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DE3035792C2 - Verfahren zur Herstellung von 2-Oxodihydrobenzo[d][1,3]-oxazinen und deren Verwendung zur Herstellung von o-Aminobenzylalkoholen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 2-Oxodihydrobenzo[d][1,3]-oxazinen und deren Verwendung zur Herstellung von o-Aminobenzylalkoholen

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Publication number
DE3035792C2
DE3035792C2 DE3035792A DE3035792A DE3035792C2 DE 3035792 C2 DE3035792 C2 DE 3035792C2 DE 3035792 A DE3035792 A DE 3035792A DE 3035792 A DE3035792 A DE 3035792A DE 3035792 C2 DE3035792 C2 DE 3035792C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
udf54
udf53
hypochlorite
general formula
transfer catalyst
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3035792A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3035792A1 (de
Inventor
John Graham Gosforth Newcastle-upon-Tyne Thorpe
Peter George Urben
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sterling Organics UK Ltd
Original Assignee
Sterling Organics U.K. Ltd., London
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sterling Organics U.K. Ltd., London filed Critical Sterling Organics U.K. Ltd., London
Publication of DE3035792A1 publication Critical patent/DE3035792A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3035792C2 publication Critical patent/DE3035792C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D265/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom and one oxygen atom as the only ring hetero atoms
    • C07D265/041,3-Oxazines; Hydrogenated 1,3-oxazines
    • C07D265/121,3-Oxazines; Hydrogenated 1,3-oxazines condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D265/141,3-Oxazines; Hydrogenated 1,3-oxazines condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with one six-membered ring
    • C07D265/181,3-Oxazines; Hydrogenated 1,3-oxazines condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with one six-membered ring with hetero atoms directly attached in position 2

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • o-Aminobenzylalkohole stellen wertvolle Ausgangsstoffe für die Herstellung von Arzneimitteln und Farbstoffen dar.
  • Bei der synthetischen Herstellung von Anilinen werden üblicherweise zwei Methoden angewandt, nämlich die Umlagerung von Benzinamiden nach Hofmann oder die Hydrierung von Nitrobenzolen. Beide Methoden sind jedoch mit großen Schwierigkeiten verbunden, wenn sie auf die Herstellung von o-Aminobenzylalkoholen in substituierter oder unsubstituierter Form angewandt werden, die durch Nebenreaktionen verursacht werden, an denen die reaktionsfähige -CH&sub2;OH-Gruppe beteiligt ist. Im Falle der Umlagerung nach Hofmann kann ein innerer nukleophiler Angriff durch die -CH&sub2;OH-Gruppe zur Bildung eines Phtalids führen. oder es können durch Oxydation der -CH&sub2;OH-Gruppe Benzylaldehyde und -säuren gebildet werden. Durch Hydrierung kann die -CH&sub2;OH-Gruppe zu einer Methylgruppe hydriert werden.
  • Soweit bekannt ist, wird als einziger o-Aminobenzylalkohol nur der o-Aminobenzylalkohol selbst technisch hergestellt. Dabei kommen jedoch nicht die oben angegebenen Verfahrensmethoden zur Anwendung. Kürzlich hat man gefunden, daß es notwendig ist, hierzu Anthranilsäure mit Lithiumaluminiumhydrid zu hydrieren. Lithiumaluminiumhydrid ist jedoch ein kostspieliges Reagenz und darüber hinaus in jedem Maßstab schwierig zu handhaben, insbesondere infolge seiner Neigung, Brände zu verursachen.
  • Es wurde nun gefunden, daß o-Aminobenzylalkohole aus 2-Oxo-dihydrobenzo[d][1,3]-oxazinen hergestellt werden können, die beständige innere Carbaminsäureester darstellen. Diese inneren Ester können dadurch hergestellt werden, daß man o-Carbamoylbenzylalkohole unter spezifischen Bedingungen einer Hofmann'schen Umlagerung unterwirft.
  • Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Herstellung von 2-Oxo-dihydrobenzo[d][1,3]-oxazinen der allgemeinen Formel &udf53;np80&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz7&udf54; &udf53;vu10&udf54;in der R&sub1; und R&sub4; gleich oder verschieden sein können und Wasserstoff- oder Halogenatome oder Alkyl- oder Alkoxygruppen darstellen, und R&sub2; und R&sub3; ebenfalls gleich oder verschieden sind und Wasserstoff- oder Halogenatome, Alkyl- oder Alkoxygruppen, die Nitrogruppe, Acylaminogruppen oder Acyloxygruppen bedeuten.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß man einen o-Carbamoylbenzylalkohol der allgemeinen Formel &udf53;np80&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz7&udf54; &udf53;vu10&udf54;in der R&sub1;, R&sub2;, R&sub3; und R&sub4; die angegebene Bedeutung haben, in einem aromatischen Kohlenwasserstoff, einem chlorierten Kohlenwasserstoff oder einem Carbonsäureester, die mit der unten genannten alkalischen Lösung des Hypochlorits oder Hypobromits ein beständiges Zweiphasensystem bilden als organischem Medium löst oder suspendiert und die gebildete Lösung oder Suspension in Gegenwart von zuvor in dem organischen Medium gelösten Methyltrioctylammoniumchlorid oder Benzyltriethylammoniumchlorid oder -bromid als Phasenübertragungskatalysator mit etwa äquimolaren Mengen, bezogen auf den o-Carbamoylbenzylalkohol, einer wäßrigen alkalischen Lösung eines Hypochlorits und/oder Hypobromits umsetzt, deren pH-Wert durch Zusetzen eines Alkalimetallhydroxids in einer Menge von mindestens 1,5 Gew. %, bezogen auf das Hypochlorit und/oder Hypobromit, auf mindestens 11,5 eingestellt wurde, wobei man den Phasenübertragungskatalysator in Mengen von 0,1 bis 5 Mol %, bezogen auf die Ausgangssubstanz, verwendet und wobei in dem Reaktionsgemisch Bromidionen im Gewichtsverhältnis 1 : 2 bis 1 : 8, bezogen auf Kaliumbromid, zum Phasenübertragungskatalysator, was etwa einem molaren Verhältnis zu dem Phasenübertragungskatalysator von 0,5 bis 2 : 1 entspricht vorhanden sind, wobei das 2-Phasensystem so umfassend wie möglich vermischt und die Reaktionsmischung anschließend auf übliche Weise aufgearbeitet wird.
  • Die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen der allgemeinen Formel I können vorzugsweise unter basischen Bedingungen zu den entsprechenden o-Aminobenzylalkoholen der allgemeinen Formel &udf53;np80&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz7&udf54; &udf53;vu10&udf54;hydrolysiert werden. In ihr haben R&sub1;, R&sub2;, R&sub3; und R&sub4; die angegebene Bedeutung.
  • Wenn molare Mengen angegeben werden, beziehen sich diese auf die verwendete Menge des als Ausgangsmaterial eingesetzten o-Carbamoylbenzylalkohols.
  • Bei Verwendung geeigneter Ausgangsstoffe der allgemeinen Formel II, in der mindestens einer der Substituenten R&sub1;, R&sub2;, R&sub3; und R&sub4; keinen Wasserstoff darstellt, werden substituierte 2-Oxo-dihydrobenzo[d] [1,3]-oxazine hergestellt. Zum Beispiel können 6-Nitro-2-oxo- dihydrobenzo[d] [1,3]-oxazine aus einer Verbindung der allgemeinen Formel II erhalten werden, in der R&sub1;, R&sub3; und R&sub4; Wasserstoffatome darstellen und R&sub2; die Nitrogruppe ist. Die Erfindung betrifft jedoch bevorzugt die Herstellung von unsubstituierten 2-Oxo-dihydrobenzo[d] [1,3]- oxazin, das heißt einer Verbindung der allgemeinen Formel I, in der R&sub1;, R&sub2;, R&sub3; und R&sub4; jeweils Wasserstoff sind.
  • Zur Lösung oder Suspendierung des o-Carbamoylbenzyl- alkohols der allgemeinen Formel II können als organisches Medium aromatische Kohlenwasserstoffe, chlorierte Kohlenwasserstoffe oder Carbonsäureester verwendet werden, die mit der alkalischen Lösung des Hypochlorits oder Hypobromits ein beständiges Zweiphasensystem bilden. Die aromatischen Kohlenwasserstoffe, chlorierten Kohlenwasserstoffe und Carbonsäureester müssen nicht vollständig mit Wasser nicht mischbar sein. Es können auch sogenannte "mit Wasser nicht mischbare" organische Medien verwendet werden, die sich mit Wasser vermischen, wenn auch nur in geringem Grad.
  • Besonders gute Ergebnisse erhält man mit alkylsubstituierten aromatischen Kohlenwasserstoffen und Carbonsäureestern. Insbesondere wird Isopropylacetat als organisches Medium bevorzugt.
  • Bei der praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird das Hypobromit oder Hypochlorit in etwa äquimolaren Mengen angewandt. Bei Verwendung größerer Mengen Hypobromit oder Hypochlorit tritt eine Verringerung der Ausbeute an gewünschtem inneren Ester der Carbaminsäure der allgemeinen Formel I ein. Wenn weniger als 0,95 Mole Hypobromit oder Hypochlorit verwendet werden, bleibt ein wesentlicher Teil des als Ausgangsmaterial verwendeten Carbamoylbenzylalkohols unverändert, das heißt er wird nicht umgesetzt.
  • Im allgemeinen bevorzugt man Hypochlorit, da es preisgünstiger und leichter zugänglich ist. Alkalimetallhypochlorite werden bevorzugt. Die Hypochlorite sind leicht als wäßrige Lösungen erhältlich, die im allgemeinen bis zu 16 % verfügbares Chlor enthalten. Man kann Lösungen mit 6 % verfügbarem Chlor oder weniger verwenden, vorteilhaft ist jedoch die Verwendung konzentrierter Lösungen, da diese im Reaktionsgefäß weniger Raum einnehmen.
  • Das Hypochlorit wird am besten als Natriumsalz verwendet.
  • Das Hypochlorit oder Hypobromit kann unmittelbar vor seiner Verwendung durch Einführung von Chlor oder Bromin in eine wäßrige Alkalimetallhydroxidlösung hergestellt werden. Für die Einleitung von Chlor unter Bildung von Hypochlorit wird vorteilhaft eine in einem Eisbad gekühlte wäßrige Alkalimetallhydroxidlösung verwendet.
  • Auf jeden Fall muß die wäßrige Hypochlorit- oder Hypobromitlösung alkalisch sein und zur Erzielung optimaler Ausbeuten an dem gewünschten 2-Oxo-dihydrobenzo[d] [1,3]-oxazin einen Wert von mindestens 11,5 oder noch höher haben. Bei einem niedrigeren, das heißt mehr sauren pH-Wert wird die Ausbeute an gewünschtem Produkt drastisch verringert und es besteht die Neigung zur Bildung von Hydroxymethylbenzoatsalzen unter Freisetzung von Stickstoff. Wegen der praktischen Schwierigkeiten bei der Messung des pH-Werts in einer stark alkalischen Umgebung ist es schwer, die optimalen Bedingungen der Alkalität als pH-Wert auszudrücken, man nimmt jedoch an, daß ein pH-Wert von 12 oder höher zu ausgezeichneten Ausbeuten am gewünschten Produkt führt.
  • Zur Erzielung des angestrebten pH-Wertes wird ein Alkalimetallhydroxid zu der Hypochlorit- oder Hypobromitlösung gegeben. Es wird eine Menge des Alkalimetallhydroxids von mindestens 1,5 Gew. %, bezogen auf das Hypochlorit und/oder Hypobromit benötigt, um einen pH-Wert von mindestens 11,5 zu erhalten.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird in Gegenwart eines Phasenübertragungskatalysators (PTC) durchgeführt. Solche Katalysatoren sind bekannt und stellen Verbindungen dar, die mit einem reaktionsfähigen Anion ein organisches lösliches Ionenpaar zu bilden vermögen, das dann das reaktionsfähige Anion zwischen der organischen und der wäßrigen Phase transportieren kann. Diese Katalysatoren werden im allgemeinen aber nicht ausschließlich zum Transport von Anionen aus einer wäßrigen Phase in eine organische Phase verwendet, und man nimmt an, daß dieser Vorgang auch beim erfindungsgemäßen Verfahren vor sich geht.
  • Zur Zeit kennt man drei Hauptklassen von Phasenübertragungskatalysatoren, die für Synthesen verwendet werden:
    • 1) quaternäre Ammoniumsalze und insbesondere solche mit 8 bis 40 Kohlenstoffatomen (C&sub8;-C&sub4;&sub0;);
    • 2) Tetraalkylphosphoniumsalze, wiederum insbesondere C&sub8;-C&sub4;&sub0;-Phosphoniumsalze und
    • 3) Polyether, einschließlich Polyethylenglykolen und insbesondere:
      • a) Kronen(crown)ether und
      • b) Cryptate (bicyclische Ether).

  • Von diesen Katalysatoren werden für das erfindungsgemäße Verfahren die quaternären Ammoniumsalze Methyltrioctylammoniumchlorid, Benzyltriethylammoniumchlorid und Benzyltriethylammoniumbromid verwendet.
  • Der Katalysator wird in einer Menge von 0,1 Mol. % bis 5 Mol. % und in typischer Weise von 1 Mol. % eingesetzt.
  • Man löst den Katalysator im organischen Medium, bevor dieses mit der wäßrigen alkalischen Hypobromit- oder Hypochloritlösung behandelt wird.
  • Das Zweiphasensystem, das die Reaktionsteilnehmer und den Phasenübertragungskatalysator enthält, soll zur Förderung der gewünschten Umsetzung unter Bildung der Verbindung der allgemeinen Formel I vermischt werden, was für Reaktionen in Mehrphasensystemen üblich ist. Die Art des Vermischens ist nicht kritisch, sollte, wie klar ersichtlich ist, jedoch so umfassend wie möglich sein. Vorzugsweise sollten alle vorhandenen Phasen so weit dispergiert werden, daß sie makroskopisch homogen aussehen, und die turbulente Vermischung sollte das gesamte System erfassen. Annehmbare Ausbeuten werden jedoch noch bei partieller Phasenbildung erzielt, oder wenn die Vermischung auf den Bereich begrenzt ist, in den das Hypobromit oder Hypochlorit eingeführt wird, bei geringerem Vermischen in den angrenzenden Bereichen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird ferner durch Bromidionen katalysiert, die entweder als Teil des Phasenübertragungskatalysators oder getrennt als Bromidsalz eingeführt werden. Für die Einführung von Bromidionen können Alkalimetallbromide, wie Kaliumbromid verwendet werden. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Bromidionen in einer Menge vorhanden sind, die im wesentlichen der des Phasenübertragungskatalysators äquimolar ist. Wenn geringere Mengen Bromidionen verwendet werden, ist der katalytische Effekt geringer, während die Gegenwart größerer Mengen Bromidionen den Phasenübertragungsmechanismus aufgrund einer Konkurrenz zwischen dem Bromidion und dem reaktionsfähigen, durch den Phasenübertragungskatalysator zu transportierenden Anion beeinträchtigen kann.
  • Wenn Bromidionen in katalytischen Mengen vorhanden sind, hat man gefunden, daß besonders gute Ausbeuten mit konzentrierten Hypochloritlösungen mit bis zu 16 % verfügbarem Chlor erhalten werden können.
  • Man nimmt an, daß im erfindungsgemäßen Verfahren der Phasenübertragungskatalysator und die Bromidionen die geschwindigkeitsbestimmende Stufe der Umsetzung im Zweiphasensystem fördern, so daß der als Ausgangsstoff verwendete o-Carbamoylbenzylalkohol der allgemeinen Formel II vor oxydativen Konkurrenzreaktionen in das gewünschte Produkt umgewandelt wird. Nach der Bildung wird der innere Carbaminsäureester der allgemeinen Formel I vor einer Hydrolyse durch Alkali in der wäßrigen Phase geschützt, die zur Bildung eines o-Aminobenzylalkohols führen würde. Dieses Hydrolyseprodukt würde unter den im wäßrigen Medium vorherrschenden Bedingungen einer unerwünschten Oxydation unterliegen. Somit vereinigt die erfindungsgemäße Reaktion zwei Wirkungen, nämlich die Förderung der Hofmann'schen Umlagerung und die Hemmung unerwünschter weiterer Reaktionen des Produkts, so daß überraschend gute Ausbeuten des inneren Carbaminsäureesters der allgemeinen Formel I erhalten werden.
  • Dieser Ester kann aus dem Reaktionsgemisch, in dem er gebildet wurde, gewonnen werden. Dies kann zum Beispiel durch Abtrennen der organischen Phase und Abtreiben des organischen Mediums oder durch Kühlen des Reaktionsgemisches und Abfiltrieren des Produktes erreicht werden.
  • Wie oben schon angegeben, können aus den inneren Carbaminsäureestern der allgemeinen Formel I o-Aminobenzylalkohole hergestellt werden.
  • Die Erfindung umfaßt daher auch die Verwendung der Verbindungen der allgemeinen Formel I zur Herstellung von o-Aminobenzylalkoholen der allgemeinen Formel &udf53;np80&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz7&udf54; &udf53;vu10&udf54;in der R&sub1;, R&sub2;, R&sub3; und R&sub4; die oben angegebene Bedeutung haben, durch Hydrolyse von Verbindungen der allgemeinen Formel I, die wie oben angegeben hergestellt wurden, vorzugsweise durch alkalische Hydrolyse und zweckmäßig unter Verwendung eines Alkalimetallhydroxids.
  • Die Verbindungen der allgemeinen Formel I können wie oben angegeben aus dem Reaktionsgemisch, in dem sie gebildet wurden, isoliert werden, bevor man sie mit der wäßrigen Lösung eines Alkalimetallhydroxids behandelt. Oft ist es jedoch zweckmäßiger, das mit Wasser nicht mischbare organische Lösungsmittel abzutreiben und den verbleibenden, den Ester enthaltenden Rückstand mit der wäßrigen Lösung des Alkalimetallhydroxids zu behandeln.
  • Wenn ein Alkalimetallhydroxid zur Hydrolyse verwendet wird, wird dieses vorzugsweise in etwa stöchiometrischen Mengen oder in geringem Überschuß, zum Beispiel in Mengen von 2,1 bis 2,5 Molen eingesetzt. Das Alkalimetallhydroxid ist am zweckmäßigsten Natriumhydroxid.
  • Der gebildete o-Aminobenzylalkohol der allgemeinen Formel III kann aus dem Reaktionsgemisch, in dem er gebildet wurde, in bekannter Weise gewonnen werden, zum Beispiel durch Lösungsmittelextraktion oder durch Kühlen und Filtrieren. Für die Lösungsmittelextraktion eignet sich Isopropylacetat. Der o-Aminobenzylalkohol der allgemeinen Formel III kann durch Umkristallisation, vorzugsweise aus Toluol, durch Destillation oder durch Sublimation gereinigt werden.
  • Die als Ausgangsstoffe für das erfindungsgemäße Verfahren verwendeten o-Carbamoylbenzylalkohole der allgemeinen Formel II erhält man durch Umsetzung eines in geeigneter Weise substituierten Phthalids mit Ammoniak, wobei man vorzugsweise einen niederen (C&sub1;-C&sub5;) Alkohol als Lösungsmittel und ein entsprechendes Alkylat als Katalysator verwendet.
  • Die folgenden Beispiele erläutern das erfindungsgemäße Verfahren. In jedem dieser Beispiele lag der pH-Wert der wäßrigen Natriumhypochloritlösung über 11.
  • Beispiel 1 A. 2-Oxo-dihydrobenzo[d][1,3]-oxazin
  • 10 g Adogen 464, ein Katalysator, der im wesentlichen aus Methyltrioctylammoniumchlorid besteht und von der Ashland Chemical Company erhältlich ist, und 2,7 g (0,023 Mol) Kaliumbromid wurden in 700 ml Isopropylacetat gelöst. In der gebildeten Lösung wurden 190 g (1,26 Mol) o-Carbamoylbenzylalkohol aufgeschlämmt und zu dieser Aufschlämmung wurden innerhalb 45 Minuten 670 ml einer wäßrigen Natriumhypochloritlösung (Dichte 1,25 g/l; 15 % Gew./Vol. verfügbares Chlor; 1,43 Mol NaOCl) gegeben, in der zuvor 12 g (2,5 Mol) Natriumhydroxid gelöst worden waren. Während der Zugabe des Hypochlorits wurde das Reaktionsgemisch gekühlt, um es auf 30°C zu halten. Die Umsetzung ließ man unter Rühren insgesamt 2 Stunden vor sich gehen, worauf die Bildung des gewünschten 2-Oxodihydrobenzo[d][1,3]-oxazins vollständig war. Das 2-Oxodihydrobenzo[d][1,3]-oxazin wurde nicht isoliert. Man verwendete das Reaktionsgemisch für die nachfolgende Stufe B.
  • B. o-Aminobenzylalkohol
  • Das Reaktionsgemisch der Stufe A wurde zum Sieden erhitzt, um das als Lösungsmittel verwendete Isopropylacetat abzutreiben. Dann gab man eine Lösung von 100 g Natriumhydroxid in 100 ml Wasser zu dem Rückstand und erhitzte das Ganze zwei Stunden unter Rückfluß. Nach dem Kühlen auf 45°C wurde das Produkt viermal mit jeweils 270 ml Isopropylacetat extrahiert. Das Isopropylacetat wurde dann abdestilliert und das Produkt aus Toluol umkristallisiert. Man erhielt 100 g (63 % der Theorie) o-Aminobenzylalkohol mit einer Reinheit von 97-98 %; FP=83-83,5°C.
  • Beispiel 2 2-Oxo-dihydrobenzo[d][1,3]-oxazin
  • 143 (0,948 Mol) o-Carbamoylbenzylalkohol, 2,3 g (0,0226 Mol) Natriumbromid, 6,7 g Adogen 464 und 806 ml Isopropylacetat wurden in einem 2-Liter-Kolben gerührt und in einem Wasserbad gekühlt. Zu dieser Mischung wurden unter Rühren innerhalb von 40 Minuten bei 30°C 504 ml einer 14 %igen Gew./Vol. Natriumhypochloritlösung (1,0 Mol) gegeben. Während der Zugabe und weiterer zwei Tage wurde heftig gerührt. Das Zweiphasenreaktionsgemisch wurde dann auf 50°C erwärmt, um alle Feststoffe zu lösen. Die organische Phase wurde abgetrennt und das Medium abdestilliert. Der gebildete Feststoff wurde aus drei Volumteilen Toluol umkristallisiert, worauf man 99 g des gewünschten Produktes als hellbraunen Feststoff erhielt; FP=112°C; Ausbeute 70 %.
  • Eine kleine Probe dieses Produkts wurde aus Wasser umkristallisiert. Nach der Umkristallisation betrug der Schmelzpunkt 118-119°C.
  • Vergleich A o-Aminobenzylalkohol (nicht mit Bromidionen katalysiert)
  • 23,4 g (0,155 Mol)o-Carbamoylbenzylalkohol wurden in 120 ml Isopropylacetat zusammen mit 1 g Adogen 464 aufgeschlämmt. Zu der Aufschlämmung wurden innerhalb einer Stunde 0,155 Mol Natriumhypochlorit als wäßrige Lösung mit 15 % verfügbarem Chlor gegeben, die man vorher mit 1,2 g (0,03 Mol) Natriumhydroxid versetzt hatte. Während der Zugabe wurde die Temperatur unter 30°C gehalten. Die Umsetzung ließ man unter Rühren bis zur vollständigen Bildung von 2-Oxo-dihydrobenzo[d][1,3]-oxazin vor sich gehen.
  • Das organische Lösungsmittel wurde dann durch azeotrope Destillation entfernt und der Rückstand hydrolysiert, indem man ihn drei Stunden unter Rückfluß mit 9 g Natriumhydroxid in 30 ml Wasser erhitzte. Nach dem Kühlen wurde das Reaktionsgemisch dreimal mit jeweils 75 ml Isopropylacetat extrahiert. Das organische Lösungsmittel wurde entfernt, worauf man rohen o-Aminobenzylalkohol in einer Ausbeute von 56 % erhielt.
  • Das Rohprodukt wurde durch Umkristallisation aus Toluol gereinigt. Die umkristallisierte Verbindung wurde in einer Ausbeute von 41 % bei einer Reinheit von 98 % erhalten.
  • Vergleich B o-Aminobenzylalkohol (mit Bromidionen katalysiert)
  • Das Verfahren des Vergleichsbeispiels A wurde mit der Abweichung wiederholt, daß man 0,8 g (0,007) Kaliumbromid in der Aufschlämmung des o-Carbamoylbenzylalkohols löste. Der rohe o-Aminobenzylalkohol wurde in einer Ausbeute von 83 % erhalten. Die Ausbeute an gereinigtem Produkt betrug 63 % bei einer Reinheit von über 97 %.
  • Man ersieht daraus, daß Bromidionen die Bildung des o-Aminobenzylalkohols wesentlich katalysieren.
  • Beispiel 3 o-Aminobenzylalkohol
  • 80 g (Analyse 90 % = 0,48 Mol) o-Carbamoylbenzylalkohol wurden in 250 ml Isopropylacetat zusammen mit 1 g (0,01 Mol) Natriumbromid und 2 g (0,009 Mol) Benzyltriethylammoniumchlorid aufgeschlämmt. Zu dieser Aufschlämmung wurden innerhalb 2½ Stunden unter heftigem Rühren und Kühlen auf 25°C 296 ml handelsübliche Hypochloritlösung (12,5 % Gew./Vol. verfügbares Chlor; 0,52 Mol NaOCL) gegeben, in der zuvor zur Erzielung eines pH-Wertes von 120,7 g (0,018 Mol) Natriumhydroxid gelöst worden waren.
  • Die erhaltene Mischung wurde auf 50°C erwärmt und die untere wäßrige Schicht verworfen. Die obere organische Schicht wurde mit 50 ml Wasser gewaschen, die ebenfalls verworfen wurden. Dann wurden 160 ml Wasser zu der organischen Schicht gegeben und das Ganze wurde destilliert, bis die Kopftemperatur 97°C erreicht hatte. Die verbliebene Lösung wurde auf 50°C gekühlt, worauf man 40 g (1 Mol) Natriumhydroxid zugab. Die gebildete Mischung wure 30 Minuten bei 80°C gerührt. Während dieser Zeit schied sich das gewünschte Produkt als obere Schicht ab. Die Mischung wurde dann auf 50°C gekühlt, worauf das Produkt anfing zu kristallisieren. Es wurde zweimal mit jeweils 100 ml und einmal mit 60 ml Isopropylacetat extrahiert. Die vereinigten Extrakte wurden zur Trockene eingedampft. Die erhaltenen 43,5 g Rohprodukt wurden aus 160 ml Tuluol umkristallisiert, worauf man 41,7 g o-Aminobenzylalkohol erhielt. Ausbeute 71 %, bezogen auf das verfügbare Ausgangsmaterial; FP = 82°C.
  • Ein ähnliches Ergebnis wird erhalten, wenn man im vorstehenden Beispiel Benzyltriethylammoniumbromid anstelle von Benzyltriethylammoniumchlorid und Natriumbromid verwendet.
  • Beispiele 4 bis 10 2-Oxo-dihydrobenzo[d][1,3]-oxazin
  • Es wurden jeweils 80 g (0,48 Mol) o-Carbamoylbenzylalkohol und 1 Äquivalent wäßrige alkalische Natriumhypochloritlösung (12 % Gew./Vol.) verfügbares Chlor) bei 25°C in 150 ml Isopropylacetat als mit Wasser nicht mischbarem organischen Medium umgesetzt. Die anderen Verfahrensbedingungen und die erzielten Ausbeuten sind nachfolgend zusammengestellt: &udf53;sb37,6&udf54;&udf53;el1,6&udf54;°=c:160&udf54;H&udf53;vu10&udf54;&udf53;ta5,6:7,6:14,6:18,6:23,6:29,6:33,6&udf54;&udf53;tz,5&udf54; &udf53;tw,4&udf54;&udf53;sg8&udf54;\\ NaOH, %&udf50;Gew./Gew. in&udf50;NaOCl-LÐsung\ KBr\ Aliquat&udf50;336\ absolute&udf50;ermittelte*)&udf50;Ausbeute\ Gewichts-&udf50;ausbeute&udf53;tz5,10&udf54; &udf53;tw,4&udf54;H&udf53;sg9&udf54;H\Æ4\ 1,5%\ 1¤g\ 4¤g\ 71,2%\ 104%&udf53;tz&udf54; H\Æ5\ 3,3%\ 1¤g\ 4¤g\ 65,8%\ Æ87%&udf53;tz&udf54; \Æ6\ 5,1%\ 1¤g\ 4¤g\ 49,8%\ Æ86%&udf53;tz&udf54; \Æ7\ 1,5%\ 1¤g\ 8¤g\ 73,2%\ 109%&udf53;tz&udf54; \Æ8\ 1,5%\ 1¤g\ 2¤g\ 60,1%\ Æ99%&udf53;tz&udf54; \Æ9\ 1,5%\ 2¤g\ 4¤g\ 71,6%\ 103%&udf53;tz&udf54; \10\ 1,5%\ 0,5¤g\ 4¤g\ 74,7%\ 102%&udf53;tz10&udf54; &udf53;te&udf54;&udf53;sg8&udf54;¸*)Æermittelt durch HochdruckflÝssigkeitschromatographie&udf50;gegen Standard.&udf53;zl&udf54;H@&udf53;sb37,6&udf54;&udf53;el1,6&udf54;&udf53;sg9&udf54;

Claims (6)

1. Verfahren zur Herstellung von 2-Oxo-dihydrobenzo[d] [1,3]-oxazinen der allgemeinen Formel I &udf53;np80&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz7&udf54; &udf53;vu10&udf54;
in der R&sub1; und R&sub4; gleich oder verschieden sein können und Wasserstoff- oder Halogenatome oder Alkyl- oder Alkoxygruppen darstellen und R&sub2; und R&sub3; gleich oder verschieden sind und Wasserstoff- oder Halogenatome, Alkyl- oder Alkoxygruppen, die Nitrogruppe, Acylamino- oder Acyloxygruppen bedeuten, dadurch gekennzeichnet, daß man einen o-Carbamoylbenzylalkohol der allgemeinen Formel II &udf53;np80&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz7&udf54; &udf53;vu10&udf54;
in der R&sub1;, R&sub2;, R&sub3; und R&sub4; die angegebene Bedeutung haben, in einem aromatichen Kohlenwasserstoff, einem chlorierten Kohlenwasserstoff oder einem Carbonsäureester, die mit der unten genannten alkalischen Lösung des Hypochlorits oder Hypobromites ein beständiges Zweiphasensystem bilden als organischem Medium löst oder suspendiert und die gebildete Lösung oder Suspension in Gegenwart von zuvor in dem organischen Medium gelöstem Methyltrioctylammoniumchlorid oder Benzyltriethylammoniumchlorid oder -bromid als Phasenübertragungskatalysator mit etwa äquimolaren Mengen, bezogen auf den o-Carbamoyl-benzylalkohol, einer wäßrigen alkalischen Lösung eines Hypochlorits und/oder Hypobromites umsetzt, deren pH-Wert durch Zusetzen eines Alkalimetallhydroxids in einer Menge von mindestens 1,5 Gew.-%, bezogen auf das Hypochlorit und/oder Hypobromit, auf mindestens 11,5 eingestellt wurde, wobei man den Phasenübertragungskatalysator in Mengen von 0,1 bis 5 Mol %, bezogen auf die Ausgangssubstanz, verwendet und wobei in dem Reaktionsgemisch Bromidionen im Gewichtsverhältnis 1 : 2 bis 1 : 8, bezogen auf Kaliumbromid, zum Phasenübertragungskatalysator, was etwa einem molaren Verhältnis zu dem Phasenübertragungskatalysator von 0,5 bis 2 : 1 entspricht, vorhanden sind, wobei das 2-Phasensystem so umfassend wie möglich vermischt und die Reaktionsmischung anschließend auf übliche Weise aufgearbeitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als aromatischen Kohlenwasserstoff Toluol oder als Carbonsäureester Isopropylacetat verwendet.
3. Verwendung der gemäß Anspruch 1 bis 2 hergestellten 2-Oxo-dihydrobenzo[d] [1,3]-oxazine zur Herstellung von o-Aminobenzyl-alkoholen der allgemeinen Formel III &udf53;np80&udf54;&udf53;vu10&udf54;&udf53;vz7&udf54; &udf53;vu10&udf54;
in der R&sub1;, R&sub2;, R&sub3; und R4 die angegebene Bedeutung haben.
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