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DE3034401A1 - Projektor - Google Patents

Projektor

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Publication number
DE3034401A1
DE3034401A1 DE19803034401 DE3034401A DE3034401A1 DE 3034401 A1 DE3034401 A1 DE 3034401A1 DE 19803034401 DE19803034401 DE 19803034401 DE 3034401 A DE3034401 A DE 3034401A DE 3034401 A1 DE3034401 A1 DE 3034401A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screen
mirror
projector according
projector
lamella
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803034401
Other languages
English (en)
Other versions
DE3034401C2 (de
Inventor
Günter Jäger
Harry 4000 Düsseldorf Sebetzky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Liesegang Fa Ed
Original Assignee
Liesegang Fa Ed
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Liesegang Fa Ed filed Critical Liesegang Fa Ed
Priority to DE3050463A priority Critical patent/DE3050463C1/de
Priority to DE3034401A priority patent/DE3034401C2/de
Publication of DE3034401A1 publication Critical patent/DE3034401A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3034401C2 publication Critical patent/DE3034401C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/10Projectors with built-in or built-on screen
    • G03B21/11Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/30Details adapted to collapse or fold, e.g. for portability

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)

Description

  • P r o j e k t o r
  • Die Erfindung betrifft einen Projektor zum Projizieren von Abbildungen auf einen Bildschirm, mit einem Gehäuseunterteil, das die zum Erzeugen und Umlenken des Lichtstrahlengånges dienenden Elemente enthält, mit einer dem Gehäuseunterteil zugeordneten Filmauflage und einem oberhalb derselben angeordneten Objektiv, mit einem um eine zumindest angenähert horizontale Achse am Gehäuseunterteil klappbaren und von einem Bildschirmträger gehaltenen Bildschirm, mit einem Bildumlenkspiegel, der um eine zur Klappachse des Bildschirm parallele Achse klappbar ist, und mit einem als Deckel ausgebildeten Gehäuseoberteil.
  • Bei einem bekannten Projektor dieser Art ist der Bildumlenkspiegel in das als Deckel ausgebildete Gehäuseoberteil eingesetzt. In Betriebsstellung des Projektors ist dieses hochgeklappt, wobei die Vorderkante des Gehäuseoberteils sich im oberen Bereich des Bildschirmträgers an diesem abstützt. Um einen Lichteinfall von den beiden Seiten her zu verhindern, sind an den Seiten Abdeckungen vorgesehen, die der Form eines Faltenbalges ähnlich sind und aus flexiblem, folienartigen Kunststoff bestehen.
  • Diese Ausführungsform hat mehrere Nachteile, von denen ein erster darin besteht, daß das Gehäuseoberteil eine sehr stabile Ausführung haben und gegenüber dem Gehäuseunterteil sehr genau geführt und gelagert sein muß, um eine Positionierung des im Gehäuseoberteil befindlichen Bildumlenkspiegels mit der erforderlichen Genauigkeit zu gewährleisten. Um diese Anforderungen zu erfüllen, ist ein großer technischer Aufwand erfcrderlich. Der Projektor hat auch ein entsprechend hohes Gewicht. Da der Bildumlenkspiegel mit dem Gehäuseoberteil fest verbunden ist, muß dieses eine besonders stabile Auflage haben, um ein Vibrieren aufgrund von Erschütterungen odelv dergleichen soweit wie möglich zu vermeiden, denn ein solches Vibrieren Würde sich auch dem Bildumlenkspiegel mitteilen und zu einer Verschlechterung der Bildwiedergabe führen.
  • Ein weiterer Nachteil des bekannten Projektors besteht darin, daß sich die seitlichen Abdeckungen nicht in allen Fällen selbsttätig nach innen hin zusammenfalten, wenn das Gehäuseoberteil auf das Gehäuseunterteil herabgeklappt wird, so daß ein Nachführen der Abdeckungen von Hand erforderlich wird.
  • Hiervon ausgehend lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, mit möglichst einfachen Mitteln einen Projektor so auszubilden, daß er eine weniger aufwendige. und leichtere Bauweise haben kann, ohne daß hierdurch die Qualität der Bildwiedergabe beeinträchtigt wird. Auch soll die Handhabung des Projektors vereinfacht werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der in eine zumindest angenähert horizontale Ebene klappbare Bildumlenkspiegel am Gehäuseunterteil angeordnet ist und sich bei herabgeklapptem Bildschirm unterhalb desselben befindet.
  • Hierdurch wird zunächst der Vorteil erzielt, daß das Gehäuseoberteil nicht mehr den Bildumlenkspiegel enthalten muß. Es kann deshalb eine leichtere Ausführung erhalten und auch in weniger aufwendiger Weise gehalten und gelagert werden. Die Anordnung des Bildumlenkspiegels im Gehäuseobertei war auch Ursache für eine verhältnismäßig große Höhe desselben. Demgegenüber kann das Gehäuseoberteil eines nach der Erfindung ausgebildeten Projektors flacher sein. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß der Bildumlenkspiegel an demselben Gehäuseteil des Projektors gehalten ist wie der Bildschirm, denn das Gehäuseoberteil muß jetzt in der Betriebs stellung des Projektors nicht mehr eine genau justierte Lage haben. Es ist im übrigen auch technisch weniger aufwendig, allein den Bildumlenkspiegel am Gehäuseunterteil mit der erforderichen Stabilität und Präzision klappbar anzuordnen, als wenn dieselben Anforderungen für das den Bildumlenkspiegel enthaltende Gehäuseoberteil erfüllt werden müßten. Da ferner der Bildumlenkspiegel einschließlich eines zu seiner Befestigung dienenden Rahmens für sich allein in herabgeklappter Lage verhältnismässig flach ist, läßt er sich ohne Schwierigkeiten unterhalb des herabgeklappten Bildschirms anordnen.
  • Zur Inbnutzungname des Projektors werden also zunächst das Gehauseoberteil und der Bildschirm hochgeklappt.
  • Bevor das Gehäuseoberteil im oberen Bereich auf den Bildschirmträger augelegt wird, kann der Bildumlenkspiegel von Hand hochgeklappt werden.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann aber der Bildumlenkspiegel mit dem Bildschirm bzw. dem Bildschirmträger durch einen mechanischen Antrieb verbunden sein, so daß er durch das Klappen des Bildschirms in die Betriebsstellung oder die Ruhestellung bewegbar ist. Hierdurch entfällt also das Betätlgen des Bildumlenkspiegels von Hand, so daß die Bedienung vereinfacht wird.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform eines derartigen Antriebs ist erfindungsgemäß gegeben, wenn ein den Bildumlenkspiegel haltender Spiegelträger einen Hebelarm mit einem zur Spiegelklappachse radialen Führungsschlitz aufweist, wenn ein Zwischenteil in einem Drehpunkt um eine zur Spiegelklappachse parallele Achse drehbar ist und zwei von dem Drehpunkt ausgehende Hebelarme bildet, von denen der eine einen in den Führungsschlitz eingreifenden Führungszapfen aufweist und der andere gelenkig mit dem einen Ende einer Antriebsstange verbunden ist, deren anderes Ende gelenkig am Bildschirmträger angreift.
  • Das Zwischenteil dient hier zur Umkehr der Drehrichtung beim Klappen, denn der Bildschirm und der Bildumlenkspiegel müssen in entgegengesetzte Richtungen geklappt werden. Der dem Spiegelträger zugeordnete Führungsschlitz läßt sich so bemessen und anordnen, daß bei einem Herabklappen des Bildschirms und des Bildumlenkspiegels letzterer seine Klappbewegung in jedem Fall beendet hat, bevor sich der Bildschirm dem Klappbereich des Bildumlenkspiegels nähert. Entsprechendes gilt für das Hochklappen des Bildschirms und des Bildumlenkspiegels.
  • Vorteilhaft ist es, wenn der mitder Kupplungsstange verbundene Hebelarm des Zwischenteils länger ist als der mit dem Führungszapfen versehene Hebelarm. Hierdurch wird bewirkt, daß die Klappbewegung des Bildumlenkspiegels gegenüber der Klappbewegung des Bildschirms entsprechend schneller, d.h. mit einer größeren Geschwindigkeit, abläuft.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es günstig, wenn die Kupplungsstange oberhalb der Bildschirmklappachse am Bildschirmträger angreift und wenn die Hebelarme des Zwischenteils zueinander etwa V-förmig und so angeordnet sind, daß sie in der Betriebsstellung einen sich nach oben öffnenden Winkel bilden. Hierdurch ergibt sich eine besonders günstige Kraftübertragung.
  • Im übrigen braucht das Zwischenteil nicht unmittelbar die Form zweier einzelner Hebelarme zu haben, sondern es kann auch als massive Scheibe ausgeführt sein. Wenn hier von Hebelarmen die Rede ist, so ist hiermit der jeweilige Abstand der beiden Kraftangriffspunkte von der Drehachse des Zwischenteils gemeint.
  • Ferner kann der Antrieb erfindungsgemäß so ausgebildet sein, daß der Drehpunkt des Zwischeteils tiefer liegt als die Spiegelklappachse und daß der an dem einen Hebelarm angeordnete Führungszapfen den Hebelarm des Spiegelträgers beim Klappen desselben in Richtung auf die Ruhestellung nach unten drückt. Hierdurch ergibt sich zunächst eine besonders raumsparende Anordnung der Antriebselemente zueinander. Auch erhält der dem Bildschirmträger zugeordnete Führungsschlitz eine solche Lage, daß die von der Kupplungsstange während des letz -ten Teils der Bewegungsabläufe beim Herabklappen ausgehende Antriebsbewegung innerhalb des Führungsschlitzes ausgeglichen werden kann, ohne daß der Bildumlenkspiegel, der sich bereits in seinerherabgeklappten Endstellung befindet, weiter mit einer Antriebskraft beaufschlagt wird.
  • Weiterhin wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Bildschirmträger und der Spiegelträger in der Betriebsstellung durch Federkraft in Anlage an mit dem Gehäuseunterteil verbundenen Anschlägen gehalten sind. Die Anschläge gewährleisten also eine genaue Positionierung in der Betriebsstellung. Da der Bildschirm und der Bildumlenkspiegel durch Federkraft in der Betriebsstellung gehalten sind, ist es nicht erforderlich, zusätzliche Arretierungen oder Rastungen für diese Stellung vorzusehen.
  • Eine entsprechende Ausbildung kann erfindungsgemäß z.B.
  • derart erfolgen, daß zwischendem Spiegelträger und dem Zwischenteil eine Zugfeder angreift und daß der Befestigungspunkt der Zugfeder in der Nähe der Spiegelklappachse eine solche Lage hat, daß die Zugfeder beim Herabklappen des Spiegelträgers um eine Verlängerung der Spiegelklappachse herumgeführt wird.
  • Durch diese Umlenkung wird ein zusätzliches Spannen der Feder im letzten Klappbereich vor Erreichen der Ruhestellung bewirkt. Der Bildumlenkspiegel braucht also nicht auf einer Unterlage oder dergleichen aufzuliegen, sondern er wird durch die Feder freihängend schalen. Dies bedeutet unter anderem auch, daß die 130wegllngsablSiuLe der. einzelnen Antriebselemente in bezug auf das Erreichen der Ruhestellung des Bildumlenkspiegels keine besonders große Genauigkeit zu haben brauchen, wenn nur eine Kollision mit dem Bildschirm vermieden wird.
  • Ferner kann im Bereich der zwischen der Kupplungsstange und dem Zwischenteil ausgebildeten Gelenkachse eine Feder angreifen, die die Kupplungsstange in Richtung auf ihren Angriffspunkt am Bildschirmträger zu ziehen bestrebt ist. Durch diese Feder kann also der Bildschirm in seiner Betriebsstellung an den ihm zugeordneten Anschlag angedrückt werden.
  • Da bei dem nach der Erfindung ausgebildeten Projektor der Bildumlenkspiegel für seine Klappbewegung einen entsprechenden Freiraum benötigt, würden seitliche Abdeckungen in Form eines Faltenbalges vielfach in diesen Klappraum eindringen, wenn das Gehäuseoberteil herabgeklappt wird. Es gehört deshalb mit zur Aufgabe der vorliegenden Erfindung, dpe seitlichen Abdeckungen so zu gestalten, daß der Klappraum für den Bildumlenkspiegel nicht beeinträchtigt wird.
  • Dies kann erfindungsgemäß dadurch erreicht werden, daß die Abdeckungen aus zumindest angenähert kreissektorförmigen und fächerartig zusammenschiebbaren Lamellen gebildet sind.
  • Die Lamellen lassen sich aus formsteifem Material z.B.
  • als Stanzteile mit geringem Aufwand herstellen. Sie benötigen nur verhältnismässig wenig Raum,da sie in der Ruhestellung flach aneinander liegen.
  • Derartige Abdeckungen sind aber auch für Projektoren verwendbar, bei denen sich der Bildumlenspiegel noch im Gehäuseoberteil befindet oder auf irgendeine andere Art angeordnet rist. Der Schutzumfang der die Ausbildung der seitlichen Andeckungen betreffenden Ansprüche soll insoweit über den Gegenstand des Anspruchs 1 hinausgehen.
  • Im Zusammenhang mit den seitlichen Abdeckungen wird erfindungsgemäß weiterhin vorgeschlagen, daß eine Lamelle im unteren Bereich ihres dem Gehäuseoberteil zugewandten Randes einen den Rand überragenden Mitnehmer und, im oberen'Bereich dieses Randes einen den Rand überragenden Anschlag aufweist, an dem der Mitnehmer der beim Anheben der Lamellen nächstoberen Lamelle angreift.
  • Die Lamellen lassen sich auf diese Weise nacheinander aus ihrer Ruhestellung herausziehen, da Mitnehmer und Anschlag so angeordnet und ausgebildet sind, daß sie nur beim Auseinanderziehep der Lamellen eine kraftübertragende Wirkung haben. Die Lamellen können aber auch durch andere, nur auf Zug beanspruchbaren Verbindungselemente wie Bänder, Ketten oder dergleichen miteinander verbunden sein.
  • Um zu gewährleisten, daß die Mitnehmer und Anschläge beim Zusammenschieben der Lamellen nicht kollidieren, ist es erfindungsgemäß günstig, wenn der Anschlag jeweils in der Lamellenebene liegt, während der Mitnehmer in Richtung auf die benachbarte nächstuntere Lamelle aus der Lamellenebene hervorsteht. Ferner wird in diesem Zusammenhang vorgeschlagen, daß die Lamellen in ihrem unteren Randbereich jeweils einen in der Richtung des Mitnehmers aus der Lamellenebene hervorstehenden Vorsprung aufweisen, der beim Absenken der Lamellen eine Vergrößerung des Abstandes zwischen den Lamellenebenen bewirkt. Mit Hilfe der Vorsprünge läßt es sich erreichen, daß die Anschläge beim Absenken der Lamellen eine andere Relativlage gegenüber den Mitnehmern haben als beim Anheben bzw.
  • Auseinanderziehen der Lamellen. Es wird im einzelnen.
  • von der jeweilige Ausführung abhängen, wie groß die Höhe eines Vorsprungs in der zur Lamellenebene senkrechten Richtung bemessen werden muß, um ein möglichst weitgehendes Ineinanderschieben der Lamellen kollisionsfrei zu ermöglichen. Zweckmässig ist es, wenn der Vorsprung jeweils zumindest in seinem nach unten gerichteten Flächenbereich die Form eines Kugelsegmentes hat. Hierdurch wird erreicht, daß sich eine auflaufende Lamellenkante an dem Vorsprung nicht verhaken kann.
  • Wenn die oberste Lamelle am Bildschirmträger fest ist, ergibt sich ein vollständig selbsttätiges Mitnehmen aller Lamellen beim Hochklappen des Bildschirms.
  • Erfindungsgemäß kann ferner in Betriebsstellung des Projektors die unterste Lamelle mittels eines Permanentmagneten am Gehäuseunterteil anliegend gehalten sein. Hierdurch wird es möglich, daß sich auch die unterste Lamelle durch die sich beim Herunterklappen des Bildschirms zusammenschiebenden anderen Lamellen aus der Betriebsstellung heraus etwas zur Seite hin verschieben läßt, so daß auch die unterste Lamelle, deren Unterkante in Betriebsstellung etwa parallel zur Oberseite des Gehäuseunterteils verläuft, nach unten in das Gehäuseunterteil hineingeschoben werden kann.
  • Um aufgrund äußerer mechanischer Krafteinwirkungen ein ungewolltes Abheben des Gehäuseoberteils vom Bildschirm bzw. dem Bildschirmträger während des Betriebes zu verhindern, wird erfindungsgemäß weiterhin vorgeschlagen, daß das Gehäuseoberteil durch Federkraft an dem Bildschirm oder dem Bildschirmträger anliegend gehalten ist.
  • Dies kann in vorteilhafter Weise so geschehen, daß innen an der Rückseite des Gehäuseoberteils und in der Nähe seines hinteren Randes ein etwa in horizontaler Richtung geführtes, federnd nachgiebiges Band angeordnet ist und daß mit dem Gehäuseunterteil verbundene Halterungen an dem Band angreifen.
  • Beim Hochklappen des Gehäuseoberteils halten letztere das Band in der Nähe des Gehäuseunterteils, so daß das Band während des Hochklappens weiter gespannt wird und das Gehäuseoberteil nach unteren zieht. Letzteres liegt entsprechend fest auf dem bildschirm oder dem Bildschirmträger auf.
  • Nachfolgend wird eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand einer Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigen: Fig. 1 in vereinfachter perspektivischer Darstellung einen Projektor in Betriebsstellung; Fig. 2 in schematischer Darstellung eine Seitenansicht des Projektors in Betriebsstellung, teilweise als Schnitt; Fig. 3 eine Seitenansicht des Projektors in Ruhestellung, teilweise als herausgebrochene Darstellung und im Schnitt; Fi.g 4 als Seitenansicht den Antrieb zwischen Bildschirmträger und Spiegelträger in Betriebsstellung; Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Darstellung während des Herabklappens des Bildschirms; Fig. 6 eine Teil-Seitenansicht der als seitliche Abdeckung dienenden Lamellen; Fig. 7 die in Fig. 6 dargestellten Lamellen, gesehen aus einer um 90° geänderten Blickrichtung.
  • Der Projektor hat ein Gehäuseunterteil 1o und ein als klappbarer Deckel ausgeführtes Gehäuseoberteil 11. An einem Einbaurahmen 12 ist ein Bildschirmträger 13 um eine horizontale Achse 14 klappbar angeordnet. Der Bildschirmträger 13 hat die Form eines Rahmens, in den ein Bildschirm 15 eingesetzt ist.
  • Das Gehäuseunterteil enthält die zur Erzeugung des Lichtstrahlenganges erforderlichen Elemente, von denen hier nur eine Lampe 16 und ein Lichtumlenkspiegel 17 dargestellt sind. An der Oberseite des Gehäuseoberteils 11 ist eine Filmauflage 18 in For eines Kreuzschlittens angeordnet, der unter einem Objektiv 19 verschiebbar ist. Die Filmauflage 18 hat eine hier nicht im einzelnen dargestellte Auflageplatte und eine Andruckplatte, die jeweils aus Glas bestehen. Im unteren Randbereich des Bildschirmträgers 13 ist ein erster Bildumlenkspiegel 20 angeordnet, der die aus dem Objektiv 19 austretende Lichtstrahlung in Richtung auf einen zweiten Bildumlenkspiegel 21 umlenkt. Von letzterem wird die Strahlung auf die Rückseite des Bildschirms 15 umgelenkt. Der Verlauf des Strahlenganges ist durch die strichpunktierte Linie 22 dargestellt Der Bildumlenkspiegel 21 ist um eine horizontale Achse 23 am Gehäuseunterteil lo klappbar angeordnet und mit dem Bildschirmträger 13 durch einen Antrieb verbunden, der in den Fig. 1-3 nicht dargestellt wurde, dessen Anordnung und Aufbau sich jedoch aus den Fig. 4 und 5 ergibt.
  • Der Bildumlenkspiegel 21 ist an einem Spiegeltrger 24 befestigt, der im Bereich seiner Achse 23 plattenförmig ausgebildet ist und unter anderem einen Führungsschlitz 25 aufweist. In der in Fig. 4 gezeigten Betriebsstellung liegt der Spiegelträger 24 an einem hier nur schematisch angedeuteten Anschlag 25 an, der mit dem Gehäuseunterteil 1o bzw. dem Einbaurahmen 12 verbunden ist.
  • Ein Zwischenteil 27 hat die Form einer dreieckigen Platte und ist um eine Achse 28 drehbar angeordnet.
  • Ein am Zwischenteil 27 befestigter Führungszapfen 29 greift in den FührungsschLitz 25 des Spiegelträgers 24 ein. Im Bereich einer anderen Ecke des Zwischenteils 27 ist ein Gelenkpunkt 30 ausgebildet, an dem das eine Ende einer Kupplunqsstange 31 angreift. Das andere Ende (I(rsclben ist -gclcnlriy mit dem Bildschirmträger 13 verbunden. Dieser liegt in seiner Betriebsstellung auf einem Anschlag 32 auf.
  • Eine erste Zugfeder 33 greift an einer Ecke des Zwischenteils 27 an und ist. mit ihrem anderen Ende an einer Stelle des Zwischenteils 27 befestigt, die so gewählt ist, daß die Zugfeder 33 beim Herabklappen des Bildumlenkspiegels 21 noch stärker gespannt wird, indem sie um eine Verlänge;rung der Achse 23 herumgeführt wird.
  • Eine weitere Zugfeder 34 ist mit ihrem einen Ende am Einbaurahmen 12 befestigt, während das andere Ende im Gelenkpunkt 30 angreift.
  • Wie Fig. 4 erkennen läßt, wirken die beiden Zugfedern 33 und 34 in der Betriebsstellung jeweils so, daß sie den Spiegelträger 24 gegen den Anschlag 26 und den Bildschirmträger 13 gegen den Anschlag 32 drücken.
  • Beim Herausklappen dieser Elemente in die Betriebsstellung wirken die Zugfedern 33 und 34 ebenfalls unterstützend.
  • Beim Herabklappen des Bildschirms 15 wird das Zwischenteil 27 durch die Kupplungsstange 31 im Gegenuhrzeigersinn um die Achse 28 gedreht, wobei der Führungszapfen 29 den Spiegeiträger 24 nach unten drückt und im Uhrzeigersinn mitdreht. Der zwischen dem Führungszapfen 29 und der Achse 28 vorhandene Abstand wirkt insoweit als Hebelarm, während der zweite Hebelarm durch den Abstand zwischen dem Gelenkpunkt 30 und der Achse 28 gebildet ist. Der durch diese beiden Hebelarme gebildete Winkel öffnet sich inder in Fiy. 4 dargestellten Betriebsstellung etwa nach oben hin, während der Führungsschlitz 25 sich in Richtung auf den Gelenkpunkt 30 öffnet und sich etwa radial zur Achse 23 erstreckt.
  • Wie Fig. 5 erkennen läßt, beendet der Bildumlenkspiegel 21 beim Herabklappen seine Klappbewegung früher als der Bildschirm 15, der in der dargestellten Stellung noch einen wesentlich größeren Weg zurückzulegen hat.
  • Der Führungsschlitz 25 ist so angeordnet, daß durch die weitere Bewegung der Kupplungsstange 31 ein weiteres Klappen des Bildumlenkspiegels nicht mehr oder nur in sehr geringem Maße bewirlt werden kann. Die Ruhestellung des Bildumlenkspiegels 21 ist strichpunktiert eingetragen.
  • Seitliche Abdeckungen sind durch jeweils drei Lamellen 35, 36 und 37 gebildet, die etwa kreissektorförmig sind und aus formsteifen plattenförmigem Material bestehen.
  • Jede von ihnen hat in radialer Verlängerung der oberen Kante einen sich in der Lamellenebene erstreckenden Anschlag 38 und in radialer Verlängerung der jeweils unteren Kante einen Mitnehmer 39, der bügelförmig ausgebildet ist und in einer zu der Lamellenebene senkrechten Richtung aus der Lamellenebene hervorsteht.
  • Die Mitnehmer 39 sind der jeweils nächstunteren benachbarten Lamelle 35 bzw. 36 zugewandt und an der Unterseite abgeschrägt.
  • Die Lamellen 35-37 haben ebenfalls aus der Lamellenebene senkrecht hervorstehende Vorsprünge 40 in Form von Pragungen mit kugelsegmentförmiger Gestalt, wobei die Höhe jeder Prägung etwa der halben Breite des Mitnehmers 39 in dieser Richtung entspricht. Die oberste Lamelle 37 ist jeweils mit hilfe ihres Anschlages 38 am Bildschirmträger 13 verhakt und bildet die jeweils äußerste Lamelle, während die untere Lamelle 35 innen liegt und in der Betriebs stellung mittels eines Permanentmagneten 41 am Einbaurahmen 12 anliegend gehalten werden kann. Die Lamellen 35-37 sind in einem Drehpunkt 42 am Bildschirmträger 13 befestigt, wobei der Drehpunkt 42 mit der Achse 14 identisch sein kann, aber nicht muß.
  • Beim Hochklappen des Bildschirms 15 wird also zunächst die obere Lamelle 37 mitgenommen, bis ihr Mitnehmer 39 den Anschlag 38 der nächstunteren Lamelle36 erfaßt und auch diese Lamelle 36 angehoben wird. Der Mitnehmer 39 der Lamelle 36 nimmt anschliessend die untere Lamelle 35 mit, bis sich die Unterkante derselben in etwa horizontaler Richtung erstreckt und der Permanentmagnet 41 die Lamelle 35 an einen metallischen Teil des Einbaurahmens 12 anzieht.
  • Beim Herabklappen des Bildschirms 15 bewegen sich zunächst die Lamellen 36 und 37 nach unten, wobei die Vorsprünge 40 dieser Lamellen 36 und 37 eine Vergrößerung des Lamellenebenen-Abstandes derart bewirken, daß der Mitnehmer 39 der Lamelle 37 sich nicht am Anschlag 38 der unteren Lamelle 35 verhaken kanne'wie dies aus Fig. 7 hervorgeht.
  • Der Vorsprung 40 der unteren Lamelle 35 unterstützt das Lösen Dies Pe':uanen agll(ten 41 bei de Abl:rtsbewiegung in die in lig. > dargestellte Ruhe: telleng.
  • Es ist im übriger von besonderem Vorteil, daß alle Lamellen 35-37 dieselbe Form haben können, wodurch Herstellung und zIontage vereinfaclt werden.
  • Im unteren Bereich der Rückwand des Gehäuseoberteils 11 ist ein elastisches Band 43 angeordnet, dessen beide Enden am Gehäuseoberteil 11 fest sind. Das Band 43, das z.B. aus Gummi bestehen kann, ist durch zwei Halterungen 44 geführt, die mit dem Einbaurahmen 12 verbunden sind. Wenn das Gehäuseoberteil 11 hochgeklappt wird, wird das Band 43 stärker gespannt. Zwischen seinen Befestigungspunkten am Gehäuseoberteil 11 und der Klappachse desselben wird ein Moment ausgeübt, das das Gehäuseoberteil 11 nach unten drückt. Somit liegt das Gehäuseoberteil 11 nicht nur mit seinem Eigengewicht, sondern auch mit Hilfe dieser zusätzlichen Kraft auf dem oberen Rand des Bildschirmträgers 13 auf, so daß das Gehäuseoberteil 11 gegen ein ungewolltes Abheben von seiner Auflage gesichert ist und ein seitlicher Lichteinfall während des Betriebes des Projektors vermieden werden kann.
  • Bezugsziffernliste : lo Gehäuseunterteil 36 Lamelle 11 Gehäuseoberteil 37 Lamelle 12 Einbaurahmen 38 Anschlam 13 Bildschirmträger 39 Mitnehmer 14 Achse 40 Vorsprung 15 Bildschirm 41 Permanentmagnet 16 Lampe 42 Drehpunkt 17 Lichtumlenkspiegel 43 Band 18 Filmauflage 44 Halterung 19 Objektiv 20 Bildumlenkspiegel 21 Bildumlenkspiegel 22 Linie 23 Achse 24 Spiegelträger 25 Führungsschlitz 26 Anschlag 27 Zwischenteil 28 Achse 29 Führungszapfen 30 Gelenkpunkt 31 Kupplungsstange 32 Anschlag 33 Zugfeder 34 Zugfeder 35 Lamelle Leerseite

Claims (19)

  1. A n 5. p r ü c h e 1. Projektor zum Projizieren von Abbildungen auf einen Bildschirm, mit einem Gehäuseunterteil, das die zum Erzeugen und Umlenken des Lichtstrahlenganges dienenden Elemente enthält, mit einer dem Gehäuseunterteil zugeordneten Filmauflage und einem oberhalb derselben angeordneten Objektiv, mit einem um eine zumindest angenähert horizontale Achse am Gehäuseunterteil klappbaren und von einem Bildschirmträger gehaltenen Bildschirm, mit einem Bildumlenkspiegel, der um eine zur Klappachse des Bildschirms parallele Achse klappbar ist, und mit einenrals Deckel ausgebildeten Gehäuseoberteil, dadurch gekennzeichnet, daß der in eine zumindest angenähert horizontale Ebene klappbare Bildumlenkspiegel (21) am Gehäuseunterteil (io) angeordnet ist und sich bei herabgeklapptem Bildschirm (15) unterhalb desselben befindet.
  2. 2. Projektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildumlenkspiegel (21) mit dem Bildschirm (15) durch einen mechanischen Antrieb (27,31) verbunden und durch das Klappen des Bildschirms (15) in die Betriebsstellung oder die Ruhestellung bewegbar ist.
  3. 3. Projektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Bildumlenkspiegel (21) haltender Spiegelträger (24) einen Hebelarm (27) mit einem zur Spiegelklappachse (23) zumindest angenähert radialen Führungsschlitz (25) aufweist, daß ein Zwischenteil, (27) in einem Drehpunkt (28) um eine zur Spiegelklappachse (23) parallele Achse drehbar ist und zwei von dem Drehpunkt (28) ausgehende Hebelarme bildet, von denen einer einen in den Führungsschlitz (25) eingreifenden Führungszapfen (29) aufweist und der andere gelenkig mit dem einen Ende einer Kupplungsstange (31) verbunden ist, deren anderes Ende gelenkig am Bildschirmträger (13) angreift.
  4. 4. Projektor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Kupplungsstange (31) verbundene Hebelarm des Zwischenteils (27) länger ist als der mit dem Führungszapfen (29) versehene Hebelarm.
  5. 5. Projektor nach Anspruch 3 oder 4,-dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsstange (31) oberhalb der Bildschirmklappachse (14) am Bildschirmträger (13) angreift und daß die Hebelarme des Zwischenteils (27) zueinander etwa V-förmig und so angeordnet sind, daß sie in der Betriebsstellung einen sich nach oben öffnenden Winkel bilden.
  6. 6. Projektor nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt (28) des Zwischenteils (27) tiefer liegt als die Spiegelklappachse (23) und daß der an dem einen Hcbelarm angeordnete Führungszapfen (29) den Hebelarm des Spiegelträgers (24) beim Klappen desselben in richtung auf die Ruhestellung nach unten drückt.
  7. 7. Projektor nach einem der Ansprüche 3-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirmträger (13) und der Spiegelträger (24) in der Betriebsstellung durch Federkraft in Anlage an mit dem Gehäuseunterteil (12) verbundenen Anschlägen (2E,32) gehalten sind.
  8. 8. Projektor nach einem der Ansprüche 3-7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Spiegelträger (24) und dem Zwischenteil (27) eine Zugfeder (33) angreift und daß der Befestigungspunkt der Zugfeder (33) in der Nähe der Spiegelklappachse (23) eine solche Lage hat, daß die Zugfeder (33) beim Herabklappen des Spiegelträgers (24) um eine Verlängerung der Spiegelklappachse (23) herumgeführt wird.
  9. 9. Projektor nach einem der Ansprüche 3-8, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der. zwischen der Kupplungsstange (31) und dem Zwischenteil ausgebildeten Gelenkachse'. (3o) eine Feder (34) angreift, die die Kupplungsstange (31) in Richtung auf ihren Angriffspunkt am Bildschirmträger (13) zu ziehen bestrebt ist.
  10. lo. Projektor mit seitlichen Abdeckungen zwischen dem in Betriebs stellung auf der Oberkante des Bildschirms aufliegenden Gehäuseoberteil und dem Gehäuseunterteil, insbesondere nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckungen aus zumindest angenähert kreissektorförmigen und fächerartig zusammenschiebbaren Lamellen (35-37) gebildet sind.
  11. 11. Projektor nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lamelle (35-37) im unteren Bereich ihres dem Gehäuseoberteil (11) zugewandten Randes einen den Rand überragenden Mitnehmer (39) und im oberen Bereich dieses Randes einen den Rand überragenden Anschlag (38) aufweist, an dem der Mitnehmer (39) der beim Anheben der Lamellen (35-37) nächstoberen Lamelle (36,37) angreift.
  12. 12. Projektor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag {38) jeweils in der Lamellenebene liegt, während der Mitnehmer (39) in Richtung auf die benachbarte nächstuntere Lamelle (35,36) aus der Lamellenebene hervorsteht.
  13. 13. Projektor nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (35-37) jeweils einen in der Richtung des Mitnehmers (39) aus der Lamellenebene hervorstehenden Vorsprung (40) aufweisen, der beim Absenken der Lamellen (35-37) eine Vergrößerung des Abstandes zwischen den Lamellenebenen bewirkt.
  14. 14. Projektor nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (4o) etwa halb so groß ist wie die Breite eines Mitnehmers (39) in der zur Lamellenebene senkrechten Richtung.
  15. 15. Projektor nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (4o) zumindest in seinem nach unten gerichteten Flächenbereich die Form eines Kugelsegments hat.
  16. 16. Projektor nach einem der Ansprüche lo-15, dadurch gekennzeichnet, daß die oberste Lamelle (37) am Bildschirmträger (13) fest ist.
  17. 17. Projektor nach einem der Ansprüche 10-16, dadurch gekennzeichnet, daß in Betriebsstellung des Projektors die unterste Lamelle (35) mittels eines Permanentmagneten (41) am Gehäuseunterteil (10) anliegend gehalten ist.
  18. 18. Projektor nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseoberteil (11) durch Federkraft an dem'Bildschirm (15) oder dem Bildschirmträger (13) anliegend gehalten ist.
  19. 19. Projektor nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß innen an der Rückseite des Gehäuseoberteils (11) und in der Nähe seines hinteren Randes ein etwa in horizontaler Richtung geführtes, federnd nachgiebiges Band l43) angeordnet ist und daß mit dem Gehäuseunterteil (1o) verbundene Halterungen (44) an dem Band (43) angreifen.
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