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DE3034264A1 - Aufzeichnungsfluessigkeitsbehaelter - Google Patents

Aufzeichnungsfluessigkeitsbehaelter

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Publication number
DE3034264A1
DE3034264A1 DE19803034264 DE3034264A DE3034264A1 DE 3034264 A1 DE3034264 A1 DE 3034264A1 DE 19803034264 DE19803034264 DE 19803034264 DE 3034264 A DE3034264 A DE 3034264A DE 3034264 A1 DE3034264 A1 DE 3034264A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recording liquid
container
film
high molecular
recording
Prior art date
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Granted
Application number
DE19803034264
Other languages
English (en)
Other versions
DE3034264C2 (de
Inventor
Yoshihumi Kawasaki Kanagawa Hattori
Yukio Yokohama Kanagawa Kaasugayama
Koji Fuchu Tokyo Terasawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE3034264A1 publication Critical patent/DE3034264A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3034264C2 publication Critical patent/DE3034264C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J2/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed
    • B41J2/005Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the printing or marking process for which they are designed characterised by bringing liquid or particles selectively into contact with a printing material
    • B41J2/01Ink jet
    • B41J2/17Ink jet characterised by ink handling
    • B41J2/175Ink supply systems ; Circuit parts therefor

Landscapes

  • Ink Jet (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter zur Verwendung in einem Tintenstrahlaufzeichnungsgerät und insbesondere auf einen Behälter, der geeignet ist, die Zersetzung der Aufzeichnungsflüssigkeit zu verhindern.
  • Bei einem herkömmlichen Tintenstrahlaufzeichnungsgerät wird ein flexibler, beutelförmiger Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter, wie er beispielsweise in den Fig 1A und IB gezeigt ist, bedingt durch Herstellungskosten, die Verhinderung der Zersetzung der Aufzeichnungsflüssigkeit sowie des Austritts der Aufzeichnungsflüssigkeit, der durch Luftausdehnung aufgrund von Temperaturansteig verursacht wird, und die Sicherheit des Raumes verwendet. In Fig.
  • 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 ein Behälter bezeichnet, der, wie in Fig. 1B gezeigt ist, einen Zweischichtaufbau hat, der einen hochmolekularen Film umfaßt, beispielsweise einen Polyäthylenfilm 2 und einen daran angebrachten Nylonfilm 3. Das Innere des Behälters 1 ist mit einer Aufzeichnungsflüssigkeit 4, beispielsweise Tinte gefüllt; die Aufzeichnungsflüssigkeit 4 wird daran gehindert, mit der Luft in Berührung zu treten. Mit 5 ist ein elastisches Teil bezeichnet. Eine als Auslaßdurchgang für die Aufzeichnungsflüssigkeit dienende Nadel 6 ist mit einem Behälter-Montageabschnitt 7 eines elektronischen Geräts, beispielsweise eines elektronischen Rechners verbunden, der mit einem Drucker versehen ist, in dem das Tintenstrahlaufzeichnungsgerät eingebaut ist. Durch Aufsetzen des Behälters 1 auf die Nadel 6 wird der Behälter an dem mit einem Drucker versehenen elektronischen Rechner befestigt. Der Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter dieses Typs ist ein hermetisch abgeschlossener Behälter und nicht mit einem Entlüftungsloch versehen, das den Innendruck des Behälters auf demselben Druck wie der Atmosphärendruck hält; deshalb ist es, um die durch das Drucken in dem Schreibkopf verbrauchte Aufzeichnungsflüssigkeit nachzuliefern, notwendig, daß die Form des Behälters verformbar ist, um der abnehmenden Flüssigkeitsmenge zu folgen.
