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DE3037420A1 - Zweiraumreproduktionskamera - Google Patents

Zweiraumreproduktionskamera

Info

Publication number
DE3037420A1
DE3037420A1 DE19803037420 DE3037420A DE3037420A1 DE 3037420 A1 DE3037420 A1 DE 3037420A1 DE 19803037420 DE19803037420 DE 19803037420 DE 3037420 A DE3037420 A DE 3037420A DE 3037420 A1 DE3037420 A1 DE 3037420A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
camera
holder
frame
objective
standard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803037420
Other languages
English (en)
Other versions
DE3037420C2 (de
Inventor
Hans-Jürgen 6101 Roßdorf König
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Klimsch and Co KG
Original Assignee
Klimsch and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Klimsch and Co KG filed Critical Klimsch and Co KG
Priority to DE19803037420 priority Critical patent/DE3037420C2/de
Publication of DE3037420A1 publication Critical patent/DE3037420A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3037420C2 publication Critical patent/DE3037420C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/323Copying cameras

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Studio Devices (AREA)

Description

  • Zweiraumreproduktionskamgra
  • Die Erfindung betrifft eine Zweiraumreproduktionskar.erc gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
  • Zweiraumreporduktionskameras der genannten Art sind bspwe nach der DE-PS 1 131 084 bekannt. Es handelt sich dabei grundsatzlich um Reproduktionskameras, bei denen die optische Achse mittels eines der Optik vorgeschalteten Spiegels rechtwinklig geknickt und wobei die Kamera in der Trennwand zwischen einem Heliraum (vorlageseitig) und einem Dunkelraum (aufnahmeseitig) installiert ist.
  • Um mit solchen Zweiraunreproduktionskameras extreme Verkleinerungen und Vergrößerungen vornehmen zu können, ist es notwendig, den Vorlagenhalter oder den Kamerakasten möglichst dicht an das Objektiv heranfahren zu können, wobei aber selbstverständlich die Lichtabdichtung zwischen Hell- und Dunkelraum auErechterhalten werden muß. Problematisch ist hierbei, daß sich die Verstellwege von Vorlagenhalter und Kamerakasten, in dem sich die AuEnahmeebene befindet;, im optiknahenExtremaleinstellbereich überschneiden, was es nicht möglich macht, das Gestell mit seiner Lichtabdichtung so weit vorzuziehen und starr auszbildc'n, daß der Kamerakasten in die zu fördernde optimale @@@@@@. stellung eingestellt werden kann, da eine solche starre und entsprechend vorgezogene Lichtabdichtung einer optimalen Extremaleinstellung des Vorlagenhalters im Wege stünde. Die eingangs erwähnte DE-PS 1 131 084 bietet hierfür zwar eine Lösung au, die aber nicht als optimal bezeichnet werden kann, da hier mit gelenkig verbundenen Klappen gearbeitet wird, die seitlich durch nachgiebiges, lichtdichtes Material, wie Leder, Balgenstoff od.dgl. ergänzt sind. Sofern hier nicht unständlich mit einer manuellen Betätigung der Klappen gearbeitet wird, die auch vorgesehen ist, ist es notwendig, die Verstellung der Lichtabdichtungsklappen mit einem Verstelltrieb der Träger (Vorlagenhalter oder Kamerakasten) zu koppeln.
  • Ein anderer und späterer Lösungsvorschlag gemäß DE-AS 1 935 385 knüpft an diese Lösung an und schlägt als lichtdichtes System einen beweglichen Gestellrahmen vor, der einerseits durch einen Balgen mit der Kamerastandarte und mit einem weiteren zusätzlichen Balgen mit dem Gestell verbunden ist, um damit die Durchgriffsöffnung für den Kamerakasten am Gestell lichtdicht abzudichten. Ein weiterer Balgen ist dann zwischen dem beweglichen, vom Kamerakasten mitführbaren Rahmen und dem Kameraksten notwendig.
  • Abgesehen vom erSorderlichen Aufwand der Verwendung dreier Balgen ist hierbei zu berücksichtigen, daß die beiden, den eigentlichen Kamerabalgen bildenden Balgen selbst in zusammengedrücktem Zustand noch einen beträchtlichen kamin beawlspruchenF was natürlich ein extremes Heranfahren des Kamerakastens bzw von dessen Aufnahmeebene an die Optik behindert, was aber heute in Verbindung mit den verfügbaren kurzbrennweitigen Objektive erfUllbar sein muß.
  • Außerdem muß bei dieser vorbekannten Kamerakonstruktion der ganze obere und für den eigentlichen Überschneidungsbereich der Stellwege von Vorlagenhalter und Kamerakasten letztlich uninteressante Bereich der Kamera bzw. des Kameragestelles mit in Anspruch genonunen werden, so daß eine bspwn wünschenswerte Uberkop£führung des Kamerakastens nicht mehr ohne weiteres, zumindest nicht ohne nennenswerte Eingriffe in die Gesamtkonstruktion der Kamera bezüglich der Kamerakastenführung möglich ist.
  • Ferner muß der Kamerakasten in Bezug auf die eigentliche AuS-nahmeebene einen Anschlagvorbau erhalten, um den zusarunengedrückten, vom Rahmen zum Kamerakasten führenden Balgen aufnehmen zu können. Dieser Raum geht jedenfais fttr eine ex treme Nahstellung des Kamerakastens v@@loren.
  • Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Zueiraumkarnera zu schaffen, mit der die Nachteile der vorbekannten Kameras vermieden sind, d.h. e*. soll eine Zweiraumreproduktionskamera der eingangs genannten Art dahingehend vorbessert werden, daß mit einfachsten Mitteln das Lichtabdichtungssystem tatsächlich nur dort vorgesehen wird, wo es effektiv nötig ist, daß man mit nur einem Balgen auskorrunt, daß jegliche Rahmen - oder ScharnierVerbindungen verlangende Klappenanordnungen in Wegs all kommen können, daß für den Kamerakasten extreme Naheinstellungen in Bezug auf das Objektiv möglich sind und daß schließlich das Lichtabdichtungssystem nur dann in Anspruch genommen wird wenn tatsächlich entweder Kamerakasten oder VorlaSenhalter in den kritischen Verstellbereich einzugreifen beg-innens Diese Aufgabe ist mit einer Zweiraumreporduktionskamera der eingangs genannten Art nach der Erfindung durch das im Kennzeichen des Hauptanspruches Erfaßte gelöst Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich nach den Unteransprüchen.
  • Wie erkennbar, ist die erfindungsgemäße Lösung an Einfachheit nicht mehr zu überbieten, da lediglich eine in sich dehnbare Flache aus bevorzugt matt schwarzem Gummi tuch vorzusehen ist, die etwa im Neutralverlauf zwischen den Extremalstellungen mehr oder weniger vorge spannt angeordnet ista Eine Verstellung irgendwelcher Zwischenelemente; wie Rahmen, Klappen oder Zwischenbalgen kommt völlig in Wegfall, da irgendwelche zusätzlichen Abdichtungsmaßnahmen hinsichtlich Abdichtung von Gelenken od. dgl. nicht mehr erforderlich sind, und außerdem besteht völlig Konstruk-tionsfreiheit bezüglich der Kamera kastenführung.
  • Der Wegfall zusätzlicher Abdichtungsmaßnaliinen an Klappen, Scharniergelenken.od.dgl, ist insofern besonders vorteilhaft, weil solche Elemente an ihren Berührungs- bzw.Verbindungs stellen schwer dauerhaft lichtdicht zu bekommen wären. Wesentlich ist bQ der er£indungsgemaßen Lösung, daß die dehnbare 3odenflache aufgrund ihrer Anordnung wechselweise vom Kamerakasten und vom Vorlagenhalter betätigt wird, und zwar vom Kamerakasten im extre«'.e:l Verkleinerungsbereich und vom Vorlagenhalter bei starken Vergrößerungen. Soweit starre Seitenwände benutzt werden, hat dies mit der Maßgabe zu erfolgen, daß diese nach unten nur so lang zu bemessen sind, daß ein Teilbereich der Abdichtungsflanken noch vom elastischen Material mit erfaßt wird, da dieser Bereich noch etwas mit gedehnt (vom Kamerakasten) bzw. etwas mit nach innen verformt (vom Vorlagenhalter) wird. Die erfindungsgernäße Lösung hat außerdem den Vorteil, wesentlich weniger zu kosten als alle bisherigen Abdichtungssysteme. Ferner ist sie einfacher montierbar und dariit auch leichter auswechselbar Die erfindungsgemäße Zweiraumreproduktionskamera wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigen schematisch Fig, 1 eine Seitenansicht der Zweiraumreproduktionskamera; Fig. 2 in Seitenansicht den Kamerkasten in optiknaher Extremalstellung; Fig. 3 in Seitenarisicht den Vorlagenhalter in optiknaher Extremalstellui; Fig. 4 in Draufsicht den Gummischürzenzuschnitt Fig. 5 perspektivisch einen Blick in die Lichtabdichtung vo;1 Kamerakasten her; Fig. 6 - 8 besondere Ausführungsformen von Vorlagenhalter und Kamerakasten und Fig. 9 in Draufsicht einen Blick von oben auf eine oesol der Ausführuiigsform der Lichtabdichtung.
  • Wie aus Fig. 1 erkennbar, hat die Zweiraumreproduktionskamera bezüglich ihres Gestelles 2 die heute übliche T-Form, wobei vorn an der Horizontalführung 2' für den horizontal verstellbaren Kamerakasten 6 stationär die Standarte 1 mit Objektiv 12 und Umlenkspiegel 13 sitzt. Am vertikalen Gestellteil 2" ist vertikal verstellbar der Vorlagenhalter 5 angeordnet.
  • Der kritische Überschneidungsbereich der Extremalstellungen von Kamerakasten 6 und Vorlagenhalter 5 (natUrlich wechselweise im Sinne der Fig. 2,3) ist strichpunktiert in Fig. 1 angedeutet und mit 15 bezeichnet.
  • Die lic-htdichte Verbindung zwischen Standarte 1 und Kamerakasten 6 erfolgt wie bei: einer normalen Einraumkamera mit einem einzigen, zum Objektiv hin konvergierenden Balgen 14 bekannter Art.
  • Um den Kamerakasten 6 in Extremalstellung gemaß Fig, 2 verstellen zu können, ist im vertikalen Gestelltei@ 2" eine entsprechend große Durchgriffsöf£nung 16 vorgesehen.
  • Für die Lichtabdichtung vom Hell- (I) zum Dunkelraum (II) die durch eine Trennwand 17 getrennt sind, sind die drei Freiflächen zwischen Standarte 1 und vertikalem Gestellteil 2" (eine Abdichtung nach oben erübrigt sich durch die geschlosselle obere Horizontalführung 2') gemäß Fig, 1 u. 9 mit starren Scitenwänden 3 und einer elastisch dehnbaren Bodenfläche 4 abgedeckt, wobei die Bodenfläche 4 zwischen den unteren Rändern der Seitenwände 3 und den unteren Rändern der Standarte 1 und der Durchgriffsöffnung 16 mehr oder weniger straff membranartig verspannt angeordnet ist.
  • Die Seitenflanken können, aber müssen nicht aus starrem Naterial, bspw. dünnem Blech gebildet sein, sondern alle drei Freiflächen können auch mit einem entsprechenden Gummituch zuschnitt 7 gemäß Fig. 4,5 abgedeckt werden, wobei also der Zuschnitt 7 die Bodenfläche 4 und die Seitenwände 3' mit umfaßt die na-türlich auch als Einzelteile in entsprechender Form zusammengeklebt bzw. zusammenvulkanisiert sein können.
  • Vorteilhaft werden dabei entweder die BodenEläche 4 (im Falle der Fig. 1,9) oder der4;ganze Zuschnitt im Sinne der h'igO 5 mit Anschlußrahmen 8 versehen, die den Einbau bzw Cir;ie Auswechselung erleichtern.
  • Da Vorlagenhalter 5 bzw. Kamerakasten 6 jeweils von der einen oder anderen Seite zur Erreichung der Extremalstellungen auf die elastische Bodenfläche 4 mit ihren Rändern 9 auflaufen, sind die Ränder dieser Kamerateile vorteilhaft mit Auflauferleichterungselementen, wie Anschrägungen lo oder im Querschnitt runden und ggf. drehbar gelagerten Auf laufstäben 11 versehen. Außerdem kann zumindest die BodenfLäche 4 mit einer verstrkten Textilstruktur (eingebaut oder beidflächig außen angeordnet) versehen werden.
  • Nur ein relativ kleiner unterer Bereich der Seitenflanken der Abdichtung nimmt, wie ohne weiteres vorstellbar, an einer Verformung teil, die vorteilhaft ohne alle Faltvorgänge der Lichtabdichtung im herkömmlichen Sinne auskommt, wobei die Abdichtung insgesamt absolut dicht zwischen Standarte 1, Horizontalführung 2' und vertikalem Gestell" angeordnet ist.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Zweiraumreproduktionskamera, bestehend aus einem am Kamera gestell vertikal verstellbaren Vorlagenhalter und aus einen die am Kameragestell horizontal in Bezug auf die/0ptik tragende Standarte'verstellbaren und mit dieser durch einen zur Optik hin konvergierenden Faltenbalg verbundenen Kamerakasten, wo dz sich die optiknahen Extremaleinstellbereiche von Vorlagenhalt und Kamerakasten überschneiden und aus einer zwischen der Standarte und dem vom Kamerakasten in Richtung auf seinen optiknahen Extremaleinstellbereich durchfahrbaren Gestell angeordneten Lichtabdichtung, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß lichtdicht zwischen Standarte (l)bnd Gestell (2) je eine Seitenwand (3) und an deren unteren Rändern zwischen diesen eine vorlagenhalterseitige Bodenwand (4) angeordnet und mindestens diese als elastisch dehnbare Fläche ausgebildet ist, die in Normalstellung schräg gegen die Verschieberichtung von Vorlagenhalter (5) und Kamera kasten (6) gestellt angeordnet ist. * Horizontalführung(2') 2. Kamera nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die beiden Seitenwände (3 j Uild. dir Bodenwand (4) als ein zusammenhängender Flächenzuschnitt (7) aus elastisch dehnbarem Material gebildet sind 3. Kamera nach Anspruch 1 und/oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die elastisch dehnbare Bodenfläche (4) bzw. der Flächenzuscknitt (7) aus matt schwarzem Gummi tuch gebildet ist.
    4. Kamera nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n n z e i c h.n e t , daß das Gununituch texti7verstärkt ausgebildet ist.
    5. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c .h n e t , daß die Bodenfläche (4) bzw.
    der Flächenzuschnitt (7) mit Anschlußrahmen (8) für die Standarte (1) und das Gestell (?) versehe n sind 6. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die lichtabdichtungsseitigen AuflauEränder (9) vom Vorlagenhalter (5) bzw.- des Kamerakastens (6) mit Auflauferleichterungselementen, wie Anschrägungen (lo),.-im Querschnittrunden und ggE. drehbar gelagerten Auflaufstäben (11) od. dgl. versehen sind.
    7, Kamera nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Seitenwände (3) aus starrem Material , mie Blech odedgl. gebildetsind.
DE19803037420 1980-10-03 1980-10-03 Zweiraumreproduktionskamera Expired DE3037420C2 (de)

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DE3037420A1 true DE3037420A1 (de) 1982-04-22
DE3037420C2 DE3037420C2 (de) 1982-06-24

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ID=6113535

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DE19803037420 Expired DE3037420C2 (de) 1980-10-03 1980-10-03 Zweiraumreproduktionskamera

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DE (1) DE3037420C2 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1131084B (de) * 1958-05-02 1962-06-07 Klimsch & Co Zweiraumreproduktionskamera
DE1935385B2 (de) * 1968-07-12 1979-02-01 Societe V. Bouzard & Ses Fils, Paris Zweiraumproduktionskamera mit veränderlichem Reproduktionsmaßstab und selbsttätiger Scharfeinstellung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1131084B (de) * 1958-05-02 1962-06-07 Klimsch & Co Zweiraumreproduktionskamera
DE1935385B2 (de) * 1968-07-12 1979-02-01 Societe V. Bouzard & Ses Fils, Paris Zweiraumproduktionskamera mit veränderlichem Reproduktionsmaßstab und selbsttätiger Scharfeinstellung

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DE3037420C2 (de) 1982-06-24

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