[go: up one dir, main page]

DE3151209A1 - Verfahren zur steuerung der optoelektronischen koppelpunkte eines vermittlungssystems - Google Patents

Verfahren zur steuerung der optoelektronischen koppelpunkte eines vermittlungssystems

Info

Publication number
DE3151209A1
DE3151209A1 DE19813151209 DE3151209A DE3151209A1 DE 3151209 A1 DE3151209 A1 DE 3151209A1 DE 19813151209 DE19813151209 DE 19813151209 DE 3151209 A DE3151209 A DE 3151209A DE 3151209 A1 DE3151209 A1 DE 3151209A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polarity
during
pause
electrodes
connection path
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813151209
Other languages
English (en)
Other versions
DE3151209C2 (de
Inventor
Klaus Dr. 8039 Puchheim Wiedeburg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19813151209 priority Critical patent/DE3151209C2/de
Priority to US06/437,208 priority patent/US4545078A/en
Priority to DE8282110773T priority patent/DE3272475D1/de
Priority to AT82110773T priority patent/ATE21312T1/de
Priority to EP82110773A priority patent/EP0080681B1/de
Priority to JP22405882A priority patent/JPS58151190A/ja
Publication of DE3151209A1 publication Critical patent/DE3151209A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3151209C2 publication Critical patent/DE3151209C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • H04Q3/52Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker using static devices in switching stages, e.g. electronic switching arrangements
    • H04Q3/526Optical switching systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)

