DE3032493A1 - Spanabhebendes werkzeug, insbesondere fraeswerkzeug - Google Patents
Spanabhebendes werkzeug, insbesondere fraeswerkzeugInfo
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Description
- Spanalnebendes Werkzeug, insbesondere Früswerkzeug
- II ii 1 11 1< ri lt. r1 :,c tj ns@eson@ere @@@swert zeug, das einstückig an einem Schaft vorgesehen ist, der sich in ein rotierendes Spannfutter einsetzen läßt, Spanabhebende Werkzenge sind auf allen Gebieten der Technik in wannigfachen Ausführungen bekannt. Hier interessieren in besonderem Maße We@@zeuge, die in der Dental-Technik zur Anwendung kommen und so-woi-ll Tür die Bearbeitung von Metallen, als auch von Kunststoffen geeignet sein sollen. Es versteht sich, daß dera@tige Fräswerkzeuge hochwirksam sein müssen, da @onst unbrauchbare und nachzubearbeitende Oberflächen entdenen. 5 es hat zur Folge, daf fir die Fräswerkzeuge hochtahl verwendet werden muß, also Materialien, die @h@ soch @iegen. für die Fraxi@ bedeutet dies, d der Schaft des eingangs erwähnten Werkzeuges einen unnötigen wirtschaftlichen Ballast darstellt, der abbaubedürftig e-rscheint. Des weiteren hat sich gezeigt, daß die bekannter.
- Werkzeuge einem erheblichen Verschleiß unterliegen, er-en, wodurch der Schaft in seiner "Nutzlosigkeit" noch weiter in den Vordergrund rückt.
- Demgegenüber wird nach der Erfindung ein spanabhebendes .Verkzeug, insbesondere ein Fräswerkzeug angestrebt, das gegenüLer den bekannten Bauarten wesentlich wirtschaftlicher ist und das darüber hinaus eine etwa doppelte Standzeit hat.
- Dieses Ziel wird nach der Erfindung in überraschend einfacher Weise dadurch erreicht, daß das werkzeugtreie Ende des Sel@@@-tes eine achsgleiche, einstückig mit dem Schaft hergestellte Verlängerung aufweist, die selbst als Werkzeug ausgebildet ist.
- Durch die Anordnung von Werkzeugen an beiden Enden des Schaftes wird, gemessen am Gesamtbedarf, eine wesentliche Materialeinsparung erzielt, ganz abgesehen davon, daß mit ein- und demselben Fräswerkzeug etwa doppelt so lang gearbeitet werden kann, wie dies bisher der Fall war, indem das Werkzeug gariz einfach umgespannt wird. Es mag zwar sein, daß es bereits bei Werkzeugen, z.B. bei Schraubendrehern, Bauarten gibt, Ce a ihren beiden Enden für das Ansetzen an Schrauben hergerichtet sind, jedoch hat es bisher offenbar an der Erkenntnis gefehlt, r. an auch itei Fräswerkzeugen damit wesentliche Vortei l.e erzielen kann.
- Nach einer weiteren Besonderheil der Erfindung ist vorgesehen, daß die Werkzeuge des beidseitig in Werkzeuge übergehenden Schaftes zumindest an den Übergangsstellen durchmessergleich zum Schaft selbst ausgeffihrt sind. Damit ist das Spannen und insbesondere das Umspannen erleichtert, so daß zu den wirtschaftlichen Vorteilen auch noch Handhabungsvorteile hinzukommen.
- Uall d e Materialeinsparung am Schaft optimal zu gestalten, wird ferner vongeschlagen, daß die Länge des Schaftes dem axialen Längenmaß der Spannbacken eines Spannfutters entspricht bzw.
- dieses blal. leicht übersteigt und die L.-inge der eigentlichen Werkzeuge unterdem Tiefenmaß des Raumes hinter den Backen des jeweiligen Spannfutters liegt. Hit dieser Anpassung des Fräswer@zeugen an as jeweilige Spannfutter werden auch Fehlspannungen weitgehend vermieden.
- Jic r.£an @ie Werkzeuge an den beiden Enden des Schaftes gestaltet, wind i n der Hauptsache vom Verbrauch beeinflußt.
- Ruf jeden Fall ist v vorgesehen, daß die eigentlichen Werkzeuge einander spiegelbildlich gleich ausgeführt sind, oder der Schaft mit unterschiedlichen Werkzeugen ausgestattet ist. So ist es z. @. denkbar, daß die eigentlichen Werkzeuge als Walzenfräser oder ald sich konisch verjüngende Fräser a@sgebildet sind.
- Außerdem erscheint es zweckmäßig und für die Fraxis gün lig, daß die äußeren Enden der eigentlichen Werkzeuge in Spiten, Profilkuppen oder Stirnflächen auslauf Besonders hervorzuheben ist der erfindungsgenäße Ceuan@e, @@@ bei sich konisch verjüngenden Werkzeugen die Schnitteinschliffe im Bereich der Enden in ihrer Anzahl verringert sind. Dadurch wird nämlich auch im Spitzenbereich eiAe Arbeitsleistung erzielt, die bisher undenkbar war.
- Damit auch mit gfs. vorhandenen Stirnf2:cllen n den eigentlichen Werkzeugen gearbeitet weren kann, erscheint es zweckmäßig, daß an den Stirnflächen zentrale Sacklochbohrungen vor gesehen sind, von denen etwa radial verlaufende Schnitteinschliffe ausgehen.
- Da erfahrungsgemäß langgestreckte Fräswerkzeuge i@@ Spitzen bereich schneller abgenutzt werden, als weiter rückwärts, wird zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit vorgeschlagen, daß im Bereich der eigentlichen Werkzeuge mindestens eine Sollbruchstelle, z. B. in Form einer umlaufenden File, vorgesehen ist. Auf diese Weise ist es möglich, z.B. die Spitze eines Fräsers abzubrechen und mit dem verhl@i@@ndun T@@@@ weil@@@@@@@@@@en.
- In des Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschauliegt, es zeigen: Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Fräswerkzeug mit nur angedeutetem Spannfutter, Fig. 2 bis 5 weitere Ausführungsformen des Fräswerkzeuges, Fig. ,r; eine vergrößerte Stirnansicht auf einen Walzenfräser und Fig. 7 eine vergrößert dargestellte Fräserspitze, quer zu ihrer Achse betrachtet.
- In den Fig. 1 bis 5 ist ein Fräswerkzeug durchwegs mit 1 bezeichnet. jedes Fräswerkzeug 1 weist einen Schaft 2 auf.
- Nach Fig. 1 @@ht de@ schalt 2 durchmessengleich in zwei Walzenfräser 3, 4 über, wobei der Fräser 4 nach der Erfindung eine bisher nicht bekannte Verlängerung des Schaftes 2 darstellt.
- man sieht, ist die Schaftlänge zwischen den Werkzeugen 3, 4 etwas größter als die axiale Länge der Spannbacken 5, 6 des nur angedeuteten Spannfutters 7. Außerdem erkennt man, daß die Länge des Werkzeuges 4 unter dem Tiefenmaß, also unter dem axialen ia des freien Raumes 8 hinter den Spannbacken 5, 6 liegt. Auf diese Weise bereitet das Spannen und Umspannen des Fräswerkzeugen 1 keinerlei Schwierigkeiten.
- Gemäß Fig. 2 ist der Scliaft 2 mit einen Spitzfräsme 9 rd einem Walzenfräsen 4 mit Profilkuppe 10 ausgestattet. @ Fig. 3 zeigt einen Schaft 2 mit sich konisch verjängensen Fräswerkzeugen 11, 12 mit Stirnfluchen 13 bzw. Kuppe 1C, während Fig. 14 einen Schaft 2 erkennen läßt, der beidseitig mit Walzenfräsern 4 und Kuppen 10 ausgestattet ist.
- In Fig. 5 ist ein Schaft 2 mit einem sich konisch verjüngenden Werkzeug 11 mit Kuppe 10 und ein Walzenfräser 4 mit Stirnfläche 13 zu erkennen. Außerdem sind hier Sollbruchstellen 14, 15 vorgesehen, die von rechteckigen oder von keilförmigen Eindrehungen gebildet sein können.
- Die Ausführungsform nach Fig. Ei zeigt eine Stirnfläche 13 eines Walzenfräsers 4, der eine zentrale Sackochbohrung 18 ausweist.
