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DE3151129C2 - Photographische Kamera mit einer einen Belichtungsmesser aufweisenden Belichtungssteuerschaltung - Google Patents

Photographische Kamera mit einer einen Belichtungsmesser aufweisenden Belichtungssteuerschaltung

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Publication number
DE3151129C2
DE3151129C2 DE3151129A DE3151129A DE3151129C2 DE 3151129 C2 DE3151129 C2 DE 3151129C2 DE 3151129 A DE3151129 A DE 3151129A DE 3151129 A DE3151129 A DE 3151129A DE 3151129 C2 DE3151129 C2 DE 3151129C2
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DE
Germany
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exposure
aperture
apertures
lens
flash
Prior art date
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DE3151129A
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Inventor
Bruce Kean Johnson
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Polaroid Corp
Original Assignee
Polaroid Corp
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/099Arrangement of photoelectric elements in or on the camera
    • G03B7/0993Arrangement of photoelectric elements in or on the camera in the camera
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/16Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly in accordance with both the intensity of the flash source and the distance of the flash source from the object, e.g. in accordance with the "guide number" of the flash bulb and the focusing of the camera

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  • Shutters For Cameras (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer photographischen Kamera mit einer einen Belichtungsmesser aufweisenden Belichtungssteuer­ schaltung zur Steuerung eines Blendenverschlusses und zur Zün­ dung eines Elektronenblitzes
  • a) deren Blendenverschluß mindestens eine Verschlußlamelle besitzt, die eine Primärblendenöffnung zur Bildung einer Aufnah­ meblendenöffnung bei der Belichtung und verschiedene Sekundär­ blendenöffnungen zur Bildung mehrerer Photozellenblendenöffnun­ gen bei der Belichtungsmessung aufweist,
  • b) bei deren Belichtungsmesser in einem von Aufnahmestrahlen­ gang getrennten Meßstrahlengang hinter den Photozellenblenden­ öffnungen eine Photozelle und vor den Photozellenblendenöffnun­ gen eine Photometerlinse zur Abbildung der Aufnahmeszene auf der lichtempfindlichen Oberfläche der Photozelle angeordnet sind und
  • c) deren Belichtungssteuerschaltung den Belichtungszyklus be­ endet, wenn eine genügende Lichtmenge eingefallen ist.
Die US-PS-4 147 418 beschreibt eine Kamera mit einem Blendenverschluß, bei dem die beiden gegenläufig gelagerten Verschlußblendenlamellen außer den einander überlappenden Belichtungsblendenöffnungen noch zwei Satz von Photometerblen­ denöffnungen aufweisen, die die Lichtmenge bestimmen, die auf einen Photodetektor auftrifft, welche in einem Integrationskreis liegt, und bei einer vorbestimmten Lichtmenge den Verschluß schließt. Ein Satz der Photometerblendenöffnungen ist für Blitzbetrieb bestimmt und der zweite Satz für Aufnahmen bei Umgebungshelligkeit. Die Photometerblendenöffnungen sind in den Verschlußblendenlamellen übereinanderliegend derart angeordnet, daß der Photodetektor unter unterschiedlichen Winkeln getroffen wird, in Abhängigkeit davon, welcher der beiden Photometerblen­ densätze wirksam ist. Die Umschaltung von Tageslichtbetrieb auf Blitzlichtbetrieb erfolgt auch hier mechanisch beim Einstecken einer Blitzleiste in die am Photoapparat vorgesehene Fassung. Über einen beim Einstecken bewirkten Hebel wird ein mit den Verschlußblendenlamellen zusammenwirkender Abdeckschieber in der Weise verschoben, daß der jeweils benötigte Satz von Photome­ terblendenöffnungen wirksam wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kamera dieser Bauart so auszubilden, daß ohne die Notwendigkeit einer manuel­ len Betätigung automatisch eine Anpassung der Photometerschal­ tung auf die jeweils herrschenden Aufnahmebedingungen erfolgt, wobei für die jeweiligen Aufnahmesituationen aus dem Bildfeld bildwichtige Abschnitte bevorzugt für die Belichtungsregelung im Sinne einer optimalen Gesamtbelichtung herangezogen werden.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die Gesamtheit der im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale a) bis e2).
