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DE3039132C2 - Verfahren zur stereospezifischen Herstellung von Carbamylderivanten von α-Hydroxysäuren - Google Patents

Verfahren zur stereospezifischen Herstellung von Carbamylderivanten von α-Hydroxysäuren

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Publication number
DE3039132C2
DE3039132C2 DE3039132A DE3039132A DE3039132C2 DE 3039132 C2 DE3039132 C2 DE 3039132C2 DE 3039132 A DE3039132 A DE 3039132A DE 3039132 A DE3039132 A DE 3039132A DE 3039132 C2 DE3039132 C2 DE 3039132C2
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DE
Germany
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hydroxy acids
pseudomonas
carbamyl
carbamate
hydrolysis
Prior art date
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Expired
Application number
DE3039132A
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English (en)
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DE3039132A1 (de
Inventor
Giancarlo Eletti Bianchi
Eugenio Roma Fascetti
Roberto Mentana Roma Olivieri
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eni SpA
Original Assignee
Eni SpA
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Filing date
Publication date
Application filed by Eni SpA filed Critical Eni SpA
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Publication of DE3039132C2 publication Critical patent/DE3039132C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12PFERMENTATION OR ENZYME-USING PROCESSES TO SYNTHESISE A DESIRED CHEMICAL COMPOUND OR COMPOSITION OR TO SEPARATE OPTICAL ISOMERS FROM A RACEMIC MIXTURE
    • C12P13/00Preparation of nitrogen-containing organic compounds
    • C12P13/02Amides, e.g. chloramphenicol or polyamides; Imides or polyimides; Urethanes, i.e. compounds comprising N-C=O structural element or polyurethanes

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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

H-C
-O
O = C
in der R eine substituierte oder unsubstituierte aromatische oder aliphatische Gruppe.bedeutet, mit Hilfe eines enzymatisch wirksamen Präparats hydrolysiert, das aus homogenisierter Kälberleber erhalten oder aus einem der Mikroorganismusstämme Agrobacterium radiobacter NRRL 11291, Bacillus Brevis NRRL B 11080, Bacillus stearo thermophilus NRRL D 11079, Pseudomonas sp CBS 145.75, Pseudomonas sp CBS 146.75, Pseudomonas sp ATCC 11299, Pseudomonas desmolytica NCI B 8859. Pseudomonas fluorescens ATCC 11250 oder Pseudomonas putida ATCC 12633 gebildet worden ist.
Die lirfindung betrifft ein Verfahren zur stcreospezitischen Herstellung von Carbamylderivaten von a-Hydroxysäuren durch enzymatische Hydrolyse eines in 5-Stellung substituierten 2,4-Oxazolidindions der allge-R
meinen Formel (I):
R
MC O
O = C
C=O
(I)
1!
in der R eine substituierte oder unsubstituierte aromatische oder aliphatische Gruppe ist.
Aus Journal of the American Chemical Society, 1965, Seite 4588 bis 4592, ist es bekannt, daß 2,4-Oxaholidindione zu Carbamylderivaten von a-Hydroxysäuren und schließlich zu α-Hydroxysäuren gespalten werden können. Die dort angegebene Spaltung verläuft jedoch nicht stereospezifisch.
Da es häufig erwünscht ist, Hydroxysäuren einer bestimmten Konfiguration, insbesondere D-Hydroxysäuren zu erhalten, besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein Verfahren zu entwickeln, mit dessen Hilfe es möglich ist. aus substituierten 2,4-Oxazolidindionen stereospezifisch D-Carbamylderivate von Hydroxysäuren zu erhalten.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß man das in 5-Stellung substituierte 2,4-Oxa^olidindion mit Hilfe eines enzymatisch wirksamen Präparats hydrolysiert, das erhalten worden ist aus homogenisierter Kälberleber oder gebildet worden ist von einem der Mikroorganismusstämme Agrobacterium radiobacter NRRL 11291, Bacillus Brevis NRRL B 11080, Bacillus stearo ihermophilus NRRL B 11079, Pseudomonas sp CBS 145.75, Pseudomonas sp CBS 146.75, Pseudomonas sp ATCC 11299, Pseudomonas desmolytica NCI B 8859, Pseudomonas fluorescens ATCC 11250 oder Pseudomonas putida ATCC 12633.
Bei dem erfindungsgemällen Verfahren gehen die Verbindungen der allgemeinen Formel I, d.h. die in 5-Stellung substituierten 2,4-Oxazolidindione eine Hydrolyse-Reaktion ein, durch die der Ring entsprechend dem folgenden Formelschema geöffnet wird:
R O
HC O
O = C C = O + H2O
ν'
HC-OC-NH2
OH
(I)
Die Verbindung der allgemeinen Formel II, die durch Hydrolyse erhalten wird, ist das Carbamylderivat einei \-Hydroxysäure aus dem die x-Hydroxysäure erhalten R
III)
werden kann, indem man die Verbindung Il der weiteren Hydrolyse unterwirft, gemäß dem folgenden Schema:
ItO(H' (11
(HONII, f H,O
Das 1 nd produkt (III) is ι tue \-l lydrovy säure.
Ks hat sich überraschenderweise als möglich erwie CH COoIi f CO.- ♦ NH,
OH
(III)
SLMi. in «-Stellung substituierte DI.-2,4-Oxazolidindiuli· so enzymatisch /u hviimlisieren, daß man nur elit_
D-Carbamyl-a-Hydroxysäure erhält, d.h. nur eines der beiden möglichen optischen Isomeren. Die freie α-Hydroxysäure der D-Konfiguration kann aus dem optisch aktiven Carbamyl- Derivat durch einfache Hydrolyse erhalten werden. Verbindungen der allgemeinen Formel (I) können leicht aus den entsprechenden Hydroxysäuren durch Umsetzung mit Harnstoff erhalten werden (Helge Aspelund in Acta Acad. Aboensins Math, and Phys. 22 (7) 12 [1961]).
Ein besonders wichtiger Fall ist die Herstellung von D( — )MandeIsäure der Formel
(IV)
die ein wichtiges Zwischenprodukt zur Herstellung von halbsynthetischen Antibiotika ist.
C C
/■ \ / χ
ONO
H
L
Dieses Zwischenprodukt wird im allgemeinen hergestellt durch Auftrennung des racemischen Gemisches mittels Bildung der diastereo-isomeren Salze mit optisch aktiven natürlichen Basen, wie Brucin. Dieses Verfahren ergibt im günstigsten Falle eine theoretische Ausbeute von 50%, da das L-Enantiomer racemisiert werden muß, bevor es zurückgeführt wird.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren kann das Carbamylderivat von D( —)Mandelsäure vorteilhaft hergestellt werden durch stereoselektive enzymatische Hydrolyse des entsprechenden 5-Phenyl-2,4-oxazolidindions. Ein weiterer bedeutender Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt darin, daß das Substrat der enzymatischen Reaktion spontan unter Hydrolysebedingungen racemisiert, so daß am Ende der Reaktion das Carbamat der D-Mandelsäure in stöchiometrischer Menge, bezogen auf das Ausgangssubstrat, erhalten wird.
Die Reaktion verläuft nach dem folgenden Schema
H —C —O —C —NH
Die D( - )Mandelsäure wird dann aus dem D-Mandelsäurecarbamat durch Hydrolyse in saurer Umgebung erhalten.
Bei Durchführung des erfindungsgemäßen Verfah- -in rens werden die oben angegebenen Mikroorganismen unter aeroben Bedingungen in Kulturmedien gezüchtet, die Quellen für Stickstoff, Kohlenstoff, Phosphor und Mineralsalze enthalten, bei einer Temperatur zwischen 20 und 800C, 10 bis 72 Stunden bei einem pH-Wert zwischen 6,0 und 8,0.
Glucose, Lactat, Acetat, Maiswasser und Lactose können als Kohlenstoffquellen angewandt werden.
