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DiaQrojektor
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Die Erfindung betrifft einen Diaprojektor für in Längsmagazinen senkrecht
zur Diatransportrichtung durch längs der Rahmenunterkanten ineinander greifende
Vorsprünge und Nuten formschlüssig angeordnete Diarahmen mit einem Diawechselschieber,
mit einer Vorrichtung mit einem mit einer Magazinzahnstange zusammenwirkenden Zahnrad
zum schrittweisen Weiter transport eines eingesetzten Magazins nach der Zurückführung
eines projizierten Dias und mit einem Keil am Boden der Magazinführungsbahn, in
dem das Zahnrad gelagert ist, wobei der Keil in einer Längsausnehmung der Bodenfläche
des Magazins unterhalb der Diarahmenunterkanten verläuft und wobei vorzugsweise
die Mag'azinführungsbahn Stufen oder Nuten aufweist, auf oder in denen die Magazine
geführt sind und unter denen der Boden der Magazinführungsbahn eine zweite Führungsebene
für einen zweiten Magazintyp bildet, in dem die Diarahmen beim Transport infolge
der Keilausgestaltung auf die Ebene der Unterkanten der Diarahmen im ersten Magazintyp
angehoben werden.
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~Diaprojektoren dieser Art sind beispielsweise durch die deutschen
Gebrauchsmuster 78 18 601, 78 33 826 und 80 06 976 bekannt. In diesen bekannten
Diaprojektoren sind Diarahmen und Diamagazine nach dem deutschen Patent 28 17 005
oder soc. Gemeinschaftsmagazine mit bekannten Diarahmen verwendjahr. Nun sind aber
auch weitere Längsmagazine im Handel, in denen die Diarahmen durch Fachwände voneinander
getrennt und an drei Seiten umschlossen, also nur in Diaausschubrichtung hin und
her bewegbar sind. Auch diesen ähnliche Rundmagazine sind im Handel erhältlich.
Diese beiden letztgenannten, weiteren Magazintypen haben wiederum eine etwas andere
Breite. Außerdem haben sie keine Ausnehmungen zum Eingreifen des beschriebenen Keiles.
Darüber hinaus kann der Keil nicht als Auflage oder weitere Itagazinbahn für diese
weiteren Magazine dienen, weil der Bereich seiner höchsten Erhebung schmal auch
noch gemäß dem deutschen Gebrauchsmuster 80 06 976 abgeschrägt sein muß.
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Diaprojektor
der eingangs genannten Art für Diamagazine nach dem deutschen Patent 28 17 005 oder
für diese und Gemeinschaftsmagazine so auszugestalten, daß auch mindestens eine
cr beiden weiteren Magazintypen in dem Projektor verwendbar ist.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Hauptanspruchs
gelöst. Weitere vorteilhafte Merkmale nach der Erfindung sind den Unteranspr-uchen
entnehmbar.
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Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläutert.
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Es zeigen Fig. 1 eine auseinander gezogene, perspektivische Darstellung
eines erfindungsgemäßen Diaprojektors unter Zuordnung der verwendbaren Magazintypen,
Fig. 2 eine perspektivische, aufgebrochene Darstellung einer anderen Ausgestaltung
eines erfindungsgemäßen Projektors.
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In Figur 1 ist mit 1 ein Stehbildprojektor beziffert, der zur Vorführung
von gerahmten Diapositiven 2, welche in einem bekannten sog. Gemeinschaftsmagazin
3 angeordnet sind, ausgestattet ist.
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Dieser bekannte Magazintyp 3 weist drei Bodenleisten auf, die durch
eine breite und eine schmale Ausnehmung 3b, 3c voneinander getrennt sind. Dabei
ist an der äußeren Bodenleiste, die die breite Ausnehmung 3c begrenzt, eine Zahnstange
3d vorgesehen. Die im Gemeinschaftsmagazin 3 befindlichen Dias 2 liegen auf den
Bodenleisten auf und sind durch Fachwände 3e voneinander getrennt. Die Höhe der
Fachwände 3e ist erheblich kleiner als die nöe der Diarahmen 2, so daß die Diarahmen
2 durch einen von Iland oder motorisch zu betätigenden projektorseitigen Diawechselschieber
4 oberhalb der Fachwände 3e erfaßt und an der Magazinseite, an der die Fächer offen
sind, in den Belichtungsstrahlengang des Projektors 1 und zurück ins Magazin 3 bewegt
werden können.
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Der Projektor 1 weist eine Magazinführungsbahn 5 auf, die schachtartig
ausgebildet ist und etwa die Breite des Magazintyps 3 hat. Am Boden der Führungsbahn
5 sind zwei zur Diaeinführöffnung 6 und Diaführungsbahn etwa symmetrische
Keile
7, 8 vorgesehen, die so angeordnet sind, daß die Ausnehmungen 3c, 3b eines in die
Führungsbahn 5 eingsetzten Magazins 3 darübergleiten. Sie dienen dazu, daß die Dias
2 von ihrer Lage auf den Bodenleisten allmählich beim Transport des Magazins 3 in
die Höhe der Einführöffnung 6 ging oben werden und nach ihrer Vorführung wieder
auf die Bodenleisten 3a herabsinken. Im oder unterhalb des Keiles 7 ist, der Zahnstange
3d zugewandt, ein Zahnrad 9 auf einer Welle angeordnet. Das Zahnrad 9 wird nach
jedem Diawechsel entweder motorisch oder von Hand durch eine nicht gezeigte Schaltvorrichtung
am Wechselschieber 4 um einen Zahn fortgeschaltet. Die Fortschaltung um einen Zahn
entspricht dabei der Fortschaltung des Magazins 3 um ein Diafach. Zu beiden Seiten
der Einführöffnung 6 sind Doppelkeile l0a, lOb vorgesehen, die dafür sorgen, daß
bem Magazintransport die Dias 2 im Magazin 3 und das jeweils zu projizierende Dia
2 auf die Einführöffnung 6 ausgerichtet werden.
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Nun ist in dem Projektor 1 auch noch ein zweiter Magazintyp 11 verwendbar,
bei dem der Abstand der Diafächer kleiner ist, weil beispielsweise die Fachwände
entfallen. Mit dem Magazintyp 3 nut der Magazintyp 11 die drei Bodenleisten und
die Au:3nehmungen llb, llc gemeinsam. Auch bei diesem Magazintyp 11 sin die Fächer
zur Einführöffnung 6 und Diaführungsbahn hin ofen. Auch stehen die Dias 2' oben
über cas magazin 11 vcr. Der Magazintyp 11 ist jedoch breiter, so daß er nicht in
die Führung 5 eingeschoben werden kann, und er ist niedriger ausgebildet. Seine
Zahnstange lld liegt naher an der Längsmittelebene des Magazins als beim Magazin
3. Am Projektor 1 laC koaxial zum Zahnrad 9 ein darüber liegendes Zahnrad 12 vorgesehen.
Sein Durchmesser und seine Lage sind so bemessen, daß das Zahnrad 12 mit der Zahnstange
id beim Einsetzen eines Magazins 11 in den Projektor 1 in Eingriff gelangt und bei
Drehung m einen Zahn das Magazin
11 um ein Diafach weiter transportiert.
Um eine einfache Fortschaltungsvorrichtung zu erhalten, sind Zahnstangen 3d, lid
und Zahnräder 9, 12 so ausgelegt, daß die Zahnräder 9, 12 die gleiche Zähnezahl
haben. Eine weitere Besonderheit des Magazintyps 11 besteht darin, daß die Dias
2' in Nuten geführt sind und nicht im Magazin 11 angehoben, sondern nur exakt seitlich
aus- und eingeschoben werden können. Deshalb muß das Magazin 11 so in den Projektor
eingesetzt werden, daß die Auflagefläche der Bodenleisten lla dicht über der höchsten
Erhebung der Keile 7, 8 liegt. Deshalb ist es wichtig, daß der zweite Magazintyp
11 nicht in die Führungsbahn 5 für den Magazintyp 3 einsetzbar ist, damit keine
Verwechslungen auftreten können und jeder der beiden Magazintypen 3, 11 beim Einsetzen
automatisch mit dem ihm zugeordneten Zahnrad 9 bzw. 12 in Eingriff kommt.
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Hierzu ist oberhalb der Magazinbahn 5 für den Magazintyp 3 an beiden
Längsseiten eine Stufe oder Nut 13 vorgesehen, durch die der Magazinschacht so erweitert
wird, daß ein Magazin 11 auf die Stufen oder in die Nuten 13 gesetzt werden kann.
Die Höhe der Stufen 13 ist so bemessen, daß die Diaunterkanten der im Magazin 11
befindlichen Dias 2' über den Keilen 7, 8 liegen, also ohne Anhebung über die Keile
7, 8 und quer dazu in die Diafuhrungsbahn mittels des Wechselschiebers 4 bewegt
werden können. Die Zahnstange lid reicht bis in den Raum zwischen der Schachtwand
19 und dem Keil 7, so daß sie mit dem Zahnrad 12 in Eingriff gelangen kann.
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Auf den Wechselschieber 4 kann ein verschiebbarer Reiter 14 aufgesetzt
sein. Dieser Reiter 14 ist so breit, daß er zwischen die Dias 2 im Magazin 3 einfahren
und somit dickere und dünnere Dias 2 erfassen kann. Bei Verwendung des Magazintyps
3 wird der Reiter 14 an das der Einführöffnung 6 zugewandte Ende des Wechselschiebers
4 verschoben. Sollen
jedoch Magazine vom--Magazintyp 11 verwendet
werden, so wird der Reiter an das der Einführöffnung 6 abgewandte Ende des Wechselschiebers
4 verschoben, so daß er bei Betätigung des Wechselschiebers 4 nicht mehr auf ein
Magazin 11 trifft und nur der schmale Teil des Wechselschiebers 4 je ein dünnes
Dia 2' erfaßt.
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Nun sind noch zwei weitere Magazintypen 15 und 16 im Handel erh-.ltlich,
nämlich ein Längsmagazintyp 15 und ein Rundmagazintyp 16, die etwa die Breite des
Magazintyps 3 haben, aber keine Ausnehmungen aufweisen, in welche die Keile 7, 8
eingreifen könnten. Ihre Transportzahnstangen 15a, 16a liegen bei eingesetztem Magazin
der der Einführöffnung 6 gegenüLerliecenden Magazinschachtwand 17 benachbart und
zwar längs des unteren oder äußeren Magazinrandes. Die nicht sichtbaren Dias sind
in diesen beiden weiteren Magazintypen 15, 16 durch Diafachwände und Magazinwände
allseitig außer in A'sschubrichtung eingeschlossen, also an sich auch formschllssig
gehalten wie im Magazintyp 11, jedoch mit dem wesentlichen Unterschied, daß jedes
Dia in seinem Fach nach jener RIchtung Suft hat.
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Der Projektor 1 bzw. seine Magazinführungsbahn soll nun auch zur Verwendung
eines oder beider dieser weiteren Magazintyn 15, 16 geeignet sein. Dabei müssen
diese beiden Magazintypen 15, 16 in einer weiteren Magazinführungsbahn geführt sein,
weil ihre Unterflächen im Gegensatz zu den Bodenleisten des Magazintyps 11 über
den Keilen 7, 8 liegen müssen. Diese weitere Magazinführungsbahn darf aber anderersCItS
das Einsetzen der Magazintypen 3 und 11 in ihre tiefer gelegenen 't2gazinführungsbahnen
5 und 13 nicht behindern.
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Deshalb ist in die Magazinführungsbahn 5, 13 vor und/oder hinter
und gsf. zwischen den Keilen 7, 8 eine Bühne einbrinsDar, die so weit über den Schachtboden
5 hochsteht, daß
sie in oder wenig über der höchsten Erhebung der
Keile 7, 8 eine weitere Magazinführungsebene zum Aufsetzen der Magazintypen 15,
16 bildet. Der Übersichtlichkeit halber sind in Fig. 1 der Projektor 1 und die vier
Magazintypen 3, 11, 15, 16 sowie eine Ausgestaltung einer Bühne 18 in auseinander
gezogener Darstellung neben- bzw. übereinander gezeigt.
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Die einfachste Ausführungsform einer derartigen Bühne ist die Ausbildung
als in den Magazinschacht 5, 7, 8, 17, 19 einsetzbarer Adapter 18. Seine Dicke ist
yleich dem Abstand zwischen dem Schachtboden 5 und der Ebene der weiteren Führungsbahn,
also etwa gleich der höchsten Höhe der Keile 7, 8. Seine Grundform wird zweckmäßigerweise
H-förmig gewählt, wobei die beiden Schenkel 18a, 18b etwas weniger als die Breite
des Magazinbodens 5 haben und der dazwischen liegende Steg 18c schmäler als der
Abstand zwischen den Keilen 7, 8 und etwas länger als deren Länge ist. Will man
in dem Projektor 1 nun auch noch Magazine der Typen 15 oder 16 verwenden, so setzt
man einfach den Adapter 18 vor, zwischen und hinter die Keile 7, 8 auf den Boden
5 des Magazinschachtes 5, 13, 17, 19 auf und legt auf den Adapter 18 dann wahlweise
die Magazine 15 oder 16. Nachdem deren auf der Bühne 18 aufliegenden AuCenwände
dünn sind, liegen die Unterkanten der in ihnen angeordneten Dias etwa in derselben
Höhe, in der die Unterkanten der Dias 2' bei einem in die Magazinführungsbahn 13
eingesetzten Magazin des Typs 11 liegen. Ggf. läßt sich ein Unterschied durch die
Wahl der Dicke der Bühne 18 vermeiden. Außerdem kommt es bei Verwendung der Magazine
15, 16 nicht genau darauf an, daß die Dias genau in derselben Höhe liegen, weil
sie mit Luft in den Magazinen angeordnet sind und beim Transport etwas gekippt werden
können.
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Um den weiteren Magazintypen 15, 16 in dem Schacht einen guten Halt
zu geben, also eine Abstützung an der dem Objektiv benachbarten Schachtwand 19 zu
ermöglichen, sind die keilförmigen Nocken lOa, lOb zu beiden Seiten der Einführöffnung
6 in der Schachtwand 19 federnd gelagert, so daß sie durch eine Feder 20 von innen
her mit Anschlägen an der Schachtwand 19 anliegen und in die Schachtwand 19 völlig
hineindrückbar sind, wenn die Bühne 18 in den Schacht oder ein Magazin 15 oder 16
auf die Bünne 18 aufgesetzt werden.
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Damit die keilförmigen Nocken lOa, lOb von selbst zurückweichen, können
ihre zur Bahn 5 parallelen Flächen ebenfalls keilförmig ausgebildet sein, so daß
beim Einsetzen eines Magazins 15, 16 eine Kraftkomponente entgegen der Federwirkung
entsteht. Es wäre aber auch möglich, bei anderen Ausgestaltungen der Bühne 18 die
Bewegung der keilförmigen Nocken lOa, lOb mit der Bewegung der Bühne zu koppeln,
so daß beim. Herausschieben der Bühne aus dem Boden 5, wie z. B. nachfolgend beschrieben,
die Keile 10a, lOb in die Schachtwand 19 hineinbewegt werden. Hierzu könnte jedes
geeignete Hebel- , Schieber- oder Zahnradgetriebe zwischen Bühne und Nocken lOa,
lOb verwendet werden.
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Schließlich ist es zweckmäßig, den weiteren Magazintypen 15, 16 auf
oder in ihrer Magazinbahn 18 noch eine weitere Abstützung, die sie gegen die Schachtwand
19 hält, zu geben.
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Diese besteht aus an der Schachtwand 17 vorstehenden Abstütznocken
21. Diese Abstütznocken 21 sind so hoch über dem Boden 5 des Magazinschachtes 5,
17, 19 angeordnet, daß sie über der der Schachtwand 17 benachbarten Längsseitenwand
der Magazine 3, 11, wenn diese in ihre Magazinführungsbahnen 5, 13 eingesetzt sind,
liegen. Sie behindern daher ein Einsetzen dieser blagazine 3, 11 in ihre Bahnen
5, 13 nicht, weil sie über die Oberkanten der Längsseitenwände in den Bereich von
deren Dicke greifen. Wenn die Magazinführungsbahn
13 für den Magazintyp
11 längs einer oder beider Längsseiten nicht, wie gezeigt, als Nut li, sondern als
Stufe ausgebildet ist, um ein Einsetzen dieses Magazintyps 11 auch von oben zu ermöglichen,
so müssen naturgemäß die Abstütznocken 21 um ein entsprechendes Stück länger ausgebildet
sein. Ggf. könnten auch die Abstütznocken 21 federnd in der Schachtwand 17 gelagert
sein.
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In Fig. 2 sind gleiche oder gleichwirkende Teile mit denselben Bezugsziffern
wie in Fig. 1 bezeichnet. Gegenüber Fig. 1 besteht der Unterschied jedoch darin,
d die Bühne 18' für die Magazintypen 15, 16 nicht als Adapter ausgebildet ist, sondern
versenkt im Boden 5 des Magazinschachtes 5, 19 (die Schachtwand 17 ist wegen der
abgebrochenen Darstellung nicht sichtbar) gelagert ist. Sie ist über zwei Paare
von Scherenspreizen 28, 29, von denen nur eines sichtbar ist, mit dem Boden la des
Projektors 1 beweglich verbunden, wobei die Spreizen 28, 29 schwenkbar am Boden
la gelagert und mit ihren anderen Enden in Schlitzen 18a' verschiebbar sind. Die
Bühne 18' steht unter der Wirkung mindestens einer Feder 25, die sie aus dem Magazinschachtboden
5 in ihre Funktionsstellung zu drücken sucht, in der ihre Oberfläche mindestens
mit der höchsten Erhebung der Keile 7, 8 höhengleich ist. Die Bühne 18' ist in ihrer
in den Magazinschachtboden 5 versenkten Lage durch Riegel 30 an den Lappen 18b'
verriegelt. Werden diese Riegel 30 gelöst, so federt die- Bühne 18' in ihre Gebrauchsstellung
zum Aufsetzen der Magazine 15, 16, wobei ihre Lappen 18b' an Anschlägen 5a zur Anlage
kommen. Will man danach wieder Magazintypen 3, 11 verwenden, so drückt man die Bühne
18' wieder in ihre versenkte, gezeichnete Lage und verriegelt sie in dieser durch
die Riegel 30.
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Selbstverständlich gibt es noch zahlreiche andere Möglichkeiten für
eine versenkte Lagerung der Bühne 18'. So könnte sie auf senkrecht zum Magazinschachtboden
5 verlaufenden Stangen parallel zum Boden S, la mit Ösen geführt sein oder es könnte
eine Hebel- oder Schieberführung zum Hoch- und Zurückschwenken der Bühne 18' vorgesehen
sein.
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Auch muß die Bühne 18' nicht die gezeigte, die Keile 7, 8 umgreifende
Form haben, sondern könnte statt dessen H-förmig oder irgendwie T-förmig oder auch
geteilt und nur vor und hinter den Keilen 7, 8 vorgesehen sein. Schließlich wäre
es möglich, die Scherenspreizen 28, 29 oder die anderen möglichen Führungen, wie
bereits erwähnt, mit den keilförmigen Nocken lOa, lOb zu koppeln und/oder durch
eine Handhabe in ihre jeweiligen Stellungen zu bewegen, so daß dann die Federn 25
entfallen können.
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