Durch die Erfindung wird erreicht, daß die Photometerschaltung zunächst den vorhandenen Tageslichtanteil berücksichtigt und dann je nach der herrschenden Beleuchtung einen Aufhellblitz oder einen für die Gesamtbelichtung notwendigen Blitz wirksam werden läßt, wobei vom Aufnahmegegenstand reflektierte sichtbare Strahlung und Infrarotstrahlung in einem bestimmten abgewogenen optimalen Verhältnis zur Belichtungssteuerung herangezogen werden.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 2-5.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine teilweise auf gebrochene perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäß ausgebildeten photographischen Kamera,
Fig. 2 in größerem Maßstab eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung des Blendenver­ schlusses der Kamera gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine graphische Darstellung der normalisierten Blendenöffnungsfläche von Belichtungsblenden­ öffnung und Photozellenblendenöffnungen während des Verschlußablaufs,
Fig. 4 eine schematische perspektivische Darstellung der Kamera gemäß Fig. 1, aufgebaut vor einer Ebene, in der eine Lichtquelle systematisch bewegt werden kann, um das Winkelrichtanspre­ chen und das Sichtfeld des Detektors des Be­ lichtungsreglers zu messen.
Fig. 5 u. 6 Schnittansichten nach der Linie 5-5 gemäß Fig. 1 in größerem Maßstab, woraus das Winkelricht­ ansprechen des Detektors erkennbar wird,
Fig. 7 u. 8 graphische Darstellungen, die die Winkelricht­ ansprechkurven nach der Erfindung erkennen las­ sen, wie sie in Fig. 5 veranschaulicht sind und zwar gemessen in zwei verschiedenen Richtungen,
Fig. 9 eine graphische Darstellung, die den Bereich einer photographischen Aufnahmeszene erkennen läßt, von dem die erfindungsgemäße Vorrichtung Strahlung empfängt, wenn die Lichtbedingung ge­ mäß Fig. 5 erfüllt ist.
Fig. 10 und 11 grafische Darstellungen, welche die Win­ kelrichtansprechkurven erkennen lassen, wenn die Lichtbedingungen gemäß Fig. 6 erfüllt sind, ge­ messen jeweils wieder in zwei unterschiedlichen Richtungen,
Fig. 12 eine grafische Darstellung, aus der der Bereich einer fotografischen Szene erkennbar ist, von welcher die erfindungsgemäße Vorrichtung Strah­ lung empfängt, wenn die Strahlungsbedingungen gemäß Fig. 6 erfüllt sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kamera mit einem Lichtde­ tektor. Gemäß der bevorzugten Ausführungsform bindet der Lichtdetektor Anwendung bei einer vollautomatisch arbeitenden Kamera der Selbstentwickler­ bauart, die in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 10 versehen ist. Die Erfindung ist jedoch nicht beschränkt in ihrer Anwendung auf jene fotografische Kamera der Selbstent­ wicklerbauart.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist die Kamera 10 ein Elek­ tronenblitzgerät 12 vorzugsweise mit Blitzlöschung auf, das an dem starren Kameragehäuse 14 beweglich zwischen einer entfalteten Stellung gemäß Fig. 1 und einer nicht dargestellten Faltstellung beweglich ist. Das Kameragehäuse 14 weist ein prismatisch ge­ staltetes Hauptgehäuse 16 und ein allgemein L-förmig gestaltetes Frontgehäuse 18 sowie eine rechteckige Film­ einlegeklappe 20 auf.
In dem prismatischen Gehäuseteil 16 ist eine Filmkassettenaufnahmekammer 23 angeordnet. Die Kammer 23 nimmt eine Kassette 22 auf. Die Kassette 22 weist ein flaches rechteckiges Gehäuse 25 mit einer nach oben wei­ senden Wand 27 auf, welche eine rechteckige Bildfeldbe­ grenzungsöffnung 29 aufweist. Mehrere Selbstentwickler­ filmeinheiten 26 sind auf die Öffnung 29 ausgerichtet und gegen diese vorgespannt.
Unter den gestapelten Filmeinheiten 26 befindet sich eine flache dünne Batterie 24, die die verschiedenen elektrischen Verbraucher der Kamera 10 speist.
In der vertikalen Vorderwand 30 des L-förmigen Gehäuses 18 befinden sich mehrere Öffnungen 32, 34 und 36. In der Öffnung 32 ist das Objektiv 40 mit der optischen Achse OA vor einer Öffnung in einer opaken Belichtungskammer ange­ ordnet (nicht dargestellt), die in bekannter Weise innerhalb des prismatischen Gehäuseteils 16 liegt und ebenfalls eine prismatische Gestalt hat, die der Innenge­ stalt des Gehäuses 16 komplementär ist. Die Eintritts­ blendenöffnung in die Belichtungskammer ist schematisch bei 66 in Fig. 2 dargestellt.
In der Belichtungskammer befindet sich ein trapezförmig gestalteter Spiegel (nicht dargestellt), der in einem vorbestimmten Winkel gegenüber der optischen Achse OA und gegenüber der Filmebene angestellt ist, um einen geknick­ ten Lichtpfad vorbestimmter Länge dazwischen zu bilden, wobei die Bilderzeugungslichtstrahlen vom Objektiv 40 nach dem Film innerhalb der Kassetten 22 gelangen, wäh­ rend die Kamera die Belichtung durchführt.
Das Objektiv 40 und die Um­ fangsränder der Filmkassettenöffnung 29 wirken zusammen, um das Sichtfeld der Kamera 10 zu bilden.
Auf die Öffnung 34 ausgerichtet ist eine Konkavlinse 42, die Teil eines Suchers ist, der in bekannter Weise als umgekehrt es Galileisches Fernrohr ausgebildet ist und ein Sichtfeld liefert, welches mit dem Sicht­ feld der Kamera 10 zusammenfällt.
Die Öffnung 36 unter dem Suchereintrittsfenster 34 stellt den Eingang eines konischen Tunnels 48 (Fig. 5 und 6) dar, der längs einer optischen Achse OAr angeordnet und so ausgebildet ist, daß Strahlung von einer Szene in das Innere des Kameragehäuses 14 gelangt. Hinter einer Ein­ trittsblendenöffnung 50 des Tunnels 48 befindet sich ein optisches Element 44, hinter welchem ein Fotodetektor 46, angeordnet ist. Beide liegen längs der optischen Achse OAr, wie aus den Fig. 2, 5 und 6 ersichtlich.
Das optische Element 44 ist integral in eine zweiteilige Plastiklinsenplatte 52 eingeformt und besteht aus einem oberen Teil 45, der nur Strahlung im sichtbaren Bereich des Spektrums hindurchtreten läßt, und einem unteren Teil 47, der nur Strahlung in der Nähe des infraroten Bereichs des Spektrums hindurchtreten läßt. Sowohl der obere als auch der untere Teil 45 bzw. 47 ist mit nach vorn konver­ gierenden Oberflächen 49 bzw. 51 versehen und mit nach hinten weisenden Keilflächen 53. Die konvergierenden Flä­ chen 49 und 51 sind in bekannter Weise so korrigiert, daß sphärische Aberrationen vermieden werden und das optische Element 44 eine vorbestimmte Brennweite erhält.
Der Fotodetektor 46 ist auf einer gelochten Innenwand 54 der Kamera 10 montiert und seine lichtempfindliche Fläche vorbestimmter Ausdehnung besitzt eine zentrale Achse CA. Die zentrale Achse CA ist gegenüber der optischen Achse OAr versetzt, wie am besten aus Fig. 5 und 6 ersichtlich, und der Fotodetektor 46 liegt im Abstand hinter dem opti­ schen Element 44 in einer Entfernung, die gleich der Brennweite des optischen Elementes 44 ist.
Der Tunnel 48 und das optische Element 44 definieren Mit­ tel, die mit der lichtempfindlichen Oberfläche des Fotodetektors 46 zusammenwirken, um ein Fotometer zu bilden, dessen optischer Pfad ein Winkel­ sichtfeld besitzt, über das die Strahlungsenergie einer fotografischen Szene durch optische Mittel gesammelt und auf die lichtempfindliche Oberfläche des Fotodetektors 46 gerichtet werden kann, wodurch der Fotodetektor 46 veran­ laßt wird, ein Ausgangssignal zu erzeugen.
Ein Verschluß 60 (Fig. 2) arbeitet in noch zu beschrei­ bender Weise, um selektiv unterschiedliche Abschnitte des optischen Pfades nach dein Fotodetektor 46 freizugeben, so daß während eines Belichtungsintervalls der Fotodetektor 46 Strahlung von unterschiedlichen Bereichen einer Szene empfängt. Wie später erläutert wird, ist der Verschluß 60 auch teilweise dafür verantwortlich, das Ausgangssignal vom Fotodetektor 46 mit einer Charakteristik zu liefern, durch die sich das Ausgangssignal in direkter Abhängig­ keit von dem Einfluß der Strahlung von Gegenständen än­ dert, die an unterschiedlichen Stellen der Szene angeord­ net sind.
Die Belichtung der Filmeinheiten 26 wird durch ein Belichtungsregelsystem bewirkt, wie dies beispielsweise in der US-PS 4 023 187 beschrieben ist. Dabei kann das Ausgangssignal des Fotodetektors benutzt werden, um das Zünden des Elektronenblitzes 12 derart zu steuern, daß automatisch ein proportionaler Ausfüllblitz unter Bedingungen erzeugt wird, unter denen die Tages­ lichtbeleuchtung eine hohe Intensität besitzt, wobei außerdem das Zünden des Elektronenblitzes 12 auch unter Bedingungen mit vernachlässigbarem Tageslicht gesteuert werden kann, und der Anteil der Belichtung, für die das Blitzlicht des Elektronenblitzes 12 verantwortlich ist, automatisch mit dem Absinken der Tageslichthelligkeit an­ steigt. Zu diesem Zweck, weist der Verschluß der Kamera 10 zwei durch einen Elektromagneten betätigte einander überlappende opake Verschluß­ lamellen 62 und 64 auf die hin- und hergehend durch einen schwenkbar gelagerten Schwinghebel 59 angetrieben werden.
An dem Schwinghebel 59 sind die Lamellen 62 und 64 über Stifte an­ gelenkt sind. Am Schwinghebel 59 greift außerdem ein Elektromagnet 55 an, der die Lamellen 62 und 64 bei Erre­ gung in ihre Schließstellung gemäß Fig. 2 überführt. Wenn der Elektromagnet 55 nicht erregt ist, dann spannt eine Feder 56 die Lamellen 62 und 64 in die nicht dargestellte Öffnungsstellung vor. Die Lamellen 62 und 64 werden in Schließstellung gegen die Vorspannung der Feder 56 durch mechanische Verriegelungsmittel gehalten.
Jede Lamelle 62 und 64 besitzt Primär-Blendenöffnungen 66 bzw. 68, die einander überlappen, wenn sie den optischen Pfad der Kamera 10 überqueren, nachdem die Lamellen 62 und 64 aus der Schließstellung ablaufen. Die Primär-Blen­ denöffnungen 66 und 68 sind so gestaltet, daß bei ihrer Überlappung während der entgegengesetzt gerichteten Bewe­ gung der Lamellen 62 und 64 von ihnen eine wirksame Be­ lichtungsblendenöffnung über der Eintrittsöffnung 66 der Belichtungskammer gebildet wird. Die Belichtungsblenden­ öffnung vergrößert sich bis zu einem maximalen Wert wäh­ rend einer vorbestimmten Zeitdauer, wie dies in der Kurve 70 in Fig. 3 angegeben ist.
Die Lamellen 62 und 64 sind außerdem mit mehreren Sekun­ där-Blendenöffnungen 72 und 72′ bzw. 74 und 74′ versehen, die das Szenenlicht auf den Fotodetektor 46 auftreffen lassen, während das Szenenlicht während der Bewegung der Lamellen 62 und 64 auf den Film auftrifft und eine Be­ lichtung durchgeführt wird. Das Fotodetektorausgangssig­ nal wird einer Integrationsschaltung zugeführt, die beim Erreichen eines Integrationspegels, der einem gewünschten Belichtungspegel entspricht, das Belichtungsintervall da­ durch beendet, daß die Verschlußlamellen 62 und 64 in ih­ re Schließstellung zurückgeführt werden.
Die Lichtdurchlaßbereiche längs des optischen Pfades nach dem Fotodetektor 46, die durch die Blendenöffnungen 72 und 74 bestimmt werden, sind auch in Fig. 3 dargestellt, woraus ersichtlich ist, daß die oberen Blendenöffnungen 72 und 74 den Bereich liefern, der durch die Kurve 76 de­ finiert wird, während die unteren Blendenöffnungen 72′ und 74′ jenen Flächenbereich liefern, der durch die Kurve 73 bestimmt ist. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind es die Blendenöffnungen 72 und 74, die zuerst zur Überlappung kommen, wenn die Lamellen 62 und 64 sich aus ihrer Schließstellung herauszubewegen beginnen. Infolgedessen werden die oberen Blendenöffnungen 72 und 74 auf den obe­ ren Teil 45 des optischen Elementes 44 ausgerichtet, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, und danach erfolgt eine wei­ tere Öffnung auf den größten Wert, wie durch die Kurve 76 charakterisiert ist. Nach Erreichung dieses höchstmögli­ chen Blendenwertes verkleinern sich die oberen Blenden­ öffnungen 72 und 74 in ihrer Überlappungsfläche über dem Teil 45 des optischen Elementes 44 und danach erfolgt wiederum eine Zunahme,um wiederum eine größere Fläche über dem oberen Teil 45 des optischen Elementes 44 frei­ zugeben. Dies ist auch aus Fig. 5 ersichtlich. Die Mitte und die unteren Ränder der oberen Öffnungen 72 und 74 liegen auch über der optischen Achse OAr. Die vertikale Höhe der oberen Blendenöffnungen 72 und 74 ist kleiner als die vertikale Höhe der unteren Blendenöffnungen 72′ und 74′ (vgl. Fig. 2, 5 und 6).
Nachdem die Lamellen 62 und 64 eine vorbestimmte Stellung längs ihres Bewegungspfades erreicht haben, beginnen die unteren Blendenöffnungen 72′ und 74′ einander zu überlap­ pen, und zwar ausgerichtet auf den unteren Teil 47 des optischen Elementes 44, und wenn die Lamellen 62 und 64 ihre Bewegung fortsetzen, dann wird der Bereich der Öff­ nung, die durch Überlappung der unteren Blendenöffnungen 72′ und 74′ geliefert wird, größer und steigt auf einen Spitzenwert an und danach wird die Öffnung wieder klei­ ner, wie durch die Kurve 72 in Fig. 3 und die schemati­ sche Darstellung in Fig. 6 dargestellt. Zu verschiedenen Zeiten während der Bewegung der Verschlußlamellen 62 und 64 können, wie aus Fig. 2 ersichtlich, unterschiedliche Abschnitte des optischen Elementes 44 Licht nach dem Fotodetektor 46 hindurchtreten lassen.
Die Fotozellenblendenöffnungen 72 und 72′, 74 und 74′ sind in der vorbeschriebenen Weise so angeordnet, daß un­ terschiedliche Abschnitte des optischen Elementes 44 Licht nach dem Fotodetektor 46 zu verschiedenen Zeiten während des Ablaufs der Verschlußlamellen 62 und 64 hin­ durchtreten lassen. Die unterschiedlichen Abschnitte des optischen Elementes 44 sind mit unterschiedlicher spektra­ ler Durchlaßcharakteristik ausgestattet, so daß zu den jeweiligen Zeiten während eines Belichtungszyklus mit Blitzbelichtung die Steuerung vorherrschend durch Infra­ rotlicht erfolgt, welches von der Szene zurückgeworfen wird, während bei Tageslichtbetrieb die Belichtung vor­ herrschend durch sichtbare Strahlung gesteuert wird, die von der Szene zurückgeworfen wird. Die Steuerung der Zün­ dung des Elektronenblitzgerätes 12 erfolgt zu einer vor­ bestimmten Zeit nach Einleitung der Belichtung und ent­ sprechend den unteren Blendenöffnungen 72 und 74, die über dem unteren Teil 47 des optischen Elementes 44 vor­ beilaufen, wie aus Fig. 3 ersichtlich.
Die Szenenbereiche, von denen der Fotodetektor 46 die Strahlung empfängt, wenn die oberen und unteren Blenden­ öffnungen 72, 72′ und 74, 74′ jeweils optisch auf die oberen und unteren Teile 45 bzw. 47 des optischen Elemen­ tes 44 ausgerichtet sind, lassen sich am besten unter Be­ zugnahme auf Fig. 4 erkennen. In Fig. 4 ist eine Anord­ nung dargestellt, durch die sowohl das Winkelrichtanspre­ chen als auch das Sichtfeld gemäß der Erfindung in zweckmäßiger Weise gemessen werden kann. Um das Sichtfeld und das Winkelrichtansprechen zu bestimmen, wird die Kamera 10 vor einer Ebene (X-Y) aufgestellt, die senk­ recht zur optischen Achse OA des Kameraobjektivs 40 ver­ läuft. Eine kleine Lichtquelle S konstanten Lichtaus­ gangs, die nur einen kleinen Winkelprozentsatz des Ge­ samtsichtfeldes der Kamera 10 einnimmt, wird dann auf der Ebene in systematischer Weise bewegt, und es werden Mes­ sungen des Ausgangs des Fotodetektors 46 in bekannter Weise für jede Lage der Lichtquelle S durchgeführt, wobei das Sichtfeld der Kamera im übrigen dunkel gehalten wird und die Lamellen des Verschlusses 60 in unterschiedlichen Stellungen gehalten werden. Die Größe des Ausgangssignals für jede Stelle der Lichtquelle S wird dann durch die Spitzenamplitude geteilt, die bei allen Messungen aufge­ zeichnet wurde, und das Ergebnis wird als Funktion der Lage der Lichtquelle S aufgezeichnet. Dies kann in ir­ gendeinem zweckmäßigen Koordinatensystem erfolgen, bei­ spielsweise einem solchen wie in Fig. 4 dargestellt, wo die Lage der Lichtquelle durch einen Azimutwinkel Ra und in einem Höhenwinkel Re festgelegt wird, wobei die X-Achse der Vertikalen und die X-Achse der Horizontalen entspricht. Das Winkelrichtansprechen für den Fall, daß der Verschluß in der in Fig. 5 dargestellten Stellung be­ findlich ist und in der beschriebenen Weise normalisiert ist, bei Änderung der Azimutlage der Lichtquelle S jedoch einer Konstanthaltung der Höhenlage Re bei 0°, ist in Fig. 7 dargestellt. Ein positiver Ra-Wert entspricht Stellungen der Lichtquelle S rechts der vertikalen Y-Achse, während negative Winkel jene links der Vertikal­ achse sind. Der Ausgang des Fotodetektors 46 repräsen­ tiert das relative Ansprechen auf die Lichtquelle S, ba­ sierend auf der Feldstellung wegen der Art und Weise der durchgeführten Berechnungen. Fig. 8 liefert das Winkelrichtungsansprechen bei Änderungen des Höhenwinkels Re der Lichtquelle S, wobei der Azimutwinkel Ra auf 0° konstant gehalten wird. Das Sichtfeld der Erfindung ent­ spricht einfach jenen extremen Winkeln, bei denen der Fo­ todetektor 46 gerade noch auf die Lichtquelle S an­ spricht, und demgemäß liegt das Sichtfeld in Fig. 7 zwi­ schen etwa +20° und -20° mit der X-Achse in der Mitte. Aus Fig. 8 ergibt sich, daß das Sichtfeld etwa ±20° um die horizontale X-Achse verläuft, wobei über einem Wert von Re ≅ 7° ein sehr geringes Ansprechen erfolgt.
Wenn das Winkelrichtungsansprechen in dieser Weise bei anderen Azimutwinkeln gemessen wird, während die Höhen­ winkel konstant gehalten werden, ist es möglich, all jene Positionen der Lichtquelle S zu erhalten, wo das relative Ansprechen gleich ist. Dies wurde durchgeführt, wie in Fig. 5 dargestellt, und die Linien von 25% und 50% re­ lativen Ansprechens sind in Fig. 9 überlagert dem Sicht­ feld der Kamera 10, d. h. über dem Bereich, wo sonst die Aufnahmeszene erscheint. Wie aus Fig. 9 ersichtlich, liegt jener Bereich der Szene, von dem der Fotodetektor 46 Strahlung empfängt, wenn der Verschluß 60 in einer Stellung befindlich ist, die einer Tageslichtbedingung entspricht, etwas unter der Horizontalachse und zen­ triert um die Vertikalachse. Dieser Bereich ist zu bevor­ zugen, wenn der Aufnahmegegenstand mit Tageslicht be­ leuchtet werden soll.
Das horizontale Winkelrichtansprechen für den Fall, daß sich der Verschluß 60 in der Stellung gemäß Fig. 6 befin­ det, ist durch die Kurve in Fig. 10 charakterisiert, wäh­ rend das vertikale Winkelrichtansprechen für diesen Verschluß durch die Kurve in Fig. 11 charakterisiert ist. Derjenige Bereich einer Szene, von dem der Fotode­ tektor 46 Strahlung empfängt (25% oder 50% Ansprechen), während der Verschluß 60 in der Stellung gemäß Fig. 6 befindlich ist, ergibt sich aus Fig. 12. Fig. 12 zeigt, daß der Bereich, von welchem der Fotodetektor 46 Strah­ lung empfängt, nachdem der Elektronenblitz 12 gezündet ist, um den Ursprung der X-X-Achsen zentriert ist.
Die Art und Weise, gemäß welcher die erfindungsgemäße Einrichtung arbeitet, um Strahlung von unterschiedlichen Bereichen einer Szene aufzufangen, wenn der Verschluß 60 in der aus Fig. 5 bzw. 6 ersichtlichen Stellung befind­ lich ist, läßt sich am besten dadurch verständlich ma­ chen, daß Lichtstrahlen von den äußersten Rändern des Fo­ todetektorfensters durch das optische Element 44 und den Tunnel 48 gezogen und in Bereichen einer Szene beobachtet werden, von denen diese Strahlen austreten müßten, um diese gewählten Pfade zu durchlaufen. Dies ist zulässig, da der Pfad, über den die Lichtstrahlen verlaufen, beim Eintritt und beim Verlassen eines optischen Systems iden­ tisch ist, d. h. das optische System hat ein reversibles Verhalten.
In Fig. 5 stellen die Lichtstrahlen 80 und 82 die extre­ men Strahlen dar, die eine Szene vom Oberrand des Fotode­ tektors 46 durch die oberen Blendenöffnungen 72 und 74 erreichen können. Die Strahlen 84 und 86 repräsentieren die extremen Strahlen, die eine Szene vom unteren Rand des Fotodetektors 46 erreichen können. Es ist ersicht­ lich, daß die Strahlen 80 und 82 von einem Bereich der gleichen Szene ausgehen, der unter der Horizontalen liegt, während die Strahlen 84 und 86 aus einem Bereich über der Horizontalen ausgehen. Es muß dabei berücksich­ tigt werden, daß die unteren Ränder der oberen Blenden­ öffnungen 72 und 74 den Winkel bilden, unter welchem der Strahl 86 das optische System verläßt, während die Ränder des Tunnels 48 den Winkel bestimmen, mit dem der Strahl 84 das optische System verläßt. Die oberen Flächen des Fotodetektors 46 empfangen einen relativ größeren Anteil von Energie von Abschnitten der Szene unter der optischen Achse OAr verglichen mit den unteren Flächen des Fotode­ tektors 46, die Licht von der Szene über der optischen Achse OAr empfangen, weil der Festwinkel, der durch die Strahlen 80 und 82 ausgespannt wird, größer ist als der Winkel, der durch die Strahlen 84 und 86 aufgespannt wird.
Der Festwinkel ist bekannt und ein Maß der örtlichen Mög­ lichkeit, Strahlungsenergie von der Szene zu sammeln und in diesem Fall eine Veränderung von einem relativ großen Winkel für den oberen Bereich des Fotodetektors 46 auf einen relativ kleineren Winkel im unteren Bereich durch­ zuführen. Dies erklärt das relative Winkelrichtansprechen mit den vertikalen Spitzenwerten um -8° herum, wie in Fig. 8 dargestellt, und dies ist eine Folge der asymme­ trischen Anordnung der oberen Blendenöffnungen 74 und 76 gegenüber der optischen Achse OAr, der Zentralachse CA des Fotodetektors 46 und der Lage und dem Aufbau des op­ tischen Elementes 44 und des Tunnels 48.
Fig. 6 veranschaulicht die extremen Lichtpfade für den Fall, daß die unteren Blendenöffnungen 72 und 74 auf den unteren Teil 47 des optischen Elementes 44 ausgerichtet sind. Die Strahlen 88 und 90 repräsentieren jene Strah­ len, die die Szene vom oberen Rand des Fotodetektors 46 erreichen, und die Strahlen 92 und 94 repräsentieren jene Strahlen, die die Szene vom unteren Rand des Fotodetek­ tors 46 erreichen können. Es kann jedoch gezeigt werden, daß der Festwinkel, der durch den unteren Rand des Foto­ detektors 46 zwischen den Strahlen 92 und 94 aufgespannt wird, relativ größer ist als jener, der durch den oberen Rand zwischen den Strahlen 88 und 90 aufgespannt wird. Infolgedessen empfangen die unteren Bereiche des Fotode­ tektors 46 relativ mehr Energie von den oberen Abschnit­ ten der Szene als die oberen Bereiche des Fotodetektors 46 von dem unteren Abschnitt der Szene, und zwar aus Gründen, die vorstehend diskutiert wurden, und dies trägt dazu bei, daß das vertikale relative Richtungsansprechen gemäß der Kurve in Fig. 11 verläuft.
Das horizontale Winkelrichtansprechen bei beiden Anord­ nungen nach den Fig. 5 und 6 ist im wesentlichen symme­ trisch um die Vertikalachse, weil sowohl die oberen als auch die unteren Blendenöffnungen 72 und 74 symmetrisch um die Vertikalachse bei beiden Ausführungen nach den Fig. 5 und 6 angeordnet sind.
Es können gewisse Abwandlungen vorgenommen werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise könnte die Ebene, in der der Verschluß 60 beweglich ist, geändert werden, und der Verschluß kann sogar vor dem optischen Element 44 liegen. Im letzteren Fall würden je­ doch die Vignettierungswirkungen der Ränder der Blenden­ öffnungen 72 und 74 in Kombination mit den Wandoberflä­ chen des Tunnels 48 vermindert. Auch kann der relative Abstand zwischen optischem Element 44 und Fotodetektor 46 in Kombination mit Änderungen der Lage und Größe der Blendenöffnung verändert werden.

Claims (5)

1. Photographische Kamera mit einer einen Belichtungsmesser aufweisenden Belichtungssteuerschaltung zur Steuerung eines Blendenverschlusses und zur Zündung eines Elektronenblitzes
  • a) deren Blendenverschluß (60) mindestens eine Verschlußla­ melle (62; 64) besitzt, die eine Primärblendenöffnung (66; 68) zur Bildung einer Aufnahmeblendenöffnung (66a) bei der Belichtung und verschiedene Sekundärblendenöffnungen (72, 74, 72′, 74′) zur Bildung mehrerer Photozellenblendenöffnungen bei der Belich­ tungsmessung aufweist,
  • b) bei deren Belichtungsmesser in einem vom Aufnahmestrahlen­ gang getrennten Meßstrahlengang hinter den Photozellenblenden­ öffnungen eine Photozelle (46) und vor den Photozellenblenden­ öffnungen eine Photometerlinse (44) zur Abbildung der Aufnahme­ szene auf der lichtempfindlichen Oberfläche der Photozelle (46) angeordnet sind und
  • c) deren Belichtungssteuerschaltung den Belichtungszyklus beendet, wenn eine genügende Lichtmenge eingefallen ist, dadurch gekennzeichnet,
  • d) daß deren Belichtungssteuerschaltung ein Zündsignal für den Elektronenblitz zu einer vorbestimmten Zeit nach Einleiten der Belichtung und Erreichen der vollen Blendenöffnung liefert und
  • e) daß die verschiedenen Sekundärblendenöffnungen (72, 74, 72′, 74′) derart relativ zur Primärblendenöffnung (66; 68) auf der Verschlußlamelle (62; 64) angeordnet sind, daß im Verlaufe der Bewegung der Verschlußlamelle (62; 64) während der Belichtung
    • e1) vor der Blitzzündung durch eine erste Photozellenblenden­ öffnung ein Meßstrahlengang aus einem ersten Teilbereich in der Mitte der Aufnahmeszene auf die Photozelle (46) zur Messung im sichtbaren Spektralbereich und
    • e2) nach der Blitzzündung durch eine zweite Photozellen­ blendenöffnung ein Meßstrahlengang aus einem zweiten Teilbereich der Aufnahmeszene mit einem aus deren Mitte versetzten Zentrum auf die Photozelle zur Messung im infraroten Spektralbereich während der Blitzlichtemission geöffnet werden.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärblendenöffnungen (72, 74; 72′, 74′) um unterschiedliche Abstände gegenüber der optischen Achse (OA) versetzt sind, gemessen in Richtung senkrecht zu der Lamellenbewegung.
3. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Photometerlinse (44) eine asphä­ rische Oberfläche besitzt.
4. Kamera nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Achse (OAr) der Photo­ meterlinse (44) und die Mittelachse (CA) des Belichtungsmessers versetzt zueinander liegen.
5. Kamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Photometerlinse (44) einen Linsentubus (48) besitzt, der die äußeren Lichtstrahlenbündel begrenzt, die von der Photometerlinse auf die lichtemp­ findliche Oberfläche des Photodetektors gerichtet werden.
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