DE2106891B2 - Antriebsvorrichtung fuer kugeln zu deren zerstoerungsfreien pruefung - Google Patents
Antriebsvorrichtung fuer kugeln zu deren zerstoerungsfreien pruefungInfo
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Description
45
Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für Kugeln zu deren zerstörungsfreien Prüfung mit Hilfe
eines die Kugeln abtastenden Prüfkopfes, bei welcher ein die Kugeln antreibender Mechanismus aus
zwei Reibrädern besteht, über denen wenigstens ein Stützelement angeordnet ist.
Zweck c'ieser Vorrichtung ist es, Kugeln, insbesondere
Wäizlagerkugeln, auf Homogenität und Rißfreiheit des Materials zu untersuchen. Außer optischen
und ebktroinduktiven Verfahren bietet sich auch das Ultraschallverfahren zur Prüfung an Die
Erfindung bezieht sich im wesentlichen auf den Antriebsmechanismus
für die zu prüfende Kugel, der gewährleistet, daß die gesamte Oberfläche der Kugel
während des P ruf Vorganges von der Prüfsonde erfaßt wird, wobei die Prüfsonde, beispielsweise ein
Ultraschall-Prüfkopf, die zu prüfende Kugel während der Prüfung berühren darf, ohne daß die dabei entstehende
Reibung die geometrisch richtige Abwälzung der Kugel verändert oder stört.
Aus dem österreichischen Patent 188 924 ist eine Vorrichtung zum mechanischen Antrieb von Kugeln
tv.kannt, bei der zwei koaxiale Kegelräder, die mit untereinander verschiedener Geschwindigkeit rotieren,
die Prüfkugel antreiben. Zur Erzeugung einer periodisch sich ändernden Drehbewegung der Antriebsräder
ist bei dieser bekannten Vorrichtung jedoch ein spezieller Gelenkmechanismus mit exzentrisch
gelagerten Gelcnkangriffspunkten eirorderlich, wobei die Achse des einen Kegelrades in der Achse
des anderen Kegelrades gelagert sein muß. Beide Antriebsachsen müssen bei dieser Vorrichtung genau
achsengleich gelagert sein.
In einer anderen Maschine zum Prüfen von Kugeln auf Rundheit (deutsche Patentschrift 1 049 594)
wird die zu prüfende Kugel durch eine Reibrolle angetrieben, deren Drehachse ihrerseits über ein Getriebe
mit Stim- und Kegelrädern in Rotation versetzt wird. Bei die.ier Maschine steht die zu prüfende
Kugel nur an einem einzigen Punkt mit der antreibenden Reibrolle in berührender Verbindung, so daß
sich unter ungünstigen Bedingungen, beispielsweise bei zu schwerem Auflagedruck des Prüfkopfes, die
Kugel nicht in der gewünschten Weise abwälzt und somit nicht die ganze Oberfläche zur Prüfung erfaßt
wird.
Weiter gehört mit der deutschen Patentschrift 1 276 914 eine Vorrichtung zum Abwälzen von ortsfest
in einer Abtastvorrichtung gehaltenen Kugeln zum Stand der Technik, mit der eine zu prüfende
Kugel so bewegt wird, daß der Verlauf der Abtastbahn ein Meridiansystem ergibt. Das wird dadurch
erreicht, daß die Prüfkugel durch eine Antriebsscheibe in Drehung versetzt wird und durch eine
Steuerscheibe die Drehimpulse erhält die zur gewünschten Abwälzung notwendig sind. Nachteilig
bei dieser Ausführung ist allerdings, daß die Steuerscheibe durch ihre geometriscu komplizierte Form
sehr schwierig herzustellen ist. Die Herstellung erfordert außerdem eine außerordentlich hohe Präzision.
Durch längeren Betrieb eingelaufene Steuerscheiben verlieren bei einer eventuellen Nacharbeit
die zur Steuerung notwendigen geometrischen Voraussetzungen. Darüber hinaus ist je nach Größe der
zu prüfenden Kugeln eine andere Steuerscheibe einzusetzen.
Gegenstand der deutschen Patentschrift 1 573 840 ist schließlich eine Antriebsvorrichtung für eine Kugelprüfeinrichtung,
bei der zwei Antriebswalzen durch Rotation und axiale Oszillation die zu prüfende
Kugel in Drehung versetzen. Diese Vorrichtung hat den Vorzug, daß sie sehr einfach herzustellen
ist. Außerdem ist eine schnelle Be- und Entladung der Kugeln möglich, was insbesondere bei einer
automatischen Prüfung erwünscht ist. Allerdings hat sich bei dieser Antriebsvorrichtung herausgestellt,
daß auf Grund der Reibungsverhältnisse im Syriern eine berührende Abtastung bei der Prüfung der Kugeln
nicht möglich ist. Außerdem können unter Umständen, etwa bei ungünstiger Abstimmung der
Werkstoffe und Gewichte der Antriebswalzen und Stützrollen, die exakten geometrischen Verhältnisse
bei der Prüfung der Kugeloberfläche gestört werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antriebsvorrichtung für Kugeln zu deren
zerstörungsfreien Prüfung zu schaffen, die einfach im Aufbau ist sowie eine sichere, wahlweise berührende
oder berührungslose Abtastung der gesamten Kugelobcrfläche, auch unter erschwerten Bedingungen,
gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei der eingangs beschriebenen Antriebsvorrichtung für Kugeln die beiden Reibräder und das
Stützelement gemeinsam an einem Lagerbock angeordnet sind, der am Ende einer ihrerseits angetriebenen Welle befestigt ist, und daß der Wellenstirnseite gegenüberliegend ein keine oder nur eine geringe Reibung verursachender Anschlag angeordnet
ist.
Da bei dieser Anordnung die zu prüfende Kugel mindestens an drei Punkten mit der sich drehenden
Welle in Berührung steht, ist sichergestellt, daß neben der Drehbewegung ch-rch die Reibräder auch
eine Drehbewegung durch die Welle auf die Kugel übertragen wird, so daß sich dit Kugel dem Betrachter
gegenüber in einem Meridiansystem abwälzt. Zur Erzeugung dieser Bewegung ist weder ein
komplizierter Gelenkmechanismus noch eine sehr schwierig herzustellende Steuerscheibe notwendig.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist die den Lagerbock tragende Welle axial verschiebbar.
Diese Verschiebbarkeit hat den Vorteil, daß zum Zwecke eines automatischen Prüfablaufes der antreibende
Mechanismus so aus seiner Position verschoben werden kann, daß sich die Zu- und Aotahr
der zu prüfenden Kugeln einfach gestaltet.
Die nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung vorgesehene Verschiebbarkeit des Stützelenientes,
etwa mittels eines Schlittens, ermöglicht in vorteilhafter Weise den Einsatz der Antriebsvorrichtung
für verschiedene Kugelgrößen. Auch die Reibräder können, beispielsweise ebenfalls mit Hilfe eines
Schlittens, verschiebbar sein, wodurch in vorteilhafter Weise, zusammen mit der Verschiebbarkeit des
Stützelementes, eine Feinjustage für den zentrischen Umlauf der Kugeln während der Prüfung möglich
ist.
Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine Vorderansicht nach dem Schnitt AA
in F i g. 1 und
F i g. 3 eine Draufsicht in Richtung X gemäß Fig. 1.
Eine zu prüfend«: Kugel 1 ist zwischen dem Anschlag
2 und dem antreibenden Mechanismus eingespannt. Der antreibende Mechanismus besteht aus
einem als lose laufendem Stützrad ausgebildeten Stützelement 3 und zwei auf einer Achse 12 sitzenden,
kegelförmigen Reibrädern 5. Die Reibräder 5 und das Stützrad sind gemeinsam an dem Lagerbock
4 angeordnet, welcher seinerseits am Ende der Welle 6 befestigt ist. Der Antrieb für die Welle 6
und die Reibräder 5 ist nicht dargestellt; der Antrieb für die Reibräder 5 kann als Schneckentrieb, Kegeltrieb
od. dgl. erfolgen.
Der Prüfkopf 7, beispielsweise ein Ultraschall-Prüfkosf,
ist berührungslos oder berührend an die Kugel 1 angesetzt, wobei die Achse 10 des Prüfkopfes 7 senkrecht zur Achse 11 der Welle 6 läuft
Die Kugel 1 wird auf ihrer dem antreibenden Mechanismus gegenüberliegenden Seite von einem An-
schlag 2 gestützt. Dieser Anschlag 2 kann aus einem Material mit sehr niedrigem Reibungskoeffizienten
bestehen. Daneben ist es auch möglich, den Anschlag 2 als Luftlager, hydrostatisches, hydrodynamisches Lager, Spiralkalottenlager oder als Wälz-
lager auszubilden, um die Reibung zu mindern.
Bei der Prüfung der Kugel 1 dreht sich die Welle 6 mit dem an ihrem Ende befestigten Lagerbock 4 um
ihre Achse 11; gleichzeitig drehen sich die Reibräder 5 um ihre Drehachse 12S die im rechten Winkel zur Achse 11 steht. Vorzugsweise ist dabei die Dreh zahl der Welle 6 groß im Verhältnis zur Drehzahl
der Reibräder 5. Während df Prüfung wälzt sich die Kugel 1 vom Standpunkt des Pnifkopfes 7 aus gesehen
in einem quasi-meridionalen System ab. Der relative Meridian-Abstand hängt vom Drehzahlverhältnis
der Welle 6 zu den Reibrädern 5 ab.
Zum Weitertransport der geprüften Kugel 1 sowie zum Zuführen einer nächsten Kugel wird die Welle 6
mit dem an ihr befestigten Lagerbock 4 kurzzeitig in axialer Richtung von der Kugel 1 weg verschoben.
Wie au: F i g. 2 hervorgeht, wird durch eine geeignete Steuerung mittels Steuerstiften Γ die geprüfte
Kugel 1 aus ihrer Prüfposition entlassen und kann auf einer schrägen Zuführbahn 9 ablaufen, so daß
die nächste Kugel in die Prüfposition gelangen kann.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So ist
es beispielswe;'-e möglich, daß bei Verwendung eines
Ultraschall-Prüfkopfes als Prüfkopf 7 die zu prüfende Kugel 1 durch eine geeignete Vorrichtung, beispielsweise
ein Filzrad oder ähnliches, mit einer Kopplungsflüssigkeit benetzt wird, die zur Ultraschallprüfung
notwendig ist. Weiterhin ist es möglich,
4C. daß bei Verwendung eines Ultraschallkopfes zur
Prüfung durch geeignete Wahl des Ultraschall-Einstrahlwinkels auf die Kugeloberfläche die Eindringtiefe
der Ultraschallstrahlen und damit die Prüftiefe den Erfordernissen entsprechend festgelegt werden.
Außerdem brauchen die Reibräder S nicht kegelförmig zu sein; es ist ohr., weiteres möglich, zum Antrieb
der Kugeln auch in geeigneter Richtung angeordnete zylindrische oder anders geformte Reibräder
5 zu verwenden. Weiter kann an Stelle des
5- Stützrades auch ein Stützelement 3 aus einem Material
mit niedrigem Reibungskoeffizient, beispielsweise Teflon, zur Anwendung kommen.
Wie bereits erwähnt, kann es schließlich vorteilhaft sein, Jaß das Stützelement 3 zum Zwecke der
Justierung rechtwinklig zur Achse 11 der Welle 6 veischiebbar ist. Aus demselben Grund können auch
die Reibräder 5 gemeinsam — rechtwinklig zu deren Achsen 10 und 11 — verschiebbar sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Antriebsvorrichtung für Kugeln zu deren zerstörungsfreien Prüfung mit Hilfe eines die Kugeln
abtastenden Priifkopfs, bei welcher ein die Kugeln antreibender Mechanismus aus zwei Reibrädern
besteht, über denen wenigstens ein Stützelement angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Reibräder (5) und das Stützelement (3) gemeinsam an einem Lagerbock
(4) angeordnet sind, der am Ende einer ihrerseits angetriebenen Welle (6) befestigt ist,
und daß der Wellenstirnseite gegenüberliegend ein keine oder nur eine geringe Reibung verursachender
Anschhq (2) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag (2) aus einem Material mit niedrigem Reibungskoeffizienten besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (2) als Luftlager,
hydrostatisches, hydrodynamisches oder Spiral-Kalottenlager ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag (2) als Wälzlager ausgeb''det ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhei gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den
Lagerbock (4) tragende W^'le (6) axial verschiebbar
ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Stützelement (3) auf dem Lagerbock (4) rechtwinklig zur Achse (11) der Welle (6) verschiebbar
ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Reibräder (5) gemeinsam rechtwinklig zur Achse (11) der Welle (6) verschiebbar sind.
Priority Applications (7)
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