DE3431628A1 - Vorrichtung mit ueberbrueckungsfoerderer zum umwickeln von packstuecken oder gebinden mit einer stretchfolie - Google Patents
Vorrichtung mit ueberbrueckungsfoerderer zum umwickeln von packstuecken oder gebinden mit einer stretchfolieInfo
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Description
- Titel: Vorrichtung mit Überbrückungsförderer zum
- Umwickeln von Packstücken oder Gebinden mit einer Stretchfolie Vorrichtung mit Überbrückungsförderer zum Umwickeln von Packstücken oder Gebinden mit einer Stretch-Folie Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umwickeln von Packstücken oder Gebinden mit einer Stretch-Folie, bei der die Folie unter Zugspannung von wenigstens einer Vorratsrolle abgezogen und mittels einer Vorratsrollen-Führeinrichtung um einen Wickelquerschnitt geführt wird, und bei der durch die Bahn der Vorratsrollen-Führeinrichtung hindurch ein die Packstücke oder Gebinde tragender und die Wickelfolie führender Überbrückungsförderer reicht, der von der Folie mit umwickelt wird, wobei der Überbrückungsförderer aus wenigstens zwei zueinander parallelen, übereinanderliegenden Förderern besteht, von denen der oben liegende als aktiv angetriebenes Förderband ausgebildet ist, dessen obenliegender Innentrum als Transporteinrichtung für die Packstücke oder Gebinde ausgebildet ist.
- Vorgestreckte, nachschrumpfende Folien, sogenannte Stretch-Folien, haben in der Verpackungstechnik in den letzten Jahren einen sehr umfassenden Eingang gefunden.
- Derartige Folien haben die Eigenschaft, daß ein von ihnen umhüllter Gegenstand aufgrund der verbleibenden Folienspannung zusammengedrückt wird, ohne daß die Folie reißt. Die Folien können damit sehr stark auf Zug beansprucht werden. Sie haben jedoch eine geringe Festig- keit, wenn eine Scherbeanspruchung vorhanden ist.
- Aus der DE-OS 31 19 657 ist eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bekannt. Darüber hinausgehend ist auch schon vorgeschlagen worden (DE-OS 33 38 086.8) die Packstücke oder Gebinde mit einem zweiten Überbrückungsförderer von oben her abzustützen.
- Versuchsäufe haben gezeigt, daß für relativ geschlossene Gebinde und bei niedriger Fördergeschwindigkeit eine zufriedenstellende Verpackung durchaus möglich ist.
- Soll jedoch die Fördergeschwindigkeit erhöht werden, so ergibt sich die Schwierigkeit, daß Packstücke, bei denen einzelne, scharfkantige Ecken, stielartige Teile (z. B.
- Flaschenhälse) oder andere, die Stretch-Folie in lokalen Bereichen überdehnenden Teilen es zu Einrissen und Aufschlitzungen kommen kann, die nur durch dickere Stretchfolien, geringere Vorspannung oder geringere Fördergeschwindigkeit überwunden werden kann.
- Es stellt sich damit die Aufgabe, eine Vorrichtung zum Umwickeln von Packstücken oder Gebinden mit einer Stretch-Folie der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß höhere Fördergeschwindigkeiten auch bei komplizierten und mit vorstehenden Teilen ausgestatteten Gebinden möglich sind, oder andererseits, daß bei relativ abgerundeten Gebilden eine dünnere Stretch-Folie eingesetzt werden kann, ohne daß es zu den gefürchteten Einrisen oder Aufschlitzungen kommen kann.
- Diese Aufgabe wird gelöst bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art, bei der die von der Wickelfolie überdeckte Fläche des untenliegenden bzw. außenseitigen Förderers starr angeordnet ist und mit Mitteln versehen ist, mit denen zwischen der von der Wickelfolie bedeckten Außenfläche des Förderers und der Innenseite der Wickelfolie ein die Wickelfolie in geringem Abstand von der AuSenfläche haltendes, ein Gleiten ermöglichendes Gaspolster aufbaubar und aufrechterhaltbar ist.
