen sich durch eine beträchtliche Erniedrigung der Oberflächenspannung (Wasser/ Luft) und insbesondere durch eine hohe grenzflächenaktive Wirksamkeit an der Grenzfläche von Wasser zu nicht-mischbaren organischen Flüssigkeiten, insbesondere Kohlenwasserstoffen, aus. Die aus der DE-OS 27 49 329 bekannten fluorierten Alkylsulfatobetaine ergeben eine solche Erniedrigung der Grenzflächenspannung Wasser/nicht-mischbare organische Flüssigkeit bei den in der Praxis vorkommenden niedrigen Anwendungskonzentrationen nur dann, wenn eine synergistisch wirkende Zweitkomponente, wie beispielsweise ein fluoriertes Alkylammoniummonoalkylsulfat, beschrieben in der DE-OS 27 49 330, zugegen ist. Solche quaternären Ammoniumsalze sind jedoch mit anionischen Tensiden, wie sie beispielsweise in Feuerlöschmitteln vorkommen, nicht verträglich, hingegen sind die erfindungsgemäßen fluorierten Alkylsulfobetaine absolut verträglich mit kationischen, nicht-ionischen und anionischen Tensiden. Schließlich sind die erfindungsgemäßen fluorhaltigen Alkylsulfobetaine den bekannten fluorhaltigen Alkylsulfatobetainen auch in ihrer Hydrolysestabilität weit überlegen.
Die erfindungsgemäßen fluorhaltigen Alkylsulfobetaine eignen sich wegen ihrer guten Verträglichkeit mit anderen nicht-ionischen Tensiden, wie beispielsweise oxalkylierten Phenolen, als Nachstabilisierungsmittel bei der Herstellung von Polytetrafluorethylen-Dispersionen und Dispersionen anderer Fluorpolymerer oder -copolymerer, ferner als Verlaufmittel für Wachse, als Reinigungsverstärker in der chemischen Reinigung sowie insbesondere wegen ihrer guten grenzflächenaktiven
35 Wirksamkeit als Mischungskomponenten in Feuerlöschmitteln.
Nachfolgende Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern
Beispiel 1
245 g (N-1, 1,2-Trihydroperfluoralkenyl-2)-N-methylethanolamin, dessen perfluorierter Alkylrest Rf aus einem Gemisch verschiedener perfluorierter Alkyle folgender Zusammensetzung besteht:
41 Gew.-% C5Fn-
10 40 Gew.-% C7F15-14 Gew.-% C9Fi9-
5 Gew.-% Ci1F23- »
werden in 300 ml Ethanol gelöst, und unter Rühren wird bei 70 0C 60 g Propansulton zugetropft. Dann wird 3 Stunden unter Rückfluß gekocht und anschließend das Lösungsmittel abdestilliert. Man schlämmt das Produkt mit Aceton auf und filtriert den ausgefallenen Feststoff ab. Hierbei werden 210 g Produkt der Formel
20 CHrCH2OH
R--CF=CH-CH2 -N-CH2 -CH2-CH2-SO3"
f I
CH3
isoliert, was einer Ausbeute von 69 % der Theorie entspricht. Die Aminzahlbestimmung ergibt den Wert 0.
Beispiel 2
Es wird gearbeitet wie in Beispiel 1, jedoch wird anstelle des Ethanols Aceton verwendet. Nach Filtration und Trocknung werden 298 g, entsprechend einer Ausbeute von 97 % der Theorie, der Verbindung des Beispiels 1 erhalten. Die Bestimmung der Aminzahl ergibt, daß das Produkt noch 0,5 % freies Amin enthält.
Beispiel 3
Es wird gearbeitet wie in Beispiel 1, jedoch wird anstelle von Ethanol Butylglykol als Lösungsmittel verwendet. 1715 g des in Beispiel 1 bezeichneten fluorhaltigen Amins und 2100 g Butylglykol werden auf 60 0C erwärmt und bei dieser Temperatur wird 425 g Propansulton zugetropft. Anschließend wird 3 Stunden bei 80 0C nachgerührt. Um eine 40 %ige Lösung zu erhalten, werden 1000 g Wasser zugesetzt. Die Aminzahlbestimmung ergibt, daß noch 0,4 % freies Amin vorhanden ist.
Beispiel 4
Es werden gemäß der Arbeitsweise des Beispiels 3 40 g eines (N-1,1,2-Trihydroperfluorocteny1-2)-N-methylethanol amins, 12 g Propansulton und 52 ml Butylglykol umgesetzt. Das erhaltene Sulfobetain der Formel
CH2-CH2OH N
C5F11 -CF=CH-CH 2 —N-CH 2 -CH 2 -CH 2 -SO 3'
20 CH3
enthält laut Aminzahl noch 1,0 % freies Amin.
Beispiel 5 25 Gemäß der Arbeitsweise des Beispiels 3 werden 51 g
(N-1,1,2-Trihydroperfluordecenyl-2)-N-methylethanolamin, 12 g Propansulton und 63 ml Butylglykol umgesetzt. Das erhaltene Sulfobetain der Formel
30 CH2-CH2OH
CH3 enthält laut Aminzahl noch 0,7 % freies Amin
Beispiel 6
Gemäß der Arbeitsweise des Beispiels 3 werden 60,5 g (N-1,1/2-Trihydroperfluordodecenyl-2)-N-methylethanolamin, 12 g Propansulton und 73 ml Butylglykol umgesetzt Das erhaltene Sulfobetain der Formel
CH2-CH2OH
CH3 10
enthält laut Aminzahl noch 1,5 % freies Amin.
Beispiel 7
Gemäß der Arbeitsweise des Beispiels 3 werden 64 g (N-1,1,2-Trihydroperfluoralkenyl-2)-N-dimethylamin (worin der Rf-Rest die in Beispiel 1 genannte Bedeutung hat), 18,2 g Propansulton und 83 ml Butylglykol umgesetzt· Das erhaltene Sulfobetain der Formel
20 f
Rf-CF=CH-CH 2 —N-CH 2-CH 2-CH 2-SO 3 ~
CH3
enthält laut Aminzahl noch 1,0 % freies Amin.
Beispiel 8
239,5 g (N-1,1,2-Trihydroperfluoralkenyl-2)-N-methylethanolamin (worin der R^-Rest die in Beispiel 1 genannte Bedeutung hat) werden zusammen mit 68 g 1,4-Butansulton und 200 ml Methanol 4 Stunden zum Sieden erhitzt. Nach Abziehen des Lösungsmittels verbleibt als fester Rückstand ein Sulfobetain der Formel
CH2-CH2OH 35 R^-CF=CH-CH2—N-CH2-CH2-CH2-CH2-SO3"
f I
CH3
mit einer Aminzahl von 2,8. Dies entspricht einem Gehalt an 4 % freiem Amin.
Beispiel 9
Gemäß der Arbeitsweise von Beispiel 3 werden 66 g N-1,1,2,2-Tetrahydroperfluoralkanyl-N,N-dimethylamin der Formel
r NCH3
worin der Rest R^ folgende Zusammensetzung aufweist:
41 Gew.-% C6F13-
40 Gew.-% C8F17-
14 Gew.-% C10F21-
15 5 Gew.-% C12F25- ,
und 18,2 g Propansulton in 83 ml Butylglykol umgesetzt. Das erhaltene Sulfobetain der Formel
CH3 20 R^-CH2-CH2—Ni-CH2-CH2-CH2-SO3"
f I
CH3 enthält laut Aminzahl noch 1,5 % freies Amin.
Die Konstitution der erhaltenen Sulfobetaine wurde durch deren 'H-NMR-Spektren und IR-Spektren gesichert.
Die folgende Tabelle zeigt die überlegenen Eigenschaften von wäßrigen Lösungen der erfindungsgemäßen Sulfobetaine hinsichtlich der Oberflächenspannung und der Grenzflächenspannung gegen Cyclohexan im Vergleich zu fluorhaltigen Sulfatobetainen und zwei anerkannt guten Handelsprodukten, die gleichfalls Fluortenside sind und quaternäre Ammoniumgruppen enthalten:
TABELLE
T e η s i d
Oberflächenspannung in Wasser 3) Grenzflächenspannung Wasser/Cyclohexan 3)
0,1 g/l
itiN/m
0,03 g/i 5
28, 2
46, 5
26, 0
30,
0,1 g/l
mN/m
0,03 g/i
24 ,2
34 ,2
19 ,5
23 ,0
Sulfobetain
von Beispiel 3
Sulfobetain
von Beispiel 4
Sulfobetain
von Beispiel 5
Sulfobetain
von Beispiel 6
Vergleichsversuche:
SuIfatobetain aus DE-OS 27 49 329,
Beispiel 4
Sulfatobetain aus DE-OS 27 49 329,
Beispiel 1
Forafac® 1095 i}
Zonyl ® FSC 2>
23,0 37,5 22,0 29,5
57,8
19,1
46,0 45,1
61,8
20,1
56,0 59,7
1) Handelsprodukt der Firma Ugine Kuhlmann
2) Handelsprodukt der Firma Du Pont
3' Gemessen mit einem Tensiometer nach Du Noey 16,8 25,0 13,7 15,5
48,1
41,7
30,1 28,5
49,6
43,3
40,2 36,7

Claims (3)

  1. Patentansprüche
    worin R- einen Perfluoralkylrest mit 3 bis 16 C-Atomen, Ri und R2, die gleich oder verschieden sein können, Alkylreste oder Hydroxyalkylreste mit 1 bis 4 C-Atomen, bedeuten, a Null oder 1 ist, b den Wert 1 für a = 1 und die Werte 1 bis 4 für a = 0 annimmt, sowie c 3 oder 4 ist.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von fluorhaltigen Alkylsulfobetainen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein fluorhaltiges Amin der allgemeinen Formel
    Rf-(CF=CH)3-(CH2) bN^
    20 R2
    worin R£, Ri, R2 , a und b die in Anspruch 1 defi nierte Bedeutung haben,
    mit einem Sulton der allgemeinen Formel 25
    7\
    0 SO2
    worin c die in Anspruch 1 definierte Bedeutung hat, in einem organischen Lösungsmittel zur Reaktion bringt.
    - KJ - f HOE 81/F 901
  3. 3. Verwendung der fluorhaltigen Alkylsulfobetaine gemäß Anspruch 1 als Komponente in Feuerlöschmittel^
DE19813104766 1981-02-11 1981-02-11 "fluorhaltige alkylsulfobetaine, verfahren zu deren herstellung sowie deren verwendung" Withdrawn DE3104766A1 (de)

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