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DE3036305A1 - Schwenkrampe - Google Patents

Schwenkrampe

Info

Publication number
DE3036305A1
DE3036305A1 DE19803036305 DE3036305A DE3036305A1 DE 3036305 A1 DE3036305 A1 DE 3036305A1 DE 19803036305 DE19803036305 DE 19803036305 DE 3036305 A DE3036305 A DE 3036305A DE 3036305 A1 DE3036305 A1 DE 3036305A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ramp
swivel
drive
under
swivel ramp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803036305
Other languages
English (en)
Other versions
DE3036305C2 (de
Inventor
Gottfried Reymann
Axel Ing.(grad.) 6200 Wiesbaden Wörner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trepel AG
Original Assignee
TREPEL AG 6200 WIESBADEN
Trepel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19772728878 external-priority patent/DE2728878C2/de
Application filed by TREPEL AG 6200 WIESBADEN, Trepel AG filed Critical TREPEL AG 6200 WIESBADEN
Priority to DE19803036305 priority Critical patent/DE3036305A1/de
Publication of DE3036305A1 publication Critical patent/DE3036305A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3036305C2 publication Critical patent/DE3036305C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G69/00Auxiliary measures taken, or devices used, in connection with loading or unloading
    • B65G69/28Loading ramps; Loading docks
    • B65G69/2805Loading ramps; Loading docks permanently installed on the dock
    • B65G69/2811Loading ramps; Loading docks permanently installed on the dock pivoting ramps
    • B65G69/2817Loading ramps; Loading docks permanently installed on the dock pivoting ramps with fluid-operated means
    • B65G69/2823Loading ramps; Loading docks permanently installed on the dock pivoting ramps with fluid-operated means extensible by pivoting parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Schwenkrampe
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung der Schwenkrampe, wie sie in der Patentanmeldung P 27 28 878.4 vom 27.6.1977 beschrieben ist.
  • In der Stammanmeldung ist eine Schwenkrampe beansprucht, die mit einem Ende an einer feststehenden Rampe schwenkan bar gelagert ist und deren anderem Ende ein Uberfahrblech bei Nichtgebrauch in nach unten gerichteter Stellung und bei Gebrauch in etwa in die Ebene der Schwenkrampe schwenkbar angelenkt ist, wobei unter der Schwenkrampe ein Kniehebel mit einem Ende schwenkbar angelenkt ist, dessen anderes Ende unter dem Uberfahrblech angelenkt ist, der, zweckmäßig an der Verbindungsstelle der beiden Arme mit dem einen Ende eines Seilzuges oder dgl. verbunden ist, der über eine unter der Schwenkrampe befestigten Rolle oder dgl. läuft, und dessen anderes Ende unterhalb der Schwenkrampe mit einem feststehenden Teil verbunden ist und die Verbindungsstelle der beiden Arme des Kniehebels bei nach unten geschwenktem Überfahrblech unter der Verbindungslinie zwischen den Anlenkpunkten unter der Schwenkrampe und unter dem Uberfahrblech liegt, bei völlig angehobener Stellung der Schwenkrampe über dieser Verbinaungslinie und in Gebrauchstellung bei Auflage des freien Endes des Uberfahrbleches auf die zu be- bzw. entladende Plattform wiederum unter der Verbindungslinie.
  • Beim Betrieb der Schwenkrampe nach der Stammaneldung wurde beobachtet, daß beim Ausfahren der Schwenkrampe in dem Fall, in dem die zu beladenden Fahrzeuge zu nahe an die Schwenkrampe heranfahren, das Uberfahrblech der Schwenkrampe sich unter das Fahrzeug klemmen kann und beim Hochfahren der Schwenkrampe das Fahrzeug mit anhebt. Dabei kann es bei großen Fahrzeuggewichten auch vorkommen, daß der Seilzug, der sich zwischen dem feststehenden Teil und der Verbindungsstelle der beiden Arme, die das Überfahrblech anheben, befindet, reißt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diesen Mangel zu beseitigen und eine Schwenkrampe zu schaffen, die beim Ausfahren auch dann, wenn das zu beladende Fahrzeug zu dicht an die Schwenkrampe herangefahren ist, ein einwandfreies Ausfahren der Schwenkrampe gewährleistet, wobei ggf. das Uberfahrblech nachgiebig ist und wobei ein.
  • Reißen des Seilzuges vermieden wird.
  • Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß der Seilzug zwischen dem feststehenden Teil der Rampe und der Verbindungsstelle der beiden Arme des Kniehebels ein federndes Zwischenstück aufweist.
  • Bei Nichtgebrauch liegt die Schwenkrampe im allgemeinen in ebener Stellung. Das an ihrem freien Ende angelenkte Uberfahrblech ist nach unten gerichtet und liegt mit der freien Kante in einer Konsole oder dgl., so daß das Überfahrblech das freie Ende d<ç:Schwenkrampe abstützt. Die Verbindungsstelle zwischen den beiden Armen des Kniehebels ist nach unten geknickt. Soll jetzt ein Fahrzeug beladen werden, wird das freie Ende dar Schwenkrampe angehoben. Der Seilzug zieht die Verbindungsstelle der beiden Arme des Kniehebels nach oben über die Verbindungslinie zwischen den Anlenkpunkten unter der Schwenkrampe und unter dem Uberfahrblech hinweg. Dabei wird das überfahrblech um seine vorne an der Schwenkrampe angeordnete Schwenkachse mit dem freien Ende hochgeschwenkt.
  • Wenn die beiden Arme des Kniehebels sich in einer Linie befinden, nimmt das freie Ende des Uberfahrbleches seine höchste Stellung ein. Beim überziehen des Kniehebels schwenkt das freie Ende dann um ein geringes Maß wieder nach unten. In dieser Stellung verbleibt das Uberfahrblech, weil durch den überzogenen Kniehebel bedingt dessen Verbindungsstelle sich unter der Plattform oder auch unter einem hier angebrachten Anschlag anlegt, ein Zurückschwenken in die nach unten gerichtete Stellung also nicht möglich ist. Jetzt wird die Schwenkrampe angesenkt, bis das freie Ende des Uberfahrbleches auf der zu be- bzw. entladenden Plattform zur Auflage kommt.
  • Hierbei schwenkt das Uberfahrblech mit dem freien Ende leicht nach oben, bis die Verbindungsstelle zwischen den beiden Armen des Kniehebels wieder unter der Verbindungslinie zwischen den beiden Anlenkpunkten unter der Schwenkrampe und unter dem Uberfahrblech liegt.
  • Das der Schwenkrampe zugekehrte Ende des Uberfahrbleches schlägt in dieser Stellung an das freie Ende der Schwenkrampe an, so daß ein weiteres Hochschwenken des Uberfahrbleches nicht mehr möglich ist. In dieser Stellung der Schwenkrampe und des Uberfahrbleches kann die Plattform be- bzw. entladen werden. Nach Beendigung des Ladevorganges fährt das Fahrzeug mit der Ladeplattform ab, so daß das freie Ende des Uberfahrbleches sich nicht mehr auf der Ladeplattform abstützen kann. Das Uberfahrblech schwenkt mit seinem freien Ende jetzt wieder nach unten in die etwa senkrecht nach unten gerichtete Stellung. Hier sind Konsolen oder dgl. angeordnet, auf die sich das freie Ende des Uberfahrbleches und damit das freie Ende der Schwenkrampe abstützt Betritt jemand ungewollt die Schwenkrampe, kann also das freie Ende der Schwenkrampe nicht nach unten schwenken. Dabei ist es möglich, um zu vermeiden, daß das Uberfahrblech plötzlich von der Gebrauchstellung in die Ruhestellung zurückfällt, noch Dämpfungsmittel, wie Gasfedern, vorzusehen, die mit dem einen Ende, zweckmäßig dem Zylinderboden, unter der Schwenkrampe angelenkt sind und mit dem anderen Ende, zweckmäßig mit dem freien Ende der Kolbenstange, unter dem Uberfahrblech.
  • Der Seilzug weist zwischen dem feststehenden Teil der Rampe und der Verbindungsstelle der beiden Arme, die ein Zurückfallen des Uberfahrbleches verhindern, ein federndes Zwischenstück auf. Vorzugsweise ist dieses federnde Zwischenstück in dem Teil des Seilzuges angebracht, der sich zwischen dem feststehenden Teil der Schwenkrampe und der Rolle, über die das Seil läuft, befindet. Das federnde Zwischenstück kann ein beliebiges federndes Teil sein, beispielsweise ein Zwischenstück aus einem federnden Material. Bevorzugt wird als federndes Zwischenstück eine Spiralfeder verwendet.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung der Figuren und in den Unteransprüchen dargestellt, wobei bemerkt wird, daß alle Einzelmerkmale und alle Kombinationen von Einzelmerkmalen erfindungswesentlich sind.
  • In den Figuren 1 bis 4 ist die Erfindung an einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt, ohne auf diese Ausführungsform beschränkt zu sein.
  • Fig. 1 zeigt die erfindungsgemäße Schwenkrampe in Ruhestellung, Fig. 2 die erfindungsgemäße Schwenkrampe in völlig angehobener Stellung mit überzogenem Kniehebel, Fig. 3 die erfindungsgemäße Schwenkrampe in Gebrauchstellung mit wieder nach unten geknicktem Kniehebel und Fig. 4 eine erfindungsgemäße Schwenkrampe mit einem Gegengewicht für das Uberfahrblech.
  • Bei der Darstellung in Fig. 1 befindet sich die Schwenkrampe in Ruhestellung. An einem Ende ist die Schwenkrampe 1 um eine Achse 22 schwenkbar mit einer feststehenden Rampe 23 verbunden. Die Schwenkrampe 1 liegt etwa in der Ebene. Um die Vorfertigung in Fabrikräumen zu ermöglichen, besitzt sie einen hinteren Rahmen 24, der an der feststehenden Rampe 23 anliegt, und einen unteren Rahmen 25, der auf dem Boden aufliegt. Zwischen dem unteren Rahmen 25 und der Schwenkrampe 1 ist eine Gasdruckfeder 26 angeordnet, die mit ihrem oberen Ende von der feststehenden Rampe'23 weg geneigt ist, und mit ihrem unteren Ende, zweckmäßig dem Boden des Zylinders, am unteren Rahmen 25 angelenkt ist und mit ihrem oberen Ende, zweckmäßig dem freien Ende der Kolbenstange, hunter der Schwenkrampe 1. Am der feststehenden Rampe 23 abgekehrten Ende besitzt die Schwenkrampe 1 ein um die Achse 27 schwenkbares Uberfahrblech 3, welches in Ruhestellung der Rampe etwa senkrecht nach unten gerichtet ist und sich auf einer nicht dargestellten Konsole abstützt, wodurch das freie Ende der Schwenkrampe 1 abgestützt wird, so daß das freie Ende der Schwenkrampe 1 bei ungewolltem Betreten nicht nach unten wegschwenken,kann. Unter der Schwenkrampe 1 ist ein nach unten gerichteter Flansch 11 angeordnet und unter dem Uberfahrblech 3 ein nach unten gerichteter Flansch 12, der in Ruhestellung auf die feststehende Rampe 23 gerichtet ist. An den Flansch 11 ist ein Kniehebel 2 mit einem Ende angelenkt und an den Flansch 12 mit dem anderen Ende. In Ruhestellung der Schwenkrampe 1 liegt die Verbindungsstelle 4 zwischen den beiden Armen 2a und 2b des Kniehebels 2 unterhalb der Verbindungslinie 8 zwischen dem Anlenkpunkt 9 des Kniehebels an dem Flansch 11 und dem Anlenkpunkt 10 des Kniehebels an dem Flansch 12. Die Verbindungsstelle 4 wird zweckmäßig durch einen durch die beiden Arme 2a und 2b geführten Bolzen gebildet. Der Kniehebel 2 ist, zweckmäßig an der Verbindungsstelle 4 zwischen den beiden Armen 2a und 2b mit einem Seilzug 5 verbunden, der nach oben führt und hier über eine unter der Schwenkrampe 1 befestigten Rolle 6 und von dieser weiter nach unten. Das der Verbindungsstelle 4 abgekehrte Ende des Seilzuges 5 ist mit einem feststehenden Teil 7 der Rampe verbunden, z.B. mit einer nicht dargestellten Traverse im unteren Rahmen 25. Unter der Schwenkrampe 1 ist noch ein weiterer nach unten gerichteter Flansch 16 angeordnet, an dem am unteren Ende eine Gasdruckfeder 13, zweckmäßig mit dem Boden des Zylinders 14 angelenkt ist. Mit dem anderen Ende, zweckmäßig dem freien Ende der Kolbenstange 15, ist dieser Gasdruckzylinder am Flansch 12 unter dem Überfahrblech 3 angelenkt. Diese Gasdruckfeder 13, deren Kolbenstange 15 leicht ausziehbar, aber schwer einschiebbar ist, dient dem Zwecke, ein plötzliches Herabfallen des freien Endes des über fahrbleches 3 zu vermeiden, wenn das Fahrzeug mit der zu be- bzw. entladenden Plattform 21 abfährt.
  • In Fig. 2 ist die erfindungsgemäße Schwenkrampe bei völlig angehobener Stellung dargestellt. Die Bezugzeichen sind die gleichen wie in Fig. 1. Die Schwenkrampe 1 ist mit dem freien Ende schräg nach oben gerichtet.
  • Per Seilzug 5 ist angezogen und hat die Verbindungsstelle 4 zwischen den beiden Armen 2a und 2b des Kniehebels 2 über die Verbindungslinie 8 zwischen den Anlenkpunkten 9 und 10 des Kniehebels an den Flanschen 11 und 12 gezogen. Das Uberfahrblech 3 ist hochgeschwenkt und mit dem freien Ende gegenüber der Ebene der Schwenkrampe 1 leicht nach unten gerichtet. In dieser Stellung verbleibt das überfahrblech 3, weil die Verbin-.
  • dungsstelle 4 zwischen den beiden Armen 2a und 2b in dieser Stellung oberhalb der Verbindungslinie 8 liegt und der Kniehebel nicht mehr weiter nach oben ausweichen kann, weil er am Anschlag 28, der unter der Schwenkrampe 1 angeordnet ist, anschlägt.
  • Bei der Darstellung nach Fig. 3 liegt das freie Ende des Überfahrbleches 3 auf einer Plattform 21 eines zu be- bzw. entladenden Fahrzeuges auf. Gegenüber der Ebene der Schwenkrampe 1 ist das Uberfahrblech 3 mit dem freien Ende leicht nach oben gerichtet.
  • Das der Schwenkrampe 1 zugekehrte Ende des Uberfahrbleches 3 schlägt an das der feststehenden Rampe 23 abgekehrte Ende der Schwenkrampe 1 an, so daß in dieser Stellung das Uberfahrblech 1 nicht mehr weiter nach oben kippen kann. Die Verbindungsstelle 4 zwischen den beiden Armen 2a und 2b des Kniehebels 2 liegt in dieser Stellung unterhalb der Verbindungslinie zwischen den Anlenkpunkten 9 bzw. 10 an den Flanschen 11 bzw.
  • 12 unter der Schwenkrampe 1 bzw. dem Uberfahrblech 3.
  • Fährt jetzt das Fahrzeug mit der zu be- bzw. entladenden Plattform ab, schwenkt das freie Ende des Uberfahrbleches 3 nach unten, wobei ein plötzliches Herabfallen durch die Gasfeder 13 gedämpft wird, die mit dem freien Ende ihrer Kolbenstange am Flansch 12 unter dem tfberfahrblech 3 angelenkt ist und mit dem Boden des Zylinders am Flansch 16 unter der Schwenkrampe 1. Der Flansch 16 ist dabei zweckmäßig zwischen der Rolle 6 für den Seilzug 5 und der Achse 27 für das Überfahrblech 3 angeordnet. Die Bezugzeichen in Fig. 3 entsprechend im übrigen den Bezugzeichen in Fig. 1.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist das Uberfahrblech 3 noch mit einem Ausgleichsgewicht 17 versehen, um das Auf- und Abschwenken des Uberfahrbleches 3 zu erleichtern. Das Gestänge 18 des Gegengewichtes 17 ist mit einem Ende am Flansch 12 unter dem Überfahrbiech 3 angelenkt. Zwischen der Verbindungsstelle 19, die zweckmäßig durch einen durch beide Arme 18a und 18b geführten Bolzen gebildet wird, und dem Gegengewicht 17 ist der das Gegengewicht 17 tragende Arm 18b an einem Flansch 20 angelenkt, der unter der Plattform 1 angeordnet ist.
  • Es ist möglich, die erfindungsgemäße Schwenkrampe auch als eine solche zu gestalten, deren Schwenkrampe 1 mittels eines Hydraulikzylinders gehoben und gesenkt wird. In diesem Falle entfällt die Gasfeder 26 und ist an deren Stelle ein Hydraulikzylinder vorgesehen, der vom Antriebsaggregat 29 betätigt, also gehoben und gesenkt wird.
  • Um das Überfahrblech 3 mit dem freien Ende auf die be-bzw. entladende Plattform 21 aufzulegen, wird die Schwenkrampe 1 mit dem freien Ende abgesenkt. Der Seilzug 5 ist also nicht mehr straff. Beim Auflegen knickt dadurch der Kniehebel 2 an der Verbindungsstelle 4 aufgrund seines Gewichtes nach unten.
  • Im Seilzug 5 ist zwischen dem feststehenden Teil 7 und der Verbindungsstelle 4 ein federndes Zwischenstück 30 in Form einer Spiralfeder angeordnet, das sich in dem Teil des Seilzuges 5 befindet, der beim Betrieb der Schwenkrampe zwischen dem feststehenden Teil 7 und der Rolle 6 läuft. Dadurch wird einerseits ein freies Hin-und Herlaufen des Seilzuges 5 gewährleistet, andererseits ist beim Ausfahren der Schwenkrampe in der oberen und nahe der oberen Stellung gewährleistet, daß auch bei einer Behinderung der freien Beweglichkeit des Überfahrbleches 3, beispielsweise durch ein zu nahe stehendes Fahrzeug, infolge der Nachgiebigkeit des federnden Zwischenstückes 30 ein Reißen des Seilzuges 5 oder ein Anheben des zu beladenden Fahrzeuges vermieden wird.
  • Die Schwenkrampe kann zur Erleichterung des Hebens und Senkens Ausgleichgewichte aufweisen Leerseite

Claims (3)

  1. P A T E N T A N S P R U C H E : 1.) Schwenkrampe, die mit einem Ende an einer feststehenden Rampe schwenkbar gelagert ist und an deren anderem Ende ein Uberfahrblech bei Nichtgebrauch in nach unten gerichteter Stellung und bei Gebrauch in etwa in die Ebene der Schwenkrampe schwenkbar angelenkt ist, wobei unter der Schwenkrampe ein Kniehebel mit einem Ende schwenkbar angelenkt ist, dessen anderes Ende unter dem Uberfahrblech angelenkt ist, der, zweckmäßig an der Verbindungsstelle der beiden Arme mit dem einen Ende eines Seilzuges oder dgl. verbunden ist, der über eine unter der Schwenkrampe befestigten Rolle oder dgl. läuft, und dessen anderes Ende unterhalb der Schwenkrampe mit einem feststehenden Teil verbunden ist und die Verbindungsstelle der beiden Arme des Kniehebels bei nach unten geschwenktem Uberfahrbiech unter der Verbindungslinie zwischen den Anlenkpunkten unter Schwenkrampe und unter dem Uberfahrblech liegt, bei völlig angehobener Stellung der Schwenkrampe über dieser Verbindungslinie und in Gebrauch stellung bei Auflage des freien Endes des Uberfahrbleches auf die zu be- bzw. entladende Plattform wiederum unter der Verbindungslinie, nach Patentanmeldung P 27 28 878.4, dadurch gekennzeichnet, daß der Seilzug (5) zwischen dem feststehenden Teil (7) und der Verbindungsstelle (4) ein federndes Zwischenstück (30) aufweist.
  2. 2 ) Schwenkrampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (30) sich in dem zwischen dem feststehenden Teil (7) und der Rolle (6) laufenden Teil des des Seilzuges (5) befindet.
  3. 3.) Schwenkrampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (30) eine Spiralfeder ist.
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DE3036305A1 true DE3036305A1 (de) 1982-05-27
DE3036305C2 DE3036305C2 (de) 1989-03-09

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US5333339A (en) * 1993-01-19 1994-08-02 Blue Giant Equipment Corporation Dock leveler with wheel barrier

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DE3036305C2 (de) 1989-03-09

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