[go: up one dir, main page]

DE3147770A1 - "schmelzleiter und verfahren zu seiner herstellung" - Google Patents

"schmelzleiter und verfahren zu seiner herstellung"

Info

Publication number
DE3147770A1
DE3147770A1 DE19813147770 DE3147770A DE3147770A1 DE 3147770 A1 DE3147770 A1 DE 3147770A1 DE 19813147770 DE19813147770 DE 19813147770 DE 3147770 A DE3147770 A DE 3147770A DE 3147770 A1 DE3147770 A1 DE 3147770A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductor
noble metal
fusible
less noble
fusible conductor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813147770
Other languages
English (en)
Other versions
DE3147770C2 (de
Inventor
Franz 8522 Herzogenaurach Gaube
Ludwig Dr. 8520 Buckenhof Schultz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19813147770 priority Critical patent/DE3147770A1/de
Publication of DE3147770A1 publication Critical patent/DE3147770A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3147770C2 publication Critical patent/DE3147770C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/04Fuses, i.e. expendable parts of the protective device, e.g. cartridges
    • H01H85/05Component parts thereof
    • H01H85/055Fusible members

Landscapes

  • Fuses (AREA)

Description

  • Schmelzleiter und Verfahren zu seiner Herstellung
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Schmelzleiter für eine -Sicherungseinrichtung, insbesondere für eine Halbleitersicherung, der zwischen mindestens zwei unedleres Metall enthaltenden Leiterstücken jeweils in einem Engstellenbereich aus einem dünnen Leiterelement aus edlerem Metall besteht. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung dieses Schmelzleiters. Ein derartiger Schmelzleiter ist z.B. aus der DE-PS 1 161 987 bekannt.
  • Zum Schutz von Leistungshalbleiter-Bauelementen, z.B.
  • Siliziumdioden oder Thyristoren, die wegen ihrer geringen Wärmekapazität sehr überstromempfindlich sind, müssen besondere, extrem flinke Sicherungseinrichtungen, sogenannte Halbleitersicherungen, vorgesehen werden. Diese Sicherungen weisen im allgemeinen mindestens einen meistens bandförmigen Schmelzleiter auf, der mit einem oder mehreren Engstellenbereichen versehen ist, an denen der Leiterquerschnitt wesentlich verringert ist. Die Engstellenbereiche können z.B. durch Lochungen oder Durchbrechungen in dem Schmelzleiter ausgebildet sein. Der Schmelzleiter besitzt einen vorbestimmten Schmelz-I2t-Wert, der bei Überschreiten zu einem Schmelzen in dem mindestens einen Engstellenbereich führt. Die Größen 1 und t sind dabei der durch den Schmelzleiter hindurchgeleitete Strom bzw. die Zeit, während der der Leiter mit dem Strom maximal belastet werden darf (vgl. z.B.
  • "Der Elektroniker", 14. Jahrgang, Heft 3, März 1975, Seiten 7 bis 14).
  • Wegen seiner Oxidationsbeständigkeit, Zunderfestigkeit und seinem günstigen Verhältnis von Schmelz-I2t-Wert zu elektrischer Leitfähigkeit ist Silber für Schmelzleiter von Halbleitersicherungen besonders vorteilhaft.
  • Allerdings werden diese Eigenschaften eines Schmelzleiters nur für seinen Engstellenbereich gefordert.
  • Um den Bedarf an Reinsilber für Schmelzleiter von Haibleitersicherungen zu reduzieren, wurden deshalb Schmelzleiter entwickelt, die lediglich im Engstellenbereich ein dünnes Leiterelement aus Silber enthalten, während die übrigen Leiterstücke z.B. aus Kupfer bestehen. Als dünne Leiterelemente können dabei Silberdrähte verwendet werden (DE-PS 1 161 987).
  • Diese Silberdrähte müssen jedoch bei der bekannten Ausführungsform in einem verhältnismäßig aufwendigen Verfahren an die übrigen Leiterstücke des Schmelzleiters, die aus dem gegenüber Silber unedlerem Kupfer bestehen können, angeschlossen, beispielsweise angelötet werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, den eingangs genannten Schmelzleiter dahingehend zu verbessern, daß er verliältnismäßig einfach und kostengünstig herzustellen ist und dennoch einen nur verhältnismäßig kleinen Anteil an dem edleren Metall aufweist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der-Schmelzleiter ein-sich über seine gesamte Länge erstreckendes Leiterelement aus dem edleren Metall enthält, das außerhalb des mindestens einen Engstellenbereiches auf mindestens einer Seite mit dem mindestens einen unedleren Metall der Leiterstücke verbunden ist.
  • Die Vorteile der erfindungsgemäßen Gestaltung des Schmelzleiters sind insbesondere in seiner verhältnismäßig einfachen Herstellbarkeit zu sehen. Der Schmelzleiter besteht nämlich im wesentlichen nur aus einem Verbundleiter mit einem mit dem unedleren Metall seiner Leiterstücke verbundenen dünnen Leiterelement aus dem vergleichsweise edleren Metall. Lediglich in dem mindestens einen Engstellenbereich braucht man das unedlere Metall zu entfernen. Dies ist nach an sich bekannten Verfahren auf einfache Weise möglich.
  • Die Nötwendigkeit einer Kontaktierung des einzelnen Leiterelementes aus dem edleren Metall wie bei dem bekannten Schmelzleiter unterbleibt also. Dabei kann vorteilhaft der Querschnittsanteil dieses dünnen Leiterelementes im Vergleich zum Querschnitt des gesamten Verbundleiters verhältnismäßig klein gehalten werden. Außerdem sind auch die Querschnittsabmessungen des dünnen Leiterelementes in weiten Grenzen wahlbar, so daß sich Schmelzleiter herstellen lassen, die praktisch die gleichen Eigenschaften besitzen wie bekannte Schmelzleiter aus Reinsilber.
  • Mit einer Bandform des Schmelzleiters ist zugleich eine gute Wärmeabfuhrmöglichkeit an die Umgebung und eine hohe mechanische Stabilität zu gewährleisten.
  • Besonders vorteilhaft kann der Schmelzleiter dadurch hergestellt werden, daß zunächst ein Leitervorprodukt mit mindestens einem Leiterteil aus unedlerem Metall und mit einem Leiterteil aus edlerem Metall gebildet wird, daß dann dieses Leitervorprodukt zu einem Verbundleiter verformt wird und daß anschließend an dem vorgesehenen mindestens einen Engstellenbereich dieses Verbundleiters das unedlere Metall entfernt wird. Vorzugsweise wird das unedlere Metall in dem mindestens einen Engstellenbereich in einem Ätzschritt entfernt.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Schmelzleiters nach der Erfindung bzw. des Verfahrens zu seiner Herstellung gehen aus den übrigen Unteransprüchen hervor.
  • Zur weiteren Erläuterung der Erfindung und deren in den Unteransprüchen gekennzeichneten Weiterbildungen wird auf die schematische Zeichnung Bezug genommen, anhand deren Fig. 1 bis 7 ein Verfahren zur Herstellung eines Schmelzleiters nach der Erfindung nachfolgend erläutert wird. Die Fig. 8 bis 10 zeigen je ein Leitervorprodukt eines solchen Schmelzleiters, während in Fig. 11 ein weiteres Verfahren zur Herstellung eines Verbundleiters als Vorstufe eines erfindungsgemäßen Schmelzleiters veranschaulicht ist.
  • Zur Herstellung eines Schmelzleiters nach-der Erfindung, wie er insbesondere für Halbleitersicherungen vorgesehen werden kann, wird von einem Verbundleiter ausgegangen. Dieser Verbundleiter soll dabei ein über seine Gesamtlänge durchgehendes dünnes, bandförmiges Leiterelement aus einem edleren Metall wie z.B. Reinsilber enthalten, das auf mindestens einer seiner beiden Flachseiten mit einem unedleren Metall wie z.B. Kupfer verbunden ist. Unter einem dünnen Leiterelement werden dabei alle langgestreckten ebenen oder gekrümmten Leiterteile verstanden, deren Dicke höchstens 0,5 mm beträgt.
  • Der Querschnittsanteil des dünnen Leiteretemen-tes am Gesamtquerschnitt des Verbundleiters beträgt vorteilhaft etwa 2 bis 40 %, vorzugsweise etwa 5 bis 20 .
  • Die Herstellung eines entsprechenden Kupfer-Silber-Verbundleiters mit einem dünnen zentralen bandförmigen Leiterkern aus Silber, der in einer Kupfer matrix eingebettet ist, kann nach bekannten Verfahren durchgeführt werden. Gemäß einem Ausführungsbeispiel eines solchen Verfahrens, wie es in den Querschnit$en der Fig. 1 bis 5 schematisch dargestellt ist, wird zunächst ein Silberstab oder -draht 2 in ein Kupferrohr 3 gesteckt (Fig. 1). Dieser sich so ergebende Mantel draht 4 wird dann durch eine geeignete Verformungsbehandlung wie z.B. durch Hämmern, Drahtziehen oder Walzen zu einem Mantelband 5 mit annäherend rechteckigem Querschnitt verformt (Fig. 2).
  • Da der Silberanteil dieses Mantelbandes 5 noch verhältnismäßig hoch ist, wird es zwischen zwei gleich breite Kupferbänder 6 und 7 gelegt (Fig. 3) und mit diesen Kupferbändern in einen entsprechenden Hohlprofilkörper 8 eingebracht (Fig. 4). Dieser Hohlprofilkörper 8 besteht entweder ebenfalls aus Kupfer oder vorteilhaft aus einem zunderfesten Material wie z.Be aus einer besonderen Kupferlegierung. Entsprechende IMupferlegierungen sind insbesondere Kupfer-Germanium, Kupfer-Aluminium, Kupfer Magnesium oder Kupfer-Zinn.
  • Anschließend wird diesem so erstellten Leitervorprodukt 10 mittels eines geeigneten Verformungsschrittes wie z.B. durch Hämmern, Walzen oder Drahtziehen die gewünschte endgültige Bandform eines Einkern-Verbundleiters 11 gegeben (Fig. 5).
  • Nach dem Verformungsschritt hat dann der in Fig. 5 schematisch als Querschnitt dargestellte bandförmige Einkern-Verbundleiter (all) im allgemeinen eine Dicke D von 0,1 bis 0,5 mm und eine Breite B zwischen 10 und 70 mm. Vorteilhaft wird ein Verhältnis von Dicke zu Breite des Querschnittes von kleiner als i:50, vorzugsweise kleiner als 1:100 vorgesehen.
  • Bei diesem Herstellungsverfahren kann gegebenenfalls noch eine Zwischenglühung bei etwa 700 0C für mehrere Stunden vor, während oder nach der Verformung zur Verbesserung der Verbindung des einzigen dünnen Leiterelementes mit dem Matrixmaterial erforderlich sein.
  • In seiner Matrix 12 aus dem unedleren Metall ist als Leiterkern das dünne Leiterelement 13 aus dem edleren Metall eingebettet. Dieses Leiterelement hat aufgrund des vorangegangenen Walzschrittes ebenfalls Bandform.
  • Seine Breite b und Dicke d sind dabei abhängig von dem Querschnittsanteil des ursprünglichen Silberstabes am Gesamtquerschnitt des Leitervorproduktes.
  • Während die Dicke d im allgemeinen unter 0,1 mm liegt, kann gemäß Fig. 5 die Breite b fast den Wert der Breite B des gesamten Einkern-Verbundleiters 11 haben. Wie aus Fig. 5 ferner hervorgeht, ist die Matrix 12 formschlüssig von einer Hülle 14 aus einem zunderfesten Material wie z.B. einer speziellen Kupferlegierung umgeben.
  • In diesem so hergestellten bandförmigen Einkern-Verbundleiter werden anschließend die erforderlichen Engstellenbereiche ausgebildet. Hierzu kann vorteilhaft ein an sich bekanntes Formätzverfahren vorgesehen werden. Dementsprechend wird gemäß der in Fig. 6 dargestellten Aufsicht der EiKkern-Verbundleiter der Länge L in einem geeigneten Lackierungs- oder Fotolackverfahren mit einer Maske 16 versehen. Der maskierte Verbundleiter ist in der Figur allgemein mit 17 bezeichnet. Er enthält beispielsweise drei mit dieser Maske abgedeckte Bereiche 18, zwischen denen zwei nicht-maskierte Bereiche 19 frei gehalten sind, welche die späteren Engstellen festlegen. Diese nicht-maskierten Bereiche 19 werden dann bei einem Eintauchen des bandförmigen Leiters 17 in ein selektives ätzmittel allein dem Ätzmittel ausgesetzt. Für Kupfer-Silber-Verbundleiter eignet sich als selektives Ätzmittel insbesondere Kupfer III-Chlorid oder auch Königswasser, eine Mischung aus Salzsäure und Salpetersäure im Verhältnis 3:1.
  • Das Ätzmittel löst nur die Kupfermatrix 12 sowie deren gegebenenfalls vorhandene Hülle 14 auf, so daß in den Engstellenbereichen 19 dann nur der durchgehende Silber-Kern zurückbleibt. Anschließend kann der Einkern-Verbundleiter noch in einem Polierbad gereinigt werden, das die auf dem Silber-Kern gebildeten Schutzschichten entfernt.
  • Statt des gemäß dem Ausführungsbeispiel beschriebenen Formätzverfahrens können zur Herstellung der Engstellenbereiche des Schmelzleiters nach der Erfindung gegebenenfalls auch physikalische Ätzverfahren wie z.B. Ionenätzen oder Plasmaätzen eingesetzt werden.
  • Der so hergestellte Einkern-Verbund-Schmelzleiter ist in Fig. 7 als Aufsicht in seiner endgültigen Form angedeutet. Dieser Leiter 21 enthält breite, ungeätzte Leiterstücke 22 aus der Matrix aus mindestens einem unedleren Metall und dem darin eingebetteten einzigen dunnen Leiterelement 13 aus edlerem Metall, wobei die Leiterstücke 22 durch das dünne Leiterelement 13 in Engstellenbereichen 23 miteinander verbunden sind.
  • Während für das edlere Metall des dünnen Leiterelementes z.B. auch eine Silberlegierung gewählt werden kann, läßt sich als Matrixmaterial statt des Kupfers auch eine Kupferlegierung verwenden. Ferner kann man- als Matrixmaterial auch Nickel oder Nickellegierungen vorsehen.
  • Darüber hinaus ist Aluminium oder eine Aluminiumnegierung als Matrixmaterial besonders geeignet.
  • Gegebenenfalls kann man, um eine Interdiffusion von Silber und Kupfer zu verhindern, das Leiterelement aus dem edleren Metall in dem Verbundleiter jeweils mit einem besonderen diffusionshemmenden Hüllrohr umgeben.
  • Hierzu wird beispielsweise bei der Herstellung des Leitervorproduktes der Silberdraht zunächst in ein Hüllrohr und dann mit dem Hüllrohr in ein Kupferrohr eingefügt. Das Hüllrohr besteht zweckmäßig aus einem sowohl in dem Matrixmaterial als auch in dem Leiterkernmaterial weitgehend unlöslichen Metall. Geeignete Materialien sind hierfür z.B. Niob, Tantal, Molybdän oder Zirkon. Beim Ätzen der Engstellenbereiche des Verbundleiters wird dann auch das Hüllrohr in diesen Bereichen selektiv abgeätzt.
  • Abweichend von dem beschriebenen Verfahren zur Herstellung eines bandförmigen Einkern-Verbundleiters kann bei einer geeigneten Wahl des Hohlprofilkörpers 8 auch eine andere Anzahl von Kupferbändern 6 und 7 gewählt oder auf diese Kupferbänder ganz verzichtet werden. Daneben kann bei dem Schichten auch das Kupfer-Silber-Mantelband 5 durch ein Silberbani geeigneter Dicke ersetzt werden, sofern für eine gute Verbindung zwischen dem Kupfer und dem Silber gesorgt wird.
  • Verwendet man bei dem Kupfer-Silber-Manteldraht 4 gemäß Fig. 1 ein Kupferrohr 3, das so dickwandig ist, daß der Silberanteil bereits dem für das Endprodukt gewünschten Silber- zu Kupferverhältnis entspricht, so kann man allein durch Flachwalzen dieses Mantelirahtes auf die gewünschte Dicke ein ein Einiern-Verbundleiterband herstellen. Im allgemeinen wird sich dabei der bandförmige Silber Rern nicht über die gesamte Breite des Verbundleiters erstrecken.
  • Schließlich kann auch auf den Hohlprofilkörper 8 gemäß Fig. 4 verzichtet werden. Wie aus dem in Fig. 8 dargestellten schematischen Querschnitt hervorgeht, läßt sich nämlich ein Silberband 25 einseitig auf die Flachseite eines Kupferbandes 26 vorbestimmter Dicke aufbringen. Dies kann z.3. durch Walzplattieren erfolgen. Das so entstandene Leitervorprodukt 27 wird anschließend zu einem Verbundleiter der gewünschten Dicke verformt, beispielsweise gewalzt.
  • Neben dieser asymmetrischen Anordnung des Silberbandes 25 auf dem Kupferband 26 kann in entsprechender Weise auch gemäß dem in Fig. 9 gezeigten schematischen Querschnitt ein Leitervorprodukt 22 erstellt werden, bei dem ein Silberband 30 symmetrisch zwischen zwei Kupferbandern 31 und 32 vorbestimmter Dicke angeordnet wird.
  • Gemäß dem schematischen Querschnitt nach Fig. 10 läßt sich ein bandförmiges Leitervorprodukt 33 auch dadurch herstellen, daß man ein Kupferband 34 durch Profilwalzen mit liner durchlaufenden Vertiefung versieht, in welche ein Silberband 35 oder auch ein KupSer-Silber-Mantelband eingelegt wird. Dieser Aufbau wird dann durch ein weiteres Kupferband 36 abge- deckt, das mit dem profilierten, das Silberband 35 enthaltenden Kupferband noch verschweißt oder verlötet werden kann. Durch nachfolgendes Flachwalzen wird die gewünschte Banddicke des Verbundleiters erreicht. Die Engstellenbereiche lassen sich anschließend in der beschriebenen Weise erzeugen.
  • Als weitere Möglichkeit zur Herstellung eines Verbundleiters mit einem zentralen bandförmigen Silberkern in einer Kupfermatrix kann eine Doppelwalzentechnik vorgesehen werden. Diese Technik wird in vereinfachter Weise bei der Herstellung amorpher Bänder angewandt (vgl. z.B.
  • "Rev.Sci.Lnstr,PB, Vol. 41, 1970, Seiten 1237 ff. oder "Z.Metallkde." Bd. 69, 1978, H.4, Seiten 212 bis 220).
  • Gemäß dem in Fig. 11 dargestellten Längsschnitt wird für einen symmetrischen Aufbau eines Leitervorproduktes bzw. Verbundleiters wie z.B. nach Fig. 9 jeweils ein Strahl 40 bzw. 41 flüssigen Kupfers aus geheizten Tiegeln 42 und 43 auf die kalten Oberflächen von zwei gegenläufig sich drehenden Walzen 45 und 46 aufgebracht.
  • Zwischen die auf diesen Walzen erstarrenden Kupferbänder 48 und 49 wird aus einem weiteren geheizten Tiegel 50 ein Strahl 51 flüssigen Silbers gespritzt. Durch eine geeignete Einstellung der Verfahrensparameter kann dann erreicht werden, daß hinter den Walzen 45 und 46 der fertige Verbundleiter mit definierten Schichtdicken und vorbestimmter Bandbreite austritt. Ein asymmetrischer Aufbau, wie er beispielsweise aus Fig. 8 hervorgeht, läßt sich bei Verwendung nur eines Kupferstrahles 40 oder 41 erreichen.
  • Um die mechanische Stabilität des Verbund-Schmelzleiters noch zu erhöhen, kann man den fertigen, zunächst ebenen bandförmigen Schmelzleiter oder auch den noch ungeätzten Verbundleiter zu einer seine mechanische Stabilität erhöhenden Form biegen. Beispielsweise kann dem Schmelzleiter eine V-förmige Querschnittsform gegeben werden. Der fertige Schmelzleiter läßt sich z.B. auch zu einer Rohrform biegen.
  • Gemäß einem konkreten Aus£uhrungsbeispiel zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Schmelzleiters entsprechend den Fig. 1 bis 7 wird zunächst ein Cu-Ag-Manteldraht hergestellt, indem ein Ag Stab mit 5 mm Durchmesser in ein 10 mm x 2,5 mm Cu-Rohr gesteckt wird. Dieser Aufbau wird dann durch Walzen zu einem Mantelwand mit den Querschnittsmaßen 0,5 mm x 14 mm verformt. Dieses Mantelband und zwei gleichbreite Cu-Bänder mit 0,75 mm Dicke werden bei 5000C eine Stunde geglüht und daraufhin gut gereinigt. 50 cm lange Stücke der Cu-Bänder werden anschließend zusammen mit dem zwischen ihnen angeordneten Mantelband in einen ebenfalls auf 50 cm Länge gekürzten Cu-Hohlprofilkörper gesteckt, dessen Außenmasse 4 mm x 16 mm und Innenmaße 2 mm x 14 mm betragen. Dieses Leitervorprodukt wird dann, gegebenenfalls unter Zwischenglühungen, auf eine Dicke von 0,2 mm gewalzt. Die Dicke der Ag-Schicht in dem so erhaltenen Verbundleiter beträgt dann etwa 0,02 mm. Schließlich werden vier Engstellenbereiche mit einem Abstand von 10 mm und einer Länge von 2 mm durch Formätzen aus dem auf 70 mm Länge geschnittenen Verbundleiter herausgearbeitet. Hierbei wird das Verbundmaterial zunächst mit Fotolack bedeckt, der im Bereich der späteren Engstellen durch entsprechende Belichtung und Entwicklung entfernt wird. Bei dem folgenden Ätzen in Eisen-111-Chlorid wird das Kupfer an den Sotolackfreien Stellen selektiv ntPerut, so daß hier nur die dünne Ag-Schicht zurückbleibt.

Claims (21)

  1. PatentansrQche 1. Schmelzleiter für eine Sicherungseinrichtung, insbesondere für eine Haibleitersicherung, der zwischen mindestens zwei unedleres Metall enthaltenden Leiterstücken jeweils in einem Engstellenbereich aus einem dünnen Leiterelement aus edlerem Metall besteht, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß dieser Schmelzleiter (21) ein sich über seine gesamte Länge (L) erstreckendes Leiterelement (13) aus dem edleren Metall enthält, das außerhalb des mindestens einen Engstellenbereiches (23) auf mindestens einer Seite mit dem mindestens einen unedleren Metall der Leiterstücke (22) verbunden ist.
  2. 2. Schmelzleiter nach Anspruch 1, g e k e n n -z e i c h n e t durch eine Bandform (Fig. 5, 8 bis 10).
  3. 3. Schmelzleiter nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Verhältnis von Dicke (D) zu Breite (B) des Querschnitts der Leiterstücke (22) kleiner als 1:50, vorzugsweise kleiner als 1:100 ist.
  4. 4. Schmelzleiter nach Anspruch 1, g e k e n n -z e i c h n e t durch eine Rohrform.
  5. 5. Schmelzleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Querschnittsanteil des Leiterelementes (13) zwischen 2 % und 40 %, vorzugsweise zwischen 5 % und 20 % des gesamten Querschnitts der Leiterstücke (22) beträgt.
  6. 6. Schmelzleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t s daß das edlere Metall Silber oder eine Silberlegierung ist.
  7. 7. Schmelzleiter nach einem der AnsprUche~1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das unedlere Metall Kupfer oder eine Kupferlegierung oder Nickel oder eine Nickellegierung oder Aluminium oder eine Aluminiumlegierung ist.
  8. 8. Schmelzleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das unedlere Metall (12) der Leiterstücke (22) von einer Hülle (14) aus einem zunderfesten Material formschlüssig umgeben ist.
  9. 9. Schmelzleiter nach Anspruch 8, g e k e n n -z e i c h n e t durch eine Hülle (14) aus einer Kupferlegierung.
  10. 10. Schmelzleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das dünne Leiterelement aus dem edleren Metall der Leiterstücke jeweils von mindestens einem Hüllrohr aus einem die Diffusion zwischen dem edleren und dem unedleren Metall hindernden Material umgeben sind.
  11. 11. Schmelzleiter nach Anspruch 10, g e k e n n -z e i c h n e t durch Hüllrohre aus Niob oder Tantal oder Molybdän oder Zirkon.
  12. 12. Verfahren zur Herstellung eines Schmelzleiters nach einem der Ansprüche 1 bis 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zunächst ein Leitervorprodukt (10; 27; 29; 22) mit mindestens einem Leiterteil (3, 6 bis 8; 267 31, 32 34s 36) aus unedlerem Metall und mit einem Leiterteil (2; 25; 30; 35) aus edlerem Metall gebildet wird, daß dann dieses Leitervorprodukt zu einem Verbundleiter (11) verformt wird und daß anschließend an dem vorgesehenen mindestens einen Engstellenbereich (19, 23) dieses Verbundleiters (11) das unedlere Metall entfernt wird.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß vor, während oder nach dem Verformungsschritt des Leitervorproduktes mindestens ein Glühschritt vorgesehen wird.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das unedlere Metall in dem mindestens einen Engstellenbereich (19, 23) in einem Ätzschritt entfernt wird.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 14, g e k e n n -z e i c h n e t durch einen Formätzschritt.
  16. 16. Verfahren nach Anspruch 14, g e k e n n -z e i c h n e t durch einen physikalischen Ätzschritt.
  17. 17. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 16, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Leitervorprodukt (10; 29S 33) durch Einfügen eines bandförmigen Leiterteiles (5s 30, 35) aus oder mit dem edleren Metall zwischen mindestens zwei Leiterteile (6 bis 8; 31, 32; 35, 36) aus dem unedleren Metall aufgebaut wird.
  18. 18. Verfahren nach Anspruch 17, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das bandförmige Leiterteil (35) aus dem edleren Metall in ein entsprechend vorprofiliertes Band (34) aus dem unedleren Metall eingelegt wird (Fig. 10).
  19. 19. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 16, d a d u r c h & e k e n n z e i c h n e t , daß das Leitervorprodukt 27) durch Plattieren eines bandförmigen Leiterteils (26) aus dem unedleren Metall mit einer Schicht (25) aus dem edleren Metall gebildet wird (Fig. 8).
  20. 20. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 16, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Verbundleiter (53) durch Einspritzen eines Strahls (51) von flüssigem edleren Metall zwischen erstarrende Bänder (48, 49) aus Strahlen (40, 41) von flüssigem unedleren Metall unter gleichzeitigem Walzen gebildet wird (Fig. 11).
  21. 21. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 20, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der fertige bandförmige Schmelzleiter (21) oder der entsprechende Verbundleiter (11) vor dem Verfahrensschritt zum Entfernen des unedleren Metalls (12, 14) in dem Engstellenbereich (19, 23) zu einer seine mechanische Stabilität erhöhenden Form gebogen wird.
DE19813147770 1981-12-02 1981-12-02 "schmelzleiter und verfahren zu seiner herstellung" Granted DE3147770A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813147770 DE3147770A1 (de) 1981-12-02 1981-12-02 "schmelzleiter und verfahren zu seiner herstellung"

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813147770 DE3147770A1 (de) 1981-12-02 1981-12-02 "schmelzleiter und verfahren zu seiner herstellung"

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3147770A1 true DE3147770A1 (de) 1983-06-16
DE3147770C2 DE3147770C2 (de) 1987-12-03

Family

ID=6147745

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813147770 Granted DE3147770A1 (de) 1981-12-02 1981-12-02 "schmelzleiter und verfahren zu seiner herstellung"

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3147770A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3228406A1 (de) * 1982-07-29 1984-02-09 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verbundschmelzleiter und verfahren zu seiner herstellung
DE3401632A1 (de) * 1984-01-18 1985-07-18 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verbundschmelzleiter mit mehreren engstellenbereichen und verfahren zu seiner herstellung
CN109585235A (zh) * 2018-12-14 2019-04-05 郑州机械研究所有限公司 一种三明治结构银铜熔体

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3728489A1 (de) * 1987-08-26 1989-03-09 Siemens Ag Elektrische schmelzsicherung
DE3817994A1 (de) * 1988-05-27 1989-12-07 Kernforschungsz Karlsruhe Schmelzleiter

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2809257A (en) * 1954-10-04 1957-10-08 Chase Shawmut Co Composite fuse links of silver and copper
DE1102895B (de) * 1959-06-11 1961-03-23 Siemens Ag Band fuer die Fertigung von Schmelzleitern fuer Schmelzeinsaetze
DE1161987B (de) * 1957-03-02 1964-01-30 Siemens Ag Extrem flinke Schmelzsicherung fuer Siliziumgleichrichter oder andere gegen Erhitzung empfindliche Leiter oder Halbleiter
DE1913699U (de) * 1964-12-08 1965-04-15 Kirsten Elektrotech Freiliegender schmelzleiter an elektrischen sicherungskoerpern.
US3543209A (en) * 1969-09-15 1970-11-24 Chase Shawmut Co Composite fuse link and fuse with composite fuse link
US3619725A (en) * 1970-04-08 1971-11-09 Rca Corp Electrical fuse link

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2809257A (en) * 1954-10-04 1957-10-08 Chase Shawmut Co Composite fuse links of silver and copper
DE1161987B (de) * 1957-03-02 1964-01-30 Siemens Ag Extrem flinke Schmelzsicherung fuer Siliziumgleichrichter oder andere gegen Erhitzung empfindliche Leiter oder Halbleiter
DE1102895B (de) * 1959-06-11 1961-03-23 Siemens Ag Band fuer die Fertigung von Schmelzleitern fuer Schmelzeinsaetze
DE1913699U (de) * 1964-12-08 1965-04-15 Kirsten Elektrotech Freiliegender schmelzleiter an elektrischen sicherungskoerpern.
US3543209A (en) * 1969-09-15 1970-11-24 Chase Shawmut Co Composite fuse link and fuse with composite fuse link
US3619725A (en) * 1970-04-08 1971-11-09 Rca Corp Electrical fuse link

Non-Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
CHEN,H.S., MILLER,C.E.:A Rapid Quenching Techniquefor the Preparation of Thin Uniform Films of Amor-phous Solids. In: Review of Scientific Instruments1970 Vol.41, Nr.8, S.1237-1238 *
GRAF,Josef, Harbauer,Peter: Sicherungen für Halb- leiterstromrichter, In: Der Elektroniker, 1975, H.3, S.7-14 *
WARLIMONT,Hans: Aufbau und Eigenschaften metalli- scher Gläser, In: Zeitschrift für Metallkunde, 1978, Bd.69, H.4, S.212-220 *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3228406A1 (de) * 1982-07-29 1984-02-09 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verbundschmelzleiter und verfahren zu seiner herstellung
DE3401632A1 (de) * 1984-01-18 1985-07-18 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verbundschmelzleiter mit mehreren engstellenbereichen und verfahren zu seiner herstellung
CN109585235A (zh) * 2018-12-14 2019-04-05 郑州机械研究所有限公司 一种三明治结构银铜熔体

Also Published As

Publication number Publication date
DE3147770C2 (de) 1987-12-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2654924C2 (de) Supraleitendes Verbundkabel und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2365935C2 (de) Supraleitender Verbunddraht
DE2035654C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Verbundsupraleitern
DE2733511C3 (de) Mit Aluminium stabilisierter vieldrähtiger Supraleiter und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2736157C3 (de)
DE2749052C2 (de)
DE2333893A1 (de) Verfahren zum herstellen eines supraleiters mit einer aus wenigstens zwei elementen bestehenden supraleitenden intermetallischen verbindung
DE3045277C2 (de) Supraleiter
DE2104600B2 (de) Elektrischer leiter fuer supraleitende wicklungen oder schaltstrecken, und verfahren zur herstellung eines solchen leiters
DE2412573B2 (de) Verfahren zur herstellung eines unterteilten supraleitenden drahtes
DE2620271B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Nb3 Sn-stabilisierten Verbund- Supraleiters
EP0223137B1 (de) Supraleitender Verbundleiter mit mehreren Leiteradern und Verfahren zu dessen Herstellung
DE1640573B1 (de) Verfahren zur hers/tellung von zusammengesetzten supraleitern
DE3243265C2 (de) Supraleitende Materialien und Verfahren zu deren Herstellung
DE3147770A1 (de) "schmelzleiter und verfahren zu seiner herstellung"
DE2163509A1 (de) Verfahren zur Herstellung von im Verbund gefertigten, stabilisierten und versetzten Supraleitern sowie hierdurch entstehendes Endprodukt
DE3418209A1 (de) Verfahren zur herstellung eines metallischen koerpers unter verwendung einer amorphen legierung
DE3147738C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Schmelzleiters
DE2835974B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten vieladrigen Supraleiters
DE2248705C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Supraleiters
DE2626384B2 (de) Bandförmiger Supraleiter
DE3228406C2 (de) Verbundschmelzleiter und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2819242A1 (de) Supraleiter und verfahren zu dessen herstellung
DE2241359B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines stabilisierten Supraleiters und gemäß dem Verfahren hergestellter Supraleiter
DE10216927B4 (de) Verfahren zur Herstellung von Supraleitern und Supraleiter

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee