DE3149006C2 - Rollgitter - Google Patents
RollgitterInfo
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- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
- E04C2/30—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
- E04C2/40—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure composed of a number of smaller components rigidly or movably connected together, e.g. interlocking, hingedly connected of particular shape, e.g. not rectangular of variable shape or size, e.g. flexible or telescopic panels
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- E04C2/42—Gratings; Grid-like panels
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Abstract
Ein aufrollbares Schutzgitter besteht aus mehreren parallelen im Abstand voneinander liegenden Schienen (1, 2) aus einem zerschneidbaren Material, jede mit zwei entlanglaufenden Nuten (3, 4). In die Nuten sind die Schenkel (5, 6, 8, 9) auf U- oder Z-förmigen Gelenken (7, 19) aus nicht zerschneidbarem Material eingeführt. Die Enden (16, 17) der Schenkel liegen dicht aneinander oder in Berührung mit dem darauffolgenden Gelenk.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Rollgitter, im wesentlichen bestehend aus einer Mehrzahl zueinander paralleler, in einem Abstand voneinander horizontal angeordneter Schienen mit jeweils zwei darin horizontal und parallel zueinander verlaufenden Längsnuten mit zylindrischem Querschnitt zur Aufnahme der entsprechend geformten Ränder von die Schienen gelenkig miteinander verbindenden und gegenseitig haltenden Verbindungselementen.
- Ein solches bekanntes Rollgitter ist in der DE-AS 10 46 295 beschrieben. Bei diesem Rollgitter sind sowohl die in einem Abstand voneinander horizontal angeordneten Schienen als auch die diese Schienen miteinander gelenkig haltenden Verbindungselemente vollständig aus Leichtmetall hergestellt, wobei die einzelnen Verbindungselemente jeweils in einem Abstand voneinander angeordnet sind. Hierbei weisen die Verbindungselemente eine herstellungstechnisch aufwendige Form auf, insbesondere im Bereich der als Schenkel ausgebildeten Enden der Verbindungselemente, welche in entsprechenden Längsnuten der benachbarten Schienen gelagert sind. Damit die einzelnen Verbindungselemente den vorbestimmten Abstand voneinander in horizontaler Richtung halten, sind jeweils zwischen den Schenkeln der Verbindungselemente innerhalb der Längsnuten der Längsschienen Abschnitt von Rundstahlstäben angeordnet. Diese Ausbildung bedingt einen umständlichen Zusammenbau eines solchen Rollgitters, wobei zwar die Längsschienen durch die Anordnung dieser Rundstahlabschnitte gegen Aufschneiden besser geschützt werden, jedoch die Verbindungselemente dagegen leicht aufgeschnitten werden können.
- Dem Anmeldungsgegenstand liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Rollgitter der eingangs genannten Art zu schaffen, das bei größtmöglichem Widerstand gegen Aufschneiden und Zerstörung eine herstellungstechnisch möglichst einfache Konfiguration aufweist.
- Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einem Rollgitter gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches jedes Verbindungselement aus einem Bügel mit annähernd senkrecht verlaufendem Steg und davon annähernd rechtwinklig abgebogenen, mit den Schienen in einer Ebene liegenden Schenkeln besteht, welche jeweils in den Längsnuten der benachbarten Schienen gelagert sind, und daß die Enden der jeweiligen Schenkel eines Verbindungselementes ohne wesentlichen Zwischenraum zu den entsprechenden Enden des Steges des jeweils angrenzenden Verbindungselementes angeordnet sind.
- Diese Ausbildung erlaubt eine wesentlich vereinfachte Montage und insbesondere bieten die Verbindungselemente eine erhöhte Sicherheit gegen Aufschneiden.
- Vorteilhaft weisen die Schenkel des Verbindungselementes gegenüber den Stegen einen größeren Querschnitt auf.
- Diese Ausbildung der Schenkel der Verbindungselemente gewährleistet, daß die Beweglichkeit des Rollgitters noch erhöht wird.
- In weiterer Ausbildung besteht jedes Verbindungselement aus einem U- förmigen Bügel aus Rundstahl mit konstantem Querschnitt, und sind die Schenkel in Hülsen gelagert, welche in die Längsnuten eingepaßt sind.
- In anderer Ausbildung besteht jedes Verbindungselement aus einem Z- förmigen Bügel.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.
- Es zeigt
- Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Ausschnitt aus einem erfindungsgemäßen Rollgitter,
- Fig. 2 einen Schnitt durch eine Schiene mit eingesetztem Verbindungselement und
- Fig. 3 eine Ansicht Z-förmiger Verbindungselemente mit auf den Schenkeln derselben angeordneten Hülsen.
- Ein Rollgitter nach der Erfindung besteht aus einer Mehrzahl zueinander paralleler, in einem Abstand voneinander horizontal angeordneter Schienen, beispielsweise den Schienen 1 und 2 in Fig. 1, welche sich waagerecht über Fenster, Türen oder dgl. , die geschützt werden sollen, erstrecken. Die Anzahl der Schienen ist der Höhe der zu schützenden Öffnung angepaßt. Jede Schiene 1 bzw. 2, ist mit zwei zueinander parallelen horizontalen Längsnuten 3 bzw. 4 entlang der zwei einander gegenüberliegenden Schienenkanten versehen. Die innere Wandung der Längsnuten 3 bzw. 4 ist zylindrisch ausgebildet, siehe Fig. 2. Zwischen den Schienen 1 bzw. 2 ist eine Vielzahl von Verbindungselementen 7 bzw. 10 angeordnet, welche als Bügel mit annähernd senkrecht verlaufendem Steg 11, 12 bzw. 18 und davon annähernd rechtwinklig abgebogenen, mit den Schienen 1 bzw. 2 in einer Ebene liegenden Schenkeln 5 und 6 bzw. 8 und 9 bestehen, welche jeweils in den Längsnuten 3 bzw. 4 der benachbarten Schienen 1 bzw. 2 gelagert sind, wobei die Enden der jeweiligen Schenkel eines Verbindungselementes 7 bzw. 10 ohne wesentlichen Zwischenraum zu den entsprechenden Enden des Steges des jeweils angrenzenden Verbindungselementes 7 bzw. 10 angeordnet sind. Jedes Verbindungselement 7 bzw. 10 ist aus einem unzerschneidbaren Material hergestellt, womit ein Material gemeint ist, das nicht mit einem Handwerkzeug zerschnitten werden kann und vorzugsweise aus einem U-förmig gebogenen Metallstab mit zylindrischer Querschnittsfläche besteht. Wesentlich ist, daß die Schenkel 5, 6, 8 bzw. 9 im Querschnitt zylindrisch ausgebildet sind, um sich in den offenen Längsnuten 3 bzw. 4 beim Aufrollen des Gitters drehen zu können. Die Stege 11, 12 bzw. 18 können jede beliebige Querschnittsform haben. Um den offenen Schlitz 13 in jeder Längsnut 3 bzw. 4 so klein wie möglich zu halten und die Schenkel der Verbindungselemente 7 bzw. 10 sicher zu halten, sind die Schenkel vorzugsweise im Querschnitt etwas größer ausgeführt als die Stege. In einer weiteren Ausführungsform sind die Verbindungselemente aus gleichmäßig dickem, zylindrischem Metallstab hergestellt und die Schenkel mit einer losen oder festen Hülse versehen, wodurch der gewünschte größere Durchmesser der Schenkel gegeben ist.
- Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist jedes Verbindungselement, z. B. Verbindungselement 14, derart gebogen, daß der Steg 15 außerhalb der für die beiden miteinander parallelen Schenkeln gemeinsamen Ebene liegt. Dies ist dadurch bedingt, daß die Schlitze, z. B. der Schlitz 13, im Verhältnis zueinander schräg nach oben gerichtet sind.
- Zur Gewährleistung der in der Einleitung genannten Sicherheit gegen Aufschneiden werden die Verbindungselemente derart in die Schienen eingeschoben, daß die Enden des Schenkels des einen Verbindungselementes, beispielsweise die Enden 16 und 17, dicht an dem Steg, beispielsweise an dem Stegstück 18, des darauf folgenden Verbindungselementes zu liegen kommen.
- Nachdem die Verbindungselemente 7 bzw. 10 in diese Lage gebracht worden sind, werden die äußeren Verbindungselemente auf der entsprechenden Schiene durch hier nicht gezeigte Mittel verschlossen. Es hat sich gezeigt, daß man bei Versuchen, ein solches Rollgitter aufzuschneiden, immer auf einen gehärteten Schenkel stößt, nachdem das Schienenmaterial, z. B. Leichtmetall, durchschnitten wurde, und somit das Gitter unversehrt bleibt. Die gemäß Fig. 1 gegebene Möglichkeit, die theoretisch gesehen vorliegt, in dem Bereich zwischen einem Schenkelende 17 und einem danebenliegenden Steg 18 zu schneiden, kann dadurch beseitigt werden, daß die Verbindungsmittel versetzt angeordnet werden, wodurch die Schenkel jeweils einem Steg gegenüberliegen, so daß jeder einzelne Schnitt durch eine Schiene jeweils immer durch mindestens einen Schenkel gedeckt wird.
- Ein solches Rollgitter kann demzufolge nicht mit einem herkömmlichen Schneidewerkzeug aufgeschnitten oder zersägt werden, sofern das Material der Verbindungsmittel richtig gewählt und außerdem das Gitter nicht in seiner Gesamtheit durch Herausreissen zerstört wird.
- Für den Fall, daß die Schenkel aufgeschobene Hülsen aufweisen, die fest oder abnehmbar mit den Schenkeln verbunden sind, können die Hülsen aus jedem beliebigen Material bestehen, z. B. Kunststoff. Vorzugsweise werden sie jedoch aus Stahl hergestellt.
- Fig. 3 zeigt Z-förmige Verbindungselemente, d. h. die beiden Schenkel sind voneinander derart abgewendet, daß nur ein Schenkel in Berührung oder dicht neben dem Steg eines benachbarten Verbindungselementes liegt.
- Die Mittelstücke der gezeigten U- oder Z-förmigen Verbindungselemente müssen nicht rechtwinkelig zu den zueinander parallelen Schenkeln zu verlaufen.
- Außerdem ist es möglich, beispielsweise das rechte Verbindungselement in der Fig. 3 so zu wenden, daß die zwei unteren Schenkel gegeneinander gerichtet liegen und die zwei oberen voneinander abgewendet. Die Gefahr des Zerschneidens einer Schiene wird dadurch beseitigt, daß die Schenkel in der einen Längsnut einer Schiene im Verhältnis zu den Schenkeln in der Längsnut einer anderen Schiene ausreichend gegeneinander verschoben liegen, so daß bei jedem Schneiden durch die Schiene ein anderer Schenkel getroffen wird.
Claims (4)
1.) Rollgitter, im wesentlichen bestehend aus einer Mehrzahl zueinander paralleler, in einem Abstand voneinander horizontal angeordneter Schienen mit jeweils zwei darin horizontal und parallel zueinander verlaufenden Längsnuten mit zylindrischem Querschnitt zur Aufnahme der entsprechend geformten Ränder von die Schienen gelenkig miteinander verbindenden und gegenseitig haltenden Verbindungselementen, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verbindungselement (7 bzw. 10) aus einem Bügel mit annähernd senkrecht verlaufendem Steg (11, 12 bzw. 18) und davon annähernd rechtwinklig abgebogenen, mit den Schienen (1 bzw. 2) in einer Ebene liegenden Schenkeln (5 und 6 bzw. 8 und 9) besteht, welche jeweils in den Längsnuten der benachbarten Schienen (1 bzw. 2) gelagert sind, und daß die Enden der jeweiligen Schenkel eines Verbindungselementes ohne wesentlichen Zwischenraum zu den entsprechenden Enden des Steges des jeweils angrenzenden Verbindungselementes angeordnet sind.
2.) Rollgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel des Verbindungselementes gegenüber den Stegen einen größeren Querschnitt aufweisen.
3.) Rollgitter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verbindungselement aus einem U-förmigen Bügel aus Rundstahl mit konstantem Querschnitt besteht und daß die Schenkel in Hülsen gelagert sind, welche in die Längsnuten eingepaßt sind.
4.) Rollgitter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verbindungselement aus einem Z-förmigen Bügel besteht.
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