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DE3148609C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3148609C2
DE3148609C2 DE3148609A DE3148609A DE3148609C2 DE 3148609 C2 DE3148609 C2 DE 3148609C2 DE 3148609 A DE3148609 A DE 3148609A DE 3148609 A DE3148609 A DE 3148609A DE 3148609 C2 DE3148609 C2 DE 3148609C2
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DE
Germany
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ball
probe
rotation
devices
axis
Prior art date
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DE3148609A
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Charles V. Bethel Conn. Us Gereg
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Schaeffler Aerospace USA Corp
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Barden Corp
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Publication date
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/72Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables
    • G01N27/82Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws
    • G01N27/90Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws using eddy currents
    • G01N27/9013Arrangements for scanning

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Description

Die Erfindung betrifft einen Detektor gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Lunkerdetektor ist aus der DE-OS 21 03 637 bekannt, gemäß welcher die abzutastende Kugel gegen die mit einer Nut versehene, rotierende Antriebsrolle gedruckt wird, und zwar mit Hilfe eines Druckluftstrahls, welcher teilweise auch eine Bewegung der Kugel in die Zeichenebene hinein und aus dieser heraus verhindert. Aufgrund von Oberflächenun­ regelmäßigkeiten der Kugel und/oder der Antriebsrolle ergeben sich bei der bekannten Anordnung zwangsläufig vibrationsar­ tige Bewegungen der Kugel, deren Einfluß auf das Meßergebnis durch den relativ aufwendigen Einsatz zweier die Kugel nicht berührender Sensoren, die im Gegentakt arbeiten, nur teil­ weise kompensiert werden kann.
Bei einem aus der GB-PS 13 81 392 bekannten Detektor steht die Kugel in Reibkontakt mit einem Stützelement und wird auf ihrer gegenüberliegenden Seite durch eine Antriebsrolle und eine frei laufende Rolle abgestützt und angetrieben. Dabei führen Oberflächenunregelmäßigkeiten der Kugel einerseits und der Rollen andererseits wieder zu Zitter- bzw. Vibrationsbe­ wegungen, die eine exakte Bestimmung der Meßposition verhin­ dern und das Meßergebnis beeinträchtigen können.
Ähnliche Probleme ergeben sich bei einem aus der US-PS 41 55 455 bekannten Detektor, bei dem anstelle einer Kugel eine Walze geprüft werden soll und der hinsichtlich der Antriebs- und Halterungseinrichtungen für das zu prüfende Werkstück der Vorrichtung gemäß GB-PS 13 81 392 sehr ähnlich ist.
Aus der DE 26 03 336 ist ferner ein Verfahren zur voraus­ schauenden Ermittlung von Fehlerstellen in der Oberfläche eines Körpers, insbesondere einer Walze, bekannt, wobei als Maß für die Härte der Oberfläche die Wirbelstromleitfähigkeit gemessen wird.
Weiterhin sind aus der DE 27 46 618 ein Verfahren und eine Einrichtung zur Prüfung von langestrecktem metallischem Prüf­ gut auf Fehler bekannt, wobei mit einer magnetischen oder­ magnetinduktiven Geberanordnung gearbeitet wird, der eine oszillierende Bewegung aufgezwungen wird, um vor den eigent­ lichen Messungen eine optimale Einstellung frequenzselektiver Schaltkreise durchzuführen.
Aus der GB-PS 13 49 344 ist weiterhin eine Werkstückprüf­ vorrichtung bekannt, welche der Prüfung bolzenförmiger Werk­ stücke dient, die eine Kugelfläche besitzen und mit einem länglichen zylindrischen Schaftteil in einer Spannvorrichtung eingespannt werden.
Geräte, mit denen Lunker, Risse, Sprünge und dergleichen in leitfähigen Materialien entdeckt werden können, indem man in diesen Wirbelströme erzeugt und erfaßt, sind beispielsweise auch aus den US-PS′en 28 77 406, 30 89 084 und 41 23 708 be­ kannt. Während es bei vielen dieser Geräte bequem möglich ist, zylindrische Werkstücke, wie z. B. Metallstäbe oder -rohre, zu prüfen, sind die bekannten Geräte andererseits nicht ohne weiteres für die Prüfung von Werkstücken mit im wesentlichen kugelförmiger Oberfläche, beispielsweise für die Prüfung von Kugel lagern, geeignet.
Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die Auf­ gabe zugrunde, einen Lunkerdetektor anzugeben, der speziell für die Prüfung von Kugeln geeignet ist, und mit dessen Hilfe die Oberfläche einer Kugel relativ gleichmäßig abgetastet werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Detektor gemäß der Erfindung durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Der Tastkopf bzw. die Tastkopfspitze läßt sich also erfin­ dungsgemäß längs einer Kreisbahn bewegen, welche vorzugsweise in einer die erste Drehachse enthaltenden Ebene liegt. Auf diese Weise ergibt sich die Möglichkeit, die bei feststehen­ dem Tastkopf und sich drehender Kugel erfaßte kreisförmige Spur entsprechend der Dreh- bzw. Schwenkbewegung des Tast­ kopfes zu verlagern und so ein relativ breites Band der Kugeloberfläche abzutasten, wobei die Kugel gegebenenfalls um eine zur ersten Drehachse senkrechte Drehachse verdrehbar sein kann, so daß letztlich die gesamte Kugeloberfläche erfaßt werden kann.
Ein besonderer Vorteil des Detektors gemäß der Erfindung be­ steht darin, daß dieser relativ unempfindlich gegenüber Ände­ rungen in den Materialeigenschaften der geprüften Kugel ist, sofern diese Änderungen keine Folge von Lunkern, Rissen oder dergleichen sind.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Detektors besteht darin, daß dieser in Anbetracht der damit er­ reichbaren vorteilhaften Ergebnisse relativ einfach und billig aufgebaut ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die Ausgangssignale des Tastkopfs, die bei aufeinanderfolgenden Umdrehungen der Kugel er­ halten werden, miteinander verknüpft. Diese Verknüpfung geschieht vorzugsweise, indem man den Tastkopf entwe­ der mit dem Horizontal-Eingang oder mit dem Vertikal- Eingang einer Anzeigeeinheit verbindet und indem man den anderen Eingang der Anzeigeeinheit synchron mit der Drehung der Kugel mit einem Kippsignal an­ steuert.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Er­ findung wird die zu prüfende Kugel mit einer vorge­ gebenen Drehzahl angetrieben, während der Ausgang des Tastkopfes mit einem Filter verbunden ist, welches eine untere Grenzfrequenz besitzt, die wesentlich höher ist als diese Drehzahl.
Dabei ist an dieser Stelle darauf hinzuweisen, daß eine Verknüpfung bei der aufeinanderfolgenden Umläufen der Kugel erhaltenen Ausgangssignale und der Ein­ satz eins Filters mit im Vergleich zur Drehzahl der Kugel relativ hoher unterer Grenzfrequenz ebenso wie die Synchronisation der Kippvorgänge mit dem Tastkopfausgangssignal auch bei solchen Detektoren sehr vorteilhaft sein können, bei denen ein längliches zu prü­ fendes Werkstück, wie z. B. ein Metallrohr, gegenüber dem Detektor zu einer Drehbewegung angetrieben wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine bevor­ zugte Ausführungsform eines Lunkerdetektors;
Fig. 2 einen Teilquerschnitt durch den Detektor ge­ mäß Fig. 1 zur Verdeutlichung von Einzelhei­ ten der Positioniereinrichtungen für den Tastkopf des Detektors;
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf eine abgewandelte Ausführungsform eines Lunkerdetektors bei dem die Drehbewegung des Tastkopfes mittels eines eigenen Antriebsmo­ tors herbeiführbar ist und
Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch einen weiteren abgewandelten Lunkerdetektor bei dem zusätzlich zu den Einrich­ tungen, die bei dem Lunkerdetektor gemäß Fig. 1 vorgesehen sind, Einrichtungen zum Herbeifüh­ ren einer Drehung einer Kugel um eine dritte, zu den beiden anderen Drehachsen senk­ rechte Drehachse vorgesehen sind.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 der Zeichnung einen Lunkerdetektor 10 mit einer im Betrieb horizon­ tal angeordneten Hohlwelle 12, die mittels Lagern 14 und 16 drehbar an einer Basis 18 gelagert ist. Die Spindel 12 besitzt an ihrem einen - in Fig. 1 unte­ ren - Ende eine lösbar befestigte Unterdruckspannvor­ richtung 20 geeigneter Größe zum Erfassen einer Kugel 22, deren Oberfläche auf das Vorhandensein von Lunkern, Rissen und anderen Gießfehlern zu prüfen ist. Die Spann­ vorrichtung 20 besteht vorzugsweise aus einem relativ weichen Material, damit die Oberfläche der zu prüfenden Kugel 22 nicht zerkratzt wird. Eine Drehkupplung 24 am anderen Ende der Hohlwelle 12 verbindet deren Inneres mit einem Unterdruckschlauch 26, der mit einer geeigne­ ten Unterdruckquelle (nicht dargestellt) verbunden ist.
Auf der Hohlwelle 12 sitzt ein Kettenrad 28, welches mittels einer Antriebskette 30 mit einem weiteren Ket­ tenrad 32 verbunden ist, das auf der Welle eines dreh­ zahlregelbaren Motors 34 sitzt. Der Motor 34 wird aus einer von Hand einstellbaren Geschwindigkeitsregelein­ richtung 70 geeigneter und bekannter Bauart gespeist. Der Motor 34 liefert ein Wechselstrom-Tachometer-Aus­ gangssignal auf einer Leitung 36. Dieses Signal ist in seiner Amplitude zur Drehzahl des Motors 34 pro­ portional und besitzt eine fest mit dem Drehwinkel der Motorwelle verknüpfte Phasenlage. Vorzugsweise ha­ ben die Kettenräder 28 und 32 ein Übersetzungsverhält­ nis von 1:1, so daß das Signal auf der Leitung 36 außerdem die Winkelstellung der Hohlwelle 12 anzeigt.
Eine zweite Welle 46 ist an der Basis 18 mittels Lagern 48 und 50 derart gelagert, daß ihre Drehachse die Drehachse der Hohlwelle 12 unter einem rechten Winkel im Mittelpunkt der Kugel 22 schneidet. An dem der Kugel 22 zugewandten Ende der zweiten Welle 46 ist eine Scheibe 44 montiert, an welcher eine Hal­ terung 42 mit zwei parallelen biegsamen Armen befestigt ist, an deren von der Scheibe 44 abgewandten Enden die Mantelfläche eines Wirbelstrom-Tastkopfes 38 befestigt ist.
Der Tastkopf 38 kann von bekannter und für den Anwen­ dungszweck geeigneter Bauart sein. Insbesondere kann der Tastkopf 38 entweder eine Induktions/Detektor- Spulenkombination (nicht dargestellt) aufweisen, durch die ein Wechselstrom hindurchfließt, um in dem zu prüfenden Bereich Wirbelströme zu indizieren, oder eine getrennte Induktionsspule und eine getrennte Detektorspule (nicht dargestellt).
Der Tastkopf 38 ist an der Scheibe 44 so montiert, daß er in einer vertikalen Ebene drehbar ist, welche den Mittelpunkt der Kugel 22 und die Drehachse der Hohlwelle 12 enthält. Ferner hält die flexible Halte­ rung 42 die Spitze 40 des Tastkopfes 38 mit Vorspannung in Kontakt mit der Kugeloberfläche, so daß bei der Dreh- bzw. Schwenkbewegung des Tastkopfes 38 stets eine auf den Mittelpunkt der Kugel 22 gerichtete Vor­ spannung des Tastkopfes 38 vorhanden ist. Dadurch, daß erfindungsgemäß die Spitze 40 des Tastkopfes 38 in Kon­ takt mit der Kugel 22 gehalten wird, lassen sich Schwankungen des Ausgangssignals aufgrund von Ände­ rungen des Abstandes zwischen der Tastkopfspitze 40 und der Kugel 22 vermeiden. Vorzugsweise besteht die Spitze 40 des Tastkopfes 38 aus einem Material mit geringer Schleifwirkung, um zu vermeiden, daß die Ober­ fläche der zu prüfenden Kugel 22 beschädigt wird. Die zweite Welle 46 kann entweder von Hand mittels eines Handrades 52 gedreht werden, welches an dem von der Kugel 22 abgewandten Ende der Welle vorgesehen ist, oder automatisch mit Hilfe eines relativ langsam laufenden Motors 54 mit Drehmomentbegrenzung, wie dies bei der abgewandelten Ausführungsform gemäß Fig. 3 gezeigt ist. Anschläge 56 und 58, welche in Umfangsrichtung verstellbar am Umfang der Scheibe 44 angeordnet sind, definieren winkelmäßig die Endstel­ lung für die Schwenkbewegungen der zweiten Welle 46.
Aus der vorstehenden Beschreibung wird deutlich, daß eine Drehung der Hohlwelle 12 dazu führt, daß die Tastkopfspitze 40 eine kreisförmige Bahn an der Ober­ fläche der Kugel 22 abtastet, während eine Drehung der zweiten Welle 46 die Lage der abgetasteten Bahn in Querrichtung bezüglich der Achse der Hohlwelle 12 verändert. Der Ausgang des Tastkopfes 38 ist mit einem elektronischen Wirbelstrom-Auswertesystem 60 geeigneter und bekannter Bauart verbunden.
Wirbelströme, die in die Kugel 22 durch die Induktions­ spule (nicht dargestellt) des Tastkopfes 38 induziert werden, haben einen Anstieg der quadratischen Kompo­ nente der in der Detektorwicklung erzeugten Spannung zur Folge, die in Phase mit dem Strom in der Induk­ tionsspule liegt. Während die gewünschte quadratische Komponente der Detektorspulenspannung in der Praxis nicht exakt phasengleich mit dem Induktionsspulenstrom ist, kann sie ohne weiteres erhalten werden, indem man die Detektorspulenspannung in eine sogenannte "lift-off"- Komponente bzw. eine Abstandskomponente, die von der Annäherung des Tastkopfes 38 an die Kugel 22 abhängig ist und in eine "Sprung"- oder "Wirbelstrom"-Komponente aufspaltet, die unabhängig von der Tastkopfposition ist. Eine solche Auflösung wird bei dem elektronischen Wirbelstrom-Auswertesystem 60 durchgeführt. Der Tastkopf 38 wird dabei mit einer Frequenz angesteuert, die so gewählt ist, daß sich die gewünschte Eindringtiefe des magnetischen Wechselfeldes in der Kugel 22 ergibt.
Die "Sprung"-Komponente wird vom Aus­ gang des Auswertesystems 60 dem Eingang eines Band­ paßfilters 62 zugeführt, dessen Durchlaßbereich zwi­ schen etwa 400 und 1000 Hz liegt. Spannungskompo­ nenten niedrigerer Frequenz im Ausgangssignal des Aus­ wertesystems 60, die auf Störfaktoren, wie z. B. Strö­ mungslinienköpfe, ursprüngliche Stab- oder Leitungs­ strömungslinien oder dergleichen, zurückzuführen sind, werden von dem Filter 62 nicht durchgelassen, wodurch die Empfindlichkeit des Detektors 10 für Lunker, Risse und dergleichen erhöht wird. Vorzugsweise ist die Dreh­ zahl der Spindel 12 nicht größer als etwa 1/10 der niedrigsten Durchlaßfrequenz des Bandpaßfilters 62 und liegt folglich bei etwa 40 Upm.
Das Ausgangssignal des Bandpaßfilters 62 wird dem Vertikal-Eingang eines Kathodenstrahl-Oszilloskops 64 mit oder ohne speichernden Schirm zugeführt, wobei das Oszilloskop 64 von dem Tachometerteil des Motors 34 ein Triggersignal T über die Leitung 36 empfängt. Durch Triggern des Oszilloskops 64 synchron mit der Drehung der Hohlwelle 12 wird eine wiederholte Dar­ stellung des Stromsignals bei aufeinanderfolgenden Kippvorgängen des Oszilloskops 64 erzeugt, wodurch die Fähigkeit des Systems zur Unterscheidung der Sprungsignale von Rauschsignalen verbessert wird. Wenn es erwünscht ist, kann das Oszilloskop 34 auch mit einer, Subharmonischen der Drehzahl der Kugel 22 getriggert werden. Das Ausgangssignal des Filters 62 kann weiterhin einem Schwellwertdetektor 66 zugeführt werden, der eine Alarmquelle 68, wie z. B. eine Glocke, ein Blinklicht oder dergleichen auslöst, wenn sein Ein­ gangssignal einen vorgegebenen Pegel übersteigt. Der Schwellwert bzw. Pegel kann dabei in geeigneter Weise geeicht werden, indem man entweder eine Kugel mit bekannten Rissen bzw. Sprüngen verwendet oder eine Eich-Kugel mit einem maschinell hergestellten Fehler.
Beim Arbeiten mit dem Lunkerdetektor 10 wird zunächst die Kugel 22 mit Hilfe einer Unter­ druckspannvorrichtung 20 mit geeigneten Abmessungen eingespannt, und der Motor 34 wird eingeschaltet, um die Kugel mit einer geeigneten Drehzahl anzutreiben. Weiterhin wird der Tastkopf 38 über die Kugel 22 bewegt, indem man die zweite Welle 46 dreht, um so eine Bahn der Kugel abzutasten, welche vorzugsweise etwas breiter als 90° ist. Vorzugsweise wird die Drehzahlregelung 70 so eingestellt, daß die Kugel 22 mit einer vorge­ gebenen Umfangs- bzw. Oberflächengeschwindigkeit ge­ dreht wird, um auf diese Weise die Breite und damit das Frequenzspektrum der an das Filter 62 angelegten Impulse zu standardisieren, so daß ein Filter mit festen Bandgrenzen verwendet werden kann. Nach der Abtastung des ausgewählten Segments wird die Kugel 22 von der Spannvorrichtung 20 freigegeben und von Hand um einen Winkel von etwa 90° um eine vertikale Achse gedreht. Anschließend wird die Kugel 22 wieder in der Spannvorrichtung 20 festgespannt, um eine weitere Abtastung durchzuführen. Auf diese Weise wird die ge­ samte Oberfläche der Kugel 22 abgetastet. Dadurch, daß jeweils ein Segment von etwas mehr als 90° abgetastet wird, wenn die Kugel 22 einmal eingespannt ist, hat man die Gewähr, daß die gesamte Kugeloberfläche von dem Tastkopf 38 abgetastet werden kann, da aus Sicher­ heitsgründen eine gewisse Überlappung der Abtastberei­ che vorhanden ist.
Wenn man die Kugel nicht von Hand, sondern automatisch um die vertikale Achse und um 90° drehen will, kann man eine zusätzliche Welle 72 mit einer Spannvorrichtung 74 vorsehen und die Wellenachse vertikal und so ausrichten, daß sie gemäß Fig. 4 den Kugelmittelpunkt durchstößt. Bei dieser abgewandelten Ausführungsform eines Lunker­ detektors gemäß der Erfindung wird die Kugel 22 zunächst auf einem Segment abgetastet, welches etwas größer als 90° ist, wobei sie durch die Spannvorrichtung 20 ein­ gespannt ist. Nach dieser ersten Abtastung erfolgt ein "Öffnen" der Spannvorrichtung 20 und ein Anschließen einer Unterdruckquelle (nicht dargestellt) an die Spann­ vorrichtung 74, so daß die Kugel 22 anschließend um eine vertikale Achse gedreht wird.
Durch Einsatz des Lunkerdetektors können ohne weiteres offene Lunker bzw. Risse oder ge­ schlossene Lunker erfaßt werden, die länger als einige Tausendstel Zoll und tiefer als einige wenige Mikro- Zoll sind, ohne daß dabei eine erfaßbare Oberflächen­ beschädigung der Kugeln nach deren hochwertiger End­ bearbeitung eintreten würde. Weiterhin wird aus der Beschreibung deutlich, daß der zu prüfende Gegenstand keine vollständige Kugel sein muß. Beispielsweise kann man mit dem Detektor 10 auch eine Kugel prüfen, an der zur Prüfung der Härte, zur Prü­ fung des restlichen Austenits bzw. zur Prüfung der metallurgischen Struktur eine bearbeitete Fläche vorge­ sehen ist.
Aus der vorstehenden Beschreibung wird deutlich, daß die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe gelöst wird und daß der Lunkerdetektor 10 besonders zur Prüfung von zumindest im wesentlichen runden Gegenständen geeignet ist und die gesamte Ober­ fläche einer Kugel relativ gleichmäßig erfassen kann. Dabei ist der Lunkerdetektor relativ unempfindlich gegenüber Schwankungen der Materialeigenschaften des zu prüfenden Gegenstandes, soweit damit keine Riß- oder Lunkerbildung verbunden ist. Außerdem ist der Detektor im Hinblick auf die damit erzielbaren Ergeb­ nisse relativ einfach und billig.
Aus der vorstehenden Beschreibung wird schließlich auch deutlich, daß gewisse Einzelheiten und Unterkom­ binationen des erläuterten Lunkerdetektors auch für sich gesehen nützlich sein können und daß dem Fachmann, ausgehend von den beschriebenen Ausführungsbeispielen, zahlreiche Möglichkeiten für Änderungen und/oder Er­ gänzungen zu Gebote stehen, ohne daß er dabei den Grundgedanken der Erfindung verlassen müßte.

Claims (8)

1. Detektor zum Erfassen von Lunkern, Rissen und derglei­ chen in einer Kugel, insbesondere einer Kugellagerkugel, mit einem angrenzend an die Kugeloberfläche angeordneten Tastkopf, insbesondere einem Wirbelstromtastkopf, mit ersten Antriebseinrichtungen zum Antreiben der Kugel zu einer Drehbewegung um eine erste Drehachse und mit zwei­ ten Antriebseinrichtungen zum Drehen des Tastkopfs um eine die erste Drehachse schneidende zweite Drehachse, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Antriebseinrichtungen (12, 20, 28 bis 34) eine Spannvorrichtung (20) zum Erfassen der Kugel (22) und zum Einspannen derselben bezüglich der ersten Antriebs­ einrichtungen umfassen.
2. Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dritte Antriebseinrichtungen (72) vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Kugel (22) um eine dritte, die erste Drehachse schneidende Drehachse drehbar ist, und daß die ersten Antriebseinrichtungen (12, 28 bis 34) und die dritten Antriebseinrichtungen (72) selektiv zur Herbei­ führung einer Drehbewegung der Kugel (22) um die betref­ fende Drehachse betätigbar sind.
3. Detektor nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Positioniereinrichtungen (42, 44) zum Positionieren des Tastkopfes (38) angrenzend an die Kugeloberfläche vorgesehen sind und daß die Positioniereinrichtungen (42, 44) um die zweite Drehachse drehbar bzw. schwenkbar sind.
4. Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mit Hilfe des Tastkopfes (38) ein Ausgangssignal erzeugbar ist, daß Anzeigeeinrichtungen (64) mit einem Horizontal-Eingang und einem Vertikal- Eingang (v) vorgesehen sind, daß Verbindungsein­ richtungen (60, 62) vorgesehen sind, über die das Aus­ gangssignal des Tastkopfes (38) einem dieser Eingänge zuführbar ist, und daß Triggereinrichtungen (34, 36) vorgesehen sind, mit deren Hilfe ein Durchlauf (Kipp­ vorgang) des anderen Eingangssignals synchron mit der Drehung der Kugel (22) herbeiführbar ist.
5. Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mit Hilfe des Tastkopfes (38) ein Ausgangssignal erzeugbar ist und daß Korrelierein­ richtungen vorgesehen sind, mit deren Hilfe bei aufein­ anderfolgenden Umdrehungen der Kugel (22) erhaltene Aus­ gangssignale des Tastkopfs (38) miteinander verknüpfbar sind.
6. Detektor nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Positioniereinrichtungen (42, 44) Federeinrichtungen (42) aufweisen, durch die der Tast­ kopf (38) federnd mit einer Vorspannung an die Kugel­ oberfläche anlegbar ist.
7. Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die erste und die zweite Drehachse zumindest im wesentlichen senkrecht zueinander ausge­ richtet sind.
8. Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mit dem Ausgang des Tastkopfes (38) ein Filter (62) verbunden ist, dessen untere Grenzfre­ quenz erheblich höher ist als die Drehzahl der zu einer Drehbewegung angetriebenen Kugel (22).
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