[go: up one dir, main page]

DE3150867C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3150867C2
DE3150867C2 DE3150867A DE3150867A DE3150867C2 DE 3150867 C2 DE3150867 C2 DE 3150867C2 DE 3150867 A DE3150867 A DE 3150867A DE 3150867 A DE3150867 A DE 3150867A DE 3150867 C2 DE3150867 C2 DE 3150867C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
output
oscillator
input
generator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3150867A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3150867A1 (de
Inventor
Joel Paris Fr Remy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ADRET-ELECTRONIQUE TRAPPES FR
Original Assignee
ADRET-ELECTRONIQUE TRAPPES FR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ADRET-ELECTRONIQUE TRAPPES FR filed Critical ADRET-ELECTRONIQUE TRAPPES FR
Publication of DE3150867A1 publication Critical patent/DE3150867A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3150867C2 publication Critical patent/DE3150867C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/16Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/22Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using more than one loop
    • H03L7/23Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using more than one loop with pulse counters or frequency dividers

Landscapes

  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem Generator zum Erzeugen einer Schwingung mit variabler Frequenz, die sich aus einem ganzzahligen Vielfachen PN einer Grundfrequenz P und einem mit einer Frequenzsyntheseschaltung erzeugten Frequenzinkrement zusammensetzt, das seinerseits aus einer Grundfrequenz und einem in kleinen Schritten variablen Inkrement zusammengesetzt ist, mit einem ersten programmierbaren Frequenzteiler, der an den Ausgang der Frequenzsyntheseschaltung angeschlossen ist, mit einem ersten Phasenkomparator, dessen erster Eingang mit dem Ausgang des ersten Frequenzteilers verbunden ist und dessen Ausgang an den Steuereingang eines spannungssteuerbaren Oszillators führt, mit einem ersten Mischer, dessen Eingängen die Grundfrequenz P und die Ausgangsfrequenz des spannungssteuerbaren Oszillators zugeführt wird, mit einem Bandpaßfilter, das den Ausgang des ersten Mischers mit dem zweiten Eingang des ersten Phasenkomparators verbindet, und mit einem an den Ausgang des ersten Oszillators angeschlossenen Frequenzvervielfacher.
Bei einer bekannten derartigen Schaltung (FR-PS 22 30 117) wird das von dem Oszillator in der ersten Phasenverriegelungsschleife erzeugte Rauschen multipliziert mit einem Faktor entsprechend der Zahl der großen Frequenzschritte in der zweiten Schleife.
Wenn dieser Faktor sehr hoch ist, also bei verhältnismäßig tiefer Grundfrequenz, um eine feine Frequenzunterteilung zu erhalten, wird das durch die Phasenverriegelungsschleife eingeführte Rauschen in hohem Maße vergrößert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Generatorschaltung zu schaffen, bei der das Rauschen nur um einen Faktor vergrößert wird, der wesentlich niedriger ist als ein der Anzahl der großen Frequenzschritte entsprechender Faktor.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Generator dadurch gelöst, daß der Frequenzvervielfacher als Oberwellengenerator ausgebildet ist, daß eine Rechenschaltung vorgesehen ist zum Erzeugen eines Teilungsverhältnisses NR + M zur Verwendung in dem ersten programmierbaren Frequenzteiler, wobei N und M ganzzahlige Variable sind und R eine vorgegebene ganze Zahl ist, daß eine Multiplizierschaltung zum Multiplizieren der Ausgangsfrequenz
des ersten spannungssteuerbaren Oszillators mit dem Faktor
vorgesehen ist und daß die Ausgangsfrequenz der Multiplizierschaltung als Ausgangsfrequenz des Generators verwendet wird.
Zwar ist es bereits bekannt, ein Teilungsverhältnis NR + M zu verwenden (rme, Jahrgang 44 (1978) 4, S. 136-139). Des weiteren ist auch bekannt, die Ausgangsfrequenz des spannungssteuerbaren Oszillators mit einem geeigneten Faktor zu multiplizieren (FR-PS 22 30 117), jedoch läßt sich hierdurch offensichtlich keine Verringerung des Rauschens erreichen. Wesentlich ist vielmehr hierfür, daß das durch die Frequenzsyntheseschaltung erzeugte Frequenzinkrement Fo + ε durch den Faktor NR + M geteilt wird, daß dieses Signal zu der Grundfrequenz P addiert wird, und daß die so gewonnene Zwischenfrequenz mit dem Faktor N + M/R multipliziert wird, d. h. mit einer Zahl, die den Bruch M/R enthält.
Weiterbildungen und Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel ergänzend beschrieben.
Fig. 1 ist ein Schaltbild eines Frequenzgenerators;
Fig. 2 zeigt das Spektrum der Frequenzen in der Steuerschleife des Ausgangsoszillators der Frequenzsyntheseschaltung, und
Fig. 3 zeigt eine abgeänderte Schaltungsvariante der Ausgangsstufe der Frequenzsyntheseschaltung.
Die in Fig. 1 dargestellte Schaltung eines Frequenzgenerators umfaßt eine Frequenzsyntheseschaltung 1 zum Erzeugen einer Frequenz Fo + ε, im folgenden auch Frequenzinkrement genannt, an die ein Frequenzteiler 2 angeschlossen ist mit dem Teilungsverhältnis NR + M, wobei N, R und M ganze Zahlen sind und R einen festen Wert hat. M kann positiv oder negativ ganzzahlig oder auch Null sein und Werte annehmen, deren Grenzen weiter unten noch definiert sind. Das Teilungsverhältnis NR + M ist programmierbar.
An den Frequenzteiler 2 ist ein Phasenkomparator 3 angeschlossen, dessen anderer Eingang von dem Ausgang eines ersten Mischers 4 angesteuert wird, dessen Eingänge von einer Grundfrequenz P und der Frequenz eines ersten spannungssteuerbaren Oszillators 5 angesteuert werden. Zwischen dem ersten Mischer 4 und dem Phasenkomparator 3 liegt ein Bandpaßfilter 6. Der Ausgang des Phasenkomparators 3 dient als Steuerspannung für den spannungssteuerbaren Oszillator 5.
Es ist ersichtlich, daß die Frequenz des ersten Oszillators 5 auf einen Wert Fi nachgesteuert wird, im folgenden Zwischenfrequenz genannt, so daß die Überlagerungsfrequenz Fi-P am Ausgang des ersten Mischers 4 gleich
ist, so daß sich ergibt:
Dabei ist vorausgesetzt, daß Fi größer als P ist.
An den Ausgang des ersten Oszillators 5 ist ein Frequenzvervielfacher angeschaltet in Form eines Oberschwellengenerators 7, der eine Reihe von Frequenzen erzeugt, welche das gesamte Frequenzspektrum im Bereich der gewünschten Ausgangsfrequenzen überdeckt, und die am Ausgang 80 eines zweiten spannungsgesteuerten Oszillators 8 auftreten. Die in einem zweiten Mischer 9 auftretende Zwischenfrequenz aus der Ausgangsfrequenz Fs des zweiten Oszillators 8 und der nächstliegenden Frequenz aus dem Spektrum des ersten Oberwellengenerators 7 wird in einem Bandpaßfilter 10 ausgesiebt und an einen Eingang eines zweiten Phasenkomparators 11 geleitet, dessen anderer Eingang mit dem Ausgang eines zweiten Oberwellengenerators 12 verbunden ist, der über einen zweiten Frequenzteiler 13 mit dem Teilungsverhältnis R von der Zwischenfrequenz Fi des ersten Oszillators 5 gespeist wird. Der Ausgang des zweiten Phasenkomparators 11 ist mit einem Eingang des zweiten spannungsgesteuerten Oszillators 8 verbunden.
Wenn die Regelschleife, die die Frequenz des zweiten Oszillators 8 regelt, sich im eingeschwungenen Zustand befindet, ist offenbar:
woraus sich ergibt
worin N die Ordnung der Oberwelle des Oberwellengenerators 7 ist und M die Ordnung der Oberwelle aus dem zweiten Oberwellengenerator 12, für die die Zwischenfrequenz des zweiten Mischers 9 gleich der Frequenz der Oberwelle aus dem zweiten Oberwellengenerator 12 ist.
Wenn man in die Formel (2) den Ausdruck Fi aus der Formel (1) setzt, und wenn man voraussetzt, daß die Größen N und M in beiden Formeln identisch sind, dann ergibt sich:
In der Praxis kann P etwa einem Schritt von 10 MHz entsprechen, und das Inkrement ε kann zwischen 0 und 10 MHz variieren. Fo ist vorzugsweise ein Vielfaches von P oder von P/R.
Ein besonders günstiger Wert für R ist 5.
Die Frequenz Fo sei z. B. 20 MHz. Die von der Haupt-Frequenzsyntheseschaltung 1 erzeugte Frequenz variiert dann zwischen 20 und 30 MHz. Die Ausgangsfrequenz umfaßt dann eine Grundfrequenz
Fo/R = 4 MHz,
ein erstes Inkrement e/R, das zwischen 0 und 2 MHz variiert, ein zweites Inkrement mit N Schritten von 10 MHz sowie ein drittes Inkrement mit M Schritten von P/R = 2 MHz.
In Fig. 2 sind die aufeinanderfolgenden Oberwellen Fi N, Fi (N+1), Fi (N+2) des Frequenzspektrums des ersten Oberwellengenerators 7 durch vertikale Vektoren dargestellt. Die Überlagerungsfrequenz zwischen der Ausgangsfrequenz Fs und den Frequenzen dieses Spektrums ist M Fi/R, das heißt, daß die Frequenz Fs für R=5 durch vertikale Vektoren repräsentiert ist, die links und rechts von einer bestimmten Harmonischen liegen, etwa für Fi (N+1) in den Entfernungen M=-1, M=-2, M=-3 und M=+1, M=+2, M=+3 von diesen Harmonischen.
Wenn man erreichen will, daß die Ausgangsfrequenz Fs den gesamten Frequenzbereich zwischen 100 und 200 MHz in Schritten von 2 MHz überstreicht, dann muß man N zwischen 10 und 20 variieren, wobei ε/R die Differenz zwischen der Ausgangsfrequenz Fs und dem nächstliegenden Vielfachen von 2 MHz ist, und der Wert
welcher gleich
Fs - NP-ε/R
ist und ein Vielfaches von 2 MHz bildet, zwischen 0 und 8 liegt, das heißt, daß M die Werte -2, -1, 0, +1 und +2 annehmen kann.
Für M=0 liefert der zweite Mischer die Überlagerungsfrequenz 0, das heißt eine mit der Phase der Frequenz Fs variable Gleichspannung, die in dem zweiten Phasenkomparator 11 einfach wieder kopiert wird.
Wenn man von der Frequenz Fs das Inkrement ε/R von weniger als 2 MHz wieder abspaltet, läßt sich der Rest Fs-ε/R schreiben:
Fo/R + (NR + M) P/R,
also mit den angenommenen Werten:
4 MHz + 2 (NR + M).
Anders ausgedrückt ergibt sich das Teilungsverhältnis NR+M des Divisors 2 durch Abspalten von 4 MHz von dem Rest und durch Dividieren des Ergebnisses durch 2. Dieser Wert wird erzeugt mittels einer Rechnereinrichtung 14, die die oben angeführten Rechenoperationen ausgehend von der Ausgangsfrequenz Fs, die synthetisiert werden soll, wie folgt gewinnt:
  • - abspalten von Fo/R, also in diesem Fall von 4 MHz,
  • - teilen durch P/R, also in diesem Fall durch 2, wobei das Ergebnis das Teilungsverhältnis bildet, von dem aus die Recheneinrichtung 14 über die Leitungen 1401, 1402 und 1403 den Frequenzteiler 2 programmiert
  • - von dem Rest, der das Inkrement ε darstellt, wird über die Leitungen 1404, 1405 und 1406 die Haupt-Frequenzsyntheseschaltung 1 programmiert.
Der Aufbau der Recheneinrichtung 14 gehört zum Stand der Technik.
Im folgenden sind einige numerische Beispiele angegeben.
Für Fs=100 MHz ergibt sich
und ε=0, und mit N=10 ergibt sich M=-2.
Für Fs=200 MHz ergibt sich
und mit N=20 ergibt sich M=-2.
Für irgendeinen Zwischenwert, etwa
Fs = 123,567 MHz,
nimmt man
N = 12 und ε/R = 1,567, woraus sich
ergibt und also M=-1.
Die Frequenz am Eingang des Phasenkomparators 3 sei
so daß die Zwischenfrequenz Fi=10,4718 MHz ist. Am Ausgang des ersten Oberwellengenerators 7 entsteht u. a. die zwölfte Oberwelle von Fi, das ist 125,6614 MHz mit Fo=123,567 MHz, oder die subtraktive Zwischenfrequenz 2,0944 MHz. Diese Zwischenfrequenz gelangt an den zweiten Phasenkomparator 11 mit Fi/5 · M=2,0944 MHz.
Betrachtet man nunmehr Fig. 2, so erkennt man, daß der Bandpaßfilter 10 einen Durchlaßbereich aufweisen muß, der in Fig. 2 gestrichelt dargestellt ist, so daß die Überlagerungsfrequenzen entsprechend M=±2 noch durchgelassen werden, während die Überlagerungsfrequenzen entsprechend M=±3 ausgefiltert werden. Die Filterung ist daher leicht zu lösen, wenn man R=5 wählt, wie im vorliegenden Fall. Mit R=3,7 oder 9 usw. läßt sich das Filtern ebenfalls noch gut lösen, da man unabhängig von der Größe von R eine vergleichbare Situation hat wie in Fig. 2, wobei die Frequenzen
FiN + 2 Fi/5 und
Fi(N + 1) - 2 Fi/5
symmetrisch zu der Frequenz
FiN + Fi/2
liegen.
Es läßt sich jedoch zeigen, daß die Kodierung für die Programmierung des Frequenzteilers 2 komplizierter zu realisieren ist für von 5 verschiedene ungeradzahlige Werte von R. Wenn man für R den Wert 5 nimmt, ergibt sich also die günstigste Lösungsmöglichkeit.
Für geradzahlige Werte von R, etwa 8 oder 10, kann die Schaltung ähnlich arbeiten wie oben beschrieben, ausgenommen dann, wenn die gewünschte Frequenz einer Stellung der Regelschleife entspricht, die mittig zwischen zwei aufeinanderfolgenden Frequenzen Fi · N . . . Fi · (N+1) usw. liegt.
In diesem Fall, z. B. für R=10, fällt die Frequenz
Fi · N + 5 Fi/10
mit der Frequenz
Fi · (N + 1) - 5 Fi/10
zusammen, und die Trennung dieser beiden Frequenzen durch Filtern ist nicht möglich. Als Lösung hierfür bietet sich die in Fig. 3 dargestellte Schaltung an, die anstelle des entsprechenden Schaltungsteiles von Fig. 1 an den ersten Oszillator 5 angeschaltet wird. Diese Schaltung entspricht der Schaltung von Fig. 4 der FR-PS 23 05 888.
Die als Eingangsfrequenz verwendete Zwischenfrequenz Fi des ersten Oszillators 5 wird in dem Verdoppler 15 mit 2 multipliziert und normalerweise einem Frequenzteiler 16 mit dem Teilungsverhältnis 2 zugeführt, dessen Ausgang mit einem Multiplikator 70 verbunden ist mit dem Vervielfachungsfaktor N, der wiederum einen Mischer 90 ansteuert, dessen anderer Eingang von einem Oszillator 81 angesteuert wird. Der Ausgang des Frequenzteilers 16 ist mit einem Frequenzteiler 130 mit dem Teilungsverhältnis R verbunden, auf den wiederum ein Multiplikator 120 mit dem Multiplikationsfaktor M folgt, dessen Ausgang einen Phasenkomparator 110 ansteuert. Der Ausgang des Mischers 90 ist über einen Filter 100 mit dem anderen Eingang des Phasenkomparators 110 verbunden, dessen Ausgang die Frequenz des Oszillators 81 steuert.
Die oben beschriebene Schaltung arbeitet für Frequenzen Fs, die nicht dem Wert M=5 entsprechen, wie diejenige von Fig. 1.
Für diejenigen Frequenzen Fs, die dem Wert M=5 entsprechen, öffnet die logische Schaltung 17 einen normalerweise geschlossenen Schalter 18 und schließt einen normalerweise offenen Schalter 19. Daraus ergibt sich, daß die Frequenz 2 Fi direkt auf den Eingang des Multiplikators 70 sowie den Eingang des Frequenzteilers 130 durchgeschaltet wird. Das am Ausgang des Multiplikators 70 auftretende Frequenzspektrum umfaßt also die Frequenzen 2 Fi, 4 Fi, 6 Fi . . ., so daß die Filterung leicht durchgeführt werden kann.
Es sei hervorgehoben, daß sowohl die Schaltung nach Fig. 1 als auch die gemäß Fig. 3 modifizierte Schaltung nur funktionieren können, wenn man vorher die Frequenz des letzten Oszillators 8, 81 auf einen Wert nahe Fs eingestellt hat, so daß die entsprechende Regelschleife in ihrem Fangbereich arbeitet.
Die Annäherung der Oszillatorfrequenz des letzten Oszillators kann auf verschiedene Weise vorgenommen werden. Für Ausgangsfrequenzen in der Größe von Gigahertz kann der letzte Oszillator 8, 81 durch Analogtechniken auf die Frequenz grob eingestellt werden. Für niedrigere Frequenzen wird vorzugsweise eine Regelschleife mit numerischer Annäherung gewählt, etwa gemäß der FR-PS 15 85 829.
Bei der Schaltung nach Fig. 1 ist die Regelschleife für die numerische Annäherung an die Frequenz besonders einfach ausgebildet und umfaßt den fünften Frequenzteiler 20 mit dem Teilungsverhältnis P, den zweiten Frequenzteiler 13, den dritten Phasenkomparator 21, den dritten Frequenzteiler 22 mit dem Teilungsverhältnis P, den zweiten Oszillator 8, den vierten Frequenzteiler 23 mit dem Teilungsverhältnis NR + M, das durch die Recheneinrichtung 14 programmierbar ist, und einen Schalter 24, der die Regelschleife einzuschalten gestattet, wenn die Annäherung an die bestimmte Frequenz vollendet ist, das heißt bei:
Fs/P (NR + M) = Fi/RP
woraus sich ergibt
Man erkennt, daß die in der Regelschleife des zweiten Oszillators 8 auftretenden Frequenzen sämtlich Brüche von Untervielfachen der Oszillatorfrequenz sind. Daraus ergibt sich, daß keine Koinzidenz oder Quasikoinzidenz zwischen Oberwellen dieser Frequenzen und der Ausgangsfrequenz auftreten kann und daß jede tieferfrequente Überlagerungsfrequenz, die die Spektraleinheit des Ausgangssignals beeinflussen könnte, nicht auftreten kann.

Claims (6)

1. Generator zum Erzeugen einer Schwingung mit variabler Frequenz, die sich aus einem ganzzahligen Vielfachen PN einer Grundfrequenz P und einem mit einer Frequenzsyntheseschaltung (1) erzeugten Frequenzinkrement zusammensetzt, das seinerseits aus einer Grundfrequenz Fo und einem in kleinen Schritten variablen Inkrement ε zusammengesetzt ist, mit einem ersten, programmierbaren Frequenzteiler (2), der an den Ausgang der Frequenzsyntheseschaltung angeschlossen ist, mit einem ersten Phasenkomparator (3), dessen erster Eingang mit dem Ausgang des ersten Frequenzteilers (2) verbunden ist und dessen Ausgang an den Steuereingang eines spannungssteuerbaren Oszillators (5) führt, mit einem ersten Mischer (4), dessen Eingängen die Grundfrequenz P und die Ausgangsfrequenz des spannungssteuerbaren Oszillators (5) zugeführt wird, mit einem Bandpaßfilter (6), das den Ausgang des ersten Mischers (4) mit dem zweiten Eingang des ersten Phasenkomparators (3) verbindet, und mit einem an den Ausgang des ersten Oszillators angeschlossenen Frequenzvervielfacher, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzvervielfacher als Oberwellengenerator (7) ausgebildet ist, daß eine Rechenschaltung (14) vorgesehen ist zum Erzeugen einer Teilungsverhältnisses NR + M zur Verwendung in dem ersten programmierbaren Frequenzteiler (2), wobei N und M ganzzahlige Variable sind und R eine vorgegebene ganze Zahl ist, daß eine Multiplizierschaltung zum Multiplizieren der Ausgangsfrequenz des ersten spannungssteuerbaren Oszillators (5) mit dem Faktor vorgesehen ist und daß die Ausgangsfrequenz der Multiplizierschaltung als Ausgangsfrequenz des Generators verwendet wird.
2. Generator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene ganze Zahl R ungerade ist.
3. Generator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene ganze Zahl R=5 ist.
4. Generator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Ausgang des ersten spannungssteuerbaren Oszillators (5) angeschlossene Multiplizierschaltung einen ersten Oberwellengenerator (7) umfaßt, der die Zwischenfrequenz des ersten Oszillators um den Faktor N erhöht und dessen Ausgang an einen Eingang eines zweiten Mischers (9) angeschlossen ist, dessen anderer Eingang von dem Ausgang eines zweiten spannungssteuerbaren Oszillators (8) angesteuert wird, ferner einen zweiten, an den Ausgang des ersten Oszillators (5) angeschalteten Frequenzteiler (13) mit dem Teilungsverhältnis R, an dessen Ausgang ein zweiter Oberwellengenerator (12) angeschaltet ist zum Erzeugen des Vielfachen M der Frequenz Fi/R, und einen zweiten Phasenkomparator (11), der von dem zweiten Oberwellengenerator (12) und dem Ausgang des zweiten Mischers (9) angesteuert ist und dessen Ausgang mit dem Steuereingang des zweiten spannungssteuerbaren Oszillators (8) verbunden ist.
5. Generator nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Frequenzverriegelungsschleife für den zweiten Oszillator (8), die einen dritten Frequenzteiler (22) mit dem Teilungsverhältnis B umfaßt, der an den Ausgang des zweiten Oszillators (8) angeschlossen ist und an den ein vierter Frequenzteiler (23) für das Teilungsverhältnis NR + M angeschaltet ist, dessen Ausgang einen Eingang eines dritten Phasenkomparators (21) ansteuert, dessen anderer Eingang mit dem Ausgang eines fünften Frequenzteilers (20) mit dem Teilungsverhältnis B, dessen Eingang an den Ausgang des zweiten Frequenzteilers (13) angeschaltet ist, verbunden ist, und daß der Ausgang des dritten Phasenkomparators (21) mit einem anderen Steuereingang des zweiten Oszillators (8) über einen Schalter (24) verbunden ist.
6. Generator nach Anspruch 1, 2, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene ganze Zahl R gerade ist und daß die Ausgangsfrequenz (Fi) des ersten spannungssteuerbaren Oszillators (5) um den Faktor 2 vervielfacht ist für alle Werte der Ausgangsfrequenz, für die der den Bruchteil M/R I der Ausgangsfrequenz darstellende Anteil der halben Ausgangsfrequenz Fi entspricht.
DE19813150867 1980-12-31 1981-12-22 Frequenzgenerator Granted DE3150867A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR8027872A FR2497425B1 (fr) 1980-12-31 1980-12-31 Synthetiseur de frequence a multiplicateur fractionnaire

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3150867A1 DE3150867A1 (de) 1982-08-19
DE3150867C2 true DE3150867C2 (de) 1987-09-17

Family

ID=9249680

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813150867 Granted DE3150867A1 (de) 1980-12-31 1981-12-22 Frequenzgenerator

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4458329A (de)
DE (1) DE3150867A1 (de)
FR (1) FR2497425B1 (de)
GB (1) GB2092844B (de)

Families Citing this family (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2522826B1 (fr) * 1982-03-05 1986-01-31 Thomson Csf Dispositif de generation numerique d'un signal module en frequence et dispositif radiofrequence comprenant un tel dispositif numerique
FR2559970B2 (fr) * 1984-02-22 1986-06-13 Adret Electronique Synthetiseur de frequence quaternaire
FR2565440B1 (fr) * 1984-06-01 1986-09-05 Adret Electronique Etage synthetiseur de frequence comportant deux boucles a verrouillage de phase dont la seconde multiplie la frequence de la premiere par un facteur voisin de l'unite.
FR2565437A1 (fr) * 1984-06-01 1985-12-06 Adret Electronique Etage de synthese de frequence de frequence ajoutant des grands pas de frequence a une frequence initiale.
JPS6160515U (de) * 1984-08-22 1986-04-23
FR2572232A1 (fr) * 1984-10-24 1986-04-25 Adret Electronique Synthetiseur de frequence a commutation rapide
EP0288007A3 (de) * 1987-04-20 1990-03-28 Anritsu Corporation Signalgenerierendes Gerät mit einer Phasenregelschleifen-Schaltung
GB2209442A (en) * 1987-09-04 1989-05-10 Marconi Instruments Ltd Frequency synthesizer
US4956797A (en) * 1988-07-14 1990-09-11 Siemens Transmission Systems, Inc. Frequency multiplier
DE3826006C1 (de) * 1988-07-30 1989-10-12 Wandel & Goltermann Gmbh & Co, 7412 Eningen, De
US4859968A (en) * 1988-08-16 1989-08-22 Integrated Technologies Solutions, Inc. Frequency generator
FR2658369A1 (fr) * 1990-02-09 1991-08-16 Erpatec Synthetiseur a boucle de debruitage.
FR2671246B1 (fr) * 1990-12-27 1993-04-16 Erfatec Synthetiseur de frequence a resolution fractionnaire et programmable et son application a la synthese de frequences elevees.
FR2683105A1 (fr) * 1991-10-29 1993-04-30 Erfatec Sarl Synthetiseur a boucle auxiliaire de reference spectrale.
US5224132A (en) * 1992-01-17 1993-06-29 Sciteq Electronics, Inc. Programmable fractional-n frequency synthesizer
US5391947A (en) * 1992-08-10 1995-02-21 International Business Machines Corporation Voltage ratio to current circuit
US5495202A (en) * 1993-06-30 1996-02-27 Hughes Aircraft Company High spectral purity digital waveform synthesizer
US5889436A (en) * 1996-11-01 1999-03-30 National Semiconductor Corporation Phase locked loop fractional pulse swallowing frequency synthesizer
US6157232A (en) * 1999-03-18 2000-12-05 Nec Corporation Local clock generator
US6845083B2 (en) * 2002-02-05 2005-01-18 Qualcomm Incorporated Multi-standard transmitter system and method for a wireless communication system
DE102004005503B4 (de) * 2004-01-30 2009-11-26 Atmel Automotive Gmbh Verfahren zur Frequenzumsetzung und Empfänger
TWI348279B (en) * 2007-09-12 2011-09-01 Univ Nat Taiwan Frequency synthesizer?oupled divide-by-n circuit?urrent-reuse multiply-by-m circuit

Family Cites Families (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE543623A (de) * 1954-12-14
US3319178A (en) * 1965-09-27 1967-05-09 Collins Radio Co Plural loop automatic phase control
US3427561A (en) * 1966-04-22 1969-02-11 Technology Uk Frequency synthesisers with stepwise changeable output frequencies
FR1585829A (de) * 1968-10-17 1970-01-30
FR2143558B1 (de) * 1971-06-29 1975-07-11 Adret Electronique
US3694766A (en) * 1971-08-30 1972-09-26 Gte Sylvania Inc Frequency synthesizer apparatus
US4086544A (en) * 1972-06-12 1978-04-25 John Fluke Mfg. Co., Inc. Frequency synthesizer using phase locked loops
FR2230117A1 (en) * 1973-05-16 1974-12-13 Adret Electronique Broadband iterative HF frequency synthesiser oscillator - is controlled by two phase frequency locked loops with controlled frequency divider
US3895312A (en) * 1973-08-06 1975-07-15 Systron Donner Corp Low noise high spectral purity microwave frequency synthesizer
FR2273401A2 (en) * 1974-04-25 1975-12-26 Adret Electronique Wide range frequency generator with supplementary step cct. - has phase lock loop with programmable divider before cct.
FR2305888A1 (fr) * 1975-03-27 1976-10-22 Adret Electronique Generateur de signaux programmable en frequence comportant un oscillateur a verrouillage de phase
FR2394919A1 (fr) * 1977-06-17 1979-01-12 Adret Electronique Dispositif de synthese de frequences elevees a haute purete spectrale
JPS5487008A (en) * 1977-12-22 1979-07-11 Alps Electric Co Ltd Pll channel selector
FR2441970B1 (fr) * 1978-11-16 1985-08-23 Rohde & Schwarz Generateur de frequence etalon
JPS55132108A (en) * 1979-03-31 1980-10-14 Anritsu Corp Sweep signal generator
US4234929A (en) * 1979-09-24 1980-11-18 Harris Corporation Control device for a phase lock loop vernier frequency synthesizer

Also Published As

Publication number Publication date
GB2092844B (en) 1984-09-05
FR2497425B1 (fr) 1985-10-31
DE3150867A1 (de) 1982-08-19
US4458329A (en) 1984-07-03
GB2092844A (en) 1982-08-18
FR2497425A1 (fr) 1982-07-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3150867C2 (de)
DE69404434T2 (de) Harmonischer frequenzsynthetisierer mit einstellbarem frequenzversatz
DE69220460T2 (de) Rauscharmer Frequenzsynthesizer mit feinen Frequenzstufen
DE1964912C3 (de) Frequenz-Synthesizer
DE4325728C2 (de) Teilerschaltung mit rationalem Verhältnis für einen Frequenzsynthesizer
DE3836814A1 (de) Frequenzsynthesizer
DE3531083C2 (de)
DE3531082C1 (de) Schaltungsstufe in einer Frequenzsyntheseschaltung
DE3519116A1 (de) Gleichstrom/gleichstrom-wandler
DE2849797C2 (de) Digitale Frequenzteileranordnung
DE2603730A1 (de) Anordnung und verfahren zur frequenzumschaltung insbesondere zur verwendung fuer die frequenzmessung
DE2513948C3 (de) Stufig einstellbarer Frequenzgenerator mit einer phasengerasteten Regelschleife
DE69011670T2 (de) Frequenzsynthesizer.
DE2227698B2 (de) Frequenzgenerator mit einem Synthesizer
DE2261258A1 (de) Frequenzinkrement-multiplikator
DE2431766C3 (de) Frequenzsyntheseschaltung
DE1766830B1 (de) Digital abstimmbarer generator mit frequenzsynthese
DE1541472A1 (de) Universal-Frequenzsynthetisator
DE2462255C3 (de) Phasenschieberschaltung
DE1773846C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeu gung eines linearen Frequenzvorschubs bei Kernresonanzspektrographen
DE2660001C2 (de) Vorrichtung zur Frequenzmessung
DE2455236A1 (de) Oszillatoranordnung
DE1616331C3 (de) Frequenzschieber
DE1591270C (de) Frequenz Synthesevorrichtung
DE1591722C3 (de) Frequenzaufbereitung nach dem Prinzip des digitalen Zählverfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: H03L 7/22

8126 Change of the secondary classification

Ipc: H03B 21/00

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee