DE2036115C - Zeitmultiplexkoppelanordnung zur Verbindung von Multiplexschienen einer Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsstelle - Google Patents
Zeitmultiplexkoppelanordnung zur Verbindung von Multiplexschienen einer Zeitmultiplex-FernsprechvermittlungsstelleInfo
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- DE2036115C DE2036115C DE19702036115 DE2036115A DE2036115C DE 2036115 C DE2036115 C DE 2036115C DE 19702036115 DE19702036115 DE 19702036115 DE 2036115 A DE2036115 A DE 2036115A DE 2036115 C DE2036115 C DE 2036115C
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Description
2r— <n <c(2r + I)-
= 0, l,2...(2s-'-l).
jeweils nur während des s-ten und des (2 · ld N - s)-ten
Zeitelements einer 2 · ld N Zeitelemente umfassenden,
sich periodisch wiederholenden Folge von Zeitelementen (Zeitrahmen) verbindbar sind,
in deren (2 · Id JV)-ten Zeitelement die Eingabe von durchzuschaltenden Zeitmultiplex-SignaJelementen
in die Zeitmultiplexkoppelanordnung bzw. die Ausgabe von durchgeschalteten Zeitmultiplex-Signalelementen
aus der Zeitmultiplexkoppelanordnung vor sich geht.
2. Zeitmultiplexkoppelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Multiplexschienen
(MS) ihrerseits jeweils mit einem Speicher (K) abgeschlossen sind, der über eine
nur während des jeweils (2 · Id N)-ten Zeitelements des Zeitrahmens betätigbare Umladungsschaltung
(US) mit der zugehörigen Verbindungsschiene (VS) verbindbar ist.
3. Zeitmultiplexkoppelanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendemultiplexleitung
(MSS) und die Empfangsmultiplexleitung (MSE) einer vierdrahtmäßig ausgebildeten
Multiplexschiene (MS) über zu gegeneinander versetzten Zeitpunkteil betätigbare Schalr
ter (USS, USE) mit dem Speicher (K) verbindbar sind.
4. Zeitmultiplexkoppelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis' 3, gekennzeichnet durch
jeweils beiderseits eines Koppelpunktschalters eine Nachladeschaltung aufweisende Umladungsschaltungen (US).
5. Zeitmultiplexkoppelanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an
ein und dieselbe Verbindungsschiene (KSl) angeschlossenen Koppelschaltungen (US 19, V S15,
US 13, US 12) jeweils eine gemeinsame Nachladeschaltung aufweisen, die zwischen den die
betreffende Verbindungsschiene (VS t)«' -schließenden,
als Kondensator ausgebildeten Speicher (C) lind die an die betreffende Verbindungsschiene
(VSl) angeschlossenen Koppelpunktschalter der betreffenden Koppelschaltungen (US 19, US 15,
US13, USU) eingerügt ist
6. Zeitmultiplexkoppelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch als
Resonanzumladungsschaltungen ausgebildete Umladungsschaltungen (US).
7. Zeitmultiplexkoppelanordnung nach 'Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die an
ein und dieselbe Verbindungsschiene (KS 16) angeschlossenen Koppelschaltungen (US 816,
US 1216, US 1416, US 15i6) jeweils eine gemeinsame
Resonanzspule aufweisen, die zwischen den die betreffende Verbindungsschiene (VS 16) abschließenden,
als Kondensator ausgebildeten Speicher (C) und die an die betreffende Verbindungsschiene (VS 16) angeschlossenen Koppelpunktschalter
der betreffenden Koppelschaltungcn (1/S816, US 1216, US 1416, US1516) in Serie
eingefügt ist.
Die im folgenden beschriebene Erfindung bezieht sich auf insbesondere in der Fernsprechtechnik zu
verwendende Zeitmultiplexvermittlungsanlagen, d. h. auf Vermittlungsanlagen, in denen nach einer Modulation
von zeitlich ineinandergeschachtelten Impulsfolgen mit den zu übertragenden Nachrichten jeweils
mehrere Übertragungskanäle auf einer Multiplexschiene zeitlich gebündelt sind. Wesentlicher Bestandteil
solcher Vermittlungsanlagen sind die Koppelanordnungen. Es sind dies Anordnungen von Schaltgliedern,
deren Funktion es ist, Multiplexschienen den jeweils gewünschten Verbindungen entsprechend
jeweils zeitkanalrichtig wahlweise untereinander zu verbinden. Jede Verbindung wird durch entsprechendes,
periodisch-impulsweises Betätigen eines oder mehrerer Koppelpunktschalter der Koppelanordnung
zustande gebracht.
Derartige Koppelpunktschalter können in der Zeitmultiplex-Koppelanordnung
in Form eines Koppelvielfachs angeordnet sein, d. h. in einer Anordnung,
in der ein bestimmter Eingang (Koppelvielfachzeile) ■zu einem bestimmten Ausgang (Koppelvielfachspalte)
über einen (zwei- oder vierdrähtigen) Koppelpunktschalter Zugang hat, der in dem Kreuzungspunkt
der betreffenden Koppelvielfachzeile mit der betreffenden
Koppelvielfachspalte liegt (s. z. B. britische Patentschrift 981175, F i g. 2). Ein der-
N
artiges Koppel vielfach benötigt bei y Koppelvielfach-
artiges Koppel vielfach benötigt bei y Koppelvielfach-
zeilen und ^ Koppelvielfachspalten ^ " 2 Koppelpunktschalter.
Die Koppelpunktschalter einer Zeitmultiplexkoppelanordnung für insgesamt N Leitungen
können auch in Form einer sogenannten Dreiecksmatrix angeordnet sein (s. Proc. IEE, Part. B,
SUPPL., November 1960, S. 96, F i g. 3), wobei
dann --,- · (JV - 1) Koppelpunktschalter benötigt werden.
Bei einer Zwischenleitungs-Koppelanordnung schließlich ist die Koppelpunktschalterzahl abhängig
von der Anzahl und der Art der Zwischen-
leitungen; sie beträgt beispielsweise bei y Zwischenleitungen, die jede Zugang zu alien Λ' Leitungen hat,
y JV Koppelpunktschalter.
Bei der Bemessung des Umfai-.ges einer Fernsprechvermittlungsstelle sind bekanntlich sowohl betriebliche als auch wirtschaftliche Gesichtspunkte
zu berücksichtigen: Die Vermittlungsstelle muß einerseits so ausgestattet sein, daß sie der anfallenden
Verkehrsbelar,iung unter Einhaltung einer vorgegebenen Güte der Verkehrsabwicklung zu genügen
yermag; andererseits soll der für die Vermittlungsstelle zu treibende Aufwand möglichst gering sein.
Die Erfindung stellt sich nun die Aufgabe, eine in einer Zeitmultiplex-Fernmeldevermittlungsstelle zu
verwendende Zeitmuliiplexkoppelanordnung anzugeben, die sich hinsichtlich des Aufwandes an Koppelpunktschallern und auch hinsichtlich der Umfanjjes
der zur Aufrechterhaltung der Verbindungen erforderlichen Halteinformationen als wenig aufwendig erweist.
Die Erfindung betrifft eine Zeitmultiplexkoppelanordnung zur Verbindung von ZeitmultiplcxsigUdlc,
insbesondere PCM-Signale, übertragenden Multiplexschienen einer Zeitmultiplex-Fernmeldevermittlungsstelle, insbesondere Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsstelle; diese Zeitmultiplexkoppelanordnung ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß bei N Multiplexschienen JV jeweils einer
Multiplexschiene individuell zugehörige Verfrndungsschienen vorgesehen sind, die jeweils mit einem
Speicher abgeschlossen sind und an die in jeder Koppelstufe von S = ld JV Koppelstufen mit jeweils
j Koppelschaltungen jeweils eine als Umladunj$s schaltung ausgebildete Koppelschaltung angeschlossen ist. durch welche bei s = 1. 2... ld .V jeweils
in einer s-ten Koppelstufe bei η = 1, 2... JV jeweils eine »-te Verbindungsschiene mit der (,, + ,i\ -ten
Verbindungsschiene, worin
N
)
mit I=O, 1. 2... (2sl - 1), jeweils nur während
des v-ten und des (2 · Id JV — s)-ten Zeitelements einer 2 · ld N Zeitelemente umfassenden, sich periodisch wiederholenden Folge von Zeitelementen (Zeitrahmen) verbindbar sind, in deren (2 · Id /V)-ten Zdtelement die Eingabe von durchzuschaltenden Zdtmultiplex-Signalelementen in die Zeitmultiplexkoppelanordnung bzw. die Ausgabe von durchgeschaltelen
Zeitmultiplexsignalelementen aus der Zeitmultiptexkoppelanordnung vor sich geht.
Die Erfindung bringt den Vorteil eines relativ
geringen Aufwandes von nur y -ld JV Koppelpunktschaltern zur Verbindung von JV Multiplexschierien
und eines entsprechend geringen Umfanges der ;:ur Aufrechtcrhaltung von Verbindungen erforderlichen
Halteinformationen mit sich, verbunden mit di;m weiteren Vorteil, alle möglichen Verbindungen jeweils
zweier Multiplexschienen stets, gegebenenfalls nt cn
einer Urnordnung der bereits über die Zeitmultipbxkoppelanordnung geführten Verbindungen, in al cn
möglichen Verbindungskombinalionen über die Zeitmultiplexkoppelanordnung,
die insoweit also blockierungsfrei ist, führen zu können.
Es sei hier bemerkt, daß der Erfindung das über den Rahmen'der vorstehend definierten Zeitmultiplexkoppelanordnung
hinaus auch selbständige Bedeutung besitzende Prinzip zugrunde liegt, die Binärkoppelvielfache einer an sich bekannten Koppel
anordnung, die lediglich eine Mehrzahl von jeweils nur zwei erste und zwei zweite Leitungen, von denen
die eine erste Leitung jeweils mit der einen oder mit der anderen zweiten Leitung verbunden ist und die
andere erste Leitung jeweils mit der anderen bzw. der einen zweiten Leitung verbunden ist (ungekreuzt
bzw. gekreuzte Durchschaltung) aufweisenden Koppelvielfachen (Binärkoppelvielfache) aufweist, die untereinander in der Weise verbunden sind, daß jeweils
die beiden zweiten Leitungen eines vorangehenden Koppelvielfaches jeweils mit einer ersten Leitung
zweier nachfolgender Tloppelvielfache verbunden sind
und jeweils die beiden ersten Leitungen eines nachfolgenden Koppelvielfaches jeweils mit einer zweiten
Leitung zweier vorangehender Koppel vielfache verbunden sind, jeweils durch eine Umladungsschaltung
zu ersetzen, die einerseits an die eine erste Leitung und an die eine zweite Leitung und andererseits an
die andere erste Leitung und an die andere zweite
Leitung angeschlossen ist, und die beiden ersten Leitungen und die beiden zweiten Leitungen zu gegeneinander versetzten Zeitpunkten anzusteuern.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Multiplexschienen ihrerseits jeweils mit einem
Speicher abgeschlossen sein, der über eine nur während des jeweils (2 ■ Id JV)-ten Zeitelements des Zeitrahmens
betätigbare Umladungsschaltung mit der zugehörigen Verbindungsschiene verbindbar ist; hierdurch wird
erreicht, daß auch bei der Eingabe von durchzuschal-
3o.tenden Zeitmultiplex-Signalelementen in die Zeitmultiplexkoppelanordnung bzw. bei der Ausgabe
von durchgeschalteten Zeitmultiplex-Signalelementen aus der Zeitmultiplexkoppelanordnung vom Prinzip
der Speicherumladung und damit von einer einheit-
liehen übertragungstechnik während der gesamten Signaldurchschaltung durch die Zeitmultiplexkoppelanordnung Gebrauch gemacht wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Zeitmultiplexkoppelanordnung jeweils beiderseits
eines Koppelpunktschalters eine Nachladeschaltung aufweisende Umladungsschaltungen enthalten; dabei
können die an ein und dieselbe Verbindungsschiene angeschlossenen, durch solche Umladungsschaltungen
gebildeten Koppelschaltungen jeweils eine gemein-
same Nachladeschaltung aufweisen, die zwischen den die betreffende Verbindungsschiene abschließenden,
als Kondensator ausgebildeten Speicher und die an die betreffende Verbindungsschiene angeschlossenen
Koppelpunktschalter der betreffenden Koppelschal-
tungen eingefügt ist. Die Verwendung solcher mehreren Umladungsschaltungen gemeinsame/ Nachladeschaltungen hält den schaltungstechnischen Aufwand entsprechend gering. Neben einer solchen Ausbildung
einer Umladungsschaltung als Nachladeschaltung,
wie sie z. B. aus der deutschen Patentschrift 1 227 079 bekannt ist, kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung
eine Umladungsschaltung auch als Resonanzumladungsschaltung ausgebildet werden, wobei zur
Herabsetzung des erforderlichen schaltungstechni-
'Ό sehen Aufwandes die an ein und dieselbe Verbindungsschiene
angeschlossenen Koppelschaltungen jeweils eine gemeinsame Resonanzspule aufweisen können,
die zwischen den die betreffende Verbindungsschiene abschließenden, als Kondensator ausgebil-
deten Speicher und die an die betreffende Verbindungsschiene angeschlossenen Koppelpunktschalter
der betreffenden Koppelschaltungen in Serie eingefügt ist.
An Hand der Zeichnungen sei die Erfindung noch näher erläutert. Dabei zeigt
F i g. 1 eine Zeitmultiplexkoppelanordnung gemäß
der Erfindung;
F i g. 2 zeigt auf den einzelnen Verbindungsschienen
dieser Zeitmultiplexkoppelanordnung bei der Durchschaltung bestimmter Signalelemente in
einer bestimmten Verbindungskombination sich ergebende Signalzustände.
F i g. 1 zeigt schaltungstechnische Einzelheiten einer Zeitmultiplexkoppelanordnung gemäß der Erfindung.
Diese Zeitmultiplexkoppelanordnung weist N = 16 Multiplexschienen MSl. ..MS16 auf. Je
Multiplexschiene MS ist eine ihr individuell zugehörige Verbindungsschiene VS vorgesehen, und
für die Multiplexschiene MSl die
schiene VSl,
für die Multiplexschiene MS5 die
für die Multiplexschiene MS5 die
schiene VS2,
für die Multiplexschiene MS3 die
für die Multiplexschiene MS3 die
schiene VS 3,
für die Multiplexschiene MS7 die
für die Multiplexschiene MS7 die
schiene VS 4,
für die Mu'itipiexschiene MS9 die
für die Mu'itipiexschiene MS9 die
schiene VSS,
für die Multiplexschiene MS13 die
für die Multiplexschiene MS13 die
schiene KS 6,
für die Multiplexschiene MSH die
für die Multiplexschiene MSH die
schiene KS 7,
für die Multiplexschiene MS15 die
für die Multiplexschiene MS15 die
schiene VSS,
für die Multiplexschiene MS 2 die
für die Multiplexschiene MS 2 die
schiene FS9,
für die Multiplexschiene MS 6 die
für die Multiplexschiene MS 6 die
schiene KSlO,
für die Multiplexschiene MS4 die
für die Multiplexschiene MS4 die
schiene KSIl,
für die Multiplexschiene MS 8 die
für die Multiplexschiene MS 8 die
schiene VS12,
für die Multiplexschiene MSlO die
für die Multiplexschiene MSlO die
schiene VS13,
für die Multiplexschiene MS14 die
für die Multiplexschiene MS14 die
schiene VS14,
für die Multiplexschiene MS12 die
für die Multiplexschiene MS12 die
schiene VS15 und
für die Multiplexschiene MS16 die
für die Multiplexschiene MS16 die
schiene KS16.
Verbindungs-
Verbindungs-
20
Verbindungs-
Verbindungs-
Verbindungs-
Verbindungs-
Verbindungs-
Verbindungs-
Verbindungs-
Verbindungs-
Verbindungs-
Verbindungs-
40
Verbindungs-Verbindungs- Verbindungs-Verbindungs-
Die Verbindungsschienen FSl... FS 16 sind jeweils
mit einem als Kondensator ausgebildeten Speicher C abgeschlossen. An die Verbindungsschienen
FS 1 ... VS16 sind Koppelschaltungen l/S 19...
US 1516 angeschlossen, die in S = ld JV = 4 Koppelstufen
mit jeweils γ = 8 Koppelschaltungen US angeordnet sind. Diese Koppelschaltungen sind als
Umladungsschaltungen ausgebildet, d.h. als Schaltungen,
die einen praktisch verlustfreien Ladungsaustausch (Umladung) zwischen zwei als Speicher
dienenden Kondensatoren ermöglichen. Dabei kann es sich, ohne daß dies in F i g. 1 im einzelnen dargestellt
wäre, jeweils um eine beiderseits eines Koppelpunktschalters eine Nachladeschaltung aufweisende
Umladungssehaltung handeln. «5
. Derartige Umladungsschaltungen werden z. B. in den deutschen Patentschriften 1 227 079 und
1 282 728 beschrieben; ihnen liegt das Prinzip zugrunde, daß zur impulsweisen Energieübertragung
zwischen mit Speicherkondensatoren versehenen Anschlüssen über mindestens einen periodisch betätigbaren
Schalter bei zumindest einem Anschluß der Speicherkondensator zu einem wenigstens eine Zusatzreaktanz
sowie eine zusätzliche Energiequelle zusammen mit einem Verstärkerelement enthaltenden
Zweipol ergänzt ist, bei dem die zusätzliche Energiequelle zusammen mit dem Verstärkerelement während
der vor der Energieübertragung liegenden Zeitspanne in Abhängigkeit von der dem Speicherkondensator
zugeführten bzw. entnommenen Energie die Reaktanzen des Zweipols derart mit Energie versorgt,
daß in solchen Reaktanzen eine der dem Speicherkondensator zugeführten Energie entsprechende Energie
bereitgestellt wird und daß während der anschließend kurzzeitigen Energieübertragung die in
den Reaktanzen enthaltene Energie sich mit auswirkt, so daß ein praktisch verlustfreier Ladungsaustausch
zwischen den beiden Speicherkondensatoren stattfindet. Hierzu können parallel zu diesen Speicherkondensatoren
Zusatzkondensatoren vorgesehen sein sowie eine zusätzliche Stromquelle, die während der
vor der impulsweisen Energieübertragung liegenden Zeitspanne jeden Zusatzkondensator über ein an
den betreffenden Speicherkondensator angekoppeltes und durch dessen Ladezustand steuerbares Verstärkerelement
derart mit Energie versorgt, daß an ihm stets eine der am Speicherkondensator angelegten
Spannung entsprechende Spannung liegt und während der demgegenüber kurz dauernden jeweils späteren
Energieübertragung die in dem Zusatzkondensator enthaltende Energie sich mitauswirkt.
Bei einer solchen Ausbildung der Umladeschaltungen enthalten also die in F i g. 1 jeweils eine solche
Umladeschallung symbolisierenden, mit US bezeichneten kleinen Rechtecke jeweils einen Koppelpunktschalter
und beiderseits dieses Koppelpunktschalters z. B. eine parallel zu dem die jeweilige Verbindungsschiene VS abschließenden Speicherkondensator C
liegende Serienschaltung eines Zusatzkondensators und eines Koppelkondensators, der die Kollektor-Basis-Sirecke
eines Transistors parallel geschaltet ist dessen Emitter an dem Verbindungspunkt von Zusatzkondensator
und Koppelkondensator liegt. Zweckmäßigerweise weisen jedoch die an ein und dieselbe Verbindungsschiene VS angeschlossenen
Koppelschaltungen US jeweils eine gemeinsame Nachladeschaltung auf, die zwischen den die betreffende
Verbindungsschiene VS abschließenden, als Kondensator ausgebildeten Speicher C .und die an die betreffende
Verbindungsschiene VS angeschlossenen Koppelpunktschalter der betreffenden Koppelschaltungen
eingefügt ist, womit dann in der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 die mit US bezeichneten
kleinen Rechtecke jeweils nur noch den eigentlicher Koppelpunktschalter enthalten und jedem der Speicherkondensatoren
C eine Nachladeschaltung unmittelbar vorgeschaltet ist, indem — bei der vorstehend
angegebenen Ausbildung der Nachladeschaltung — parallel zu dem Speicherkondensator C die
Serienschaltung eines Zusatzkondensators und eine: Koppelkondensators angeordnet ist, welcher die Kollektor-Basis-Strecke
eines Transistors parallel geschaltet ist, dessen Emitter an dem Verbindungspunkt von Zusatzkondensator und Koppelkondensator
liegt
In Abweichung von der vorstehend beschriebenen
(9
5
Ausbildung der Umladeschaltungen US können in der Zeitmultiplexkoppelanordnung gemäß der Erfindung
aber auch als Resonanzumladungsschaltungen ausgebildete Umladungsschaltungen vorgesehen
sein, wobei dann eine solche in F i g. 1 als mit US bezeichnetes kleines Rechteck dargestellte Umladeschaltung
einen Koppelpunktschalter in Serie mit einer Resonanzspule enthält oder aber die an ein
und dieselbe Verbindungsschiene angeschlossenen Koppelschaltungen jeweils eine gemeinsame Resonanzspule
aufweisen, die zwischen den die betreffende Verbindungsschiene abschließenden, als Kondensator
ausgebildeten Speicher C und die an die betreffende Verbindungsschiene VS angeschlossenen Koppelpunktschalter
der betreffenden Koppelschaltungen in Serie eingefügt ist.
In der Zeitmultiplexkoppelanordnung nach F i g. 1 sind vier Koppelstufen I, II, III, IV mit jeweils acht
'als Umladeschaltungen umgebildeten Koppelschaltungen US vorgesehen. In der ersten Koppelstufe I
sind jeweils über eine zwischen den betreffenden Verbindungsschienen liegende Umladungsschaltung
US die Verbindungsschiene VS1 mit der Verbindungsschiene
FS 9, die Verbindungsschiene FS 2 mit der Verbindungsschiene FSlO, die Verbindungsschiene
FS3 mit der Verbindungsschiene VSiI, die Verbindungsschiene FS 4 mit der Verbindungsschiene
VS12 usw. verbindbar, d.h., es ist jeweils eine n-te
(JV \ y + in -ten Verbin-
JV dungsschicnc verbindbar, worin 0 < η <
y ist In der zweiten Koppelstufe II .sind jeweils über einen Umladeschalter US die Verbindungsschienen VS1 und
FS5, FS2 und FS6, FS3 und FS7, FS4 und FS8, VS 9 und VS13 usw. jeweils untereinander verbindbar,
d. h. allgemein gesprochen, es ist jeweils eine n-te
(JV \ 4- + n\ -ten -Verbindungsschiene
verbindbar, wobei Allgemein ausgedrückt ist also bei einer N Verbindungsschienen
umfassenden Zeitmultiplexkoppelanordnung mit S = ld N Koppelstufen zu jeweils
-5- als Umladungsschaltungen ausgebildeten Koppelschaltungen
bei s=l, 2...S und η = 1, 2...Af jeweils eine n-te Verbindungsschiene VS mit der
^JV \
■(—+in-ten Verbindungsschiene VS verbindbar,
worin
2r ^ <n
(2r+I)^mUr=O, 1, 2 .. .(2S~>
- 1)
40
JV N
2r < η < (2 r + Π — mit r = 0, 1
4 4
ist. In der dritten Koppelstufe III sind jeweils über einen Umladungsschalter US die Verbindungsschienen
FSl und FS3, FS2 und FS4, FS5 und FS7
usw. untereinander verbindbar, d.h., es ist jeweils
(JV · \ T
Verbmdungsschiene verbindbar, worin
"ten
2 r ~ < π
\2r +1) y mit τ = Ό, 1, 2
verbindbar, d. h, es ist jeweils eine n-te Verbindungs
schiene mit der fZ, + «n -ten Verbindungsschiene
verbindbar, worin
^mUr = O, 1,2,3
■■■••■ÄSL
ist. Dabei sind nun die Umladungsschaltungen US einer s-ten Kopnel^tijfe jeweils nur während des
s-ten und des (2 · ld N — s)-ten Zeitelements einer 2 · ld N Zeitelemente umfassenden, sich periodisch
wiederholenden Folge von Zeitelementen (Zeitrahmen) betätigbar; nur während dieser Zeitelemente sind
daher auch die betreffenden Verbindungsschienen in der betreffenden Koppelstufe miteinander verbindbar.
In der Zeitmultiplexkoppelanordnung nach Fig. 1 sind also die Umladungsschaltungen US 19,
US210, US311, US412, US513, US614, US715, US816 der Koppelstufe I nur während des ersten
und des siebenten Zeitelements eines 8 Zeitelemente umfassenden Zeitrahmens betätigbar, die Umladungsschaltungen US 15, US 26, US 37, US 48, US 913,
US 1014, US 1115, US 1216 der Koppelstufe II sind nur während des zweiten und des sechsten Zeitelements
des Zeitrahmens betätigbar, die Umladungsschaltungen US 13, US24, US57, US68, US911,
US 1012, US 1315, US 1416 der Koppelstufe III sind nur während des dritten und fünften Zeitelements
des Zeitrahmens betätigbar, und die Umladungsschaltungen US 12, US34, US56, US78, US910,
US 1112, US 1314, US 1516 der Koppelstufe IV sind
nur während des vierten Zeitelements des acht Zeitelemente umfassenden Zeitrahmens betätigbar. In
F i g. 1 ist dazu angedeutet, daß die einzelnen Umladungsschaltungen
US von Verknüpfungsschaltungcn
her angesteuert werden, die von einem Taktgenerator ZR her jeweils nur zu den jeweils in Frage
kommenden Zeitelementen des Zeitrahmens entriegelt werden und denen von Adressenumlaufspeichern
U her, deren Umlaufzeit der Zeitkanalperiode entspricht, die jeweils erforderlichen Betätigungssignale für die zugehörigen Umladeschaltungen US
zugeführt werden. Wie in F i g. 1 angedeutet ist, sind, der Anzahl der Umladungsschaltungen in den
JV
einzelnen Koppelstufen entsprechend, -y = 8 Umlaufspeicher
U vorgesehen.
In dem (2 · 1dl JVJ-ten Zeitelement des Zeitrahmens
geht die Eingab« von durchzuschaltenden Zeitmultiplex-Signaleleraenten
in die Zeitmultiplexkoppelanordnsng bzs?. die Ausgabe von durchgeschalteten
Zeitmultiplex-SignaUelementen aus der Zeitmultiplexkoppelanordnung
vor sich. In der Schaltungsanordnung nach F i g. 1 sind hierzu die Multiplexsehienen
MS ihrerseits mit einem als Kondensator ausgebildeten Speicher K abgeschlossen, der über eine nur
während des jeweils <2 - Id iV>ten Zeitelements
des Zeitrahmens betätigbare Umladungsschaltung 1USl... US 16 mit der zugehörigen Verbindungsschiene FSl ...FS16 verbindbar ist; dabei ist angedeutet,
daß diese Umladungsschaltungen USl
US 16 von dem letzten Ausgang des Taktgenerators ZR her jeweils nur während des letzten Zeitelements
des Zeitrahmens entriegelt werden.
Die Multiplexschienen MS1 ... MS16 können vierdrahtmäßig ausgebildet sein, wobei dann, wie dies
auch in F i. g. 1 angedeutet ist, die Scndemultiplexleitung MSS und die Empfangsmultiplexleitung MSE
einer solchen vierdrahtmäßig ausgebildeten Multiplexschiene MS über zu gegeneinander versetzten
Zeitpunkten betätigbare Schalter USS, USE mit dem die Multiplexschiene MS abschließenden Speicherkondensator K verbindbar sind.
Es sei nun beispielsweise angenommen, daß im Zuge von gerade über die Zeitmultiplexkoppelanordnung nach F i g. 1 geführten Verbindungen
von der Multiplexschiene MS1 zu der Multiplexschiene MS16 ein Signaleleraent »1« und von
der Multiplexschiene MS16 zu der Multiplexschiene MS1 ein Signalelement »0« zu übertragen
ist,
von der MuJtiplexschiene MS 5 zu der Multiplexschiene MS 3 ein Signalelement »0« und von
der Multiplexschiene MS3 zu der Multiplexschiene MS 5 ein Signaleleme.:i»1« zu übertragen
ist,
von der Multiplexschieue MS 8 zu der Multiplexschiene MS10 ein Signalelement »0« und von
der Multiplexschiene MSlO zu der Multiplexschiene MSS ebenfalls ein Signalelement »0« zu
übertragen Let,
von der Multiplexschiene MS 9 zu der Multiplexschiene MS !4 ein Signalelement »0« und
von de<~ Multiplexschiene MS14, zu der Muitiplexschiene MS 9 ebenfalls ein Signalelement »0«
zu übertragen ist,
von der Multiplexschiene MSlS zu der Multiplexschiene MS 2 ein Signalelement »0« und von
der Multiplexschiene MS2 zu der Multiplexschiene MS15 ein Signalelement »1« zu übertragen ist,
vos der Mulriplexschieae MSl zu der Multi-45
plexschiene MSH ein Signaldement »1« und
von der Multiplexschiene MSH zu dsr Multiplexschiene MSJ ebenfalls ein Signalelement »1«
zu übertragen ißt, .
von der Mulüplexsehiene MS13 zu der Multipiexsehiene MS12 ein Signalelement »l« aod
von der Maltipiexscbiene MS12 zu der MnUisschjens MS13 ein Signalelement »0« zu fiberist und . **
voa der Multiplexsehiene AfS* 2» der MnUifdessciiiene MS4 ein Signaleteraeot »1« und yon
der Multiplexsdueae MS4 20 der MultipJessphiene MSf ebenfalls ein Signaldemcat »i« zu
übertragen ist
Im ersten Zeitfach des nachfolgenden Zeitrahmens werden dann von den Umlaufspeichern U her über
die während dieses Zeitfaches entriegelte erste Spalte von Verknüpfungsschaltungen die in der ersten Koppelstufel liegenden Umladeschalter US412, 1/S513,
US715 und L/S816 angesteuert und dadurch impulsweise geschlossen, so daß ein Ladungsaustausch
jeweils zwischen den Speicherkondensatoren C der Veibindungsschienen VS4und KS12, KS5und VS13,
VSl und FS 15 sowie VSS und VS16 stattfindet
Im zweiten Zeitelement des Zeitrahmens werden von den Umlaufspeichern U her über die während
dieses Zeitelements entriegelten Verknüpfungsschaltungen der zweiten Spalte von Vevknüpfungsschaltungen die zur zweiten Koppelstufe II gehörenden Umladungsschaltungen US 15 und US 1216 angesteuert
und impulsweise betätigt, so daß ein Ladungsaustausch
jeweils zwischen den Speicherkondensatoren C der Verbindungsschienen KS! und KS 5 sowie KS12
und VS16 stattfindet.
Im darauffolgenden dritten Zeitelement des Zeitrahmens werden in entsprechender Weise die zur
Koppelstufe ill gehörenden Umladeschaii'jngen
US24, US68 und US911 betätigt, so daß ein Ladungsaustausch zwischen den Speicherkondensatoren C der Verbindungsschienen KS2 und KS4. VSb
und KS8 sowie KS9 und KSIl stattfindet.
Im vierten Zeitelement des Zeitrahmens werden die zur vierten Koppelstufe IV gehörenden Umladungsschaltungsn US 12, US34, US56, US78,
US910, US 1112, US 1314 und US 1516 betätigt,
so daß ein Ladungsaustausch jeweils zwischen den Speicherkondensatoren der Verbindungsschienen VS1
und KS2, KS3 und KS4, KS5 und KS6 KS7 und KS8, KS9 und KSlO. KSIl und VS12, VS13 und
VS14, KSlS und VS16 stattfindet.
Im nachfolgenden fünften Zeiteiement des Zeitrahmens werden die Umladungsschalter US24, US68,
US911 der Koppelstufe HI betätigt, so daß ein Ladungsaustausch jeweils zwischen den Speicherkondensatoren C der Verbindungsschienen KS 2 und
KS4, KS6 und KS8 sowie KS9 und KSH stattfindet.
Im sechsten Zeiteiement des Zeitrahmens werden die Umladungsschaltungen US 15 und US 1216 der
Koppelstufe Ii betätigt, so daß ein Ladungsaustausch zwschen den Speicherkondensatoren C der Verbindungsscbienen KSl und VSS sowie VS12 und KS U
stattfindet
ta darauffolgenden siebenten Zeitfach des Zeitrahsnens werden schließlich io eotsprei^eadpr Weise
diej Umladoogsschaltungen US4U, VSSli, US71S
«ad USm der iCoppelstufe J betätigt, so daß efo
Ladungsaustausch zwischen dee Speieherkondee*
satorea C der VerWnduogsscbieiieB VS4 md VSU
rAle stattfindet
Im darauSaJeenden letzten Zejtfach des
hmeos schließlich werden
lt CJSl
Signatetopente gejaagen zunächst im letzten
Zeit&f* «ne» vocaafehend« Zeürebmiw 8b#r die
UraiadeeehaUer USl.. ,USU voo des Spoetarkeer
<k3mto«oK^bÄdfe«l«>MuUip^sciii«j«iWS
j» dee SjpefdKtfcoedeftsttottilC der
VrfJdi Ff
EMe
zu übertragenden Signalelemente haben damit in den einzelnen Zeitelementen des gerade betrachteten
Zeitrahmens den folgenden Weg von Verbindungsschiene zu Verbindungsschiene genommen:
Zeitelement
III
IV
VI
VII
| 1 — 1 — 5 — | 5 — 6 — | 8 — 8 — 16 |
| 16 — 8 — 8 — | 6 -> 5 — | 5—1—1 |
| 2 — 2 — 2 — | 4 — 3 —, | 3 — 3 — ·3 |
| 3 — 3 — 3 — | 3 — 4 — | 2—2—2 |
| 12 — 4 — 4 — | 2 — 1 — | 1 — 5 — 13 |
| 13 — 5 — 1 — | 1 — 2 — | 4 — 4—12 |
| 5 — 13 — 13 — | 13 — 14 — | 14 — 14 — 14 |
| 14 — 14 — 14 — | 14 — 13 — | 13 — 13 — 5 |
| 8 — 16 — 12 — | 12 — 11 — | 9—9—9 |
| 9 — 9 — 9 — | 11 — 12 — | 12 — 16 — 8 |
| 4 — 12 — 16 — | 16 — 15 — | 15 — 15 — 7 |
| 7 — 15 — 15 — | 15 — 16 — | 16 — 12 — 4 |
| 6 — 6 — 6 — | 8 — 7 — | 7 — 7—15 |
| 15 — 7 — 7 — | 7 — 8 — | 6—6—6 |
| 10 — 10 — 10 — | 10 — 9 — | 11 — 11 — 11 |
| 11 — 11 — U — | 9 — 10 — | 10 — 10 — 10 |
Aufden einzelnen Verbindungsschienen VSl...
VS16 bzw. den sie abschließenden Speicherkonden·
12
satoren C herrschen damit in den einzelnen Zeitelementen I, II, III, IV. V, VI, VII Signalzustände,
wie sie in F i g. 2 in den Zeilen 1 bis 16 angegeben
sind.
In entsprechender Weise arbeitet die Zeitmuitiplexkoppelanordnung nach F i g. 1 auch in den übrigen
Zeitrahmen einer Zeitkanalperiode sowie in den übrigen Zeitkanalperioden bei der übertragung weiterer
Signalelemente in den gleichen bzw. in anderen
ίο Übertragungskanälen. Dabei können Verbindungen
zwischen den einzelnen Multiplexschienen MS1...
MS16 stets, gegebenenfalls nach einer Umordnung
bereits bestehender Verbindungen, in allen möglichen Verbindungskombinationen hergestellt werden.
Das in F i g. 1 angegebene Ausführungsbeispiel einer Zeitmuitiplexkoppelanordnung gemäß der Er
findung ist einadrig dargestellt. In dieser Form ist
die Zeitmuitiplexkoppelanordnung zur übertragung von . 1 M-Signalelementen oder von zeitlich in Serie
μ auftretenden PCM-Signalelementen (PCM-Wort in
Seriendarstellung) geeignet Die Zeitmuitiplexkoppelanordnung kann aber auch mehrdrähtig ausgebildet
sein, um zeitlich parallel auftretende PCM-Signalelemente (PCM-Wort in Paralleldarstellung) über-
tragen zu können. In allen Fällen entspricht die Dauer eines Zeitrahmens der Dauer eines Signalelements (Bits), und die für die Dimensionierung
der Umladungsschaltungen maßgebliche Dauer eines Zeitelements ist gleich einem dem Doppelten der
Anzahl der Koppelstufen der Zeitmuitiplexkoppelanordnung entsprechenden Bruchteil der Zeitrahmendauer.
Claims (1)
1. Zeitmultiplexkoppelanordnung zur Verbindung von Zeitmultiplexsignale, insbesondere PCM-Signale
übertragenden Multiplexschienen einer Zeitmultiplex-Fernmeldevermittlungsstelle, insbesondere
Zeitmultiplex- Fernsprechvermittlungsstelle,.dadurch
gekennzeichnet, daß bei JV Multiplexschienen (MS) N jeweils einer
Multiplexschiene (MS) individuell zugehörige Verbindungsschienen (VS) vorgesehen sind, die jeweils
mit einem Speicher (C) abgeschlossen sind und an die in jeder Koppelstufe von S = ld TV Koppel-
N
stufen (I... IV) mit jeweils y Koppelschaltungen (US) jeweils eine als Umladungsschaltung (US) ausgebildete Koppelschaltung (US) angeschlossen ist, durch welche bei s = 1, 2... S jeweils in einer s-ten Koppelstufe (I... IV) bei η = 1, 2... JV jeweils eine n-te Verbindungsschiene (VS) mit
stufen (I... IV) mit jeweils y Koppelschaltungen (US) jeweils eine als Umladungsschaltung (US) ausgebildete Koppelschaltung (US) angeschlossen ist, durch welche bei s = 1, 2... S jeweils in einer s-ten Koppelstufe (I... IV) bei η = 1, 2... JV jeweils eine n-te Verbindungsschiene (VS) mit
der ( y, + "J -ten Verbindungsschiene (FS), worin
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702036115 DE2036115C (de) | 1970-07-21 | Zeitmultiplexkoppelanordnung zur Verbindung von Multiplexschienen einer Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsstelle | |
| CH975371A CH524942A (de) | 1970-07-21 | 1971-07-02 | Zeitmultiplexkoppelanordnung zur Verbindung von Multiplexschienen einer Zeitmultiplex-Fernmeldevermittlungsstelle |
| AT575971A AT322005B (de) | 1970-07-21 | 1971-07-02 | Zeitmultiplexkoppelanordnung zur verbindung von multiplexschienen einer zeitmultiplex-fernsprechvermittlungsstelle |
| GB3205971A GB1313229A (en) | 1970-07-21 | 1971-07-08 | Time-division multiplex telecommunications exchange systems |
| US00163584A US3761633A (en) | 1970-07-21 | 1971-07-19 | Time multiplex coupling arrangement for the connection of multiple buses of a time multiplex telephone exchange |
| LU63564D LU63564A1 (de) | 1970-07-21 | 1971-07-19 | |
| FR7126288A FR2103049A5 (de) | 1970-07-21 | 1971-07-19 | |
| BE770264A BE770264A (fr) | 1970-07-21 | 1971-07-20 | Dispositif de couplage a multiplexage par repartition dans le temps pour relier des barres de multiplexage d'un central telephonique a multiplexage par repartition dans le temps |
| NL7110059A NL7110059A (de) | 1970-07-21 | 1971-07-21 | |
| JP46054548A JPS5221322B1 (de) | 1970-07-21 | 1971-07-21 | |
| SE7109401A SE377023B (de) | 1970-07-21 | 1971-07-21 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702036115 DE2036115C (de) | 1970-07-21 | Zeitmultiplexkoppelanordnung zur Verbindung von Multiplexschienen einer Zeitmultiplex-Fernsprechvermittlungsstelle |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2036115B2 DE2036115B2 (de) | 1972-02-03 |
| DE2036115A1 DE2036115A1 (de) | 1972-02-03 |
| DE2036115C true DE2036115C (de) | 1972-12-28 |
Family
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