Description

  • Verfahren zur Steuerung der optoelektronischen Koppel-
  • punkte eines VermittlungssXstems.
  • Die Erfindung betrifft ein spezielles optoelektronisehes Verfahren, nämlich das im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebene spezielle Verfahren zur Steuerung der optoelektronischen Koppelpunkte eines Vermittlungssystems. Ein solches Verfahren geht z e B. aus den nicht vorveröffentlichten Schriften (1) DE-OS 31 47 109, (2) DE-OS 31 38 979, (3) DE-OS 31 38 980 hervor9 sowie aus den vorveröffentlichten Schriften (4) Electronics Letters 10 (21. Febr. 1974) Nr. 4, 41 bis 439 (5) Electronics Letters 12 (28 Okt. 1976) Nr. 22, 575 bis 577.
  • Daneben ist eine Vielzahl von Literatur über Lichtschalter und deren Steuerungen, die z.B. Transistoren bzw.
  • Dioden auf dem ersten oder auf einem zweiten Substrat enthalten9 bekannt,vglsz.B.
  • (6) Electronics Letters 12 (2. Sept. 1977) Nr. 18, 459/4609 (7) Appl. Phys. Lett. 25 (15. Okt. 1974) Nr. 8, 458 bis 460, (8) Appl. Phys. Lett. 25 (15. Nov. 1974) Nr. 10, 561/562g (9) Appl. Phys. Lett. 27 (15. Aug. 1975) Nr. 4, 202 bis 205, (10)Appl. Phys. Lett. 27 (1. Sept. 1975) Nr. 5, 289 bis 291, (11) Appl. Phys. Lett. 28 (1. Mai 1976) Nr. 9, 503 bis 506, (12) Appl. Phys. Lett. 31 (15. Aug. 1977) Nr. 4 266/267, (13) IEEE J. of Quant. El. QE-12 (Juli 1976) Nr. 7 396 bis 401, sowie (14) Integr. Optics Salt-Lake City Utah (12. bis 14. Jan. 1976) MA4-1 bis MA4-3.
  • Eine Vielzahl solcher, auf einem bzw. auf mehreren Substraten angebrachter Lichtschalter können also als Koppelpunkte eines Koppelfeldes mit rein optischen Zwischenleitungen in einem Fernsprech-Vermittlungssystem dienen, worauf insbesondere bereits in den obengenannten Schriften (1) bis (5) hingewiesen ist.
  • Solche optoelektronischen Lichtschalter können in äquivalenter Weise häufig 2x2-Schalter in Koppelfeldern für rein elektrische Signale statt für optische Signale ersetzen, nämlich Schalter, die für sich vorbekannt sind z.B. durch (15) US 3 638 193, (16) US 3 593 295, (17) DE-OS 1 922 891, (18) DE-AS 2 036 128, (19) DE-AS 2 036 176 und (20) BELL-System Techn. J. Mai-Juni 1968, 813 bis 822.
  • Solche optoelektronischen Lichtschalter haben den oft störenden,schon durch (5) bekannten Nachteil, daß die Steuerspannung bzw. die Steuerpotentiale der Steuerspannung zwar häufig präzis eingestellt sein müssen, um einen optimalen Betrieb zu erhalten, daß aber gemäß (5) eine rasche Alterung des Lichtschalters eintritt, die eine ständige Polaritätsumkehr des Feldes der Elektroden nach jeweils z.B. 500 ms, oder eine, jedenfalls weitgehend, kontinuierliche Änderung der Potentiale der Elektrode zur Beseitigung bzw Kompensation dieser Alterung erfordert Wird nämlich die Steuerspannung nicht genügend präzis eingestellt, dann ist entweder die Nebensprechdämpfung zwischen verschiedenen Lichtleitern des Lichtschalters und evtl. des ganzen ersten Substrats ungunstigg oder sonstige Durchgangsdämpfungen innerhalb der Lichtleitungen sind ungünstig.
  • Besonders für die Verwendung solcher Lichtschalter als Koppelpunkte eines (Fernsprech- )Vermittlungssystems mit rein optischen Zwischenleitungen müssen hohe Anforderungen an die Nebensprechdämpfung einerseits und an die Durchgangsdämpfung andererseits der Lichtleitungen gestellt werden. Außerdem ist eine ständig zunehmende kontinuierliche Änderung der Potentiale der Elektroden im Dauerbetrieb der Koppelpunkte des Vermittlungssystems zu aufwendig und unzuverlässig, da in einem solchen Vermittlungssystem klare, ständig einfach zu reproduzierende Betriebsverhältnisse herrschen müssen, alleine schon wegen der engen, vom Systembesitzer geforderten, einzuhaltenden Toleranzen.
  • Die Unterbrechungen des Verbindungsweges beim Schalten und beim Kompensieren der Alterung sollten also möglichst klein gemacht werden können. Diese Aufgabe löst die Erfindung durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 genannten Maßnahmen, also vor allem durch eine geschickte Synchronisation der Polaritätsumkehr möglichst aller Koppelpunkte, die einem Verbindungsweg durchschalten. Der Betrag der Steuerspannung zwischen den Elektroden der betreffenden Koppelpunkte kann dabei während der Pause anders, z.B. höher, gewählt werden als der Betrag der Steuerspannung zwischen diesen Elektroden während der Übertragung der optischen Signale in den Verbindungsweg durchschaltenden Zustand. Je kürzer die Pause im Vergleich zur Übertragungsdauer ist, umso höher muß der Betrag der Steuerspannung während der Pause im Vergleich zum Betrag der Steuerspannung während der Übertragung sein. Während der Polaritätsumkehr kann der betreffende Verbindungsweg unterbrochen sein oder in einem undefinierbaren Zustand mit kleiner Nebensprechdämpfung sein, wenngleich, durch eine entsprechende Wahl jener Beträge der Steuerspannungen während der "Pause" mit Polaritätsumkehr, auch wieder derselbe Verbindungsweg durchgeschaltet sein kann, wie während der "Übertragung. Wählt man die Steuerspannungen tür die 'tSbertragung" und für die Pause jeweils geschickt aus, dann ist auch während der "Pause" derselbe Verbindungsweg wie während der Übertragung durchgeschaltet, wodurch auch während der "Pause", in der die betreffenden Felder umgepolt sind, eine zusätzliche, nebensprecharme Übertragung über denselben Verbindungsweg möglich wird. Die "Pause" kann aber dann auch z.B.
  • ausschließlich für die Übertragung von Wähltöner, Wählimpulsen, Gebührenzählimpulsen und sonstigen Daten zur Steuerung und Überwachung des Vermittlungssystems benutzt werden.
  • *) und das Verhältnis der Dauern Die in den Unteransprüchen genannten Maßnahmen gestatten zusätzliche Vorteile, nämlich die Maßnahmen gemäß Patentanspruch 2, die Synchronisation der Polaritätsumkehrungen bei allen Koppelpunkten der Verbindungswege sicherzustellen, selbst wenn sie auf eine Vielzahl von Substraten verteilt sind und selbst wenn eine Vielzahl getrennt arbeitender Feldgeneratoren die Felder an den jeweils betreffenden Elektroden erzeugen; 3, diese Synchronisation mit besonders wenig Hardware-Aufwand bei der Steuerung der Feldgeneratoren zu ermöglichen; 4, eine besonders präzise rasche einfache Belieferung der Elektroden der verschiedenen Koppelpunkte mit den betreffenden Potentialen, deren optimale Höhe von Koppelpunkt zu Koppelpunkt wegen Herstellungstoleranzen jeweils verschieden groß ist, zu ermöglichten 5, eine noch präzisere Kompensationtbzw. Beseitigung, der Alterung der Koppelpunkte zu ermöglichen; 6, diese Kompensation weiter zu verbessern; 72 die Dauer der Pause anders als die Dauer der Übertragung zu wählen sowie 8, auch die ePausellzur nebensprecharmen Übertragung von mit Informationen modulierten Signalen auszunutzen.
