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DE3140332A1 - "absackvorrichtung" - Google Patents

"absackvorrichtung"

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DE3140332A1
DE3140332A1 DE19813140332 DE3140332A DE3140332A1 DE 3140332 A1 DE3140332 A1 DE 3140332A1 DE 19813140332 DE19813140332 DE 19813140332 DE 3140332 A DE3140332 A DE 3140332A DE 3140332 A1 DE3140332 A1 DE 3140332A1
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sack
edge
bag
bagging device
shut
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Librawerk Pelz & Nagel & Co KG GmbH
Librawerk Pelz & Nagel & Co Kg 3300 Braunschweig GmbH
Librawerk Pelz & Nagel KG
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Publication date
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    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B39/00Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers
    • B65B39/06Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers adapted to support containers or wrappers
    • B65B39/08Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers adapted to support containers or wrappers by means of clamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description

  • "Absackvorrichtung"
  • Die Erfindung betrifft eine Absackvorrichtung, bestehend aus einer Zuteilunseinrihtung für das abzusackende Schüttgut mit einem Fülltrichter mit Auslaufstutzen, unter diesem angeordneten und mit Betätigungseinrichtungen versehenen Sackklemmen mit am Sackrand angreifenden Klemmteilen und damit zusammenwirkenden elastischen Wandungsabschnitten, welche mit der Auslauföffnung des Auslaufstutzens verbunden sind und in gespreizter, den Sackrand straffender Stellung innen am Sackrand anliegen, sowie einem oberhalb der Auslauföffnung angeordneten Absaugstutzen, welcher mit einer Vakuumpumpe zur Erzeugung eines Unterdruckes oberhalb des abgesackten Schüttgutes verbunden ist.
  • Massenschüttgüter, wie Düngemittel, Kunststoffgranulate, Salze und dgl. werden in Säcke abgefüllt, die anschließend auf Paletten gestapelt werden. Um eine bessere Stapelfähigkeit des gefUllten Sackes zu erreichen, muß dieser eine möglichst rechteckige Form aufweisen, welche durch entsprechendes Einfalten des Sackrandes nach abgeschlossenem Füllvorgang und nach Bildung einer Schließnaht erreicht wird. Neben einer möglichst guten Kastenform müssen die Säcke eine hohe Festigkeit aufweisen. Insbesondere die Schließnaht muß hohen Festigkeitsanforderungen -genügen, um das Aufplatzen der befüllten Säcke auch bei rauher Handhabung zu vermeiden. Insbesondere bei den mit einer Schweißnaht verschlossenen Kunststoffsäcken hat sich gezeigt, daß die Festigkeit der Schweißnaht oftmals nicht ausreichend ist. Eine Ursache dieser unzureichenden Festigkeit der Schweißnaht besteht darin, daß sich beim Befüllen des Sackes auf der Innenseite des Sackrandes eine Staubschicht bildet, welche eine Verschweißung nach den bekannten Verfahren erschwert oder gar unmöglich macht.
  • Bei den bekannten Absackvorrichtungen (DE-OS 1 461 919) gelangt das: Schüttgut von einer Zuteilungseinrichtung über einen Fülltrichter mit Auslaufstutzen in einen Sack, welcher an seinem oberen Rand von Sackklemmen offengehalten wird. Zur Vermeidung einer Staubschichtbildung am oberen Sackrand während des Befüllens des Sackes ist es bekannt, die Sackklemmen als Klemmschalen auszubilden, welche den Sackrand von innen nach außen gegen feststehende Backen klemmen und dadurch einen Teil des Sackrandes abdecken. Der übrige Bereich des Sackrandes wird von Gummiplatten abgedeckt, welche mit den Seiten der Klemmschalen verbunden sind und in gespreizter Stellung den übrigen Bereich des Sackrandes bedecken. Außerdem werden das Innere des Sackes und der von den Klemmschalen mit den Gummiplatten gebildete Raum evakuiert, so daß diejenigen Bereiche des Sackrandes, welche nicht vollständig an den Gummiplatten oder an den Klemmschalen anliegen, von außen durchströmt werden und damit eine Staubschichtbildung auf dem inneren Sackrand vermieden wird. Nach Beendigung des Absackvorganges geben die Sackklemmen den Sack frei, wobei dieser auf ein Transportiband fällt und stehend zu einer Schweißmaschine befördert wird.
  • Hierbei ist es nachteilig, daß beim Absetzen des offenen Sackes Staub austreten kann, welcher sich innen am Sackrand niederschlägt. Außerdem ist es von Nachteil, daß beim Einfalten des Sackrandes vor Bildung der Schweißnaht die über dem Füllgutspiegel im Bereich des Sackrandes befindliche staubige Luft nach oben aus dem Sack gedrückt wird. Auch hierbei bildet sich auf dem Sackrand eine Staubschicht, welche das Verschließen des Sackes durch Verschweißen erschwert.
  • {Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Absackvorrichtung der einleitend beschriebenen Art so weiterzubilden, daß beim Befüllen des Sackes und Einfalten des Sackrandes sowie beim Transport des befüllten Sackes zur Schweißmaschine die Ablagerung einer Staubschicht auf der Innenfläche des Sackrandes vermieden wird.
  • Die Lösung der Aufgabe kennzeichnet sich erfindungsgemäß dadurch, daß die elastischen Wandungsabschnitte von einem Schlauchab-:schnitt gebildet sind, weIcher)bei Straffung des Sackrandes an dessen gesamtem Umfang anliegt, wobei Andrückelemente zum Andrücken des Schlauchabschnittes an den Sackrand außerhalb des von den Sackklemmen angedrückten Bereiches vorgesehen sind, daß oberhalb des Absaugstutzens ein Absperrelement zur wahlweisen Freigabe oder Absperrung des mit dem Absaugstutzen verbundenen Raumes oberhalb des abgesackten Schüttgutes zum übrigen Raum des Fülltrichters oder Auslaufstutzens angeordnet ist, und daß Einrichtungen zum gemeinsamen Einfalten des Schlauchabschnittes und des aufliegenden Sackrandes sowie zum Abnehmen des befüllten und eingefalteten Sackes unter Aufrechterhaltung des Unterdruckes im Sack vorgesehen sind. Der mit der Auslauföffnung des Auslaufstutzens verbundene Schlauchabschnitt reicht mit seinem unteren Teil in den oberen Abschnitt des Sackes hinein und wird von den Klemmteilen der Sackklemmen gegen den Sackrand gedrückt.
  • Außerhalb des von den Sackklemmen angedrückten Bereiches wird der Sackrand durch Andrückelemente von außen gegen den Schlauchabschnitt gedrückt. Durch die gemeinsame Straffung des Sackrandes und des Schlauchabschnittes liegen der Sackrand und der Schlauchabschnitt an ihrem gesamten Umfang so dicht aufeinander, daß sich bei der Befüllung des Sackes keine Staubschicht am Sackrand ablagern kann. Nach der Befüllung wird durch das Absperrelement der Raum oberhalb des Absaugstutzens von dem Raum oberhalb des abgesackten Schüttgutes abgesperrt, so daß mit Hilfe einer mit dem Absaugstutzen verbundenen Vakuumpumpe ein Unterdruck oberhalb des abgesackten Schüttgutes erzeugt werden kann. Hierbei bleibt der Sackrand staubdicht mit dem Schlauchabschnitt verbunden, bis der Sackrand über dem abgesackten Schüttgut eingefaltet ist. Die über dem abgesackten Schüttgut befindliche Luft und insbesondere bei grobkörnigen Schüttgütern auch die im Schüttgut befindliche Luft wird damit abgesaugt.
  • Da sowohl beim Einfalten des Sackrandes als auch beim Abnehmen des Sackes in diesem ein Unterdruck vorhanden ist, kann keine staubhaltige Luft auf diejenigen Flächen des Sackrandes gelangen, welche bei der anschließenden Bildung einer Schweißnaht übereinander liegen.
  • Zweckmäßigerweise ist die Einrichtung zum gemeinsamen Einfalten des Schlauchabschnittes und des auf liegenden Sackrandes mit außen am Sackrand angreifenden Faltelementen zur Bildung von gegenüberliegenden Innenfalten versehen. Während die Faltelemente den Sackrand auf jeweils gegenüberliegenden Seiten nach rinnen einfalten, nähern die gegenüberliegenden, innen am Sack-;rand anliegenden Klemmteile der Sackklemmen einander. Gleichzeitig werden die außen am Sackrand angreifenden Andrückelemente nach außen bewegt.
