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DE3151074A1 - "heissbehandlungsmaschine" - Google Patents

"heissbehandlungsmaschine"

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Publication number
DE3151074A1
DE3151074A1 DE19813151074 DE3151074A DE3151074A1 DE 3151074 A1 DE3151074 A1 DE 3151074A1 DE 19813151074 DE19813151074 DE 19813151074 DE 3151074 A DE3151074 A DE 3151074A DE 3151074 A1 DE3151074 A1 DE 3151074A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
supply
exhaust air
treatment machine
flap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813151074
Other languages
English (en)
Inventor
Helge 4050 Mönchengladbach Freiberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
A Monforts GmbH and Co
Original Assignee
A Monforts GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by A Monforts GmbH and Co filed Critical A Monforts GmbH and Co
Priority to DE19813151074 priority Critical patent/DE3151074A1/de
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Priority to EP82903577A priority patent/EP0097174A1/de
Priority to IT24952/82A priority patent/IT1153877B/it
Publication of DE3151074A1 publication Critical patent/DE3151074A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/10Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
    • F26B21/20
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B23/00Heating arrangements
    • F26B23/001Heating arrangements using waste heat
    • F26B23/002Heating arrangements using waste heat recovered from dryer exhaust gases
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P70/00Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
    • Y02P70/10Greenhouse gas [GHG] capture, material saving, heat recovery or other energy efficient measures, e.g. motor control, characterised by manufacturing processes, e.g. for rolling metal or metal working

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Description

A. MONFORTS GMBH & CO 2 Pat 8110
Die Erfindung betrifft eine Heißbehandlungnmaschine zum Beaufschlagen einer in Längsrichtung fortlaufend geführten Gutbahn mit heißer Luft aus einem Heißluftkreislauf, in welchen mit Hilfe von Wärmetauschern durch über eine Abluftklappe abzublasende, erhitzte Abluft vorgewärmte Frischluft über eine Zuluftklappe einzuspeisen ist. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Fixiermaschine bzw. eine Spannmaschine zum Beaufschlagen einer breit- ^ geführten Textilbahn, wobei in dem Heißluftkreislauf laufend durch erhitzte Ablauft vorgewärmte Frischluft eingespeist wird. Unter dem Begriff "Luft" wird in vorliegendem Falle jedes zum Betrieb einer Heißbehandlungsmaschine vorgenannter Gattung zu verwendende Gas verstanden. "Zuluft- und Abluftklappen" sind vorzugsweise mechanische Verschlußklappen, im Grundsatz "sollen die Begriffe aber Ventile aller Art umfassen.
Zwecks Energie-Ersparnis wird- bei vielen Heißbehandlungsmaschinen die noch heiße bzw. erhitzte Abluft zum Vorwärmen von dem jeweiligen Heißluftkreislauf zuzuführender Frischluft verwendet. Zum Beaufschlagen einer in Längsrichtung fortlaufend geführten Gutbahn mit heißer Luft in einem Spannrahmen werden im allgemeinen sehr großräumige Heißluftführungen bzw. -kanäle benötigt, da das heiße, gasförmige Medium meist gleichmäßig auf die Gutbahn zu richten ist. Man ist daher bestrebt, die'gesamte Heißluftführung möglichst gut abzudichten. Dieser Forderung nach Verminderung von Wärmeverlusten steht jedoch entgegen, daß die Einzelteile des Heißluftkreislaufes auch auf möglichst einfache Weise zu reinigen und demgemäß zu öffnen sein sollen. Außerdem sind Wärmeverluste bedingende Einlauf- und Auslaufschlitze beim Zuführen und Abführen der Gutbahn bei kontinuierlichem Betrieb stets vorhanden.
In der Zeitschrift Melliand Textilberichte 1981, 561 bis 573, wird vorgeschlagen, die Zuluftmenge proportional zur Abluftmenge zu steuern. Würde hiernach beispielsweise die Zuluftklappe relativ weiter als die Abluftklaj5pe geöffnet, erhöhte sich der Druck der Heißluft innerhalb der Maschine entsprechend und die Leckmenge an
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heißer Luft sowie demgemäß die Energieverluste wurden erhöht. Ähnliche Nachteile hätte es, die Abluftklappe relativ weiter als die Zuiuftklappe zu öffnen, weil dann unnötige Mengen an erhitzter Luft abgeblasen wurden.
Der Wärmetauscher und dessen Verbindungsleitungen zur zugehörigen Maschine lassen sich so in das Maschinengehäuse integrieren, daß die Leitungsverluste minimiert werden und außerdem ein möglichst geschlossenes Bild des Gehäuses entsteht. Die Zu- und Abluft-Öffnungen sowie Zu- und Abluftklappen sind dann aber relativ weit voneinander entfernt. Bei diesen Heißluftbehandlungsmaschinen mit integrierter Wärmerückgewinnung ist also eine relativ aufwendige Steuerung zum proportionalen Einstellen von Zu- und Abluft erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Heißluftbehandlungsmaschine so zu verbessern, daß insbesondere bei integrierter Anordnung der Einrichtung zur Wärmerückgewinnung, eine automatische Proportionalsteuerung des Querschnitts von Zu- und Abluftleitung bei möglichst geringem Aufwand vorzusehen ist. Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß die Abluftklappe und die Zuluftklappe im Sinne der Einstellung eines festen Verhältnisses von Zu- und Abluftmenge mechanisch fest miteinander gekoppelt sind. Das bedeutet insbesondere, die Klappen so räumlich einander zuzuordnen, daß' sie mechanisch, vorzugsweise über eine einzelne Stange, miteinander zu verbinden sind.
Durch die erfindungsgemäß zu schaffende feste mechanische · Kopplung von Zu- und Abluftklappe wird selbst bei integrierter Anordnung von Zu- und Abluftleitung sowie der entsprechenden Klappen erreicht, daß eine Änderung der Zuluftmenge oder der Abluftmenge selbsttätig eine proportionale Änderung der Abluftbzw. Zuluftmenge zur Folge hat. Die Erfindung besteht also auch darin, die Zuluft- und Abluftleitung sowie die zugehörigen Klappen so anzuordnen, daß ihre Öffnungs- bzw. Schließbewegungen
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mechanisch, insbesondere über eine Verstellstange, zu koppeln sind. Selbstverständlich ist die erfindungsgemäße Kopplung Zuluft/Abluft auch bei extern angeordneter Wärmerückgewinnungsanlage möglich.
A. NONFORTS GMBH &CO 5 Pat 8110
Anhand der schematischen Darstellung in der Zeichnung werden weitere Einzelheiten der Erfindung erläutert.
Die Zeichnung zeigt einen Querschnitt senkrecht zur Laufrichtung einer fortlaufend zwischen Ketten 1 in einem insgesamt mit 2 bezeichneten Spannrahmengehäuse breitgeführte Gutbahn 3, insbesondere Textilbahn. Die Behandlungsluft wird im Spannrahmen in der gezeichneten Pfeilrichtung 4 von einem Ventilator 5 zu Düsenkasten 6 und 7 geführt, aus denen das Behandlungsgas auf die Gutbahn 3 geblasen wird. Das Gas gelangt dann in Gegenrichtung von der Gutbahn 3 weg über zwischen den sich quer zur Transportrichtung der Gutbahn 3 erstreckenden Düsenkästen 6 und 7 vorgesehene Spalte in die Räume 8 und 9 oberhalb und unterhalb der Düsenkastenanordnung. Von hier aus wird das Behandlungsgas über ein Heizregister 10 wieder dem Ansaugraum 11 des Ventilators 5 zugeführt.
Aus verschiedenen Gründen, zum Beispiel wegen Verschmutzung und/ oder Anreicherung mit Wasserdampf des im Heißluftkreislauf geführten Gases, wird häufig aus dem Kreislauf Abluft in einen Abluft-Kanal 12 geleitet. Die Menge der pro Zeiteinheit abgeführten Luft kann dabei über ein Abluftventil 13 eingestellt werden. Im einfachsten Fall handelt es sich bei dem Abluftventil 13 um eine Klappe. Zur Energieersparnis enthält der Abluft-Kanal 12 einen Wärmetauscher 14, in dem in Pfeilrichtung 15 durch einen Frischluftkanal 16 zugeführte kalte Frischluft vorzuwärmen ist. Es kann beispielsweise ein Glasröhren-Wärmetauscher 14 vorgesehen werden. Im Frischluftkanal 16 befindet sich vor oder hinter dem Wärmetauscher 14 ein Zuluftventil 17, das vorzugsweise ebenfalls als Klappe ausgebildet wird.
Bei bisherigen Maschinen befinden sich die Zuluft- und Abluftklappe 17 bzw. 13 weit voneinander z. B. an solchen Stellen der Maschine bzw. der Kanäle, daß eine möglichst einfache Montage von
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Antriebselementen möglich erscheint. Demgegenüber werden die Klappen 17, 13 erfindungsgemäß- so angeordnet, daß ihre Öffnungsbewegungen mechanisch zu koppeln sind. Int Ausführungsbeispiel wird als mechanische Kopplung eine Verbindungsstange 18 zwischen den Klappen vorgesehen. Ersichtlich läßt sich durch Wahl der Verbindungsstange 18 bzw. durch Einstellen der Länge der Verbindungsstange 18 erreichen, daß bei Betätigung einer der Klappen 17, 13 die andere entsprechend bewegt wird. Dadurch läßt sich eine sehr einfache mechanische Steuerung des Verhältnisses der Mengen von Zuluft und Abluft - auch bei integrierter Wärmerückgewinnungseinrichtung - erreichen.

Claims (2)

A. MONFORTS GMBH & CO Pat 8110 "Heißbehandlunqsmaschine" Patentansprüche:
1. Heißbehandlungsmaschine zum Beaufschlagen einer in Längsrichtung fortlaufend geführten Gutbahn (3) mit heißer Luft aus einem Heißluftkreislauf, in welchen mit Hilfe von Wärmetauschern (14) durch über eine Abluftklappe (13) abzublasende, erhitzte Abluft vorgewärmte Frischluft über eine Zuluftklappe (17) einzuspeisen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abluftklappe (13) und die Zuluftklappe (17) im Sinne der Einstellung eines festen Verhältnisses von Zu- und Abluftmenge mechanisch fest miteinander gekoppelt sind.
2. Heißbehandlungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (13, 17) über ein Gestänge, insbesondere über eine einzelne Stange (18), miteinander verbunden sind.
DE19813151074 1981-12-23 1981-12-23 "heissbehandlungsmaschine" Withdrawn DE3151074A1 (de)

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DE19813151074 DE3151074A1 (de) 1981-12-23 1981-12-23 "heissbehandlungsmaschine"
PCT/DE1982/000230 WO1983002312A1 (fr) 1981-12-23 1982-12-08 Machine de traitement par la chaleur
EP82903577A EP0097174A1 (de) 1981-12-23 1982-12-08 Heissbehandlungsmaschine
IT24952/82A IT1153877B (it) 1981-12-23 1982-12-23 Macchina per trattamento a caldo

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DE (1) DE3151074A1 (de)
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WO (1) WO1983002312A1 (de)

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