DE3152762C2 - Elektrische Widerstandsstumpfschweißmaschine - Google Patents
Elektrische WiderstandsstumpfschweißmaschineInfo
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Description
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dem Einspannen die Rückwirkung des Rohres auf- Tellerfedern 27 abgefederte Ausstoßer 26 im wesentli-
nimmt : chen gleichachsig mit den Sperren 23 montiert
An den Schenkeln 3, in diesem Fall an den beiden Die Wirkungsweise der Widerstandsstumpfschweiß-Schenkeln
der Zangenspannvorrichtung 2, sind maschine besteht in folgendem.
Schweißtransformatoren Il befestigt, welche mit den 5 In der Ausgangsstellung (F ig. 5) ist die Zangenspann-Spannbacken
8 elektrisch verbunden sind. (Die elektri- vorrichtung 2, wie auch die Zangenspannvorrichtung 1
sehe Kopplung ist in den Zeichnungen nicht gezeigt) unter Einwirkung des Zylinders 12, mittels eines Knick-
Jede Zangenspannvorrichtung wird von einem hy- hebeis 13 gespreizt Die Zusatzspannbacken 14 sind
draulischen Zylinder 12 über einen Knickhebel 13 änge- auch ausgefahren. In dieser Stellung stützen sich die
trieben. Die Widerstandsstumpfschweißmaschine weist io Hebel 18 unter Einwirkung der Feder 19 und mit Hilfe
auch ein Gehängeelement für ihren Transport auf. von den Schrauben 22 auf die Anschläge 21 ab. Dies
Jeder Schenkel 3 der Zangenspannvorrichtung weist bestimmt dabei die öffnungsweite der Zusatzspannbak-
eine Zusatzspannbacke 14 auf, welche mittels zwei BoI- ke 14.
zen 15 (F i g. 2 und 4) gelenkig montiert ist Nachdem die Schweißmaschine auf das Rohr mit der
Jede Zangenspannvorrichtung 1,2 weist eine Konsole 15 Stütze 10 aufgesetzt ist, werden die Schenkel 3 mit Hilfe
16 auf, welche an der Schwenkachse der Schenkel un- des Zylinders 12 angezogen, wobei die Schenkel sich um
drehbar angeordnet ist In dem vorliegenden Beispiel ist die Schwenkachse und hinsichtlich der an dieser Achse
die Konsole 16 für die Zangenspannvorrichtung 2 auf undrehbar befestigten Konsole 16 drehen. Der Bolzen
die Hülse 5 und für die Zangenspannvorrichtung 1 auf 15 zusammen mit dem Schenkel 3 bf'chreibt einen
die Achse 4 aufgesetzt Da sämtliche Konsolen, genau 20 Kreisbogen um die Achse der Zangenspannvorrichtung.
wie die mit ihnen verbundenen Teile, die noch weiter Da der Hebel 18 sich unter Einwirkung der Feder 19
beschrieben werden, identisch sind, wird im weiteren über die Schraube 22 auf den Anschlag 21 abstützt und
nur eine in Fig.2 ausführlich gezeigte Konsole be- der Anschlag 21 an der Berührungsstelle mit Oer
schrieben. Schraube 22 einen Kreisbogen mit einem kleineren
Die Kensole 16 ist in diesem Fall gabelförmig ausge- 25 Halbmesser als der Hebel 18 beschreibt, bewegt sich
führt, obwohl eine andere Ausführungsform nicht aus- dessen unterer Arm mit einer kleineren Geschwindiggeschlossen
ist An den den betreffenden Schenkeln der keit als der Bolzen 15. Infolgedessen wird das aus dem
Zangenspannvorrichtung 1, 2 zugekehrten Seiten der Hebel 18 und der Gelenklasche 20 (F i g. 3). bestehende
Konsole befinden sich Abschnitte 17, an welchen zwei- Paar geknickt und die Zusatzspannbacke 14 dreht sich
armige Hebel 18 entsprechend gelenkig montiert sind. 30 folglich in Richtung auf deren Arbeitsstellung. Dank
Gleichnamige Arme der erwähnten Hebel und zwar die dem Verhältnis, welches durch die Schraube 22 eingeoberen
— ■ in der Zeichnung — sind miteinander mittels stellt wird, nimmt die Zusatzspannbacke 14 ihre Arbeitseiner Zugfeder 19 verbunden. Die gegenüberliegenden stellung ein, bevor die Spannbacken 8 das Rohr einspan-(unteren
in der Zeichnung) Arme der Hebel 18 sind mit nen, d. h. die Arbeitsfläche a des Zusatzspannbackens 14
den betreffenden Zusatzspannbacken 14 operativ ver- 35 fällt mit einer Fortsetzung der der zylindrischen Oberbunden.
