[go: up one dir, main page]

DE3035985A1 - Schaltungsanordnung zur ueberwachung der isolation ungeerdeter wechselstromnetze und aus diesen gespeister gleichstromkreise - Google Patents

Schaltungsanordnung zur ueberwachung der isolation ungeerdeter wechselstromnetze und aus diesen gespeister gleichstromkreise

Info

Publication number
DE3035985A1
DE3035985A1 DE19803035985 DE3035985A DE3035985A1 DE 3035985 A1 DE3035985 A1 DE 3035985A1 DE 19803035985 DE19803035985 DE 19803035985 DE 3035985 A DE3035985 A DE 3035985A DE 3035985 A1 DE3035985 A1 DE 3035985A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
network
bridge
diagonal
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803035985
Other languages
English (en)
Inventor
Dirk Ing.(grad.) 1000 Berlin Hanke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19803035985 priority Critical patent/DE3035985A1/de
Priority to BE0/205997A priority patent/BE890408A/fr
Priority to JP15051081A priority patent/JPS5785518A/ja
Publication of DE3035985A1 publication Critical patent/DE3035985A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R27/00Arrangements for measuring resistance, reactance, impedance, or electric characteristics derived therefrom
    • G01R27/02Measuring real or complex resistance, reactance, impedance, or other two-pole characteristics derived therefrom, e.g. time constant
    • G01R27/16Measuring impedance of element or network through which a current is passing from another source, e.g. cable, power line
    • G01R27/18Measuring resistance to earth, i.e. line to ground

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Überwachung der Isolation unge-
  • erdeter Wechselstromnetze und aus diesen gespeister Gleichstromkreise Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Überwachung der Isolation ungeerdeter ein- oder mehrphasiger Wechselstromnetze und aus diesen gespeister Gleichstromkreise mit einer Gleichspannungsquelle, die zwischen die Leiter des Wechselstromnetzes und einen Schutzleiter geschaltet ist, und mit einem Meßwiderstand, an den eine elektronische Schaltungseinheit mit einem nachgeordneten Signalgeber angeschlossen ist." Bei einer bekannten Schaltungsanordnung dieser Art (DE-OS 25 15 121) ist die Ankopplung an das Wechselstromnetz über eine Drosselspule vorgenommen, Diese Drosselspule muß so bemessen sein, daß sie auch bei einem Erdschluß in dem aus dem Wechselstromnetz gespeisten Gleichstromkreis der dann auftretenden Überlastung gewachsen ist, oder es müssen zusätzlich Bauelemente vorgesehen werden, die bei derartigen Erdschlüssen wirksam werden. Dies bedingt einen zusätzlichen Aufwand bei der Herstellungder bekannten Schaltungsanordnung.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur überwachung der Isolation ungeerdeter ein- oder mehrphasiger Wechselstromnetze und aus diesen gespeister Gleichstromkreise vorzuschlagen, die sich mit verhältnismäßig geringem Aufwand herstellen läßt und auch meßtechnische Vorteile bietet.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Schaltungsanordnung der eingangs angegebenen Art erfindungsgemäß die Gleichspannungsquelle in einem Zweig einer Brückenschaltung aus ohmschen Widerständen angeordnet und dieser Zweig bestimmt zusammen mit einem weiteren Brückenzweig die Eingangsdiagonale, die einerseits über jeweils eine Diode mit jedem Leiter des Wechselstromnetzes und andererseits mit dem Schutzleiter verbunden ist; in der anderen Diagonale (Meßdiagonale) der Brückenschaltung liegt der Meßwiderstand.
  • Ein Vorteil der erfindungsgemäßen' Schaltungsanordnung besteht darin, daß ihre Ankopplung an das Wechselstromnetz nicht über eine Drosselspule erfolgt, sondern über Dioden, die die Brückenschaltung mit jeweils einem Leiter des Wechselstromnetzes verbinden; dies führt zu einem geringerem Aufwand bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung im Vergleich zur bekannten.
  • Durch die direkte Ankopplung an das Netz über die Dioden werden mit der anliegmden, gleichgerichteten Spannung des Wechselstromnetzes sämtliche vorhandenen Kontaktwiderstände ausgeschlossen. Darüber hinaus weist die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung den Vorteil auf, daß mit ihr ein ,rdSchlUß in album an das Wechselstromnetz angeschlossenen Gleichstromkreis mit großer Zuverlässigkeit erfaßt werden kann, wenn es sich um einen satten Erdschluß handelt.
  • Ein zusätzlicher Vorteil ist bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung darin zu sehen, daß auch bei einem satten Erdschluß am Minuspol des angeschlossenen Gleichstromkreises nur ein verhältnismäßig kleiner Strom über die Schaltungsanordnung fließt, so daß zusätzliche Schutzmaßnahmen - wie sie bei der bekannten Schaltungsanordnung erforderlich sind - bei der Erfassung von Erdschlüssen entfallen können; dies führt zu einer weiteren Verringerung des Herstellungsaufwandes der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung.
  • Die Widerstände der Brückenschaltung sind vorteilhafterweise so bemessen, daß das Verhältnis der Werte der Widerstände in den Brückenhälften beiderseits der Eingangsdiagonale gleich ist; dadurch ist nämlich erreicht, daß die vom Netz erzeugte Spannung in der Brückenschaltung kompensiert ist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung treten beim Überwachen der Isolation am Meßwiderstand mehr oder weniger breite Nadelimpulse auf, wenn ein Erdschluß bei eingeschaltetem Netz aufgetreten ist. Deshalb enthält die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung vorteilhafterweise in der elektronischen Schaltungseinheit eine Einrichtung zur Mittelwertbildung.
  • Ferner hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn die elektronische Schaltungseinheit eingangsseitig einen Impedanzwandler enthält, der an dem Meßwiderstand mit seinem hochohmigen Eingang angeschlossen ist.+ In der elektronischen Schaltungseinrichtung ist vorteilhafterweise der Einrichtung zur Mittelwertbildung eine Schwellwertstufe nachgeordnet, an die der Signalgeber angeordnet ist. Durch diese Schwellwertstufe wird ein vorbestimmter Spannungsabfall am Meßwiderstand erfaßt u h in Steuersignal an den Signalgeber kenntlich gemacht, das ein Erdschluß vorliegt.
  • Der Signalgeber kann unterschiedlich ausgebildet sein; er enthält zweckmäßigerweise ein Relais, mit dem das Wechselstromnetz im Falle eines Erdschlusses abgetrennt wird, und/oder einen Signalerzeuger, beispielsweise in Form einer Leuchtdiode.
  • Zur Erläuterung der Erfindung ist in Fig. 1 schematisch ein zweiphasiges Wechselstromnetz mit einem hieraus über Gleichrichter gespeisten Gleichstromkreis und die hierbei möglichen Arten von Erdschlüssen und in Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung nach der Erfindung dargestellt.
  • Wie Fig. 1 zeigt, ist ein zweiphasiges Wechselstromnetz U und V über einen Transformator 1 gespeist. Aus den Leitern U und V wird über Gleichrichter 2 ein Gleichstromkreis mit den Leitern P+ und P- gespeist. Als Bei~ spiele für an dieser Anordnung zu betreibende Verbraucher sind ein einphasiger Wechselstromverbraucher 3, z. B.
  • eine Beleuchtungsanlage, und ein Gleichstromverbraucher 4, z. B. ein regelbarer Gleichstrommotor, gezeigt. Das Netz ist in seiner ganzen Ausdehnung von einem Schutzleiter S begleitet, der geerdet ist.
  • Zwischen allen benannten Leitern und dem Schutzleiter, aber auch im Innern der Verbraucher 3 und 4 können leitende Verbindungen durch eine Beschädigung der Isolation entstehen. Als Beispiele sind Erdschlüsse a und b zwischen den Leitern U und V des Wechselstromnetzes und dem Schutzleiter S sowie ein Erdschluß c zwischen dem positiven Leiter P+ des Gleichstromkreises und ein Erdschluß d zwischen dem negativen Leiter P- und dem Schutzleiter gezeigt.
  • Zur Erfassung aller erwähnten Erdschlüsse dient die in Fig. 2 dargestellte Schaltungsanordnung. Diese enthält eine Brückenschaltung 5, die in einem Brückenzweig 6 in Reihe mit einem ohmschen Widerstand 7 eine Gleichspannungsquelle 8 enthält. In einem weiteren Brückenzweig 9 ist ein weiterer ohmscher Widerstand 10 angeordnet.
  • Die Brückenzweige-o und 9 bestimmen eine Eingangsdiagonale 11-12 der Brückenschaltung 5. Die andere Hälfte der Brückenschaltung 5 ist von einem Brückenzweig 13 mit einem ohmschen Widerstand 14 und einem Brückenzweig 15 mit einem ohmschen Widerstand 16 gebildet. In einer von Schaltungspunkten 17 und 18 gebildeten anderen Diagonale (Meßdiagonale) der Brückenschaltung 5 ist ein Meßwiderstand 19 angeordnet.
  • Die Gleichspannungsquelle 8 der Brückenschaltung 5 ist über einen Transformator 20 beispielsweise aus einem 220 V-Netz gespeist und enthält in üblicher Weise einen Brückengleichrichter 21 mit nachgeordnetem Kondensator 22. An diesen ist eine Anordnung 23 zur Konstanthaltung der Gleichspannung angeschlossen.
  • Die Brückenschaltung 5 ist über eine Diode 24 mit dem Leiter U des Wechselstromnetzes und über eine weitere Diode 25 mit dem Leiter V des Wechselstromnetzes verbunden, das in der aus der Fig. 1 ersichtlichen Weise mit einem nachgeordnetem Gleichstromkreis versehen sein kann.
  • An dem Meßwiderstand 19 der Brückenschaltung 5 ist eine elektronische Schaltungseinheit 26 angeschlossen, die eingangsseitig einen Impedanzwandler 27 enthält. Dieser Impedanzwandler 27 ist mit seinem hochohmigen Eingang an dem Meßwiderstand 19 angeschlossen Mit dem Ausgang des Impedanzwandler 27 ist eine Einrichtung 28 zur Mittelwertbildung verbunden, die einen Widerstand 29 und einen Kondensator 30 enthält. Der Einrichtung 28 zur Mittelwertbildung ist eine Schwellwertstufe 31 nachgeordnet, die so eingestellt ist, daß sie bei einem einen Erdschluß im Wechselstromnetz oder im angeschlossenen Gleichstromkreis kennzeichnenden Spannungsabfall am Meßwaderstand 19 an ihrem Ausgang 32 ein Steuersignal abgibt. Mit diesem Steuersignal wird ein angeschlossener Signalgeber 33 beaufschlagt, der ein nicht dargestelltes Relais enthält.
  • Zusätzlich zu dem Relais kann im Signalgeber 33 ein Signaler- erzeuger zur Abgabe eines optischen oder akustischen Signals, z. B. eine Leuchtdiode, vorhanden sein.
  • Die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 wirkt in folgender Weise: Befindet sich das Wechselstromnetz und der nachgeordnete Gleichstromkreis in ungestörtem Zustand, dann fließen über die Dioden 24 und 25 sowie über die nachgeordnete Brückenschaltung 5 relativ schwache Ströme. Diese Ströme führen wegen übereinstimmender Widerstandsverhältnisse in den beiden Brückenhälften der Brückenschaltung 5 zu keinem Spannungsabfall am Meßwiderstand-19.
  • Von der elektronischen Schaltungseinheit 26 wird daher auch kein Erdschluß erfaßt, und der Signalgeber 33 bleibt unbeeinflu8t.
  • Tritt ein Erdschluß im Wechselstromnetz, z. B. ein Erdschluß zwischen dem Leiter V und dem Schutzleiter S auf, dann treibt die Gleichspannungsquelle 8 einen Meßstrom über die Erdschlußstelle, der sich in der Brücken hälfte mit dem Brückenzweigen 6 und 9 dem Gleichstrom aus dem Wechselstromnetz überlagert. Dieser Meßstrom fließt nur im Nulldurchgangsbereich der Netzspannung, so daß sich jeweils im Nulldurchgangsbereich am Meßwiderstand 19 ein Spannungsimpuls bildet, der nadelförmig ist und eine vom Erdschlußwiderstand abhängige Breite aufweist.
  • Die impulsförmige Spannung am Meßwiderstand 19 wird in der elektronischen Schaltungseinheit 26 in deren Einrichtung 28 zur Mittelwertbildung in eine Gleichgröße entsprechender Höhe umgewandelt, die bei einem Erdschluß die Schwellwertstufe 31 zum Ansprechen bringt.
  • Daraufhin wird der Signalgeber 33 betätigt; der Erdschluß ist damit angezeigt und durch das Relais die Abschaltung des Wechselstromnetzes vorgenommen.
  • Die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 wirkt in derselben Weise, wenn im angeschlossenen Gleichstromkreis ein satter Kurzschluß auftritt. In diesem Falle sind nämlich die Netzkapazitäten des mit dem satten Erdschluß behafteten Plus- oder Minuspoles nicht wirksam, so daß der über die Diode 24 oder 25 fließende Strom nicht geglättet ist und damit ausgeprägte Nullstellen aufweist. Damit ist der Nulldurchgangsbereich wie bei einem Erdschluß im Wechselstromnetz definiert, und es wird dann in diesem Nulldurchgangsbereich jeweils von der Gleichspannungsquelle ein definierter Meßstrom über die Erdschlußstelle getrieben, der - wie bei einem Erdschluß im Wechselstromnetz - eine Reihe nadelförmiger Spannungsimpulse am Meßwiderstand 19 bildet, die dann in der bereits beschriebenen Weise in der elektronischen Schaltungseinheit ausgewertet werden.
  • Nur bei nicht satten Kurzschlüssen im Gleichstromkreis ergeben sich bei der Erfassung von Erdschlüssen gewisse Ungenauigkeiten, weil bei derartigen Erdschlußfehlern die Netzkapazitäten zu einer Glättung des über die Dioden 24 oder 25 fließenden Stromes führen, wodurch der Nulldurchgangsbereich nicht mehr ganz eindeutig definiert ist. Diese Ungenauigkeit kann aber durchaus hingenommen werden, denn es erfolgt auch in diesem Falle eine Fehlermeldung.
  • Nimmt man einmal an, daß es sich bei dem Wechselstromnetz um ein 220 V-Netz handelt und daß die Gleichspannungsquelle 8 eine Spannung von 24 V erzeugt, dann können bei einem Erdschluß auf der Wechselseite Ströme von maximal 1 mA Gleichstrom fließen. Bei sattem Erdschluß am Minuspol können maximal 2 mA durch die anstehenden 220 V über die Fehlerstelle fließen. Bei einem satten Erdschluß am Pluspol wirkt der maximale Erdschlußstrom allein durch die 24 V der Gleichspannungsquelle bestimmt, was zu einem Strom von 0,2 mA führt,. da zwischen dem Pluspol und dem Mittelpunkt der Dioden 24 und 25 keine Spannungsdifferenz besteht, wenn die Netzkapazitäten vernachlässigt werden.
  • Mit der Erfindung wird eine Schaltungsanordnung vorgeschlagen, die sich durch einen vergleichsweise ger-ingen Schaltungsaufwand und durch eine relativ hohe Meßgenauigkeit auszeichnet.
  • 5 Ansprüche 2 Figuren

Claims (5)

  1. Patentansprüche Schaltungsanordnung zur Überwachung der Isolation ungeerdeter ein- oder mehrphasiger Wechselstromnetze und aus diesen gespeister Gleichstromkreise mit einer Gleichspannungsquelle, die zwischen die Leiter des Wechselstromnetzes und einen Schutzleiter geschaltet ist, und mit einem Meßwiderstand, an den eine elektronische Schaltungseinheit mit einem nachgeordneten Signalgeber angeschlossen ist,d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Gleichspannungsquelle (8) in einem Zweig (6) einer Brückenschaltung (5) aus ohmschen Widerständen (7, 10, 14, 16) angeordnet ist, daß dieser Zweig (6) zusammen mit einem weiteren Brückenzweig (9) die Eingangsdiagonale (11-12) bestimmt, die einerseits über jeweils eine Diode (24, 25) mit jedem Leiter (U, V) des Wechselstromnetzes und andererseits mit dem Schutzleiter (S) verbunden ist, und daß in der anderen Diagonale (17-18) (Meßdiagonale) der Brückenschaltung (5) der Meßwiderstand (19) liegt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Verhältnis der Werte der Widerstände (10, 7; 14, 16) in den Brückenhälften beiderseits der Eingangsdiagonale (11-12) gleich ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die elektronische Schaltungseinheit (26) eine Einrichtung (28) zur Mittelwertbildung enthält.
  4. 4. Schaltungsanaordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die elektronische Schaltungseinheit (26) eingangsseitig einen Impedanzwandler (27) enthält, der an dem Meßwiderstand (19) mit seinem hochohmigen Eingang angeschlossen ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t daß in der elektronischen Schaltungseinheit (26) der Einrichtung (28) zur Mittelwertbildung eine Schwellwertstufe (31) nachgeordnet ist, an die der Signalgeber (33) angeschlossen ist.
DE19803035985 1980-09-22 1980-09-22 Schaltungsanordnung zur ueberwachung der isolation ungeerdeter wechselstromnetze und aus diesen gespeister gleichstromkreise Withdrawn DE3035985A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803035985 DE3035985A1 (de) 1980-09-22 1980-09-22 Schaltungsanordnung zur ueberwachung der isolation ungeerdeter wechselstromnetze und aus diesen gespeister gleichstromkreise
BE0/205997A BE890408A (fr) 1980-09-22 1981-09-18 Montage pour la surveillance de l'isolation de reseaux a courant alternatif non mis a la terre et de circuits a courant continu alimentes par ces reseaux
JP15051081A JPS5785518A (en) 1980-09-22 1981-09-22 Non-ground system insulation monitor

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803035985 DE3035985A1 (de) 1980-09-22 1980-09-22 Schaltungsanordnung zur ueberwachung der isolation ungeerdeter wechselstromnetze und aus diesen gespeister gleichstromkreise

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3035985A1 true DE3035985A1 (de) 1982-04-29

Family

ID=6112740

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803035985 Withdrawn DE3035985A1 (de) 1980-09-22 1980-09-22 Schaltungsanordnung zur ueberwachung der isolation ungeerdeter wechselstromnetze und aus diesen gespeister gleichstromkreise

Country Status (3)

Country Link
JP (1) JPS5785518A (de)
BE (1) BE890408A (de)
DE (1) DE3035985A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3716169A1 (de) * 1987-05-14 1988-11-24 Klein Schanzlin & Becker Ag Verfahren und einrichtung zur pruefung eines isolationswiderstandes
DE3941975A1 (de) * 1989-12-15 1991-06-20 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur ueberwachung von isolationswiderstaenden
DE4109586C2 (de) * 1991-03-21 2000-06-08 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Isolationsüberwachung ungeerdeter Niederspannungsnetze

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3716169A1 (de) * 1987-05-14 1988-11-24 Klein Schanzlin & Becker Ag Verfahren und einrichtung zur pruefung eines isolationswiderstandes
DE3941975A1 (de) * 1989-12-15 1991-06-20 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur ueberwachung von isolationswiderstaenden
DE3941975C2 (de) * 1989-12-15 1999-01-28 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Überwachung von Isolationswiderständen in Stromnetzen
DE4109586C2 (de) * 1991-03-21 2000-06-08 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Isolationsüberwachung ungeerdeter Niederspannungsnetze

Also Published As

Publication number Publication date
BE890408A (fr) 1982-01-18
JPS5785518A (en) 1982-05-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3781457T2 (de) Unterlastschutz fuer einen elektromotor.
DE2542811C2 (de) Schaltungsanordnung zur Messung des Erdwiderstandes einer erdfreien Starkstromschaltung
DE2829135C2 (de) Überwachungseinrichtung für den Lampenausfall bei einer Flugplatzbefeuerung
DE2341856A1 (de) Elektrische schaltung als leckanzeige bei elektrischen leitungen
DE2311184C2 (de) Meßtechnischer Detektor
DE3044857A1 (de) Schaltungsanordnung zum messen und anzeigen von widerstandsaenderungen eines lebenden koerpers
DE2459155C3 (de) Schaltung zur Feststellung von Überströmen
DE2903809A1 (de) Ueberwachungs- und anzeigeschaltung
DE3035985A1 (de) Schaltungsanordnung zur ueberwachung der isolation ungeerdeter wechselstromnetze und aus diesen gespeister gleichstromkreise
DE2731453C3 (de) Erdschlußdetektor
EP2015419B1 (de) Verfahren zum Zuordnen eines Fehlerstroms zu einer der drei Phasenleitungen eines Drei-Phasen-Systems sowie Fehlerstromschutzschalter
DE4118219C2 (de) Einrichtung zur Überwachung der ordnungsgemäßen Funktion von durch einen Antrieb bewegbaren Schließkanten
DE2115807A1 (de) Erdschlußschutzeinrichtung fur elektrische Gerate mit in Stern ge schalteten Wicklungen
DE2426871A1 (de) Erdschluss-ueberwachungseinrichtung
DE3326474C2 (de)
DE4031709A1 (de) Differenzdruckregelung fuer ein pumpsystem
DE3307443C2 (de)
DE2516853A1 (de) Steuereinrichtung fuer messchaltungen fuer die spannung an kraftleitungen
DE3718305C1 (en) Circuit for monitoring the level of alternating-voltage signals
DE3921063C1 (en) Detecting short to earth in non-earthed three=phase power supply - measuring and evaluating direct currents derived from voltages tapped from resistors assigned to each lead
DE1106846B (de) Anordnung zur elektrischen Steuerung
DE2546997A1 (de) Einrichtung zur isolationsueberwachung nicht geerdeter gleichstromnetze
DE19817336C2 (de) Vorrichtung und ein Verfahren zur Detektion eines Kurzschlusses in einer Wechselrichterbrücke
DE2124992C3 (de) Verfahren und Gleichnchterschaltung zur Messung einer gleichgerichteten Spannung
DE1800084C3 (de) ErdschluBüberwachungseinrlchtungfür Gleichstromnetze

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee