DE2457167C3 - Kartenablage - Google Patents
KartenablageInfo
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- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06K—GRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
- G06K21/00—Information retrieval from punched cards designed for manual use or handling by machine; Apparatus for handling such cards, e.g. marking or correcting
- G06K21/002—Selecting of marginally notched cards
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- G—PHYSICS
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- G06K—GRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
- G06K13/00—Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism
- G06K13/02—Conveying record carriers from one station to another, e.g. from stack to punching mechanism the record carrier having longitudinal dimension comparable with transverse dimension, e.g. punched card
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- G06K13/14—Card magazines, e.g. pocket, hopper
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- G—PHYSICS
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- G06K21/02—Information retrieval from punched cards designed for manual use or handling by machine; Apparatus for handling such cards, e.g. marking or correcting in which coincidence of markings is sensed mechanically, e.g. by needle
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kartenablage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist bekannt, Karten durch Randkerben einer unteren Kante zu kodieren, um sit mit einer
Kartensortiervorrichtung mit Kodierstangen, die unten an die Karten angreifen, zu sortieren. Normalerweise
gibt es mehr kodierte Kartenstapel, als auf einmal in die Kartensortiervorriclitang eingegeben werden können.
Da es deshalb erforderlich ist, die nicht in die Kartensortiervorrichtung eingesetzten Karten von
dieser getrennt aufzubewahren, gehören Kartenablagen zum Stand der Technik, die geeignet sind, neben der
Aufbewahrung des Kartenstapels auch die Funktion zu übernehmen, diesen in die Kartensortiervorrichtum*
einzusetzen.
Im einzeinen gehört zum Stand der Technik (US-PS 36 16 902) eine Kartenablage für einen Stapel von
Informationskarten zum Einsetzen in eine Kartensortiervorrichtung, mit einem Boden, der eine Haltefläche
zur Aufnahme der Kartenunterkanten enthält, mit an die Bodenfläche angrenzenden Seitenwänden und einer
rückseitigen Halteeinrichtung zur Begrenzung der Rückwärtsbewegung der Karten, und mit einer der
Halteeinrichtung gegenüberliegenden Vorderseite, die zum Einsetzen und Herausnehmen der Karten offen ist.
Ein schwenkbarer B'igel, der in den Seitenwänden gelagert ist, hält in seiner herabgeschwenkten Lage die
Karten an der Vorderseite der Kartenablage fest und gibt in der heraufgeschwenkten Lage die Karten zum
Herausziehen nach vorne frei. Der Boden dieser bekannten Kartenablage, der die gesamte Bodenfläche
der Kartenablage abdeckt, ist gegenüber dem restlichen Aufbau der Kartenablage horizontal verschiebbar. Wird
diese Kartenablage in eine Kartensortiervorrichtung eingesetzt, so ist über den Boden hinweg der übrige
Aufbau der Kartenablage zusammen mit den Karten horizontal herauszuziehen, damit die Kodierstangen der
Kartensortiervorrichtung Zugriff zu den Karten erhalten. Dabei ist es nachteilig, daß diese Kartenablage
einerseits einen aus zwei gegeneinander verschiebbaren Teilen bestehenden, komplizierten Aufbau besitzt und
daß außerdem der Aufbau der Kartenablage über den Boden in einem gesonderten Arbeitsgang abgezogen
werden muß, damit die Kodierstangen Zugriff zu den Karten erhalten.
Generell das gleiche gilt für eine ähnliche andere
Generell das gleiche gilt für eine ähnliche andere
bekannte Kartenablage (US-PS 36 30 354), die sich von
der voranstehend erörterten Kartenablage im wesentlichen nur dadurch unterscheidet, daß mit dem durchgehenden
Boden, demgegenüber der Aufbau der Kartenablage verschiebbar ist, weitere Seitenwände eine feste
Einheit bilden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Kartenablagen
so weiterzubilden, daß sie sich möglichst einfach ohne Vorbereitungshandlungen in eine Kartensortiervorrichtung
einsetzen lassen und unmittelbar danach betriebsbereit sind und daß sie sich darüber hinaus durch
einen möglichst unkomplizierten Aufbau auszeichnen.
Diese Aufgabe wird für eine Kartenablage der eingangs genannten Gattung durch die im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Die Vorteile dieser Kartenablage liegen insbesondere darin, daß die Kartenablage so an die Kartensortiervorrichtung
angepaßt ist daß beim Einsetzen keine Veränderungen der Kartenablage vorgenommen werden
müssen, sondern die Kartenablage vom Aufbewahrungsort direkt in die Kartensortiervorrichtung eingesetzt
wird und unmittelbar anschließend betriebsbereit ist Beim Aufbewahren der Kartenablage außerhalb der
Kartensortiervorrichtung werden die einzelnen Karten 2s sicher in der Kartenablage gehalten. Die Kartenablage
ist funktionssicher und stabil, da ihr Boden mit dem übrigen Aufbau eine feste Einheit bildet Dadurch wird
einerseits eine Vereinfachung der Herstellung und andererseits eine Verringerung der Beschädigungsmöglichkeiten
erzielt
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Kartenablage ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer Kartenablage nach der Erfindung;
F i g. 4 einen Schnitt ähnlich F i g. 3, wobei eine Informationskarte und Teile einer Sortiervorrichtung
gezeigt sind und das Verhältnis der Kartenablage zu der Sortiereinrichtung verdeutlicht ist;
F i g. 5 einen Schnitt ähnlich F i g. 4, wobei eine andere Position der Kartenabtage gezeigt ist.
In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugs/eichen versehen.
In der Fig. 1—3 besitzt die Kartenablage 10, die in
Form einer Kassette ausgebildet ist, Seitenwände il und 12 und eine untere Haltefläche mit einer vorderen
Standfläche 13 und einer hinteren Standfläche 20. Die Standfläche 20 besitzt einen L-förmigen Querschnitt
und erstreckt sich, mit Ausnahme einer Aussparung bzw. eines Schlitzes 30a in ihrer Mitte, vollständig über
den hinteren Teil der Kassette. Eine obere Halteplatte 14 erstreckt sich über die Oberseite der Kassette und ist
mit den Seitenwänden U und 12 verbunden. Diese Halteplatte 14 besitzt ein Paar von Ausschnitten bzw.
Schlitzen IS und 17 zum Aufnehmen eines Griffs 31 sowie einen weiteren Schlitz 16 in ihrer Mitte. so
Um alle Karten in aufrechter Lage zu halten, sind zur Bildung von schmalen Kammern eine Reihe von
vertikalen Tiennelementen 21, 22, 23, 24,25, 26, 27 und
28 zwischer' den Seitenwänden 11 und 12 vorgesehen. Ein Federel^ment JO i^t in jeder Kammer zwischen den
nebeneinanderliegenden Trennelementen vorgesehen, um die vertikale Lage der Karten weiter zu unterstützen.
Wenn die Karten in eine Kammer eingesetzt sind, so drücken sie das Federelement 30 zurück, das die
Karten in der aufrechten Lage zu halten sucht
Ein Spalt zwischen den Trennelementen 24 und 25 weist eine Betätigungseinrichtung auf, die zum Öffnen
bzw. Verriegeln der Vorderseite der Kassette sowie zum festen Anordnen der Kassette dient, nachdem diese
in die Kartensortiervorrichtung eingesetzt ist Gemäß F i g. 3 besitzt die Betätigungseinrichtung einen Hebel
40 mit einer Verriegelungsstange 32, die sich quer über die Vorderseite der Karten erstreckt (Siehe auch
Fig. 1.) Ein ortsfester Verschlußbolzen 41 und ein ortsfester Drehbolzen 42 erstrecken sich quer über den
Spalt und sind an dem Trennelement 24 befestigt Der Hebel 40 besitzt einen Greiferteil 60 mit einem
Führungsbercich 61, der nach hinten in einen vertikalen Bereich mündet "der in einem Sperrbereich 62 endet
Der Hebel besitzt ferner einen Sperrbolzeii 63 für den
Griff, der weiter unten noch näher erläutert ist Der Hebel hat auch einen Drehbolzenschlitz 64 zur
Aufnahme des Drehbolzens 42. Der Hursel 40 wird über
eine Feder 44 die an einem Ende 43 mit ihm und an einem Ende mit einem Bolzen 45 fest mit dem
Trennelement 24 verbunden ist nach hinten gedruckt Die Betätigungseinrichtung umfaßt weiter eine Hebestange
50 mit einem Paar Ansätze 50a, durch die sich Justierbolzen 51 und 52 erstrecken. Die Hebestange 50
ist vertikal beweglich, und zwar begrenzt nach oben durch Eingreifen der Oberseiten der Ansätze 50a mit
oberen Anschlagbolzen 53 und 55 und nach unten durch Eingreifen der Justierbolzen 51 und 52 mit unteren
Anschlagbolzen 54 und 56. Die Anschlagbolzen 53, 54, 55 und 56 sind an dem Trennelement 24 fest angeordnet
An der Oberseite der Hebestange 50 befinden sich eine gerade Oberfläche 57 und eine Einbuchtung 58. Der
Hebel 40 besitzt eine Steuerfläche 65 zum Zusammenwirken mit der Oberseite der Hebestange 50.
Die Fig.4 und 5 zeigen noch Elemente der
Kartensortiervorrichtung. Während diese Element* im Rahmen des Sortierverfahrens der Karten beweglich
sind, sind sie während der Zeit, in der die Kassette eingesetzt und herausgenommen wird, festgesetzt.
F i g. 4 zeigt Kuheelemente 71 und 72 der Kartensortiervorrichtung
zum Aufsetzen der Standflächen ti und 20 der Kassette und einen Nocken 70, der sich zwischen
den Trennelementen 24 und 25 nach oben erstreckt. Ferner sind eine vordere Hebestange 74 und übliche
Kodierstangen 73 gezeigt.
Gemäß Fig.4 und 5 wird die Kassette wie folgt betätigt. F i g. 5 zeigt die Kassette mit dem Hebel 40 und
der Stange 32, die die Vorderseite der Karten verriegelt, um ein Herausnehmen der Karten aus der Kassette zu
verhindern. Zu diesem Zeitpunkt ist der Bolzen 63 Von dem C(iff 31 weggezogen, so daß der Griff zum
Erfassen der Kassette nach oben drehbar ist. In dieser Position wird der Hebel 40 nach vorne gezögert, bis der
Schlitz 64 in seiner vordersten Lage ist Der Bolzen 42 befindet sich dabei am hinteren Ende des Schlitzes. Zu
diesem Zeitpunkt liegt der Verschlußbolzen 41 fest in dem Sperrbereich 62. In dieser Lage greift die
Steuerfläche 65 an die flache Oberseite 57 der Hebestange 50 und zwingt diese nach unten, so daß die
Justierbolzen 51 und 52 die unteren Anschlagbolzen 54 und 56 ergreifen. In dieser Einstellung kann die Kassette
in die Kartensortiervorrichtung eingesetzt werden. Die Kassette wird von der linken Seite aus eingesetzt, wobei
die Trennelemente 24 und 25 den Nocken 70 zwischen sich aufnehmen. Wegen des vorgesehenen Schlitzes 20a
kann die Kassette über den Nocken 70 von links nach
rechts gleiten, bis die in Fig.5 gezeigte Position erreicht ist. F i g. 5 zeigt, daß die Standflächen 13 und 20
im Abstand über den Ruheelementen 71 und 72 gehalten sind. Die Oberseite des Schlitzes 20a ist in einer
Höhendistanz über der oberen hinteren Ecke des Nockens 70 gehalten. Das Spiel, daß das Einsetzen der
Kassette erleichtert, muß jedoch beseitigt werden, so daö die Kassette festgelegt ist. um ein wirkungsvolles
Sortieren der Karten zu gewährleisten. Zunächst wird der Griff 31 in die zurückgezogene Position gesenkt,
und zwar noch bevor die Kassette in die Sortiervorrichtung gegeben wird. Die Bedienungsperson schwenkt
dann den Hebel 40 nach oben und drückt ihn zurück, bis die Lage gemäß F i g. 4 erreicht ist. Diese Bewegung hat
mehrere Auswirkungen: Zunächst ist die Verriegelungsstange 32 angehoben und befindet sich dann Ober den
Karten. Anschließend wird der Sperrbolzen 63 für den Griff 31 über diesen bewegt, so daß der Griff fest
positioniert ist. Schließlich, ist jetzt die Steueroberfläche 65 nach oben bewegt. Infolgedessen senkt sich die
Kassette vollständig nach unten, bis die Standflächen 13
und 20 auf ihren jeweiligen Ruheelementen 71 und 72 aufruhen. Auf diese Weise wird die Kassette vertikal
positioniert. Zusätzlich wird die Kassette gegen eine Horizontalbewegung durch Angreifen der vorderen
ίο Standfläche 13 an dem vorderen Ende des Nockens und
durch Angreifen des oberen Teils der Standfläche 20 über dem Schlitz 20a mit der Rückseite des Nockens 70
abgesichert.
Claims (8)
1. Kartenablage für einen Stapel von Informationskarten
sowohl zur Kartenaufbewahrung als auch zum Einsetzen in eine Kartensortiervorrichtung,
mit einem Boden, der eine Haltefläche zur Aufnahme der Kartenunterkanten enthält, mit an die
Bodenfläche angrenzenden Seitenwänden und einer rückseitigen Halteeinrichtung zur Begrenzung der
Rückwärtsbewegung der Karten, und mit einer der Halteeinrichtung gegenüberliegenden Vorderseite,
die zum Einsetzen und Herausnehmen der Karten offen ist,dadurch gekennzeichnet, daß die
Haltefläche des Bodens eine vordere Standfläche (13) und eine rückseitige Standfläche (20) aufweist,
die sich an der Vorder- und an der Rückseite quer über den Boden erstrecken und die vorderen und
hinteren Unterkanten der Karten tragen, und daß der Boden zwischen vorderer Standfläche (13) und
rückseitigerSrandfläche (20) eine unter allen Karten
verlaufende Öffnung für den Eingriff der Kodierstangen einer Kartensortiervorrichtung enthält.
2. Kartenablage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß von der Vorderseite zugänglich eine Betätigungseinrichtung mit einer Verriegelungsstange
(32) für die Karten vorgesehen ist, die zwischen einer ersten Lage, in der die Verriegelungsstange
(32) zum Einsetzen und Herausnehmen der Karten einen größeren Abstand als die Kartenhöhe von der Haltefläche (13) besitzt, und
einer zweiten Lage bewegbar ist, in der die Verriegelungsstange (321 vor dn Karten angeordnet
ist
3. Kartenablage nach Ansp^jch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung einen Hebel (40) besitzt, der innerhalb der
Kartenablage (10) in einer sich von vorne nach hinten erstreckenden vertikalen Ebene beweglich ist.
4. Kartenablage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (40) einen Griff (60)
besitzt, der sich nach vorne bis vor die vordere Kante der in der Kartenablage (10) befindlichen
Karten erstreckt, daß sich die Verriegelungsstange (32) an dem Hebel (40) vollständig über die
Vorderseite der Kartenablage (10) erstreckt, und daß der Hebel (40) nach vorne und unten von der
ersten in die zweite Lage beweglich ist, um die Verriegelungsstange (32) von einer Lage oberhalb
der Karten in der ersten Lage in eine Lage vor den Karten in der zweiten Lage zu bewegen.
5. Kartenablage nach einem der Ansprüche 2—4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (40) einen
horizontalen Führungsbereich (61) aufweist, der hinten an einen sich nach oben erstreckenden
vertikalen Bereich endet, welcher in einem Sperrbereich (62) mündet, wobei die Bereiche (61,62) über
einen ortsfesten Verschlußbolzen (41) gleiten, und daß der Hebel (40) einen sich horizontal erstreckenden
Schlitz (64) in dem ein ortsfester Drehbolzen (42) gleitet, aufweist, wobei der Hebel (40) in seiner
am weitesten nach vorne geschobenen Lage, in der der Führungsbereich (61) vor dem Verschlußbolzen
(41) endet und der Drehbolzen (42) am hinleren Ende des Schlitzes (64) anliegt, um den Drehbolzen
(42) nach unten schwenkbar ist.
6. Kartenablage nach einem der Ansprüche I —5, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (51, 52) zum
vertikalen |ustieren der Kartenablage (10) vorgesehen sind,
7, Kartenablage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hebestange (50) unterhalb
des Hebels (40) sowie Mittel (51,52 bzw. 54,56) zum Befestigen der Hebestange für eine begrenzte
Vertikalbewegung vorgesehen sind und daß der Hebel (40) eine Steuerfläche (65) zur Steuerung der
Hebestange (50) aufweist
8. Kartenablage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, ίο dadurch gekennzeichnet, daß ein an der Kartenablage
(10) angebrachter Griff (31) in eine unter Abstand oberhalb der Kartenablage befindliche ergreifbare
Lage und in eine neben der Oberseite der Kartenablage befindliche zurückgezogene Lage
beweglich ist und daß der Betätigungshebel (40) einen Bolzen (63) zum Verriegeln des Griffes (31) in
seiner zurückgezogenen Lage enthält, wenn der Hebel (40) in seiner ersten Lage ist
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US423907A US3874507A (en) | 1973-12-12 | 1973-12-12 | Cartridge card tray |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2457167A1 DE2457167A1 (de) | 1975-06-19 |
| DE2457167B2 DE2457167B2 (de) | 1980-01-24 |
| DE2457167C3 true DE2457167C3 (de) | 1980-09-25 |
Family
ID=23680652
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| JP (1) | JPS5435895B2 (de) |
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| FR (1) | FR2254836B1 (de) |
| GB (1) | GB1496146A (de) |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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| US3630354A (en) * | 1970-04-23 | 1971-12-28 | Ok Partnership Ltd | Card storage, transfer and positioning device for use in conjunction with card retrieval apparatus |
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1973
- 1973-12-12 US US423907A patent/US3874507A/en not_active Expired - Lifetime
-
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- 1974-12-12 NL NL7416175.A patent/NL165591C/xx active
Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |