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DE317475C - - Google Patents

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Publication number
DE317475C
DE317475C DENDAT317475D DE317475DA DE317475C DE 317475 C DE317475 C DE 317475C DE NDAT317475 D DENDAT317475 D DE NDAT317475D DE 317475D A DE317475D A DE 317475DA DE 317475 C DE317475 C DE 317475C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
outlet nozzle
closure capsule
capsule
spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT317475D
Other languages
English (en)
Publication of DE317475C publication Critical patent/DE317475C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K35/00Means to prevent accidental or unauthorised actuation
    • F16K35/10Means to prevent accidental or unauthorised actuation with locking caps or locking bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Auslaufventil mit durch eine Kapsel verschließbarer . Ausflußöffnung, welches so eingerichtet ist, daß der Ventilkegel nicht von seinem Sitze abgehoben werden kann, solange die Verschldßkapsel sich an dem Auslauf stützen befindet. Dies wird dadurch erreicht, daß die Verschlußkapsel bei ihrer Bewegung an dem Auslaufstutzen zwangläufig mit zwei außen
ίο am Ventilgehäuse drehbar gelagerten- Hebeln verbunden, ist, die, wenn die Verschlußkapsel über den Auslaufstutzen greift, so in Eingriff mit außerhalb des Ventilgehäuses in der Längsrichtung der Ventilspindel geführten, nur in Gemeinschaft mit der Ventilspindel verschiebbaren Sperrkörpern stehen, daß eine Verschiebung der Ventilspindel nicht möglich ist, durch das Lösen der Verschlußkapsel von dem Auslaufstutzen aber in eine Lage gebracht werden, in der sie die Verschiebung der Ventilspindel nicht hindern.
Die Zeichnung stellt den Erfindungtsgegenstand in einem Ausführungsbeispiele dar, und zwar zeigen Fig. ι und 2 zwei Außenansichten .'des Ventils, ,Während Fig. 3 einen Längsschnitt wiedergibt.
Die Nabe des zur Drehung der Ventilspindel α dienenden Handrades b ist mit einer Ringnut c versehen, in der der Ring d liegt, welcher die Nabe des Rades lose umgibt. An dem Ringe c sind zwei Stangen e befestigt. Die Stangen e sind mit Schlitzen/ (Fig. 2) ■ versehen, in welche die außen am Ventilgehäuse sitzenden Zapfen g eingreifen, « Die Stangen e sind infolgedessen in der Längsrichtung der Spindel α geführt und; nehmen an jeder Längsverschiebung der Spindel teil. Ferner' sind an den Stangen e Zapfen q angebracht, welche in noch zu erläuternder Weise die Sperrung der Ventilspindel bewirken.
Um die Zapfen g sind zwei Hebel h drehbar. Jeder der Hebel h ist an einem Ende mit einem Schlitzet versehen, während das andere Ende die Form eines Hakens k hat. In die Schlitze i der Hebel h greifen Zapfen I ein, welche an einem in einer Nut m an der als. Verschluß für den Auslaufstutzen η dienenden Kapsel 0 lose liegenden Ringe p angebracht sind. Bei der in Fig. 2 durch vollausgezogene Linien dargestellten Lage der Verschlußkapsel 0 greifen die Haken k um die Zapfen q an den Stangen e herum, so daß eine Verstellung der Ventilspindel nicht möglich •ist.
Wird die Verschlußkapsel von dem Auslaufstutzen η abgeschraubt, so .werden durch das Gleiten der Zapfen I in-den Schlitzen i die Hebel h gedreht, wobei die Haken k an den Zapfen q entlanggleiten, diese aber immer noch sperren. Erst wenn die Kapsel 0 nach Lösen von' dem Stutzen η zur Seite bewegt wird, werden die Zapfen q von den Haken k freigegeben, so daß die Ventilspindel ungehindert bewegt werden kann. Zum Zwecke leichterer Handhabung des Ventils wird die Kapsel 0 auf den außen am Ventilgehäuse angebrachten Nocken r gelegt, wie - in Fig. 2 durch punktierte Linien angedeutet ist.
Wenn der Ventilkegel von seinem Sitze abgehoben ist, nehmen die Zapfen q eine solche Lage ein, daß die Flächen s der* Haken k bei Rückdrehung der Hebel h nach der in Fig. 2 durch vollausgezogene Linien wiedergegebenen Stellung hin an die Zapfeng anstoßen. Die Hebel h können also, solange das Ventil geöffnet ist, nicht in eine solche Lage ge-. bracht werden, daß die Verschlußkapsel ο auf ίο den Stutzen η aufgeschraubt werden kann.

Claims (3)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Auslaufventil mit durch eine Kapsel verschließbarer Ausflußöffnung, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußkapsel (0) bei ihrer Bewegung an dem Auslaufstutzen (n) zwangläufig mit zwei außen am Ventilgehäuse drehbar, gelagerten Hebeln Qi) verbunden ist, die, wenn die Verschlußkapsel über den Auslaufstutzen (n) greift, so in Eingriff mit außerhalb des Ventilgehäuses in der Längsrichtung der A^entilspindel (α) geführten, nur gemeinsam mit der Ventilspindel (α) v'erschiebbaren Sperrkörpern (q) stehen, daß eine Verschiebung der Ventilspindel (a) nicht möglich ist, durch das Lösen der Verschlußkapsel (0) und das Entfernen derselben von dem Auslaufstutzen (n) aber in eine Lage gebracht werden, in der sie die Verschiebung der Ventilspindel (α) nicht hindern.
  2. 2. Ventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Vefschlußkapsel (0) senkrecht zu deren Achse stehende und um diese drehbare, aber an einer Verschiebung der A^erschlußkapsel in Richtung ihrer Achse teilnehmende Zapfen (Z) verbunden sind, die in Schlitze (i) an zwei außen am Ventilgehäuse drehbar gelagerten Hebeln Qi)' eingreifen, welche, wenn die Verschlußkapsel (o) über den Auslaufstutzen greift, mit hakenförmigen Teilen (k) um Zapfen (q) an außen am Ventilgehäuse in der Längsrichtung der 4-5 Ventilspindel geführten, mit '.dieser gemeinsam verschobenen Stangen (e) herumgreifen, diese (q) aber freigeben, wenn die Verschlußkapsel (0) von dem Auslaufstutzen (n) entfernt ist.
  3. 3. Ventil nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ventilspindel (α) sperrenden Hebel Qi) Flächen (s) besitzen, • welche, wenn das Ventil offen ist, in Verbindung mit den Sperrzapfen (q)' an den mit der Ventilspindel (α) verschobenen Stangen (e) verhindern, daß die Hebel (h) in eine das Aufbringen der 'Verschlußkapsel (0) auf den Auslaufstutzen gestattende Lage gebracht werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT317475D Active DE317475C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE317475C true DE317475C (de)

Family

ID=570129

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DENDAT317475D Active DE317475C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE317475C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE951790C (de) * 1952-05-11 1956-10-31 California Research Corp Entleerungsvorrichtung fuer Metallbehaelter
DE964651C (de) * 1952-09-05 1957-05-23 Rudolf Majert G M B H Gasflaschenventil mit Niederschraubventil fuer Fluessiggas mit hohem Butangehalt

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE951790C (de) * 1952-05-11 1956-10-31 California Research Corp Entleerungsvorrichtung fuer Metallbehaelter
DE964651C (de) * 1952-09-05 1957-05-23 Rudolf Majert G M B H Gasflaschenventil mit Niederschraubventil fuer Fluessiggas mit hohem Butangehalt

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