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DE3036405A1 - Elektrisch gesteuertes kochgeraet - Google Patents

Elektrisch gesteuertes kochgeraet

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Publication number
DE3036405A1
DE3036405A1 DE19803036405 DE3036405A DE3036405A1 DE 3036405 A1 DE3036405 A1 DE 3036405A1 DE 19803036405 DE19803036405 DE 19803036405 DE 3036405 A DE3036405 A DE 3036405A DE 3036405 A1 DE3036405 A1 DE 3036405A1
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DE
Germany
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signal
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adjustment
button
Prior art date
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Application number
DE19803036405
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English (en)
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DE3036405C2 (de
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Hideaki Koyama
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Sanyo Electric Co Ltd
Original Assignee
Sanyo Electric Co Ltd
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Publication date
Priority claimed from JP12430979A external-priority patent/JPS5647777A/ja
Priority claimed from JP12606379A external-priority patent/JPS5648568A/ja
Application filed by Sanyo Electric Co Ltd filed Critical Sanyo Electric Co Ltd
Publication of DE3036405A1 publication Critical patent/DE3036405A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3036405C2 publication Critical patent/DE3036405C2/de
Expired legal-status Critical Current

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of High-Frequency Heating Circuits (AREA)
  • Electric Ovens (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektronisch, gesteuertes Kochgerät. Insbesondere betrifft die Erfindung ein elektronisch gesteuertes Kochgerät, wie beispielsweise einen Mikrowellenofen, bei dem ein Mikroprozessor zum Steuern des Kochvorganges verwendet wird.
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Bisher wurde bei einem Kochgerät, wie beispielsweise einem Mikrowellenofen ein Mikroprozessor verwendet, um den Vorteil zu erzielen, daß zahlreiche Kocharten mit relativ einfachem Aufbau durchgeführt werden können. Im Falle eines derartig elektronisch gesteuerten Kochgerätes mit Mikroprozessor ist es notwendig, die Information zur Steuerung des Mikroprozessors einzugeben. Es ist
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• τ*
allgemein üblich geworden, eine Eingabeeinrichtung mit zehn Zifferntasten als derartige Eingabeeinrichtung zu verwenden. Selbst bei Eingabe einer vorgewählten Einschaltdauer für beispielsweise einen Zeitschaltbetrieb mußte die Eingabeeinrichtung mit zehn Zifferntasten betätigt werden, für eine mit der Tastenanordnung nicht vertraute Bedienungsperson war es jedoch nicht leicht, eine derartige Eingabeeinrichtung mit zehn Zifferntasten zu betätigen, um die oben^)eschriebene vorgewählte Einschaltdauer einzustellen.
Deshalb wurde einfielet ronisch gesteuertes Kochgerät
eini wie im Falle eines Mikrowellenofens, bei demftoikroprozessor verwendet wird, mit einem verstellbaren Betätigungselement zum Einstellen der Vorwählzeit versehen.
Bei einem derartigen Kochgerät ist das verstellbare Betätigungselement durch Verstellen von Hand durch eine Bedienungsperson verstellbar, wobei die Information für die Vorwählzeit in Bezug zur eingestellten Position des verstellbaren Elementes steht. Für den Fall eines derartigen elektronisch gesteuerten Kochgerätes mit einem derartigen Zeitschaltelement konnte es jedoch passieren, daß das verstellbare Element selbst aufgrund von mechanischer Vibration des Kochgerätes an sich verstellt wurde. In einem derartigen Fall stimmt die Vorwählzeit nicht mit der von der Bedienungsperson eingestellten beabsichtig-
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ten Zeit überein, was zu dem Problem führt, daß ein unerwarteter Kochbetrieb ausgeführt wird. Einige Arten von Kochgeräten sind so aufgebaut, daß, wenn eine gewünschte Vorwählzeit eingestellt ist und die eingestellte Vorwählzeit im Verlauf des Kochbetriebes verändert wird, daß der Kochbetrieb in Übereinstimmung mit der ursprünglich eingestellten Vorwählzeit ausgeführt wird, wobei ein Kochbetrieb erneut in Übereinstimmung mit der neuen veränderten Vorwählzeit ausgeführt wird. Ausgehend davon, daß die ursprünglich eingestellte Vorwählzeit 20 Minuten betrug, worauf ein Kochvorgang ausgeführt worden ist und das verstellbare Element infolge von mechanischer Vibration, wie beispielsweise Vibration bedingt durch Öffnen und Schließen der Tür kurz vor der Beendigung der ursprünglich eingestellten Vorwählzeit verstellt worden ist und die Vorwählzeit beispielsweise auf 20 Minuten 15 Sekunden verändert worden ist, dann wird bei einem derartigen Kochgerät erneut ein Kochvorgang in Übereinstimmung mit der veränderten Vorwählzeit von 20 Minuten 15 Sekunden durchgeführt. Hieraus folgt, daß ein Kochvorgang für eine aussergewöhnlich lange Zeitdauer, die weit die ursprünglich beabsichtigte Vorwählzeit von 20 Minuten überschreitet, durchgeführt wird.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein elektronisch gesteuertes Kochgerät, bei dem eine Zeitschalteinrichtung mit einem Verstellelement zum leichten Einstellen der Vorwählzeit verwendet wird, zu schaffen, wobei eine beständige Zeitschaltsteuerung mit relativ einfachem Aufbau erzielt wird, und bei dem ein unerwünschtes Einstellen des Verstellelementes ausgeschlossen ist und ein Erneuern der Vorwählzeitinformation so lange verhindert, ist als das Verstellelement der Zeitschalteinrichtung nicht über einen vorbestimmten Betrag hinaus verstellt worden ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch ein Kochgerät, bei dem eine Kochzeitdauer entsprechend einer Zeitschalteinrichtung, bestehend aus einem Betätigungsknopf und einem mit dem Betätigungsknopf gemeinsam verstellbaren Verstellelement, gesteuert wird. Das Verstellelement ist ausgehend von einem vorbestimmten Ausgangspunkt über einen vorbestimmten Bereich verstellbar und die Information der Vorwählzeit ist entsprechend dem Betrag der Verstellung ausgehend vom Ausgangspunkt des Verstellelementes gespeichert. Ungeachtet dessen, ob das Verstellelement um mehr als den vorbestimmten Betrag verstellt worden ist, wird die gespeicherte Information der Vorwählzeit nicht erneuert. Des-
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halb wird gemäß der vorliegenden Erfindung, selbst wenn das Verstellelement infolge von mechanischer Vibration od. dgl. des Kochgerätes selbst ohne Berücksichtigung der Betätigung der Zeitschalteinrichtung durch eine Bedienungsperson unerwünscht verstellt worden ist, die Vorwählzeitinformation nicht durch eine derartige Verstellung erneuert. Demgemäß wird die ursprünglich eingestellte Vorwählzeit nicht unerwünscht verlängertem einen Kochvorgang mit einer Zeitdauer, die langer als die planmäßige Zeitdauer ist, zu erzeugen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Verstellelement mit einem elektrisch leitfähigen Material versehen und so aufgebaut, daß es gemeinsam mit mehreren Leiterbahnen im gleitenden Kontakt steht. Die Leiterbahnen erstrecken sich für den oben beschriebenen vorbestimmten Bereich,ausgehend von dem Ausgangspunkt des Verstellelementes, wobei der obenstehend beschriebene vorbestimmte Bereich in mehrere Abschnitte aufgeteilt ist. Die entsprechenden Leiterbahnen sind so strukturiert, daß sie zur Erzeugung eines Codesignals zusammenwirken, so daß für jeden Abschnitt dieser Leiterbahnen ein unterschiedlicher Code erzeugt wird, da sie wahlweise durch bloßliegende leitfähige Flächen der entsprechenden Leiterbahnen begrenzt sind.
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Um festzustellen, ob das Verstellelement über einen vorbestimmten Betrag hinaus verstellt worden ist, ist eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung so ausgebildet, daß festgestellt werden kann, ob ein numerischer Wert wie er durch das oben beschriebene Codesignal repräsentiert ist, sich um mehr als einen vorbestimmten Wert verändert hat. Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist für jeden Abschnitt der Leiterbahnen eine üchalteinrichtung vorgesehen, so daß eine Verstellung des Verstellelementes um mehr als den obenstehend beschriebenen Betrag in Abhängigkeit vom Schalten der Schalteinrichtung ermittelt werden kann. Gemäß der beschriebenen bevorzugten Ausführungsform wird durch eine Einrichtung mit relativ einfachem Aufbau verhindert, daß die Vorwählzeitinformation gegen den Willen der Bedienungsperson eingestellt wird, was die Erzielung einer äußerst stabilen Zeitschaltsteuerung zum Ergebnis hat.
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden Figuren im einzelnen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Mikrowellenofen als Beispiel für ein elektronisch gesteuertes Kochgerät gemäß dem Stand der Technik, bei dem die vorliegende Erfindung vorteilhafterweise angewendet werden kann, in perspektivischer Darstellung; 130015/0992
•/fa-
Fig. 2 ein Beispiel für eine Anzeigeeinrichtung in der Draufsicht;
Fig. 3 ein Beispiel eines Betätigungsteils in der Draufsicht;
Fig. 4 ein Beispiel eines Signalgenerators, der in üblicher Art und Weise mit dem Betätigungsknopf gekuppelt ist in perspektivischer Teilansicht;
Fig. 5A und 5B Einzelheiten zur Erläuterung des Signalgenerators gemäß Fig. 4;
Fig. 6 das Schaltbild einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 ein Blockschaltbild zur Erläuterung des Aufbaus eine Mikroprozessors;
Fig. 8 die Speicherbereiche eines Speichers mit direktem Zugriff (RAM);
Fig. 9A bis 9H die Fließschemata zur Erläuterung einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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Fig. 10 eine andere Ausführungsform des Signalgenerators in perspektivischer Teilansicht;
Fig. 11A bis 11B Einzelheiten zur Erläuterung des Signalgenerators gemäß Fig. 10;
Fig. 12 das Schaltbild eines Hauptteils einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der ein Signalgenerator gemäß der Fig. 10 verwendet ist; und
Fig. 13 das Fließschema zur Erläuterung des Hauptteils einer weiteren Ausführungsform gemäß der Fig.
In der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, wird die vorliegende Erfindung als vorteilhaft an einem Mikrowellenofen verwendet beschrieben. Es sollte jedoch angegeben werden, daß die vorliegende Erfindung nicht auf derartige Ausführungsformen begrenzt ist, sondern bei jedem anderen Heizkochgerät zum Kochen eines Materials, welches durch Anwendung von Wärme gekocht wird, wie beispielsweise einem Gasofen, einem elektrischen Ofen, einem elektrischen Grill, einem elektrischen Röstofen od. dgl. angewendet werden kann.
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Fig. 1 ist die perspektivische Ansicht eines Mikrowellenofens, der die vorliegende Erfindung darstellt. Ein Mikrowellenofen 10 besteht aus einem Hauptkörper, der eine Kochkammer 12 und eine Schalttafel 13 umfaßt. Der Hauptkörper des Mikrowellenofens ist mit einer zu öffnenden/schließbaren Tür 14 versehen, um eine Öffnung der Kochkammer 12 abzuschließen. Die Schalttafel 13 umfaßt einen Betätigungsteil 16 zum Einstellen zahlreicher Kocharten und zum Eingeben notwendiger Daten und eine Anzeigetafel 15 zur digitalen Anzeige der eingegebenen Daten, einer gemessenen Temperatur, einer übriggebliebenen Restzeit in einem Zeitschalter und dgl.. Die Anzeigetafel 15 und der Betätigungsteil 16 werden im folgenden im einzelnen beschrieben. Die Tür 14 ist mit einer Türklinke 17 und einem Türschaltknopf 18 an ihrer Innenseite versehen. Die Türklinke 17 und der Türschaltknopf 18 können in entsprechende öffnungen 17a und 18a, die am Hauptteil ausgebildet sind, bei geschlossener Tür 14 eingreifen, so daß ein entsprechender Verriegelungsschalter und ein Türschalter, in Fig. 6 gezeigt, eingeschaltet werden können.
Fig. 6 zeigt das schematische Schaltbild einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Ein mikrowellenerzeugender Teil 101 ist über einen Verrie-
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gelungsschalter 113 und einen beidseitig gerichteten Thyristor 107 mit den Klemmen 109 und 111 einer handelsüblichen Spannungsversorgung verbunden. Der mikrowellenerzeugende Teil 101 ist in bekannter Art und Weise aufgebaut und kann einen Hochspannungstransformator 103 zum transformieren einer von den Klemmen und 111 erhaltenen Netzspannung, einem, mit der Ausgangswindung des Hochspannungstransformators 103 verbundenen Magnetron 105 und dergleichen bestehen. Der Verriegelungsschalter 113 kann durch Elemente der in der Fig. 1 gezeigten Türklinke 17 und 17a eingeschaltet werden. Der zweigerichtete Thyristor 107 wird leitend, wenn die Ausgangsspannung eines optoelektronischen Kupplers 117 an dessen Gatterelektrode 119 angelegt wird. Demgemäß wird, wenn die in Fig. 1 gezeigte Tür geschlossen ist und die Ausgangsspannung vom optoelektronischen Kuppler 117 erhalten wird, eine von den Klemmen 109 und 111 erhaltene Wechselnetzspannung an den mikrowellenerzeugenden Teil 101 angelegt und demgemäß eine Mikrowelle vom mikrowellenerzeugenden Teil 101 erzeugt, welche Kikrov;e llenenergie der in der Fi£. gezeigten Kochkammer 12 zugeführt wird. Der optoelektronische Kuppler 117 wird wirksam, wenn zwei Transistoren 145 und 131 beide leitend werden, wodurch eine Ausgangs- spannung abgezogen wird. Anzugeben ist, daß die Ausführungs-
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form so ausgebildet ist, daß eine Heizoperation durch einen Mikrowellenofen und auch eine Heizoperation durch einen Heizer erzielt werden kann. An diesem Ende ist die Ausführungsform mit einem zweigerichteten Thyristor 139 ähnlich dem zweigerichteten Thyriostor 107 versehen. Der zweigerichtete Thyristor 139 wird dazu verwendet, eine Spannungsversorgung für einen Heizer 137 zu steuern. Ähnlich wie bei dem zweigerichteten Thyristor 107 sind in Verbindung mit dem zweigerichteten Thyristor 139 ein Transistor 143, ein optoelektronischer Kuppler 141 usw. vorgesehen.
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Die Klemmen 109 und 111 der Spannungsquelle sind weiterhin mit einer Steuerspannungsquelle 133 verbunden. Die Steuerspannungsquelle 133 umfaßt einen Transformator 135 zum Transformieren der von den Klemmen 109 und 111 gelieferten Spannung in eine niedrigere Spannung, um zahlreiche Teile des Schaltkreises mit Gleichstrom-Netzspannungen V« und -VD zu speisen, der Anzeigetafel 15 eine Spannung Vf zuzuführen und ein Zeitbasissignal TB zu erzeugen.
Die gezeigte Ausführungsform verwendet einen Mikroprozessor mit einem Mikrobaustein, der als ein Großschaltkreis zur Steuerung des oben beschriebenen mikrowellenerzeugenden Teils 101 und dgl. dient. Der Mikroprozessor 201 kann beispielsweise ein von der Firma Nippon Electric Company Limited, Japan, hergestellter μΡϋ553 sein. Ein derartiger Mikroprozessor 201 hat eine Vielzahl von Eingangs- und Ausgangsklemmen. Die Anschlußklemmen 0SC1 und 0SC2 werden zum Anschließen einer äußeren Komponente 203, die einen Teil eines Taktgebers bildet, verwendet. Die äui3ere Komponente wirkt mit dem Mikroprozessor 201 zusammen, um einen synchronisierenden Taktgeber zu erzeugen, so daß der Mikroprozessor 201 die Programmschritt synchron mit dem Taktgeber durchführen kann. Obwohl in der Figur
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nicht dargestellt umfaßt der Mikroprozessor 201 einen Festspeicher (ROM) mit Systemprogrammen, die im nachfolgenden als Speicher mit direktem Zugriff für Speicherdaten beschrieben werden, einen arithmetischen Logikbaustein und dgl., wie für den Fachmann allgemein bekannt ist.
Der Mikroprozessor 201 ist mit der Anzeigetafel 15 über die Datenausgangsklemmen ODS1 und ODS7 verbunden. Die Anzeigetafel 15 wird weiterhin über die Steuersignalausgangsklemmen 0DG1 bis ODG5 mit einem Anzeigesteuersignal versorgt. Das Anzeigesteuersignal funktioniert als ein Ziffernausvahlsignal, um in einem zeitlich geschachtelten Arbeitsverfahren jede der im nachfolgenden beschriebenen Anzeigestellen der Anzeigeeinrichtung 15 anzutreiben. Die Steuersignalklemmen 0DG1 bis 0DG5 sind mit den Spalten einer Schlüsselmatrix verbunden. Die Schlüsselmatrix 221 umfaßt vier Reihen, die mit den Schlüsseleingangsklemmen IK1, IK2, IK3 und IK4 des Mikroprozessors 201 verbunden sind. Die oben beschriebenen Spalten und Reihen bilden eine Matrix, so daß der Schnittpunkt einer jeden Spalte und jeden Reihe mit einem Schlüsselschalter des Betätigungsteils 16 (siehe Figo 3) versehen ist. Der Betätigungsteil 16 umfaßt fünf Funktionstasten, wie in der Fig. 3 gezeigt.
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Der Betätigungsteil 16 weist in einem mit "BLOCK A" bezeichneten Feld eine MIKROWELLE STARK-Taste und eine MIKROWELLE SCHWACH (A)-Taste, eine Anzeigelampe I6ia und einen Zeitschaltbetätigungsknopf 162a auf. Der Betätigungsteil 16 weist weiterhin in einem mit "BLOCK B" bezeichneten Feld eine MIKROWELLE SCHWACH (B)-Taste und eine HEIZER-Taste, eine Anzeigelampe 161b und einen Zeitschaltbetätigungsknopf 162b auf. Der Betätigungsteil 16 ist weiterhin außerhalb oben beschriebener Felder mit einer TAKTGEBER SCHNELL-Taste, einer TAKTGEBER LANGSAM-Taste, einer START-Taste, einer LÖSCHEN-Taste und einem Temperatur-Justierknopf 163 versehen. Die oben beschriebenen Tasten können alle ein gewöhnlicher Druckknopf-Kontaktschalter sein. Der Temperatur-Justierknopf I63 ist drehbar an der Schalttafel 13 (Fig. 1) angeordnet, wobei die Temperatureinteilungen für "100", "150", "200" und "250" in 0C am Betätigungsteil 16 am Umfang des Knopfes I63 angegeben sind. Ein Varistor, der im nachfolgenden beschrieben wird, ist an der Rückseite der Schalttafel 13 angeordnet, damit er durch den vorstehend beschriebenen Knopf 163 gedreht werden kann. Die Zeitschalt-Betätigungsknöpfe 162a und 162b sind ebenfalls drehbar ausgebildet, wobei die Skaleneinteilungen zur Angabe der Stellung "0" und der 5-Minuten-Abschnitte entlang dem Umfang der Knöpfe angegeben sind. Obwohl nicht dargestellt sind die
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Zeitschalt-Betätigungsknöpfe I62a und 162b operativ mit den Signalgeneratoren 20a und 20b (Fig. 6) verbunden. Die TAKTGEBER SCHNELL-Taste und die TAKTGEBER LANGSAM-Taste werden zum Einstellen einer Zeitdauer verwendet. Die LÖSCHEN-Taste wird zum Löschen der eingestellten Befehlsinformation verwendet. Die START-Taste wird für den Befehl zum Einleiten der Mikrowellenerzeugung durch das Magnetron 105 verwendet. Das mit diesen Tasten verkoppelte Eingangssignal von der Tastennatrix 221 wird an die Tasten-Eingangsklemmen IK1 bis IK4 als Tasten-Codesignal angelegt. Der Mikroprozessor 201 spricht auf das an die Klemmen IK1 bis IK4 angelegte Tasten-Codesignal an, um zu erfassen oder zu identifizieren, welche Taste gedrückt worden ist.
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Fig. 4 zeigt eine perspektivische Teilansicht eines Beispieles für einen Signalgenerator 20a. Der Signalgenerator 20a ist an der Rückseite der Schalttafel 13 angeordnet, so daß diese in üblicher Art und Weise mit dem oben beschriebenen Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a wirksam verbunden ist. Der Signalgenerator 20a umfaßt einen Betätigungsschaft 21, der durch die Schalttafel 13 ragt und an deren Fläche vorsteht und der Betätigungsschaft 21 isx in einer Bohrung (nicht dargestellt), die in der Mitte der Rückseite des Zeitschalt-Betätigungsknopfes 162a ausgebildet 1st, aufgenommen. Demgemäß wird der Betätigungsschaft 21 durch die Drehbewegung des Betätigungsknopfes 162a gedreht. Das andere Ende des Betätigungsschaftes 21 erstreckt sich durch eine gedruckte Schaltung 25. Eine Drehplatte 22 ist am anderen Ende so befestigt, daß sie sich einstückig mit dem Betätigungsschaft 21 drehen kann. Ein gemeinsamer Basisteil einer leitfähigen Bürste 24 ist an der Drehplatte 22 befestigt. Wenn der Betätigungsschaft 21 durch den Knopf 162a gedreht wird, gleiten demgemäß die Enden der Bürste 24 auf der Oberfläche der gedurckten Schaltung 25. Die gedruckte Schaltung 25 besteht aus Leiterbahnen 26 entlang des Gleitweges der Bürste 24. Die Leiterbahnen 26 umfassen neun Leiterbahnen, die im folgenden beschrieben werden. Eine der
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neun Leiterbahnen ist mit der gemeinsamen Klemme 27 verbunden, während die Verbleibenden acht Leiterbahnen mit den entsprechenden ersten bis achten Signalklemraen 28a bis 28h verbunden sind. Die Leiterbahnen 26, die Bürste 24 und die Drehplatte 22 sind in einem Gehäuse 22, welches den Signalgenerator 20a bildet, aufgenommen.
Fig. 5A zeigt die oben beschriebenen Leiterbahnen 26 linear abgewickelt und Fig. 5B zeigt eine Ansicht, aus der die Beziehung der Leiterbahnen 26, der Drehplatte 22 und der Bürste 24 hervorgeht. Bezugnehmend auf Fig. 5A weisen die auf der Leiterplatte 25 ausgebildeten Leiterbahnen 26 eine gemeinsame Leiterbahn 30 und die ersten bis achten Signalleiterbahnen 31a bis 31h auf, \vobei die gemeinsame Leiterbahn und die Signalleiterbahnen zueinander parallel angeordnet sind. Es ist selbstverständlich, daß die Bewegung der in der Fig. 4 gezeigten Bürste 24 gleich der Bewegung entlang der Längsrichtung der Leiterbahnen 26 in Fig. 5A der Bürste 24' ist, die sich rechtwinkelig zur Längsrichtung der Leiterbahnen 26 mit Gleitkontakt zur gemeinsamen Leiterbahn 30 und den entsprechenden Signalleiterbahnen 31a bis 31h erstreckt.
Die Leiterbahnen 26 sind an einen gleichen Abstand zueinander aufweisenden Positionen (Einheitenpositionen)
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von 24 bis 240 aufgeteilx. Die Position 0 ist als die Position der Bürste 24' entsprechend der ursprünglichen Position des Betätigungsknopfes 162a (Fig. 3) und die Position 240 als die Position der Bürste 24' entsprechend der Position von sechzig Bogenminuten des Betätigungsknopfes i62a bestimmt. Bezugnehmend auf die Fig. 5A entspricht die Bezugsziffer 27f der gemeinsamen Klemme 27 in der Fig. 4, und die ßezugsziffern 28' bis 2ö'h entsprechen den Signalklercmen 26a bis 28h in der Fig. 4. Bezugnehmend auf die Fig. 5 bezeichnen die auf den entsprechenden Leiterbahnen gepunkteten Teile einen Abschnitt, auf dem der Isolierfilm 32 ausgebildet ist, und wo keine elektrische Verbindung zwischen der Leiterbahn und der Bürste, selbst wenn die Bürste 24' positioniert ist, stattfindet. Wie aus der Fig. 5A ersichtlich, ist die gemeinsame Leiterbahn 30 so ausgebildet, daß die leitende Fläche über den gesamten Bereich von der Position (Einheitenposition) 0 bis zur Position 240 reicht. Die erste Signalleiterbahn 31a ist so ausgebildet, daß die leitende Fläche entsprechend der Abschnitte A. + 41YL , mit A^ =1, 2 und M^ = 0 bis 59, ungeschützt ist. Die zweite Signalleiterbahn 31b ist so ausgebildet, daß die leitende Fläche entsprechend der Abschnitte A2 + 8M2 mit A2 = 2 bis 5 und M2 = 2 bis 29, ungeschützt ist. Die dritte Signalleiterbahn 31c ist so
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BAD ORIGINAL
ausgebildet, daß die leitende Fläche entsprechend der Abschnitte A, + 16M, mit A, = 4 bis 11 und M5 = O bis 14, ungeschützt ist. Die vierte Signalleiterbahn 31 d ist so ausgebildet, daß die leitende Fläche entsprechend der Abschnitte A^ + 32M^, mit A^ = 8 bis 23 und M^+ = O bis 7, ungeschützt ist. Die fünfte Signalleiterbahn 31e ist so ausgebildet, daß die leitende Fläche entsprechend der Abschnitte Aj- + 641·!^, mit A(- = 16 bis 47 und Iv = 0 bis 3, unreschützt ist.
Die sechste Signalleiterbahn 31f ist so ausgebildet, daß die leitende Fläche entsprechend der Abschnitte Ag + 128Mg, mit Ag = 32 bis 95 und Hg = O oder 1, ungeschützt ist. Die siebte Signalleiterbahn 31g ist so ausgebildet, daß die leitende Fläche entsprechend der Abschnitte A„, mit Ay = 64 bis 191, ungeschützt ist. Die achte Signalleiterbahn 31h ist so ausgebildet, daß die leitende Fläche entsprechend der Abschnitte Ag, mit AQ = 128 bis 239, ungeschützt ist.
Der Signalgenerator 20a erzeugt ein Codesignal entsprechend eines betätigten oder verstellten Betrages des Zeitschalter-Betätigungsknopfes I62a (Fig. 3). Ausgegangen wird von einem Fall, in dem die Bürste 24' beispielsweise, wie in der Fig. 5A gezeigt, sich an der vierzehnten Position befindet. An die gemeinsame Klemme 27' wird ein Impuls von der Ausgangsklemme 0D6
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des Mikroprozessors 201 (iig. 6) angelegt. Dann wird das Impulssignal über die gemeinsame Klemme 27' und die geraeinsame Leiterbahn 30 über die Bürste 24' an die entsprechenden Signalleiterbahnen 28'a bis 28'h angelegt. Soweit jedoch die vierzehnte Position betroffen ist, sind nur die erste und vierte Signallei-· terbahn 31a und 31d so ausgebildet, daß die leitende Fläche in dieser Position ungeschützt ist. Demgemäß erscheint das oben beschriebenen Impulssignal nur an der ersten und vierten Signalklemme 28'a und 28'd entsprechend der oben beschriebenen Signalleiterbahnen 31a und 31d. Ausgehend davon, daß die Anwesenheit oder Abwesenheit des oben beschriebenen Impulssignals einem logischen Eins oder Null entspricht, dann ist der erzeugte Signalzustand an den entsprechenden Signalklemmen 28'a bis 28'h entsprechend der zugehörigen Signalleiterbahnen 31a bis 31h 10010000. Dementsprechend kann der erzeugte Signalzustand an den anderen Positionen wie aus der folgenden Tabelle ersichtlich aufgelistet werden.
Tabelle
Position erzeugter Signalzustand
0 0 0 0 0 0 0 0 0
1 10 0 0 0 0 0 0
2 110 0 0 0 0 0
3 0 10 0 0 0 0 0
4 0 110 0 0 0 0
5 1110 0 0 0 0
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Wie aus der oben beschriebenen Tabelle ersichtlich kann durch Verstellen des Betätigungsknopfes 162a ein Codesignal mit acht Bit entsprechend der Position der Bürste 24' entsprechend der erhaltenen Verschiebung erzeugt werden. Es ist anzumerken, daß ein Signal entsprechend einander benachbarter Positionen nur eine Veränderung von einem Bit enthält. Ein derartiges Codesignal mit einer Veränderung von einem Bit durch eine Bitbasis ist als sogenannter Gray-Code oder reflektier- ter Binärcode bekannt. Die Tatsache, daß das vom Signalgenerator 20a erhaltene Codesignal durch einen Gray-Code dargestellt ist,bedeutet, daß selbst in einer Stellung der Bürste 24· an der Grenze zweier benachbarter Positionen das resultierende Codesignal einer solchen Situation dazu gelangt, einer der beiden einander benachbarten Positionen zu entsprechen. Demgemäß wird selbst in einer derartigen Situation ein Codesignal entsprechend einer der Positionen erhalten, wobei $egliche Fehlfunktion in einer derartigen kritischen Stellung vermieden wird.
Inzwischen kann ein anderer Signalgenerator (Fig. 6) der auf die gleiche Art und Weise aufgebaut ist, auf die gleiche Art und Weise mittels eines Zeitschalt-Betätigungsknopfes 162b betätigt werden.
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Die gezeigte Ausführungsform ist weiterhin so aufgebaut, daß die Eingangsklemmen IT1 bis IT8 des Mikroprozessors 201 gemeinsam die von den beiden Signalgeneratoren 20a und 20b erhaltenen Ausgangssignale von 8 Bits aufnehmen. Der Mikroprozessor 201 ist mit einer Ausgangsklemme 0D6 zur Erzeugung eines Impulssignals für den Signalgenerator 20a und mit einer Ausgangsklemme 0D7 zur Erzeugung eines Impulssignals für den anderen Signalgenerator 20b versehen. Bei einem Codesignal mit acht Bits kann davon ausgegangen werden, daß 241 verschiedene Kombinationen entsprechend 241 verschiedenen Positionen möglich sind. Wenn demgemäß
davon ausgegangen wird, daß die Abschnitte der
Leiterbahnen 26 entsprechend dem Bereich von Null
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bis sechzig Bogenminuten, angegeben am Umfang des Betätigungsknopfes 19,in 240 gleiche kleinste Einheiten aufgeteilt sind, dann entspricht eine kleinste Einheit fünfzehn Bogensekunden, mit dem Ergebnis, daß für Jede fünfzehn Bogensekunden, beim Einstellen der vorgewählten Einsehaltdauer am Knopf 19 ein unterschiedliches Codesignal erhalten wird.
Die Anzeigeeinrichtung 15 ist wie aus der Fig. 2 ersichtlich beispielsweise durch eine Leuchtstoffanzeigeröhre gebildet. Im einzelnen umfaßt die Anzeigeeinrichtung 15 einen Anzeigeteil für numerische Werte. Der Anzeigeteil für numerische Werte umfaßt vier numerische Anzeigeteile 15a, 15b, 15d und 15e die jeweils eine Anordnung in Form einer "8" umfassen und einen Komma-Anzeigeteil 15c der zwischen den numerischen Anzeigeteilen 15b und 15d liegt. Das von den Ausgangsklemmen ODG-1 bis 0DG5 erhaltene Ausgangssignal des^-Iikroprozessors 201 funktioniert als ein Ziffernauswahlsignal der entsprechenden Anzeigeziffern 15a bis 15e. Auf der anderen Seite funktioniert das von den Ausgangsklemmen 0D31 bis 0DS7 erhaltene Ausgangssignal als ein Segmentauswahlsignal entsprechend der zugehörigen Segmente jedes Ziffernanzeigeteils. Demgemäß wird, wenn beispielsweise von der Ausgangsklemme 0DG2 ein Signal erhalten wird und das Ausgangssignal an den Klemmen CDS1,
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ODS3, 0DS4, ODS6 und ODS7 erhalten wird, am Ziffernanzeigeteil 15b die Ziffer "2" angezeigt und befähigt, Licht auszusenden. Das von der Ausgangsklemcie ODS7 erhaltene Ausgangssignal funktioniert als ein Auswahlsignal des Komma-Anzeigeteils 15c Demgemäß wird, wenn von der Ausgangsklemme ODG5 das Ausgangssignal erhalten .wird, und dieses Ausgangssignal von den Klemmen ODS7 erhalten wird, der Komma-Anzeigeteil 15c in die Lage versetzt, Licht abzustrahlen. Die Anzeigeeinrichtung 15 liefert eine Stromzeitanzeige und eine Zeitschaltdaueranzeige, so daß im Fall der Stromzeitanzeige die Stromzeit von zwei Stunden fünfunddreißig Minuten als "2:35" angezeigt wird und im Falle der Zeitschaltdaueranzeige die Zeitschaltdauer von dreizehn Minuten dreißig Sekunden als "1330" angezeigt wird.
Zurück zu Fig. 6, ist die Ausgangsklemme OB des Mikroprozessors 201 eine Summer-Klemme. Wenn an der Klemme OB ein Ausgangssignal erhalten wird, wird der hiermit verbundene Transistor 205 leitend, wodurch der Summer 207 angetrieben wird, um ein Alarmsignal abzugeben. Der Summer 207 wird zur Erzeugung eines Bestätigungalarmsignals entsprechend einer Schlüsseloperation des oben beschriebenen Betätigungsteils 16, der Beendigung des Kochvorganges od„ dgl.,
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verwendet. Der Summer 207 kann jedoch auch als eine Alarmeinrichtung,wie im folgenden beschrieben, verwendet werden.
Die Eingangsklemme IC1 des Mikroporzessors 201 ist eine Eingangsklemme zum Detektieren des geöffneten/ geschlossenen Zustandes der in der Fig. 1 gezeigten Tür 14. Im einzelnen kann ein Türschalter 209 entsprechend dem Türschalterknopf 18 (Fig. 1), der mit der Eingangsklemme IC1 verbunden ist, eingeschaltet werden. Demgemäß sitzt der Mikroprozessor 201 bei Abwesenheit des Eingangssignales an der Klemme IC1, d. h. wenn der Türschalter 209 ausgeschaltet ist, fest, daß die Tür 14 geöffnet worden ist. In einer derartigen Situation bewirkt der Mikroprozessor 201 die notwendigen Operationen wie beispielsweise Unterbrechung seines eigenen Betriebes und dgl.
Die Eingangsklemme "Rückstellen" ist eine Klemme zur Auslösung einer Wiedereinstellung des Mikroprozessors 201 bei Einschalten einer Spannungsversorgung für den Mikrowellenofen. Genauer gesagt wenn die Spannungsversorgung eingeschaltet ist, wird der Anstieg der Netzspannung V^, die von der Steuerspannungsquelle 133 erhalten wird, mittels eines DetektorSchaltkreises 213, gebildet aus einem Transistor und einer
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Zenerdiode, detektiert. Das Ausgangssignal des Detektorschaltkreises 213 wird an die Klemme "Rückstellen" angelegt. Dann stellt der Mikroprozessor 201 die entsprechenden Teile wieder auf Ausgangsbedingung ein.
An die Eingangsklemme INT des Mikroprozessors 201 wird ein Unterbrechersignal angelegt. Genauer gesagt ist das Zeitbasissignal, welches von der oben beschriebenen Kontrollspannungsquelle 133 erhalten wird, ein Wechselstromsignal von 60 Hz und wird mittels eines Wellenformschaltkreises 219 mit einem Transistor, einer Diode und einem Kondensator, in ein Impulssignal von 60 Hz umgeformt, wobei das Impulssignal an die Eingangsklemme INT angelegt wird.
Jedesmal wenn das von dem Wellenformschaltkreis erhaltene Impulssignal an die Eingangsklemme INT angelegt wird, unterbricht der Mikroprozessor 201 jeden anderen Prozeß, worauf der Zeitschaltvorgang ausgebildet wird. Genauer gesagt funktioniert der Mikroprozessor 201 zur Erzeugung eines Signals, welches eine "Sekunde", eines Signals, welches eine "Minute" und ein Signal, welches eine "Stunde" synchron mit dem oben beschriebenen Signal von 60 Hz darstellt.
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3a.
Die Ausgangsklemmen OM, OH und OT sind entsprechend eine Heizbefehlsklemme und eine Ausgangsniveau-Befehlsklemme. Zur Erzeugung einer Heizprozeß-Operation unter Verwendung eines Magnetrons 105 erzeugt der Mikroprozessor 201 nur ein Ausgangsignal an der Ausgangsklemme OM und dann ein Ausgangssignal an der Ausgangskiemine OT mit leichter Verzögerung. Nach Beendigung der Ausführung der Heizoperation wird bewirkt, daß die Ausgangssignale an den zwei Klemmen OM und OT verschwinden. Wenn an der Ausgangsklemme OT das Ausgangssignal erhalten wird, wird der Transistor 145 leitend und demgemäß wird das Relais 121 gespeist. Demgemäß wird der normalerweise geschlossene Kontakt 123a abgeschaltet und der normalerweise geöffnete Kontakt 125a eingeschaltet. Demgemäß ist ein Kurzschlußzustand der Gatterelektrode 119 des zweigerichteten Thyristors 107 aufgehoben und der Gebläsemotor 121 wird gespeist. Wenn das Ausgangssignal dann an der Ausgangsklemme OT erhalten wird, wird der zweite Transistor 131 leitend und der optoelektronische Kuppler 117 wird wirksam. Danach wird das Ausgangssignal an der Ausgangsklemrr.s OM fü"·* eine Zeitdauer erhalten, die einem Ausgangsniveau zugeordnet ist, welches innerhalb jedes Zyklusses, der auf zehn Sekunden beispielsweise begrenzt ist, eingestellt 1st. Ausgehend davon, daß der, durch das Magnetron 105 erzeugte Mikrowellenausgang selektiert ist, um beispielsweise auf dem maximalen Niveau zu sein, wird das Ausgangssignal für die volle Zeitdauer in jedem Zyklus erhalten und
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ausgehend davon, daß der Mikrowellenausgang selektiert ist, um auf 50 %-Niveau zu sein, so wird das Ausgangssignal für beispielsweise fünf Sekunden innerhalb jedes Zyklusses erhalten. Weiterhin wird eine Heizoperation unter Verwendung eines Heizers 137 mit den AusgangsSignalen von den Ausgangsklemmen OH und OT gesteuert.
Der Mikroprozessor 201 weist weiterhin zwei Ausgansklemmen OLa und OLb auf. Die Ausgangsklemmen OLa und OLb werden dazu verwendet,anzugeben, zu welchem FeId11BLOCK A" oder"BLOCK B" die Anzeige an der Anzeigeeinrichtung 15 gehört. Genauer gesagt ist die Ausgangsklemme OLa an die Basis des Transistors 231 angeschlossen, um die Anzeigelampe I6ia anzutreiben und die Ausgangsklemme OLb an die Basis des Transistors angeschlossen, um die Anzeigelampe I6ib anzutreiben. Demgemäß leuchtet bei Anwesenheit des Ausgangssignals an der Ausgangsklemme OLa die Anzeigelampe I6ia auf, wodurch einer Bedienungsperson angegeben wird, daß eine Anzeige an der Anzeigeeinrichtung 15 sich auf die am Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a im Feld "BLOCK A" eingestellte Zeitdauer bezieht. Ähnlich wird das Ausgangssignal von der Ausgangsklemme OLb erhalten, wenn sich die Anzeige an der Anzeigeeinrichtung 15 auf die am Zeitschalt-Betätigungsknopf 162b im Feld "BLOCK B" eingestellte Zeitdauer bezieht.
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Der Mikroprozessor 2Oi weist weiterhin eine Eingangsklemme rauf. Die Eingangsklemme IC2 ist für den Fall einer Temperaturoperation als Temperaturdetektor-Eingangsklemme vorgesehen. Die Eingangsklemme IC2 ist zur Aufnahme des Ausgangssignals vom Vergleicher 223 geschaltet. Ein Eingang des Vergleichers 223 ist so geschaltet, daß er von der Verbindungsstelle eines Thermistors 11 eine Spannung erhalten kann, der operativ mit der Kochkammer 12 und dem Widerstand 225 verkoppelt ist.
Der andere Eingang des Vergleichers 223 ist so geschaltet, daß er von der Verbindungsstelle eines Varistors und einem Widerstand 229 einefspannung erhalten kann. Der Thermistor 11 kann an der Außenseite der oberen Wandung der Kochkammer 12, wie in der Fig. 1 durch die gestrichelte Linie angegeben, angeordnet sein. Alternativ kann der Thermistor 11 in der Nähe eines nicht dargestellten Abgasteils angeordnet sein, so daß die Temperatur des Abgases aus der Kochkammer ermittelt werden kann. Der Varistor 227 ist so angeordnet, daß er durch den Temperatur-Justierknopf 163 (in Fig. 3 dargestellt) gedreht werden kann, so daß sein Widerstandswert als Funktion der Drehbewegung des Knopfes 162 verändert werden kann. Der Vergleicher 223 erzeugt ein Ausgangssignal, wenn die Klemmenspannung des Thermistors 11 die Klemmenspannung des Varistors 227 übersteigt und das Ausgangssignal des Vergleichers 223 wird an die Eingangsklemme
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IC2 angelegt. Genauer gesagt erzeugt der Vergleicher 223 das Ausgangssignal für die Eingangsklemme IC2, wenn die durch den Thermistor 11 erfaßte Temperatur in der Kochkammer eine Temperatur übersteigt, die durch den Temperatur-Justierknopf 163 vorgegeben ist.
Fig. 7 1st ein Blockschaltbild des Mikroprozessors 201. Der Mikroprozessor 201 umfaßt einen arithmetischen logischen Baustein 201a, einen Akkumulator 201b, einen Speicher mit direktem Zugriff (RAN) 201c, eine RAN-Pufferstufe 201d, eine Eingangs/Ausgangs-Schnittstelle 201e und eine Steuereinheit 201 j. Zum Informationsaustausch zwischen diesen Blöcken ist eine Datensammelschiene 201f vorgesehen. Die Steuereinheit 201 j übt Funktionen zur Steuerung des Informationsaustausches zwischen diesen Blöcken "us, Externe Eingangssignale IC1,IT, IK1 bis IK4 und externe Ausgangssignale 0DS1 bis 0DS7,0DG1 bis 0DG5, OB, OM, OH, OT, 0D5, 0D7, OLa und OLb werden über die Eingangs/Ausgangs-Schnittstelle 201e herein- oder herausgeführt.
Der Mikroprozessor 201 umfaßt weiterhin einen Bezugszeit-Signalgenerator 201g, eine Unterbrechersteuereinheit 201h und eine Rückstelleinheit 2011. Der Bezugssignalgenerator 201g wirkt mit einer externen Komponente 203 (siehe Fig. 6) zusammen, um ein Bezugs- zeitsignal von beispielsweise 400 KHz zu erzeugen. Die
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Unterbrechersteuerbaueinheit 201h spricht auf das Unterbrechersignal INT an, welches von einem Wellenformschaltkreis 219 erhalten wird, an, um eine Unterbrecheroperation zum Zweck der erforderten Zeitschaltoperation zu befehlen. Die Rückstelleinheit 201 i spricht auf das Rückstellsignal RÜCKSTELLEN an, um eine geforderte Rückstelloperation zu befehlen. *
Die Steuereinheit 201j umfaßt einen Festspeicher (ROM) 201k. Der Festspeicher 201k enthält ein Systemprogramm und einen programmierbaren Zähler (nicht dargestellt) der im folgenden beschrieben wird.
Der Speicher mit direktem Zugriff 201c gemäß der gezeigten AusfUhrungsform weist den ANZEIGE-Bereich, den UHR-Berelch, den ZEIT1-Bereich und den ZEIT2-Bereich mit Jeweils 4 Bits Länge, wie aus der Fig. 8 ersichtlich, auf. Der Speicher mit direktem Zugriff 201c weist weiterhin den NT-Bereich, 0T1-Bereich und den OT2-Bereich mit jeweils 2 Bits Länge auf. Der Speicher mit direktem Zugriff 201c umfaßt den FKB-Bereich und den ZÄHL-Bereich mit jeweils 1 Bit Länge auf. Bei der gezeigten Ausführungsform mit dem FLG-Bereich weisen die Bereiche FLG1 bis FLG13 jeweils 1 Bit auf. Der ZEIT1-Bereich und der ZEIT2-Bereich werden in Verbin-
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dung mit den Zeitschaltbetätigungsknöpfen I62a und I62b dazu verwendet, die Vorwählzeiten zu speichern. Diese Bereichert 4 Bits Länge werden als Ausgangspuffer für die Anzeige 15 verwendet. Der FLG1-Bereich dient zur Anzeige, ob bezüglich der Position der Zeitschaltbetätigungsknöpfe 162a oder I62b eine Veränderung stattfindet. Der FLG2-Bereich dient zur Anzeige, ob an der Anzeigetafel 15 eine Stromzeitanzeige gemacht worden ist. Der FLG3-Bereich dient zur Anzeige, ob irgendeine Tastenbetätigung am Betätigungsteil 16 durchgeführt worden ist. Der FLG4-Bereich dient zur Anzeige, ob irgendeine der Tasten "MIKROWELLE STARK" und "MIKROVELLE SCHWACH (A)" betätigt worden ist. Der FLG5-Bereich dient zur Anzeige, ob irgendeine der Tasten "MIKROWELLE SCHWACH (B)" und "HEIZER" betätigt worden ist. Der FLG6-Bereich dient zur Anzeige, an welchem der Zeitschalt-Betätigungsknöpfe 162a und 162b die Vorwählzeit eingeschaltet ist. Der FLG7-Bereich dient zur Anzeige, welche der Tasten "BLOCK A" und"BL0CK B" am Betätigungsteil 16 betätigt worden ist. Der FLG8-Bereich dient zur Anzeige, welche Blocktaste des "BLOCK A" und "BLOCK B" vorausgehend betätigx worden war. Der FLG9-Bereich dient zur Anzeige, ob irgendeine der Tasten der Kreise "BLOCK A" und "BLOCK B" betätigt ist. Der FLG1O-Bereich dient zur Anzeige, ob eine Heizoperation durch den Magnetron 105 oder den
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Heizer 137 ausgeführt wird. Der FLG11-Bereich dient zur Anzeige, ob die Tür 14 (Fig. 1) im Verlauf der Heizoperation geöffnet worden ist.
Der FLG12-Bereich und der FLG13-Bereich speichern die Information, ob es innerhalb einer vorbestimmten Zeitdauer liegt, nachdem die Zeitschaltbetätigungsknöpfe 162a und 162b entsprechend verstellt worden sind.
Nachdem im vorstehenden der Aufbau einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben worden ist, wird nun im folgenden eine Steueroperation durch den Mikroprozessor 201 im einzelnen beschrieben.
Bereitschaftszustand
Soweit der Mikroofen in einem BereitSchaftszustand ist, spricht der Mikroprozessor 201 auf das Eingangssignal an der Eingangsklemme INT an, um eine Zeitschaltoperation wie bereits beschrieben ungeachtet der Tastenbetätigung am Betätigungsteil 16 zu erzeugen, und die Stromzeit wird durch einen Stromzeit-Speicherbereich erneuert, der ein zugänglicher Bereich im Speicher mit direktem Zugriff des Mikroprozessors 201 ist. Wenn nun davon ausgegangen wird, daß keine Tastenbetätigung am Betätigungsteil 16 ausgeübt worden ist und deshalb der Mikrowellenofen in einem
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Bereitschaftszustand sich befindet , dann wird die
Stromzeit normalerweise durch die Anzeigeeinrichtung angezeigt.
Nachdem im vorstehenden der Aufbau der Ausführungsform gezeigt worden ist, wird im folgenden anhand der
Fließschemata gemäß der Fig. 9A bis 9H die Operation
dieser Ausführungsform beschrieben.
Wie aus den Fig. 9A bis 9H ersichtlich, stellen die rechteckigen und rhombenförmigen Kästchen die entsprechendeBp das Programm bildenden Stufen dar, wobei die
Ziffern mit denen die entsprechenden Kästchen bezeichnet sind, die Stufennummer angeben. Im Prinzip verläuft das Programm gemäß der Anordnung der entsprechenden
Kästchen von einem Kästchen mit niedriger Stufennummer zu einem Kästchen mit höherer Stufennummer mit Ausnahme davon, daß das Programm zum Zweck der Rückkehr oder abhängig von der Entscheidung durch die entsprechenden Bestimmungsstufen auf geeignete Art und Weise zu einer vorhergehenden Stufe zurückkehrt.
Im allgemeinen zeigen die mit rechteckigen Kästchen dargestellten Stufen,die als "FLGn^-O" und "FLGn ^-1" (mit η = 1 bis 13) bezeichnet sind, daß die logische Null und die logische Eins in den FLGn-Bereichen aufgeladen
sind, und die als rhombische Kästchen dargestellten Stu-130015/0992
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•kufen, die mit "FLGn = 1?" (mit η = 1 bis 13) bezeichnet sind, daß der Inhalt im FLGn-Bereich begrenzt ist und der Inhalt als JA bezeichnet ist, wenn dieser logisch Eins ist, während der Inhalt als NEIN bezeichnet ist, wenn dieser logisch Null ist.
Im folgenden werden nunmehr die verbleibenden Stufen beschrieben.
Stufe S3O1: Die Stufe wird automatisch in Abhängigkeit vom Eingangssignal an der Klemme RÜCKSTELLEN ds3 Mikroprozessors beim Einschalten der Spannungsversorgung für den Mikrowellenofen ausgeführt und der dem Taktgeber zugehörige Bereich mit dem TAKTGEBER-Bereich des Speichers mit direktem Zugriff wird gelöscht.
Stufe S3O2: Alle Ausgangsklemmensignale des Mikro-Prozessors und alle anderen Bereiche des Speichers mit direktem Zugriff ausgenommen den obenstehend beschriebenen dem Taktgeber zugeordneten Bereichen werden gelöscht ο
Stufen S3O3 und S 321: Das Ausgangssignal wird an der Ausgangsklemme OD6 des Mikroprozessors erhalten und demgemäß wird am Signalgenerator 20a ein Signal von 8 Bits abhängig von der Position des Zeitschalt-
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betätigungsknopfes I62a zu diesem Zeitpunkt erhalten und an die Eingangsklemme IT1 bis IT8 des Mikroprozessors angelegt.
Stufen S3O4, S312, S322 und S345: Die an die Eingangsklemmen IT1 bis IT8 des Mikroprozessors angelegten Signale werden so im NT-Bereich gespeichert.
Stufen S3O5 und S323* Das Ausgangssignal an der Ausgangsklemme OD 6 des Mikroprozessors wird rückgestellt, um zu verschwinde·^«
Stufen S306, S335 und S367: Der Inhalt des NT-Bereiches wird auf den 0T1-Bereich übertragen, während der Inhalt des NT-Bereiches selbst nach der vorstehend beschriebenen Übertragung gehalten wird.
Stufen S307, S315, S336 und S352: Der Inhalt des NT-Bereiches wird einer Codeumwandlung unterzogen, wobei der ursprüngliche Gray-Code mit 8 Bits in einen Binärcode von 8 Bits umgewandelt wird. Die vorstehend beschriebene Umcodierung an den entsprechenden Stufen kann durch eine allgemein bekannte logische Operation durchgeführt werden, obwohl bei der gezeigten Ausführungsform eine spezielle einfache Annäherung verwendet worden iste Genauer gesagt wird der Gray-
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Code in einen Binärcode umgewandelt, in dem ein arithmetischer logischer Baustein verwendet wird. Eine derartige Umcodierung wird durch Erfassen der Anwesenheit und der Abwesenheit der logischen Eins
vom
in der Reihenfolge I mehr signifikanten Bit zum weniger signifikanten Bit des Gray-Codes und durch eine darauffolgende Umkehroperation des Inhaltes, bei dem Bit, welches weniger signifikant als das Bit der unge-
ist
raden Ausgangsziffer I bis zum folgenden Bit der logi-
sehen Eins durchgeführt»
Stufen S308 und S337s Der Inhalt der NT-Region wird vom Binärcode weiter in den binäreodierten Dezimalcode mit 4 Bits umcodiert, wobei der Code im ZEIT1-Bereich gespeichert wird, wobei eine derartige Umcodierung durch eine bekannte logische Operation durchgeführt wird.
Stufen S3O9 und S338: Der in den Stufen S308 und S337 in den ZEIT1-Bereich eintretende numerische Wert stimmt mit der Zahl der Mindestskaleneinteilung (Fig. vom Ausgangspunkt des Zeitschaltbetätigungsknopfes 162a aus gezählt überein. Da die Mindestskaleneinteilung 15 Sekunden entspricht, wird in den folgenden Stufen S3O9 und S338 der Inhalt d^s ZEIT1-Bereiches mit 15 multipliziert. Als Ergebnis wird der Inhalt im ZEIT1-
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Bereich ein Wert der Vorwählzeit angezeigt in Sekundeneinheiten und entspricht der Stellung des Zeitschal-Betätigungsknopfes I62a. Wenn beispielsweise davon ausgegangen wird, daß der Betätigungsknopf 162a an der Position von fünf Minuten dreißig Sekunden steht, wird der Inhalt im ZEIT1-Bereich "0330".
Stufen S310 und S339: Der an den vorherigen Stufen S309 und S 338 in Sekundeneinheiten repräsentierte Inhalt des ZEIT1-Bereiches wird in einen Ausdruck,der die Minuten- und Sekundeneinheiten darstellt, umgewandelt. Genauer gesagt wird bei dem oben beschriebenen Beispiel "0330" in "O53On umgewandelt.
Stufen S311 und S3^4: Das Ausgangssignal wird an der Ausgangsklemme 0D7 des Mikroprozessors erhalten. Demgemäß wird das Signal mit 8 Bits entsprechend der Position des Zeitschalt-Betätigungsknopfes 162b am Signalgenerator 20b erhalten und an die Eingangskiemme IT1 bis IT8 des Mikroprozessors angelegt.
Stufen S313 und S346: Das Ausgangssignal an der Ausgangsklemme 0D7 des Mikroprozessors wird rückgestellt um zu verschwinden.
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Stufen S314, S351 und S366: Der Inhalt im NT-Bereich wird auf den OT2-Bereich übertragen. Der Inhalt im NT-Bereich wird selbst nach der vorstehend beschriebenen Übertragung gehalten.
Stufen S316 und S353: Wie im Fall der vorstehenden Stufen S308 und S337 wird der Inhalt des NT-Bereiches vom Binärcode mit 8 Bits in einen binäreodierten Dezimalcode mit 4 Bits umcodiert und in den ZEIT2«Bereich eingegeben.
Stufen S317 und S354: Wie im Fall der vorstehenden Stufen S3O9 und S338 wird die dem Zeitschalt-Betätigungsknopf 162b zugehörige Vorwählzeitinformation in den Wert ausgedrückt in Sekundeneinheiten umgewandelt und in den ZEIT2-Bereich eingegeben.
Stufen S318 und S355: Wie im Fall der vorstehenden Stufen S31O und S339 wird der Inhalt im ZEIT2-Bereich in den Wert ausgedrückt in Minuten- und Sekundeneinheiten umgewandelte
Stufe S319: Der Inhalt des TAKTGEBER-Bereiches wird auf den ANZEIGE-Bereich übertragen. Nach einer derartigen Übertragung wird der Inhalt im TAKTGEBER-Bereich aufrecht erhalten.
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•te·
Stufe S324: Es wird festgestellt, ob die entsprechenden Inhalte im NT-Bereich und im 0T1-Bereich gleich sind.
Stufe S326: Es wird festgestellt, ob der durch Addieren oder Subtrahieren des Codes entsprechend dem numerischen Wert 1 zum oder vom Inhalt des NT-Bereiches erhaltene Wert gleich dem Inhalt im 0T1-Bereich ist. Die an der Stufe S326 durchgeführte Bestimmung kann durch eine derartige Umcodierung leichter durchgeführt werden, wenn die Stufe S336 gleich auf die Stufe S323 folgt.
Stufe S327-3: Der numerische Wert 5 an der zweiten Einheit wird in den ZÄHLER-Bereich eingegeben.
Stufe S327-7: Der Inhalt des ZÄHLER-Bereiches wird für jede Sekunde subtrahiert. Genauer gesagt durchläuft das Programm die Stufen S327-7 mit einer Geschwindigkeit von einer Anzahl von Zeitdauern pro jede Sekunde und der numerische tfert 1 wird vom ZÄHLER-Bereich für jeden Durchlauf bei jeder Sekunde subtrahiert.
Stufe S327-8: Es wird festgestellt, ob der Inhalt im ZÄHLER-Bereich 0 geworden ist.
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Stufe S328: Durch die anzeigeeinrichtung 15 wird eine Anzeige durchgeführt und gleichzeitig wird die Tastenbetätigung am Betätigungsteil 16 erfaßt. Genauer gesagt werden die Ausgangssignale aufeinanderfolgend an den Eingangs/Ausgangssteuerklemmen ODG1 bis ODG5 erhalten. Gleichzeitig werden die Inhalte der entsprechenden Stellen des ANZEIGE-Bereiches einer Umcodierung synchron zu den an diesen Klemmen ODG1 bis 0DG4 erhaltenen Ausgangssignalen unterzogen und die umcodierten Ausgangssignale werden an den Anzeigeausgangsklemmen ODS1 bis ODS7 erhalten. Zu diesem Zeitpunkt wird unterdrückt, daß unnötige Nullen an den signifikanteren Stellen angezeigt werden. Der Inhalt im FLG2-Bereich ist begrenzt, und falls dieser als logisch Null begrenzt ist, ist das an der Klemme ODG7 erhaltene Ausgangssignal synchron zum Ausgangssignal an der Steuerklemme 0DG5,um die Stromzeitdauer anzuzeigen, wobei an der Anzeigeeinrichtung eine Kommaanzeige erfolgt. Für den Fall, daß am Betätigungsteil 16 eine Tastenoperation durchgeführt worden ist, wird andererseits die Tastenoperation durch die Tastensignal-Eingangsklemmen IK1 bis IK4 erfaßt und der Code entsprechend der besagten Taste im FKB-Bereich gespeichert, während die logische Eins in den FLG3-Bereich eingegeben wird, wodurch die Tatsache der Tastenoperation gespeichert ist.
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Stufen S340 und S427: Der Inhalt des ZEIT1-Bereiches wird auf den ANZEIGE-Bereich übertragen. Der Inhalt wird selbst nach der vorstehend beschriebenen Übertragung im ZEIT1-Bereich aufrecht erhalten.
Stufen S341 und S428: Die Ausgangssignale an den Ausgangsklemmen OLb und OLa des Mikroprozessors werden entsprechend aus- und eingestellt.
Stufe S347: Es wird festgestellt, ob die entsprechenden Inhalte im NT-Bereich und im OT2-Bereich gleich sind.
Stufe S349: Es wird festgestellt, ob der durch Addieren oder Subtrahieren des Codes entsprechend dem numerischen Wert 1 zum oder vom Inhalt des NT-Bereiches erhaltene Wert gleich dem Inhalt des OT2-Bereiches ist. Die Bestimmung an der Stufe S349 kann leichter durch eine derartige Umcodierung durchgeführt werden, wenn die Stufe S352 gleich auf die Stufe S346 folgt.
Stufen S356 und S425: Der Inhalt des ZEIT2-Bereiches wird auf den ANZEIGE-Bereich übertragen. Selbst nach vorstehend beschriebener Übertragung bleibt der Inhalt im ZEIT2-Bereich aufrecht erhalten.
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Stufen S357 und S426: Die Ausgangssignale an den Ausgangsklemmen OLa und OLb des Mikroprozessors werden entsprechend aus- bzw. eingeschaltet.
Stufen S360, S401 und S537: Durch die Eingangsklemme IC1 des Mikroprozessors wird der geöffnete/ geschlossene Zustand der Tür 14 ermittelt.
Stufe S362: Der Inhalt im FKB-Bereich wird ermittelt, wobei es bestimmt ist, ob dieser der START-Taste oder nicht entspricht.
Stufen S404 und S429: Alle Ausgangssignale an den Ausgangsklemmen OM, OH und OT des Mikroprozessors werden abgeschaltet.
Stufen S407 und S416: Das Ausgangssignal wird an der Ausgangsklemme OM des Mikroprozessors mit 30 % Phase erzeugt. Genauer gesagt für den Fall eines Heizbetriebes durch eine Mikrowelle durchläuft das Programm die Stufen S407 und S416 mit der Geschwindigkeit einer Anzahl von Zeitdauern pro Sekunde wie aus der nachfolgenden Beschreibung ersichtlich. Für den Fall des ersten Durchlaufes durch die Stufen S407 und S416 wird das Ausgangssignal der Ausgangsklemme OM eingeschaltet und für den Fall des Durchlaufs durch
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die obenstehend beschriebenen Stufen nach dem Ablauf von drei Sekunden wird das Ausgangssignal an der Ausgangsklemme OM abgeschaltet, worauf für den Fall des Durchlaufens obenstehend beschriebener Stufen nach dem Ablauf von sieben Sekunden danach wieder das Ausgangssignal an der Ausgangsklemme OM eingeschaltet ist, worauf der vorstehend beschriebene Prozess wiederholt wird. Für den Fall einer Heizoperation wird das Ausgangssignal ebenfalls an der Ausgangsklemme OT erhalten und die obenstehend beschriebenen Stufen S407 und S416 werden wiederholt, wobei das Magnetron 105 eine Oszillation mit der Periode von 10 Sekunden und für drei Sekunden für jeden Zyklus durchführt. Für diesen Fall ist das Oszillations-Ausgangssignal auf 180W begrenzt.
Stufe S408: Die Anwesenheit oder Abwesenheit des Eingangssignals an der Eingangsklemme IC2 des Mikroprozessors wird ermittelt und bei Anwesenheit des Eingangssignals wird die Ausgangsklemme OH abgeschaltet, während bei Abwesenheit dos Eingangssignals das Ausgangssignal an der Ausgangsklemme OH eingeschaltet wird.
Stufe S409: Der Inhalt des ZEIT2-Bereiches wird für jede Sekunde subtrahiert. Genauer gesagt durchläuft das Programm wie im Fall der vorherigen Stufe S407 bei Vor-
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handensein einer Heizoperation die Stufe S4O9 mit der Geschwindigkeit einer Anzahl von Zeitdauern pro Sekunde, während obenstehende Subtraktionsoperation für jeden Durchlauf einer Sekunde durchgeführt wird.
Stufe S410: Es wird festgestellt, ob der Inhalt in dem ZEIT2-Bereich Null geworden ist oder nicht.
Stufe S411: Das Ausgangssignal der Ausgangsklemme OLb des Mikroprozessors wird abgeschaltet.
Stufe S417: Das Ausgangssignal der Ausgangsklemme OM des Mikroprozessors wird eingeschaltet.
Stufe S418: Wie bei der vorherigen Stufe S409 wird der Inhalt in dem ZEIT1-Bereich von jeder Sekunde subtrahiert.
Stufe S419: Es wird festgestellt, ob der ZEIT1-Bereich Null ist.
Stufe S420: Das Ausgangssignal der Ausgangsklemme OLa des Mikroprozessors wird abgeschaltet.
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Stufe S43O: Das Ausgaugssignal wird an der Ausgangsklemme OB des Mikroprozessors für eine Sekunde erhalten, worauf das Programm mit der Stufe S3O2 fortfährt.
Stufen S5O2, S5O4 bis S5O8 und S51O: An diesen Stufen wird der Inhalt des FKB-Bereiches überprüft um festzustellen, ob dieser der LÖSCHEN-Taste, START-Taste, MIKROWELLE STARK-Taste, MIKROWELLE SCHWACH(A)-Taste, MIKROWELLE SCHWACH(B)-Taate, HEIZER-Taste oder TAKTGEBER SCHNELL-Taste entspricht. Für den Fall, daß der Wert keiner dieser Tasten entspricht, stellt das Programm diesen als TAKTGEBER LANGSAM-Taste fest und fährt mit der Stufe S511 fort.
Stufe S511 und S512: In diesen Stufen verändert sich der Inhalt im TAKTGEBER-Bereich mit der Geschwindigkeit, die schneller als die normale Geschwindigkeit ist. Genauer gesagt wenn die am wenigsten signifikante Stelle des Inhaltes des TAKTGEBER-Bereiches die Minuteneinheit ist, wird normalerweise der Inhalt für jede Minute erneuert; an der Stufe S511 jedoch erfolgt die Erneuerung für jede Sekunde und an der Stufe S512 wird die Erneuerung für jede 0,5Sekunden durchgeführt.
Stufe S559: Das Ausgangssignal der Ausgangsklemme OT des Mikroprozessors wird eingeschaltet.
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Im folgenden wird eine Steueroperation des Mikroprozessors im Detail beschrieben.
[l~\ Einschalten der Spannungsversorgung und Einstellen der Stromzeit,
Beim Einschalten der Spannungsversorgung für den Mikrowellenofen läuft das Programm durch die Stufen S3O1 bis S323 zur Stufe SJ524. Zum Zeitpunkt der Eingabe der Vorwählzeit in die Stufen S306 und S322 bleibt diese bestehen bis der Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a gedreht wird. Nach der Stufe S 324 läuft demgemäß das Programm welter durch die Stufen S327-5 bis S327-7 zu der Stufe S327-8. Da der Inhalt im ZÄHLER-Bereich ursprünglich der numerische Wert Null ist, läuft in einem derartigen Fall das Programm nach der Stufe S327-8 weiter durch die Stufen S327-9, S327-10 und S328 bis S33O zu der Stufe S331. Ausgehend davon, daß am Betätigungsteil 16 keine Tastenoperation durchgeführt worden ist, läuft das Programm von der Stufe S331 weiter durch die Stufen S332 und S333 um zur Stufe 3 zurückzukehren. Das Programm läuft weiter zur Stufe S320. Wenn der Inhalt im FLG6-Bereich logisch Eins zu dem Zeitpunkt des Durchlaufs durch die Stufe S327-5 geworden ist, läuft das Programm dann weiter durch die Stufe S344 bis S347 zu der Stufe S348. Die an den Stu-
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fen S314 und S345 eingegebene Vorwählzeit verbleibt die gleiche bis der Zeitschalt-Betätigungsknopf 162b gedreht ist. Demgemäß läuft das Programm nach der Stufe S347 weiter durch die Stufen S35O-1, S327-6 und S327-7 um zu der Stufe S328 zurückzukehren. Wenn in einem derartigen Fall der Inhalt in dem ZÄHLER-Bereich ebenfalls der numerische Wert Null ist, läuft das Programm nach der Stufe S327-8 weiter durch die Stufen S327-9 und S327-1O um zu der Stufe S328 zurückzukehren.
Vergleichsweise danach innerhalb einer Sekunde nach dem Einstellen der Spannungsversorgung durchläuft demgemäß das Programm abwechselnd die Umläufe der ersten Gruppe mit den Stufen S319 bis S324, S327-5 bis S327-1O, S328 bis S333 und die zweite Schleife mit den Stufen S319, S32O, S344 bis S347, S35O-1, S327-6 bis S327-1O, S328 bis S333. Nach dem Ablauf von einer Sekunde nach dem Einstellen der Spannungsversorgung wird an der Stufe S327-7 in der vorstehend beschriebenen ersten oder zweiten Schleife der Inhalt im ZÄHLER-Bereich zu dem Wert, der der numerische Wert von 0 minus dem numerischen Wert von 1 (wenn der ZÄHLER-Bereich 4 Bits ist, ist der Wert welcher der numerische Wert von 0 minus dem numerischen Wert von 1, der numerische Wert von 15). Deshalb läuft das Programm von der Stufe S327-8 direkt weiter zur Stufe S328, wobei ein Teil des Prozesses in der ersten oder zweiten Schleife modifiziert ist« Bei dem oben beschriebenen Subraktions-
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prozess durchläuft das Programm die erste oder zweite wie vorstehend beschrieben modifizierte Schleife insoweit als der Inhalt im ZÄHLER-Bereich irgendein Wert zwischen dem numerischen Wert von 15 und 1 beträgt. Da inzwischen die Inhalte des FLG12-Bereiches und des FLG13-Bereiches am Beginn die logische Null sind, durchläuft das Programm entweder die erste oder zweite Schleife, was in diesem FLG12-Bereich und FLG13-Bereich keine Bedeutung hat. Im Verlauf des oben beschriebenen Umlaufes wird der Inhalt des TAKTGEBER-Bereiches an der Stufe S319 auf den ANZEIGE-Bereich übertragen und durch die Anzeigeeinrichtung 15 an der Stufe S328 angezeigt.
Obwohl der angezeigte Inhalt eine Stromzeitanzeige ist, ist die angezeigte Stromzeit unkorrekt, da zu diesem Zeitpunkt die Stromzeiteinstellung noch nicht erfolgt ist.
Wenn die TAKTGEBER SCHNELL-Taste oder die TAKTGEBER LANGSAM-Taste für den Zweck der Einstellung der Stromzeit eingedrückt worden ist, wird die Tastenoperation an der Stufe S331 bei dem vorstehend beschriebenen Umlaufprozess ermittelt. Danach läuft das Programm von der Stufe S331 weiter zur Stufe S501, worauf das Programm durch die Stufe S502 zur Stufe S510 und weiter durch die Stufe S511
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oder S 512 läuft, um zur Stufe S319 zurückzukehren. Insoweit als die TAKTGEBER SCHNELL-Taste oder TAKTGEBER LANGSAM-Taste niedergedrückt gehalten wird, durchläuft demgemäß das Programm die Stufen S319 bis S324, S327-5 (oder S319, S32O, S344 bis S347, S35O-1) und S327-6 bis S327-8 (oder S327-6 bis S327-1O), S328 bis S331, S501 bis S51O und S511 oder S512, wobei eine angezeigte Stromzeit an der Anzeigeeinrichtung 15 während dieser Zeitdauer schnell wechselt.
Zu dem Zeitpunkt, bei dem die angezeigte Stromzeit eine korrekte Stromzeit erreicht wird die obenstehend beschriebene Taste aus dem eingedrückt gehaltenen Zustand freigegeben, worauf das Programm wiederum die oben beschriebene erste Schleife oder zweite Schleife durchläuft, während die korrekte Stromzeit durch die Anzeigeeinrichtung 15 angezeigt ist. Dieser Zustand ist ein Bereitschaftszustand.
[il] Heizoperation mit starken Mikrowellen —?· Heizoperation mit schwachen Mikrowellen.
Angenommen wird ein Fall, daß eine Kochoperation für 25 Minuten mit einer Mikrowelle mit starker Ausgangsleistung (600W) und dann eine Heizoperation für 40 Minuten mit einer Mikrowelle mit schwacher Ausgangs-
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leistung (18OW) ausgeführt wird. In einem derartigen Fall werden zu allererst die Zeitschalt-Betätigungsknöpfe 162a und 162b an der Schalttafel 16 auf die entsprechenden Zahleneinstellungen von 25 Minuten und 40 Minuten eingestellt.
Ausgehend davon, daß der Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a zuerst betätigt wurde, dann wird eine derartige Zeitschaltoperation in der Stufe S324 des oben beschriebenen Bereitschaftszustandes festgestellt und das Programm läuft dann bis zur Stufe S326 weiter. Da zu diesem Zeitpunkt der Inhalt im FLG12-Bereich logisch Null ist, läuft das Programm nach der Stufe S325 dann zur Stufe S326. Falls und wenn die Verstellung der Bürste 24· durch eine Operation des oben beschriebenen Zeitschalt-Betätigungsknopfes 162a mehr als zwei Positionen (siehe Fig. 5A) beträgt, läuft das Programm nach der Stufe S326 weiter durch die Stufen S327-1 bis S327-4, S328 bis S332, S334, S335, S337 bis S343. Danach fährt das Programm zur Stufe S320 zurück und läuft wieder durch die Stufen S321 bis S323 um zur Stufe S324 zurückzukehren. Wenn zu diesem Zeitpunkt der Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a betätigt ist, läuft das Programm zur Stufe S325. Da in einem derartigen Fall in der vorherigen Stufe S327-2 die logische Eins in den FLG12-Bereich eingegeben worden ist, läuft das Programm dann weiter durch die Stufen S327-1 bis S327-4, S328 bis S332, S334,
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S335 "bis S343. Danach wird der Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a solange betätigt bis eine gewünschte Zeitdauer, beispielsweise 25 Minuten eingestellt ist und während dieser Zeitdauer durchläuft das Programm die Umlaufperiode bestehend aus den Stufen S32O bis S324, S325, S327-1 bis S327-4, S328 bis S332, S334, S335 bis S343. Genauer gesagt wird während einer Zeitdauer, in der der Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a betätigt wird, die gewünschte Vorwahlzeit-Information "25 Minuten" an der Stufe S339 in den ZEIT1-Bereich eingegeben und an der Stufe S340 auf den ANZEIGE-Bereich übertragen und währenddessen leuchtet bei der Stufe S341 nur die Anzeigelampe I6ia auf.
Das Programm durchläuft dann abwechselnd die Umlaufperioden der dritten Gruppe mit den Stufen S32O bis S324, S327-5 bis S327-8, S328 bis S333 und die vierte Schleife mit den Stufen S320, S344 bis S347, S35O-1, S327-6 bis S327-8, S328 bis S333. An der Stufe S327-3 der oben beschriebenen Umlaufperiode wird der in dem ZÄHLER-Bereich Wert,
gespeicherte numerische(5 von jeder Sekunde an der Stufe S327-7 subtrahiert. Dann werden nach dem Ablauf von 5 Sekunden, d.h. wenn der Inhalt im ZÄHLER-Bereich den numerischen Wert 0 erreicht, die dritten und vierten Umlaufperioden teilweise modifiziert und das Programm läuft nach der Stufe S327-8 durch die Stufe S327-9 und S327-10
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weiter zu der Stufe S328. Mit anderen Worten der FLG12-Bereich ist zu diesem Zeitpunkt rückgestellt. Danach durchläuft das Programm die Umlaufperioden der vorstehend beschriebenen Schleifen in Abhängigkeit von den Subtraktionsergebnissen an der Stufe S327-7, während die Vorwählzeit-Information von 25 Minuten an der Stufe S328 angezeigt wird. Da zu diesem Zeitpunkt die Anzeigelampe I6ia aufleuchtet, ist angezeigt, daß der angezeigte Inhalt, d. h. 25 Minuten, am Anzeigeteil 15 die Zeitdauerinformation ist, die dem Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a zuzuordnen ist»
Dann wird der Zeitschalt-Betätigungsknopf 162b betätigt. Die Betätigung des Zeitschalt-Betätigungsknopfes I62b kann innerhalb von 5 Sekunden nach der oben beschriebenen Betätigung des Zeitschalt-Betätigungsknopfes 162a erfolgen.
Die Betätigung des vorstehend beschriebenen Zeitschalt-Betätigungsknopf es 162b wird an der Stufe S347 des obenstehend beschriebenen Umlaufprozesses der vierten Schleife (oder der modifizierten vierten Schleife) erfaßt und dann läuft das Programm weiter zur Stufe S348. Da zu diesem Zeitpunkt der Inhalt im FLG13-Bereich logisch Null ist, läuft das Programm nach der Stufe S348 weiter zu der Stufe S349. Falls und wenn die Verstellung der
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Bürste 24' (Siehe Fig. 5A) infolge der Betätigung des Zeitschalt-Betätigungsknopfes 162b größer als zwei Positionen ist, dann läuft das Programm nach der Stufe S349 weiter durch die Stufen S35O-2, S35O-3, S327-3, S327-4, S328 bis S332, S334, S351, S353 bis S358, S343. Dann kehrt das Programm zu der Stufe S32O zurück und läuft wiederum durch die Stufen S344 bis S346 zu der Stufe S347. Wenn zu diesem Zeitpunkt die Betätigung des Zeitschalt-Betätigungsknopfes 162b beendet ist, läuft das Programm weiter zu der folgenden Stufe S348. Da in einem derartigen Fall an der vorherigen Stufe S35O-3 die logische Eins auf den FLG13-Bereich eingegeben worden ist, läuft das Programm dann weiter durch die Stufen S350-2, S35O-3, S327-3, S327-4, S328 bis S332, S334, S351 bis S358 und S343. Der Zeitschalt-Betätigungsknopf 162b wird danach solange betätigt bis die gewünschte Zeitdauer, d. h. 40 Minuten eingestellt ist. Während dieser Zeitdauer durchläuft das Programm die Umlaufperiode der Stufen S320, S344 bis S348, S35O-2, S35O-3, S327-3, S327-4, S328 bis S332, S334, S351 bis S358 und S343. Genauer gesagt wird die Vorwählzeitinformation während der Betätigung des Zeitschalt-Betätigungsknopfes 162b eingestellt und die gewünschte Vorwählzeitinfonnation " 40 Minuten" an der Stufe S355 in den ZEIT2-Bereich eingegeben und an der
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Stufe S356 auf den ANZEIGE-Bereich übertragen. Dann leuchtet nur die Anzeigelampe 162b an der Stufe S357 auf.
Danach durchläuft das Programm die abwechselnden Umlaufperioden der vierten und dritten Schleifen und für den Fall, daß die Betätigung des Zeitschalt-Betätigungsknopfes 162a beendet ist, danach die Umlaufperioden der vorstehend beschriebenen modifizierten dritten und vierten Schleifen, worauf der FLG13-Bereich rückgestellt ist.
Die Vorwählzeitinformation von "40 Minuten" wird durch die Anzeigeeinrichtung 15 auf ähnliche Art und Weise angezeigt und die Anzeigelampe I6ib leuchtet auf, wodurch angezeigt ist, daß der angezeigte Inhalt der Anzeigeeinrichtung 15 die Zeitdauerinformation enthält, die dem Zeitschalt-Betätigungsknopf 162b zugeordnet ist.
Bei dem Betätigen der Zeitschalt-Betätigungsknöpfe 162a und I62b muß einer von beiden früher betätigt werden und die durch die Knöpfe 162a und 162b angegebene Vorwählzeit-Information wird auf die entsprechenden ZEIT1- und ZEIT2-Bereiche eingegeben. Die Vorwählzeit-Information des zuletzt betätigten Knopfes wird
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durch die Anzeigeeinrichtung 15 angezeigt und die Anzeigelampe I6ia oder I6ib leuchtet auf, wodurch angezeigt wird, zu welchem Knopf der angezeigte Inhalt der Anzeigeeinrichtung 15 gehört.
Dann werden der Reihe nach die MIKROWELLE STARK-Taste, die MIKROWELLE SCHWACH (B)-Taste und die START-Taste betätigt. Danach kann innerhalb von 5 Sekunden nach der Betätigung des Zeitschalt-Betätigungsknopfes 162b die MIKROWELLE STARK-Taste betätigt werden. Die Tastenoperation der MIKROWELLE STARK-Taste wird an der Stufe S331 während der oben beschriebenen Umläufe der dritten und vierten Schleifen oder der modifizierten dritten und vierten Schleifen fest gestellt. Dann läuft das Programm weiter über die Stufen S501 bis S5O5, S513, S515 bis S517, S34O bis S34-3, während die Tastenoperation der MIKROWELLE STARK-Taste in der Stufe S513 eingegeben wird. Die Tastenoperation einer jeden Taste in dem durch "BLOCK A" bezeichneten Feld am Betätigungsteil 16 wird in der Stufe S517 gespeichert. In der Stufe S340 wird der Inhalt im ΖΕΙΤΪ-Bereich auf den ANZEIGE-Bereich übertragen und in der Stufe S341 leuchtet nur die Anzeigelampe 161a auf. Insoweit als die MIKROWELLE STARK-Taste betätigt bleibt, durchläuft das Programm alternierend die Schleife mit den Stufen S320,
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S344 bis S347, S35O-1, S327-6 Ms S327-8 (oder S320, S344 bis S347, S35O-1, S327-6 bis S327-10), S328 bis S331, S501 bis S5O5, S513, S515, S516, S518, S340 bis S343 und die Schleife mit den Stufen S320 bis S324, S327-5 bis S327-8 (oder S320 bis S324, S32Y-5 bis S327-10), S328 bis S331, S501 bis S5O5, S513, S515, S516, S518, S340 bis S343. Wenn die oben beschriebene Tastenoperation freigegeben wird, durchläuft das Programm alternierend die vierte Schleife mit den Stufen S320 bis S326, S328 bis S333 und die dritte Schleife einschließlich der Stufen S32O, S344 bis S349, S328 bis S333. Während der vorstehend beschriebenen Umlaufprozesse wird die durch den Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a angegebene Information durch die Anzeigeeinrichtung 15 angezeigt und die Anzeigelampe 161a leuchtet auf.
Die folgende Tastenoperation der MIKROWELLE SCHWACH (B)-Taste wird in der Stufe S331 im Verlauf des oben beschriebenen Umlaufprozesses der dritten und vierten Schleifen oder der modifizierten dritten und vierten Schleifen erfaßt. Dann läuft das Programm weiter durch die Stufen S501 bis S507, S523, S525 bis S528, S356 bis S358, S343, während die Tastenoperation der MIKROWELLE SCHWACH (B)-Taste in der Stufe S523 gespeichert wird. Die Tastenoperation einer jeden Taste des mit "BLOCK A" und "BLOCK B" bezeichneten Feldes am Betätigungsteil 16 wird in der Stufe S528 gespeichert. In der Stufe S356
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wird der Inhalt des ZEIT2-Bereiches auf den ANZEIGE-Bereich übertragen und in der Stufe S357 wird bewirkt, daß nur die Anzeigelampe I6ia aufleuchtet. Insoweit als die MIKROWELLE SCHWACH (B)-Taste betätigt bleibt, durchläuft das Programm alternierend die Umläufe der Schleife mit den Stufen S320 bis S324, S327-5 bis S327-8 (oder S320 bis S324, S327-5 bis S327-10), S328 bis S331, S501 bis S507, S523, S525, S356 bis S358, S343 und die Schleife mit den Stufen S320, S344 bis S347, S35O-1, S327-6 bis S327-8 (oder S320, S344 bis S347, S35O-1, S327-6 bis S327-10), S328 bis S331, S501 bis S5O7, S523, S525, S356 bis S358, S343. Wenn die oben beschriebene Tastenoperation freigegeben wird, durchläuft das Programm alternierend den Umlauf der dritten und vierten Schleife. Im Verlauf oben beschriebener Umlaufprozesse wird die Vorwählzeit-Information, die durch den Zeitschalt-Betätigungsknopf 162b angegeben ist, angezeigt und die Anzeigelampe I6ib leuchtet auf.
Der Inhalt im FLG8-Bereich bleibt logisch Null abhängig von der Reihenfolge der Betätigung oben beschriebener MIKROWELLE STARK-Taste und der MIKROWELLE SCHWACH (B)-Taste. Das bedeutet, daß die Taste im mit"BLOCK An bezeichneten Feld des Betätigungsteiles 16 vor der Betätigung der Taste im mit "BLOCK B" bezeichneten Feld betätigt worden ist.
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Die abschließende Operation der START-Taste wird während der oben beschriebenen Umlaufprozesse durch die dritte und vierte Schleife in der Stufe S331 erfaßt und das Programm läuft dann durch die Stufen S5O1 bis S5O4, S537 bis S54O weiter. Zu diesem Zeitpunkt ist der Transistor 145 (Fig. 6) in der Stufe S539 eingeschaltet worden. Das Programm läuft dann weiter über die Stufen S32O bis S324, S327-5 (oder S320, S344 bis S347, S35O-1), S327-6 bis S327-8 (oder S327-6 bis S327-10), S328 bis S33O, S401, S4O5, S415, S417 bis S419, S424, S427, S428, S331. In der Stufe S417 wird der Transitor 131 eingeschaltet und demgemäß beginnt die Oszillation des Magnetrons 105.
Insoweit als die START-Taste betätigt bleibt, läuft das Programm nach der Stufe S331 weiter zu der Stufe S5O1, worauf das Programm weiter durch die Stufen S5O2, S5O3 bis der Stufe S332 durchläuft und dann von der Stufe S333 zu der Stufe S32O zurückkehrt.
Wenn die oben beschriebene Tastenoperation freigegeben ist, läuft das Programm nach der Stufe S331 durch die Stufen S332, S333 weiter und kehrt zu der Stufe S320 zurück. Danach durchläuft das Programm alternierend die Umläufe der Schleife mit den Stufen S320, S344 bis S347, S35O-1, S327-6 bis S327-8 (oder S320, S344 bis
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S347, S35O-1, S327-6 bis S327-1O), S328 bis S33O, S4O1, S4O5, S415, S417 bis S419, S424, S427, S428, S331 bis S333 und die Schleife mit den Stufen S32O bis S324, S327-5 bis S327-8 (oder S320 Ml S324, S327-5 bis S327-1O), S328 bis S33O, S401, S4O5, S415, S417 bis S419, S424, S427, S428, S331 bis S333. In der Stufe S418 wird der Inhalt des ZEIT1-Bereiches für jede Sekunde subrahiert und der daraus resultierende Inhalt in der Stufe S427 auf den ANZEIGE-Bereich übertragen, wobei dieser in der Stufe S328 als verbleibende Vorwählzeit angezeigt wird. Das Programm läuft dann über die Stufe S428, in der bewirkt wird, daß die Anzeigelampe I6ia aufleuchtet, wodurch angegeben ist, daß der angezeigte Inhalt zum Zeitschaltbetätigungsknopf I62a gehört. Da während dieser Dauer die Transistoren 145 und 131 angeschaltet bleiben, kann das Magnetron 105 eine kontinuierliche Oszillation, d. h. mit 100 % Phase, und damit eine Mikrowelle mit 600W erzeugen.
Falls die Vorwählzeit von "25Minuten" abläuft, so daß die verbleibende Vorwählzeit während der vorstehend beschriebenen Umlaufprozesse Null wird, wird dies in der Stufe S419 erfaßt und das Programm läuft dann über die Stufen S420 bis S426, S331 bis S333, S320 bis S324, S327-5 (oder S320, S344 bis S347, S35O-1),
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S327-6 bis S327-8 (oder S327-6 bis S327-1O), S328 bis S33O, S4O1, S4O5 zu der Stufe S4O6 weiter. Genauer gesagt bedeutet dies, daß eine Heizoperation mit starker Mikrowelle für 25 Minuten beendet ist.
Das Programm läuft dann durch die Stufen S407, S409, S410, S424 bis S426, S331 bis S333 weiter. Dann durchläuft das Programm alternierend die Umläufe der Schleife mit den Stufen S32O bis S324, S327-5 bis S327-8 (oder S32O bis S324, S327-5 bis S327-1O), S328 bis S33O, S401, S4O5 bis S4O7, S4O9, S410, S424 bis S426, S331 bis S333 und die Schleife mit den Stufen S32O, S344 bis S347, S35O-1, S327-6 bis S327-8 (oder S320, S344 bis S347, S35O-1, S327-6 bis S327-10), S328 bis S330, S401, S405 bis S4O7, S409, S41O, S424 bis S426, S331 bis S333. In der Stufe S409 wird der Inhalt im ZEIT2-Bereich von jeder Sekunde subtrahiert und der darausfolgende Inhalt wird in der Stufe S425 auf den ANZEIGE-Bereich übertragen, wobei dieser in der Stufe S328 als verbleibende Vorwählzeit angezeigt wird. Wenn das Programm über die Stufe S426 weiterläuft, leuchtet die Anzeigelampe 161b auf, wodurch angegeben ist, daß der angezeigte Inhalt der Anzeigeeinrichtung 15 zum Zeitschalt-Betätigungsknopf i62b gehört. Da das Programm über die Stufe S407 weiterläuft, kann das Magnetron 105 eine Oszillation mit 30 % Phase und dabei eine Mikrowelle mit 180W erzeugen.
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Wenn während der oben beschriebenen Umlaufprozesse die Vorwählzeit von "40 Minuten" abläuft, wobei die verbleibende Vorwählzeit Null wird, wird dies in der Stufe S410 erfaßt. Das Programm läuft dann über die Stufen S411, S412, S429, S430 zu der Stufe S302 weiter. Als Ergebnis werden die Transistoren 143, 131 und 145 alle abgeschaltet, wodurch eine Heizoperation mit schwacher Mikrowelle für 40 Minuten beendet ist, worauf durch den Summer 207 (Fig. 6) angegeben wird, daß alle Operationen beendet sind.
Danach tritt der Mikrowellenofen in den oben be-
einj schriebenen Bereitschaftszustand(und die Stromzeit
wird durch die Anzeigeeinrichtung 15 angezeigt.
TlIIJ Heizoperation uit schwacher Mikrowelle —7* Heizoperation mit starker Mikrowelle.
Betrachtet wird ein Fall, bei dem eine Mikrowellen-Heizoperation mit starker Ausgangsleistung nach einer Mikrowellen-Heizoperatior. mit schwacher Ausgangsleistung ausgeführt wird, d. h. in umgekehrter Reihenfolge verglichen mit dem obenstehend beschriebenen Beispiel [_II~] einer Heizoperation. In einem solchen Fall werden, wie bei dem vorher beschriebenen Beispiel L11J* geeignete Vorwählzeiten durch die Zeitschalt-Betätigungsknöpfe 162a
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und I62b eingestellt. Dann werden nacheinander die MIKROWELLE SCHWACH (B)-Taste, die MIKROWELLE STARK-Taste und die START-Taste betätigt.
Bei der Betätigung der MIKROWELLE SCHWACH (B)-Taste läuft das Programm weiter durch die Stufen S5O7, S523, S525, S526, S529, S53O. Bei weiterer Operation der MIKROWELLE STARK-Taste läuft das Programm weiter durch die Stufen S5O5, S513, S51-5, S516, S518, S519. Falls in einem derartigen Fall die START-Taste betätigt wird, erfolgt demgemäß das gleiche wie bei dem vorstehend beschriebenen Beispiel J_IIJ ; jedoch ist die Reihenfolge der Heizoperationen umgekehrt, so daß zuerst eine Heizoperation mit schwacher Mikrowelle mit 30 96 Phase ausgeführt wird, worauf eine Heizoperation mit starker Mikrowelle mit 100 % Phase ausgeführt wird.
l__IVJ Heizoperation mit starker Mikrowelle -^> Heizoperation mit Heizer.
Nun wird ein Fall betrachtet, bei dem eine Heizoperation für 20 Minuten mit einer starken Mikrowelle und dann eine weitere Heizoperation für 30 Minuten bei einer Temperatur von 200° C mittels dem Heizer durchgeführt im Falle des vorstehend beschriebenen Beispiels j^
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.feg.
den die Zeitschalt-Betätigungsknöpfe 162a und I62b auf die Skalenpositionen von "20 Minuten" und "30 Minuten" eingestellt. Gleichzeitig wird der Temperaturjustierknopf 163 auf die Skalenposition von 200° C eingestellt und dann werden der Reihe nach die MIKROWELLE STARK-Taste, die HEIZER-Taste und die START-Taste betätigt.
Bei der Betätigung der MIKROWELLE STARK-Taste wird demgemäß der gleiche Prozess wie beim vorstehend beschriebenen Beispiel |_IlJ ausgeführt. Bei der Betätigung der HEIZER-Taste läuft das Programm durch die Stufen S508, S524 bis S528. Bei weiterer Betätigung der START-Taste wird wie bei dem vorstehend beschriebenen Beispiel CIIJ zuerst eine Mikrowelle mit starker Ausgangsleistung für 20 Minuten erzeugt, worauf das Programm alternierend durch die Schleife mit den Stufen S320 bis S324, S327-5 bis S327-8 (oder S320 bis S325, S327-5 bis S327-10), S328 bis S33O, S401, S405, S406, S408 bis S410, S424 bis S426, S331 bis S333 und die Schleife mit den Stufen S320, S344 bis\S347, S35O-1, S327-6 bis S327-8 (oder S320, S344 bis S347, S35O-1, S327-6 bis S327-10), S328 bis S33O, S401, S405, S4o6, S408 bis S410, S424 bis S426, S331 bis S333. Zu diesem Zeitpunkt wird bei den vorher beschriebenen Beispielen die verbliebene Vorwählzeit angezeigt und es leuchtet die Anzeigelampe I6ib auf. Wenn das Programm über die Stufe S406 weiterläuft, wird der Heizer 137 dann gespeist, wenn die Temperatur
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in der Kochkammer 12 (Fig. 1) niedriger als 200° C ist und nicht gespeist, wenn die Temperatur in der Kochkammer 12 (Fig. 1) höher als 200° C ist. Demgemäß wird die Temperatur in der Kochkammer auf ungefähr 200° C gehalten.
Wenn während der oben beschriebenen Umlaufprozesse die Vorwählzeit von "30 Minuten" abläuft, wird die Heizoperation des Heizers auf die gleiche Art und Weise beendet und durch den Summer 207 wird angegeben, daß alle Operationen beendet sind, worauf der Mikrowellenofen in den oben beschriebenen Bereitschaftszustand eintritt.
j_VJ Heizoperation mit Heizer —5
Heizoperation mit starker Mikrowelle.
Nun wird ein Fall betrachtet, bei dem eine Mikrowellen-Heizoperation mit starker Ausgangsleistung nach der Heizoperation durch den Heizer ausgeführt wird, d. h. in umgekehrter Reihenfolge wie bei dem oben beschriebenen Beispiel L^J · ^n einem derartigen Fall werden wie bei dem vorstehend beschriebenen Beispiel £ IV^ die Zeitschalt-Betätigungsknöpfe 162a und 162b und der TemperaturJustierknopf 163 auf geeignete Vorwählzeiten und Temperatur eingestellt und
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dann der Reihe nach die HEIZER-Taste, die MIKROWELLE STARK-Taste und die START-Taste betätigt.
Auf die Betätigung der HEIZER-Taste hin läuft das Programm weiter durch die Stufen S508, S524 bis S526, S529, S53O. Auf die weitere Betätigung der MIKROWELLE STARK-Taste hin läuft das Programm weiter durch die Stufen S5O5, S513, S515, S516, S518, S519. Demgemäß wird bei Betätigung der START-Taste wie bei dem vorstehend beschriebenen Beispiel {_IVJ Jedoch in umgekehrter Reihenfolge der Heizoperationen zuerst eine Heizoperation mit dem Heizer und dann eine Heizoperation mit starker Mikrowelle ausgeführt.
Heizoperation mit schwacher Mikrowelle —^ Heizoperation mit Heizer.
Nun wird ein Fall betrachtet, bei dem eine Heizoperation mit Heizer nach einer Mikrowellen-Heizoperation mit schwacher Ausgangsleistung durchgeführt wird. In einem derartigen Fall werden wie bei den vorstehend beschriebenen Beispielen die Vorwählzeiten und die Temperatur auf ähnliche Art und Weise und geeignet eingestellt und daraufhin werden, wie leicht ersichtlich, nacheinander die MIKROWELLE SCHWACH (A)-Taste, die HEIZER-Taste und die START-Taste betätigt.
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Heizoperation mit Heizer —=? Heizoperation mit schwacher Mikrowelle.
Nun wird ein Fall betrachtet, bei dem eine Mikrowellen-Heizoperation mit schwacher Ausgangsleistung nach einer Heizoperation mit Heizer durchgeführt wird, d. h. in umgekehrter Reihenfolge wie bei dem obenstehend beschriebenen Beispiel |_V1-D · -^n einem derartigen Fall werden auf ähnliche Art und V/eise die Vorwählzeiten und die Temperatur geeignet eingestellt, worauf, wie leicht ersichtlich, der Reihe nach die HEIZER-Taste, die MIKROWELLE SCHWACH (A)-Taste und die START-Taste betätigt werden.
Wie aus den oben beschriebenen Operationsarten I bis VII ersichtlich,und insbesondere bei den den Operationsarten I und II speziell beschrieben, weist der Mikrowellenofen gemäß der Ausführungsform einen Bereitschaftszustand zum Anzeigen der Stromzeit auf. Wenn der Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a oder 162b betätigt wird, so daß die Bürste 24' (siehe Fig. 5) vor oder nach der Betätigung der START-Taste über eine vorbestimmte Position hinaus in irgendeinem Zustand betätigt wird, wird die neue Vorwählzeit-Information, die dem Knopf entspricht, welcher zur Erzie-
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lung einer Verstellung über eine vorbestimmte Position hinaus betätigt worden ist, d. h. dem Knopf, der als letztes verstellt worden ist, in die Bereiche entsprechend dem ZEIT1-Bereich und ZEIT2-Bereich eingegeben. Wenigstens in einem Zustand vor der Betätigung der START-Taste ist die Vorwählzeit-Information entsprechend dem Knopf, der als letztes für eine Verstellung betätigt worden ist, durch die Anzeigeeinrichtung 15 angezeigt.
[Viii"] Einzelne Heizoperation.
Nun wird ein Fall betrachtet, bei dem nur eine Mikrowellen-Heizoperation mit starker Ausgangsleistung durchgeführt wird. In einem derartigen Fall wird die Vorwählzeit durch den Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a eingestellt, worauf nacheinander die MIKROWELLE STARK-Taste und die START-Taste betätigt werden. Nun wird ein Fall betrachtet, bei dem eine Mikrowellen-Helzoperation mit schwacher Ausgangsleistung durchgeführt wird. In diesem Fall wird eine Vorwählzeit durch den Zeitschalt-Betätigungsknopf I62a eingestellt, worauf die MIKROWELLE SCHWACH (A)-Taste und die START-Taste betätigt werden, die Vorwählzeit ist durch den Zeitschalt-Betätigungsknopf I62a eingestellt und dann werden die MIKROWELLE SCHWACH (B)-Taste und die START-Taste·betätigt. Um eine Heizoperation mit dem Heizer
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auszuführen, werden als erstes der Zeitschalt-Betätigungsknopf 162b und der Temperatur Justierknopf I63 betätigt um die Vorwählzeit und die Temperatur einzustellen, worauf die HEIZER-Taste und START-Taste,wie leicht ersichtlich ist, nacheinander betätigt werden.
JJ[X] Löschoperation.
Da das Programm üblicherweise über die Stufen S328 und S331,unabhängig davon ob der Mikrowellenofen eine Heizoperation ausgeführt hat, läuft, kann die LÖSCHEN-Taste am Operationsteil 16 zu jedem Zeitpunkt betätigt werden, wenn das Programm durch die Stufen S331, S501, S502 läuft, um zu der Stufe S302 zurückzukehren, worauf der Mikrowellenofen unbedingt in den Bereitschaftszustand eintritt.
L^J Unterbrechung der Durchführung einer Heizoperation.
Obwohl ein Öffnen der Tür 14 (Fig. 1). des Mikrowellenofens, wenn dieser keine Heizoperation ausführt, keine Steueroperation durch den Mikroprozessor durch irgendwelche Elemente bewirkt, unterbricht ein derartiges Öffnen der Tür 14 die Heizoperation. Genauer gesagt, da das Programm im Verlauf der Heizoperation
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durch die Stufe S4O1 läuft, bewirkt das Öffnen der Tür 14, daß das Programm durch die Stufen S4O1 bis S404 läuft. Die Heizoperation wird dann an der Stufe
das Programm ι S4O4 beendet, worauf\durch die Schleife mit den Stufen S32O bis S324, S327-5 (oder S32O, S344 bis S347, S35O-1), S327-6 bis S327-8 (oder S327-6 bis S327-1O), S328, S329, S36O durchläuft, insoweit als die Tür 14 offengehalten bleibt, wobei die Zeitschaltoperation durch die Zeitschalteinrichtung für diese Zeitdauer unterbrochen ist.
Venn die Tür 14 danach geschlossen wird, durchläuft das Programm die Schleife mit den Stufen S320 bis S324, S327-5 (oder S320, S344 bis S347, S35O-1), S327-6 bis S327-8 (oder S327-6 bis S327-10), S328, S329, S36O, S361, S364, S333. Wenn dann die START-Taste betätigt wird, läuft das Programm über die Stufen S36O bis S363, S370 um in die Stufe S539 einzutreten, wobei die oben beschriebene Heizoperation wieder gestartet wird.
Für den Fall des Mikrowellenofens gemäß der in Frage stehenden Ausführungsform könnte es in der Zwischenzeit passieren, daß der Zeitschalt-Betätigungsknopf I6ia oder 162b und damit die Bürste 24' (Fig. 5) unerwünschterweise infolge von mechanischen Vibrationen ohne Berücksich-
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tigung einer Betätigung des Knopfes durch eine Bedienungsperson bewegt worden ist. In einem derartigen Fall ist der Bewegungsabstand im allgemeinen sehr gering und in jedem Fall wird die so bewirkte Verstellung nicht die Breite einer Position der Leiterbahnen (Fig. 5A) übersteigen, d. h. die Breite zwischen dem linken Ende und dem rechten Ende der vierzehnten Position. Genauer gesagt wird sich die Bürste 24· nicht von irgendeiner Position zu einer weiteren Position mit dazwischen liegender benachbarter Position, d. h. von der vierzehnten Position zur sechzehnten Position, bewegen und in jeder Situation wird die Bürste nur innerhalb irgendeiner Position verstellt zum Halten kommen oder an der benachbarten Position zur oben beschriebenen einen Position verstellt zum Halten kommen. Selbst wenn demgemäß die Vorwählzeit infolge vorstehend beschriebener unerwünschter Verstellung von irgendeiner Position zur benachbarten Position verstellt worden wäre, würde eine derartige Verstellung innerhalb der kleinsten Skaleneinheit von 15 Sekunden in den meisten Fällen liegen. In einem derartigen Fall wird das Programm nicht durch die Stufe S339 oder S355 wie im folgenden beschrieben weiterlaufen und die so durch die oben beschriebene unerwünschte Verstellung zufällig veränderte Vorwählzeit wird nicht im ZEIT1-Bereich oder ZEIT2-Bereich als neue Vorwählzeit-Information gespeichert. Genauer gesagt unabhängig davon ob der Mikrowellenofen sich in der Heiz-
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operation befindet, läuft das Programm immer durch die Stufe S324 oder S347 weiter. Somit läuft dann das Programm infolge der oben beschriebenen unerwünschten Veränderung der Vorwählzeit durch die Stufe S325 oder S348 weiter zu der Stufe S326 oder S349. Da jedoch die vorstehend beschriebene unerwünschte Veränderung der Vorwählzeit innerhalb der kleinsten Verstelleinheit liegt, läuft das Programm danach weiter durch die Stufen S327-5 (oder S35O-1), S327-6 bis S327-8 (oder S327-6 bis S327-1O) bis zu den Stufen S328 bis S333.
Falls die mechanische Vibration innerhalb 5 Sekunden nach der Betätigung der Zeitschalt-Betätigungsknöpfe 162a oder 162b durch Verstellen durch die Bedienungsperson erfolgt, könnte es passieren, daß die Vorwählzeit infolge derartiger Vibration verändert ist. Genauer gesagt, falls die Verstellung des Knopfes 162a oder 162b infolge von mechanischer Vibration innerhalb von 5 Sekunden nach der Verstellung des Zeitschalt-Betätigungsknopfes 162a oder 162b durch die Betätigungsperson erfolgt, läuft das Programm durch die Stufe S339 oder S355 und demgemäß wird die veränderte Vorwählzeit-Information infolge unerwünschter mechanischer Vibration erneut in den ZEIT1-Bereich oder ZEIT2-Bereich eingegeben. In Übereinstimmung mit der vorstehend beschriebenen Operations- art II läuft genauer gesagt das Programm dann weiter
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durch die Stufen S324, S3^5 (oder S347, S348), S327-1 bis S327-4 (oder S35O-2, S35O-3, S327-3, S327-4), S328 und weiter durch die Stufen S332 und S334 und weiter durch die Stufen S335 bis S342 (oder S351 bis S358) und S343. Da jedoch davon ausgegangen ist, daß eine derartige unerwünschte Veränderung der Vorwählzeit innerhalb 5 Sekunden nach der Beendigung der Handbetätigung durch die Betriebsperson eintritt, kann die Betriebsperson leicht eine derartige Veränderung unterscheiden und bemerken und sofort eine Korrektur durchführen.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich, gibt es bei der gezeigten Ausführungsform die folgenden zwei Fälle, entweder daß die Vorwählzeit-Information in den ZEIT1-Bereich oder den ZEIT2-Bereich eingegeben wird. Genauer gesagt besteht der eine Fall darin, daß der Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a oder 162b durch die Bedienungsperson betätigt wird und die Bürste 24' (Fig. 5) um mehr als zwei kleinste Verstelleinheiten der Leiterbahnen verstellt ist. Der andere Fall besteht darin, daß nach einer derartigen Verstellung von mehr als zwei kleinsten Verstelleinheiten, wie vorstehend beschrieben, eine Verstellung von mehr als einer kleinsten Verstelleinheit innerhalb einer vorbestimmten Zeitdauer von angenommen 5 Sekunden eintritt. Falls eine Verstel-
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lung von mehr als einer kleinsten Skaleneinheit erneut innerhalb von 5 Sekunden nach der vorstehend beschriebenen Verstellung innerhalb 5 Sekunden eintritt, wird eine derartige neue unbeabsichtigte Vorwählzeit-Information infolge der erneuten Verstellung in den ZEIT1-Bereich oder ZEIT2-Bereich eingegeben; jedoch nach dem Ablauf von einer vorbestimmten Zeitdauer von angenommen 5 Sekunden, da die vorstehend beschriebene Verstellung und damit neue Vorwählzeit-Information nicht in den ZEIT1-Bereich oder ZEIT2-Bereich eingegeben wird, solange die Bürste 24' (Fig. 5) um mehr als zwei kleinste Verstellainheiten verstellt ist* Genauer gesagt, falls für den Fall der gezeigten Ausführungsform innerhalb von 5 Sekunden nach der Verstellung von mehr als zwei kleinsten Verstelleinheiten eine Verstellung mit mehr als einer kleinsten Verstelleinheit auftritt und dann innerhalb 5 Sekunden nach der zuletzt erwähnten Verstellung eine weitere Verstellung um mehr als 1 kleinste Verstelleinheit eintritt, dann wird die Vorwählzeit-Information erneuert. Die vorstehend beschriebene Erneuerung der Vorwählzeit-Information, die Gegenstand innerhalb einer vorbestimmten Zeitdauer von angenommen 5 Sekunden ist, kann jedoch auf einen Fall begrenzt werden, bei dem die Bürste 24' ursprünglich um mehr als zwei kleinste Verstelleinheiten verstellt worden ist. Alternativ kann die Ausführungsform so ausgebildet sein, daß eine derartige Begrenzung auf eine vorbestimmte Zeitdauer nicht in Betracht gezogen wird.
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Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen werden Signale an der gemeinsamen Klemme 27 (Fig. 4) in den Zeitschaltknöpfen 162a und I62b angelegt und die Vorwählzeitinformation wurde von der ersten zur achten Signalklemme 28a bis 28h (Fig. 4) des Mikroprozessors in Form eines parallelen Bitsignals eingeführt; es können jedoch alternative Signale in die ersten bis achten Signalklemmen 28a bis 28h eintreten, während die Vorwählzeit-Information von der gemeinsamen Klemme 27 in den NT-Bereich des Mikroprozessors in Form eines Serienbitsignals eingegeben wird.
Bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen wurde die Heizer-Heizoperation basierend auf der durch den Temperatur-Justierknopf 163 eingestellten Temperatür gesteuert; es kann jedoch ein Thermistor-Schaltkreis zum Erfassen einer spezifischen Temperatur von beispielsweise 250° C und eine Taste im mit "BL(XK B" bezeichneten Feld am Betätigungsteil 16 zusätzlich vorgesehen sein um eine Heizer-Heizoperation ausführen zu können, in dem die vorstehend beschriebene spezifische Temperatur mittels besagter Tastenoperation auf eine Steuer-Bezugstemperatur fixiert ist. Bei einem derartigen Fall kann ein Thermistor des vorstehend beschriebenen Thermistor-Schaltkreises mit einem Thermistor der Ausführungsform geteilt werden.
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In der Fig. 10 ist eine perspektivische Teilansicht eines Signalgenerators zur Verwendung in einer weiteren Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Fig. 11A und 11B zeigen die Beziehung zwischen den Leiterbahnen des Signalgenerators und der Bürste gemäß der Fig. 10. Bei der in den Fig. 10 und 11 gezeigten Ausführungsform weisen die Leiterbahnen 26 eine gemeinsame Bahn 30, eine erste bis achte Signalbahn 31a bis 31h und eine Schaltsignalbahn 33 auf. Die Bürste 24 ist so ausgebildet, daß sie als Gleitkontakt bewegbar die gemeinsame Bahn 30, die Signalbahnen 31a bis 31h und 33 berührt. Die Schaltsignalbahn 33 ist so ausgebildet, daß sie nur in der Mitte einer jeden Position 0 bis 240 eine freigelegte leitfähige Fläche aufweist, während die verbleibenden Teile, wie beiden Signalbahnen 31a bis 31h mit einer isolierenden Schicht 32 bedeckt sind.
Falls ein Impulssignal an die gemeinsame Klemme 27' der gemeinsamen Leiterbahn 30 angelegt ist, ist das Impulssignal ebenfalls über die Bürste 24' an die Schaltsignalbahn 33 angelegt. Nun wird davon ausgegangen, daß sich die Bürste 24' in der Mitte der vierzehnten Position,wie es als Beispiel in der Fig. 11A gezeigt ist, befindet. Da die leitfähige Fläche der Schaltsignalbahn 33 an der mittleren Position freigelegt ist, wird dann das Impulssignal von der gemeinsamen Leiterbahn 30 über die Schalt-
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signalbahn 33 an der Schaltklemme 29' erhalten. Wenn demgemäß davon ausgegangen wird, daß die Anwesenheit oder Abwesenheit des Impulssignals an der Schaltklemme 29' dementsprechend der logischen Eins oder logischen Null zugeordnet ist, dann wird für den Fall
in,
des/uer Fig. 11A gezeigten Zustandes das Ausgangssignal an der Schaltklemme 29' logisch Eins. Mit anderen Worten die logische Eins wird an der Schaltklemme 29' dann erhalten, wenn die Bürste 24' sich in der Mitte irgendeiner Position befindet, während die logische Null erhalten wird, wenn sich die Bürste 24' im Grenzbereich zwischen einander benachbarten Positionen befindet, wo die leitfähigen Oberflächen der Schaltsignalbahn 33 nicht feigelegt sind. Genauer gesagt der logische Zustand der Schaltklemme 29' ist abhängig davon, ob die Bürste 24' sich in der Mitte einer jeden der Positionen befindet, unterschiedlich.
Fig. 12 zeigt ein schematisches Schaltbild eines Hauptteils einer weiteren Ausführungsform der vorlie-. genden Erfindung, bei dem eine Signalgenerator wie anhand der Fig. 10 und 11 beschrieben verwendet wird. Die gezeigte Ausführungsform ist im wesentlichen die gleiche wienie in der Fig. 6 gezeigte Ausführungsform mit Ausnahme von folgenden Aspekten. Genauer gesagt der Mikroprozessor 201 ist mit einer Elngangsklemme IE
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versehen, an die die Signale von den Schaltklemmen 29' (Fig. 11A) der entsprechenden Signalgeneratoren 20a und 20b gemeinsam über die entsprechenden Umkehrstrom verhindernden Dioden angelegt werden. Demgemäß folgt daraus, daß die logische Eins oder Null an die Eingangsklemme IE von der Schaltklemme 29 (Fig. 10) des entsprechenden Signalgenerators 20a und 20b angelegt wird.
Bei der Ausführungsform gemäß der Fig. 12 ist der 1 Bit ST-Bereich,wie beispielsweise durch die gestrichelte Linien der Fig. 8 angegeben, im Speicher mit direktem Zugriff 201c ausgebildet, der im Mikroprozessor 201 enthalten ist. Weiterhin werden bei der Ausführungsform gemäß der Fig. 12 nur die FLG1- bis FLG11-Bereiche als Kennzeichenbereiche verwendet. Der FLG1-Bereich wird verwendet um zu speichern ob der Zeitschalt-Betätigungsknopf und damit die Bürste sicher verstellt worden ist. Die verbleibenden FLG2-bis FLG11-Bereiche können die gleichen wie vorstehend beschriebenen Bereiche sein.
Fig. 13 zeigt ein Fließdiagramm für einen Hauptteil der Operation der Ausführungsform gemäß der Fig. 12 und entspricht der bereits vorstehend beschriebenen
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Fig. 9B. Demgemäß wird im folgenden die Operation durch die Ausführungsform gemäß der Fig. 12 mit Bezug auf die Figuren 9A, 13, 9C "bis 9H beschrieben.
Vor der Beschreibung der Operation werden die Stufen, die in der Fig. 13 gezeigt sind und bisher noch nicht beschrieben worden sind, hauptsächlich im folgenden beschrieben.
Stufen S322·, S3451: Die logische Eins oder logische Null, die von den entsprechenden Signalgeneratoren 20a und 20b an die Eingangsklemme IE des Mikroprozessors angelegt werden, werden so im ST-Bereich gespeichert.
Stufen S3231, S3461: Es wird bestimmt, ob der Inhalt im ST-Bereich logisch Eins ist.
Γ*'!! Einleiten der Spannungsversorgung und Einstellen der Stromzeit.
Beim Einleiten der Spannungsversorgung für den Mikrowellenofen läuft das Programm durch die Stufen S301 bis S322, S322», S323 bis zu der Stufe S3231. In&iesem Fall ist insoweit als die Bürste 24· (siehe Fig. 11A) des Signalgenerators 20a an einer beliegigen
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Position verbleibt, beispielsweise in der Nähe der Null-Position zwischen den O bis 240sten Positionen, der Inhalt im ST-Bereich logisch Eins. Demgemäß läuft das Programm nach der Stufe S3231 weiter zu der Stufe S324. Zu diesem Zeitpunkt verbleibt die in den Stufen S3O6 und S322 eingegebene Vorwählzeit die gleiche bis der Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a gedreht wird. Demgemäß läuft das Programm nach der Stufe S324 durch die Stufen S327-11, S327-12, S328 bis S33O zur Stufe S331. Wenn nun davon ausgegangen wird, daß am Betätigungsteil 16 keine Tastenoperation durchgeführt worden ist, läuft das Programm von der Stufe S331 über die Stufen S332 und S333 weiter um zur Stufe S319 zurückzukehren. Da zu diesem Zeitpunkt durch die Stufe S327-12 der Inhalt im FLG6-Bereich logisch Eins geworden ist, läuft das Programm weiter durch die Stufen S344, S345, S3451, S346 zu der Stufe S3461. Zu diesem Zeitpunkt ist insoweit als die Bürste 24' des Signalgenerators 20b in der Nähe der Nullposition beispielsweise verbleibt, der Inhält im ST-Bereich die logische Eins und daher läuft das Programm nach der Stufe S3461 weiter zu der Stufe S347. Die in den Stufen S314 und S345 eingegebene Vorwählzeit bleibt solange die gleiche, bis der Zeitschalt-Betätigungsknopf 162b gedreht ist.
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Demgemäß läuft das Programm nach der Stufe S347 weiter durch die Stufen S35O-11 und S35O-12, um zur Stufe S328 zurückzukehren. Demgemäß durchläuft das Programm auf ähnliche Art und Weise danach alternierend die Umläufe der ersten Schleife mitten Stufen S319 bis S322, S322\ S323, S3231, S324, S327-11, S327-12 und S328 bis S333 und die zweite Schleife mit den Stufen S319, S320, S344, S345, S345', S346, S346', S347, S35O-11, S35O-12 und S328 bis S333. Im Verlauf obenstehender Umläufe wird der Inhalt in TAKTGEBER-Bereich in der Stufe S319 auf den ANZEIGE-Bereich übertragen und in der Stufe S328 durch die Anzeigeeinrichtung 15 angezeigt. Obwohl der angezeigte Inhalt eine Stromzeitanzeige ist, ist die angezeigte Stromzeit unkorrekt, da die Stromzeiteinstellung zu diesem Zeitpunkt noch nicht durchgeführt worden ist.
Wenn die TAKTGEBER SCHNELL-Taste oder die TAKTGEBER LANGSAM-Taste für die Einstellung der Stromzeit niedergedrückt ist, wird die Tastenoperation in der Stufe S331 bei dem ober^beschriebenen Umlaufprozess erfaßt. Danach läuft das Programm von der Stufe S331 weiter zur Stufe S5O1 worauf daa Programm dann weiter durch die Stufen S502 bis S51O und weiter durch die Stufen S511 oder S512 läuft, um zur Stufe S319 zurückzukehren. Insoweit als die TAKTGEBER SCHNELL-Taste oder die TAKTGEBER LANGSAM-Taste niedergedrückt gehalten
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bleibt, durchläuft demgemäß das Programm den Umlauf bestehend aus den Stufen S319, S322, S3221, S323, S3231, S324, S327-11, S327-12 (oder S319, S320, S344, S345, S345', S346, S346!, S347, S35O-11, S35O-12), S328 bis S331, S501,bls S510 und S511 oder S512, wobei eine an der Anzeigeeinrichtung 15 angezeigte Stromzeit sich während dieser Zeitdauer schnell verändert.
Zu dem Zeitpunkt an dem die angezeigte Stromzeit eine korrekte Stromzeit erreicht, wird die vorstehend beschriebene Taste aus der eingedrückten Stellung befreit, worauf das Programm wiederum den Umlauf der vorstehend beschriebenen ersten Schleife oder zweiten Schleife durchläuft während die korrekte Stromzeit durch die Anzeigeeinrichtung 15 angezeigt ist. Dieser Zustand ist ein Bereitschaftszustand.
Heizoperation mit starker Mikrowelle —J> Heizoperation mit schwacher Mikrowelle.
Betrachtet wird ein Fall, bei dem eine Heizoperation für 25 Minuten mit einer Mikrowelle mit starker Ausgangsleistung (600V) und dann eine Heizoperation für 40 Minuten mit einer Mikrowelle mit schwacher Ausgangsleistung (180W) durchgeführt wird. In einem derartigen Fall werden zuerst die Zeitschalt-Betätigungsknöpfe 162a und 162b auf die
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Skalenpositionen von 25 Minuten und 40 Minuten entsprechend am Betätigungsteil 16 eingestellt.
Ausgehend davon, daß der Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a als erster betätigt wurde, dann wird eine derartige Zeitschaltoperation in der Stufe S324 in dem vorstehend beschriebenen Bereitschaftszustand erfaßt und das Programm läuft dann durch die Stufen S327, S327-13, S328 bis S332 und S334 bis S343 weiter. Genauer gesagt wird die neue Vorwählzeit-Information von "25 Minuten" in der Stufe S339 in den ZEIT1-Bereich eingegeben und in der Stufe S34O auf den ANZEIGE-Bereich übertragen. Weiterhin leuchtet in der Stufe S341 nur die Anzeigelampe 161a auf. Das Programm durchläuft dann alternierend die Umläufe der dritten Schleife mit den Stufen S32O, S344, S345, S3451, S346, S346\ S347, S35O-11, S35O-12,'S328 bis S333 und die vierte Schleife mit den Stufen S320 bis S322, S3221, S323, S3231, S324, S327-11, S327-12, S328 bis S333. Während der Umlaufdauer ist in der Stufe S328 die Vorwählzeit-Information von "25 Minuten" angezeigt und die Anzeigelampe I6ia leuchtet ebenfalls auf, wodurch angegeben ist, daß der angezeigte Inhalt der Anzeigeeinrichtung 15 die Zeitdauerinformation enthält, die dem Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a zugehörig ist.
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Ausgehend davon, daß dann der Zeitschalt-Betätigungsknopf 162b betätigt wird, wird diese Operation in der Stufe S347 während dem Umlauf durch die vorstehend beschriebene dritte Schleife erfaßt und das Programm läuft dann weiter durch die Stufen S35O-13, S328 bis S332 zur Stufe S334, S351 bis S358 und S343. Genauer gesagt wird in der Stufe S355 die neue Vorwählzeitdauer von "40 Minuten" in den ZEIT2-Bereich eingegeben. Gleichzeitig wird die Vorwählzeit-Information in der Stufe S356 in den ANZEIGE-Bereich übertragen und in der Stufe S357 leuchtet nur die Anzeigelampe I6ib auf. Somit durchläuft das Programm danach alternierend die Umläufe der vorstehend beschriebenen dritten und vierten Schleifen, während die Vorwählzeit-Information von "40 Minuten" auf ähnliche Art und Weise durch die Anzeigeeinrichtung 15 angezeigt wird und ein Aufleuchten der Anzeigelampe I6ib bewirkt wird, wodurch angegeben\lst, daß der angezeigte Inhalt der Anzeigeeinrichtung 15 die Zeitschaltdauer-Information enthält, die dem Zeitschalt-Betätigungsknopf 162b zugeordnet ist.
Gemäß der Reihenfolge der Betätigung der Zeitschalt Betätigungsknöpfe 162a und I62b kann einer der beiden früher betätigt worden sein und die durch die Knöpfe 162a und 162b angegebene Vorwählzeit-Information wird in die entsprechenden ZEIT1- und ZEIT2-Bereiche einge-
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geben. Die Vorwählzeit-Information des zuletzt betätigten Knopfes wird durch die Anzeigeeinrichtung 15 angezeigt und die Anzeigelampe I6ia oder I6ib leuchtet auf, wodurch angezeigt ist, zu welchem Knopf der angezeigte Inhalt der Anzeigeeinrichtung 15 gehört.
Dann wird der Reihe nach die MIKROWELLE STARK-Taste, die MIKROWELLE SCHWACH (B)-Taste und die START-Taste betätigt. Während den oben beschriebenen Umläufen durch die dritte und vierte Schleife wird in der Stufe S331 die Tastenoperation der MIKROWELLE STARK-Taste erfaßt. Dann läuft das Programm weiter durch die Stufen S5O1 bis S5O5, S513, S515 bis S517, S34O bis S343 während die Tastenoperation der MIKROWELLE STARK-Taste in die Stufe S513 eingegeben wird. Die Tastenoperation irgendeiner der Tasten, die sich im mit "BLOCK A" bezeichneten Feld des Betätigungsteiles 16 befinden, wird in der Stufe S517 gespeichert. Der Inhalt im ZEIT1-Bereich wird in der Stufe S34O in den ANZEIGE-Bereich übertragen und in der Stufe S314 ist lediglich ein Aufleuchten der Anzeigelampe I6ia bewirkt. Insoweit als die MIKROWELLE STARK-Taste betätigt bleibt, durchläuft das Programm alternierend die Umläufe durch die Schleife mit den Stufen S320, S344, S345, S3451, S346, S3461, S347, S35O-11, S350-12, S328 bis S331, S501 bis S5O5, S513, S515, S516, S518, S340 bis 3343 und die Schleife mit den Stufen S320 bis S322, S3221, S323, S323!, S324,
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S327-11, S327-12, S328 bis S331, S5O1 bis S5O5, S513, S515, S516, S518, S34O bis S343. Wenn die vorstehend beschriebene Tastenoperation freigegeben wird, durchläuft das Programm alternierend die Umläufe der vierten Schleife mit den Stufen S320 bis S322, S3221, S323, S323f, S324, S327-11, S327-12, S328 bis S333 und die dritte Schleife mit den Stufen S32O, S344, S345, S345', S346, S3461, S347, S35O-11, S350-12, S328 bis S333. Während der oben beschriebenen Umlaufprozesse wird die durch den Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a angegebene Vorwählzeit-Information durch die Anzeigeeinrichtung 15 angezeigt und es leuchtet die Anzeigelampe 161a auf.
Die folgende Tastenoperation der MIKROWELLE SCHWACH (B)-Taste wird in der Stufe S331 im Verlauf oben beschriebener Umlaufprozesse durch die dritte und vierte Schleife erfaßt. Dann läuft das Programm weiter durch die Stufen S501 bis S5O7, S523, S525 bis S528, S356 bis S358, S343, während die Tastenoperation der MIKROWELLE SCHWACH (B)-Taste in der Stufe S523 gespeichert wird. Die Tastenoperation irgendeiner der Tasten, die sich in den mit »BLOCK A" und »BLOCK B" bezeichneten Feldern des Betätigungsteils 16 befinden, wird in der Stufe S528 gespeichert.
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In der Stufe S356 wird der Inhalt des ZEIT2-Bereiches auf den Anzeigebereich übertragen und in der Stufe S357 wird nur ein Aufleuchten der Anzeigelampe I6ia bewirkt.
Insoweit als die MIKROWELLE SCHWACH (B)-Taste betätigt bleibt, durchläuft das Programm die alternierenden Umläufe der Schleife mit den Stufen S320 bis S322, S322', S323, S323!, S324, S327-11, S327-12, S328 bis S331, S5O1 bis S5O7, 3523, S525, S356 bis S358, S343 und die Schleife mit den Stufen S32O, S344, S345, S345', S3469 S346!, S347, S35O-11, S35O-12, S328 bis S331, S5O1 bis S5O7, S523, S525, S356 bis S358, 3343. Wenn die oben beschriebene Tastenoperation freigegeben ist, durchläuft das Programm alternierend die Umläufe der vierten Schleife mit den Stufen S320 bis S322, S322\ S323, S323\ S324, S327-11, S327-12, S328 bis S333 und die dritte Schleife mit den Stufen S320, S344, S345, S345', S3469 S3461, S347, S35O-11, S35O-12, S328 bis S333. Im Verlauf oben beschriebener Umlaufprozesse wird die durch den Zeitschalt-Betätigungsknopf i62b angegebene Zeitdauer-Information angezeigt und es^Leuchtet die Anzeigelampe I6ib auf.
Der Inhalt im FLG8-Bereich bleibt abhängig von der Reihenfolge der Operation der oben beschriebenen MIKROWELLE STARK-Taste und der MIKROWELLE SCHWACH (B)-Taste
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logisch Null. D. h., daß die Taste im mit "BLOCK A" bezeichneten Feld des Betätigungsteiles 16 vor der Operation der Taste in dem mit "BLOCK B" bezeichneten Feld betätigt worden ist.
Die Endoperation der START-Taste wird während dem oben beschriebenen Umlaufprozess durch die dritte und vierte Schleife in der Stufe S331 erfaßt und das Programm läuft dann durch die Stufen S5O1 bis S5O4, S537 bis S54O. Zu diesem Zeitpunkt ist der Transistor 145 (Fig. 6) in der Stufe S539 eingeschaltet. Das Programm läuft dann weiter durch die Stufen S320 bis S322S S3228s, S323, S323\ S324, S327-11, S327-12 (oder S32O, S344S S345, S345S 8 ό>*ο9 3346% S347, 3350-11, S350-12), S328 bis S33O, S401, S405„ S415, S417 bis S4199 S424a S427P S428f S331o Ia der Stufe S417 1st der Transistor 131 eingeschaltet worden und dementsprechend ist die Oszillation des Magnetrons 105 gestartet„
Insoweit als die START-Taste betätigt bleibt, läuft das Programm nach der Stufe S331 weiter zu der Stufe S501, worauf das Programm dann, weiter durch die Stufen S502, S5O3 zur Stufe S332 läuft und dann von der Stufe S333 zur Stufe S320 zurückkehrt.
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Wenn die oben beschriebene Tastenoperation freigegeben worden ist, läuft das Programm nach der Stufe S331 weiter durch die Stufen S332, S333 um zu der Stufe S320 zurückzukehren. Danach durchläuft das Programm alternierend die Umläufe der Schleife mit den Stufen S32O, S344, S345, S3451, S346, S346«, S347, S35O-11, S35O-12, S328 bis S33O, S401, S405, S415, S417 bis S419, S424, S427, S428, S331 bis S333 und die Schleife mit den Stufen S32O bis S322, S332', S323-, S323'ä S324, S327-11, S327-I2, S328 bis S33O, S401, S405, S415, S417 bis S419, S424, S427, S428, S331 bis S333. In der Stufe S418 wird der Inhalt im ZEIT1-Bereich von jeder Sekunde subtrahiert und der daraus resultierende Inhalt in der Stufe S427 auf den ANZEIGE-Bereich übertragen, wobei dieser in der Stufe S328 als verbleibende Vorwählzeit angezeigt wird. Das Programm läuft weiter durch die Stufe S428, wobei ein Aufleuchten der Anzeigelampe 161a bewirkt wird, wodurch angegeben ist, daß der angezeigte Inhalt an der Anzeigeeinrichtung 15 zum Zeitschalt-Betätigungsknopf 162a gehört. Da die Transistoren 145 und 131 während dieser Periode eingeschaltet bleiben, kann das Magnetron 105 eine kontinuierliche Oszillation erzeugen, d. h. mit 100 % Phase, wodurch eine Mikrowelle mit 6OOW erzeugt wird.
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Wenn dann während der oben beschriebenen Umlaufprozesse die Vorwählzeit von "25 Minuten" passiert, so daß die verbliebene Vorwählzeit Null wird, wird dies in der Stufe S419 erfaßt und das Programm läuft durch die Stufen S420 bis S426, S331 bis S333, S320 bis S322, S322«, S323, S323f, S324, S327-11, S327-12 (oder S320, S344, S345, S3451, S346, S3461, S347, S35O-11, S35O-12), S328 bis S33O, S401, S405 bis zu der Stufe S4O6. Genauer gesagt bedeutet dies, daß eine Heizoperation mit starker Mikrowelle für 25 Minuten beendet \vorden ist.
Das Programm lauft dann weiter durch die Stufen S4O7, S409, S410, S424 bis S426, S331 bis S333. Dann umläuft das Programm alternierend die Schleife mit den Stufen S320 bis S3229 S322'9 S323, S3238 9 S324, S327-11, S327-12, S328 bis S33O9 S401, S4O5 bis S407s S4O9, S410, S424 bis S426, S331 bis S333 und die Schleife mit den Stufen S320, S344, S345, S3451, S346, S3461, S347, S35O-11, S35O-12, S328 bis S330, S401, S405 bis S407, S4O9, S410, S424 bis S426, S331 bis S333. In der Stufe S4O9 wird der Inhalt des ZEIT2-Bereiches für jede Sekunde subtrahiert und der daraus resultierende Inhalt in der Stufe S425 auf den ANZEIGE-Bereich übertragen, wobei dieser in der Stufe S328 als
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verbleibende Vorwählzeit angezeigt wird. Wenn das Programm über die Stufe S426 weiterläuft, leuchtet die Anzeigelampe I6ib auf, wodurch angegeben ist, daß der an der Anzeigeeinrichtung 15 angezeigte Inhalt zum Zeitschalt-Betätigungsknopf 162b gehört. Da das Programm über die Stufe S4O7 weiterläuft, kann'das Magnetron 105 eine Oszillation mit 30 % Phase erzeugen, wodurch eine Mikrowelle mit 180W erzeugt wird.
Wenn während der oben beschriebenen Umlaufprozesse die Vorwählzeit von "40 Minuten" abläuft, wodurch die verbleibende Vorwählzeit Null wird, wird dies an der Stufe S410 erfaßt. Das Programm läuft dann über die Stufen S411, S412, S429, S430 weiter zu der Stufe S302. Als Ergebnis werden die Transistoren 143, 131 und 145 alle abgeschaltet, wodurch eine Heizoperation mit schwacher Mikrowelle für 40 Minuten beendet ist, worauf durch den Summer 207 (Fig« 6) angegeben wird, daß die gesamte Operation beendet ist.
Danach tritt der Mikrowellenofen in den oben beschriebenen Bereitschaftszustand ein und die Stromzeit wird durch die Anzeigeeinrichtung 15 angezeigt. Wie aus der Operationsart gemäß der oben beschriebenen Beispiele I1 und II1 hervorgeht, passiert das Programm immer periodisch in jeder Situation vor und nach der Betätigung der
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START-Taste im Bereitschaftszustand die Stufe S324 oder S347 und die Stufen S328 und S332. Da die entsprechenden Operationen der Ausführungsform gemäß der Fig. 12 im wesentlichen die gleiche wie die vorher beschriebene Operationsart III bis X der vorstehend beschriebenen Ausführungsart ist, wird auf eine detaillierte Beschreibung verzichtet. Die Programmstufe für den Fall, daß die Türe 14 geöffnet war und die Programmstufe für den Fall, daß die Türe 14 geschlossen worden ist, sind jedoch etwas unterschiedlich. Genauer gesagt insoweit als die Türe 14 sich in einem geöffneten Zustand befindet, durchläuft das Programm den Umlauf der Schleife mit den Stufen S32O bis S322, S322«, S323, S323\ S324, S327-11, S327-12 (oder S32O, S344, S345, S345', S3469 S346», S347, S35O-11, S35O-12), S328, S329 und S36O, wobei während dieser Zeitdauer die Zeitschaltoperation der Zeitschalteinrichtung gesperrt ist. Wenn die Tür danach geschlossen wird, folgt daraus, daß das Programm die Schleife mit den Stufen S32O bis S322, S322', S323, S3231, S324, S327-11, S327-12 (oder S320, S344, S345, S3451, S346, S346·, S347, S35O-11, S350-12), S328, S329, S36O, S361, S364 und S333 durchläuft.
Nun wird ein Fall betrachtet, bei dem eine unerwünschte Verstellung nicht infolge einer Betätigung des Zeitschalt-Betätigungsknopfes 162a oder 162b durch eine Be-
v on j dienungsperson sondern infolge(mechanischer Vibration
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aufgetreten ist. Bei einem derartigen Fall ist der Bewegungsabstand der Bürste 24· im allgemeinen gering und es ist äußerst selten, daß die Bürste 24· sich um einen Betrag größer als die Länge der Isolierschicht 32 an der Schaltsignalleiterbahn 33 (Fig. 11A) bewegt. Genauer gesagt bewegt sich die Bürste 24' äußerst selten entlang der Schaltsignalleiterbahn 33 von einer leitfähigen Fläche über die benachbarte Isolierschicht zu der anderen leitfähigen Fläche und in den meisten Fällen stoppt sie auf der Isolierschicht 32 an der Grenze zu der entsprechend benachbarten Position. Demgemäß wird in dem ZEIT1- oder ZEIT2-Bereich keine neue Vorwählzeit-Information entsprechend der oben beschriebenen unerwünschten Verstellung durch eine derartige mechanische Vibration gespeichert. Genauer gesagt unabhängig davon ob der Mikrowellenofen sich in einer Heizoperation befindet, durchläuft das Programm immer die Stufe S3231 oder S3461. Da in einem derartigen Fall die logische Null im ST-Bereich eingestellt worden ist, läuft das Programm danach durch die entsprechenden Stufen S327-11 und S327-12 (oder S35O-11, S350-12) zu der nachfolgenden Stufe S328 und zn den Stufen S332 und S333.
Obwohl die vorliegende Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen im einzelnen beschrieben und il-
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lustriert worden ist, bleibt anzumerken, daß diese nicht den durch die Patentansprüche gegebenen Schutzumfang der Erfindung begrenzen.
Ein elektronisch gesteuertes Kochgerät verwendet einen Mikroprozessor zum Steuern einer Heizoperation. Der Mikroprozessor ist entsprechend einer Vorwählzeit durch eine Zeitschalteinrichtung eingestellt um die Oszillation einer Mikrowelle zu steuern. Die Zeitschalteinrichtung umfaßt Leiterbahnen, einen Betätigungsknopf und eine Bürste, die gleichlaufend mit dem Betätigungsknopf ausgebildet ist, um mit den Leiterbahnen im Gleitkontakt zu stehen. Die Vorwählzeitinformation wird entsprechend einem durch die Leiterbahnen bestimmten Codesignal als eine Funktion der Stopp-Position der Bürste gespeichert. Eine Erneuerung der gespeicherten Vorwählzeit-Information wird in dem Fall durchgeführt, bei dem die Bürste auf den Leiterbahnen um einen Betrag größer als ein vorbestimmter Betrag verstellt worden ist. Weiterhin wird für den Fall, daß die Verstellung innerhalb einer vorbestimmten Zeitdauer nach der vorherigen Verstellung stattfindet, die Vorwählzeit-Information erneuert.
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Claims (11)

  1. Patentansprüche
    ( 1.) Elektronisch gesteuertes Kochgerät mit einer Einrichtung zum Erzeugen von Heizenergie für ein zu kochendes Material und einer Zeitschalteinrichtung zum Bestimmen einer Kochzeitdauer für eine Kochoperation durch die Einrichtung zum Erzeugen von Heizenergie, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeixschalteinrichtung aus einem Betätigungsknopf, einem Verstellelement, welches Lber einen vorbestimmten Bereich, ausgehend von dem AusgangspunKt entsprechend der Betätigung des Betätigungsknopfes verstellbar ist und einem Codesignal-Generator 20 besteht, der auf die Verstellung des Verstellelementes anspricht, um ein Codesignal zu erzeugen, welches der vom Ausgangspunkt
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    ausgehenden Verstellgröße des Verstellelementes zugeordnet ist, wobei ein erstes Detektorelement ermittelt, ob das Verstellelement von irgendeinem Punkt aus bei der Ersteinstellung um mehr als einen ersten vorbestimmten Wert verstellt worden ist, die Vorwählzeit-Information speichernde Elemente auf das Ausgangssignal des ersten Detektorelementes ansprechen, um die durch das Codesignal vom Codesignal-Generator begrenzte Vorwählzeit-Information zu speichern und Steuerelemente auf die in dem Vorwählzeit-Informationsspeicher gespeicherte Vorwählzeit-Information ansprechen,um die Einrichtung zum Erzeugen von Heizenergie zu steuern.
  2. 2. Elektronisch gesteuertes Kochgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der vorbestimmte Verstellbereich des Verstellelementes in mehrere Abschnitte aufgeteilt ist und der Codesignalgenerator ein Codesignal erzeugen kann, das für Jeden dieser Abschnitte unterschiedlich ist.
  3. 3. Elektronisch gesteuertes Kochgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Codesignalgenerator (20) mehrere vom Ausgangspunkt aus sich über den vorbestimmten Bereich erstreckende Leiterbahnen (26) mit einer gemeinsamen Leiterbahn (30) aufweist, das Verstellelement der Zeitschalteinrichtung mit einem elektrisch leitfähigen Element (24) versehen ist, das mit den
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    Leiterbahnen (26) und- der gemeinsamen Leiterbahn (30) gleichzeitig in Gleitkontakt steht und weiterhin Signalanschlüsse zum Anlegen eines Signals an die Leiterbahnen (26) über die gemeinsame Leiterbahn (30) und das Verstellelement und Codesignal-Klemmen zum Abnehmen eines Signals von den Leiterbahnen (26) als ein Ausgangscodesignal, aufweist, wobei die Leiterbahnen (26) so strukturiert sind, daß ihre leitfähigen Oberflächen wahlweise mit dem Verstellelement in Kontakt stehen und dabei das Ausgangscodesignal erzeugen, welches für jeden Abschnitt der Leiterbahnen (26) unterschiedlich ist."
  4. 4. Elektronisch gesteuertes Kochgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß das erste Detektorelement auf die Veränderung des vom Codesignalgenerators (20) erhaltenen Codesignals ansprechend die Verstellung des Verstellelementes ermitteln kann, die größer als der erste vorbestimmte Wert ist. .
  5. 5. Elektronisch gesteuertes Kochgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der vorbestimmte Wert entsprechend der Länge der Abschnitte einer ersten vorbestimmten Zahl ausgewählt ist.
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  6. 6. Elektronisch gesteuertes Kochgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß weiterhin ein zweites Detektorelement, das ermittelt, ob das Verstellelement um mehr als einen zweiten vorbestimmten Wert verstellt worden ist und ein Neueinstell-Element vorgesehen sind, um auf das Ausgangssignal des zweiten Detektorelementes ansprechend die im Vorwählzeit-Informationsspeicher gespeicherten Vorwählzeit-Informationerx zu erneuern.
  7. 7. Elektronisch gesteuertes Kochgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß der zweite vorbestimmte Wert zum ersten vorbestimmten Wert unterschiedlich ausgewählt ist.
  8. 8. Elektronisch gesteuertes Kochgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß weiterhin zeitdauerbestimmende Glieder vorgesehen sind, die bestimmen, ob eine vorbestimmte Zeitdauer nach der Verstellung des Verstellelementes abgelaufen ist, was durch Elemente des ersten Detektorelementes ermittelt wird und wobei das Neueinstell-Element die Vorwählzeit-Inforination erneuern kann, wenn das vom zweiten Detektorelement erhaltene Ausgangssignal nach dem des ersten Detektorelementes vor Ablauf der durch die Zeitdauer bestimmenden Glieder vorbestimmten Zeitdauer erhalten wird.
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  9. 9. Elektronisch gesteuertes Kochgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß das erste Detektorelement eine Schalteinrichtung aufweist, die ansprechend auf die Verstellung des Verstellelementes für jeden Abschnitt der Zeitschalteinrichtung schaltbar ist, um die Verstellung des Verstellelementes entsprechend dem Schalten der Schalteinrichtung zu erfassen.
  10. 10. Elektronisch gesteuertes Kochgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Schalteinrichtung eine Schaltleiterbahn (33) aufweist, die mit dem Verstellelement über den vorbestimmten Verstellbereich des Verstellelementes in Kontakt steht, wobei die Schaltleiterbahn (33) so strukturiert ist, daß sie nur in der Nähe des mittleren Bereiches eines jeden besagten Abschnittes die freigelegte leitfähige Fläche aufweist.
  11. 11. Elektronisch gesteuertes Kochgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Schalteinrichtung Schaltsignal-Klemmen zum Abnehmen eines Signals von der Schaltleiterbahn (33) aufweist, und das erste Detektorelement in Abhängigkeit vom von der Schaltsignal-Klemme erhaltenen Schaltsignal die Verstellung des Verstellelementes erfassen kann, die über den vorbestimmten Wert hinausgeht.
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