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DE19611542A1 - Transporteinrichtung für einen Laderaum eines Kraftahrzeugs - Google Patents

Transporteinrichtung für einen Laderaum eines Kraftahrzeugs

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Publication number
DE19611542A1
DE19611542A1 DE1996111542 DE19611542A DE19611542A1 DE 19611542 A1 DE19611542 A1 DE 19611542A1 DE 1996111542 DE1996111542 DE 1996111542 DE 19611542 A DE19611542 A DE 19611542A DE 19611542 A1 DE19611542 A1 DE 19611542A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
legs
transport device
chassis
friction
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996111542
Other languages
English (en)
Inventor
Ferdinand Greiner
Heinz Baumert
Soheyla Windisch
Joseph Prof D Gallitzendoerfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE1996111542 priority Critical patent/DE19611542A1/de
Priority to ITRM970083 priority patent/IT1290933B1/it
Priority to FR9703409A priority patent/FR2746359B1/fr
Publication of DE19611542A1 publication Critical patent/DE19611542A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/02Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving parts being adjustable, collapsible, attachable, detachable or convertible
    • B62B3/027Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving parts being adjustable, collapsible, attachable, detachable or convertible collapsible shopping trolleys
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
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    • B62B5/0003Adaptations for loading in or on a vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2301/00Wheel arrangements; Steering; Stability; Wheel suspension
    • B62B2301/34Protection against mud, e.g. by retracting or enclosing the wheels

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)
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  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Transporteinrichtung für einen Lade­ raum eines Kraftfahrzeug mit einem Fahrwerk, das ein vorderes Paar von Fahrwerksbeinen und ein hinteres Paar von Fahrwerksbei­ nen aufweist, wobei beide Paare von Fahrwerksbeinen um jeweils eine Schwenkachse zwischen einer ausgestellten Fahrposition und einer eingeklappten Transportposition verschwenkbar sind.
Eine solche Transporteinrichtung ist aus der FR 26 73 587 A1 be­ kannt. Die Transporteinrichtung stellt einen kastenartigen Ein­ kaufswagen dar, der mit einem Fahrwerk versehen ist. Das Fahr­ werk weist zwei Paare von Fahrwerksbeinen auf, die an einem Fahrgestell schwenkbar angeordnet sind. Die Unterseite des Fahr­ gestells ist mit zwei in Längsrichtung verlaufenden Reihen von Laufrollen versehen, die ein einfaches Verschieben des Fahrge­ stells und damit der Transporteinrichtung auf einer Unterlage gestatten. Die Verschwenkung der Fahrwerksbeine erfolgt beim Hineinschieben der Transporteinrichtung in einen Laderaum eines Kraftfahrzeugs, wobei die vorderen Fahrwerksbeine an einer Heck­ kante des Kraftfahrzeugs, insbesondere an einem Heckstoßfänger, zur Anlage kommen und beim weiteren Hineinschieben der Transpor­ teinrichtung in den Laderaum nach hinten und nach oben ver­ schwenkt werden. Das hintere Fahrwerksbeinpaar ist dabei mecha­ nisch mit dem vorderen Fahrwerksbeinpaar gekoppelt und wird zu­ dem durch einen Handgriff in die vollständige Transportposition geschoben.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Transporteinrichtung der ein­ gangs genannten Art zu schaffen, die eine einfache und zwangs­ läufige Verschwenkung der Fahrwerksbeine zwischen ihrer Trans­ port- und ihrer Fahrposition ermöglicht.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Fahrwerksbeine mit­ tels eines gemeinsamen, reibgesteuerten Schwenkantriebs ver­ schwenkbar sind, dem zur Zwangssteuerung der Fahrwerksbeine eine im Bereich eines Bodens des Fahrwerkes angeordnete und auf einer Unterlage abrollbare, umlaufend gelagerte Reibfläche zugeordnet ist. Sobald die Transporteinrichtung daher auf eine Unterlage, insbesondere einen Laderaumboden eines Kraftfahrzeugs, geschoben wird, rollt die Reibfläche beim Verschieben der Transportein­ richtung auf der Unterlage ab, wodurch zwangsläufig die Fahr­ werksbeine verschwenkt werden. Je nach der Richtung der Ver­ schiebung der Transporteinrichtung und der vorhandenen Position der Fahrwerksbeine werden diese eingeklappt oder ausgeklappt. Der Schwenkantrieb benötigt keine externe Energiequelle, da in einfacher Weise die von Hand aufgebrachte Energie zum Verschie­ ben der Transporteinrichtung ausgenutzt wird. Die Transportein­ richtung ist insbesondere in einer Ausgestaltung als Einkaufswa­ gen von Vorteil, wobei der Fahrwerksrahmen den Boden des Ein­ kaufskorbes bildet. Der Fahrwerksrahmen befindet sich zweckmäßig so auf Höhe des Laderaumbodens, daß er beim Hineinschieben des Einkaufskorbes in den Laderaum mit dem Laderaumboden in Kontakt gelangt. Durch die nun auf dem Laderaumboden abrollende Reibflä­ che werden die Fahrwerksbeine verschwenkt. Die umlaufend gela­ gerte Reibfläche im Sinne der Erfindung kann dabei sowohl an Reibrädern oder Reibrollen oder auch an Reibbändern vorgesehen sein.
In Ausgestaltung der Erfindung ist die Reibfläche einem endlo­ sen, entlang des Bodens des Fahrwerkrahmens verlaufenden Reib­ band zugeordnet. Ein solches breites und über die Länge des Fahrwerkrahmens verlaufendes Reibband weist aufgrund seiner gro­ ßen Fläche eine gute Haftung auf einer Unterlage auf und bewirkt somit eine zuverlässige Verschwenkung der Fahrwerksbeine.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist wenigstens eine Ar­ retierung für den Schwenkantrieb vorgesehen, die die Fahrwerks­ beine in ihren Endpositionen arretiert. Dadurch wird zum einen eine Sicherung der Fahrwerksbeine in ihrer jeweiligen Endpositi­ on erzielt. Zum anderen bewirkt die Arretierung des Schwenkan­ triebs auch eine Arretierung des Reibbandes, wodurch aufgrund der Rutschfestigkeit des Reibbandes zusätzlich eine sichere Po­ sitionierung des Fahrwerkrahmens in dem Laderaum und damit auch eines entsprechenden Aufbaus auf dem Fahrwerksrahmen erzielt wird. Falls als Aufbau ein Einkaufskorb vorgesehen ist, ist die­ ser Einkaufskorb in dem Laderaum des Kraftfahrzeugs gesichert positioniert.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Fahrwerksbeine des vorderen und des hinteren Paares identisch gestaltet. Es ist lediglich eine einzelne Werkzeugform notwendig, um alle vier Fahrwerksbeine herzustellen. Außerdem sind die einzelnen Fahr­ werksbeine in einfacher Weise gegeneinander austauschbar.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der maximale Schwenkwinkel des Schwenkantriebs auf die Länge des Fahrwerkrah­ mens oder der Transporteinrichtung abgestimmt. Falls das Reib­ band daher auf der entsprechenden Unterlage nicht abrutscht, sondern lediglich abrollt, sind die Fahrwerksbeine exakt zu dem Zeitpunkt in ihre gegenüberliegende Endposition verschwenkt, zu dem der Fahrwerksrahmen entweder vollständig in den Laderaum des Kraftfahrzeugs eingeschoben oder vollständig aus diesem heraus­ gezogen ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist dem Schwenkantrieb für jedes Paar von Fahrwerksbeinen ein Freilauf zugeordnet. Die­ se Ausgestaltung ist von Vorteil, wenn der maximale Schwenkwin­ kel des Schwenkantriebs und die Länge des Reibbandes bzw. des Fahrwerkrahmens nicht aufeinander abgestimmt sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist dem Fahrwerk eine Niveau-Ausgleichseinrichtung für das Befahren von starkem Gefäl­ le zugeordnet. Dadurch wird der Aufbau des Fahrwerkrahmens, bei­ spielsweise ein Einkaufskorb, auch bei starkem Gefälle immer in einer horizontalen Position gehalten, so daß mit einer solchen Transporteinrichtung auch Treppenstufen überwunden werden kön­ nen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Fahrwerksbeine mit Laufrollen versehen, die schalenförmige Abdeckungen aufwei­ sen, die in der Transportposition als Auffangwanne für an den Laufrollen befindliche Feuchtigkeitstropfen dienen. Dadurch wird verhindert, daß Schmutz oder Feuchtigkeit auf den Laderaumboden des Kraftfahrzeugs gelangt.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung, das anhand der Zeichnungen dargestellt ist.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Ausführungs­ form einer erfindungsgemäßen Transporteinrichtung, deren Aufbau als Einkaufskorb gestaltet ist und die für die Be­ ladung eines Kombi-Personenkraftwagens geeignet ist,
Fig. 2 schematisch eine teilweise geschnittene Seitendarstellung der Transporteinrichtung nach Fig. 1, wobei der Reib­ bandantrieb zur Verschwenkung der Fahrwerksbeine erkenn­ bar ist,
Fig. 3 in vergrößerter Darstellung eine Draufsicht auf eine seitliche Kante des Reibbandes des Reibbandantriebs nach Fig. 2 und
Fig. 4 einen Teilschnitt durch den Fahrwerksrahmen der Trans­ porteinrichtung nach Fig. 2 entlang der Schnittlinie IV-IV in Fig. 2.
Eine Transporteinrichtung (3) nach den Fig. 1 bis 3 ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel als Einkaufswagen ausgebildet. Die Transporteinrichtung (3) weist einen Fahrwerksrahmen (4) auf, an dem ein vorderes Paar von Fahrwerksbeinen (6) und ein hinteres Paar von Fahrwerksbeinen (7) angeordnet ist. Die Fahr­ werksbeine (6 und 7) befinden sich in der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Position in ihrer ausgestellten Fahrposition. In dieser Fahrposition der Fahrwerksbeine (6 und 7) befindet sich der Fahrwerksrahmen (4) auf Höhe eines Laderaumbodens (9) eines Laderaumes (8) eines Kraftfahrzeugs (1) in Form eines Kombi-Personenkraftwagens. Bei geöffneter Heckklappe (2) ist der Fahr­ werksrahmen (4) daher auf Höhe des Laderaumbodens (9) in den La­ deraum (8) einschiebbar. Der Fahrwerksrahmen (4) ist mit einem Aufbau (5) in Form eines Einkaufskorbes versehen. Starr mit dem Fahrwerksrahmen (4) verbunden ist außerdem ein Haltegriff (10), der vom Einkaufskorb (5) aus schräg nach hinten und nach oben abragt. Bei nicht dargestellten Ausführungsbeispielen der Erfin­ dung ist der Fahrwerksrahmen (4) mit anderen Aufbauten versehen, die an die jeweiligen Einsatzzwecke angepaßt sind.
Wie insbesondere aus Fig. 2 erkennbar ist, sind sowohl die vor­ deren Fahrwerksbeine (6) als auch die beiden hinteren Fahrwerks­ beine (7) in dem Fahrwerksrahmen (4) schwenkbar gelagert. Dazu ist für die vorderen Fahrwerksbeine (6) eine Welle (11) vorgese­ hen, die sich quer über die gesamte Breite des Fahrwerksrahmens (4) erstreckt und im Bereich ihrer gegenüberliegenden Stirnsei­ ten in dem Fahrwerksrahmen (4) drehbar gelagert ist. Mit dieser Welle (11) sind die beiden Fahrwerksbeine (6) starr verbunden, wobei beide Fahrwerksbeine (6) jeweils auf die seitlich aus dem Fahrwerksrahmen (4) herausragenden Zapfenenden der Welle (11) aufgesteckt sind. Die beiden Fahrwerksbeine (6) flankieren den Fahrwerksrahmen (4) daher zu beiden Seiten von außen. Die hinte­ ren Fahrwerksbeine (7) sind identisch zu den Fahrwerksbeinen (6) ausgebildet und in identischer Weise auf einer Welle (12) ange­ ordnet, die in einem hinteren Bereich des Fahrwerksrahmens (4) in diesem drehbar gelagert ist. Auch die Fahrwerksbeine (7) sind daher von außen auf die Wellenenden der Welle (12) aufgesteckt und starr mit dieser verbunden. In geringem Abstand zu den bei­ den Fahrwerksbeinen (6) ist auf beiden Seiten der Welle (11) je­ weils ein Ritzel (13) starr angeordnet, das beim dargestellten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 4 einstückig mit der Welle (11) verbunden ist. Die Anordnung des in Fahrtrichtung rechten Ritzels (13) auf der Welle (11) ist in Fig. 4 darge­ stellt. Das in Fahrtrichtung linke Ritzel (13) ist analog auf der gegenüberliegenden Seite der Welle (11) positioniert. Über die zwischen den beiden Ritzeln (13) der Welle (11) verbleibende Breite des Fahrwerkrahmens (4) erstreckt sich ein Reibband (15), das in Längsrichtung des Fahrwerkrahmens (4) entsprechend der Darstellung nach Fig. 2 umlaufend und endlos umgelenkt ist. Das Reibband (15) verläuft über nahezu die gesamte Länge des Fahr­ werkrahmens (4) unterhalb eines Bodens des Fahrwerkrahmens (4) und stellt somit die Unterseite des Fahrwerkrahmens (4) dar. Das Reibband (15) ist auf seiner Oberfläche, die auf der Unterseite des Fahrwerkrahmens (4) nach unten zeigt, mit einem rutschfesten Kunststoffbezug versehen und ist im übrigen als textiles Flä­ chengebilde hergestellt. Das Reibband (15) ist strapazierfähig und im wesentlichen unelastisch. Das Reibband (15) ist um mehre­ re Rollen (18, 19, 20, 21, 22, 23, 24) umgelenkt, wobei es im Bereich der Unterseite des Fahrwerkrahmens (4) unterhalb des Fahrwerkrahmens (4) und in den übrigen Bereichen innerhalb des Fahrwerkrahmens (4) verläuft. Alle Rollen (18, 19, 20, 21, 22, 23, 24) erstrecken sich über die Breite des Fahrwerkrahmens (4) und sind im Bereich ihrer Stirnenden in dem Fahrwerkrahmen (4) drehbar gelagert.
Die Lagerung der Welle (12) für die hinteren Fahrwerksbeine (7) entspricht der Lagerung der Welle (11). Auch die Anordnung von zwei Ritzeln (14) auf der Welle (12) entspricht der zuvor be­ schriebenen Anordnung bezüglich der Welle (11), so daß zur Ver­ meidung von Wiederholungen auf diese Beschreibung verwiesen wird.
Auf Höhe der beiden Wellen (11 und 12) steht das Reibband (15) drehschlüssig in Eingriff mit den Ritzeln (13 und 14). Dazu sind im Bereich der seitlichen Kanten des Reibbandes (15) lappenarti­ ge Ausstellungen (16, 17) vorgesehen, die mit in Längsrichtung des Reibbandes (15) verlaufenden Zahnlochreihen (35) versehen sind. Wie aus Fig. 4 erkennbar ist, greifen die Ritzel (13, 14) in diese Zahnlochreihen (35) ein und kämmen mit den lappenarti­ gen Ausstellungen (16, 17). Beim dargestellten Ausführungsbei­ spiel sind die lappenartigen Ausstellungen (16, 17) lediglich über bestimmte Schwenkbereiche der Fahrwerksbeine (6 und 7) seitlich an dem Reibband (15) ausgebildet. Nur für diese Berei­ che erfolgt somit eine drehschlüssige Verbindung zwischen dem Reibband (15) und den Fahrwerksbeinen (6 und 7). Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die seitli­ chen Randbereiche des Reibbandes über die gesamte umlaufende Länge des Reibbandes mit Zahnlochreihen versehen, so daß das Reibband über seinen gesamten Umlauf mit dem Ritzel kämmt.
Sobald daher das Reibband (15) in Längsrichtung relativ zum Fahrwerksrahmen (4) verschoben wird, werden auch die Fahrwerks­ beine (6 und 7) drehschlüssig mitgenommen und verschwenken in eine gewünschte Endposition. Die Fahrwerksbeine (6 und 7) sind dabei derart geformt, daß sie in ihrer eingeschwenkten Trans­ portposition (gestrichelte Darstellung in Fig. 2) über die seit­ liche Kontur des Aufbaus (5) nicht hinausragen und somit in ih­ rer Transportposition platzsparend untergebracht sind. In der in Fig. 2 dargestellten Fahrposition der Fahrwerksbeine (6 und 7) befinden sich die Ritzel (13 und 14) in Eingriff mit den Zahn­ lochreihen (35) der Ausstellungen (16 und 17). Um ein unbeab­ sichtigtes Einklappen der Fahrwerksbeine (6 und 7) in Pfeilrich­ tung zu vermeiden und somit die Fahrposition der Fahrwerksbeine (6 und 7) zu sichern, ist den Ritzeln (13 und 14) eine Arretie­ rung (25, 26, 27; 28, 29, 30; 31) zugeordnet, wobei jedem Ritzel (13, 14) jeweils eine Sperrklinke (25, 28) zugeordnet ist. Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Sperrklinken (25 und 28) lediglich den Ritzeln (13, 14) auf einer Seite des Fahrwerkrahmens (4) zugeordnet. Aufgrund der Ar­ retierung dieser Ritzel (13, 14) erfolgt gleichzeitig auch eine Arretierung der gegenüberliegenden Ritzel (13, 14), da diese starr mit den Wellen (11 und 12) verbunden sind. Um eine gemein­ same Auslösung und Arretierung der Sperrklinken (25 und 28) er­ zielen zu können, ist ein Verbindungsgestänge (31) vorgesehen, das mittels einer gemeinsamen Handhabe (32) am hinteren Ende des Fahrwerkrahmens (4) beweglich ist. Die Sperrklinken (25 und 28) sind oberhalb der Ritzel (13, 14) um eine Achse (27) bzw. eine Achse (29) schwenkbar am Fahrwerksrahmen (4) gehalten. Auf ihrer zu den Ritzeln (13, 14) gewandten Unterseite sind die Sperrklin­ ken (25, 28) mit Verzahnungen (26; 30) versehen, die an die Au­ ßenverzahnung der Ritzel (13, 14) angepaßt sind. Die so gebilde­ te Arretierung arretiert zum einen die jeweilige Position der Fahrwerksbeine (6 und 7) und zum anderen auch die Position des Reibbandes (15), falls die Ausstellungen (16, 17) mit den Rit­ zeln (13, 14) in Eingriff sind. Um den Eingriff der Ausstellun­ gen (17) im Bereich der Welle (12) mit den beiden Ritzeln (14) zu ermöglichen, sind die Umlenkrollen (21 und 22) so relativ zu den Ritzeln (14) angeordnet, daß das Reibband (15) und damit auch die Ausstellungen (17) zwangsläufig an den Ritzeln (14) vorbeigeführt sind und mit diesen kämmen. Vorzugsweise sind den Sperrklinken (25, 28) Rückholfedern zugeordnet, die nach einer Betätigung durch die Handhabe (32) eine automatische Rückstel­ lung der Sperrklinken (25, 28) gewährleisten.
Sobald die Transporteinrichtung (3) daher in Richtung des Pfei­ les (S) in den Laderaum (8) des Kraftfahrzeugs (1) eingeschoben wird, kommt das Reibband (15) im Bereich des vorderen Endes des Fahrwerkrahmens (4) mit dem Laderaumboden (9) in Verbindung. Aufgrund der rutschfesten Reibfläche des Reibbandes (15) haftet das Reibband (15) auf dem Laderaumboden (9) und wird bei einem weiteren Hineinschieben der Transporteinrichtung (3) in Richtung des Pfeiles (S) auf dem Laderaumboden (9) abgerollt. Dabei wer­ den zwangsläufig die Ritzel (13 und 14) verdreht, wobei beim dargestellten Ausführungsbeispiel ein nicht dargestellter Frei­ lauf zur Sicherung der Funktion ergänzt ist. Selbstverständlich müssen sich die Sperrklinken (25 und 28) außer Eingriff befin­ den. Bei einem Hineinschieben der Transporteinrichtung (3) wer­ den somit die Fahrwerksbeine (6 und 7) in Pfeilrichtung nach oben verschwenkt. Sobald die Fahrwerksbeine (6 und 7) ihre obere Ruheposition erreicht haben, wird die Arretierung mittels der Handhabe (32) bewirkt. Falls der Aufbau (5) noch nicht vollstän­ dig in den Laderaum (8) hineingeschoben ist, obwohl die Fahr­ werksbeine (6 und 7) bereits ihre obere Endposition erreicht ha­ ben, tritt nun der Freilauf in Funktion, wobei zunächst die Ar­ retierung noch einmal gelöst werden muß. Nun kann der Aufbau (5) so weit in den Laderaum (8) hineingeschoben werden, bis die Klappe (2) des Kraftfahrzeugs (1) geschlossen werden kann. Nach dem Arretieren durch den Handgriff (32) ist die Transportein­ richtung (3) somit in der eingeschobenen Position im Laderaum (8) blockiert, wobei die rutschfeste Reibfläche des Reibbandes (15) dazu beiträgt, daß die Transporteinrichtung (3) sicher auf dem Laderaumboden (9) haftet.
Die Füße der Fahrwerksbeine (6, 7) sind mit Laufrollen (33) ver­ sehen, denen jeweils eine Verkleidung (34) zugeordnet ist. Die Laufrollen (33) sind dabei um eine vertikale Drehachse drehbar an den Fahrwerksbeinen (6, 7) gehalten, so daß ohne größeren Aufwand eine Lenkung der Transporteinrichtung (3) von Hand gege­ ben ist. Die Verkleidungen (34) sind schalenförmig ausgebildet und so relativ zu den Laufrollen (33) angeordnet, daß sie in der Ruheposition der Fahrwerksbeine (6, 7) Auffangschalen für an den Laufrollen (34) befindliches Tropfwasser bilden.

Claims (11)

1. Transporteinrichtung für einen Laderaum eines Kraftfahr­ zeugs mit einem Fahrwerksrahmen, der ein vorderes Paar von Fahrwerksbeinen und ein hinteres Paar von Fahrwerksbeinen aufweist, wobei beide Paare von Fahrwerksbeinen um jeweils eine Schwenkachse zwischen einer ausgestellten Fahrposition und einer eingeklappten Transportposition verschwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrwerksbeine (6, 7) mittels eines gemeinsamen, reib­ gesteuerten Schwenkantriebs (11, 12, 13, 14, 15) ver­ schwenkbar sind, dem zur Zwangssteuerung der Fahrwerksbeine (6, 7) einen Bereich eines Bodens des Fahrwerkrahmens (4) angeordnete und auf einer Unterlage (9) abrollbare, umlau­ fend gelagerte Reibfläche (15) zugeordnet ist.
2. Transporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibfläche einem endlosen, entlang des Bodens des Fahr­ werkrahmens (4) verlaufenden Reibband zugeordnet ist.
3. Transporteinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibband (15) mittels eines Zugmitteltriebs (16, 17; 13, 14) drehschlüssig mit den Fahrwerksbeinen (6, 7) ver­ bunden ist.
4. Transporteinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf wenigstens einer Seite des Reibbandes (15) ein Loch­ bandabschnitt (16, 17) für jedes Paar von Fahrwerksbeinen (6, 7) angeordnet ist, mit dem korrespondierende Ritzel (13, 14) der Fahrwerksbeine (6, 7) kämmen, die koaxial zu den Schwenkachsen angeordnet sind.
5. Transporteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Arretierung (25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32) für den Schwenkantrieb vorgesehen ist, die die Fahr­ werksbeine (6, 7) in ihren Endpositionen arretiert.
6. Transporteinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung mittels einer Handhabe (32) manuell lösbar und arretierbar ist.
7. Transporteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrwerksbeine (6, 7) des vorderen und des hinteren Paares identisch gestaltet sind.
8. Transporteinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der maximale Schwenkwinkel des Schwenkantriebs auf die Län­ ge des Fahrwerkrahmens (4) oder der Transporteinrichtung (3) abgestimmt ist.
9. Transporteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schwenkantrieb für jedes Paar von Fahrwerksbeinen (6, 7) ein Freilauf zugeordnet ist.
10. Transporteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß dem Fahrwerk eine Niveau-Ausgleichseinrichtung für das Be­ fahren von starkem Gefälle zugeordnet ist.
11. Transporteinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrwerksbeine (6, 7) mit Laufrollen (33) versehen sind, die schalenförmige Verkleidungen (34) aufweisen, die in der Transportposition als Auffangwanne für an den Lauf­ rollen (33) befindliche Feuchtigkeitstropfen dienen.
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