DE3032815A1 - Gurtband und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Gurtband und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
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j. Gurtbanci und Verfahren zu seiher j;
j - Herstellung. . . . - ΐ?,
Die Erfind'uiig bezieht siah auf ein Gurtband aus Ket't- und v\
Schußfäden. .Qurtbänder sind in den verschiedensten Ausführungen
fflr eine Vielzahl von Anwendungsgebieten bekannt, üblicherweise "1I
fflr eine Vielzahl von Anwendungsgebieten bekannt, üblicherweise "1I
müssen .sie hohen Belastungen standhalten, und sie besitzen -in·?- k
ι folgedessen ^aktißch keine Federelastizität.
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j Die Aufgabe der Erfindit}^·, wird nu*i dapin gesehen, ein Gurtband . -.
<! aus Kett- und SchuSfädefe'· zu schaffen/das eine für ein Gurtband 1
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.. ORIGINAL fNSPECTED
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V1 vergleichsweise hohe Elastizität besitzt, ..um es beispielsweise
.-.·,: . als Federeleraent für bestirmnte Anwendungsgebiete verwenden zu
können.
, Zur Lösung; dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
daß bei einem Gurtband aus Kettr- und Schußfäden letztere aus .
'., ' ' dünnem, reißfestem Material und diie Kettfäden e-um einen Teil
ί ' <**·" aus Garnmaterial hoher Dehnung sowie guter Rückstellkraft und
'i zum anderen Teil aus Garnmaterial' geringer Bruchdehnung, aber -
hoher Festigkeit bestehen, wobei idie beiden Teile der Kettfäden
£leichtrefcend verwebt sind. Durch die Verwend.unf; zweier Fadensysteue
für die Kettfaden weist dieses Gurtband nicht nur eine
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hohe Festigkeit auf, wie man es von bekannten Gurtbändern her
kennt, sondern auch eine sehr hohe Elastizität, die ihn ein
weit gefächertes, neues Anwendungsgebiet eröffnet. Beispielsweise kann dieser Gurt als Rahraenbespannung Verwendung finden
und dabei als Unterfederung unter Kissen aus Schaumstoff oder
i% : ' unter Federkernen zur Erzielung einer zusätzlichen elastischen
ί -*'_" ' "Feuerung dienen. Denkbar ist aber auch, daß dieses Gurtband unmittelbar
bei Polstermöbeln, insbesondere bei Stühlen, die federnde Sitzfläche bildet. Dabei eignet s,ich dieses Gurtband
;" ;-.-leicl;ern«aßen für den Wohnbereich und für den bereich außerhalb
der Wohnung bei Garten- und Cai;:pingmöbeln.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsforn der Erfindung sieht
vor, daß.der eine Teil der Kettfäden aus Garnmaterial mit einer
-1 ■
. . ■.-·■; BAD ORIGINAL
Bruchdehnung von etwa 25 % bis 40 % und fruter Rückstellkraft
gefertigt ist. Dabei ist es dann sehr vorteilhaft, daß der
andere Teil der Kettfäden aus Garnmaterial mit einer Bruchdehnung von etwa 6 % bis 8 % und hoher Festigkeit erefertigt ist.
Die genannten Prozentzahlen stellen bevorzugte Bereiche dar.
Zweckmäßigerweise sind abwechselnd ein Kettfaden des einen Teils und des anderen Teils nebeneinander angeordnet, während
man die Schußfäden paarweise verwebt.
Fine Weiterbildung der Erfindung· sieht vor, daß der Querschnitt
eines Kettfadens des anderen Teils der Kettfäden ein Mehrfaches
des Querschnitts eines Kettfadens des einen Teils der Kettfaden beträgt, sich die Garnstärken insbesondere etwa wie 2:1 bis
>l-:l verhalten. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sehen vor, daß
der eine Teil der Kettfäden aus synthetischem Filamentparn
hergestellt ist, während der andere Teil der Kettfaden aus ungedrehtem Polypropylenfolienband gefertigt ist. Diese Garne
besitzen die geforderten Materialeigenschaften in besonderen
Maße und sie sind deshalb für die Herstelltmg des erfindunpspremaßen
Gurtbands hervorragend geeignet.
Eine weitere Ausbildung der Erfindung sieht vor, daß die Kettfaden
des einen Kettfädenteils mit sehr geringer Einarbeitungglatt und die Kettfäden des anderen Kettfödenteils mit höherer
Einarbeitung im Gewebe liegen. Außerdem ist es von besonderen
Vorteil, wenn die Schußfäden aus dünnem, reißfesten Material,
insbesondere einem Polypropylenfolienband'hergestellt sind,
wobei ihre Stärke etwa den 1- bis 1 1/2-fachen des einen Teils
der Kettfäden entspricht.
Die Erfindung bezieht sich des weiteren auch avf ein Verfahren
zur Herstellung des Gurts nach einem oder mehreren der Ansprache 2 bis 10, und sie ist dadurch gekennzeichnet, dai?>
die beiden Teile der Kettfäden jeweils gleichtretend mit den Schußfäden verwebt werden, wobei die Kettfaden des einen ^eils dem
Webprozeß mit hoher Spannung und damit geringer Einarbeitung sowie Verstreckung, und die Kettfäden des anderen Teils mit
geringer Spannung und damit höherer Einarbeitung zugeführt werden, und daß durch die hohe Spannung eine weiche Anfangsdehnung
herausgestreckt wird, wobei insgesamt eine niedrige prozentuale Padeneinarbeitung vorgenommen wird. Eine weitere
Ausgestaltung des Verfahrens kennzeichnet sich dadurch, daß der Gurt nach dem Weben verstreckt wird, um die Gewebeeinarbeitune·
weiter zu reduzieren.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt durch einen Abschnitt des Gurtbands vor, und
Figur 2 nach der sogenannten Veredelung.
Das erfindungsgemäße Gurtband besteht in bekannter Weise aus Kett- und Schußfäden. Beim erfindungsgemäßen Gurtband werden
die Schußfäden 1 paarweise verwebt. Für die Kettfaden wird zweierlei I-iaterial verwendet. Der eine Teil 2 der Kettfäden ist
aus synthetischem Pilamentgarn hergestellt, dessen Stärke etwa 1/4 bis 1/2 der Stärke der Kettfäden des anderen Kettfädenteils
3 beträgt. Die Kettfäden beider Kettfädenteile 2 und 3 treten jeweils gleich im Gewebe. Die Kettfäden des einen Teils 2 werden
dem Webprozeß mit vergleichsweise hoher Spannung zugeführt, damit sie im Gewebe glatt liegen und nur eine ganz geringe
Einarbeitung aufweisen. Beim Verweben erfahren sie aufgrund der hohen Spannung eine Verstreckung, welche die weiche Anfangsdehnung herausnimmt. Die Kettfäden des anderen Kettfädenteils 3
werden dem Webprozeß mit geringer Spannung zugeführt, und sie erhalten eine höhere Einarbeitung im Gewebe. Sie bestehen, wie
die schematische Zeichnung zeigt, aus stärkerem, reißfesten?und
dehnungsarmem Material. Insgesamt ist für den Kettfädenteil 3 eine hohe prozentuale Fadeneinarbeitung vorgesehen.
Nach dem Webprozeß wird die derart hergestellte Rohware noch verstreckt, um die Gewebeeinarbeitung weiter zu reduzieren.
Dies bezweckt eine Verringerung der Konstruktionsdehnung, die beim späteren Gebrauch keine Federwirkung bringt. Insofern wird
das Elstizitätsverhalten des Gurts durch den Verstreckprozeß verbessert. Letzteren kombiniert man zweckmäßigerweise mit
einer Gewebeausrüstung mit einem geeigneten Ausrüstungsprodukt, wie beispielsweise Supron EL. Man erhält dadurch einen tackerund
schnittfesten Federgurt mit verbesserter Oberflächenstruktur.
Der in der vorstehenden Weise hergestellte und aus den genannten Materialien gewebte Federgurt bietet gegenüber bekannten
Gurtbändern eine ganze Reihe von Vorteilen. An erster Stelle ist seine hohe Elastizität zu nennen. Seine Federwirkung bringt
er auch ohne Auflage. Des weiteren bietet er eine Auflagefläche für Polstermaterial, hat eine hohe Reißfestigkeit und federt
geräuschlos. Ein überdehnen des Gurts ist praktisch ausgeschlossen.
Er kann einfach, d.h. mit geringer Vorspannung verarbeitet werden und übt nur einen geringen Innenzug auf das
Gestell aus. Im Hinblick auf die modernen Fertigungsmethoden ist es auch sehr vorteilhaft, daß dieser Gurt tackerfest ist.
Man kann ihn farbig und gemustert herstellen.
Leerseite
Claims (1)
- DIPL-ING. DH-INO DIPL-PHYS.BERTHOLDSCHMID OERHARDBIRN HEINRICHQUARDERFALBENHENNENSTRASSE 17 · 7000 STUTTGART 1· FERNSPRBCHER (0711) 608893UNSEt 2EICHEN13 893 B/swAnsprüche1. Gurtband aus Kett- und Schußfäden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schußfäden (1) aus dünnem, reißfestem. Material und die Kettfäden zum einen Teil (2) aus Garnmaterial hoher Dehnung sowie guter Rückstellkraft und zum anderen Teil (3) aus Garnmaterial geringer Bruchdehnung, aber hoher Festigkeit bestehen, wobei die beiden Teile der Kettfäden gleichtretend verwebt sind.2. Gurtband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil (2) der Kettfäden aus Garnmaterial mit einer Bruchdehnung von etwa 25 % bis 40 % und guter Rückstellkraft gefertigt ist.3. Gurtband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Teil (3) der Kettfäden aus Garnmaterial mit einer Bruchdehnung von etwa 6 % bis 8 % und hoher Festigkeit gefertigt ist.4. Gurtband nach einem oder mehreren der vorhergehenden'-■'■■■ .S-Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd ein , /ν*Kettfaden des einen Teils (2) und des anderen Teils (3) neben- :'!einander aMgeordnet sind» , .'■/■ii 5· Gurtband nach einem oder mehreren der vorhergehendenι Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schußfäden (1) paar-\ weise angeordnet sind.■\ 6. Gutbanä nach einem oder mehreren der vorhergehendenAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt eines':·ί Kettfadens des anderen'Teils (3) der Kettfäden ein Mehrfachesdes Querschnitts eines Kettfadens des einen Teils (2) dervr Kettfäden beträgt, sich die Garnstärke)! insbesondere etwa wie «j2:1 bis 4:1 verhalten. ' t*« 7. Gurtband nach eineM oder mehreren,'der Ansprüche 2 bis 6, ^'. 1Sj dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil (2) der Kettfäden aus ,:.. synthetischem Pilamentgarn ^eTgCStOlIt11 ist. '*.8. Gurtband nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der andere Teil (3) der Kettfäden
aus ungedrehtftra Polypropylenfolienband gefertigt ist.9· Gurtband nach einem -oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dUe Kettfäden des einen
Kettfädenteils (2) mit sehp geringer Einarbeitung glatt und dieORIGINAL INSPECTED".Tr"V• · · * m Λ I3 -;- Kettfäden des anderen Kettfädenteils (3) mit höherer ψ '[ Einarböi'tung im' Gewebe liegen.10. Gurtband nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schußfäden (i) aus dünnem, reißfestem Material, insbesondere einem Polypropylenfolienband her gestellt sind» wobei ihre Stärke etwa |em 1- bis 1 1/2-fachen des einen Teils (2) der Kettfäden entspricht.11. Verfahren zur Herstellung dee.-Gurts nach einem oder meh-reren der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (2, 3) der Kettfäden jeweils gleiehtretend mit den Schußfäden (;1) verwebt werden, wobei die Kettfäden des einen Teils (2) 4em Webpröz^ß mit hoher Spannung und damit geringer■α
!I-* Einarbeitung sowie Verstreckung und die Kettfäden des anderen Teils (3)-mit geringer Spannung und damit höherer Einarbeitung zugeführt" werden, und" daß durch die hohe Spannung eine weiche Anfangsdehnung herausgestreckt wird, wobei insgesamt eine nied-;. rige prozentuale. Fadeneinarbeitung vorgenommen wird.il 12. Vepfaiiren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Gu,rb· nslch dem Weben verstreckt wird, um: die Gewebeeinar--i ■ ' ■ -■■'■■*■ ■■■.■ ..beitung welter zu reduzieren.INSPECTED
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