  • Die Erfindung wird anhand der in den beiden Figuren schematisch gezeigten Beispiele weiter erläutert, wobei Figur 1 Folgen von Blöcken von modulierten optischen Signalen, und 2 einen Ausschnitt aus einem Koppelfeld eines Vermittlungs systems zeigen.
  • Die Fig. 2 zeigt also in Verbindung mit Fig. 1 ein Beispiel einer Anordnung für ein Verfahren zur Steuerung der optoelektronischen Koppelpunkte S eines Vermittlungssystems, das rein optische Signale os überträgt, z.B.
  • zwischen einer Vielzahl von eingangsseitig und ausgangsseitig angebrachten Glasfasern LL. Die zwischen den Koppelpunkten S liegenden Zwischenleitungen L und die an den Koppelfeldaußenanschlüssen angebrachten Zuleitungen LL stellen hier jeweils nicht elektrische, sondern optische Signale leitende Lichtleitungen dar. Die Koppelpunkte S liegen. jeweils in integrierter Technik auf einem Substrat KF oder verteilt auf mehreren solchen Substraten KF, die z.B. aus GaAs oder LiNbO3 bestehen können.
  • Die Koppelpunkte S werden durch Lichtschalter gebildet, welche zum Schalten der optischen Signale os elektrisch ansteuerbare Elektroden enthalten und welche dazu mit den Elektroden mittels eines elektrischen Feldes auf die in integrierter Technik auf dem Substrat KF hergestellten Lichtleitungen L einwirken, indem das betreffende elektrische Feld die Lichtgeschwindigkeit in der betreffenden Lichtleitung L beeinflußt und damit den Schaltzustand dieses Lichtschalters S beeinflußt.
  • Länger andauernde Unterbrechungen von durchgeschalteten Verbindungswegen können dadurch vermieden werdenund störende gegenseitige Beeinflussungen der Lichtschalter untereinander können, wegen Minimierbarkeit der Potentiale zwischen verschiedenen Lichtschaltern während der eigentlichen Durchschaltung des Verbindungsweges, dadurch verringert werden, daß die Polarität des Feldes von wenigstens einem Teil der Elektroden von Zeit zu Zeit, z.B. nach jeweils 100 ms oder erst nach 500 ms, für eine Dauer tx einer Pause p umgekehrt wird, und daß die Polarität des Feldes zumindest bei allen auf demselben Substrat KF hergestellten Koppelpunkten S eines durchgeschalteten Verbindungsweges, zumindest angenähert, durch einen mit den optischen Signalen os übertragenen optischen Umpolungsbefehl vb, synchronisiert und damit umgekehrt wird. Der betreffende Umpolungsbefehl vb kann auch die Synchronisation der Umpolung bei nicht nur einem einzigen, sondern sogar bei einer Vielzahl solcher Verbindungswege bewirken. Die Unterbrechung des Verbindungsweges während dieser, völligen oder zumindest weitgehenden, Beseitigung der Alterung ist entsprechend synchronisiert und daher relativ kurz andauern .Da alle Lichtschalter S gleichzeitig gegen die Alterung behandelt werden, sind die Potentialdifferenzen zwischen benachbarten Lichtschaltern S å eweils gering und damit ihre gegenseitigen Beeinflussungen gering, indem man räumlich benachbarte Verbindungswege, bzw. möglichst alle VerbindungswegeXsynchron umpolt. Der optisch übertragene Umpolungsbefehl gestattet dabei, trotz evtl.
  • großer Entfernungen mit langen Glasfaserstrecken LL zwischen verschiedenen Telefonämtern bzw. Vermittlungssystemen, eine Synchronisation der Umpolungen in allen Vermittlungssystemen zu erreichen, selbst wenn jedes dieser Systeme zur Wegesuche für sich durch einen eigenen Rechner gesteuert wird.
  • Man kann einen Teil ig der Energie, zOB 1 %, des optischen Signals os aus dem durchgeschalteten Verbindurgsweg (zOBo mittels eines entsprechend gesteuerten, als Richtungskoppler betriebenen Lichtakopplers RK) auskoppeln, um den die Synchronisation der Polaritätsumkehrungen steuernden Umpolungsbefehl vb aus den übertragenen optischen Signalen os auszukoppeln. Das, vgl. Fig. 1, otishe Signal os enthält bevorzugt normalerweise keine längeren, markanten speziellen Folgen vb von Digits, z.B nicht lauter 1-Bits oder nicht lauter O-Bits, oder z.B ob nicht lauter 10000001-Bytes. Eine solche längere, z.B. 300 ns dauernde spezielle Folge vb von trotzdem aus dem Verbindungsweg ausgekoppelten, in einem Detektor Det identifizierten Digits stellt dann den Umpolungsbefehl vb fur die Umkehrung der Polarität der Felder der Elektroden dar, zumindest für die Lichtschalter S auf dem betreffenden Substrat KF längs des betreffenden Durchgeschalteten Verbindungsweges. Während einer Pause p nach diesem Umpolungsbefehl vb, vgl. Fig. 1, also zwischen zwei Übertragungen der mit Teilnehmerinformationen inf modulierten optischen Signale os, wird also die Polarität der elektrischen Felder an den betreffenden Elektroden durch eine entsprechende Umsteuerung des Feldgenerators bzw Potentialgenerators Co umgekehrt, was bei vernünftiger Größe der von diesem Generator Co gelieferten Potentiale ci die Alterung der betreffenden Lichtschalter ganz oder weitgehend beseitigt. Die Pause p teilt daher jeweils die übertragenen, mit Teilnehmerinformationen inf modulierten optischen Signale os in Blöcke, z.B. angenähert gleicher Dauer, gem. Fig. 1 beispielsweise von jeweils 500 ms Dauer.
  • Je nach Art jenes Umpolungsbefehls vb, insbesondere nach Art jener Folge vb, sind zur Identifizierung des Umpolungsbefehls vb im Detektor Det verschiedene Verfahren anwendbar. Besonders aufwandsarm ist ein Verfahren, bei dem das mit Teilnehmerinformationen inf modulierte,z.B.
  • mit Bitraten von 200 MHz übertragene, optische Signal os nach dem HDB3-Code moduliert ist, und bei dem die Folge vb von, dann bevorzugt identischen, Digits (die dann also aus lauter O-Bits oder aus lauter 1-Bits bestehen kann) unmittelbar vor Beginn der Pause p übertragen wird. Die ausgekoppelte optische Folge vb kann dann nämlich in dem optisch-elektrischen Wandler Opt/El in eine elektrische Folge vb umgewandelt und in dem Detektor Det mit den Ausgangssignalen eines synchron betriebenen Oszillators, mittels einer Koinzidenzen und Digitmuster prüfenden Logikschaltung, vergleichen werden. Dieser Vergleich ist besonders leicht möglich, wenn einerseits die Folge vb lauter identische bigits, z.B. lauter 1-Bits1 enthält und wenn dieser Oszillator spätestens bei Beginn dieser Folge vb mit dem Zeittakt der Digits dieser Folge vb zwangssynchronisiert wurde. Die Vergleichsergebnisse, also die Ausgangssignale der Logikschaltung, können in einem Zähler des Detektors Det gezählt werden - wobei ein Zählergebnis, das einen der Länge der Folge vb entsprechenden Grenzwert übersteigt, den Potentialgenerator, also den das Potential ci für die Felder liefernden"Feldgenerator" Co, zum Wechsel der Polarität des Feldes, also zur Lieferung des Feldes umgekehrter Polarität, veranlaßt; wobei aber ein diesen Grenzwert nicht erreichendes Zählergebnis den Feldgenerator Co zur Fortsetzung der Lieferung des Feldes bzw.
  • des entsprechenden Potentials ci mit bisheriger Polarität veranlaßt; und wobei ein Vergleichsergebnis, das dem Fehlen eines Digits im Zuge der gezählten Folge entspricht9 sofort den Zahler auf Null zurückstellt, also anzeigt9 daß noch nicht die Folge vb im Detecktor Det angekommen ist.
  • Die Dauer tx der Pause p kann also gleich oder anders, insbesondere kürzer, als die Dauer der in Fig. 1 als ca.
  • 500 ms angenommenen Übertragung von Informationen inf sein Je kürzer die Pause p ist, umso höher muß der Betrag der Steuerspannungen ci an den Elektroden der Lichtschalter S sein, um deren Alterung rückgängig zu machen Aber auch Polaritätsunkehrungen der Felder mit # z.B. jeweils 500 ms der einen und dann jeweils 500 ms der anderen Polarität, aber etwa gleichen Betrages, wie durch (5) vorgeschlagen, sind bei der Erfindung anwendbar Die Erfindung gestattet also, je nach Bedarf der Dauer der Ubertragungen inf und der Dauer der Pause p verschiedenartigste Betriebsweisen Eine Weiterbildung der Erfindung löst die zusätzliche Aufgabe, trotz der Unterschiede der Größe der optimalen Steuerpotentiale bzw. Steuerspannungen ci für die Lichtschalter S während der Übertragung inf und während der Pause p, im Betrieb individuell sehr präzise eingestellte Steuerpotentiale ci zur Steuerung des jeweils betreffenden Lichtschalters S in für technische Anwendungen sehr zweckmäßiger Weise zur Verfügung zu stellen.
  • Diese Weiterbildung gestattet überdies die Ausschußquote zumindest bei der Herstellung der Lichtschalter 5 - wenn nicht auch bei der Herstellung des, nämlich auf demselben Substrat anbringbaren, Feldgenerators Co, evtl auch des Detektors Det und optisch-elektrischen Wandlers Opt/El < dadurch stark zu reduzieren, daß diese Weiterbildung eine spezielle Größe ci innerhalb eines weiteren Toleranzbereiches verschiedenster Steuerspannungsgrößen ci jeweils präzise, schnell und leicht reproduzierbar zur Verfügung stellt. Durch die Verringerung der Ausschußquote bietet diese Weiterbildung zusätzlich also eine wirtschaftlich besonders günstige Chance zur Herstellung solcher Lichtschalter S und ihrer Steueranordnung Co/Det/Opt/EL, insbesondere für den intensiven Einsatz derselben in Koppelfeldern von Fernsprech-Vermittlungssystemen.
  • Diese Weiterbildung löst diese Aufgabe gemäß der Lehre der nicht vorveröffentlichten Schrift (1), indem der oder die, die Elektroden mit den Feldern beliefernde(n) Feldgenerator(en) Co, in einem Speicher gespeicherte, digitale Wörter mittels eines Digital=Analogwandlers in analoge, den Elektroden zugeleitete elektrische Potentiale ci, welche die Felder erzeugen, umwandelt. Insbesondere kann dazu gemäß der Schrift (1) im Feldgenerator Co ein hinsichtlich seiner analogen Ausgangs spannung ci gegen Gleichspannungsversorgungs-Schwankungen stabilisierter D/A-Wandler in integrierter Technik angebracht sein, wobei die Analogausgangsseite des Wandlers mit mindestens einer Elektrode des soeben gesteuerten Lichtschalters S leitend verbunden ist und wobei die Digitaleingangsseite dieses Wandlers zur Steuerung des Lichtschalters S mit einem mindestens einen Speicher enthaltenden Byte-Generator, welcher im Betrieb die aus Digits gebildete Wörter liefert, verbunden ist. Der Detektor Det steuert diesen Speicher so, daß dieser, synchronisiert von den Unpolungsbefehlen vb, der Polarität entsprechende Wörter liefert. Gemäß (1) kann man sogar mit einem einzigen solchen Feldgenerator C über in Zeitmultiplexweise betriebene Schalter eine Vielzahl von Lichtschaltern S steuern, wobei dann jeder Lichtschalter S sogar eine andere, für ihn allein typische Steuerspannung ci zugeleitet erhält. Alle diese in (1) angegebenen Maßnahmen sind auch bei der Erfindung anwendbar.
  • Noch präziser wird die jeweils optimale Größe der Steuerspannung bzw. Steuerpotentials ei geliefert , wenn man die Alterung des betreffenden gesteuerten Licht schalters S während der Dauer eines einzigen Blockes inf von optischen Signalen (im in Fig. 1 gezeigten Beispiel beträgt diese Dauer 500 ms) berücksichtigt, indem man die während dieser Dauer eintretende leichte Änderung der optimalen Größe des Potentials ci berücksichtigt.Bei diesem Verfahren wird also das gelieferte Potential ci während der Dauer des Blockes, entsprechend der Änderung der optimalen Größe, verändert. Dazu kann z.B. die Kennlinie des 1)=Wandlers und/oder das betreffende, das analoge Potential ci jeweils erzeugende, diesem D/A-Wandler zugeleitete digitale Wort, während der Übertragung des Blockes inf der mit Teilnehmerinformationen modulierten optischen Signale, kontinuierlich oder in kleinen Sprüngen und damit de facto kontinuierlich, verändert werden. Z.B. kann das betreffende Wort, das dem analogen Wert ci entspricht, dadurch weitgehend kontinuierlich vergrößert oder verkleinert werden, indem das Wort, z.B. mittels eines Addierers oder Subtrahierers, an seinen niedrigstertigen Stellen jeweils nach und nach während der Dauer des Blockes inf verändert wird.
  • Eine besonders präzise Steuerspannung ci kann dadurch som DgA-Wandler geliefert werden, wenn während der Übertragung eines Informationsblockes, vgl. inf in Fig. 1, zu allen oder zu einzelnen verschiedenen Zeitpunkten, jeweils die Dämpfung der Lichtschalter S in deren nichtdurchlässigen sperrenden Übertragungsrichtung laufend gemessen wird und das Meßergebnis zur Regelung, d.h.
  • Veränderung, der Steuerspannung ci ausgenutzt wird. Diese Messung ist z.B. möglich, wenn mittels mindestens eines Kopplers bzw. optischen Empfängers, der in einer nicht zum Verbindungsweg durchgeschalteten Abzweigung des durchgeschalteten Verbindungswegßelngefügt ist, die Stärke der an sich unerwünschten Ankopplung dieser Abzweigung an den Verbindungsweg, wenn nicht ständig dann öfters gemessen wird, und wenn diese gemessene Stärke der Ankopplung zur Veränderung der Kennlinie des Wandlers und/oder des betreffenden jeweils erzeugendendigite1rtes ausgenutzt wird. Der optische Empfänger kann dabei unmittelbar qn eine dem jeweiligen betreffenden Lichtschalter S nahe Zwischenleitung L des Koppelfeldes oder auch an die zugehörende Koppelfeldausgangsleitung LLangekeppelt sein. Das Meßergebnis kann bevorzugt einen Steuerrechner des Koppelfeldes veranlassen, systematisch die Kennlinie des D/A-Wåndlers und/oder das jeweils steuernde digitale Wort nach oben und unten zu verändern, bis das jeweilige Optimum des Betrages der Steuerspannung ci gefunden ist. Für diese Messung können auchrdafür in spezielle Zeitkanäle des Informationsblockes inf eingefügte,standartisierte Meß°Lichtblitze ausgenutzt werden, wodurch die Messung noch genauer wird,nämlich völlig unabhängig von der Zahl der bestehenden Verbindungen, die über den Verbindungsweg durchgeschaltet sind, und völlig unabhängig von der analogen Amplitude der in den Verbindungen übertragenen Informationen, sowie de facto unabhängig vom zur Übertragung verwendeten Code.
  • In entsprechender Weise kann auch während der Pause p durch zugehörende digitale Wörter und durch kontinuierliche Veränderung dieser Wörter und/oder der Kennlinie auch eine hohe Stabilität des Schaltzustandes der Lichtschalter S während der Pause p erreicht werden.
  • Eine Veränderung der Kennlinie des D/A-Wandlers entspricht einer Veränderung der Zuordnung der digitalen Wörtern zu den analogen Ausgangssignalen ci des D/A-Wandlers. Häufig ist es hardwaremäßig einfacher bzw. zuverlässiger und präziser, die digitalen Wörter selbst zu verändern; - insbesondere numerisch mit einem, z.B.
  • dem Ubertragungsdauer/Pausendauer=Verhältnis entspre- chenden, Faktor zu multiplizieren, zum Beispiel um aus dem die Übertragung steuernden Wort das die Pause steuernde Wort zu erzeugen.
  • Bei bestimmten, von dem verwendeten Lichtschaltertyp abhängigen Steuerspannungen ci während - zumindest eines Teils ¢ der Pause p kann an sich derselbe Verbindungsweg auch während dieser Pause p, wieder mit optimalen Dämpfungswerten2 in im Prinzip gleicher Weise zu einer zusätzlichen Übertragung eines zusätzlichen Informationsblockes inf ausgenutzt werden. Geeignete Beträge für die Steuerspannungen ci geben z.B aus (11), (13) sowie aus (21) Optics Letters 2 (Febr. 1978) No . 2, 45 bis 47 .*)Zussmmenfassend ist also festzustellen, daß sich die Erfindung einschließlich ihrer Weiterbildungen für Vermittlungs systeme mit durchgehend optischen Signalen eignet bei denen die Vermittlungsfunktionen von Substraten mit Matrizen aus Lichtschaltern übernommen werden.
  • Integrierte Lichtschalter auf der Basis des elektrooptischen Effekts zeigen Alterungserscheinungen, nämlich eine Drift, insbesondere aufgrund einer Ladungsträgererzeugung bzw. -wanderung im Substrat-Kristall.
  • Durch periodisches Umpolen der Steuerspannung bzw. durch deren Polaritätsumkehr ist dieser Effekt vermeidbar.
  • Während der Umpolung wird aber der Informationsfluß auf dem Verbindungsweg unterbrochen. Es ist daher bevorzugt ein Ubertragungsverfahren anzuwenden, das eine Anpassung des Übertragungsverfahrens an die periodische Umpolung ohne wesentlichen Verlust von Informationen gestattet, das ferner eine Pulsverformung bei PCM-modulierten Informationen zu vermeiden gestattet, da optische Regeneratoren derzeit problematisch sind, und bei dem außerdem die Ubertragungs-Bitrate der fortschreitenden Entwicklung leicht anpaßbar ist. Dies ist bei der Erfindung gegeben.
  • *)Während des Restes der Pause kann ohne Durchschaltung der Rest der Alterung der Lichtschalter beseitigt werden0 Die Steuerung der Lichtschalter kann relativ einfach mit im wesentlichen Rechteckpotentialen einer Frequenz f = 2Hz erfolgen. Je nach Lichtschalterprinzip liegt an einer oder an einigen der Elektroden eines Lichtschalters jeweils abwechselnd positives bzw. negatives Potential an, während an dessen restlichen Elektroden z.B. fest Massepotential liegt oder z.B. Rechteckpotentiale entgegengesetzter Polrarität liegen. Insbesondere können auch die Potentiale der Elektroden in für sich bekannter Weise jeweils bei oft nahezu gleichem Betrag der Steuerspannung vertauscht werden, um den Verbindungsweg durchzuschalten. In allen Fällen wird die Richtung des Feldes der Elektroden regelmäßig mittels eines optischen Umpolungsbefehls umgepolt, um die Alterung zu beseitigen. Diese Umpolung kann bevorzugt wie folgt gesteuert werden: In den optischen Informationsstrom wird, z.B. alle 0,5 Sekunden, ein markantes Umpolungsbefehlsbit, oder eine Vielzahl davon als Folge eingeblendet. Sein Erscheinen veranlaßt die Steuerung, die Potentiale umzupolen. Das Umpolungsbefehlsbit durchläuft die gesamte optische Übertragungsstrecke. Damit wird die Umpolung der Felder auf der gesamten Übertragungsstrecke synchronisierbar, unabhängig von der jeweiligen Länge des optischen Verbindungsweges.
  • Der optische Sender der Strecke sendet im Anschluß an das Umpolungsbefehlsbit eine kurze Zeitspanne, oben Pause genannt, z.B. keine Information. Diese Pause dient dann nur zum Umpolen der Felder. In der Pause können aber ebenfalls Übertragungen erreicht werden. Diese Pause kann, zusammen mit den übertragenen Informationen und den Signalisierungen wie Ifählsignalensin einer Überrahmenstruktur des Vermittlungssystemes eingeordnet sein.
  • Es kann für die Information auf der gesamten Strecke ein Code verwendet werden, der normalerweise keine längeren "O"- oder 'gls'-Digit-Folgen beinhaltet, z.B. der HDB3-Code. Hingegen bilden die Umpolungsbefehl-Bitfolgen dann z,B, eine ununterbrochene Folge von "0"- oder "1"-Digits.
  • Dadurch ist eine einfache Identifizierung derselben in einem Detektor möglich. Vor oder in dem Koppelfeld wird, z o B e mittels eines Richtkopplers, ein Teil der ankommenden Leistung der optischen Signale ausgeblendet und nach der optoelektrischen Wandlung im Steuerteil der Vermittlung verarbeitet. Dieses Steuerteil veranlaßt nämlich, daß bei Ankunft des Umpolungsbefehlsbit, bzw.
  • einer Folge davon, gleichzeitig die Polaritäten der Felder an allen Lichtschaltern des betreffenden Verbindungsweges getauscht werden Dies ist bei rechnergesteuerten Vermittlungs systemen auch mit Hilfe des im Rechner abgespeicherten Verbindungswegeplans möglich, indem dann der Rechner die Funktionen des Detektrors und sogar des Feldgenerators mit übernehmen kann.
  • Zur Vermeidung von Verlusten von Teilnehmerinformationen während der Pause und/oder während der Übertragung der dem optischen Signal aufmodulierten Umpolungsbefehlsbits können die Teilnehmerinformationen vor der Übertragung auch zeitlich entsprechend komprimiert und nach der Übertragung wieder zeitlich gedehnt werden, z.B. mit einem Verfahren, das dem in den (21) DE-PS 1 245 438, (22) DE-PS 1 279 758 oder (23) DE-OS 29 02 897.5 genannten Übertragungsverfahren ähnlich oder gleich ist.
  • 8 Patentansprüche 2 Figuren Leerseite

Claims (8)

  1. Patentanspruche 1 Verfahren zur Steuerung der optoelektronischen Koppelpunkte (S) eines Vermittlungssystems mit rein optische Signale (os) übertragenden, Lichtleitungen darstellenden Zwischenleitungen (L)9 wobei diese Koppelpunkte (s) - in integrierter Technik auf einem Substrat (KF), z.B.
    aus GaAs oder LiNbO39 hergestellte Lichtschalter (S) bilden, welche zum zum Schalten der optischen Signale (os) elektrisch ansteuerbare Elektroden enthalten und - -- dazu mit den Elektroden mittels eines elektrischen Feldes auf die in integrierter Technik auf dem Substrat (KF) hergestellten Lichtleitungen (L) einwirkein, insbesondere für ein Fernsprech-Vermittlungssystem, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß - die Polarität des Feldes von wenigstens einem Teil der Elektroden von Zeit zu Zeit9 z.B. nach 100 ms, für die Dauer (tx) einer Pause (p), z.Bo von 10 ms, umgekehrt wird9 und - die Polarität des Feldes zumindest bei allen, auf demselben Substrat (KF) hergestellten Koppelpunkten (S) eines durchgeschalteten Verbindungsweges, ausgelöst durch einen eine Zeitmarkierung bildenden und dem optischen Signal (os) aufmodulierten Umpolungsbefehl (vb), zumindest angenähert gleichzeitig umgekehrt wird.
  2. 2 Verfahren nach Patentanspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß - ein Teil der Energie (z.B. 1 %) des optischen Signals (os) aus dem durchgeschalteten Verbindungsweg (mittels RK) ausgekoppelt wlrd, - die übertragenen modulierbaren optischen Signale (os) normalerweise keine speziellen markanten Folgen von Digits, z.B. von lauter 1-Bits oder O-Bits, enthalten, und - eine solche Folge (vb) von trotzdem aus dem Verbindungsweg ausgekoppelten Digits den Umpolungsbefehl (vb) darstellt, welcher die Umkehrung der Polarität der Felder der Elektroden, zumindest auf dem betreffenden Substrat (KF) längs des betreffenden Verbindungsweges, für die Dauer (tx) der Pause (p) auslöst, - die Pause (p) jeweils die übertragenen, mit Teilnehmerinformationen (inf) moduliertenroptischen Signale in Blöcke,von bevorzugt jeweils gleicher Dauer (500 ms), unterteilt.
  3. 3. Verfahren nach Patentanspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t , daß - das mit Teilnehmerinformationen modulierte optische Signal (inf) nach dem HDB3-Code moduliert ist, - der Umpolungsbefehl als Folge von identischen Digits (vb) unmittelbar vor Beginn der Pause (p) übertragen wird, - die ausgekoppelte Folge (vb) in einem Detektor (Det) mit den Ausgangssignalen eines synchron betriebenen Oszillators verglichen wird, - das Vergleichsergebnis in einem Zähler des Detektors (Det) gezählt wird, und - ein einen Schweliwert übersteigendes Zählergebnis einen Feldgenerator (Co) zum Wechsel der Polarität des Feldes, also zur Lieferung des Feldes umgekehrter.Polarität, veranlaßt, aber ein den Schwellwert nicht erreichendes Zählergebnis den Feldgenerator (Co) zur Fortsetzung der Lieferung des Feldes bisheriger Polarität - veranlaßt.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t , daß - der oder die, die Elektroden mit den Feldern beliefernde(n) Feldgenerator(en) Co, synchronisiert durch den Umpolungsbefehls sowohl während der Pause (p) als auch während der Übertragung, jeweils in einem Speicher gespeicherte entsprechechende digitale Wörter mittels eines Digital-Analogwandlers in entsprechende analoge, den Elektroden zugeleitete elektrische Steuerspannungen bzw PotentialeS welche jeweils die richtig gepolten Felder mit richtiger Stärke erzeugen, umwandelt.
  5. 5 Verfahren nach Patentanspruch 2 und 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß ° die Kennlinie des Wandlers 9 und/oder das betreffende jeweils erzeugende digitale Wort, während der Ubertragung eines Blockes der mit Teilnehmerinformationen modulierten optischen Signale (inf)'kontinuierlich oder weitgehend kontinuierlich, verändert wird.
  6. 6 Verfahren nach Patentanspruch 59 d a d u r c h g e k e n n z e i-c h n e t , daß mittels mindestens eines Kopplers bzw Lichtempfängers, der an einen nicht durchgeschalteten Zweig des durchgeschalteten Verbindungsweges angekoppelt ist, die Stärke der an sich unerwtin'schten Ankoppelung dieses Zweigesvden Verbindungsweg gemessen wird, und diese gemessene Stärke der Ankopplung die Kennlinie des Wandlers und/oder das betreffende jeweils erzeugende digitale Wort ändert.
  7. 7. Verfahren nach Patentanspruch 4, 5 oder 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß ^ die gespeicherten digitalen Wörter, die während der Ubertragung (inf) umgewandelt werden, abweichen von den gespeicherten digitalen Wörtern, die während der Pause (p) umgewandelt werden
  8. 8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e-t , daß - während der Pause (p) ebenfalls optische Signale (inf, os) über dieselben Verbindungswege, die während der Übertragung (os) durchgeschaltet sind, übertragen werden jedenfalls zumindest während eines Teils der Pause (p).
DE19813151209 1981-11-27 1981-12-23 Verfahren zur Steuerung der optoelektronischen Koppelpunkte eines Vermittlungssystems Expired DE3151209C2 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813151209 DE3151209C2 (de) 1981-12-23 1981-12-23 Verfahren zur Steuerung der optoelektronischen Koppelpunkte eines Vermittlungssystems
US06/437,208 US4545078A (en) 1981-11-27 1982-10-28 Method and arrangement for controlling a light switch for optical signals
DE8282110773T DE3272475D1 (en) 1981-11-27 1982-11-22 Control arrangement for controlling a light switch for optical signals
AT82110773T ATE21312T1 (de) 1981-11-27 1982-11-22 Steueranordnung zur steuerung eines lichtschalters fuer optische signale.
EP82110773A EP0080681B1 (de) 1981-11-27 1982-11-22 Steueranordnung zur Steuerung eines Lichtschalters für optische Signale
JP22405882A JPS58151190A (ja) 1981-12-23 1982-12-22 交換装置の光電結合点を制御する方法

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813151209 DE3151209C2 (de) 1981-12-23 1981-12-23 Verfahren zur Steuerung der optoelektronischen Koppelpunkte eines Vermittlungssystems

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3151209A1 true DE3151209A1 (de) 1983-07-14
DE3151209C2 DE3151209C2 (de) 1983-11-03

Family

ID=6149616

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813151209 Expired DE3151209C2 (de) 1981-11-27 1981-12-23 Verfahren zur Steuerung der optoelektronischen Koppelpunkte eines Vermittlungssystems

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS58151190A (de)
DE (1) DE3151209C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3211966A1 (de) * 1982-03-31 1983-10-13 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verfahren fuer eine optische zeitmultiplex-uebertragung ueber einen lichtleiter eines vermittlungssystems insbesondere fernsprech-vermittlungssystems
DE3221943A1 (de) * 1982-03-31 1983-12-15 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verfahren fuer eine optische zeitmultiplex-uebertragung ueber einen lichtleiter eines vermittlungssystems insbesondere fernsprech-vermittlungssystems

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6334519A (ja) * 1986-07-29 1988-02-15 Nec Corp 光スイツチ

Citations (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1245438B (de) * 1965-01-14 1967-07-27 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Zeitmultiplexvermittlungen fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechzwecke
DE1279768B (de) * 1965-05-19 1968-10-10 Siemens Ag Verfahren und Schaltungsanordnung zur Vervielfachung der Bandbreite von Nachrichtenkanaelen in Zeitmultiplex-Vermittlungsanlagen
DE1922891A1 (de) * 1968-05-10 1969-11-20 Western Electric Co Umschaltbares Schaltnetzwerk
DE2036128B2 (de) * 1970-07-21 1971-11-18 Siemens AG, 1000 Berlin u. 8000 München Schaltungsanordnung zur durchschaltung von nachrichtensignalen ueber eine koppelanordnung einer zeitmultiplex vermittlungs stelle insbesondere pcm zeitmultiplexvermittlungsstelle
US3638193A (en) * 1970-02-02 1972-01-25 Bell Telephone Labor Inc {62 -element switching network control
DE2036176B2 (de) * 1970-07-21 1972-02-03 Siemens AG, 1000 Berlin u 8000 München Koppelanordnung mit einer mehrzahl von jeweils nur zwei erste und zwei zweite leitungen aufweisenden koppelviel fachen
DE2608512A1 (de) * 1975-03-04 1976-11-04 Int Standard Electric Corp Koppelfeld zur optischen nachrichtenvermittlung
DE2812910A1 (de) * 1977-03-25 1978-09-28 Thomson Csf Elektrooptische schaltvorrichtung
DE2840658A1 (de) * 1977-09-22 1979-04-05 Gen Electric Auswahlsystem
DE2848633A1 (de) * 1978-01-25 1979-07-26 Nedap Nv Koordinatenschaltsystem
DE2902897A1 (de) * 1979-01-25 1980-08-07 Siemens Ag Uebertragungssystem, insbesondere fuer fernsprechanlagen
DE3020461A1 (de) * 1979-05-30 1980-12-04 Thomson Csf Mat Tel Optische vermittlungseinrichtung mit grosser zahl von wegen

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS55158795A (en) * 1979-05-28 1980-12-10 Fujitsu Ltd Optical exchanger

