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DE3149130A1 - Mobile betonbereitungsanlage - Google Patents

Mobile betonbereitungsanlage

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Publication number
DE3149130A1
DE3149130A1 DE19813149130 DE3149130A DE3149130A1 DE 3149130 A1 DE3149130 A1 DE 3149130A1 DE 19813149130 DE19813149130 DE 19813149130 DE 3149130 A DE3149130 A DE 3149130A DE 3149130 A1 DE3149130 A1 DE 3149130A1
Authority
DE
Germany
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frame structure
transport
container
elevator
hoist
Prior art date
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Granted
Application number
DE19813149130
Other languages
English (en)
Other versions
DE3149130C2 (de
Inventor
Gerhard 7550 Rastatt Bruder
Horst 7500 Karlsruhe Pippinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alb-Werk Maschinen-Gesellschaft Mbh & Co 7505 Ett
Original Assignee
Elba Werk Maschinen GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to US06/445,043 priority patent/US4548538A/en
Priority to ES517817A priority patent/ES8308250A1/es
Priority to IT49598/82A priority patent/IT1148685B/it
Priority to FR8220194A priority patent/FR2518009A1/fr
Priority to JP21562382A priority patent/JPS58104711A/ja
Priority to MX195591A priority patent/MX154252A/es
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Application granted granted Critical
Publication of DE3149130C2 publication Critical patent/DE3149130C2/de
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C9/00General arrangement or layout of plant
    • B28C9/04General arrangement or layout of plant the plant being mobile, e.g. mounted on a carriage or a set of carriages

Landscapes

  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

  • Mobile Betonbereitungsanlae
  • Beschreibung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine mobile, schnell auf- und abbaubare Vorrichtung zur chargenweisen Zubereitung von Baustoffmischungen, insbesondere Beton, und zur Abgabe derselben an Transportmittel, insbesondere Transportbetonmischer, wobei die Komponenten der Baustoffmischung etwa ebenerdig in einen Aufzugsbehälter, insbesondere einen Aufzugsmischer, dosiert werden, und der Aufzugsbehälter in eine obere Entleerstellung gezogen wird.
  • Derartige Betonbereitungsanlagen sind in den verschiedensten Größen bekannt und haben sich im allgemeinen auch gut bewährt. Ein besonderes Problem im Hinblick auf die Betonbereitungsanlagen der gattungsgemäßen Art bildet die Modularität der einzelnen Komponenten einer komplexen Anlage im Hinblick auf dem Transport einerseits und im Hinblick auf die Einfachheit des Zusammen- bzw. Aufbaues bei Verbraucher (Einsatzort) andererseits.
  • Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe hesteht darin, eine Betonbereitungsanlage der eingangs genannten Art anzugeben, die in Bezug auf die sogenannte Transportstellung extrem günstig konfiguriert ist und sich darüber hinaus durch ein Minimum an Aufstell- und Zusammenbauarbeiten am Einsatzort auszeichnet.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine erste, die Raummaße der Transporteinheit als Ganzes bestimmende längliche, quaderförmige Rahmenkonstruktion vorgesehen ist, die am Einsatzort auf eine Stirnseite abgesetzt wird, daß eine zweite, längliche, quaderförmige Rahmenkonstruktion vorgesehen ist, die in der Transportstellung in die erste Rahmenkonstruktion eingelassen ist, und die so ausgebildet ist, daß sie im Betriebszustand die Führungsschienen für den Aufzugsbehälter bildet, und daß die erste Rahmenkonstruktion und die zweite Rahmenkonstruktion schwenkbar miteinander verbunden sind, und zwar derart, daß nach dem Absetzen der Transporteinheit die zweite Rahmenkonstruktion um eine im unteren Bereich der ersten Rahmenkonstruktion liegende Achse nach außen kippbar ist, womit einerseits die Aufzugsbahn für den Aufzugsbehälter und anderseits die erforderliche Abgahehöhe bei notwendigem Seitenabstand zur Befüllung der Transportmittel verifiziert sind.
  • Weitere Ausfilhrungsdetails der erfindungsgemäßen Betonbereitungsanlage sind in den IJnteransprtlchen definiert.
  • Die Einzelheiten der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen erläutert: Fig. 1 zeigt die Prin-zipskizze einer erfindungsgemäß konfigurierten Gesamtanlage in Betriebsstellung bzw. im Betriebszustand; Fig. 2 zeigt die erfindungsgemäße Anlage in Transportstellung auf einem Transportfahrzeugj Fig. 3 zeigt die erfindungsgemäße Anlage unmittelbar nach dem Absetzen am Einsatzort; Fig. 4 zeigt die erfindungsgemäße Anlage nach dem In-Stellung-Bringen der Bedienungskabine; Fig. 5 zeigt die erfindungsgemäße Anlage nach dem Ausklappen einer die Verbindung zum Schüttgutlager hildenden Dosiereinheit; Fig. 6 zeigt die erfindungsgemäße Anlage nach dem Ausklappen eines AbgabetrichtersN Fig. 7 zeigt die erfindungsgemäße Anlage nach dem Ausklappen der zweiten Rahmenkonstruktion; Fig. 8 zeigt die erfindungsgemäße Anlage nach dem In-Stellung-Bringen eines Beschickerkübels für den Aufzugsbehälter; Fig. 9 zeigt die erfindungsgemäße Anlage in Bezug auf Funktionsweise des Beschickerkiibelsj-Fig. 10 zeigt die erfindungsgemäße Anlage in Bezug auf Funktionsweise des Aufzugsbehälters, Fig. 11 zeigt die erfindungsgemäße Anlage in den beiden Grundstellungen "Transporteinheit" und "Betriebszustand".
  • In Fig. 1 ist e-ine komnlette Betonbereitungsanlage dargestellt. Zentraler Mittelpunkt dieser kompletten Anlage ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1, die einerseits Zentrum eines sektorförmigen Schfittgutlagerplatzes 2 und andererseits sfisch- und Abgahestation für die Baustoffmischung an ein Transportbetonfahrzeug 3 ist. Die einzelnen Komponenten der Baustoffmischung werden je nach Rezeptur dieser Baustoffmischung aus einem sogenannten Aktivlager des Schüttgutlagerplatzes 2 in entsprechende Aufnahmemittel der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 eindosiert, miteinander vermischt und als Mischung in einer Abgabehöhe H an das Transportbetonfahrzeug 3 abgegeben. Zum Einlagern der Schüttgutkomponenten dient ein sogenannter Radialschrapper 4, der auf der erfindunnsgemäßen Vorrichtung 1 plaziert ist. Dieser Radialschrapper 4 bestreicht nacheinander die Sektoren des Schüttgutlagerplatzes 2 und holt mittels eines von seilwindengezogenen Schrappgefäßes 5 das Schüttgut zum Aktivlager.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 besteht primär aus einer ersten quaderförmigen Rahmenkonstruktion 10. Diese wird am Einsatzort auf eine Stirnseite 11 gestellt, und zwar derart, daß eine Längsseite 12 die Begrenzungswand fiir die Sektoren des Schüttgutlagerplatzes 2 integriert ist. Auf die obere Stirnseite 13 der ersten Rahmenkonstruktion 1o ist der Radialschrapper 4 aufgesetzt.
  • Der Kern der vorliegenden Erfindun besteht nun darin, daß innerhalb der ersten Rahmenkonstruktion 10 eine zweite Rahmenkonstruktion 15 schwenkbar gelagert ist, und zwar derart, daß diese zweite Rahmenkonstruktion 15 um eine im Bereich ihrer unteren Stirnseite 16 liegende Achse 17 verschwenkt und in dieser Stellung arretiert werden kann. Die Abstützung bzw, das Lager für diese Achse 17 befindet sich in einen Paar.sich gegenüberliegender Querstreben 18 in der ersten Rahmenkonstruktion 1o-. Die genannten Querstreben 18 sind im definierten Abstand von der unteren Stirnseite 11 fixiert.
  • Im ausgeschwenkten Zustand der zweiten Rahmenkonstruktion 15 ist in deren oberem Bereich ein Abgabetrichter 19 ausgeschwenkt, unter dessen Auslauföffnung das Transportbetonfahrzeug 3 herangefahren werden kann.
  • Die obengenannten Aufnahmemittel für die einzelnen Komponenten der Baustoffmischung sind durch einen Aufzugsbehälter 20 realisiert, der bezüglich seiner Außenmaße so dimensioniert ist, daß er innerhalb der zweiten Rahmenkonstruktion 15 verfahrbar ist. Hierzu weist diese zweite Rahmenkonstruktion 15 längs der beiden Seitenwände je eine Führungsschiene 21 auf, in denen der Aufzugsbehälter 20 von seiner Dosierstellung im unteren Bereich der zweiten Rahmenkonstruktion 15 bzw. der erfindunsgemäßen Vorrichtung 1 als Ganzes zu einer oheren Entleerstellung gezogen wird. Hier wird der Inhalt des Aufzugsbehälters 20 in den Abgabetrichter 19 abgegeben.
  • Der Aufzugsbehälter 20 sei im vorliegenden Ausfiihrungsbeispiel als sogenannter Aufzugsmischer realisiert. In diesem Falle wird die fertige Baustoffmischung huber den Abgabetrichter 19 in das Transportbetonfahrzeug 3 entleert.
  • Es ist jedoch durchaus denkbar, als Aufzugsbehälter 20 einen einfachen Behälter zu verwenden. In diesem Fall muß der Inhalt erst in einen Mischer entleert werden, der dann die fertige Baustoffmischung in den Abgabetrichter 19 oder direkt in das Transportbetonfahrzeug 3 abgibt.
  • Im Hinblick auf die erfindungsgemäße Konfiguration soll anhand. von Fig. 1 noch auf -folgendes hingewiesen werden.
  • Wie ber-eits erwähnt, bilden erste und zweite Rahmenkonstruktion im Ausgangszustand einen in sich geschlossenen quaderförmigen Körper, die Transporteinheit. Der Aufzugsbehälter 20 ist integrierter Bestandteile dieser Transporteinheit, d.h. er ist in die zweite Rahmenkonstruktion 15 eingesetzt und während des Transports fixiert. Der genannte Abgabetrichter 19 ist ebenfalls integrierter Bestandteil, und zwar insofern, als er in der Transportstellung-in den Innenbereich der zweiten Rahmenkonstruktion 15 eingeschwenkt werden kann.
  • In Fig. 1 ist ferner ein Bedienstand 22 dargestellt, der etwa in halber Höhe der ersten Rahmenkonstruktion angeordnet ist. Auch dieser Bedienstand 22 ist bei entsprechender Abstimmung der Konstruktionsmaße in den Innenraum der ersten Rahmenkonstruktion einschwenkbar.
  • In Fig. 2 ist die anhand von Fig. 1 im Detail beschriebene erfindungsgemSe Vorrichtung schematisch als Transporteinheit 1' dargestellt. Diese Einheit bildet einen Quader, der auf dem Nachläufer einer Sattelzugmaschine 8 transportiert wird. Die verbleibende Ladefläche 9 des Nachläufers kann beispielsweise der anhand von Fig. 1 erwähnte Radialschrapper aufnehmen.
  • Anhand der nachfolgenden Zeichnungen Fig. 3 bis Fig. 10 werden die einzelnen Stufen bis zur Inbetriebnahme der erfindungsgemäßen Anlage erläutert.
  • Gemäß Fig. 3 wird die an den Einsatzort verbrachte Transporteinheit 1' auf die entsprechende Stirnseite 11 der ersten Rahmenkonstruktion 10 abgesetzt. Diese Transporteinheit 1' bzw. die ihre Aussenabmessungen definierende erste Rahmenkonstruktion 1o umhüllt alle funktionsnotwendigen Teile der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Den wesentlichsten Teil bildet diesbezüglich die weite Rahmenkonstruktion 15 ( die strich-punktiert angedeutet und über die Achse 17 mit der ersten Rahmenkonstruktion 10 funktionell verbunden ist (die weiteren gestrichelt gezeichneten Elemente werden jeweils detailliert anhand der nachfolgend beschriebenen Zeichnungen offenbart).
  • Anhand von Fig. 4 ist dargestellt, daß der Bedienstand aus dem Innenraum der ersten Rahmenkonstruktion 10 herausgeschwenkt feil X) wird, und zwar um eine Längsstrebe dieser ersten Rahmenkonstruktion. Die Rückseite des Bedienstandes 22, die in der Transportstellung etwa bündig mit der entsprechenden Außenseite der ersten Rahmenkonstruktion abschließt, liegt seitlich an dieser an und wird mit ihr verriegelt. In der Aufsichtdarstellung Pi<". i. 4 ist noch angedeutet, wo eventuell ein Ausstieg zum Bedienstand 22 angebracht werden kann.
  • Fig. 5 zeigt die Installation der sogenannten Dosiereinheit. Diese besteht im wesentlichen aus einem kastenähnlichen Gebilde 23 (Dosierbox), das in der Transportstellung um eine im Abstand von der Stirnseite 11 liegende Schwenkachse 24 nach ohen, d.h. in den Innenraum der ersten Rahmenkonstruktion 1o geschwenkt ist. Diese Stellung ist strich-punktiert eingezeichnet.
  • Nach dem Absetzen der ersten Rahmenkonstruktion lo wird die genannte Dosierbox 23 um die Schwenkachse 24 nach außen geschwenkt (Pfeil Y). Die Dosierbox 23 steht bei entsprechender Maßabstimmung relativ zur Schwenkachse 24 ebenerdig auf und bildet bei Inbetrieb genommener Gesamtanlage den so genannten Dosierraum 25 unterhalb des Aktivlagers des Schüttgutlagerplatzes.
  • Gemäß dem in Fig. 5 dargestellten Atisführungsbeispiel besteht die um die Schwenkachse 24 geschwenkte Einheit nicht nur aus der Dosierbox 23 an sich. Sie umfaßt gleichzeitig eine Platine 26, die die Rückseite der ersten Rahmenkonstruktion 1c und damit Teil der Abschlußwand zum Schüttgutlagerplatz hin bildet.
  • Der Vollständigkeit halber sei noch darauf hingewiesen, daß ein Waagerahmen für die gravimetrische Dosierung der Schtittgutkomponentenund eine Fahrbahn für einen über die Dosieröffnungen beschickten und die Schüttgutkomponenten in den Aufzugsbehälter 20 entleerenden Beschickerkübel integrierte Bestandteile der Dosierbox 23 sind.
  • Die Schwenkbewegun g der Dosierbox 23 um die Schwenkachse 24 wird beispielsweise über ein Zugseil 28 und eine IJmlenkrolle 29 vollzogen, und zwar huber einen Windenmotor 30 unterhalb der oberen Stirnseite der ersten Rahmenkonstruktion 10.
  • In Fig. 6 ist das In-Stellung-Bringen des Abgabetrichters 19 gezeigt. Diese wird um eine Achse 31 aus dem Innenraum der Transporteinheit herausgeschwenkt. Dabei wird der zum Ausschwenken der Dosierbox 23 benutzte Windenmotor 30 herangezogen, und zwar insoweit, als er den Abgabetrichter 19 zunächst aus seiner Ruhelage bringt und ihn dann in die Betriebsstellung absenkt.
  • Fig. 7 zeigt den eigentlichen Kern der vorliegenden Erfindung insoweit, als die zweite Rahmenkonstruktion 15 einschließlich Abgabetrichter 19 mittels des Windenmotors 30 aus der ersten Rahmenkonstruktion 10 herausgeschwenkt werden kann(Pfail Z). Die funktionelle Verbindung zwischen erster und zweiter Rahmenkonstruktion 10 bzw. 15 ist - wie bereits genannt - durch die Achse 17 realisiert. Ist die zweite Rahmenkonstruktion 15 in ihre Betriebsstellung überführt, so werden die beiden Rahmenkonstruktionen 10 und 15 miteinander verriegelt.
  • Die durchgezogene Darstellung gemäß Fig. 7 definiert somit die erfindungsgemäße Betonbereitungs- Vorrichtung bezü g -lich der Außenmaße und Außenkonturen .
  • Anhand von Fig. 8, 9 und 1o wird diese Vorrichtung bezüglich der Funktionsweise einschließlich ihrer Kinnematic im Detail erläutert.
  • Gemäß Fig. 8 ist zunächst aufgezeigt, daß der in der Transportstellung auf dem Aufzugsbehälter 20 aufliegende Beschickerkübel 32 aus dieser Transportstellung gehoben und auf der erwähnten, in der Dosierbox 23 integrierten Fahrbahn 33 in die Dosierstellung geführt wird. Diese Dosierstellung ist dadurch definiert, daß der Beschickerkübel 32-unter die Dosierverschliisse des Aktivlagers des Schüttgutlagerplatzes eingefahren ist. Nach dem Eindosieren der Scl1üttgutkomponenten wird der Beschickerkübel 32 auf seiner Fahrbahn 33 mittels des bekannten Windenmotors 3d in eine Entleerstellung gezogen. hier wird der Reschickerkühelinhalt in den Aufzugsbehälter 20 abgegeben.
  • An dieser Stelle soll darauf hingewiesen werden, daß die Beschickung des Aufzugsbehälters 20 und/oder des Beschickerkübels 32 nicht notwendigerweise an ein sogenanntes 1-laufenlager mit sektorförmig eingeteilten Schüttgutlagerplätzen gebunden ist. Selbstverständlich kann die Beschickung des Aufzugsbehälters oder auch des Beschickerkübels von einer Reihendosieranlage her erfolgen - in diesem Falle würde die konstruktive Gesamtlösung der erfindungsgemäßen Vorrichtung etwas vereinfacht, da eine Baustoffmischung beispielsweise über ein Wiegeband direkt in den Aufzugsbehälter abgegeben werden kann.
  • Fig. 9 zeigt die Entleerstellung des Beschickerkühels 32 nochmals im Detail. Der Aufzugsbehälter 20 befindet sich hierbei in seiner Füllstellung, das ist seine unterste Stellung in der durch die Führunvsschienen 21 definierten Führungsbahn.
  • Gemäß der Darstellung nach Fig. 1o ist der Aufzugsbehälter 20 auf der genannten, der Stellung der zweiten Rahmenkonstruktion 15 entsprechend schräg verlaufenden Führungsbahn (FiShrungsschienen 21) nach oben gezogen.
  • Am Ende dieser Führungsschienen 21 wird der Aufzugsbehälter 20 in einer Kippbewegung überführt und kommt in seine Entleerstellung. Schließlic-h iibergibt der Aufzugsbehälter 20 seinen Inhalt an den Abgabetrichter 19.
  • Anhand von Fig. 11 soll die Gesamtkonfiguration noch einmal erläutert werden.- jedoch nur bezüglich der erfindungsfunktionell wesentlichen Elemente.
  • Ausgangspunkt ist eine Transporteinheit, deren Außenmaße und Außenkonturen durch die erste Rahmenkonstruktion 1o als länglicher, quaderförmiger, stirnseitig abzusetzender Körper definiert sind.
  • Innerhalb dieser ersten Rahmenkonstruktion ist eine um die Achse 17 nach außen schwenkbare zweite Rahmenkonstruktion 15 angeordnet. In der Transportstellung verschwindet diese zweite Rahmenkonstruktion 15 in den Konturen der ersten Rahmenkonstruktion 10; in der Betriebsstellun ist diese zweite Rahmenkonstruktion 15 partiell aus der ersten herausgekippt.
  • Die zweite Rahmenkonstruktion 15 umfaßt als integrierte Bestandteile eine Führungsbahn (Führungsschienen 21) für den Aufzusbehalter 20, diesen Aufzugsbehälter selbst und den Abgabetrichter 19 als (3bergang zum Transportbetonfahrzeug.
  • Die erste Rahmenkonstruktion 10 umfaßt als integrale Bestandteile die Dosierbox 23 (einschließlich Platine 26) als Teil der Stirnwand des Schüttgutlagerplatzes und Fahrbahn für den Beschickerkiibel 32. Darüber hinaus umfaßt die erste Rahmenkonstruktion lo die Kraftmittel für die Schwenk- und Ausfahrbewegungen der diversen in die Transporteinheit eingefügten Bauteile.
  • Alles in allem soll nochmals auf folgendes hingewiesen werden. Der Kern der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine komplexe und komplette Vorrichtung der gattungsgemäßen Art anzugeben, die alle funktionswesentlichen Teile in einer Transportstellung in sich vereinigt und die ihren Betriebszustand durch relativ einfach zu bewerkstelligende Kipp- und Schwenkvorgänge einnehmen kann. Insoweit ist die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Vorrichtung sui/generis, daß sie nicht durch Aneinander- und Aufeinanderfügen der notwendigen Teile funktionsbereit zusammengestellt wird, sondern durch eine Art Auseinanderfalten der als integriel te Bestandteile enthaltenen Elemente.
  • B E Z U G S Z E I C H E N : 32 Beschickerkübel 33 Fahrbahn (für 32) X Schwenkrichtung für den Bedienstand Y Schwenkrichtung für die Dosierbox Z Schwenkrichtung für die zweite Rahmenkonstruktion H Abgabehöhe 1 erfindungsgernäße Vorrichtung als Ganzes 2 Schüttgutlagerplatz 3 Transportbetonfahrzeug 4 Radialschrapper 5 Schrappgefäß 8 Sattelzugmaschine 9 restliche Ladefläche 10 erste Rahmenkonstruktion 11 Stirnseite dieser ersten Rahmenkonstruktion 12 Längsseite " " " 13 obere Stirnseite " " 15 zweite Rahmenkonstruktion 16 untere Stirnseite der zweiten Rahmenkonstruktion 17 (Schwenk-) Achse 18 Querstreben 19 Abgabetrichter 20 Aufzugsbehälter 21 Führungsschienen (Aufzugsbahn für 20) 22 Bedienstand 23 Dosierbox 24 Schwenkachse (für 23) 25 Dosierraum 26 Platine (als Teil der AbschluOwand) 28 Zugseil 29 Umlenkrolle 30 Windenmotor L e e r s e i t e

Claims (4)

  1. Mobile Betonbereitungsanlage Patentansprüche 1. Mobile, schnell auf- und abbaubare Vorrichtung zur chargenweisen Zubereitung von Baustoffmischüngen, insbesondere Beton, und zur Abgabe derselben an Transportmittel, insbesondere Transportbetonmischer, wobei die Komponenten der Baustoffmischung etwa ebenerdig in einen Aufzugsbehälter, insbesondere einen Aufzugsmischer, dosiert werden, und der Aufzugsbehälter in eine obere Entleermischung gezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste, die Raummaße der Transporteinheit (1') als Ganzes bestimmende längliche, quaderförmige Rahmenkonstruktion (lo) vorgesehen ist, die am Einsatzort auf eine Stirnseite (11) abgesetzt wird, daß eine zweite längliche, quaderförmige Rahmenkonstruktion (15) vorgesehen ist, die in der Transportstellung in die erste Rahmenkonstruktion eingelassen ist und die so ausgebildet ist, daß sie im Betriebszustand die Führungsschienen (21) für den Aufzugsbehälter (20) bildet, und daß die erste Rahmenkonstruktion (lo) und die zweite Rahmenkonstruktion (15) schwenkbar miteinander verbunden sind (Achse 17) und zwar derart, daß nach dem Absetzen der Transporteinheit (1') die zweite Rahmenkonstruktion (15) um eine im unteren Bereich der ersten Rahmenkonstruktion (10) liegende Achse (17) nach außen kippbar ist, womit einerseits die Aufzugsbahn (Führungsschienen 21) £r den Aufzugsbehälter (20) und andererseits die erforderliche Abgabehöhe (H) bei notwendigem Seitenabstand zur Beffillung-der Transportmittel verifiziert sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Rahmenkonstruktion (15) als integrierten Bestandteil einen ausklappbaren Abgabetrichter (19) aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Rahmenkonstruktion (10) als integrierten Bestandteil eine ausklappbare Dosierbox (23) enthält.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 od. 2 od. 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Rahmenkonstruktion (10) integrierten Bestandteil einen au schwenkbaren Bedienstand (22) enthält.
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