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DE3148662A1 - Fahrtschreiber - Google Patents

Fahrtschreiber

Info

Publication number
DE3148662A1
DE3148662A1 DE19813148662 DE3148662A DE3148662A1 DE 3148662 A1 DE3148662 A1 DE 3148662A1 DE 19813148662 DE19813148662 DE 19813148662 DE 3148662 A DE3148662 A DE 3148662A DE 3148662 A1 DE3148662 A1 DE 3148662A1
Authority
DE
Germany
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lock
cover
tachograph
housing
bolt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813148662
Other languages
English (en)
Other versions
DE3148662C2 (de
Inventor
Max 7730 Villingen-Schwenningen Endler
Roland 7737 Bad Dürrheim Siefert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Digital Kienzle Computersysteme GmbH and Co KG
Original Assignee
Kienzle Apparate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kienzle Apparate GmbH filed Critical Kienzle Apparate GmbH
Priority to DE19813148662 priority Critical patent/DE3148662A1/de
Priority to JP18666982U priority patent/JPS5896208U/ja
Publication of DE3148662A1 publication Critical patent/DE3148662A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3148662C2 publication Critical patent/DE3148662C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/02Registering or indicating driving, working, idle, or waiting time only
    • G07C5/06Registering or indicating driving, working, idle, or waiting time only in graphical form

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

  • Fahrtschreiber
  • Die Erfindung betrifft einen Fahrtschreiber mit einem Gehäuse, einem an dem Gehäuse schwenkbar gelagerten Deckel, in welchem Antriebs-, Zentrier- und Mitnahmeelemente für die als Aufzeichnungsträger dienenden Diayrammscheiben sowie verschiedene durch ein Fenster beobachtbare Anzeigemittel angeordnet sind,und einem Schloß, welches dem Deckel derart zugeordnet ist, daß - parallele Lage von Schloßachse und Fahrtschreiberachse vorausgesetzt - die Schloßachse den Fahrtschreiber durchdringt.
  • Das übliche bauliche Konzept eines Fahrtschreibers, das vorsieht, daß, abgesehen von den Anzeigeorganen die Diagrammscheiben unmittelbar dem Deckel des Fahrtschreibers zugeordnet sind, somit auch die Aufnahme-, Mitnahme- und Antriebselemente für die Diagrammscheiben im Deckel angeordnet sind und Teile des Deckels den Diagrammscheiben als Registrierunterlage und Führunysfläche dienen, während die übrigen Registrierorgane, deren Antriebsmittel sowie die erforderlichen Meßeinrichtungen im wesentlichen im Gehäuse des Fahrtschreibers untergebracht sind, wird bekanntlich durch die Registrierlage der Diagrammscheiben im Fahrtschreiber, nämlich einer Lage in einer zur Achse des Fahrtschreibers senkrecht stehenden Ebene, bestimmt. Maßgebend für eine derartige Anordnung der Diagrammscheiben ist die Forderung, daß die Diagrammscheiben in allen für einen Fahrtschreiber in Frage kommenden Einbausituationen bei geöffnetem Deckel dem Betrachter zugewandt sein sollen, dvh. daß auf möglichst einfache Weise ein stichprobenweises KontrolLieren der Aufzeichnungen erfolgen kann und ein problemloses Handhaben der Diagrammscheiben, wenn diese gewechselt werden müssen, gewährleistet ist.
  • Dies setzt voraus, daß auch der Deckel des Fahrtschreibers, der bekanntlich mittels eines Schlosses mit dem Gehäuse verriegelbar ist, beim Öffnen und Schließen auf einfache Weise gehandhabt werden kann. Üblicherweise erfolgt die Handhabung des Deckels mittels des dem Schloß zugeordneten SchlüsseSs, der um seiner Handhabungsfunktion gerecht zu werden selbstverständlich auch in einer entsprechenden Größe gestaltet sein muß. Dementsprechend ist aber auch das Schloß auszubilden und derart im Deckel des Fahrtschreibers zu haltern, daß die Halterung des Schlosses den Handhabungs- und Zuhaltungsänforderungen entspricht, wobei infolge der zwischen Deckel und Gehäuse befindlichen, relativ großflächig zu verformenden Dichtung im allgemeinen erhebliche Kräfte über den Schloßriegel auf das Schloß und dessen Halterung übertragen werden müssen.
  • Bei der für Fahrtschreiber bevorzugten zylindrischen Gehäuse form, deren Durchmesser vom Durchmesser der verwendeten Diagrammscheibe bestimmt wird, war es somit als konstruktiv einfachste Lösung naheliegend, das Schloß in einem außerhalb des Deckelquerschnitts ausgebildeten Ansatz anzuordnen und am Gehäuse ein im wesentlichen deckungsgleicher, dem Hintergreifen des Schloßriegels dienender Ansatz auszubilden.
  • Abgesehen von der statischen Gestaltungsfreiheit, die sich.
  • durch diese Maßnahme für das Schloß und dessen Halterung ergibt, lassen sich Dichtungsprobleme sowohl in der Schließebene zwischen Deckel und Gehäuse als auch an der Frontfläche des Fahrtschreibers umgehen und die Forderung nach weitgehend formatfüllenden und ungestört gestaltbaren Anzeigemitteln erfüllen. Demgegenüber muß ein ästhetisch wenig befriedigender Gesamteindruck, insbesondere wenn ein derartiger Fahrtschreiber zusammen mit anderen Rundinstrumenten in einem Armaturenbrett eingebaut werden soll, in Kauf genommen werden. Entscheidend ist jedoch, daß erhebliche Einbauprobleme dann gegeben sind, d.h. eine spezielle Aussparung für den Einbau des Fahrtschreibers in dem betreffenden Armaturenbrett vorgesehen werden muß, wenn die Frontfläche des Deckels im wesentlichen in der Einbauebene liegt bzw. der Deckel nur um ein gerinyes Maß aus der Einbauebene herausragen soll.
  • Diese relativ schwerwiegenden Mängel sind vermeidbar, wenn das Schloß, das wegen der Handhabbarkeit des Deckels und der im Grenzfalle armaturenbrettbündigen Einbaufähigkeit des Fahrtschreibers weiterhin an der Frontseite des Fahrtschreibers zugänglich bleiben muß, innerhalb eines geometrisch im wesentlichen regelmäßig gestalteten, d.h. ansatzfreien Fahrtschreiberkörpers angeordnet wird und wenn gewisse Kompromisse bezüglich der Gestaltbarkeit der Anzeigemittel in Kauf genommen werden.
  • Nun wäre eine Lösung gemäß dem DE-GM 1 770 o24 denkbar, die eine Halterung bzw. eine Befestigung des Schlosses an einem die Funktionselemente des Deckels tragenden und mit dem Gehäuse des Fahrtschreibers gelenkig verbundenen sowie, da die zusammenwirkenden Registrierorgane sowohl am Deckel als auch im Gehäuse angeordnet sind, mit dem Gehäuse exakt zentrierbaren Bauteil des Deckels, bei dem es sich im allgemeinen um eine Montageplatte oder ein topfförmig geformtes Bauteil handelt, vorsieht. Eine solche Lösung ist aber wenig vorteilhaft, weil ein mit dem genannten ersten Bauteil des Deckels eingriffssicher zu verbindendes, sozusagen das Gehäuse des Dekkels komplettierendes weiteres Bauteil des Deckels - im allgemeinen ist dies ein Rahmen bzw. Ring, der die Aufgabe hat, den Deckel frontseitig geschmacklich vorteilhaft, insbesondere aber zugriffssicher abzuschließen, aber auch das Frontglas und verschiedene andere, der Anzeige dienende Elemente am ersten Deckelbauteil zu haltern, unter Umständen auch als Reflektor zu dienen - sowohl des Aussehens wegen als auch aus Dichtungsgründen am Schloßkörper oder am Schließzylinder des Schlosses zentriert werden müßte. Das heißt, es wäre, da ein solcher Frontrahmen, insbesondere wenn er, was zweckmäßig ist, mit dem ersten Bauteil des Deckels durch Verrasten verbindbar ist, eine maßliche tiberbestimmung gegeben, deren Verwirklichung einen unangemessen hohen Fertigungsaufwand zur Folge hätte. Im Gegensatz hierzu ist es aber auch denkbar, das Schloß ausschließlich in dem entsprechend ausgebildeten Frontrahmen zu haltern. Dabei besteht jedoch die Gefahr, daß auch bei aufwendiger Lagerung des Schlosses in dem Frontrahmen das beim Schließen und Zuhalten des Deckels auftretende Kippmoment ein Verwinden und Verziehen des aus verschiedenen Gründen relativ dünnwandig auszubildenden Frontrahmens verursacht. Außerdem können durch Toleranzaddition erhebliche Maß abweichungen bezüglich der Eindringtiefe und somit der Anlagefläche des Schließriegels an dem Gehäuse auftreten.
  • Verständlicherweise müssen die geschilderten Risiken bei der angestrebten Lösung mit einem innerhalb des Fahrtschreiberkörpers angeordneten Schloß vermieden werden. Dies gilt insbesondere für Fahrtschreiber mit zylindrischem Gehäuse, bei denen eine wesentliche konstruktive Bedingung darin besteht, daß der Durchmesser des Gehäuses des Fahrtschreibers und somit auch der Durchmesser eines der Montage dienenden Anschlagbundes streng am Durchmesser der verwendeten Diagrammscheiben orientiert werden muß, d.h. nur soviel größer sein darf, als dies zwingend erforderlich ist. Somit besteht bezüglich der Eingriffstiefe des Schließriegels in die Gehäusewand bzw. in den an der Gehäusewand ausgebildeten Anschlagbund wenig Spielraum.
  • Die zu lösende Aufgabe bestand somit darin, das Schloß eines Fahrtschreibers unter Vermeidung der dargestellten Schazierigkeiten innerhalb des Fabrtschreibcrkörpers anzuordnen, und zwar derart daß einerseits die Toleranzabhänyigkeit bezüglich der Eindringtiefe des Schloßriegels in die Gehäusewand verringert ist, andererseits eine feste Zuordnung des Schlosses zu den frontseitigen Deckelelementen besteht.
  • Die Lösung dieser Aui-(jabe sieht vor, daß ein den Schloßriegel tragender Schaft an einem als Montageboden dienenden und mit dem Gehäuse zentrierbaren ersten Bauteil des Deckels gelagert ist, daß der den Schließzylinder lagernde Schloßkörper an einem mit dem ersten Bauteil des Deckels verbindbaren zweiten Bauteil des Deckels angeordnet ist und daß sowohl am Schließzylinder des Schlosses als auch am Schaft des Schloßriegels Kupplungsmittel vorgesehen sind, welche beim Zusammenfügen der beiden Deckelbauteile in Wirkverbindung treten.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel ist dadurch gekennzeichnet, daß der den Schließzylinder lagernde Schloßkörper unmittelbar an dem mit dem ersten Bauteil des Deckels verbindbaren Frontrahmen angeformt ist und daß an einer Stirnseite des Schaftes des Schloßriegels diametrisch ein Steg angeformt und an einer Stirnseite des Schließzylinders ein dem Steg zugeordneter Schlitz ausgebildet sind.
  • Der Gegenstand der Erfindung bietet, abgesehen davon, daß er die gestellte SufcJabc zufriedenstellend löst - den Vorteil, daß infolge der Unterl,reshunc3 df.s Kraft: fluses zwischen Schließzylinder und Schloßriegel die zwischen Deckel und Gehäuse wirksamen, erheblichen ZuhalLekräftc nicht von dem den Schließzylinder lagernden Schloßkörper aufgenommen werden miissen, d.h. daß der Schloßkörper unmittelbar. in dem relativ dünnwandigen, vorzugsweise aus Kunststoff hergestellten Frontrahmen ausgebildet werden kann und somit, was für das Aussehen und die Dichtwirkung gleichermaßen entscheidend ist, ein genauer Sitz des Schließzylinders im Frontrahmen ermöglicht wird Als Vorteil ist ferner hervorzuheben, daß das Schloß keine Bezugsfunktion hinsichtlich der Fertigung und Montage der Deckelbauteile, insbesondere des b'rontrahmens, hat und somit am Frontrahmen beispielsweise ein Teil des Deckelscharniers ausgebildet scin könnte.
  • Im folgenden sei das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen FIG. 1 eine der Ubersicht dienende Frontansicht eines in einem Armaturenbrett eines Fahrzeuges eingebauten Fahrtschreibers, FIG. 2 eine Teilschnittdarstellung gemäß der Schnittlinie A in FIG. 1.
  • Ein in einem Armaturenbrett 1 beispielsweise bündig mit dessen FrontfLäche eingebauter, im wesentlichen zylindrische Konturen aufweisender Fahrtschreiber 2 ist in bekannter Wei se mit einem schwenkbar dem Gehäuse 3 des Fahrtschreibers 2 zugeordneten Deckel 4 und mit einem gehäusefesten Ansatz 5 ausgerüstet. Dabei liegen die Frontflächen von Deckel 4 und Ansatz 5, die durch den Schwenkspalt 6 voneinander getrennt sind, vorzugsweise in der gleichen Ebene. Durch ein im Dekkel 4 vorgesehenes Fenster 7 sind wie üblich Anzeigemittel 8, 9 für die Geschwindigkeitsmeßwerte sowie solche für die Darstellung der Uhrzeit beobachtbar, während ein in dem Gehäuseansatz 5 ausgebildetes Fenster 13 die Durchsicht auf ein deckelunabhängig angeordnetes Streckenzählwerk ermöglicht.
  • Mit 14 und 15 sind Einstellknöpfe bezeichnet, die der Vorwahl von unterschiedlichen Fahrertätigkeiten zugeordneten Aufzeichnungsarten dienen. Die FIG. 1 zeigt ferner, daß in einem den Deckel 4 nach außen abschließenden Frontrahmen 16 der Schließzylinder 17 eines Schlosses 18 angeordnet ist und daß mit 19 der Schlüsselschlitz des Schlosses 18 bezeichnet ist.
  • Im einzelnen ist aus FIG. 2,die das Schloß 18 in einer Stellung zeigt, in der der Deckel 4 geöffnet werden kann, ersichtlich, daß das Gehäuse des Deckels 4 von einem ersten, in diesem Falle topfförmig geformten Bauteil 20 und dem Frontrahmen 16 gebildet wird und daß der Deckel 4, wenn er geschlossen ist - die Schließebene ist mit S bezeichnet - mit einer an ihm ausgebildeten Ringschulter 21 auf dem Rand 22 bzw. dem Anschlagbund des Gehäuses 3 des Fahrtschreibers 2 unter Zwischenlage einer geeigneten Dichtung anliegt. Wie ferner aus der FIG. 2 hervorgeht, ist in der Ringschulter 21 eine nicht näher bezeichnete Lagerung ausgebildet, in der der Riegel 24 des Schlosses 18 bzw. eine dem Riegel 24 zugeordnete Welle oder ein Schaft 25,mit dem der Riegel 24 lösbar verbindbar ist (Schraube 26), drehbar gelagert. Der Riegel 24, dem im Anschlagbund 22 des Gehäuses 3 ein Einschnitt 27 zugeordnet ist, steht unter der Wirkung einer als Wellfeder 28 ausgebil-.
  • deten Druckfeder, die sich einerseits an der Ringschulter 21, andererseits an einem an dem Schaft 25 ausgebildeten, stirnseitiy einen Stift 30 tragenden Flansch 29 abstützt, und den Riegel 24 in der dargestellten entriegelten Stellung an einem an der Ringschulter 21 ausgebildeten Anschlag 31 anliegen läßt. Die strichpunktiert gezeichnete Stellung des Riegels 24 wird durch Betätigen des Schlosses 18 und Verschwenken des Riegels 24 erreicht, wobei letzterer an einer an ihm ausgebildeten, jedoch nicht dargestellten schrägen Fläche gegen die Wirkung der Wellfeder 28 vom Anschlag 31 abgehoben wird.
  • Demgegenüber ist der mit dem ersten Bauteil 20 des Deckels 4 durch geeignete, nicht dargestellte Rastverbindungen verbindbare Frontrahmen 16 als Schloßkörper und somit als Lager für den Schließzylinder 17 des Schlosses 18 ausgebildet, wobei in an sich bekannter Weise den quer zur Schloßachse gefedert gelagerten Zuhaltungen 32 und 33 geeignete Aussparungen bzw.
  • Nuten 34 und 35 zugeordnet sind. Mit 36 ist ein in den Schließzylinder 17 eingeführter Schlüssel bezeichnet, während 37 einen in einem zylindrischen Ansatz 38 des Schließzylinders 17 ausgeformter Schlitz bezeichnet, in den der riegelseitig ausgebildete Stift 30 eingreift. Der axialen Sicherung des Schließzylinders 17 dienen zwei an dem Ansatz 38 angeformte, eine im Frontrahmen 16 ausgebildete Zwischenwand 39 hintergreifende Zungen, von denen eine mit 40 bezeichnet ist. Ausserdem ist im Bereich der Kupplungsmittel eine Dichtung 41 vorgesehen. Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, daß mit dem Frontring 16 eine Frontscheibe 42, ein federnder Blendring 43 und ein als Skalenträger dienender Lichtleiter 44, der auf an dem ersten Deckelbauteil 20 ausgebildeten Konsolen 45 aufliegt, mit dem ersten Deckelbauteil 20 verbunden sind. Mit 46 ist eine in den Fahrtschreiber eingelegte Diagrammscheibe bezeichnet. Ferner sei noch erwähnt, daß die Kupplungsmittel, falls die Fertigungsgenauigkeit der miteinwander zu verbindenden Teile,insbesondere der beiden Deckelbauteile 16 und 20, dies zuläßt, auch als Steg-Schlitz-Ver-: bindung ausgebildet werden können, was eine symmetrische Kraftübertragung zwischen Schlüssel 36 und Schloßriegel 24 ermöglicht.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: (i.) Fahrtschreiber mit einem Gehäuse, einem an dem Gehäuse schwenkbar gelagerten Deckel, in welchem Antriebs-, Zentrier- und Mitnahmemittel für die als Aufzeichnungsträger dienenden Diagrammscheiben sowie verschiedene durch ein Fenster beobachtbare Anzeigemittel angeordnet sind, und einem Schloß, welches dem Deckel derart zugeordnet ist, daß - parallele Lage von Schloßachse und Fahrtschreiberachse vorausgesetzt - die Schloßachse den Fahstchreiber durchdringt, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Schloßriegel (24) tragender Schaft (25) an einem als Montageboden dienenden und mit dem Gehäuse (3) zentrierbaren ersten Bauteil (20) des Deckels (4) gelagert ist, daß der den Schließzylinder (17) lagernde Schloßkörper an einem mit dem ersten Bauteil (20) des Deckels (4) verbindbaren zweiten Bauteil des Deckels angeordnet ist und daß sowohl am Schließzylinder (17) des Schlosses (18) als auch am Schaft (25) des Schloßriegels (24) Kupplungsmittel vorgesehen sind, welche beim Zusammenfügen der beiden Deckelbauteile in Wirkverbindung treten.
  2. 2. Fahrtschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schließzylinder (17) des Schlosses (18) und dem Schaft (25) des Schloßriegels (24) eine Stift-5chlitz-Verbindung (30, 37) vorgesehen ist.
  3. 3. Fahrtschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Schließzylinder (17) lagernde Schloßkörper unmittelbar an dem mit dem ersten Bauteil (20) des Dekkels (4) verbindbaren Frontrahmen (16) angeformt ist.
  4. 4. Fahrtschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (25) des Schloßriegels (24) in axialer Richtung federnd gelagert ist.
  5. 5. Fahrtschreiber nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Stirnseite des Schaftes (25) des Schloßriegels (24) diametrisch ein Steg angeformt und an einer Stirnseite des Schließzylinders (17) ein dem Steg zugeordneter Schlitz ausgebildet ist.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1770024A1 (de) * 1967-04-19 1972-03-09 Ciba Geigy Ag Neuc,heisshaertbare Mischung aus Polyepoxydverbindungen,Polyestern und Polycarbonsaeureanhydriden

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1770024A1 (de) * 1967-04-19 1972-03-09 Ciba Geigy Ag Neuc,heisshaertbare Mischung aus Polyepoxydverbindungen,Polyestern und Polycarbonsaeureanhydriden

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JPS636648Y2 (de) 1988-02-25

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