Patent Citations (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1245438B (de) * 1965-01-14 1967-07-27 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Zeitmultiplexvermittlungen fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechzwecke
DE1279768B (de) * 1965-05-19 1968-10-10 Siemens Ag Verfahren und Schaltungsanordnung zur Vervielfachung der Bandbreite von Nachrichtenkanaelen in Zeitmultiplex-Vermittlungsanlagen
DE1922891A1 (de) * 1968-05-10 1969-11-20 Western Electric Co Umschaltbares Schaltnetzwerk
US3593295A (en) * 1968-05-10 1971-07-13 Bell Telephone Labor Inc Rearrangeable switching network
US3638193A (en) * 1970-02-02 1972-01-25 Bell Telephone Labor Inc {62 -element switching network control
DE2036176B2 (de) * 1970-07-21 1972-02-03 Siemens AG, 1000 Berlin u 8000 München Koppelanordnung mit einer mehrzahl von jeweils nur zwei erste und zwei zweite leitungen aufweisenden koppelviel fachen
DE2036128B2 (de) * 1970-07-21 1971-11-18 Siemens AG, 1000 Berlin u. 8000 München Schaltungsanordnung zur durchschaltung von nachrichtensignalen ueber eine koppelanordnung einer zeitmultiplex vermittlungs stelle insbesondere pcm zeitmultiplexvermittlungsstelle
DE2608512A1 (de) * 1975-03-04 1976-11-04 Int Standard Electric Corp Koppelfeld zur optischen nachrichtenvermittlung
DE2812910A1 (de) * 1977-03-25 1978-09-28 Thomson Csf Elektrooptische schaltvorrichtung
DE2840658A1 (de) * 1977-09-22 1979-04-05 Gen Electric Auswahlsystem
DE2848633A1 (de) * 1978-01-25 1979-07-26 Nedap Nv Koordinatenschaltsystem
DE2902897A1 (de) * 1979-01-25 1980-08-07 Siemens Ag Uebertragungssystem, insbesondere fuer fernsprechanlagen
DE3020461A1 (de) * 1979-05-30 1980-12-04 Thomson Csf Mat Tel Optische vermittlungseinrichtung mit grosser zahl von wegen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
BELL SYSTEM TECHNICAL JOURNAL, Mai-Juni 1968, S. 813-822 *

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3211966A1 (de) * 1982-03-31 1983-10-13 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verfahren fuer eine optische zeitmultiplex-uebertragung ueber einen lichtleiter eines vermittlungssystems insbesondere fernsprech-vermittlungssystems
DE3221943A1 (de) * 1982-03-31 1983-12-15 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verfahren fuer eine optische zeitmultiplex-uebertragung ueber einen lichtleiter eines vermittlungssystems insbesondere fernsprech-vermittlungssystems

Also Published As

Publication number Publication date
JPS58151190A (ja) 1983-09-08
DE3151209C2 (de) 1983-11-03
JPH0113791B2 (de) 1989-03-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0080681B1 (de) Steueranordnung zur Steuerung eines Lichtschalters für optische Signale
DE2165667C3 (de) Zeitmultiplex-Übertragungseinrichtung
DE1437715A1 (de) Datenuebertragungssystem
DE1172321B (de) Schaltungsanordnung zum zweidrahtmaessigen Verbinden von Leitungsabschnitten ueber eine Zeitmultiplexuebertragungsleitung
DE3603767C2 (de) Optoelektrischer Kopplungsmodul
EP0428089B1 (de) Teilnehmeranschlussknoten eines digitalen Nachrichtenübertragungssystems
EP0683581A1 (de) Synchronisationsverfahren sowie Synchronisationseinrichtung, Endgerät und Vermittlungsstelle dafür
EP0256027B1 (de) Verfahren zum gleichzeitigen betrieb mehrerer endgeräte an einer netzabschlusseinheit eines breitbandnetzes
DE3151209C2 (de) Verfahren zur Steuerung der optoelektronischen Koppelpunkte eines Vermittlungssystems
DE3211966C2 (de) Verfahren für eine optische Zeitmultiplex-Übertragung über einen Lichtleiter eines Vermittlungssystems insbesondere Fernsprech-Vermittlungssystems
EP0448927B1 (de) Verfahren zum Übertragen von zeitdiskreten Informationen
DE2346984A1 (de) Verfahren zur uebertragung von digitalen informationen eines zeitmultiplexfernmeldenetzes
DE1909726B2 (de) Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsstelle
EP0063638B1 (de) Digital-Fernmeldesystem
EP0071057A2 (de) Fernmeldesystem mit einer Durchschalteeinrichtung für breitbandige Signale
DE1001338B (de) Fernmeldesystem mit wenigstens drei Zeitmultiplex-Hauptuebertragungswegen
DE2036649A1 (de) Einrichtung zur Doppelausnutzung einer an sich fur NF-Betrieb bestimm ten Teilnehmerleitung in einer Fernmeldeanlage
DE1278544B (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum UEbertragen von mehreren impulsmodulierten Fernmeldenachrichten ueber einen gemeinsamen UEbertragungsweg in Zeitmultiplexanlagen, insbesondere Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsanlagen
DE2221254C3 (de) PCM Zeitmultiplexfernmeldenetz mit einer Mehrzahl von untereinander über PCM Zeitmultiplexleitungen verbundenen PCM Zeitmultiplexvermittlungsstellen
DE3114738A1 (de) Schaltungsanordnung fuer einen fernsprechreihenapparat
DE2036115C (de) Zeitmultiplexkoppelanordnung zur Verbindung von Multiplexschienen einer Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsstelle
DE2420437A1 (de) Verfahren zur datenuebertragung in einem plesiochronen netz
EP0120806A2 (de) Kanalwählerschaltung für digitale, bitweise verschachtelte Breitbandkanäle
AT249132B (de) Zeitmultiplex-Fernmeldesystem
DE2925391A1 (de) Verfahren zur uebermittlung von zeitmultiplexsignalen in einem digitalen nachrichtennetz

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3221945

Format of ref document f/p: P

8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee