DE314977C - - Google Patents
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- DE314977C DE314977C DENDAT314977D DE314977DA DE314977C DE 314977 C DE314977 C DE 314977C DE NDAT314977 D DENDAT314977 D DE NDAT314977D DE 314977D A DE314977D A DE 314977DA DE 314977 C DE314977 C DE 314977C
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- Germany
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- shaft
- drive wheel
- engagement
- flywheel
- hollow shaft
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Links
- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
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- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02N—STARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F02N15/00—Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
- F02N15/02—Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
- F02N15/022—Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the starter comprising an intermediate clutch
- F02N15/025—Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the starter comprising an intermediate clutch of the friction type
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
Beim Anlassen von Motoren durch Drehen des Schwungrades benutzt man zum Antrieb
des Schwungrades ein achsial verschiebbares Antriebsrad, dessen (Welle mit einem Gewinde
versehen ist, um das Antriebsrad hin und her zu bewegen.
Nach der vorliegenden Erfindung wird eine derartige Vorrichtung mit einer Reibungskupplung
versehen, um ein stoßfreies Ein- und Ausrücken des Anlaßgetriebes zu ermöglichen.
Ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Vorrichtung ist auf der Zeichnung im Schnitt
dargestellt. ■ .
Der Antrieb des mit einem Zahnkranz M . versehenen Schwungrades erfolgt durch einen
Elektromotor. Auf der Welle C des Ankers B ist frei beweglich eine Hohlwelle G angeordnet,
die an ihrem äußeren Ende mit dem Gewinde für das Antriebsrad / versehen ist.
Die Verbindung der Hohlwelle G mit der
treibenden Welle C wird durch eine Lamellenkupplung F bewirkt, deren treibende Lamellen
mit dem auf der Welle C befestigten Flansch £
fest verbunden sind, während die angetriebenen Lamellen auf achsial gerichteten Leisten
der Hohlwelle G in achsialer Richtung verschiebbar sind und an der Drehung der Hohlwelle
teilzunehmen gezwungen sind.
Das hintere Ende der Welle C ist mit einer Bohrung zur Aufnahme einer Feder D versehen, die sich gegen das Gehäuse s.tützt. Die Feder ist bestrebt, die Welle C vorzuschieben und den Flanscht gegen die Kupplungslamellen zu pressen. Dem Flansch E gegenüber liegt der sich gegen die Innenseite des Gehäuses A stützende Flansch einer auf der Hohlwelle G verschiebbaren Büchse H. Bei dieser Stellung der Büchse H werden die Lamellen der Reibungskupplung von der ■ Feder D nur soweit zusammengepreßt, daß auf die Hohlwelle G nur ein kleiner Teil der Leistung des Elektromotors . übertragen wird, der gerade genügt, um bei Einschaltung des Elektromotors eine Drehung der Hohlwelle zu veranlassen. Bei dieser Drehung wird das Zahnrad / infolge seiner Trägheit auf der Hohlwelle nach dem Motor zu verschoben und kommt mit den Zähnen des Zahnkranzes M in Eingriff. Diese Verschiebung wird fortgesetzt, bis das Zahnrad 7 sich gegen, den äußeren Rand der Büchse H legt. Infolge des Widerstandes, den das mit dem ZaIm7 kranz M ausgestattete Schwungrad dem Verdrehen des Zahnrades I entgegensetzt, wird dieses nunmehr mit stärkerem Druck gegen die Büchse H gepreßt, so daß sie nach innen geschoben \vird und die Lamellen.der Kupplung mit stärkerem Druck zusammengepreßt werden, bis dieser genügend groß ist, um das Schwungrad in Umdrehung zu versetzen.
Das hintere Ende der Welle C ist mit einer Bohrung zur Aufnahme einer Feder D versehen, die sich gegen das Gehäuse s.tützt. Die Feder ist bestrebt, die Welle C vorzuschieben und den Flanscht gegen die Kupplungslamellen zu pressen. Dem Flansch E gegenüber liegt der sich gegen die Innenseite des Gehäuses A stützende Flansch einer auf der Hohlwelle G verschiebbaren Büchse H. Bei dieser Stellung der Büchse H werden die Lamellen der Reibungskupplung von der ■ Feder D nur soweit zusammengepreßt, daß auf die Hohlwelle G nur ein kleiner Teil der Leistung des Elektromotors . übertragen wird, der gerade genügt, um bei Einschaltung des Elektromotors eine Drehung der Hohlwelle zu veranlassen. Bei dieser Drehung wird das Zahnrad / infolge seiner Trägheit auf der Hohlwelle nach dem Motor zu verschoben und kommt mit den Zähnen des Zahnkranzes M in Eingriff. Diese Verschiebung wird fortgesetzt, bis das Zahnrad 7 sich gegen, den äußeren Rand der Büchse H legt. Infolge des Widerstandes, den das mit dem ZaIm7 kranz M ausgestattete Schwungrad dem Verdrehen des Zahnrades I entgegensetzt, wird dieses nunmehr mit stärkerem Druck gegen die Büchse H gepreßt, so daß sie nach innen geschoben \vird und die Lamellen.der Kupplung mit stärkerem Druck zusammengepreßt werden, bis dieser genügend groß ist, um das Schwungrad in Umdrehung zu versetzen.
Mit zunehmender Geschwindigkeit des Schwungrades läßt der von dem Zahnrad I
auf die Büchse H und dadurch auf die Reibungskupplung ausgeübte Druck nach, und
wenn das Schwungrad infolge der einsetzen-
den Tätigkeit des Verbrennungsmotors seine volle Geschwindigkeit erreicht hat, dreht es
sich mit größerer Geschwindigkeit als das Zahnrad /, so daß dieses in seine Anfangsstellung
zurückgeschraubt wird, wobei es mit dem Zahnkranz M außer Eingrift' kommt, bis
es, sich schließlich gegen den äußeren Bund L der Welle G legt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Λ^ orrichtung zum selbsttätigen Ein- und Ausrücken eines achsial verschiebbaren Antriebsrades durch A^erdrehen der. das Antriebsrad tragenden und mittels eines Gewindes auf das Rad einwirkenden Welle, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke eines, stoßfreien Ein- und Ausrückens die mit Gewinde versehene AVelle (G) mit der Antriebswelle (C) durch eine einstellbare Lamellenkupplung (F) in Verbindung steht, deren Scheiben zunächst durch eine Feder (D), dann durch das achsial bewegliche Antriebsrad (J) in dessen Einrückstellung mit einem dem Torsionswiderstand der Welle (G) entsprechenden Druck gegeneinandergepreßt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE314977C true DE314977C (de) |
Family
ID=567760
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT314977D Active DE314977C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE314977C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1103084B (de) * | 1953-02-02 | 1961-03-23 | Siemens Ag | Anordnung zum Andrehen der Brennkraftmaschine eines Notstromsatzes |
| DE1172505B (de) * | 1959-04-06 | 1964-06-18 | Licentia Gmbh | Stirnradgetriebe |
-
0
- DE DENDAT314977D patent/DE314977C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1103084B (de) * | 1953-02-02 | 1961-03-23 | Siemens Ag | Anordnung zum Andrehen der Brennkraftmaschine eines Notstromsatzes |
| DE1172505B (de) * | 1959-04-06 | 1964-06-18 | Licentia Gmbh | Stirnradgetriebe |
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