DE3034401C2 - Vorrichtung zum Betätigen des Umlenkspiegels eines zusammenklappbaren Projektors - Google Patents
Vorrichtung zum Betätigen des Umlenkspiegels eines zusammenklappbaren ProjektorsInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Betätigen des Umlenkspiegels eines zusammenklappbaren
Projektors, der entsprechend den im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Merkmalen ausgebildet ist
Ein derartiger Projektor ist aus der DE-AS 27 37 254 bekannt Der Bildumlenkspiegel ist in das als Deckel
ausgebildete Gehäuseoberteil eingesetzt In Betriebsstellung des Projektors ist dieses hochgeklappt wobei
die Vorderkante des Gehäuseoberteils sich im oberen Bereich des Bildschirmträgers an diesem abstützt Da
die Lagerung des Gehäusedeckels am Gehäuseunterteil regelmäßig ein Mindestspiei bestimmter Größe aufweisen wird und da auch der Deckel keine ausreichende
Formsteifigkeit hat, läßt sich eine genaue Justierung des
Umlenkspiegels in der Arbeitslage nicht gewährleisten. Ferner ist die Genauigkeit der Umlenkung des
Strahlenganges abhängig von A<tx Fixierung des
Gehäusedeckels in seiner geöffneten Stellung, die sich allenfalls nur mit großem technischen Aufwand
gewährleisten läßt. Hierfür ist jedoch eine zwischen dem Bildschirm und dem Gehäuseoberteil angreifende
Abstützung in Form eines federbelasteten Hebelarms in keinem Fall ausreichend.
Es ist ferner aus der US-PS 38 11 763 bekannt, den
Umlenkspiegel eines Projektors auf dem Gehäuseunterteil klappbar anzuordnen. Es ist jedoch erforderlich, den
Bildschirm und den Umlenkspiegel jeweils für sich zu betätigen, was eine verhältnismäßig umständliche
Handhabung ergibt
Es war deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Betätigen des Umlenkspiegels bei
einem Projektor der gattungsgemäßen Art so zu gestalten, daß der Umlenkspiegel unabhängig von der
Bewegung des Gehäusedeckels und der Genauigkeit seiner Lagerung einfach und schnell in die Arbeits- oder
Ruhestellung gebracht werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Wenn man bei der
Inbenutzungnahme des Projektors das Gehäuseobertei! und den Bildschirm hochklappt, nimmt der Bildumlenkspiegel selbsttätig eine justierte Lage ein, so daß sich
eine einfache Bedienung ergibt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die aus den
beiden Betätigungshebeln gebildete Anordnung dient zur Umkehr der Drehrichtungen beim Klappen, denn
der Bildschirm und der Bildurnlenkspjegel müssen in
entgegengesetzte Richtungen geklappt werden Der im
Spiegelträger ausgebildete Föhrungsschlitz IaBt sich so
bemessen und anordnen, daß bei einem Herabklappen des Bildschirms und des Bildumlenkspiegels letzterer
seine Klappbewegung in jedem Fall beendet hat, bevor sich der Bildschirm dem Klappbereich des Bildumlenkspiegels
nähert Entsprecheades gilt für das Hochklappen des Bildschirms und des Bildumlenkspiegels.
Durch die gkößere Länge des ersten Hebelarms gegenüber dem am Zwischenhebel ausgebildeten
zweiten Führungsarms wird erreicht, daß die Klappbewegung des Bildumlenkspiegels gegenüber der Klappbewegung
des Bildschirms entsprechend mit einer größeren Geschwindigkeit abläuft.
Wenn die Drehachse des Zwischenhebels tiefer liegt als die Spiegelklappachse und wenn der durch den
FührungS7.apfen am Zwischenhebel gebildete zweite Hebelarm den zweiten Betätigungshebel beim Klappen
des Bildumlenkspiegels in Richtung auf die Ruhestellung nach unten drückt, ergibt sich zunächst eine besondere
raumsparende Anordnung der Antriebselemente zueinander. Auch erhält der dem Bildschirmträger zugeordnete
Führungsschlitz eine solche Lage, daß die von der Kopplungsstange während des letzten Teils der
Bewegungsabläufe beim Herabklappen ausgehende Antriebsbewegung innerhalb des Führungsschlitzes
ausgeglichen werden kann, ohne daß der Bildumlenkspiegel,
der sich bereits in seiner herabgeklappten Endstellung befindet, weiter mit einer Antriebskraft
beaufschlagt wird.
Wenn der Bildschirm und der Bildumlenkspiegel durch Federkraft in der Betriebsstellung gehalten sind,
ist es nicht erforderlich, zusätzliche Arretierungen oder Rastungen für diese Stellung vorzusehen. Wenn man
eine hierbei vorteilhaft zu verwendende Zugfeder um eine Verlängerung der Spiegelklappachse herumführt,
läßt sich ein zusätzliches Spannen der Zugfeder im letzten Klappbereich vor Erreichen der Ruhestellung
bewirken. Der Bildumlenkspiegel braucht also nicht auf einer Unterlage oder dergleichen aufzuliegen, sondern
er wird durch die Feder freihängend gehalten. Dies bedeutet unter anderem auch, daß die Bewegungsabläufe
der einzelnen Antriebselemente in bezug auf das Erreichen der Ruhestellung des Bildumlenkspiegels
keine besonders große Genauigkeit zu haben brauchen, wenn nur eine Kollision mit dem Bildschirm vermieden
wird.
Nachfolgend wird eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand einer Zeichnung näher
beschrieben. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 in vereinfachter perspektivischer Darstellung
einen Projektor in Betriebsstellung;
F i g. 2 in schematischer Darstellung eine Seitenansicht
des Projektors in Betriebsstellung, teilweise als Schnitt;
F i g. 3 eine Seitenansicht des Projektors in Ruhestellung, teilweise als herausgebrochene Darstellung und im
Schnitt;
Fig.4 als Seitenansicht den Antrieb zwischen Bildschirmträger und Spiegelträger in Betriebsstellung;
Fig.5 eine der Fig.4 entsprechende Darstellung
während des Herabklappens des Bildschirms.
Der Projektor hat ein Gehäuseunterteil 10 und ein als klappbarer Deckel ausgeführtes Gehäuseoberteil 11. An
einem Einbaurahmen 12 ist ein Bildschirmträger 13 um eine horizontale Achse 14 klappbar angeordnet. Der
Bildschirmträger 13 hat «e Form eines Rahmens, in den
ein Bildschirm 15 eingesetzt ist
Das Gehäuseunterteil enthält die zur Erzeugung des Lichtstrahlenganges erforderlichen Elemente, von denen
hier nur eine Lampe 16 und ein Lichtumlenkspiegel 17 dargestellt sind. An der Oberseite des Gehäuseoberteils
11 ist eine Filmauflage 18 in Form eines Kreuzschlittens angeordnet, der unter einem Objektiv
19 verschiebbar ist. Die Filmauflage 18 hat eine hier nicht im einzelnen dargestellte Auflageplatte und eine
ία Andruckplatte, die jeweils aus Glas bestehen. Im
unteren Randbereich des Bildschirmträgers 13 ist ein erster Bildumlenkspiegel 20 angeordnet, der die aus
dem Objektiv 19 austretende Lichtstrahlung in Richtung auf einen zweiten Bildumlenkspiegel 21 umlenkt Von
letzterem wird die Strahlung auf die Rückseite des Bildschirms 15 umgelenkt Der Verlauf des Strahlenganges
ist durch die strichpunktierte Linie 22 dargestellt
Der Bildumlenkspiegel 21 ist um eine horizontale Achse 23 am Gehäuseunterteil 10 klappbar angeordnet
und mit dem Bildschirmträger 13 durch einen Antrieb verbunden, der in den F i g. 1 —3 nichf '!argestelk wurde,
dessen Anordnung und Aufbau sich jedoch aus den F ig. 4 und 5 ergibt
Der Bildumlenkspiegel 21 ist ein einem als Betätigungshebel dienenden Spiegelträger 24 befestigt, eier im
Bereich seiner Achse 23 plattenförmig ausgebildet ist und unter anderem einen Führungsschlitz 25 aufweist In
der in Fig.4 gezeigten Betriebsstellung liegt der Spiegelträger 24 an einem hier nur schematisch
j(i angedeuteten Anschlag 25 an, der mit dem Gehäuseunterteil
10 bzw. dem Einbaurahmen 12 verbunden ist
Ein ebenfalls als Betätigungshebel arbeitender Zwischenhebel
27 hat die Form einer dreieckigen Platte und ist um eine Achse 28 drehbar angeordnet Ein am
j-, Zwischenhebel 27 befestigter Führungszapfen 29 greift
in den Führungsschlitz 25 des Spiegelträgers 24 ein. Im Bereich einer anderen Ecke des Zwischenhebels 27 ist
ein Gelenkpunkt 30 ausgebildet, an dem das eine Ende einer Koppelstange 31 angreift Das andere Ende
M) derselben ist gelenkig mit dem Bildschirmträger 13
verbunden. Dieser liegt in seiner Betriebsstellung auf eine« α Anschlag 32 auf.
Eine erste Zugfeder 33 greift an einer Ecke des Zwischenhebels 27 an und ist mit ihrem anderen Ende
4-, an einer Stelle des Zwischenhebels 27 befestigt, die so
gewählt ist. daß die Zugfeder 33 beim Hei abklappen des
Bildumlenkspiegels 21 noch stärker gespannt wird, indem sie um eine Verlängerung der Achse 23
herumgeführt wird. Eine weitere Zugfeder 34 ist mit
-,υ ihrem einen Ende am Einbaurahmen 12 befestigt,
während das andere Ende im Gelenkpunkt 10 angreift.
Wie Fig.4 erkennen läßt, wirken die beiden
Zugfedern 33 und 34 in der Betriebsstellung jeweils so, daß sie dsn Spiegelträger 24 gegen den Anschlag 26 und
5·-, den Bildschirmträger 13 gegen den Anschlag 32 drücken. Beim Herausklappen dieser Elemente in die
Betriebsstellung wirken die Zugfedern 33 und 34 ebenfalls unterstützend.
Beim Hcrabklappen des Bildschirms 15 wird das Zwischenteil 27 Jurch die Koppelstange 31 im
Gegenuhrzeigersinn um die Achse 28 gedreht, wobei der Führungszapfen 29 den Spiegelträger 24 nach unten
drückt und im Uhrzeigersinn mitdreht. Der zwischen dem Führungszapfen 29 und der Achse 28 vorhandene
Abstand wirkt insoweit als Hebelarm, während der zweite Hebelarm ducsh den Abstand zwischen dem
Gelcnkpunkt 30 und der Achse 28 gebildet ist. Der durch diese beiden Hebelarme gebildete Winkel öffnet sich in
der in Fig.4 dargestellten Betriebsstellung etwa nach
oben hin, während der Fiihrungsschlitz 25 sich in Richtung auf den Gelenkpunkt 30 öffnet und sich etwa
radial zur Achse 23 erstreckt.
Wie Fig.5 erkennen läßt, beendet der Bildumlenkspiegel 21 beim Herabklappen seine Klappbewegung
früher als der Bildschirm 15, der in der dargestellten
Stellung noch einen wesentlich größeren Weg zurückzulegen hat. Der Führungsschlitz 25 ist so angeordnet, daß
durch die weitere Bewegung der Koppelstange 31 ein weiteres Klappen des Bildumlenkspiegels nicht mehr
oder nur in sehr geringem Maße bewirkt werden kann. Die Ruhestellung des Bildumlenkspiegels 2t ist strichpunktiert eingetragen.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Betätigen des Umlenkspiegel eines zusammenklappbaren Projektors, mit einem
von einem schwenkbar gelagerten Bildschirmträger ί gehaltenen Bildschirm, einem Gehäuseunterteil, das
die zum Erzeugen und Umlenken des Projektionsstrahlenganges dienenden Elemente aufweist und an
dem der Umlenkspiegel um eine Achse klappbar angelenkt ist, und mit einem als Deckel dienenden ι ο
Gehäuseoberteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildumlenkspiegel (21) mittels
Betätigungshebel (24,27) und mittels einer Koppelstange (31) mit dem Bildschirm (15) gekoppelt ist und
unabhängig von der Deckelbewegung durch Betätigen des Bildschirms (15) in die Arbeits- oder
Ruhestellung bewegbar ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelstange (31) mit ihrem einen
Ende an dem Bildschirmträger (13) gelenkig angreift, daß das andere Ende der Kuppelstange (31) mit
einem als erster Betätigungshebel dienenden Zwischenhebel (27) gelenkig verbunden ist, daß der
Zwischenhebel (27) am Gehäuseunterteil (10) um eine zur Spiegelklappachse (23) parallele Drehachse
(28) drehbar gelagert ist und daß der Zwischenhebel (27) an einem mit dem Bildumlenkspiegel (21)
verbundenen zweiten Betätigungshebel (24) angreift, wobei am Zwischenhebel (27) zwischen dem
Angriffspunkt der Koppelstange (31) und der Drehachse {TU) des Zwischenhebels (27) ein erster
Hebelarm ausgebildet ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Betätigungshebel als
Spiegelträger (24) ausgebildet ist, der einen zu seiner Schwenkachse (23) zumindest angenähert radialen
Führungsschlitz (25) aufweist, daß am Zwischenhe-DeI (27) unter Bildung eines zweiten Hebelarms
gegenüber seiner Drehachse (28) ein Führungszapfen (29) befestigt ist und daß dieser in den
Führungsschlitz (25) des zweiten Betätigungshebels (24) eingreift
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der am Zwischenhebel (27) zwischen
seiner Drehachse (28) und der Koppelstange (31) gebildete erste Hebelarm länger ist als der zwischen
der Drehachse (28) und dem Führungszapfen (29) gebildete zweite Hebelarm.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelstange (31) oberhalb
der Bildschirmklappachse (14) am Bildschirmträger (13) angreift und daß die am Zwischenhebel (27)
gebildeten Hebelarme zueinander etwa V-förmig so angeordnet sind, daß sie in der Betriebsstellung des
Projektors einen sich nach oben öffnenden Winkel bilden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (28) des
Zwischenhebels (27) tiefer liegt als die Spiegelklappachse (23) und daß der durch den Führungszapfen
(29) am Zwischenhebel (27) gebildete zweite Hebelarm den zweiten Betätigungshebel (24) beim
Klappen des Bildumlenkspiegels (21) in Richtung auf die Ruhestellung nach unten drückt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, b5
dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirmträger (13) und der Spiegelträger (24) in der Betriebsstellung des Projektors durch Federkraft in Anlage an
mit dem Gehäuseunterteil (12) verbundenen Anschlägen (26,32) gehalten sind.
8, Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem Spiegelträger (24) und dem Zwischenhebel (27) eine Zugfeder (33) angreift und daß der Belestigungspunkt der Zugfeder (32) in der Nähe der
Spiegeiklappachse (23) eine solche Lage hat, daß die Zugfeder (33) beim Herabklappen des Sfhegelträgers (24) um eine Verlängerung der Spiegeiklappachse (23) herumgezogen wird.
9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der
zwischen der Koppeistange (31) und dem Zwischenhebel (27) ausgebildeten Gelenkachse (30) eine
Feder (34) so angreift, daß sie die Koppelstange (31) in Richtung auf ihren Angriffspunkt am Bildschirmträger (13) zu ziehen bestrebt ist
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| DE3034401A DE3034401C2 (de) | 1980-09-12 | 1980-09-12 | Vorrichtung zum Betätigen des Umlenkspiegels eines zusammenklappbaren Projektors |
Publications (2)
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| DE3034401A1 DE3034401A1 (de) | 1982-03-25 |
| DE3034401C2 true DE3034401C2 (de) | 1983-07-07 |
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ID=6111756
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| FR2166632A5 (de) * | 1971-12-31 | 1973-08-17 | Materiel Compact | |
| DE2737254C3 (de) * | 1977-08-18 | 1980-07-10 | Minox Gmbh, 6300 Lahn-Giessen | Mikrofilm-Betrachtungsgerät |
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1980
- 1980-09-12 DE DE3034401A patent/DE3034401C2/de not_active Expired
Also Published As
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| DE3034401A1 (de) | 1982-03-25 |
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