DE3140972A1 - Vorspanneinrichtung fuer folienbahnen - Google Patents
Vorspanneinrichtung fuer folienbahnenInfo
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Description
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- Beschreibung
- Die Erfindung bezieht sich auf Einrichtungen zum Vereinigen einer palettierten Last mittels einer dehnbaren Material bahn und insbesondere auf eine Einrichtung- zum Strecken der Materialbahn mit gleichförmiger Spannung vor dem Umwickeln der Last, Es ist allgemein bekannt, gefüllte Kartons oder Beutel zum leichteren Transport und zur leichteren Aufbewahrung auf Paletten zu stapeln. Eine Palette ist ein Tray oder eine Plattform, die von Gabelstablern angehoben und bewegt werden kann. Eine derartige palettierte Anordnung von Beuteln oder Kartons verlagert sich bei Bewegung sehr leicht und muß daher stabilisiert werden, um das Herunterfallen einzelner Elemente zu verhindern.
- Üblicherweise erfolgt das Stabilisieren einer palettierten Last durch wendelförmiges Umwickeln der Last mit einer hochfesten, dehnbaren Kunststoffolie.
- Üblicherweise enthalten die Wickelvorrichtungen für palettierte Lasten eine zur Aufnahme der Last bestimmte, horizontal angeordnete drehbare Plattform bzw. einen Drehtisch, und die dehnbare Folie wird von einem senkrecht angeordneten Kern benachbart zur Plattform abgegeben. Dabei ist die Breite der dehnbaren Folie geringer als die Höhe der zu umwickelnden Last, und der die Folienrolle tragende Kern befindet sich auf einer Schlittenanordnung, die während des Umwickelns angehoben und abgesenkt wird. Wenn sich die palettierte Last auf der Plattform dreht, wird die Folienrolle in der Senkrechten nach oben und dann wieder abwärts bewegt, wodurch die Last wendelförmig umwickelt wird. Es sind auch bereits Vorrichtungen bekannt, mit denen eine einzige Bahn aus dehnbarem Folienmaterial bei Drehung der palettierten Last um diese gewickelt wird.
- Bei diesen bekannten Umwickelverfahren wird die dehnbare Folienbahn von einer Vorratsrolle abgegeben, die zumindest einige hundert Meter Material- trägt. Die Folienbahn wird bei Drehung der palettierten Last durch diese von der Rolle abgezogen, und die Folie kann Falten oder Welligkeiten aufweisen, die vor dem Umwickeln geglåttet werden sollten. Ferner sollte die Folienbahn unter -Spannung aufgeb-racht werden, damit sie sich stramm um die Palette und die Last legt.
- Es sind bereits unterschiedliche Einrichtungen bekannt, um glattes Umwickelmaterial unter Spannung auf eine palettierte Last zu bringen. Dabei wird auf den Kern, auf dem die Vorratsrolle befestigt ist, eine Bremskraft ausgeübt, oder auf das Umwickelmaterial wird beim Abrollen ein Druck aufgebracht, wozu eine getrennte Rolle gegen die Vorratsrolle gepreßt wird. Bei diesen und anderen bekannten Verfahren wird das Umwickelmaterial durch Drehung der palettierten Last von der Vorratsrolle abgezogen. Die Vorratsrolle wird abgebremst, so daß die lineare Geschwindigkeit des von der Vorratsrolle abgezogenen Materials geringfügig kleiner ist, als die lineare Geschwindigkeit des Materials-, wenn es um die Palette gewickelt wird. Dadurch ergibt sich eine Dehnung bzw. Streckung des Umwickelmaterials zwischen der Vorratsrolle und der palettierten Last, so daß Falten aus dem Material herausgezogen und das Material unter eine Spannung gebracht wird, durch die es sich fest um die palettierte Last legt.
- Ein Nachteil dieser bekannten Verfahren besteht darin, daß die Spannung im Umwickelmaterial nicht konstant ist. Befüllte Paletten haben üblicherweise eine ungleichmäßige Form und drehen sich infolge ungenauer Zentrierung auf einem Drehtisch exzentrisch. Die Palette und die Folienrolle arbeiten in Abhängigkeit von der Drehung des Drehtisches ähnlich zusammen, wie ein Riemenscheibensystem. Die Größe, die Form sowie die Lage der Palette auf dem Drehtisch beeinträchtigen die Geschwindigkeit der inneren Riemenscheibe (Folienrolle), und infolgedessen wird die Folienbahn mit sich während des Wickelvorgangs ändernden Geschwindigkeiten um die palettierte Last gewickelt. Da das Umwickelmaterial durch Drehung der palettierten Last von der Vorratsrolle abgezogen wird, bewirken diese Ungleichmäßigkeiten, Änderungen in der Spannung des Umwickelmaterials. Somit hat die auf diese Weise umwickelte, palettierte Last Bereiche mit stramm sitzender Folienbahn und Bereiche mit locker sitzender Folienbahn.
- Da das Umwickelmaterial durch die palettierte Last direkt von der Vorratsrolle abgezogen wird, sind die auf die Bahn zum Abrollen und zur Dehnung mit einer Spannung ausgeübten Kräfte erheblich. Die palettierte Last kann aus verhältnismäßig leichten Gegenständen bestehen, die durch ungleichmäßige'Zugkräfte leicht verlagert werden können. Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, haben einige Vorrichtungen dieser Art ein bewegbares Element, das üblicherweise als Niederhalter bezeichnet wird und das in Eingriff mit dem oberen Teil der -palettierten Last gebracht wird. Dieser Niederhalter hält die Last in ihrer Lage, während das Umwickelmaterial aufgebracht wird. Trotzdem können sehr leichte Lasten durch den vom Umwickelmaterial ausgeübten Druck umgekippt werden, und der Niederhalter kann bei zerbrechlichen oder ungleichmäßig geformten Lasten gar nicht eingesetzt werden.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der au-F die Folienbahn vor Umwickeln einer palettierten Last eine gleichmäßige Spannung aufgebracht werden kann, so daß auch ungleichmäßig geformte oder nicht mittig angeordnete sowie verhältnismäßig leichte Lasten mit hoher Geschwindigkeit und ohne Einsatz eines Niederhalters umwickelt werden können.
- Zur Lösung dieser Aufgabe dient eine . Vorspanneinrichtung mit einer Antriebsrolle, um. die das Umwickelmaterial nach Verlassen der Vorratsrolle und vor Umwickeln der palettierten Last geführt wird. Die Antriebsrolle wird von einem Elektromotor mit veränderbarer Geschwindigkeit angetrieben, dessen Geschwindigkeit mittels einer Steuerschaltung geregelt wird. Die Drehgeschwindigkeit der Vorratsrolle wird durch eine veränderbare Bremse begrenzt. Die Bremse hält automatisch einen vorgegebenen Widerstand bzw. eine vorgegebene Bremskraft an der Vorratsrolle aufrecht. Ein mit der Bremse gekoppelter Sensor erzeugt ein Analog-Signal proportional zur abgegebenen Bremsenergie, das ein Eingangssignal für die Steuerschaltung bildet, die die Geschwindigkeit des Elektromotors vergrößert, wenn die abgegebene Bremsenergie, entsprechend einem größeren Zug auf die Folienbahn, zunimmt, und die die Geschwindigkeit des Elektromotors bei Abnahme der Bremsenergie, entsprechend einer Abnahme des Zuges auf die Folienbahn, verringert, wödurch eine im wesentlichen konstante Spannung in der Folienbahn zwischen Vorratsrolle und Antriebsrolle aufrechterhalten bleibt, während die Folienbahn synchron mit der Anforderung abgezogen-wird.
- Dadurch ergibt sich eine augenblickliche Anpassung an geänderte Betriebsverhältnisse, d.h. in der Praxis wird eine ungleichmäßig geformte Last theoretisch auf der Palette "zentriert", und die Folienbahn wird abgezogen und aufgebracht, als befände sich auf dem Drehtisch in zentrierter Lage ein genau zylind.risch geformter Gegenstand.
- Die Drehgeschwindigkeit der Antriebsrolle kann geringfügig kleiner gehalten werden, als die Drehgeschwindigkeit des Drehtisches für die palettierte Last, so daß die Folienbahn ein zweites Strecken erfährt, wenn sie von der sich drehenden, palettierten Last von der Antriebsrolle abgezogen wird.
- Um die Menge des zum Umwickeln einer palettierten Last erforderlichen Materials möglichst gering zu halten, kann die Geschwindigkeit der Antriebsrolle bezüglich der Bremskraft der Vorratsrolle so eingestellt werden, daß das Umwickelmaterial sehr stark gedehnt wird. Dabei ermöglicht das Umwickelmaterial typischerweise eine Dehnung bis zum Zweifachen der ungedehnten Länge, ohne daß ein Reißen des Materials eintritt. Wenn das Umwickelmaterial bis nahe an seine Elastizitätsgrenze gedehnt wird, ist selbstverständlich weniger Folie erforderlich, um eine palettierte Last zu umwickeln ? als wenn ungedehntes oder nur geringfügig gedehntes Material verwendet wird. Auf diese Weise lassen sich durch die Erfindung erhebliche Einsparungen an Umwickelmaterial erzielen.
- Das Umwickelmaterial kann auch soweit gestreckt werden, daß es sein Rückstellverhalten verliert. Folie, die nicht vollständig gestreckt wurde, kann durch eine zusätzlich aufgebrachte Kraft weitergestreckt werden, und dieses Strecken kann durch eine Verschiebung der Last erfolgen. Dies ist unerwünscht, da die Last nicht fest in ihrer Lage gehalten wird. Erfindungsgemäß kann die Antriebsrolle so gesteuert werden, daß sie das Umwickelmaterial vollständig streckt, bevor es um die- palettierte Last gelegt wird. Durch die Fähigkeit Geschwindigkeitsänderungen infolge unregelmäßig geformter Lasten oder nicht mittig angeordneter Paletten zu ermitteln und die Fähigkeit, diese zu kompensieren, kann die vollständig gestreckte Folienbahn um die Last gewickelt werden, ohne daß sie dabei bis zum Zerreißwert gedehnt wird.
- Die Antriebsrolle und die Vorratsrolle können derart gesteuert werden, daß das Umwickelmaterial gedehnt, jedoch nicht soweit gedehnt wird, daß beschädigte Kanten zerreißen. Infolge ber Einstellbarkeit der Spannung kann auch Folie geringerer Qualität zum Umwickeln von Paletten eingesetzt werden. Auch in diesem Fall wird die Antriebsrolle so gesteuert, daß auf das jeweils verwendete Umwickelmaterial die genau richtige Spannung aufgebracht wird.
- Durch die Erfindung wird auch der Einsatz eines Niederhalters vermieden, da praktisch die gesamte Dehnung der Folie zwischen der Vorratsrolle und der Anstriebsrolle stattfindet und nur durch das Aufbringen des Umwickelmaterials während des zweiten Dehnungsschrittes eine minimale Kraft auf die palettierte Last ausgeübt wird.
- In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann das Umwickelmaterial von der Antriebsrolle zurück um die Vorratsrolle und dann ein zweites Mal um die Antriebsrolle geführt werden, und die so erhaltene zusätzliche Schleife des Umwickelmaterials ergibt eine zusätzliche Dehnung, bevor die Folie die Antriebsrolle in Richtung auf eine Abtastrolle verläßt. Ferner wird dadurch die während des zweiten Schrittes erfolgende Dehnung verringert und damit eine geringere Zugkraft auf eine leichte, palettierte Last au-sgeübt.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel zeigenden Figuren näher erläutert.
- Figur 1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung eine automatische Umwickelstation mit einer Vorspanneinrichtung.
- Figur 2 zeigt eine Draufsicht auf die Vorspanneinrichtung.
- Figur 3 zeigt eine Draufsicht auf eine anders ausgebildete Vorspanneinrichtung.
- Figur 4 zeigt in einem Blockschaltbild die Steueranordnung für die Vorspanneinrichtung.
- Figur 5 zeigt in einer perspektivischen Ansicht von vorn die Vorspanneinrichtung aus Figur 1.
- Figur 6 zeigt eine Ansicht der Vorratsrollen- und Bremseinrichtung.
- In Figur 1 ist eine Einrichtung 10 zum Vorspannen von elastischem Umwickelmaterial dargestellt, die zum Umhüllen von beladenen Paletten eingesetzt wird. Die palet- tierte Last 14 ist auf einem Drehtisch 12 üblicher Bauart angeordnet, und die zugehörigen Einrichtungen zum Bewegen des Drehtisches 12 und zur Handhabung der palettierten Last 14 sind nicht dargestellt. Im Betrieb dreht sich der Drehtisch 12 im Uhrzeigersinn, wie dies durch den Pfeil 15 angedeutet ist.
- Die palettierte Last 14 wird durch mindestens eine Schicht von Umhüllungsmaterial 16 wendelförmig umwikkelt, wobei das Umhüllungsmaterial 16 vorzugsweise aus dehnbarer Kunststoffolie besteht, wie sie üblicherweise für diesen Zweck eingesetzt wird.-Auf dem Boden benachbart zum Drehtisch 12 befindet sich eine Grundplatte 18, mit der ein Stützturm 20 verbunden ist und sich senkrecht nach oben erstreckt. Im Inneren des Stützturms 20 steht eine endlose Kette 22 in Eingriff mit einem oberen Ketten rad 24 und einem unteren Kettenrad 26. Mit dem unteren Kettenrad 26 ist ein in seiner Drehrichtung umkehrbarer Elektromotor 28 bekoppelt.
- Mit der endlosen Kette 22 ist eine Abgabeeinrichtung 30 verbunden, die verschiebbar an der Außenseite des Stützturms 20 befestigt ist und die vom Elektromotor 28 am Stützturm aufwärts und abwärts bewegt wird.
- Auf der oberen Fläche der Abgabeeinrichtung 30 ist drehbar ein Dorn 32 befestigt, und auf dessen Achse 36 ist eine Vorratsrolle 34 angebracht. Diese Vorratsrolle ist mittels einer nicht gezeigten, auf der Kernachse 36 vorgesehenen Kernverriegelung starr am Kern 32 befestigt. Um einen vorgegebenen Widerstand auf die Vorratsrolle 34 auszuüben, arbeitet der Kern 32 mit einer üblichen Bremse 38 (Figur 6) veränderbaren Widerstandes zusammen. Der Widerstandswert wird entsprechend der Folienart, der Drehzahl des Drehtisches und der ge-wünschten Streckung voreingestellt. Die Bremse 38 vergrößert und verringert automatisch die angelegte Bremskraft, um den gewünschten Widerstand aufrechtzuerhalten.
- Nach dem Abziehen von der Vorratsrolle 34 kommt das Material 16 in Rollenberührung mit einer Leerlaufrolle 40 und einer Antriebsrolle 42. Die Betriebsweise der Rollen 40, 42 ergibt sich deutlicher aus Figur 2.
- Die Vorratsrolle 34 dreht sich beim Abwickeln des Materials 16 im Gegenuhrzeigersinn, und die sich freidrehende Rolle 40 führt das Material 16 auf die Antriebsrolle 42. Diese ist mit einem nicht gleitenden Material, etwa Kautschuk beschichtet und wird von einem Elektromotor 44 mit veränderbarer Geschwindigkeit angetrieben.
- Nach dem Verlassen der Antriebsrolle 42 wird das Material 16 direkt auf die palettierte Last 14 aufgebracht und entlang einer wendelförmigen Bahn um die Last gewickelt.
- Die Bahn 16 wird beim Abziehen von der Vorratsrolle 34 durch die Leerlaufrolle 40 geglättet und beim Abziehen von der Vorratsrolle 34 durch die Antriebsrolle 42 einer ersten Streckung unterzogen. Es ist wichtig, daß die Drehgeschwindigkeit der Antriebsrolle 42 mit der Abziehgeschwindigkeit der Folie 16 koordiniert wird, um eine im wesentlichen konstante Spannung in der Bahn 16 zwischen der Vorratsrolle und der Antriebsrolle 62 aufrechtzuerhalten, während die Folienbahn synchron mit der sich infolge Drehung der palettierten Last 14 ändernden, benötigten Menge abgezogen wird. Dies erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß die Drehzahl der die Vorspannung bewirkenden Antriebsrolle 42 in Abhängigkeit von der der Vorratsrolle 34 durch die Bremse 38 zugeführten Bremsenergie verändert wird, um eine gleichförmige Streckung der Bahn zu erhalten, selbst wenn die durch die sich drehende, palettierte Last 14 erzeugte Abzugskraft wegen der ungenauen Zentrierung des Drehtisches oder wegen ungleichmäßiger Lastformen zunimmt oder abnimmt.
- Die Bremse 38 (Figuren 4, 5 und 6) wird zur Ausübung des gewünschten Widerstandes gegen die Drehung der Vorratsrolle 34 voreingestellt, und sie erhöht und verringert automatisch die zugeführte Bremskraft, um den gewünschten Widerstand aufrechtzuerhalten. Man erkennt, daß bei Zunahme der Zugkraft durch die palettierte Last 14 die von der Bremse 38 abgegebene Bremsenergie in Abhängigkeit von der Zugkraft ebenfalls zunimmt. Die zunehmende Bremsenergie wird durch Ermittlung der Drehgeschwindigkeit der Kernachse 36 ermittelt. Nimmt diese Drehgeschwindigkeit zu, nimmt auch die von der Bremse 38 zur Aufrechterhaltung des vorgegebenen Widerstandes aufgewendete Energie zu. Diese Änderung wird von einem Sensor 46 ermittelt, der mit der Bremse 38 gekoppelt ist.
- In einem Ausführungsbeispiel besteht der Sensor 46 aus einem tachometerartigen Generator, der mit der Welle 36 gekoppelt ist und ein Analog-Signal 48 proportional zu seiner Drehgeschwindigkeit erzeugt. In einem anderen Ausführungsbeispiel ist der Sensor ein einen Stromteiler bildendes Widerstandsnetzwerk, das mit der Steuerschaltung der Bremse 38 gekoppelt ist und ein analoges Stromsignal erzeugt, das proportional dem in der Bremse fließenden Strom und damit proportional der von der Bremse aufgewendeten Energie ist.
- In jeder Detektoreinrichtung bildet das Analog-Signal 48 ein Eingangssig-nal für eine Steuerschaltung 50, die in Abhängigkeit vom Analog-Signal 48 mittels eines Ausgangs-Antriebssignals 52 die Geschwindigkeit des Antriebsmotors 44 steuert. Nimmt daher die Bremsenergie entsprechend der Zunahme der auf die Bahn wirkenden Zugkraft zu, so vergrößert die Steuerschaltung 50 die Drehgeschwindigkeit des Antriebsmotors 44, und sie verringert die Geschwindigkeit des Antriebsmotors 44, wenn die Bremsenergie abnimmt, wenn sich also der Zug in der Bahn verringert. Mittels dieser Anordnung wird in der Bahn 16 zwischen der Vorratsrolle und der die Vorspannung erzeugenden Antriebsrolle eine im wesentlichen konstante Spannung aufrechterhalten, während die Bahn synchron mit der Anforderung abgezogen wird.
- In Abhängigkeit von der angelegten Spannung wird die Bahn 16 einem ersten Streckvorgang unterworfen. Vorzugsweise wird die Bahn dabei bis nahe an ihre Elastizitätsgrenze gestreckt, wobei eine vollständige Verlängerung während eines zweiten Streckvorganges erfolgt, wenn die Bahn 16 durch Drehung der palettierten Last 14 von der Antriebsrolle 42 abgezogen wird. Somit wird die Drehgeschwindigkeit des Drehtisches\ 12' von einem Detektor 54 ermittelt und bewirkt ein Analog-Signal 56 proportional zur Drehgeschwindigkeit des Drehtisches, welches ein zweites Eingangssignal für die Steuerschaltung 50 darstellt. Die Steuerschaltung 50 begrenzt in Abhängigkeit vom Analog-Signal 56 den oberen Bereich der Drehgeschwindigkeit des Antriebsmotors 44, wodurch die Drehgeschwindigkeit der Antriebsrolle 42 geringfügig kleiner gehalten wird, als die Drehgeschwindigkeit des Drehtisches, was zu einem^zWeiten Dehnungsschritt für die Bahn 16 führt, wenn diese durch die sich drehende, palettierte Last von der die Vorspannung erzeugenden Antriebsrolle abgezogen wird.
- Bei einer anderen Anordnung wird die Folienbahn i6 bei einem ersten Durchlauf um die Antriebsrolle 42, dann zurück um die Vorratsrolle 34 und ein zweites Mal um die Antriebsrolle gewickelt, wie dies in Figur 3 dargestellt ist. Durch die so erhaltene zusätzliche Schleife ergibt sich während des ersten Schrittes eine zusätzliche Streckung. Darüber hinaus verringert diese Anordnung den Umfang der Streckung, die während des zweiten Schrittes stattfindet, wodurch die auf eine relativ leichte, palettierte Last ausgeübte Zugkraft verringert wird.
- Vorzugsweise findet der größte Teil der Streckung der Folienbahn 16 im ersten Schritt zwischen Vorratsrolle 34 und Antriebsrolle 42 statt, so daß im zweiten Schritt von der Folienbahn 16 nur noch eine geringe Kraft auf die palettierte Last 14 ausgeübt wird, wenn die Bahn infolge Drehung des Drehtisches abgezogen wird. Auf diese Weise werden verhältnismäßig leichte, palettierte Lasten oder verhältnismäßig leicht auf der Palette verschiebbare Lasten durch die Abzugskraft der Folienbahn 16 nicht beeinträchtigt, und die Lasten brauchen daher nicht mittels eines Niederhalters auf der Palette gehalten zu werden.
- Im Betrieb wird die Folienbahn 16 bei Drehung des Drehtisches 12 entlang einer wendelförmigen Bahn um die palettierte Last 14 gewickelt, und die Abgabeeinrichtung 30 wird gleichzeitig vom Elektromotor 28 aufwärts und abwärts bewegt. Infolge der Kompensationswirkung der Bremse 38 und der Vorspann rolle 42 wird die Folie 16 um die palettierte Last gewickelt, nachdem sie unter gleichförmiger Spannung über ihre Streckgrenze bzw.
- Rückstellgrenze gedehnt worden ist, und zwar unabhängig von der Form der palettierten Last 14 und der Lage auf dem Drehtisch 12.
- Leerseite
Claims (10)
- Vorspanneinrichtung für Folienbahnen ANSPRÜCHE 3 Vorspanneinrichtung für eine automatische Umwickelstation zur Abgabe einer dehnbaren Folienbahn von einer Vorratsrolle an eine auf einem Drehtisch gehaltene palettierbe Last, gekennzeichnet durch eine mit der Vorratsrolle (34) gekoppelte Bremseinrichtung (38) zur Begrenzung der Abgaberate der Folienbahn (16) von der Vorratsrolle (34) und durch eine im Verlauf des Abgabeweges der. Folienbahn (16) angeordnete Antriebsrolle (42) zum Abziehen der Folienbahn (16) von der Vorratsrolle (34).
- 2. Vorspanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsrolle (42) mit einem Motor (44) mit veränderbarer Geschwindigkeit vorhanden ist, daß die Bremseinrichtung (38) mit einem Sensor zur Erzeugung eines Analog-Signals proportional zur der Vorratsrolle (34) zugeführten Bremsenergie gekoppelt ist, und daß der Motor (44) und der Sensor zur Steuerung der Geschwindigkeit des Motors in Abhängigkeit von dem Analog-Signal mit einer Steuerschaltung (50) gekoppelt sind.
- 3. Vorspanneinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichet, daß mit dem Drehtisch (12) ein Sensor zur Erzeugung eines Analog-Signals proportional zur Drehgeschwindigkeit des Drehtisches (12) gekoppelt ist, der zur Begrenzung der Geschwindigkeit des Motors in Abhängigkeit vom Analog-Signal des Drehtisches mit der Steuerschaltung (50) verbunden ist.
- 4. Vorspanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Vorratsrolle (34) und Antriebsrolle (42) im Vorschubweg der Folienbahn (16) eine Leerlaufrolle (40) angeordnet ist.
- 5. Vorspanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsrolle (34) auf einem drehbaren Kern (36) gehalten Int.
- 6. Vorspanneinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremseinrichtung (38) zur Aufrechterhaltung einer vorgegebenen Zugkraft auf den Kern wirkt.
- 7. Verfahren zur Abgabe einer dehnbaren Folienbahn von einer Vorratsrolle an eine palettierte Last, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Vorratsrolle eine Bremskraft zur Begrenzung der Abzugsrate der Folienbahn ausgeübt wird, daß die Folienbahn in Eingriff mit einer Antriebsrolle gebracht und gegen den Widerstand der Bremse von der Folienbahn abgezogen wird und daß die Folienbahn durch Drehung der palettierten Last von der Antriebsrolle abgezogen wird.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die der Vorratsrolle zugeführte Bremsenergie -ermittelt und die Drehgeschwindigkeit der Antriebsrolle in Abhängigkeit von der ermittelten Bremsenergie verändert wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehgechwindigkeit der palettierten Last ermittelt und die Drehgeschwindigkeit der Antriebsrolle in Abhängigkeit von der Drehgeschwindigkeit der palettierten Last begrenzt wird.
- 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienbahn nach dem ersten Verlassen der Antriebsrolle zur Vorratsrolle zurückgeführt und in Eingriff mit dieser um sie herumgeführt wird und daß die Folienbahn erneut von der Vorratsrolle um die Antriebsrolle geführt wird.
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