Fleisch-Hydrolysate, Casein oder Sojabohnen, Ammoniumsalze, Harnstoff, Hydantoin usw. können als Stickstoffquelle angewandt werden.
Ein geeignetes Kulturmedium besitzt z. B. die folgende Zusammensetzung:
Fleischpepton 5g
Fleischextrakt 5g
Glucose 5g
destilliertes Wasser 1000 ml
pH-Wert 7,0 bis 7,2
Das D(-)Carbamat der Hydroxysäure kann direkt in den Fermentationsmedien, die das entsprechende DL-2,4-Oxazolidindion enthalten, hergestellt werden, oder es kann hergestellt werden mit Hilfe einer mikrobiellen Paste in Form von ruhenden Zellen oder unter Verwendung von Extrakten. Die Enzymkomplexe, die erfindungsgemäß angewandt werden, werden aus der bakteriellen Paste durch übliche Verfahren, wie sie in der Enzymologie angewandt werden, extrahiert.
Zu diesem Zweck werden die Zellen mit Hilfe geeigneter Vorrichtungen wie French Pressure-Cell Press, Maiuon Gaulin Homogenizer, Rotationsdisintegretoren usw. oder mit Hilfe von Ultraschall aufgebrochen.
Die Hydrolyse des in 5-Stellung substituierten DL-2,4-Oxazolidindions kann durchgeführt werden durch Zugabe des Enzyms in einer der folgenden Formen zu dem Reaktionsgemisch:
Frische Zellen,
lyophilisierte Zellen,
mit Toluol behandelte Zellen,
acetonhaltiges Pulver oder
rohe oder gereinigte Extrakte.
Eine weitere technische und wirtschaftliche Verbesserung kann erreicht werden durch Immobilisieren der Enzyme durch Zusammenbringen mit makromolekularen Verbindungen unter Bildung chemischer Bindungen mit der Matrix oder ionischer Bindungen oder durch physikalische Immobilisierung.
Das Verfahren der Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
Es wurde ein Kulturmedium der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
Fleischpepton
Fleischextrakt
5g
3g
Glucose
destilliertes Wasser
5g
1000 ml
Der pH-Wert wurde mit Hilfe von Soda auf 7,2 eingestellt und das Medium in Mengen von jeweils 100 ml in 500-ml-K.olben gegeDen. Nach 30 Minuten langem Sterilisieren bei 1100C wurden die Kolben mit einer Kultur von Pseudomonas CBS 145.75 von einer Schräge, enthaltend das gleiche Medium mit 2% Agar (DlFCO), beimpft und 24 Stunden bei 300C unter kreisförmigem Bewegen (220 UpM) inkubiert.
1 m! dieser Vorkultur (optische Dichte bei 550 nm = 0,250; Verdünnung 1 : 10) wurde jeweils in 5 500-ml-Kolben, enthaltend 100 ml des gleichen Mediums, gegeben und die Kultur wurde unter kreisförmigem Bewegen (220 UpM) 24 Stunden bei 30cC inkubiert (optische Dichte bei 550 nm = 0,450; Verdünnung 1 : 10).
Die Zellen wurden dann gewonnen, in physiologischer Kochsalzlösung gewaschen und schließlich in 100 ml 0.1 m Pyrophosphatpuffer mit einem pH-Wert von 8,7, enthaltend 2 g DL-5-Phenyl-2,4-oxazolidindion, bei einer Temperatur von 50° C suspendiert.
Nach 70stündiger Inkubation unter diesen Bedingungen war die Hydrolyse zu dem D-Mandelsäurecarbamat vollständig, wie durch polarimetrische Analyse des Reaklionsgemisches nachgewiesen werden konnte.
Das Carbamat wurde nach Entfernung der Zellpaste durch Abzentrifugieren aus dem Reaktionsgemiscii gewonnen, dann abgekühlt und der pH-Wert mit konz. HCI auf 2,5 eingestellt. Der so erhaltene Niederschlag wurde abfiltriert, mit kaltem Wasser gewaschen und unter Vakuum getrocknet. Man erhielt 1,8 g Carbamat, das durch das IR- und NMR-Spektrum sowie die Elementaranalyse identifiziert wurde.
Die spezifische optische Drehung der alkoholischen Lösung des wie oben erhaltenen Carbamats betrug [«] -141. Der Schmelzpunkt betrug 169°C unter Zersetzung.
1.4 g des Carbamats wurden in 100 ml Wasser suspendiert und dann 4 Stunden unter Rückflußbedingungen erhitzt. Die so erhaltene wäßrige Lösung wurde angesäuert und mit Äthyläiner extrahiert und die organische Phase unter Vakuum zu Trockne eingedampft. Man erhielt 1,10 g der rohen Mandelsäure [α] - 120 (optische Reinheit 76%).
Nach dem Umkristallisieren aus Wasser zeigte das rohe Produkt die folgenden Werte; Fp 1300C und [α] —154,5 in Wasser, gegenüber Fp 133°C und [λ] — 158, wie sie in der Literatur für D( — )Mandelsäure angegeben sind.
Beispiel 2
1 g Aceton-haltiges Pulver von homogenisierter Kälberleber wurde zu einer Lösung gegeben, enthaltend 500 mg DL-5-Phenyl-2,4-oxazolidindion in 50 ml 0,1 m Pyrphosphatpuffer mit einem pH-Wert von 8,5.
Das so erhaltene Reaktionsgemisch wurde 40 Stunden bei 30°C inkubiert. Das D-Mandelsäurecarbamat wurde wie in Beispiel 1 beschrieben gewonnen.
Man erhielt 380 mg rohes Carbamat mit einer spezifischen optischen Drehung [λ] £ -136 in Äthanol.
Dann wurde das rohe Carbamat der sauren Hydrolyse unterworfen und die Mandelsäure wie in Beispiel 1 extrahiert. Man erhielt 300 mg rohe D-Mandelsäure [λ] - 116 (optische Reinheit 73,5%).

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur stereospezifischen Herstellung von Carbamylderivaten von oc-Hydroxysäuren, d a durch gekennzeichnet, daß man ein in 5-Stellung substituiertes 2,4-Oxazolidindion der allgemeinen Formel
DE3039132A 1979-10-17 1980-10-16 Verfahren zur stereospezifischen Herstellung von Carbamylderivanten von α-Hydroxysäuren Expired DE3039132C2 (de)

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