DE3101083A1 - Kontinuierlich arbeitender zweiwellenmischer - Google Patents
Kontinuierlich arbeitender zweiwellenmischerInfo
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- B29B7/00—Mixing; Kneading
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- B29B7/34—Mixing; Kneading continuous, with mechanical mixing or kneading devices with movable mixing or kneading devices
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Description
Tl P DTK P - ßüMI IMr- -IClMMP - Patentanwälte und
IEDTKE KJUHLING: - ίΧΙΝΚΕ : Vertreter beim EPA
Vertreter beim EPA
O IU IUOO
Dipl.-Ing. R. Kinne Dipl.-Ing. R Grupe Dipl.-Ing. B. Pellmann
Bavariaring 4, Postfach 20 2403 8000 München 2
Tel.: 089-5396 53 Telex: 5-24 845 tipat cable: Germaniapatent München
15. Januar 1981
DE 0968/case FP-4824 HO
KOBE STEEL, LTD.
Kobe / Japan
Kobe / Japan
Kontinuierlich arbeitender Zweiwellenmischer
Die Erfindung bezieht sich auf einen kontinuierlich arbeitenden Zweiwellenmischer mit verbesserter Mischleistung.
Zum Mischen und Mengen von Stoffen mit hohem Molekulargewicht, beispielsweise Kunststoffen, ist es bekannt, kontinuierliche
Mischer zu benutzen, die das zugeführte Mischgut kontinuierlich mischen und abgeben. Unter den kontinuierlichen
Mischern wird der Duplex- bzw. Zweiwellenmischer, der zwei parallele Mischerwellen innerhalb einer Kammer (bzw. in
zwei miteinander verbundenen Kammern) hat, dem Einwellenmischer vorgezogen, weil der Zweiwellenmischer günstiger im Hinblick
auf die Scher- und Schmelzvorgänge sowie im Hinblick auf
die Mischleistung ist, was zu kürzeren Mischzeiten führt.
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Beim Mischen mittels des kontinuierlichen Zweiwellenmischers tritt jedoch bisweilen eine sogenannte Kurzschlußströmung
auf, deren Auftreten von der Art des eingesetzten Mischgutes, bei dem es sich beispielsweise um Kunststoffe handelt, und
vom Mischungsverhältnis abhängt. Aufgrund einer solchen Kurzschlußströmung kann ungeschmolzenes Mischgut durch den Mischer
gelangen, ohne nennenswert durch Scherung beansprucht worden zu sein. Bei den herkömmlichen kontinuierlichen Mischern
der angegebenen Banirt ist es schwierig, Kurzschlußströmungen
zu vermeiden, so daß immer mit der Möglichkeit gerechnet werden muß, daß ungeschmolzenes Material mit geschmolzenem
Material vermischt abgegeben wird, ohne daß das ungeschmolzene Mischgut ausreichend gemischt worden ist, was
die gleichmäßige Durchmischung beeinträchtigt und die Qualitat
der Fertigprodukte verringert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen kontinuierlichen Mischer zu schaffen, bei dem dem Auftreten der vorstehend
erwähnten Kurzschlußströmung vorgebeugt ist, damit für gleichmäßige Durchmischung gesorgt ist und die Qualität
der Fertigprodukte verbessert ist. Ferner sollen bei dem zu schaffenden kontinuierlichen Mischer die Mischerwellen auf
einfache Weise herausziehbar sein, damit Änderungen der Farbe des Mischguts, das Reinigen der Mischerwellen und andere
Wartungs- und Pflegearbeiten leicht durchgeführt werden können.
Die genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den in den
Patentansprüchen gekennzeichneten Zweiwellenmischer gelöst, der eine Staueinrichtung aufweist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein kontinuierlicher Duplex- bzw. Zweiwellenmischer vorgesehen,,
der in einer Kammer zwei parallele Mischerwellen auf-5 weist, die jeweils aus einem Förderabschnitt, einem Mischab-
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schnitt und einem Austragabschnitt bestehen. Der Zweiwellenmischer
weist ferner ein Stauelement auf, das am Boden der Kammer an einer Stelle zurückziehbar vorgesehen ist, die bei
den Austragabschnitten der Mischerwellen liegt. Zum Einstellen der Höhe des Stauelementes in der Kammer ist eine Einstellvorrichtung
vorgesehen, die zwischen der Kammer und dem Stauelement angeordnet ist und wirkt.
Ausführungsbeisoiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher erläutert, wobei
sich auch weitere Vorteile der Erfindung ergeben werden. Es zeigen:
F"igur
einen senkrechten Schnitt durch einen Mischer gemäß der Erfindung;
Figur 2
einen Horizontalschnitt durch den erfindungsgemäßen Mischer;
Figur 3
eine schematische Schnittdarstellung, die das Stauelement des erfindungsgemäßen Mischers
zeigt;
Figur 4
eine schematische Schnittdarstellung, die die Wirkungsweise der Schaufeln und der Mischkammern
beim erfindungsgemäßen Mischer zeigt; und
Figuren 5
bis 9
bis 9
Schnittdarstellungen gemäß AA-AA in Figur 1, die bevorzugte Ausführungsformen der Einstellvorrichtung
für das Stauelement zeigen.
Im folgenden wird zunächst auf Figur 1 eingegangen, in der ein Gehäuse 1 erkennbar ist, das an seinem einen Ende einen
Einlaß 2 und an seinem entgegengesetzten Ende einen Auslaß 3 aufweist und in seinem Inneren eine Kammer umschließt, die
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ein feldstecherförmiges Querschnittsprofil hat und die zwei
parallele Mischerwellen 4 aufnimmt.
Jede Mischerwelle 4 weist, bei Betrachtung vom Einlaß 2 aus, einen Förderabschnitt 41, einen Mischabschnitt 42 sowie einen
Austragabschnitt 43 auf. Der Förderabschnitt 41 ist als Schnecke ausgebildet, wogegen der Mischabschnitt 42 neben dem
Förderabschnitt als Flügel bzw. Schaufel mit ovalem Querschnittsprofil ausgebilde ist, die von ihrem Anfang bis zu
einem Mittelpunkt im gleichen Sinn wie die Schnecke des Förderabschnittes verdreht ist, wobei sich an diese erste Schaufel
ein zweiter Flügel bzw. eine zweite Schaufel anschließt, die in entgegengesetztem Sinn verdreht ist und sich vom Mittelpunkt
bis zum anderen Ende des Mischabschnittes erstreckt.
Der Austragabschnitt 43 ist als gerader Flügel bzw. gerade Schaufel mit gleichem Querschnittsprofil wie dem der Schaufeln
im Mischabschnitt 4 2 ausgebildet.
Entsprechend den einzelnen Abschnitten der Mischerwellen 4 weist das Gehäuse 1 in seiner Kammer Förderkammern 11, Mischkammern
12 und Austragkammern 13 auf, die sich in Axialrichtung erstrecken und ineinander übergehen. In Querrichtung nebeneinander
angeordnete Kammern bilden jeweils ein Kammerpaar, wobei die Kammern jedes Kammerpaares auch miteinander
5 in Verbindung stehen. Am Auslaß 3 befindet sich eine Austrittsöffnung
mit einer Blende 5, mittels derer eingestellt werden kann, wie weit die Austrittsöffnung geöffnet ist.
Bei dem vorstehend beschriebenen kontinuierlichen Duplex- bzw. Zweiwellenmischer ist erfindungsgemäß an den Bodenwänden
der Austragkammern 13 ein Stauelement 6 vorgesehen. Vorzugsweise ist das Stauelement 6 in senkrechter Richtung zurückziehbar
in einer Ausnehmung 14 angeordnet, die in den Bodenwänden der Austragkammern 13 innerhalb der Kammer 1
5 ausgebildet ist. Die Höhe, mit der das Stauelement 6 in die
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Kammer ragt, ist mittels einer Schraube, eines Handgriffs oder eines pneumatischen oder hydraulischen Zylinders von
außen einstellbar.
Das Stauelement 6 ist als Platte ausgebildet, die an ihrem oberen Ende konkav ist und entlang den inneren Umfangswänden
an den Böden der jeweiligen Austragkammer 13 bogenförmig ausgebildet ist. Bei dem in Figur 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Stauelement 6 einstellbar und lösbar an den
Böden der Austragkammern 13 mit Hilfe von Stellschrauben 61 und Befestigungsschrauben 62 befestigt.
Vorzugsweise verläuft der obere Rand des Stauelementes 6 kon-Rav
entlang den unteren Wänden der Austragkammern 13, wobei die Mittelpunkte O und O1 von Bögen 61 und 6" in den oberen,
äußeren Quadranten liegen, die durch senkrechte Achsen X und X1 sowie eine waagerechte Achse Y definiert sind, die sich in
den Mitten der Austragkammern 13 - bei Betrachtung im Querschnitt - schneiden, wie dies in Figur 3 gezeigt ist. Der
0 Mittelsteg 6a zwischen den Bögen 61 und 6" ist oberhalb der
horizontalen Achse Y angeordnet, und die entgegengesetzten Seitenstege 6b1 und 6b" sind an den entsprechenden seitlichen
Rändern geeignet abgerundet.
Die Mischerwellen 4 weisen jeweils in ihrem Austragabschnitt 43 eine Ringnut 44 an einer dem Stauelement 6 zugewandten
Stelle auf, so daß dadurch stoßfreie Drehung der Mischerwellen 4 sichergestellt ist. Die Kammer 1 ist vorzugsweise in eine
obere Hälfte und eine davon getrennte untere Hälfte teilbar, und zwar zumindest im Bereich der Austragkammern 13 oder im
Bereich der Austragkammern 13 und der Mischkammern 12.
Im Betrieb wird Mischgut A in Form von Körnern oder Pulver, das durch den Einlaß 2 des Gehäuses 1 eingegeben wird, von
den Förderabschnitten 41 der Mischerwellen 4 zu den Misch-
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kammern 12 transportiert und dort in folgender Weise gemischt. Das Mischgut A wird in durch Pfeile a und a' angedeuteten
Richtungen umgewälzt und befindet sich dabei hauptsächlich in Drehrichtung vor den Schaufeln der Mischabschnitte 42 der
Mischerwellen 4, wie dies in Figur 4 gezeigt ist. Während dieser Phase wird das Mischgut A durch Scherwärme erwärmt
und geschmolzen/ während es durch die Zwischenräume zwischen den Kopfleisten 42a an den freien Enden der Schaufeln der
Mischabschnitte 42 und de»- inneren Oberflächen der Wände der
Mischkammern 12 gezwängt wird. Ungeschmolzenes Mischgut A existiert jedoch weiterhin in Drehrichtung vor den Schaufeln
unter einer Schicht aus Mischgut B, das durch die Scherwirkung der Kopfleisten geschmolzen worden ist. An den Grenzen
zwischen den geschmolzenen und den ungeschmolzenen Schichten mengt sich geschmolzenes Mischgut in das ungeschmolzene Mischgut,
wobei dazwischen Wärme übertragen wird, so daß das ungeschmolzene Mischgut geschmolzen und vermengt wird.
Während die Mischerwellen 4 eine Umdrehung ausführen, tritt dabei lediglich ein Teil des Mischgutes A durch den vorstehend
erwähnten Zwischenraum bzw. Spalt, wobei der größte Teil des Mischgutes in Drehrichtung vor den Schaufeln des Misch
schnittes verbleibt. Wenn dann die Kopfleisten den Schnittpunkt 12a der oberen Wände der Mischkammern 12 passieren,
werden aufgrund der Drehung der Mischabschnitte 42 die geschmolzenen und die ungeschmolzenen Anteile sowie die teilweise
gemischten Anteile des Mischgutes miteinander vermengt und in den Mittelbereich C zwischen den Mischabschnitten 42
abgegeben und danach vom Bodensteg 12b am Schnittpunkt der Bodenwände der Mischkammern 12 auf die zwei Mischkammern 12
verteilt. Durch Wiederholen dieser Vorgänge wird das Mischgut A allmählich geschmolzen und gemischt, bevor es von nachfolgendem
Mischgxtt, mit dem die Förderkammern 4 4 kontinuierlich
beschickt werden, in die Austragkammern 13 gedrückt 5 wird.
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Bei dem vorstehend beschriebenen Mischvorgang besteht die Möglichkeit, daß ein Teil des Mischgutes, das durch den mittleren
oder den letzten Bereich der Mischkammern 12 vortransportiert wird, dann, wenn es aufgrund der Drehung der Mischabschnitte
42 in den Mittelbereich C abgegeben wird, in die Austragkammern 13 fällt, bevor es vom Bodensteg 12b auf die
Mischkammern 12 verteilt wird, oder daß es in die Austragkammern 13 strömt, unmittelbar nachdem es vom Bodensteg 12b verteilt
worden ist.
Da beim herkömmlichen Mischer die Oberfläche der Innenwand und insbesondere die Bodenwand der Kammer, die sowohl in den
Mischkammern als auch in den Austragkammern gleiches Querschnittsprofil
hat, kein Hindernis aufweist, kann das Mischgut, das die Neigung hat, aus dem mittleren Bereich oder dem
Endbereich der Mischkammern in die Austragkammern zu fallen oder zu strömen, dies tun, ohne auf irgendeinen Widerstand
zu treffen. Diese Erscheinung wird in der Regel als Kurzschlußströmung bezeichnet und ermöglicht es, daß ungeschmolzenes
Mischgut durch die Mischkammern gelangt. Das Mischgut strömt in die Austragkammern und wird von den Austragabschnitten
der Mischerwellen durch den Auslaß aus der Maschine abgegeben, ohne daß das Mischgut in den Austragkammern irgendeiner
Zwangsmischung ausgesetzt ist. Beim Mischen mittels des herkömmlichen Mischers ist somit die Kurzschlußströmung
ungeschmolzenen Mischguts einer der Faktoren, der die Qualität des Fertigproduktes beeinträchtigt.
Erfindungsgemäß trifft das Mischgut, das die Neigung hat, aus dem mittleren Bereich oder dem letzten Bereich der Mischkammern
12 in die Austragkammern zu fallen oder zu strömen, auf
das Stauelement 6, das durch die Bodenwände der Austragkammern 13 in diese hineinragt, so daß das Mischgut in die Mischkammern
12 zurückkehrt und darin auf gleiche Weise, wie dies vorstehend beschrieben wurde, den Schervorgängen ausgesetzt
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ist und geschmolzen und gemischt wird. Außer der Vermeidung der vorstehend erläuterten Erscheinung der Kurzschlußströmung
ist es dabei möglich, das Verweilzeitspektrum sehr schmal zu machen, d.h. die Verweilzeitunterschiede minimal zu machen,
und für gleichmäßiao Verweilzeit des gesamten Mischgutes in
den Mischkammern zu sorgen. Ferner ist es möglich, die ficherrate zu erhöhen
und dadurch die Schmelz- und Mischwirkung zu verbessern und auf diese Weise für ausreichende Durchmengung zu sorgen.
Das in den Mischkammern 12 vollständig geschmolzene und gemischte
Mischgut wird von dem aus den Förderkammern 11 nachströmenden Mischgut vorwärtsgeschoben und strömt über das
Stauelement 6 in die Austragkammern 13 und wird schließlich
von den Austragabschnitten 43 der Mischerwellen 4 durch den Auslaß 3 aus dem Mischer abgegeben. Auf diese Weise wird jegliche
Kurzschlußströmung vom Stauelement 6 verhindert, das
durch die Bodenwände der Austragkammern 13 in diese hineinragt. Wenn das Stauelement 6 einstückig mit dem Gehäuse 1 aus·
gebildet ist, ohne daß Einstellmittel vorgesehen sind, wird es bisweilen schwierig, in Abhängigkeit von der Art, und zwar
insbesondere der Zähigkeit, des Mischgutes die optimale Scher- und Verweilzeit für das gemischte Gut einzuhalten, das über
das Stauelement 6 in die Austragkammern 13 gefördert wird, so 5 daß die Gefahr besteht, daß das Mischgut durch überhitzung
zersetzt wird. Ferner ist es bei einem Mischer dieser Bauart notwendig, die Mischerweilen 4 aus dem Gehäuse 1 herauszuziehen,
um die Farbe des Mischgutes wechseln zu können, um die Mischerwellen 4 reinigen zu können, oder aus anderen
Gründen. Das Herausziehen der Mischerwellen 4 ist schwierig, wenn das Stauelement 6 einstückig mit dem Gehäuse 1 ausgebildet
ist.
Erfindungsgemäß kann die Höhe des Stauelementes 6 in Abhängigkeit
von der Art des zu mischenden Mischguts eingestellt
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werden, so daß es möglich ist, das Mischen unter optimalen Scher- und Verweilzeitbedingungen für beliebiges Mischgut
durchzuführen. Wenn das Ausmaß, um das das Stauelement 6 vorsteht, auf null reduziert wird, indem das Stauelement
vollständig in die Ausnehmung 14 zurückgezogen wird, können
ferner die Mischerwellen 4 in Axialrichtung unbehindert bewegt werden, so daß sie leicht aus dem Gehäuse 1 herausgezogen
und in dieses eingeführt werden können, wenn die Farbe des Mischguts gewechselt wird, wenn die Mischerwellen 4 gereinigt
werden sollen oder wenn dies aus anderen Gründen erforderlich ist.
Die Vorrichtung zum Einstellen der Höhe des Stauelementes 6, um die dieses vorsteht, ist nicht auf das in Figur 5 gezeigte
Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann auch auf andere Weise ausgebildet sein, wie dies in den Figuren 6 bis 8 gezeigt
ist.
Im folgenden wird auf Figur 6 eingegangen, in der ein Abdeckelement
15 erkennbar ist, das lösbar über der öffnung am unteren
Ende der Ausnehmung 14 in den Bodenwänden der Austragkammern 13 angebracht ist. Mittels einer Halteplatte 16 ist
im Abdeckelement 15 drehbar ein Drehknopf 63 gelagert. Der
Drehknopf 63 ist auf das untere Ende einer Gewindestange 64 geschraubt, die vom unteren Ende des Stauelementes 6 nach
unten ragt. Durch Drehen des einzigen Drehknopfes 63 wird somit das Stauelement 6 in gewünschter Weise in der Ausnehmung
14 zur Feineinstellung der Höhe des Stauelementes 6 in der Austragkammer 13 angehoben oder abgesenkt. Die obere Endlage
und die untere Endlage des Stauelementes 6 sind durch eine Anschlagfläche 17 bzw. das Abdeckelement 15 definiert.
Das Drehen des Drehknopfes 63 wird durch einen nicht dargestellten Griff am Drehknopf erleichtert.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Figur 7 ist statt des Dreh-
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knopfes 63 gemäß Figur 6 ein hydraulischer oder oneumatischer
Zylinder 6 5 vorgesehen. Der Zylinder 65 ist am Abdeckelement 15 befestigt, und das vorstehende Ende seiner Stange 66 ist
mit dem Stauelement 6 verschraubt. In diesem Fall ist es möglieh, das Stauelement 6 mittels des Zylinders 65 anzuheben
und abzusenken, der durch Einmalbetätigung einer Drucktaste oder auf beliebige andere automatische Weise angesteuert wird.
Während das Stauelement 6 bei den Ausführungsbeispielen gemaß
den Figuren 5 bis 7 durch Betätigen von unterhalb des Gehäuses 1 angehoben und abgesenkt wird, wird es bei der Ausführungsform
gemäß Figur 8 von oberhalb des Gehäuses 1 betätigt. Genauer heißt dies, daß das Stauelement 6 mit einem
Hubelement 7 über mehrere Zugschrauben 71 verbunden ist, die durch die Wände des Gehäuses 1 verlaufen. Das Hubelement 7
steht in Schraubeingriff mit einer Gewindestange 73, die mittels einer Halteplatte 72 drehbar an der oberen Wand des Gehäuses
1 gelagert ist. Indem die Gewindestange 73 mittels eines Handgriffs 74 gedreht wird, kann somit das Stauelement 6
über das Hubelement 7 und die Zugschrauben 71 angehoben und abgesenkt werden.
Bei der Ausführungsform gemäß Figur 9 ist an der Mitte des Stauelementes 6 eine nach oben vorstehende Stange 75 angebracht,
die nach oben durch die Wand des Gehäuses 1 verläuft und einen Abschnitt 76 mit einem Außengewinde aufweist, der
in Eingriff mit einem mit einem Gewinde versehenen Drehteil 78 steht, das mittels einer Halteplatte 77 drehbar am Gehäuse
1 gelagert ist. Das Stauelement 6 kann somit angehoben und abgesenkt werden, indem ein dem Drehteil 78 zugeordneter
Handgriff 79 gedreht wird.
Bei den Ausführungsformen gemäß den Figuren 8 und 9 kann das Drehteil statt mittels des Handgriffs 74 bzw. 79 mit einem
Schraubenschlüssel oder im Bedarfsfall mittels eines hy-
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draulischen oder pneumatischen Zylinders gedreht werden. Wenn das Stauelement 6 durch von oberhalb des Gehäuses 1 ausgeführte
Vorgänge angehoben und abgesenkt wird, ist es nicht möglich, daß der Absenk- bzw. Hebevorgang durch einen nicht
dargestellten Tisch oder Rahmen gestört wird, der den Mischer trägt.
Obwohl einige Ausführungsbeispiele der Einstellvorrichtung zum Einstellen der Höhe des Stauelementes vorstehend beschrieben
worden sind, ist diese Einstellvorrichtung nicht auf die dargestellten und beschriebenen speziellen Ausführungsbeispiele
beschränkt, sondern kann sie im Rahmen der Erfindung auf verschiedene Weise abgewandelt und geändert werden.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß das in den Austragkammern vorgesehene Stauelement dem Auftreten von Kurzschlußströmungen
vorbeugt und zur Vergleichmäßigung der Verweilzeit des Mischgutes in den Mischkammembeiträgt, so daß
die Unregelmäßigkeiten der Durchmischung minimal sind und die Qualität der Produkte beträchtlich verbessert ist.
Ferner ist es möglich, verschiedene Materialien immer optimal zu mischen, indem die Höhe des Stauelementes entsprechend der
Art des zu mischenden Materials eingestellt wird.
Es ist nicht notwendig, daß die Kammer als geteilte Kammer ausgebildet ist, da die Mischerwellen nach dem Zurückziehen
des Stauelementes leicht herausgezogen und eingesetzt werden können. Daher sind sowohl der Zusammenbau und der Auseinanderbau
als auch die Reinigungsarbeiten, die zum Entfernen abgelagerten Materials aus der Kammer und von den Mischerwellen
notwendig sind, wesentlich vereinfacht. Wenn beispielsweise beim Mischgut von schwarzem Kunststoff zu einem weißen Kunststoff
übergegangen werden soll, tritt ein erheblicher Materialverlust auf, bevor das gemischte Gut vollständig weiß wird,
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wenn der weiße Kunststoff kontinuierlich zugeführt wird, ohne daß zuvor das Innere des Mischers gereinigt worden ist.
Bei der erfindungsgemäßen Maschine ist dieser Materialverlust
weitgehend vermieden, und das leinigen kann innerhalb einer kurzen Zeitdauer durchgeführt v/erden, was beim Farbwechsel
notwendig ist.
Es liegt auf der Hand, da:?, zahlreiche weitere Abwandlungen
und Änderungen aufgrund der vorstehend vermittelten Lehre im Rahmen der Erfindung möglich sind. Die Erfindung kann daher
auf andere Weise realisiert werden, als sie vorstehend ausdrücklich
angegeben ist.
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Leerseite
Claims (4)
1. Kontinuierlich arbeitender Zweiwellenmischer, gekennzeichnet
durch ein Gehäuse (1) mit einem Einlaß (2) und einem Auslaß
(3) an entgegengesetzten Enden des Gehäuses, das zwei vom Einlaß zum Auslaß verlaufende, parallele Kammern im
Gehäuse begrenzt, zwei Mischerwellen (4), die drehbar in die Kammern eingesetzt sind und jeweils einen Förderabschnitt
(41), einen Mischabschnitt (42) und einen Austragabschnitt (43) aufweisen, und ein Stauelement (6), das
von den Bodenwänden der Kammern an einer Stelle nach oben vorsteht, die den Austragabschnitten der Mischerwellen
3r entsprechen, so daß das Stauelement Kurzschlußströmungen
ungeschmolzenen Mischgutes verhindert.
2. Zweiwellenmischer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet ,
dadurch gekennzeichnet ,
3, daß das Stauelement (6) in senkrechter Richtung verstell-
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Deutsche Bank (München) KIo 51/61070 P-esdner Bank (München) KtO 3939 844 Postecheck (München) Kto 670-43-804
bar in den Bodenwänden der Kammern abgestützt ist.
3. Zweiwellenmischer nach Anspruch 2,
gekennzeichnet
gekennzeichnet
durch eine Vorrichtung (63, 64; 65, 66; 7, 71, 73, 74; 75,
78, 79) zum Einstellen der Höhe, um die das Stauelement (6) in die Kammer vorsteht.
4. Zweiwellenmischer nach >inem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet , daß die Oberseite des Stauelementes (6) in ihrer Form dem
Querschnittsprofil der Bodenwände der Kammern entspricht.
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP382780A JPS5954005B2 (ja) | 1980-01-16 | 1980-01-16 | 連続式混練機 |
| JP1061280U JPS5936262Y2 (ja) | 1980-01-30 | 1980-01-30 | 連続式混練機 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3101083A1 true DE3101083A1 (de) | 1981-11-19 |
| DE3101083C2 DE3101083C2 (de) | 1985-11-07 |
Family
ID=26337471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3101083A Expired DE3101083C2 (de) | 1980-01-16 | 1981-01-15 | Kontinuierlich arbeitender Mischer mit zwei parallelen Mischkammern |
Country Status (5)
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| DE (1) | DE3101083C2 (de) |
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| GB (1) | GB2069354B (de) |
| IT (1) | IT1135054B (de) |
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