  • Vorteilhaft ist es, die Faltelemente als oberhalb des Sackrandes angelenkte und in einer Ebene gegeneinander verschwenkbare Hebel, Finger oder dgl. auszubilden. Derartige Faltelemente sind in einer Ebene quer zur Spreizebene der beiden in das Sackende greifenden Klemmteile der Sackklemmen gegenläufig aus einer außen liegenden Ruhestellung in eine Faltstellung zwischen den in das Sackende greirenden Klemmteilen bewegbar. Da die Schwenkebene der Hebel, Finger oder dgl. senkrecht zur Spreizebene der 1Klemmteile der Sackklemmen angeordnet ist, können die Hebel, Finger oder dgl. den Sackrand weit zur Sackmitte einfalten.
  • Es ist auch möglich, die Einrichtung zum gemeinsamen Einfalten des Schlauchabschnittes und des aufliegenden Sackrandes als Schlauchabschnitt mit Öffnungen im Bereich des Sackrandes zum Ansaugen des Sackrandes auszubilden. Da hierdurch der Sackrand beim Einfalten angesaugt wird, kann bei Verwendung geeigneter Säcke auf die Faltelemente verzichtet werden. In diesem Fall erfolgt das Einfalten durch Zusammenführen der innen am Sackrand anliegenden Klemmteile und durch die vom Unterdruck hervorgerufene Kraftwirkung auf die nicht von Sackklemmen erfaßten Abschnitte des Sackrandes.
  • Eine zweckmäßige und zugleich einfache Ausführungsform ergibt sich, wenn das Absperrelement zur wahlweisen Freigabe oder Absperrung des mit dem Absaugstutzen verbundenen Raumes oberhalb des abgesackten Schüttgutes zum übrigen Raum des Fülltrichters oder Auslaufstutzen als im Auslaufstutzen schwenkbar gelagerte Absperrklappe ausgebildet ist, welche in einer Stellung die Freigabe und in einer anderen Stellung die Absperrung herstellt.
  • Eine solche Absperrklappe ist leicht herzustellen, problemlos zu montieren und weitgehend wartungsfrei im Betrieb.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die Absperrklappe in ihrer Stellung bei Freigabe der Auslauföffnung den Absaugstutzen verschließt. Hierdurch wird der Raum zwischen dem Absaugstutzen und der Vakuumpumpe beim Befüllen des Sackes staubfrei gehalten3 so daß die nach Beendigung des Absackvorganges von der Vakuumpumpe abzusauwende Staubmenge verringert wird. Bei Verzicht auf die Doppelfunktion der Absperrklappe ist es auch möglich, in dem Absaugstutzen oder zwischen dem Absaugstutzen und der Vakuumpumpe ein Absperrventil anzuordnen.
  • Eine einfache Ausführungsform ergibt sich dadurch, daß der Schlauchabschnitt in seinem den Sackrand überdeckenden Bereich von den Klemmteilen der Sackklemmen an gegenüberliegende, zueinwander parallele gestellfeste Anschläge oder an durch Betätigungsieinrichtungen verstellbare Klemmbacken andrückbar ist. Durch Verwendung der gestellfesten Anschläge ergibt sich ein geringer mechanischer Aufwand für die Ausbildung der Sackklemmen, da nur deren innen am Sackrand angreifende Klemmteile bewegbar sind, während die außen am Sackrand anliegenden Klemmteile als gestellfeste Anschläge ausgebildet sind. Beim Einsatz von verstellbaren Klemmbacen, weiche zusammen mit den Klemmteilen bevorzugt pneulmatisch antreibbar sind, kann der Sack auch beim Zusammenfalten seitlich so lange gehalten werden, bis er von Greiferelementen erfaßt ist.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Einrichtung zum Abnehmen des befüllten und eingefalteten Sackes mit Greiferelementen versehen ist, welche den Sackrand über der gesamten Sackbreite erifassen und diesen bis zur Bildung einer Schweißnaht gefaltet halten. Derartige Greiferelemente sind vorzugsweise in der Spreizebene der Sackklemmen schwenkbar und erfassen den Sackrand an einer Außenseite unterhalb der Sackklemmen. Der auf diese Weise gehaltene Sack kann vom Schlauchabschnitt abgenommen werden, wobei im Sack ein Unterdruck erhalten bleibt. Nach dem Abnehmen des Sackes wird dieser zwecks Bildung einer Schweißnaht zur Schweißmaschine befördert.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Absackvorrichtung, Fig. 2 einen Querschnitt durch den unteren Teil der Absackvorrichtung nach Fig. 1 längs der Linie A-B mit gemeinsam eingeklemmtem Schlauchabschnitt und Sackrand, Fig. 3 einen Querschnitt entsprechend Fig. 2, wobei sich der Schlauchabschnitt und der Sackrand in einer Faltstellung befinden befinde und Fig. 4 eine teilweise Seitenansicht der Absackvorrichtung in verkleinertem Maßstab, wobei in der linken Hälfte ein Faltelement und in der rechten Hälfte ein Andrückelement dargestellt ist.