In dem vorliegenden Beispiel sind diese Arme fläche b der Spannbacken 8 zusammen. Zu diesem Zeitmit
den Zusatzspannbacken mit Hilfe von Gelenkla- punkt stehen die gekoppelten Flächen der Zusctzspasnschen
20 (F i g. 3) gelenkig verbunden. Diese operative backe 14 und des Schenkels 3 in Verbindung gemäß der
Kopplung der Hebel 18 mit den Zusatzspannbacken 14 Linie c (F i g. 4); deswegen wird die Zusatzspannbacke
kann mit Hilfe von anderen, in der Technik bekannten 40 14 niclü weiter um die Bolzen 15 gedreht
Mitteln, beispielsweise mit Hilfe von einem Nockenpaar Von diesem Zeitpunkt an verlagern sich die Sperren ausgeführt werden, wobei als Ausstoßer ein Hebel und 23 gegenüber ihren Gegenstücken (Hülsen 2S) in den als Nocken ein Abschnitt der Oberfläche der Zusatz- Schenkeln 3. Nach einem weiteren Vorschub der Zanspannbacke dient. Die mit Hilfe der Gelenklasche 20 genspannvorrichtung zum Einspannen wird die Sperre ausgeführte Kopplung hat sich aber als die einfachste 45 21 unter Einwirkung der gegenläufigen Zusatzspannerwiesen, backe 14 mit deren Gegenstück in dem Schenkel 3 in
Mitteln, beispielsweise mit Hilfe von einem Nockenpaar Von diesem Zeitpunkt an verlagern sich die Sperren ausgeführt werden, wobei als Ausstoßer ein Hebel und 23 gegenüber ihren Gegenstücken (Hülsen 2S) in den als Nocken ein Abschnitt der Oberfläche der Zusatz- Schenkeln 3. Nach einem weiteren Vorschub der Zanspannbacke dient. Die mit Hilfe der Gelenklasche 20 genspannvorrichtung zum Einspannen wird die Sperre ausgeführte Kopplung hat sich aber als die einfachste 45 21 unter Einwirkung der gegenläufigen Zusatzspannerwiesen, backe 14 mit deren Gegenstück in dem Schenkel 3 in
Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, weist jeder Schenke! 3 Verzahnung eingeführt, wobei die Ausstoßer 26 eingein
der Zone der Einwirkung der Hebel 18 Anschläge 21 drückt und die Federn 27 gespannt werden. Nach der
zur Verhinderung der Verstellung der Hebel in Rieh- beschriebenen Einstellung der Zusatzspannbacken 14 in
tung der Einwirkung der Zugfeder 19 auf. Jeder An- 50 die Arbeitsstellung und nach dem weiteren Vorschub
schlag 21 ist mit einer Einstellvorrichtung für den Hub der Schenkel 3 bis zum Anschluß der Spannbacken 8 an
der Hebel 18 bezüglich des betreffenden Schenkels ver- die Oberfläche des Rohres dreht sich der Hebel 18 um
sehen. Diese Einstellvorrichtung ist in dem vorliegenden seine Achse in der Konsole 16. Eine derartige Verstel-Beispiel
in Form einer Schraube 22 ausgeführt, welche lung des Hebels 18 eriolgt dadurch, daß der Schenkel 3
über eine im Körper jedes Hebels ausgeführte Gewin- ss den unteren Arm des Hebels 18 mittels der Gelenkladebohrung
(nicht gezeigt) durchgeführt ist. Durch eine sehe 20 in Richtung des Einspannens verschiebt Da die
Änderung der Stellung der Schraube 22 bezüglich des Schwenkachse des Hebels 18 unbeweglich ist, hebt der
Hebels kann der Hub dieses Hebels bezüglich des be- obere Arm des Hebeis zusammen mit der Schraube 22!
treffenden Schenkels eingestellt werden, von dem Anschlag 21 ab, wodurch die Feder 19 ge-
Wie F i g. 4 zeigt ist jede Zusatzspannbacke 14 mit 60 streckt wird. Nach dem Herstellen des Kontaktes des;
Sperren 23 ausgeführt, welche mittels einer Druckfeder Rohres mit den Spannbacken 8 und Zusatzspannbackeni
24 abgefedert sind. Die Sperren sind derartig aufgestellt, 14 erfolgt unter Einwirkung des Zylinders 12 ein dyna-
daß sie in der Arbeitsstellung (s. Fig.4) der Zusatz- misches Einspannen des Rohres. Die Rückwirkung de«
spannbacken 14 mit ihrem Gegenstück zusammenfallen. Rohres auf die Zusatzspannbacken 14 wird durch die
Dieses Gegenstück der Sperren 23 stellt eine in dem 65 Sperren 23 aufgenommen.
Schenkel 3 ausgeführte öffnung dar, in welche eine Hül- Das Widerstandsstumpfschweißen der Rohre wird
se 25 eingepreßt ist In den Öffnungen des Gegenstücks mit Hilfe der Schweißmaschine nach bekannten techno-
der Soerren 23 sind mit Druckfedern, beispielsweise mit logischen Verfahren durchgeführt, welchs darin beste-
hen, daß die Köpfe der zu verschweißenden Rohre mit Schweißstrom erhitzt und danach mit Hilfe von Zylindern 6 gestaucht werden. Anschließend erfolgt das
Spreizen.
Beim Spreizen erfolgt die Wechselwirkung sämtlicher Bauelemente der Schweißmaschine in umgekehrter
Reihenfolge. Es ist hervorzuheben, daß die Rückstellung der Zusatzspannbacken 14 aus der Arbeitsstellung in die
Ausgangsstellung nach einem für deren freien Austritt aus der Arbeitsstellung genügenden Spreizen der
Schenkel 3 beginnt
Beim Drehen des Schenkels 3 in Richtung des Spreizens schwenkt der Hebel 18 um die Achse der gelenkigen Kopplung an die Konsole 16 und der Spielraum is
zwischen der Schraube 22 und dem Anschlag 21 wird bis auf vollständige Aufhebung vermindert. Nachdem der
Spielraum durch den unteren Arm des Hebeis 18 aufgehoben wird, schwenkt der Hebel 18 mittels der Gelenklasche 20 die Zusatzspannbacke 14 in die Ausgangsstel-
lung um. Im weiteren erfolgen alle Arbeitsgänge in einer
zur beschriebenen umgekehrten Reihenfolge.
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Claims (6)
1. Elektrische Widerstandsstumpfschweißmaschi- Rohre von Hand geschlossen wurde, und die Lücke der
ne, die mindestens zwei auf einer gemeinsamen Ach- s Spannbacken der Maschine schließt
se gegenseitig axial verschiebbar angeordnete Zan- Ähnliche Widerstandsstumpfschweißmaschinen für
genspannvorrichtungen, von denen jede aus einem Rohre — ohne Zusatzspannbacke — sind aus d?.r DE-Paar
von Schenkeln mit je einer Spannbacke be- ASH 56 186 und der DE-ÖS16 15 327 bekannt,
steht, und mindestens eine Zusätzspannbacke ent- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hält, die die zum seitlichen Einbringen der Rohre to Schweißmaschine der eingangs erwähnten Art so auserforderliche Lücke der Spannbacken der Maschine zubilden, daß nach dem Einschieben der Rohre die Lükschließt, dadurch gekennzeichnet, daß an ke zwischen den Spannbacken selbsttätig geschlossen jedem Schenkel (3) eine eigene Zusatzspannbacke wfrd.
steht, und mindestens eine Zusätzspannbacke ent- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine hält, die die zum seitlichen Einbringen der Rohre to Schweißmaschine der eingangs erwähnten Art so auserforderliche Lücke der Spannbacken der Maschine zubilden, daß nach dem Einschieben der Rohre die Lükschließt, dadurch gekennzeichnet, daß an ke zwischen den Spannbacken selbsttätig geschlossen jedem Schenkel (3) eine eigene Zusatzspannbacke wfrd.
(14) zum Schließen der Lücke einschwenkbar ange- Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß an
lenkt ist und jede Zangenspannvorrichtung minde- 15 jedem Schenkel eine eigene Zusatzspannbacke zum
stens eine an der Schwenkachse der Schenkel (3) Schließen der Lücke einschwenkbar angelenkt ist und
nicht drehbar angeordnete gabelförmige Konsole jede Zangenspannvorrichtung mindestens eine an der
(16) aufweist, in deren zu den Spannbacken (8,9) hin Schwenkachse der Schenkel nicht drehbar angeordnete
gerichteten <5abe!ender. für jeden Schenkel (3) min- gabelförmige Konsole aufweist, an deren zu den Spanndestens
ein zweiarmiger Hebel (18) angelenkt sowie 20 backen hin gerichteten Gabelenden für jeden Schenkel
Anschläge (21) für die Auslenkung des zweiarmigen mindestens ein zweiarmiger Hebel angelenkt sowie AnHebels
(18) angeordnet sind und daß die einen Anne schlage für die Auslenkung des zweiarmigen Hebels ander
Hebel (18) miteinander durch eine Zugfeder (19) geordnet sind und daß die einen Arme der Hebel miteinverbunden
und in Richtung auf die Anschläge (21) ander durch eine Zugfeder verbunden und in Richtung
belastet sind, während die anderen Arme jedes He- 25 auf die Anschläge belastet sind, während die anderen
bels (18) jeweils gelenkig mit der zugehörigen Zu- Arme jedes Hebels jeweils gelenkig mit der zugehörisatzspannbacke
(14) so verbunden sind, daß die Zu- gen Zusatzspannbacke so verbunden sind, daß die Zusatzspannbacken
(14) durch die beim Schließen der satzspannbacken durch die beim Schließen der Zusatz-Zusatzspanm
Errichtungen erfolgende Relativbewe- spannvorrichtungen erfolgende Relativbewegung zwigung
zwischen den Schenkeln (3) und diesen Armen 30 sehen den Schenkeln und diesen Armen eingeschwenkt
eingeschwenkt werden. werden.
2. Schweißmaschine naeh Anspruch 1, dadurch ge- Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unterankennzeichnet,
daß jede Zusatzspannbacke abgefe- Sprüchen gekennzeichnet
derte Sperrbolzen (23) aufweist, welche in der Ar- Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungs-
beitsstellung der Zusatzspannbacke (14) jeweils mit 35 beispiels mit Bezugnahme der Zeichnungen näher er-
einem an dem Schenkel (3) angeordneten Gegen- läutert Es zeigt
stück zusammenwirken, derart, daß sie unter Einwir- F i g. 1 eine Gesamtansicht der V^iderstandsstumpf-
kung der anderen Zusatzspannbacke (14) in das Ge- schweißmaschine;
genstück eingerückt werden. Fig. 2 eine Seitenansicht der Widerstandsstumpf -
3. Schweißmaschine nach Anspruch 2, dadurch ge- 40 schweißmaschine mit einem Ausbruch an der Konsole;
kennzeichnet, daß in den Schenkeln (3) im wesentli- F i g. 3 einen Schnitt gemäß der Linie IH-III in F i g. 1;
chen gleichachsig zu der Sperre (23) abgefederte F ig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV in F ig. 2;
Ausstoßer (26) angeordnet sind. Fig. 5 die Widerstandsstumpfschweißmaschine mit
4. Schweißmaschine nach Anspruch 1, dadurch ge- gespreizter Zangenspannvorrichtung und Zusatzspannkennzeichnet,
daß eine Einstellvorrichtung für die 45 backen in derselben Ansicht, wie in F i g. 2 dargestellt
Anschläge (21) vorgesehen ist Wie es in F i g. 1 gezeigt ist, weist die Widerstands-
5. Schweißmaschine nach Anspruch 4, dadurch ge- stumpfschweißmasenine für Rohre zwei Zangenspannkennzeichnet,
daß die Einstellvorrichtung in Form vorrichtungen 1 und 2 mit je einem Paar von Schenkeln
einer Schraube (22) ausgeführt ist, welche durch ein 3 auf. Die Schenkel 3 sind auf einer gemeinsamen Achse
Gewinde am Körper des Hebels (18) bis zum An- so in Längsrichtung gegenseitig axial verschiebbar angeschlag
(21) hindurchragt ordnet. Eine derartige Möglichkeit wird dadurch gesi-
6. Schweißmaschine nach Anspruch 1 dadurch ge- chert, daß die Zangenspannvorrichtung 1 auf der Achse
kennzeichnet, daß die anderen Arme jedes Hebels 4 in Längsrichtung unbeweglich befestigt ist und die
(ϊ8) mit der Zusatzspannbacke (14) mitteis einer Ge- Zangenspannvorrichtung 2 auf einer Hülse 5 angeordlenklasche
(20) verbunden ist. 55 net ist, welche ihrerseits auf derselben Achse 4 in Längsrichtung
beweglich angeordnet ist Die gegenseitige
Axialverstellung der Zangenspannvorrichtungen 1 und
2 erfolgt durch hydraulische Zylinder 6, deren Kolbenstangen 7 beide Zangenspannvorrichtungen 1,2, wie es
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Wi- ω in F i g. 1 gezeigt ist, verbinden.
derstandsstumpfschweißmaschine, die mindestens zwei Wie in F i g. 2 gezeigt, sind die Schenkel 3 mit je einer
auf einer gemeinsamen Achse gegenseitig axial ver- Spannbacke 8 versehen, welche eine zylindrische Arschiebbar
angeordnete Zangenspannvorrichtungen, von beitsfläche 9 mit einem Halbmesser aufweist, der dem
denen jede aus einem Paar von Schenkeln mit je einer zu verschweißenden Rohr entspricht.
Spannbacke besteht, und mindestens eine Zusatzspann- 65 In dem vorliegenden Beispiel weist die Widerstandsbacke enthält, die die zum seitlichen Einbringen der Stumpfschweißmaschine eine Stütze 10 auf, mittels deRohre erforderliche Lücke der Spannbacken der Ma- ren sich die Widerstandsstumpfschweißmaschine vor schine schließt. dem Einspannen auf das Rohr stützt und welche nach
Spannbacke besteht, und mindestens eine Zusatzspann- 65 In dem vorliegenden Beispiel weist die Widerstandsbacke enthält, die die zum seitlichen Einbringen der Stumpfschweißmaschine eine Stütze 10 auf, mittels deRohre erforderliche Lücke der Spannbacken der Ma- ren sich die Widerstandsstumpfschweißmaschine vor schine schließt. dem Einspannen auf das Rohr stützt und welche nach
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