- Von dieser Bohrung gehen etwa radial verlaufende Schnitteinschliffe 17 aus, d.h., ein Teil der Schnitteinschliffe ist nicht bis an das Sackloch 16 herangeführt, da in diese, tnereich Raumnot für die Einschliffe herrscht. Die Bedeutung des Sackloches 16 liegt klar auf der Hand, d.h., es ist hier die neutrale Zone, in der eine Schnit-tarbeit unmöglich ist, bewußt von Einschliffen frei gehalten.
- Die Fig. 7 schließlich zeigt eine Kuppe 10 nit Schnitteinschliffen 18, die aber nur zum Teil bis an das Kuppenerde herangeführt sind, wodurch die Schnittw rkum bis in den vordersten Bereich erhalten bleibt.
- Leerseite
Claims (10)
- Patentansprüche Spanabhebendes Werkzeug, insbesondere Frdswerkzeug, das einstückig an einem Schaft vorgesehen ist, der sich in ein rotierendes Spannfutter einsetzen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß das werkzeugfreie Ende des Schaftes (2) eine achsgleiche, einstückig mit dem Schaft (2) hergestellte Verlängerung aufweist, die selbst als Werkzeug (4) ausgebildet ist.
- 2. Spanabhebendes Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeuge des beidseitig in Werkzeuge (vgl. 3, 4) übergehenden Schaftes (2) zumindest an den Übergangsstellen durchmessergleich zum Schaft (2) selbst ausgeführt sind.
- 3. Spanabhebendes Werkzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Schaftes (2) dem axialen Längenmaß der Spannbacken (5, 6) eines Spannfutters (7) entspricht bzw. dieses Maß leicht übersteigt und die Länge der eigentlichen Werkzeuge (vgl. 3, 4) unter dem Tiefenmaß des Raumes (8) hinter den Backen (5, 6) des jeweiligen Spannfutters (7) liegt.
- 4. Spanabhebendes Werkzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eigentlichen Werkzeuge (vgl. 3, 4) einander spiegelbildlich gleich ausgefüllrt sind.
- 5. Spanabhebendes Werkzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (2) mit unterschiedlichen Werkzeugen (vgl. 11, 12) ausgestattet ist.
- 6. Spanabhebendes Werkzeug nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die eigentlichen Werkzeuge als Walzenfrdser (z.B. 3, 4) oder als sich konisch verjüngende Fräser (z.B. 11, 12) ausgebildet sind.
- 7. Spanabhebendes Werkzeug nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Enden der eigentlichen Werkzeuge in Spitzen (vgl. 9), Profilkuppen (vgl. 10) oder Stirnflächen (vgl. 13) auslaufen.
- 8. Spanabhebendes Werkzeug nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei sich konisch verjüngenden Werkzeugen (vgl. 12) die Schnitteinschliffe (18) im Bereich der Enden (vgl. 10) in ihrer Anzahl verringert sind.
- 9. Spanabhebendes Werkzeug nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei Werkzeugenden mit Stirnflächen (13) zentrale Sacklochbohrungen (16) vorgesehen sind, von denen etwa radial verlaufende Schnitteinschliffe (17) ausgehen.
- 10. Spanabhebendes Werkzeug nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der eigentlichen Werkzeuge (vgl. 4) mindestens eine Sollbruchstelle, z.E. in Form einer umlaufenden Rille (vgl. z.B. 15) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19803032493 DE3032493A1 (de) | 1980-08-28 | 1980-08-28 | Spanabhebendes werkzeug, insbesondere fraeswerkzeug |
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001013813A1 (en) * | 1999-08-26 | 2001-03-01 | Massad Joseph J | Lingualize occlusal bur |
| WO2007010389A1 (en) * | 2005-07-19 | 2007-01-25 | Stryker Ireland Limited | Surgical bur with anti-chatter flute geometry |
| US8852222B2 (en) | 2005-07-19 | 2014-10-07 | Stryker Corporation | Surgical bur with anti-chatter flute geometry |
| JP2021104267A (ja) * | 2019-12-26 | 2021-07-26 | 合同会社Wsptジャパン | 切削・研磨用バー |
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1980
- 1980-08-28 DE DE19803032493 patent/DE3032493A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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