  • Bei dem in Fig. 1 gezeigten Teil der Absackvorrichtung sind die oberhalb des Fülltrichters 1 angeordnete Zuteilungseinrichtung, die unterhalb des Sackes 22 befindliche Transporteinrichtung sowie die Schweißmaschine zur Bildung einer Naht am Sackrand 22a nicht dargestellt. Am unteren Teil des Fülltrichters 1 schließt sich ein Auslaufstutzen 2 an, welcher an seinem unteren freien Ende mit dem oberen Rand 12a eines Schlauchabschnittes 12 luftdicht verbunden ist. Der untere Rand 12b des Schlauchabschnittes 12 ragt in den oberen Teil des Sackes 22 hinein. Der Sack 22 wird am Sackrand 22a von Sackklemmen gehalten. Die in einer gemeinsamen Ebene gegeneinander verschwenkbaren Klemmteile 14 und 15 wirken mit gestellfesten Anschlägen 16 und 17 zusammen und bilden somit die Sackklemmen. Die innerhalb des Schlauchabschnittes 12 angeordneten Klemmteile 14 und 15 drücken den unteren Rand 12b des Schlauchabschnittes 12 auf den darauf aufliegenden Sackrand 22a gemeinsam gegen die gestellfesten Anschläge 16 und 17, so daß der Sack zum Befüllen gehalten wird. Die um Drehpunkte 8 und 9 schwenkbaren Klemmteile 14 und 15 werden durch Kolbenzylinderanordnungen 10 und 11 betätigt und können von diesen aus der Klemmstellung in eine Ruhestellung 14a und 15a überführt werden. Der Fülltrichter 2 ist oberhalb seiner Auslauföffnung mit einem Absaugstutzen 3 versehen, welcher seinerseits mit einer nicht dargestellten Vakuumpumpe verbunden ist. In dem Absaugstutzen 3 ist ein als Klappe ausgebildetes Absperrventil 6 angeordnet, welches von einem Hubelement 7 in die gestrichelt dargestellte Offenstellung 6a überführbar ist.
  • Im Auslaufstutzen 2 ist außerdem eine Absperrklappe 4 schwenkbar gelagert. Die von einem Hubelement 5 in eine Schließstellung 4a überführbare Absperrklappe 4 dient zur wahlweisen Freigabe oder Absperrung des mit dem Absaugstutzen 3 verbundenen Raumes oberhalb des abgesackten Schüttgutes im Sack 22 zum übrigen Raum des Auslaufstutzens 2.
  • Zum Befüllen des Sackes 22 mit Schüttgut wird dieser am Sackrand 22a gehalten3 wie Fig. 1 und 2 zeigen. Der von den Sackklemmen mit dem Schlauchabschnitt 12 gemeinsam gehaltene Sackrand 22a ist in Fig. 2 nicht dargestellt. Lediglich der Pfeil 22a weist auf den außen auf dem Schlauchabschnitt aufliegenden Sackrand hin.
  • Fig. 2 zeigt außerdem Andrückelemente 18 und 19, welche den Sackrand 22a in seinem nicht von den Sackklemmen gehaltenen Bereich von außen gegen den Schlauchabschnitt 12 drücken. Durch die gemeinsame Wirkung der Sackklemmen mit ihren Klemmt eilen 14 und 15 und den gestellfesten Anschlägen 16 und 17 sowie der Andrückelemente 18 und 19 werden der Sackrand 22a und der Schlauchabschnitt 12 gestrafft und längs ihres gesamten Umfanges aufeinandergedrückt. Hierdurch wird erreicht, daß der beim Befüllen des Sackes 22 aufwirbelnde Staub sich nicht am Sackrand 22a niederschlagen kann. In Fig. 2 sind außerdem Faltelemente 20 und 21 dargestellt, welche oberhalb des Sackrandes 22a angelenkt und gegeneinander verschwenkbar sind, wie Fig. 4 in der linken Hälfte zeigt. In der rechten Hälfte von Fig.4 ist zu erkennen, daß das Andrückelement 19 ebenfalls in einer Ebene verschwenkbar und bei Freigabe des Sackrandes 22 in eine Stellung l9a überführbar ist. Auf gleiche Weise wirkt das in Fig. 2 dargestellte Andrückelement 18.
  • Nach dem Befüllen des Sackes 22 werden die Absperrklappe 4 in ihre Schließstellung 4a und das Absperrventil 6 in seine Offenstellung 6a überführt. Die mit dem Absaugstutzen 3 verbundene Vakuumpumpe erzeugt nun oberhalb des abgesackten Schüttgutes einen Unterdruck, wobei die staubhaltige Luft oberhalb des Schüttgutes abgesaugt wird. Bei genügendem Unterdruck werden die Faltelemente 20 und 21 gegeneinander zur Sackmitte verschwenkt, wobei im Sackrand 22a gegenüberliegende Innenfalten gebildet werden. Hierbei schwenken die Klemmteile 14 und 15 der Sackklemmen gleichzeitig nach innen und die Andrückelemente 18 und 19 nach außen, wie Fig. 3 zeigt. Die Ruhestellung der Andrückelemente 18 und 19 ist in Fig. 3 mit 18a und 19a bezeichnet.
  • Fig. 4 zeigt ebenfalls die Ruhestellung 19a des Andrückelementes 19. Aufgrund des Unterdruckes werden der Schlauchabschnitt 12 und der aufliegende Sackrand 22a gemeinsam eingefaltet, so daß auch beim Einfalten die Bildung einer Staub schicht auf der Innenseite des Sackrandes 22a vermieden wird. Zum Abnehmen des befüllten und eingefalteten sowie evakuierten Sackes 22 erfassen gegenüberliegende Greiferelemente 23 den Sackrand 22a unterhalb seines eingeklemmten Bereiches. Ein den Sackrand 22a erfassendes Teil des Greiferelementes 23 ist in Fig. 4 gezeigt.
  • Nach dem Abnehmen des Sackes 22 von dem Schlauchabschnitt 12 sowie den Klemmen 14 und 15 erfolgt der Transport zur Schweißmaschine zwecks Bildung einer Schweißnaht am Sackrand 22a. Da während des Abnehmens und des Transportes des Sackes 22 zur Schweißmaschine aufgrund des Unterdruckes in seinem Inneren keine Staubschichtbildung auf dem Sackrand 22a erfolgt, kann dieser in sauberem Zustand verschweißt werden. Somit werden die Probleme beim Verschweißen von Säcken aus Kunststoff oder mit Kunststoffbeschichtung vermieden. Ebenso weisen die mit der beschriebenen Absackvorrichtung befüllten und verschlossenen Säcke eine ausreichend feste Schweißnaht auf, so daß das Aufplatzen oder Aufreißen bei der späteren Handhabung der Säcke vermieden wird.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist es bei Verwendung geeigneter Säcke möglich, auf die Faltelemente 20 und 21 zu verzichten. In diesem Fall ist der Schlauchabschnitt 12 im Bereich des Sackrandes 22a mit Öffnungen 24 versehen, wie in Fig.1 angedeutet ist. Durch die Öffnungen 24 kann der Sackrand 22a außerhalb des von den Sackklemmen erfaßten Bereiches angesaugt werden, so daß sich diese Bereiche beim Zusammenführen der Klemmteile 14 und 15 zur Sacknitte unter Bildung von gegenüberliegenden Innenfalten in das Innere des evakuierten Sackes 22 einlegen.
  • Anordnungen und Einrichtungen zum Unterstützen und Anheben des Sackes 22 sowie zum Rütteln des abgesackten Schüttgutes sind ebenfalls Teil der Absackvorrichtung, jedoch nicht in den Figuren dargestellt.

Claims (11)

  1. Ansprüche 1. Absackvorrichtung, bestehend aus einer Zuteilungseinrichtung für das abzusackende Schüttgut mit einem Fülitrichter mit Auslaufstutzen, unter diesem angeordneten und mit Betätigungseinrichtungen versehenen Sackklemmen und am Sackrand angreifenden Klemmteilen und damit zusammenwirkenden elastischen Wandungsabschnitten, welche mit der Auslauföffnung des Auslaufstutzens verbunden sind und in gespreizter, den Sackrand straffender Stellung innen am Sackrand anliegen, sowie einem oberhalb der Auslauföffnung angeordneten Absaugstutzen, welcher mit einer Vakuumpumpe zur Erzeugung eines Unterdruckes oberhalb des abgesackten Schüttgutes verbunden ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die elastischen Wandungsabschnitte von einem Schlauchabschnitt (12) gebildet sind, welcher bei Straffung des Sackrandes (22a) an dessen gesamtem Umfang anliegt, wobei Andrückelemente (18,19) zum Andrücken des Schlauchabschnittes (12) an den Sack rand (22a) außerhalb des von den Sackklemmen angedrückten Bereiches vorgesehen sind, daß oberhalb des Absaugstutzens (3) ein Absperrelement zur wahlweisen Freigabe oder Absperrung des mit dem Absaugstutzen (3) verbundenen Raumes oberhalb des abgesackten Schüttgutes zum übrigen Raum des Fülltrichters (1) oder Auslaufstutzens (2) angeordnet ist, und daß Einrichtungen zum gemeinsamen Einfalten des Schlauchabschnittes (12) und des aufliegenden Sackrandes (22a) sowie zum Abnehmen des befüllten und eingefalteten Sackes (22) unter Aufrechterhaltung des Unterdruckes im Sack (22) (22) vorgesehen sind.
  2. 12. Absackvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Einrichtung zum gemeinsamen Einfalten des Schlauchabschnittes (12) und des aufliegenden Sackrandes (22a) mit außen am Sackrand (22a) angreifenden Faltelementen (20,21) zur Bildung von gegenüberliegenden Innenfalten versehen ist.
  3. 3. Absackvorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Faltelemente (20,21) als oberhalb des Sackrandes (22a) angelenkte und in einer Ebene gegeneinander verschwenkbare Hebel, Finger oder dgl. ausgebildet sind.
  4. 4. Absackvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Einrichtung zum gegemeinsamen Einfalten des Schlauchabschnittes (12) und des aufliegenden Sackrandes (22a) als Schlauchabschnitt (12) mit öffnungen (24) im Bereich des Sackrandes (22a) zum Ansaugen des Sackrandes ausgebildet ist.
  5. 5. Absackvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß das Absperrelement zur wahlweisen Freigabe oder Absperrung des mit dem Absaugstutzen (3) verbundenen Raumes oberhalb des abgesackten Schüttgutes zum übrigen Raum des Fülltrichters(1) 1 oder Auslaufstutzens (2) als im Auslaufstutzen (2) schwenkbar gelagerte Absperrklappe (4) ausgebildet ist, welche in einer Offenstellung die Freigabe und in einer Schließstellung (4a) die Absperrung herstellt.
  6. 6. Absackvorrichtung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e -k k e n n z e i c h ne t , daß die Absperrklappe (4) in ihrer Offenstellung den Absaugstutzen (3) verschließt.
  7. 7. Absackvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die in dem Absaugstutzen (3) oder zwischen dem Absaugstutzen (3) und der Vakuumpumpe ein Absperrventil (6) angeordnet isto 8.
  8. Absackvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Andrückelemente (18,19) als oberhalb des Sackrandes (22a) angelenkte und in einer Ebene gegeneinander verschwenkbare Hebel, Finger oder dgl. ausgebildet sind.
  9. 19. Absackvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, & d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß der Schlauchabschnitt (12) in seinem den Sackrand (22a) überdeckenden Bereich von den Klemmteilen (14n15) der Sackklemmen an gegenüberliegende3 zueinander parallele gestellfeste Anschläge (16,17) oder an durch Betätigungseinrichtungen verstellbare Klemmbacken andrückbar ist.
  10. 10. Absackvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Einrichtung zum Abnehmen des befüllten und eingefal-i teten Sackes (22) mit Greiferelementen (23) versehen ist, welche den Sackrand (22) über der gesamten Sackbreite erfassen und diesen bis zur Bildung einer Schweißnaht gefaltet halten.
  11. 11. Absackvorrichtung nach Anspruch 3 und 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Andrückelemente (18,19) paarweise symmetrisch zur Schwenkebene der Faltelemente (20,21) angeordnet sind.
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