DE3034027C2 - Diaprojektor - Google Patents
DiaprojektorInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B23/00—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
- G03B23/02—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor
- G03B23/04—Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors in which pictures are removed from, and returned to, magazines; Magazines therefor with linear movement
-
- G—PHYSICS
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- Physics & Mathematics (AREA)
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Description
In der Figur ist mit 1 ein Stehbildprojektor beziffert, der zur Vorführung von gerahmten Diapositiven 2,
welche in einem bekannten sog. Gemeinschaftsmagazin
3 angeordnet sind, ausgestattet ist
Dieser bekannte Magazintyp 3 weist drei Bodenleisten auf, die durch eine breite und eine schmale
Ausnehmung 3b, 3c voneinander getrennt sind. Dabei ist an der äußeren Bodenleiste, die die breite Ausnehmung
3c begrenzt, eine Zahnstange 3d vorgesehen. Die im
Gemeinschaftsmagazin 3 befindlichen Dias 2 liegen auf den Bodenleisten auf und sind durch Fachwände 3e
voneinander getrennt. Die Höhe der Fachwände 3e ist erheblich kleiner als die Höhe der Diarahmen 2, so daß
die Diarahmen 2 durch ehien von Hand oder motorisch zu betätigenden projektorseitigen Diawechselschieber
4 oberhalb der Fachwände 3e erfaßt und an der Magazinseite, an der die Fächer offen sind, in den
Belichtungsstrahlengang des Projektors 1 und zurück ins Magazin 3 bewegt werden können.
Der Projektor 1 weist eine Magazinführungsbahn 5 auf, die schachtartig ausgebildet ist und etwa die Breite
des Magazintyps 3 hat Am Boden der Führungsbahn 5 sind zwei zur Diaeinführöffnung 6 und Diaführungsbahn
etwa symmetrische Keile 7, 8 vorgesehen, die so angeordnet sind, daß die Ausnehmungen 3c, 3b eines in
die Führungsbahn 5 eingesetzten Magazins 3 darübergleiten. Sie dienen dazu, daß die Dias 2 von ihrer Lage
auf den Bodenleisten allmählich beim Transport des Magazins 3 in die Höhe der Einführöffnung 6
angehoben werden und nach ihrer Vorführung wieder auf die Bodenleisten 3a herabsinken. Im oder unterhalb
des Keiles 7 ist der Zahnstange 3d zugewandt, ein Zahnrad 9 auf einer Welle angeordnet. Das Zahnrad 9
wird nach jedem Diawechsel entweder motorisch oder von Hand durch eine nicht gezeigte Schaltvorrichtung
am Wechselschieber 4 um einen Zahn fortgeschaltet. Die Fortschaltung um einen Zahn entspricht dabei der
Fortschaltung des Magazins 3 um ein Diafach. Zu beiden Seiten der Einführöffnung 6 sind Doppelkeile 10a, 106
vorgesehen, .lie dafür sorgen, daß beim Magazintransport die Dias 2 im Magazin 3 und das jeweils zu
projizierende Dia 2 auf die Einführöffnung 6 ausgerichtet werden. Gegebenenfalls genügt ein Doppelkeil 10a
vor der Einführöffnung 6.
Nun ist in dem Projektor 1 auch noch ein zweiter Magazintyp 11 verwendbar, bei dem der Abstand der
Diafächer kleiner ist, weil beispielsweise die Fachwände entfallen. Mit dem Magazintyp 3 hat der Magazintyp 11
die drei Bodenleisten und die Ausnehmungen Wb, Hc gemeinsam. Auch bei diesem Magazintyp 11 sind die
Fächer zur Einführöffnung 6 und Diaführungsbahn hin offen. Auch stehen die Dias 2' oben über das Magazin 11
vor. Der Magazintyp 11 ist jedoch breiter, so daß er nicht in die Führung 5 eingeschoben werden kann, und
er ist niedriger ausgebildet. Seine Zahnstange 11 d liegt
näher an der Längsmittelebene des Magazins als beim Magazin 3. Am Projektor 1 ist koaxial zum Zahnrad 9
ein darüber liegendes Zahnrad 12 vorgesehen. Sein Durchmesser und seine Lage sind so bemessen, daß das
Zahnrad 12 mit der Zahnstange Hd beim Einsetzen so eines Magazins 11 in den Projektor 1 in Eingriff gelangt
und bei Drehung um einen Zahn das Magazin 11 um ein Diafach weiter transportiert Um eine einfache Fortschaltungsvorrichtung zu erhalten, sind Zahnstangen 3d,
1 Ic/und Zahnräder 9,12 so ausgelegt, daß die Zahnräder
9, 12 die gleiche Zähnezahl haben. Eine weitere Besonderheit des Magazri/typs 11 besteht darin, daß die
Dias 2' in Nuten geführt sind und nicht im Magazin 11
angehoben, sondern nur exakt seitlich aus- und eingeschoben werden können. Deshalb muß das
Magazin 11 so in den Projektor eingesetzt werden, daß die Auflagefläche der Bodenleisten 11a dicht über der
höchsten Erhebung der Keile 7, 8 liegt Deshalb ist es wichtig, daß der zweite Magazintyp U nicht in die
Führungsbahn 5 für den Magazintyp 3 einsetzbar ist damit keine Verwechslungen auftreten können und
jeder der beiden Magazintypen 3, 11 beim Einsetzen automatisch mit dem ihm zugeordneten Zahnrad 9 bzw.
12 in Eingriff kommt
Hierzu ist oberhalb der Magazinbahn 5 für den Magazintyp 3 an beiden Längsseiten eine Stufe oder
Nut 13 vorgesehen, durch die der Magazinschacht so erweitert wird, daß ein Magazin 11 auf die Stufen oder
in die Nuten 13 gesetzt werden kann. Die Höhe der Stufen 13 ist so bemessen, daß die Diaunterkanten der
im Magazin 11 befindlichen Dias 2' über den Keilen 7,8
liegen, also ohne Anhebung über die Keile 7,8 und quer dazu in die Diaführungsbahn mittels ?.es Wechselschiebers 4 bewegt werden können. Dip Zahnstange Wd
reicht bis in den Raum zwischen der Schachtwand 19 und dem Keil 7, so daß sie mit dem Zahnrad 12 in
Eingriff gelangen kann.
Auf den Wechselschieber 4 kann ein verschiebbarer Reiter i4 aufgesetzt sein. Dieser Reiter 14 ist so breit,
daß er zwischen die Dias 2 im Magazin 3 einfahren und somit dickere und dünnere Dias 2 erfassen kann. Bei
Verwendung des Magazintyps 3 wird der Reiter 14 an das der Einführöffnung 6 zugewandte Ende des
Wechselschiebers 4 verschoben. Sollen jedoch Magazine vom Magazintyp 11 verwendet werden, so wird der
Reiter an das der Einführöffnung 6 abgewandte Ende des Wechselschiebers 4 verschoben, so daß er bei
Betätigung des Wechselschiebers 4 nicht mehr auf ein Magazin U trifft und nur der schmale Teil des
Wechselschiebers 4 je ein dünnes Dia 2' erfaßt.
Nun sind noch zwei weitere Magazintypen 15 und 16 im Handel erhältlich, nämlich ein Längsmagazintyp 15
und ein Rundmagazintyp 16, die etwa die Breite des Majazintyps 3 haben, aber keine Ausnehmungen
aufweisen, in weiche die Keile 7, 8 eingreifen könnten. Ihre Transportzahnstangen 15a, 16a liegen bei eingesetztem Magazin der der Einführöffnung 6 gegenüberliegenden Magazinschachtwand 17 benachbart und
zwar längs des unteren oder äußeren Magazinrandes. Die nicht sichtbaren Dias sind in diesen beiden weiteren
Magazintypen 15, 16 durch Diafachwände und Magazinwände allseitig außer in Ausschubrichtung eingeschlossen, also an sich auch formschlüssig gehalten wie
im Magazintyp Ii, jedoch mit dem wesentlichen Unterschied, daß jedes Dia in seinem Fach nach jeder
Richtung Luft hat
Der Projektor 1 bzw. seine Magazinführungsbahn soll nun auch zur Verwendung eines oder beider dieser
weiteren Magazintypen 15, 16 geeignet sein. Dabei müssen diese beiden Magazintypen 15, 16 in einer
weiteren Magazinführungsbahn geführt sein, weil ihre Unterflächen im Gegensatz zu den Bodenleisten des
Magazintyps 11 über den Keilen 7, 8 liegen müssen. Diese weitere Magazinführungsbahn darf aber andererseits das Einsetzen der Magazintypen 3 ;mu 11 in ihre
tiefer gelegenen Magazinführungsbahnen 5 und 13 nicht behindern. Deshalb ist in die Magazinführungsbahn 5,13
vor und/oder hinter und ggf. zwischen den Keilen 7, 8 eine Bühne einbringbar, die so we!t über den
Schachtboden 5 hochsteht daß sie in oder wenig über der höchsten Erhebung der Keile 7, 8 eine weitere
Magazinführungsebene zum Aufsetzen der Magazintypen 15, 16 bildet. Der Übersichtlichkeit halber sind in
F i g. 1 der Projektor 1 und die vier Magazintypen 3,11,
IS, 16 sowie eine Ausgestaltung einer Bühne 18 in auseinander gezogener Darstellung neben- bzw. übereinander gezeigt.
Die einfachste Ausführungsform einer derartigen Bühne ist die Ausbildung als in den Magazinschacht 5,7,
8,17,19 einsetzbarer Adapter 18. Seine Dicke ist gleich
dem Abstand zwischen dem Schachtboden 5 und der Ebene der weiteren Führungsbahn, also etwa gleich der
höchsten Höhe der Keile 7, 8. Seine Grundform wird zweckmäßigerweise H-förmig gewählt, wobei die
beiden Schenkel 18a. 186 etwas weniger als die Breite des Magazinbodens 5 haben und der dazwischen
liegende Steg 18c schmäler als der Abstand zwischen den Keilen 7, 8 und etwas langer als deren Länge ist.
Will man in dem Projektor 1 nun auch noch Magazine der Typen 15 oder 16 verwenden, so setzt man einfach
in der Schachtwand 19 federnd gelagert, so daß sie durch eine Feder 20 von innen her mit Anschlägen an
der Schachtwand 19 anliegen und in die Schachtwand 19 völlig hineindrückbar sind, wenn die Bühne 18 in den
Schacht oder ein Magazin 15 oder 16 auf die Bühne 18 aufgesetzt werden. Damit die keilförmigen Nocken 10a,
106 von selbst zurückweichen, können ihre zur Bahn 5 parallelen Flächen ebenfalls keilförmig ausgebildet sein,
so daß beim Einsetzen eines Magazins 15, 16 eine
ίο Kraftkomponente entgegen der Federwirkung entsteht.
Es wäre aber auch möglich, bei anderen Ausgestaltungen der Bühne 18 die Bewegung der keilförmigen
Nocken 10a. 10/; mit der Bewegung der Bühne zu
koppeln, so daß beim Herausschieben der Bühne aus
dem Boden 5 die Keile iOa, 106 in der Schachtwand 19
hineinbewegt werden. Hierzu könnte jedes geeignete
ιιΓ r\At*r in ihrer Mana/in^akn IB nr·
auf den Boden 5 des Magazinschachtes 5, 13, 17, 19 auf und legt auf den Adapter 18 dann wahlweise die
Magazine 15 oder 16. Nachdem deren auf der Bühne 18 aufliegenden Außenwände dünn sind, liegen die
Unterkamen der in ihnen angeordneten Dias etwa in
derselben Höhe in der die Unterkanten der Dias 2' bei einem in die Magazinführungsbahn 13 eingesetzten
Magazin des Typs 11 liegen. Gegebenenfalls läßt sich ein Unterschied durch die Wahl der Dicke der Bühne 18
vermeiden. Außerdem kommt es bei Verwendung der Magazine 15, 16 nicht genau darauf an. daß die Dias
genau in derselben Höhe liegen, weil sie mit Luft in den Magazinen angeordnet sind und beim Transport etwas
gekippt werden können.
Um den weiteren Magazintvpen 15, 16 in dem
Schacht einen guten Halt zu geben, also eine Abstützung an der dem Objektiv benachbarten
Schachtwand 19 zu ermöglichen, sind die keilförmigen Nocken 10a. 106 zu beiden Seiten der Einführöffnung 6
weitere Abstützung, die sie gegen die Schachtwand 19 hält, zu geben. Diese besteht aus an der Schachtwand 17
vorstehenden Abstütznocken 21. Diese Abstütznocken 21 sind so hoch über dem Boden 5 des Magazinschach-
2S tes 5, 17, 19 angeordnet, daß sie über der der
Schacht wand 17 benachbarten Längsseiten wand der Magazine 3, 11, wenn diese in ihre Magazinführungsbahnen 5,13 eingesetzt sind, liegen. Sie behindern daher
ein Ein ■?tzen dieser Magazine 3,11 in ihre Bahnen 5,13
jn nicht, weil sie über die Oberkanten der Längsseitenwände in den Bereich von deren Dicke greifen. Wenn die
Magazinführungsbahn 13 für den Magazintyp 11 längs einer oder beider Längsseiten nkht, wie gezeigt, als Nut
13. sondern als Stufe ausgebildet ist. um ein Einsetzen
dieses Magazintyps 11 auch von oben zu ermöglichen,
so müssen naturgemäß die Abstütznocken 21 um ein entsprechendes Stück langer ausgebildet sein. Gegebenenfalls könnten auch die Abstütznocken 21 federnd in
der .Schachtwand 17 gelagert sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Diaprojektor für in Längsmagazinen senkrecht zur Diatransportrichtung durch längs der Rahmenunterkanten
ineinander greifende Vorsprünge und Nuten formschlüssig angeordnete Diarahmen mit
einem Diawechselschieber, mit einer Vorrichtung mit einem mit einer Magazinzahnstange zusammenwirkenden
Zahnrad zum schrittweisen Weitertransport eines eingesetzten Magazins nach der Zurückführung
eines projezierten Dias und mit einem Keil am Boden der Magazinführungsbahn, in dem das
Zahnrad gelagert ist, wobei der Keil in einer Längsausnehmung der Bodenfläche des Magazins
unterhalb der Diarahmenunterkanten verläuft und wobei vorzugsweise die Magazinführungsbahn Stufen
und Nuten aufweist auf oder in denen die Magazine geführt sind und unter denen der Boden
der Magazinführungsbahn eine zweite Führungsiibene für einea zweiten Magazintyp bildet, in dem die
Diarahmen beim Transport infolge der Keilausgestaltung auf die Ebene der Unterkanten der
Diarahmen im ersten Magazintyp angehoben werden, sowie mit vorzugsweise zu beiden Seiten
eines Einführschlitzes für die Diarahmen in der Schachtwand angeordneten keilförmigen Nocken
zum Ausrichten der Diarahmen auf den Einführschlitz, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Verwendung weiterer Magazintypen die keilförmigen Nocken (10a, IQb) in einer Ausnehmung der
Schachtwand Π9) versenkbar angeordnet sind.
2. Diaprojektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die keilförmigen
Nocken (10a, lOi/,} unter der Wirkung von
Federn (20) in ihre aus der Schachtwand (19) vorstehende Stellung drückbar sind.
3. Diaprojektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die feste
Magazinführungsbahn (S, 13) eine Bühne (18) einbringbar ist, die eine weitere Magazinführungsbahn
für die weiteren Magazintypen (15,16) in oder über der Höhe der höchsten Erhebung des Keiles (7,
8) bildet.
4. Diaprojektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beim
Einsetzen der weiteren Magazintypen (15,16) in die
weitere Magazinführungsbahn (18) die keilförmigen Nocken (10a, iOb)durch diese Magazintypen (15,16)
in die Schachtwände (19) zurückdrängbar sind.
5. Diaprojektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bühne
versenkbar bzw. ausziehbar im Boden (5) der festen Magaziniührungsbahn (5, 13) gelagert und mit den
keilförmigen Nocken (10a, iOb) über ein Getriebe,
z. B. Hebel- oder Schieber- oder Zahnradgetriebe, dmrt gekoppelt ist, daß die keilförmigen Nocken
(10a, \0b) beim Heben der Bühne aus dem Magazinboden (5) in die Schachtwand (19) zurückbewegt
werden.
6. Diaprojektor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der den
Einfuhrschlitz (6) gegenüberliegenden Schachtwand (17) oberhalb der Magazinlängswand von in die
zugeordnete Bahn (5, 13) eingesetzten Magazinen der erstgenannten Typen (3,11) Abstutznocken (21)
für die weiteren Magazintypen (15, 16) vorgesehen sind.
Die Erfindung betrifft einen Diaprojektor für in Längsmagazinen senkrecht zur Diatransportrichtung
durch längs der Rahmenunterkanten ineinander greifende Vorsprünge und Nuten formschlüssig angeordnete
Diarahmen mit einem Diawechselschieber, mit einer Vorrichtung mit einem mit einer Magazinzahnstange
zusammenwirkenden Zahnrad zum schrittweisen Weitertransport eines eingesetzten Magazins nach der
Zurückführung eines projizierten Dias und mit einem
ίο Keil am Boden der Magazinführungsbahn, in dem das
Zahnrad gelagert ist, wobei der Keil in einer Längsausnehmung der Bodenfläche des Magazins
unterhalb der Diarahmenunterkanten verläuft und wobei vorzugsweise die Magazinführungsbahn Stufen
üder Nuten aufweist, auf oder in denen die Magazine geführt sind und unter denen der Boden der
Magazinführungsbahn eine zweite Führungsebene für einen zweiten Magazintyp bildet, in dem die Diarahmen
beim Transport infolge der Keilausgestaltung auf die Ebene der Unterkanten der Diarahmen im ersten
Magazintyp angehoben werden sowie mit vorzugsweise zu beiden Seiten eines Einführschlitzes für die
Diarahmen in der Schachtwand angeordneten keilförmigen Nocken zum Ausrichten der Diarahmen auf den
Einführschlitz.
Diaprojektoren dieser Art sind beispielsweise durch die deutschen Gebrauchsmuster 78 18 601, 78 33 826
und 80 06 976 bekannt. In diesen bekannten Diaprojektoren sind Diarahmen und Diamagazine nach dem
deutschen Patent 28 17 005 oder sog. Gemeinschaftsmagazine
mit bekannten Diarahmen verwendbar. Nun sind aber auch weitere Längsmagazine im Handel, in denen
die Diarahmen durch Fachwände voneinander getrennt und an drei Seiten umschlossen, also nur in Diaausschubrichtung
hin und her bewegbar sind. Auch diese ähnlichen Rundmagazine sind im Handel erhältlich.
Diese beiden letztgenannten, weiteren Magazintypen haben wiederum eine andere Breite. Außerdem haben
sie keine Ausnehmungen zum Eingreifen des beschriebenen
Keiles.
Durch die DE-PS 22 32 915 ist nun zwar schon ein Projektor für Längsmagazine, und zwar sogenannte
Gemeinschaftsmagazine, und bekannte Rundmagazine bekanntgeworden, bei denen ein oberer Teil der am
Magazinschachtboden vorgesehenen Anhebekeile für die Dias im Gemeinschaftsmagazin derart federnd
ausgebildet ist, daß er bei Verwendung der Rundmagazine in den unteren Teil der Keile versenkbar ist. Die
eingangs erwähnten, seitlich des Einführschlitzes für die Diarahmen vorzusehenden keilförmigen Nocken wurden
hierbei jedoch einfach weggelassen, so daß die Dias im Längsmagazin keine Ausrichtung im Magazin und
auf den Einführschlitz mehr erhalten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Diaprojektor der eingangs genannten Art für Diamagazine nach dem deutschen Patent 28 17 005 oder für diese und Gemeinschaftsmagazine so auszugestalten, daß auch mindestens eine der beiden weiteren Magazintypen in dem Projektor verwendbar ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Diaprojektor der eingangs genannten Art für Diamagazine nach dem deutschen Patent 28 17 005 oder für diese und Gemeinschaftsmagazine so auszugestalten, daß auch mindestens eine der beiden weiteren Magazintypen in dem Projektor verwendbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Hauptanspruchs gelöst. Weitere vorteilhafte
Merkmale nach der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläutert. Die einzige Figur zeigt eine auseinander gezogene, aufgebrochene, perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Diaprojektors unter Zuordnung der verwendbaren Magazintypen.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher erläutert. Die einzige Figur zeigt eine auseinander gezogene, aufgebrochene, perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Diaprojektors unter Zuordnung der verwendbaren Magazintypen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803034027 DE3034027C2 (de) | 1980-09-10 | 1980-09-10 | Diaprojektor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803034027 DE3034027C2 (de) | 1980-09-10 | 1980-09-10 | Diaprojektor |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3034027A1 DE3034027A1 (de) | 1982-04-15 |
| DE3034027C2 true DE3034027C2 (de) | 1982-06-16 |
Family
ID=6111570
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803034027 Expired DE3034027C2 (de) | 1980-09-10 | 1980-09-10 | Diaprojektor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3034027C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3234141A1 (de) * | 1982-09-15 | 1984-03-15 | Ernst Leitz Wetzlar Gmbh, 6330 Wetzlar | Diawechselvorrichtung fuer magazinprojektoren |
-
1980
- 1980-09-10 DE DE19803034027 patent/DE3034027C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3234141A1 (de) * | 1982-09-15 | 1984-03-15 | Ernst Leitz Wetzlar Gmbh, 6330 Wetzlar | Diawechselvorrichtung fuer magazinprojektoren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3034027A1 (de) | 1982-04-15 |
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Legal Events
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