DE3929006C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B29/00—Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
- B23B29/24—Tool holders for a plurality of cutting tools, e.g. turrets
- B23B29/248—Tool holders for a plurality of cutting tools, e.g. turrets with individually adjustable toolholders
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Schälkopf mit Hartmetall-Wendeplatten,
die in einem Gehäuse durch eine
Einstellschraube radial und axial verstellbar sind.
Derartige Werkzeuge finden Anwendung für die Verminderung
des Durchmessers von runden Werkstücken aus
Metall innerhalb kurzer Fertigungszeiten durch hohe
Schnittgeschwindigkeiten und große Vorschübe. Dabei
müssen enge Fertigungstoleranzen erzielt werden.
Schälköpfe haben allgemein eine kleine und kompakte
Bauweise und können eingesetzt werden auf Spitzen-
und Revolverdrehbänken wie auch auf Drehautomaten
oder anderen Vorschubeinheiten.
Um auch bei großen Spanabnahmen kein radiales Ausweichen
der Wendeplatten in Kauf nehmen zu müssen,
sind besondere Arretierungen der Wendeplatten notwenig.
Darüber hinaus müssen Vorkehrungen getroffen
sein, um einen Schälkopf möglichst einfach auf ein
bestimmtes Schälmaß einzustellen und bei einer Abnutzung
der Wendeplattenschneiden nachzustellen. Es
handelt sich dabei um Rundlaufgenauigkeiten von bis
zu 0,01 mm, die einstellbar sein müssen.
Bei bekannten Schälköpfen ist die radiale und axiale
Verstellung der Wendeplatten und ihre Verspannung
allgemein mit einem größeren Arbeitsaufwand verbunden,
wenn für die Halterung und Verstellung jeder
einzelnen Wendeplatte mehrere Bauteile handzuhaben
sind. Zu diesen Bauteilen gehört ein Spannteil, der
auf einer Wendeplatte aufliegt und von einer einstellbaren
Spannschraube beaufschlagt ist, mit der
die Wendeplatte in einer einmal eingestellten Lage
festzuspannen ist. Für die radiale Einstellung beziehungsweise
Verlagerung der Wendeplatte ist eine
gesonderte Einstellschraube vorgesehen. Soll daher
die einzelne Wendeplatte in ihrer Lage verstellt
werden, so bedarf es sowohl der Handhabung der
Spannschraube wie auch der Einstellschraube, und
zwar zur Lockerung, danach Verstellung und schließlich
Verspannung der Wendeplatte. Da ein Schälkopf
in der Regel mehrere Wendeplatten, und zwar insbesondere
vier Wendeplatten aufweist, ist der Arbeitsaufwand
erheblich, wenn alle vier Wendeplatten nach
einem Teilverbrauch nachgestellt oder umgestellt
oder ausgetauscht werden sollen.
Bei einem Fräskopf nach der DE-OS 37 15 338 liegt
die einzelne Wendeplatte in einer Kassette, die für
eine radiale Einstellung der Wendeplatte mit dieser
zusammen zu verstellen ist. Dafür muß zunächst eine
Verspannung einer Wendeplatte vorgenommen werden und
danach eine radiale Verstellung bzw. Einstellung
durch eine neue Feststellung der Kassette. Derartiges
ist aufwendiger als die Verspannung und gleichzeitige
Einstellung einer Wendeplatte mittels einer
Einstellschraube.
Ein Werkzeugmaschinenkopf nach der US-PS 39 46 475
ist mit Wendeplatten bestückt, die mittels einer kegelförmigen
Spitze einer Einstellschraube radial und
axial verstellt werden können. Dazu ist die Kegelspitze
der Einstellschraube versetzt angeordnet zu
einer Ausnehmung, welche sich in einem Träger der
Wendeplatte befindet. Die einzelne Wendeplatte wird
damit nicht unmittelbar verstellt, sondern vielmehr
ihre Halterung.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schälkopf zu
schaffen, der einen geringeren Aufwand insbesondere
für die radiale Einstellung von Wendeplatten erfordert
und dennoch die Gelegenheit bietet, die Wendeplatten
beispielsweise bei einem Teilverbrauch in
einem geringen Ausmaß nachstellen zu können.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß
die Wendeplatten eine kegelförmige Ausnehmung aufweisen,
in die sich eine kegelförmige Spitze einer
Einstellschraube erstreckt, die radial und axial zu
der Spitze M1 der kegelförmigen Ausnehmung der Wendeplate
versetzt ausgerichtet ist, und daß als Widerlager
der Wendeplatte in radialer Richtung ein
verdrehbarer Bolzen vorgesehen ist, der über den Umfang
verteilte Lagerflächen aufweist, die unterschiedliche
Abstände zu seiner Drehachse haben.
Bei der neuen Anordnung ist es nicht notwendig, zusätzlich
zu einer Einstellschraube noch eine Spannschraube
vorzusehen und für die Sicherung der Einstellschraube
noch eine zusätzliche Schraube, denn
nach der neuen Anordnung ist die Einstellschraube
durch die besondere Art ihrer unmittelbaren Einwirkung
auf die Wendeplatte sowohl als Einstellschraube
wie auch als Spannschraube wirksam. Während
bei vorbekannten Werkzeugen vorgesehen ist, eine
Wendeplatte gegen zwei Anschlagflächen zu verspannen,
die Bestandteil einer Kassette sind, welche ihrerseits
wiederum eingestellt werden muß, ist bei
der erfindungsgemäßen Anordnung die eine Anschlagfläche
der Wendeplatte umittelbar verstellbar und
die Wendeplatte für sich in radialer Richtung. Dazu
läßt sich das Ausmaß der radialen Versetzung der
Wendeplatte bei ihrem Verspannen einstellen durch
ein Widerlager für die Wendeplatte, welches unrund
ausgebildet ist, so daß es die radiale Verstellung
der Wendeplatte durch seine spezielle Einstellung
in einem größeren oder geringeren Ausmaß erlaubt
bzw. verhindert. Dafür kann der Bolzen mit über den
Umfang verteilten Lagerflächen versehen sein, die
einen unterschiedlichen Abstand zu seiner Drehachse
haben beziehungsweise Abflachungen von unterschiedlicher
Breite eines runden Bolzens darstellen.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, den Bolzen
als Gewindebolzen auszubilden, so daß er durch Drehung
verstellbar ist, andererseits durch das Gewinde
gehalten wird. Zweckmäßiger hat es sich jedoch gezeigt
für die Praxis, wenn der Bolzen einen federnden
Spannkopf aufweist, der in einer Bohrung ruht,
und an seinem Fußende eine Ausnehmung vorzugsweise
in der Art eines Sackloches mit sechs Seitenwänden,
die es erlaubt, durch Einsatz eines Schlüssels den
Bolzen in eine bestimmte Lagerstellung zu drehen.
Diese Lagerstellung kann angezeigt werden, wenn der
Bolzen auf seiner Außenseite mit einer Markierung
für seine Einstellung versehen ist, die mit einer
Skala oder einer andersartigen Markierung auf dem
Gehäuse des Schälkopfes zusammenwirkt.
Ein weiterer besonderer Vorteil ist auch darin zu
sehen, daß bei der erfindungsgemäßen Anordnung die
zuvor sich als notwendig zeigenden Spannbauteile
entfallen und damit auch deren aufwendige Suche nach
einem unbeabsichtigten Herausfallen anläßlich eines
Wechsels oder Verstellens der Wendeplatten.
Das neue Gerät ist besonders geeignet in der Art der
Anwendung eines sogenannten "Einzweckschälkopfes"
bei dem davon ausgegangen werden kann, daß in der
Regel die Anwender den Schälkopf lediglich benutzen
für die Bearbeitung oder Herstellung eines Durchmessers
bestimmter Größe. Gerade in diesen Fällen zeigt
sich die Notwendigkeit der Möglichkeit einer Nachstellung
der Wendeplatten in Richtung auf den Mittelpunkt
des Schälkopfes, wobei die verschiedenen
Einstellgrößen differieren in einem Bereich von nur
wenigen hundertstel Millimetern für einen Ausgleich
der Abnutzung der Wendeplatten und der Herstellungstoleranzen
von Wendeplatten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend
unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Schälkopf,
Fig. 2 einen Teilausschnitt des Schälkopfes in der
Vorderansicht,
Fig. 3 den Lagerbolzen in der Seitenansicht,
Fig. 4 den Lagerbolzen in der Draufsicht,
Fig. 5 eine Wendeplatte in der Seitenansicht,
Fig. 6 eine Wendeplatte in ihrer Stellung zur Ein
stellschraube.
Der Schälkopf besitzt ein Gehäuse (10), in dem vier
Wendeplatten (12) gelagert sind, die mit ihrer
Schneidkante zum Mittelpunkt (M3) des Schälkopfes
ausgerichtet sind.
Die Wendeplatten (12) sind jeweils mit einer kegel
förmigen Ausnehmung (14) versehen, die in ihrer
Mitte angeordnet ist. Das Zentrum dieser Ausnehmun
gen (14) der Wendeplatten (12) ist mit M1 bezeich
net.
Für die Einstellung und Verspannung der Wendeplatten
(12) sind Einstellschrauben beziehungsweise Spann
schrauben (16) vorgesehen, die eine Kegelspitze (18)
aufweisen, deren Spitze mit M2 bezeichnet ist. Die
Ausrichtung einer Einstellschraube (16) zu einer
Wendeplatte (12) ist derart, daß entsprechend Fig.
5 bei einem Anziehen der Einstell- und Spannschraube
(16) eine Versetzung der Wendeplatte (12) sowohl in
axialer Richtung gemäß Pfeil (41) wie auch in radia
ler Richtung entsprechend Pfeil (42) stattfindet.
Durch die Verschiebung einer Wendeplatte (12) in
axialer Richtung entsprechend dem Pfeil (41) findet
eine satte Auflage und damit Verspannung statt mit
dem Gehäuse (10) und durch eine Verschiebung in ra
dialer Richtung entsprechend dem Pfeil (42) eine
Einstellung auf den gewünschten Schäldurchmesser.
Diese Einstellung wird bestimmt durch die Stellung
eines verdrehbaren Bolzens (24). Der Bolzen (24) ist
dafür mit vier Abflachungen (38) von verschiedener
Breite versehen, die jeweils eine Gegenlagerfläche
für eine Wendeplatte darstellen. Infolge der unter
schiedlichen Breiten der Lagerflächen haben diese
einen unterschiedlichen Abstand zum Mittelpunkt des
Bolzens (24), so daß die Wendeplatte entsprechend
Pfeil (42) und der jeweiligen Stellung des Bolzens
(24) unterschiedlich weit radial nach außen ver
stellt werden kann beim Anziehen der Einstell
schraube (16).
Der Bolzen (24) ist mit einem Spannkopf (26) versehen
entsprechend Fig. 3, welcher einen Schlitz (28)
aufweist, so daß er nach Einschub in eine Bohrung
(30) verdreht werden kann und durch die Eigenspan
nung seines Kopfes (26) in der jeweiligen Stellung
gehalten ist. Die Einstellung des Bolzens (24) er
folgt unter Zuhilfenahme eines Sechskantschlüssels,
der einzustecken ist in eine als Sackloch ausgebil
dete Sechskant-Ausnehmung (32). Um die jeweilige
Stellung des Bolzens (24) feststellen zu können, ist
dieser auf seiner Außenseite mit einer Markierung
(34) versehen, die mit vier Markierungen (36) auf
dem Gehäuse (10) zusammenwirkt, so daß für den Be
nutzer leicht erkennbar ist, in welcher Radialstel
lung sich die jeweilige Wendeplatte befindet.
Für die Nachstellung der Wendeplatten (12) bedarf
es demzufolge lediglich einer Lockerung der jeweili
gen Einstellschrauben (16), danach einer Einstel
lung der Bolzen (24) und einem anschließenden Fest
ziehen der Einstellschrauben (16).
Der vorübergehenden Entfernung und eines Wiederein
satzes von besonderen Spannkörpern sowie der Betäti
gung von Schrauben für die Sicherung einer oder meh
rerer Einstellschrauben bedarf es demzufolge nicht.
Im übrigen kann die notwendige Einstellung vorgenom
men werden, ohne daß es des Einsatzes besonderer Meß
instrumente wie von Meßringen bedarf. Dabei kann
sich jede Wendeplatte (12) auf drei ihrer Seiten ab
stützen und zwar durch den Druck der Einstell
schraube (16) auf dem Widerlager (20) des Gehäuses
(10) mit ihrer Rückseite gemäß Fig. 2 sowie mit ih
rer rückwärtigen Seitenkante auf dem Widerlager (20)
des Gehäuses (10) bei einer Verstellung entsprechend
dem Pfeil (41) gemäß Fig. 1 und auf einer Seite
(38) des Bolzens (24) bei einer Verstellung entspre
chend dem Pfeil (42) der Fig. 1.
Claims (4)
1. Schälkopf mit Hartmetall-Wendeplatten, die in
einem Gehäuse durch eine Einstellschraube radial
und axial verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wendeplatten (12) eine kegelförmige
Ausnehmung (14) aufweisen, in die sich eine kegelförmige
Spitze (18) einer Einstellschraube
(16) erstreckt, die radial (42) und axial (41)
zu der Spitze (M1) der kegelförmigen Ausnehmung
(14) der Wendeplatte (12) versetzt ausgerichtet
ist, und daß als Widerlager der Wendeplatte (12)
in radialer Richtung (42) ein verdrehbarer Bolzen
(24) vorgesehen ist, der über den Umfang verteilte
Lagerflächen (38) aufweist, die unterschiedliche
Abstände zu seiner Drehachse haben.
2. Schälkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bolzen einen federnden Spannkopf
(26) aufweist.
3. Schälkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bolzen (24) als Gewindeschraube ausgebildet
ist.
4. Schälkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bolzen (24) auf seiner Außenseite
eine Markierung (34) für seine Einstellung
trägt.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE3929006A1 DE3929006A1 (de) | 1991-03-14 |
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| DE19893929006 Granted DE3929006A1 (de) | 1989-09-01 | 1989-09-01 | Schaelkopf mit hartmetall-wendeplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3929006A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10238808A1 (de) * | 2002-08-23 | 2004-03-04 | Ceramtec Ag Innovative Ceramic Engineering | Trägerwerkzeug für Schneidplatten mit Feinverstellelementen |
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1989
- 1989-09-01 DE DE19893929006 patent/DE3929006A1/de active Granted
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3929006A1 (de) | 1991-03-14 |
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