- Damit wird das aus der DE-OS 31 19 657 bekannte untere Förderband durch ein Gaspolster ersetzt. Eine solche Gaspolster-Führung kann auch für den oberhalb der Packstücke angeordneten Überbrückungsförderer eingesetzt werden. In Bezug auf letzteren ist es sogar möglich, auf eine aktiv angetriebene oder passiv mit Rollen betriebene Förderfläche zu verzichten. Es ist dann lediglich erforderlich, einen gewissen Abstand von der Oberseite der Packstücke zu halten, der so klein sein muß, daß er durch das Zusammenziehen der Stretch-Folie überbrückt werden kann.
- Zwar ist schon in der US-PS 4 050 220 eine starre Führungsfläche beschrieben worden, bei der zwischen einer Stretch-Folie und der Führungsfläche ein Gaspolster ausgebildet wird. Bei dieser Vorrichtung ist jedoch ein aktives Förderband nicht vorgesehen worden. Zur Lösung der eingangs genannten Erfindungsaufgabe ist daher gerade diese bekannte Lösung nicht geeignet.
- In der tatsächlichen Ausführungsform wird der für die Gaspolsterung verwendete Außenförderer mit zwei gerundeten, die Biegerundung der Wickelfolie aufnehmenden Schultern versehen. Um auf die Breite verschiedener Packstücke angepaßt zu sein, sollte der quer zum Förderband gemessene Abstand der Schultern gegebenenfalls veränderlich sein. Eine solche Abstandsveränderung läßt sich selbstverständlich auch durch Auswechseln der entsprechenden Überbrückungsförderer einstellen.
- Die abgerundeten Schultern sind vorzugsweise an den der Folienabschlußfläche abgewandten Seite miteinander verbunden, womit eine auf der Länge des Außenförderers verlaufende Basis geschaffen ist. Diese Basis, die aus einze]nen Streben oder einer durchgehenden Fläche besteht, ist so angeordnet, daß oberhalb und unterhalb der Basis je ein Trum des Förderbandes des Innenförderers verläuft.
- Um zu verhindern, daß das Gaspolster durch Abfließen der Luft in Richtung Packstück-Außenseite abgebaut wird, wird vorgeschlagen, daß die Schultern seitlich in Gleitkanten auslaufen, an denen sich die Folie gleitend anlegt. Diese Gleitkanten können mit reibungsvermindernden Stoffen, beispielsweise PTFE, beschichtet sein, so daß diese Kanten keineswegs die Folie zum Einreißen bringen.
- Das Gaspolster oberhalb der Schultern und unterhalb der Folie wird vorzugsweise dadurch aufgebaut, daß die Schultern mit außen endenden Gasdurchtrittsperforationen vorgesehen sind. Die Perforationen wiederum sind mit Zuführungsleitungen oder einem Hohlraum innerhalb der Schultern versehen, in denen Gas unter gleichbleibendem Druck zugeführt wird.
- Entsprechend der gewünschten Schulter form ist der oder sind die Außenförderer im Querschnitt so gestaltet, daß sie eine nach außen offene, liegende C-Form besitzen.
- Innerhalb dieser C-Form oder unterhalb der Schultern können mit Abzweigungen versehene Gaszuführungsleitungen innerhalb des Außenförderers angeordnet sein.
- Abweichend von der technisch vorzuziehenden, nach außen offenen C-Form können die Schultern auch durch eine, gegebenenfalls mit Luftdurchtrittsperforationen versehene, Verbindungsplattform verbunden sein.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Die Figuren zeigen im einzelnen: Figur 1 in perspektivischer, etwas schematisierter Darstellung eine Vor richtung zum Umwickeln von Packstücken oder Gebinden mit einer Stretch-Folie; Figur 2 ein Detail entsprechend dem Schnitt A - A der Figur 1.
- In der Figur 1 ist in perspektivischer Darstellung eine Vorrichtung zum Umwickeln von Packstücken 1 dargestellt.
- Die Vorrichtung weist eine Wickelfolien-Führeinrichtung 2 auf, mit der eine Wickelfolie (Stretchfolie) 3 mit Hilfe einer um einen Kranz 4 geführten Laufkatze 5 gewickelt wird, die während des Umwickelns auf der festen Bahn des Kranzes 4 um das Packstück 1 in Abstand von diesem rotiert. Zur Erhöhung der Wickelgeschwindigkeit ist eine zweite, gleichsinnig rotierende Laufkatze 5' vorgesehen, mit der ebenfalls eine Wickelfolie 3' gewickelt werden kann.
- Im Bereich der Wickelstation 6 (Wickelbereich) sind neben einem Aufgabe-Förderband 8, einem Anschluß-Förderband 10 und einem Weiterführungsband 11 zwei Überbrückungsförderer 9 und 19 zu erkennen. Die beiden Überbrückungsförderer bilden zusammen den Überbrücker. Wie erkennbar, ist der Überbrückungsförderer 9 unterhalb und der Überbrückungsförderer 19 oberhalb des Packstückes 1 angeordnet. Die beiden Überbrückungsförderer 9 und 19 sowie das zwischen den Überbrückungsförderern liegende Packstück werden von der unter Spannung stehenden Wickelfolie 3, 3' unter Bildung eines Schlauches eingewickelt. Die fortlaufend einlaufenden Packstücke 1 werden demnach in dem fortlaufend entstehenden Schlauch eingelegt, wobei sich der Schlauch nach Überlaufen des Überbrtckers unter Verbleiben der Folienspannung noch zusätzlich an die Ober- und Unterseite des Packstückes anlegt. Innerhalb des Wickelbereiches wird vorzugsweise oberhalb und unterhalb des Packstückes ein relativ gegenüber den Außendimensionen des Packstückes schma;lerer Überbrükkungsförderer verwendet, so daß sich an den Seiten des Packstückes bereits die Folie anlegt. Dabei sind zur genaueren Führung der Packstücke im Übergangsbereich vom Aufgabeförderband 8 zur Wickelstation 6 seitliche Begrenzungsförderbänder 20, 21 vorgesehen.
- Weiterhin ist zwischen dem Anschlußförderband 10 und dem Weiterführungsband 11 eine Schneidstation angeordnet, die mit einem Fallmesser 22 ausgerüstet ist. Das Abschneiden des Folienschlauches ist relativ problemlos, da dieser unter Spannung steht und sich sofort an das Packstück anlegt und anschmiegt, wenn er geschnitten ist. Auf dem technischen Gebiet der Verpackungsvorrichtungen sind aber auch andere Einklemm-, Schneid- und Raff-Vorrichtungen bekannt, die mit Vorteil eingesetzt werden können.
- Die beiden Überbrückungsförderer 9 bzw. 19 entsprechen denen, die in der nachfolgend beschriebenen Figur 2 detailliert dargestellt sind. Sie sind an einem Rahmenteil 23 vorkragend aufgehangen.
- Wie der Schnitt gemäß Figur 2 detailliert zeigt, sind die beiden Überbrückungsförderer 9 bzw. 19 verschieden gestaltet. In den erfindungswesentlichen Details stimmen sie jedoch überein. Die von der Wickelfolie 3, 3' überdeckte Fläche der unten liegenden Überbrückungsförderers 9 ist Starr angeordnet. Sie besteht aus zwei nach außen konvex gerundeten Schultern 30, 31, die die Biegerundung der Wickelfolie 3 aufnehmen. An ihren Fußpunkten 30 t bzw. 31' sind die Schultern 30, 31 durch eine horizontal.
- liegende, durchgehende Fläche 32 miteinander verbunden.