  • Folglich muß der Behälter aus einem Material bestehen, das leicht verformbar und hochflexibel ist; beispielsweise wird, wie in den Fig. 1A und 1B gezeigt ist, ein hochmolekularer flexibler Film, wie z.B. Nylon oder Polyäthylen oder ein aus diesen Materialien laminierter Film verwendet. Aber auch wenn diese flexiblen Materialien verwendet werden, muß die Dicke des Films in der Größenordnung von 200 Wm oder kleiner sein, um eine Flexibilität zu erhalten, die die vorstehend genannte Bedingung erfüllt.
  • Im allgemeinen sind die Gasdurchlässigkeit und die Feuchtigkeitsdurchlässigkeit eines hochmolekularen Films größer, wenn die Flexibilität des Films höher und die Dicke des Films kleiner ist; deshalb ist es in dem Fall des vorstehend beschriebenen Behälters mit einer Filmdicke von 200 ßm oder weniger unmöglich, vollständig ein Verdunsten des Wassers oder des Lösungsmittels, wie beispielsweise Glykol, zu verhindern, die Bestandteile der in dem Behälter enthaltenen Aufzeichnungsflüssigkeit sind. Ferner besteht umgekehrt die Möglichkeit, daß schädliche Gasbestandteile aus der Atmosphäre in den Behälter eindringen.
  • Außerdem kann Ultraviolettlicht des Sonnenlichts etc. durch den Film in die Aufzeichnungsflüssigkeit eindringen, so daß hierdurch die Aufzeichnungsflüssigkeit gebleicht wird.
  • In jedem Fall verändern diese Vorgänge die Zusammensetzung der Auf zeichnungsflüssigkeit und beeinträchtigen deshalb die Ausstoß leistung und das Bilddruckvermögen der Aufzeichnungsflüssigkeit.
  • Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, einen Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter zu schaffen, der in der Lage ist, die Aufzeichnungsflüssigkeit stabil zu speichern.
  • Ferner soll die Verdunstung der Aufzeichnungsflüssigkeit, das Lösen von schädlichen Gasen in der Aufzeichnungsflüssigkeit und das Eindringen von ultravioletten Strahlen in die Aufzeichnungsflüssigkeit verindert werden.
  • Außerdem soll ein Auf zeichnungsflüssigkeitsbehälter geschaffen werden, der hochflexibel ist.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1A einen Vertikalschnitt eines Beispiels für einen herkömmlichen Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter, Fig. 1B eine schematische Ansicht des Aufbaus der Wandung des in Fig. 1A gezeigten Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälters, Fig. 2A einen Vertikalschnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälters, Fig. 2B eine schematische Ansicht des Aufbaus der Wandung des in Fig. 2A gezeigten Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälters, Fig. 3 eine schematische Ansicht des Aufbaus eines Beispiels eines früher vorgeschlagenen Tintenstrahlaufzeichnungsgeräts, und Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälters.
  • Die Fig. 2A und 2B zeigen ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälters.
  • Mit dem Bezugszeichen 20 ist ein Behälter bezeichnet, der, wie in Fig. 2B gezeigt ist, einen Dreischichtaufbau hat, der beispielsweise einen Polyäthylenfilm 22, einen dünnen Aluminiumfilm 23, der auf dem Polyäthylenfilm 22 als Laminatschicht oder durch Aufdampfen aufgebracht ist, und einen Nylonfilm 24 umfaßt, der auf dem dünnen Aluminiumfilm 23 aufgebracht ist. Mit 25 ist ein elastisches Teil bezeichnet.
  • Die untenstehende Tabelle 1 zeigt zum Vergleich den Grad der Feuchtigkeitsdurchlässigkeit und den Grad der Gasdurchlässigkeit eines herkömmlichen Behälters und eines erfindungsgemäßen Behälters sowie den Gewichtsverlustfaktor der Aufzeichnungsflüssigkeit, nachdem der mit der Aufzeichnungsflüssigkeit gefüllte Behälter einen Monat lang bei einer Temperatur von 60"C stehengelassen worden ist.
    Material des Behälters Grad der Grad der Gas- Gewichts-
    h Feuchtigkeits- durchlässigkeit verlust-
    2 chicht icht Au ßensch icht durchlässigkeit : faktor
    2 3
    Polyäthylen Nylon 9-10 50-70 19.0
    Innen- Innen- Zwischen- Außen-
    schicht schicht schicht
    22 23 24 I O 0.07
    ot Polyäthyled Alun Nylon
    . | nium , .
  • Wie man aus Tabelle 1 erkennt ist bei dem erfindungsgemäßen Behälter der Grad der Feuchtigkeitsdurchlässigkeit und der Grad der Gasdurchlässigkeit Null und der Gewichtsverlustfaktor im wesentlichen Null; deshalb wird, anders als bei dem herkömmlichen Behälter, der lediglich einen hochmolekularen Film aufweist, die Zusammensetzung der Aufzeichnungsflüssigkeit in- dem erfindungsgemäßen Behälter nicht geändert.
  • Ferner gehen durch den Aluminiumfilm keine ultravioletten Strahlen hindurch; deshalb tritt ein Ausbleichen oder etwas ähnliches der Aufzeichnungsflüssigkeit nicht auf.
  • Der derart aufgebaute Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter 20 wird dadurch montiert, daß er auf eine als Aufzeichnungsflüssigkeitsauslaßröhrchen dienende Nadel 26 autgesetzt wird, die an dem Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter-Montageabschnitt 27 eines Körpers eines elektronischen Gerätes angebracht ist, in das das Tintenstrahlaufzeichnungsgerät eingebaut ist; dies ist in Fig.
  • 2A gezeigt.
  • Wenn die in dem Aufzeichnungskopf durch den Druckvorgang verbrauchte Aufzeichnungsflüssigkeit durch frische Aufzeichnungsflüssigkeit ersetzt wird, wird die Form des Behälters 20, wie vorstehend beschrieben, der verringerten Flüssigkeitsmenge folgend verformt; jedoch ist anders als bei dem in Fig. 1 gezeigten Behälter nach dem Stand der Technik der dünne Aluminiumfilm 23 auf dem Polyäthylenfilm 22 aufgebracht und der Behälter ist mehr oder weniger hart. Folglich ist bei einem Tintenstrahlaufzeichnungsgerät des Typs, bei dem die Aufzeichnungsflüssigkeit in dem Auf zeichnungskopf allmählich aus dem Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter aufgrund der Oberflächenspannung der Ausstoßöffnung nachgeliefert wird, die Saugkraft der Aufzeichnungsflüssigkeit gering; deshalb ist es allein durch diese Kraft schwierig, den Behälter 20 zu deformieren, bis die Aufzeichnungsflüssigkeit 21 in dem Behälter vollständig entleert ist.
  • Folglich ist es in diesem Falle vorteilhaft, einen Behälter mit einer größeren Größe als der normalen Größe zu verwenden, so daß beispielsweise eine erforderliche Menge der Aufzeichnungsflüssigkeit 21 durch das Zeitlimit herausgeschwemmt wird, bei dem der Behälter 20 durch die Saugkraft deformiert wird, die von der Oberflächenspannung herrührt.
  • Der erfindungsgemäße Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter ist ferner zur Verwendung in einem Tintenstrahlaufzeichnungsgerät geeignet, bei dem die Aufzeichnungs- flüssigkeit in dem Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter zwangsweise angesaugt oder unter Druck gesetzt wird, um den Aufzeichnungskopf mit Aufzeichnungsflüssigkeit zu versorgen. Als Beispiel hierfür ist ein Tintenstrahlaufzeichnungsgerät des Typs, bei dem die Tinte durch die Erzeugung einer Zentrifugalkraft nachgeliefert wird, die von der schnellen Bewegung eines Trägers herrührt, in Fig. 3 gezeigt. Ein Kopf/Tankteil 32, das einen Aufzeichnungskopf 30 zusammengebaut mit einem Tank 31 mit einer geringen Kapazität enthält, ist auf einem Träger 33 montiert. Das Kopf/Tankteil 32 ist über eine Aufzeichnungsflüssigkeit-Versorgungsleitung 34, die aus einem flexiblen Material hergestellt ist, mit dem erfindungsgemäßen flexiblen Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter 20 mit einer großen Kapazität verbunden. Damit schwingt die Versorgungsleitung 34, immer wenn der Träger 33 bewegt wird, nach links und rechts und in der Versorgungsleitung 34 wird ein von der Zentrifugalkraft herrührender Pumpdruck erzeugt; aufgrund dieses Pumpdrucks wird die Aufzeichnungsflüssigkeit selbsttätig von dem Auf zeichnungsflüssigkeitsbehälter 20 über die Versorgungsleitung 34 zu dem Tank 31. mit geringer Kapazität nachgeliefert. Mit 35 ist eine Öffnung bezeichnet, die mit der Atmosphäre in Verbindung steht und wirksam das Entweichen von Blasen in die Versorgungsleitung und den versehentlichen Austritt von Tinte aus dem Aufzeichnungskopf 30 verhindert.
  • Bei dem Tintenstrahlaufzeichnungsgerät, das in Fig.
  • 3 gezeigt ist, wird in der Versorgungsleitung 34 eine Saugkraft erzeugt, die größer als die Aufzeichnungsflüssigkeit-Saugkraft ist, die von der Oberflächenspannung der Ausstoßöffnung des Aufzeichnungskopfes 30 herrührt. Deshalb kann der Behälter 20 verformt werden, bis die Aufzeichnungsflüssigkeit in dem Auf zeichnungsflüssigkeitsbehälter 20 vollständig entnommen ist. Ferner kann eine Pumpeneinrichtung in der Versorgungsleitung 34 oder eine Einrichtung zum Drücken des Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälters 20 mittels einer Walze oder einer ähnlichen Einrichtung vorgesehen werden, wodurch die Aufzeichnungsflüssigkeit-Saugkraft in der Versorgungsleitung erhöht werden kann, oder der Aufzeichnungsbehälter selbst kann zwangsverformt werden, um so den Behälter 20 ausreichend zu verformen.
  • Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälters.
  • Der Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter 40 dieses Ausführungsbeispiels hat einen Behälterkörper 41, der einen Dreischichtaufbau ähnlich dem des Behälters gemäß Fig. 2B hat, und eine Versorgungsleitung 42 aus einem synthetischen Harz, durch die die Aufzeichnungsflüssigkeit aus dem Behälterkörper 41 ausgeleitet wird. Mit 43 ist eine Kappe bezeichnet, die aus einem elastischen Material, beispielsweise aus Gumme gefertigt ist.
  • Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird eine Nadel ähnlich der Nadel 26, die in Fig. 2A gezeigt ist, an der Seite eines Körpers eines elektronischen Geräts angebracht. Die Kappe 43 des Behälters 40 wird auf die Nadel aufgesetzt, so daß der Behälter 40 an dem elektronischen Gerät befestigt wird.
  • Wie vorstehend beschrieben ist bei dem erfindungsgemäßen Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter ein dünner Metallfilm an der Oberfläche des aus einem hochm6lekularen Film gefertigten Behälters angebracht. Deshalb kann der Grad der Feuchtigkeitsdurchlässigkeit und der Grad der Gasdurchlässigkeit des Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälters im wesentlichen auf Null gebracht werden.
  • Ultraviolette Strahlen können ebenfalls abgehalten werden.
  • Somit kann die Zusammensetzung der Aufzeichnungsflüssigkeit für eine lange Zeitdauer ungeändert bleiben, so daß eine Verringerung der Ausstoßleistung und der Druckqualität (Bildqualität) des Aufzeichnungskopfes verhindert werden kann.

Claims (4)

  1. Patentansprüche Auf Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter, gekennzeichnet durch einen Behälterkörper, der aus einem flexiblen hochmolekularen Film (22) mit beutelförmiger Form und einem flexiblen Metallfilm (23) gefertigt ist, der an dem Behälterkörper zur Bildung eines Behälterkörpers mit Vielschichtaufbau angebracht ist.
  2. 2. Auf zeichnungsflüssigkeitsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein flexibler Film (24) aus hochmolekularem Material an dem flexiblen Metallfilm (23) angebracht ist.
  3. 3. Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallfilm aus Aluminium besteht.
  4. 4. Aufzeichnungsflüssigkeitsbehälter gemäß Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterkörper ein abgeschlossener Beutel ist.und eine Aufzeichnungsflüssigkeitsauslaßröhre aufweist.
DE19803034264 1979-09-12 1980-09-11 Tintenversorgungsbehälter Expired DE3034264C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP11612579A JPS5641148A (en) 1979-09-12 1979-09-12 Vessel for recording liquid

Publications (2)

Publication Number Publication Date
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DE3034264C2 DE3034264C2 (de) 1985-01-10

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DE19803034264 Expired DE3034264C2 (de) 1979-09-12 1980-09-11 Tintenversorgungsbehälter

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