- Oberhalb der Fläche 32 verläuft das tragende Trum 33 eines Förderbandes, auf dem die Packstücke 1 (hier nur gestrichelt dargestellt) transportiert werden. An der Spitze des freiliegenden Überbrückungsförderers 9 ist eine (nicht dargestellte) Umlenkrolle angeordnet, die das tragende Trum 33 unterhalb der Fläche 32 umlenkt, wobei sich das Rückführungstrum 34 des Förderbandes ergibt. Eine Antriebsrolle ist in an sich bekannter Weise im Bereiche des Rahmenteils 23 vorgesehen.
- Die Schultern 30, 31 sind als Hohlprofile mit Hohlräumen 38 gestaltet. Mit den Hohlprofilen verbunden sind Abzweigungen 36 (hier verdeckt; vgl. obere Hälfte) einer Luftzuleitung 37, die von den Abzweigungen 36 gehalten unterhalb des Trums 34 verläuft. Weiterhin sind die Schultern 30, 31 mit von den Hohlräumen 38 ausgehenden Luftdurchtrittsperforationen 39 versehen, die punktgitterartig über die gesamte, von der Folie überdeckte Fläche der Schultern verteilt sind. Mit einem Druck zwischen 1,1 und 2,0 bar, der gleichmäßig über die bedeckte Fläche verteilt ist, läßt sich eine wenig Zehntel Millimeter starke Luftpolsterschicht zwischen Folie und Schulteraußenseite erzeugen, die die Folie in hervorragender Weise gleiten läßt. Dabei ist der Durchmesser der Gasdurchtrittsperforationen etwa 0,5 bis 1,5 mm.
- Wesentlich ist weiterhin, daß das sich aufbauende Gaspolster nicht dadurch zerstört wird, daß zwischen Folie und Schulter-Fläche die Gasmenge in Richtung Packstück-Seitenfläche entweicht. Hierfür sind auf der gesamten Länge der Schulter verlaufende Gleitkanten 40 vorgesehen, an denen die Folie abdichtend entlanggleitet, die jedoch so abgerundet sind, daß die Folie an ihnen nicht einreißen oder anhaften kann.
- Der oberhalb der Packstücke 1 liegende Überbrückungsförderer 19 besitzt kein weiteres Förderband mehr, sondern ist mit seiner Unterseite etwas (etwa 1 - 10 mm) oberhalb der Oberkante der Packstücke angeordnet. Die Folie 3 legt sich seitlich an die Packstücke an und wird in ihrem Biegungsbereich an einer Gleitkante 40 aufgenommen und von Schultern 130, 131 unter entsprechender Luftpolsterbildung getragen.
- Es ergibt sich damit, daß die aus den Schultern 30, 31 bzw. 130, 131 und der Fläche 32 bzw. 132 bestehenden Außenförderer des Überbrückungsförderers 9 bzw. 19 spiegelbildlich gleichgestaltet ist.Bei beiden ist ein Hohlprofil vorgesehen, dem über eine Luftzufuhrleitung 37 über Abzweigungen Druckluft zugeführt wird, wobei über entsprechende Luftdurchtrittsperforationen ein Gaspolster ausgebildet wird.
- Zu Beginn und zum Ende des Überbrückungsförderers sind die im Schnitt dargestellten Hohlräume abgeschlossen. Da die Luftdurchtrittsperforationen bis unmittelbar vor das Kopfende bzw. den Beginn der Folienwicklung fortgeführt werden, bildet sich in allen entscheidenden Bereichen ein ausreichendes, tragendes Luftpolster aus. Es sei angemerkt, daß auch der obere Überbrückungsförderer 19 mit einem passiv oder aktiv angetriebenen Förderband oder Förderer versehen sein kann. Da diese Teile ähnlich wie bei dem bereits beschriebenen Förderer 9 bzw. gemäß der Ausführungsform der US-PS 33 38 336 gestaltet sein können, wird auf eine weitere Beschreibung verzichtet.
- Erste Versuchsläufe mit dem erfinderischen Konzept haben gezeigt, daß höhere Fördergeschwindigkeiten bzw. bei gleicher Fördergeschwindigkeit niedrigere Folienquerschnitte gefahren werden können, ohne daß es zu den gefürchteten Rissen oder Aufschlitzungen der Folie kommt.
- Nicht in der Figur dargestellt ist die Möglichkeit, zwischen den Schultern 130, 131 bzw. 30, 31 eine perforierte Verbindungsplattform vorzusehen.
- - L e e r s e i t e -
Claims (12)
- Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Umwickeln von Packstücken oder Gebinden mit einer Stretch-Folie, bei der die Folie unter Zugspannung von wenigstens einer Vorratsrolle abgezogen und mittels einer Vorratsrollen-Führeinrichtung um einen Wickelquerschnitt geführt wird, und bei der durch die Bahn der Vorratsrollen-Führeinrichtung hindurch ein die Packstücke oder Gebinde tragender und die Wickelfolie führender Überbrückungsförderer reicht, der von der Folie mit umwickelt wird, wobei der Überbrückungsförderer aus wenigstens zwei zueinander parallelen, übereinanderliegenden Förderern besteht, von denen der oben liegende als aktiv angetriebenes Förderband ausgebildet ist, dessen obenliegendes Innentrum als Transporteinrichtung für die Packstücke oder Gebinde dient, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Wickelfolie (3, 3') überdeckte Fläche des untenliegenden bzw.auenseitigen Förderers (9 bzw. 19) starr angeordnet ist und mit Mitteln (39) versehen ist, mit denen zwischen der von der Wickelfolie bedeckten Außenfläche des Förderers und der Innenseite der Wickelfolie ein die Wickelfolie in geringem Abstand von der Außenfläche haltendes, ein Gleiten ermöglichendes Gaspolster aufbaubar und aufrechterhaltbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter, mit Gaspolstern ausgestatteter Überbrückungsförderer (19) die Packstücke (1) oder Gebinde von oben her oder die oberhalb der Packstücke und Gebinde verlaufende Folie von unten her abstützt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auenförderer (30, 31, 32 bzw. 130, 131, 132) mit zwei gerundeten, die Biegeradien der Wickelfolie aufnehmenden, gegebenenfalls abstandsver- änderlichen Schultern (30, 31; 130, 131) versehen sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schultern (30, 31) an der der Folienabstützfläche abgewandten Seite miteinander verbunden sind, womit eine auf der Länge des Außenförderers verlaufende Basis geschaffen ist, und daß oberhalb und unterhalb der Basis je ein Trum (33, 34) des Förderbandes des Innenförderers verläuft.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schultern (30, 31) seitlich in Gleitkanten (40) auslaufen, an denen die Folie anliegt.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schultern (30, 31) mit außen endenden Gasdurchtrittsperforationen (39) versehen sind.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da der Außenförderer mit den Schultern (30, 31; 130, 131) im Querschnitt eine nach außen offene, liegende C-Form besitzt.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenförderer wenigstens im Bereiche der Schultern (30, 31; 130, 131) als Hohlprofil gestaltet ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine, mit Abzweigungen (36) versehene Gaszuführleitung (37) innerhalb des Außenförderers angeordnet ist.
- 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Überbrückungsförderer (9, 19) für verschiedene Breiten der Packstücke aus- wechselbar sind.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der oberhalb der Oberseite des Packstückes angeordnete Überbrückungsförderer nur aus dem starren, gasgepolsterten Auenförderer (130, 131, 132) besteht.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schultern (30, 31; 130, 131) eine unterhalb der Folie liegende, gegebenenfalls mit Luftdurchtrittsperforatio,nen versehene Verbindungsplattform angeordnet ist.
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| DE19843431628 DE3431628A1 (de) | 1984-08-29 | 1984-08-29 | Vorrichtung mit ueberbrueckungsfoerderer zum umwickeln von packstuecken oder gebinden mit einer stretchfolie |
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Publications (2)
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