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DE3032148C2 - Kette für ein Umschlingungsgetriebe. - Google Patents

Kette für ein Umschlingungsgetriebe.

Info

Publication number
DE3032148C2
DE3032148C2 DE3032148A DE3032148A DE3032148C2 DE 3032148 C2 DE3032148 C2 DE 3032148C2 DE 3032148 A DE3032148 A DE 3032148A DE 3032148 A DE3032148 A DE 3032148A DE 3032148 C2 DE3032148 C2 DE 3032148C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
hinge
hinge pins
link
link plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3032148A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3032148A1 (de
Inventor
Martinus Hubertus Eindhoven Cuypers
Alexandre Prof. Dr. Horowitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volvo Car Sint Truiden NV
Original Assignee
VARITRAC AG 6300 ZUG CH
Varitrac Ag 6300 Zug
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VARITRAC AG 6300 ZUG CH, Varitrac Ag 6300 Zug filed Critical VARITRAC AG 6300 ZUG CH
Publication of DE3032148A1 publication Critical patent/DE3032148A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3032148C2 publication Critical patent/DE3032148C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H9/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members
    • F16H9/02Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion
    • F16H9/24Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by endless flexible members without members having orbital motion using chains or toothed belts, belts in the form of links; Chains or belts specially adapted to such gearing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/02Driving-chains
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G5/00V-belts, i.e. belts of tapered cross-section
    • F16G5/16V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts
    • F16G5/18V-belts, i.e. belts of tapered cross-section consisting of several parts in the form of links

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eins Keh..-· für ein Umschlingungsgetriebe mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Kette dieser Bauart (US-PS 50 431) passen die zylindrisch ausgebildeten Schar-
nierstifte gerade so in die Öffnungen, daß eine Schwenkung der Kettenglieder relativ zueinander möglich ist. Beim Schwenken gleiten die Scharnierstifte relativ zu den Öffnungen, was zu schnellem Verschleiß und Geräuschbildung führt und die übertragbaren
so Kräfte begrenzt.
Bei einer anderen bekannten Kette der im Oberbegriff des Anspruches 1 beschriebenen Bauart (DE-AS 65 685) ist zwar das beschriebene Gleiten durch Unterteilen jedes Scharnierstiftes in ein Paar von bei einem Schwenken aufeinander abwälzenden Wiegegelenk-Halblolzen vermieden, jeder dieser Halbbolzen hat auf seiner Rückseite eine Nut, über welche er mittels einer Nut-Feder-Verbindung an dem jeweiligen Kettenglied gegen ein Verdrehen gesichert ist, so daß er mit diesem schwenkt. Dies führt beim Einlaufen der Scharnierstifte zwischen die konischen Scheiben, wobei die Halbbolzen aufeinander abwälzen, zu einer relativen Gleitbewegung zwischen den Stirnflächen der Halbbolzen und den Oberflächen der Scheiben und damit zu deren schneller Abnutzung. Die bekannte Kette ist deshalb ebenfalls nur zur Übertragung begrenzter Kräfte geeignet und davon abgesehen hinsichtlich Aufbau und Montage aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kette der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, mit der bei einfacher Montage die Übertragung großer Kräfte möglich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einer Kette der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung die Merkmale des Kennzeichens des Anspruchs 1 vorgesehen.
Bei der Kette nach der Erfindung ist ein Abwälzen der Scharnierstifte ohne Gleiten an den Flächen in den öffnungen der Kettenglieder erreicht, ohne daß hierzu die Scharnierstifte als Wiegegelenkbolzen ausgeführt, d. h. zweigeteilt sind. Dies führt zu einer Kette einfachen , Aufbaus, mit der bei geringem Verschleiß große Kräfte übertragen werden können. <5
Die Lage des Scharnierstiftes relativ zu den konischen Scheiben ändert sich nicht mehr, wenn die Scharnierstifte einmal zwischen den Scheiben gegriffen haben, so daß Scharnierstifte mit langen, schmalen Berührungsflächen verwendet werden können. Dies ermöglicht das Übertragen größerer Kräfte als mit einer Kette mit geteilten Wiegegelenkbolzen als Scharnierstiften, bei denen ein Abwälzen mii Punktberührung verwirklicht ist Insgesamt läßt sich eine solche Kette aus einfachen Teilen leicht herstellen und ist deshalb relativ billig.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist vorgesehen, daß die im Kennzeichen des Anspruchs 1 genannte Ebene die einzige Symmetrieebene des Scharnierstiftes ist
Um das Einsetzen der Scharnierstifte in die Kettenelemente in Form von Kettenlaschen zu ermöglichen, hat jeder Scharnierstift vorteilhaft solche Abmessungen, daß er frei durch die Öffnung einer Kettenlasche geschoben werden kann, und jeder Scharnierstift hat nahe seinen beiden Enden, welche die Stirnflächen bilden, um seinen Umfang sich erstreckende Schlitze zur Aufnahme einer verriegelnden Federklammer nach Art eines Sprengringes.
Es ist jedoch auch möglich, daß jeder Scharnierstift eine bezüglich der Stiftenden an der Kettenaußenseite vertiefte Oberfläche aufweist, wobei die Höhe der öffnung jeder Kettenlasche das seitliche Einschieben der Scharnierstifte erlaubt, daß zur Innenseite der Kette hin ein Verriegelungsstab zwischen der Unterseite des Scharnierstiftes und dem benachbarten Öffnungsrand der Ketteriiasche eingeschoben ist, wobei die Dicke des Verriegelungsstabes zur Halterung der Kettenlaschen zwischen den vorragenden Stiftenden ausreicht
Eine widerstandsfähige Ketlenkonstruktion wird so erhalten, wenn die Keuenlaschenenden, die zwischen zwei aufeinanderfolgenden Scharnierstiften liegen, einander überlappen und jeweils den Abstand zwischen den einander zugewandten Seitenflächen der beiden aufeinanderfolgenden Scharnierstifte überbrücken.
Vorzugsweise ist ferner vorgesehen, daß jede Kettenlasche eine vierseitige öffnung aufweist, in welcher zwei Scharnierstifte so angeordnet sind, daß sie jeweils an den nach oben ragenden Seiten der öffnung anliegen, und daß der auf der Innenseite jeder Kettenlasche angeordnete, zwischen den Kettenlaschenenden verlaufende Steg größere Breite als der gegenüberliegende, die öffnung kettenaußenseitig begrenzende Steg hat
Eine vorteilhafte Gesamtkonstruktion der Kette, mit der große Kraft« übertragen werden können, wird erhalten, wenn die Kettenlaschen, welche jedes Kettenglied bilden, symmetrisch bezüglich einer Längsmittelebene in der Kette verteilt sind und Zwischenräume offenlassen, in welchen Kettenlaschen zweier Kettenglieder, die an den benachbarten Kettengliedern jeder Seite glatt anliegen, gleicherweise symmetrisch bezüglich der genannten Längs-Mittelebene angeordnet sind, derart, daß die Anordnung sich alle drei Teilungen zwischen den Scharnierstiften wiederholt
Eine solche Kette wird dadurch weiter verbessert, daß die Reihen von Kettenlaschen auf den Scharnierstiften, weiche durch die Laschenöffnungen gesteckt sind, mittels eines offenen Durchlasses in zwei getrennte Gruppen unterteilt sind, deren Kettenlaschen jeweils mittels in dem Durchlaß aufgenommenen Spannmittel in Längsrichtung der Stifte vom Durchlaß nach außen gegeneinander und gegen die Verriegelungsmittel für jede Laschengruppe gedrückt gehalten sind.
Dabei ist eine konstruktive Ausführung zweckmäßig, der gemäß die Spannmittel von einer sattelförmig gebogenen Blattfeder mit Schenkeln gebildet sind, die nahe ihren Enden nach außen weisende Vorsprünge haben, welche in Längsrichtung sr>2lfrei in öffnungen der Kettenlaschen hineingreifen.
Eine einfache und doch wirksame konstruktive Ausführung wird auch erreicht wenn die Spannmittel von einer im wesentlichen H-förmigen Feder gebildet sind, deren Schenkelenden in unbelastetem Zustand außerhalb einer durch den mittleren Teil verlaufenden Ebene liegen.
Durch die oben beschriebenen Maßnahmen wird eine Kette mit einer beträchtlichen Verminderung der Reibungsverluste, einer guten Abstützung der Scharnierstifte in den Kettengliedern, einer guten seitlichen Positionierung der Gruppen von Kettenlaschen, aus welchen die einzelnen Kettenglieder gebildet sind. Schutz gegen Schiefziehen der Scharnierstifte, einer günstigen Verteilung der Kettenlaschen von aufeinanderfolgenden Kettengliedern, die mit einem gemeinsamen Scharnierstift zusammenwirken, zur Verhinderung von Durchbiegungen der Scharnierstifte und einem minimalen Gesamtgewicht geschaffen.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Z- ichnungen an Ausführungsbeispielen mit weiteren Einzelheiten näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 a eine Seitenansicht einer Kettenlasche, wie sie zur Bildung der Kette nach der Erfindung verwendet wird;
Fig. Ib einen Querschnitt nach der Linie 16-16 in Fig. la;
F i g. 2a eine Seitenansicht eines Scharnierstiftes;
Fig.2b einen Schnitt nach der Linie II6-II6 in F ig. 2a;
Fig.3 eine Seitenansicht eines gekrümmten Kettenabschmits mit Kettengliedern, die aus Kettenlaschen nach Fig.l aufgebaut sind;
Fig.4 im unteren Teil eine Draufsicht auf einen geraden Kettenebschnitt und im oberen Teil einen Längsschnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 5;
Fig.5 einen Längsschnitt durch einen Kettenabschnitt nach der Linie V-V in F i g. 4;
F i g. 6 einen Querschnitt nach der Linie VI-VI in F i g. 4, wobei der Querschnitt im linken Teil der F i g. 5 durch einen Scharnierstift verläuft, wobei jedoch allein die Kettenlaschen geschnitten dargestellt sind, während der Querschnit in dem rechten Teil der F i g. 5 durch eine Ebene zwischen zwei Scharnierstiften verläuft;
F i g. 7a eine Seitenansicht und Fig.7b eine Stirnansicht eines Verriegelungsstabes; F i g. 8a eine Seitenansicht und
Fig.8b einen Schnitt nach der Linie Vlllfr-Vlllfc in F i g. 8a einer verriegelnden Federklammer;
Fig.9 eine Stirnansicht einer anderen Ausführung eines Scharnierstiftes;
Fig. 10 eine Seitenansicht des Scharnierstiftes nach F ig. 9:
Fig. 11 das Zusammenwirken von Scharnierstiften nach den F i g. 9 und 10 mit Kettenlaschen;
Fig. 12a eine Draufsicht auf ein Federelement, wie es in der montierten Kette verwendet ist;
Fig. 12b eine Seitenansicht eines solchen Federelemente·..
Die Fig. la und Ib machen deutlich, daß eine Kettenlasche 1 der Kette nach der Erfindung trotz der Tatsache, daß eine solche Kettenlasche zwei Scharnierstifte 3 und 4 (s. auch F i g. 2) unterbringen können muß (wie z. B. in F i g. 3 zu sehen ist), eine extrem einfache Gestalt und ferner Minimalgewicht hat, weil der gesamte Mittelteil der Kettenlasche durch Bilden einer einzigen Öffnung 5 in dieser Kettenlasche ausgespart ist. In der Kettenlasche bilden die geraden Seitenränder 6 und 7 der Öffnung 5 je eine der Kontaktflächen im Zusammenwirken mit einem der Scharnierstifte nach Art eines Scharniers, öffnungen 8 und 9 in der Kettenlasche müssen nur für eine solche Kette vorgesehen werden, bei der gemäß einer später beschriebenen Ausführung eine sperrende Feder zum Verriegeln einer Anzahl benachbarter Kettenlaschen miteinander zur Bildung eines Keltengliedes benutzt wird, wie z. B. aus den F i g. 4 und 6 erkennbar ist.
In der endlosen Kette ist ein Steg 10 der Kettenlasche 1 auf der Innenseite der Kette mit einer größeren Breite als der Steg 11 auf der Außenseite der Kette versehen, weil auf der Innenseite die größten Kräfte aufgenommen werden müssen. In der dargestellten Ausführung ha' die Kettenlasche eine größte l-änge von etwa 22.5 mm. wobei alle Figuren in gleichem Maßstab gezeichnet sind, so daß die Figuren eine gute Vorstellung von den Abmessungen der übrigen Kettenbauteile geben.
Die Kettenlaschen können einfach aus Stahlplatten hergestellt und anschließend gehärtet werden.
In den F i g. 4 und 6 sind die in Fig. la mit 1 bezeichneten Kettenlaschen mit la bis if bezeichnet. Diese Figuren zeigen, daß die Kettenglieder aus sechs Kettenlaschen aufgebaut sind.
F.s ist jedoch auch möglich, statt sechs Kettenlaschen sogar eine größere Anzahl von Kettenlaschen zu verwenden, z. B. acht Kettenlaschen, die miteinander in entsprechender Weise kombiniert sind.
Die folgende Beschreibung behandelt nur die Kettenglieder 12 und 13, welche links und rechts am Kettenglied \a bis I/"auf den dieses durchsetzenden Scharnierstiften .3 und 4 angreifen, weil die Konstruktion im übrigen über die ganze Länge der Kette sich ständig wiederholt.
Die F i g. 3 bis 6 zeigen, daß der Schamierstift 3 in der zentralen Öffnung 5 der Kettenlasche 1 von den Endabschnitten der Kettenlasche 12 umgriffen ist, während der Schamierstift 4 von dem Endabschnitt der Kettenlasche 13 umgriffen ist- Diese auf Biegung beanspruchten Endabschnitte, die in Fig. la mit 14 bezeichnet sind, haben eine solche Stärke, daß sie die maximal im Betrieb auftretenden Zugkräfte aufnehmen können. Im Zwischenraum zwischen den Scharnierstiften 3 und 4 überlappen sich die Endabschnrite der Kettenglieder 12 und 13. und der Abstand zwischen diesen Scharnierstiften muß nicht viel größer als die entsprechenden Abmessungen der Endabschnitte sein. Wenn die Scharnierstifte ziemlich geringe Stärke haben (s. Scharnierstift 3 nach den F i g. 2a und 2b), kann der Teilungsabstand 16 zwischen zwei aufeinanderfolgen-
', den Scharnieren sehr klein gehalten werden, was zu einem sehr gleichmäßigen Lauf der Kette führt.
Insbesondere die Fig.3 und 5 zeigen, daß der Scharnierstift 3 zwischen dem Seitenrand 6 der Öffnung 4 der Kettenlasche 1 und dem Seitenrand 17 der
in entsprechenden Öffnung der Kettenlasche 12 eingeschlossen ist und daß die anderen Stifte in entsprechen der Weise zwischen den Seitenrändern der entsprechenden Kettenlaschenöffnungen eingeschlossen sind, leder dieser Seitenränder der Öffnungen bilden
ii zusammen mit den .Scharnierstiftoberflächen, mit denen sie in Berührung kommen, unmittelbar die gewünschten Kontaktflächen, auf denen die Scharnierstifte 3 während der Bewegung der Kette abwälzen. Dem Schamierstift 3 kann somit eine sehr einfache Form gegeben werden,
:<i die leicht und billig herstellbar ist. Wenn es auch theoretisch möglich wäre, den Scharnierstift mit ebenen .Seitenwänden auszuführen und die damit in Berührung kommenden Ränder der Öffnungen zu krümmen, ist es von der Herstellung her gesehen einfacher, einen
:i Scharnierstift mit einem zylindrischen Profil auf seinen beiden Seiten 18 und 19 auszubilden, wie im Schnitt nach Fig. 2b gezeigt ist. und die Öffnung der Kettenlasche gradrardig zu gestalten. Es ist erkennbar, daß gemäß dem Querschnitt IV-IV (F i g. 5) durch die Scharnierstift-
jo mitten die Seitenflächen 18, 19 bezüglich dieser Mitte asymmetrisch gekrümmt sind, was gewährleistet, daß der Scharnierstift 3 unter der Wirkung der auf ihn wirkenden Kräfte mit seinen Stirnflächen 20, 21 in einer radialen Stellung so weit wie möglich mit den konischen
ii Scheiben eines Umschlingungsgetriebes in Kontakt kommt, was wesentlich ist, um optimalen Reibkontakt bei minimalen Reibungsverlusten zu erzielen.
Aus der Anordnung der Kettenlaschen la bis \f gemäß den Fig.4 und 6 und der Kettsnlaschen 12 und
jr> 13 folgt, daß die Kettenlaschen la bis !/".aus welchen ein Kettenglied aufgebaut ist, bezüglich einer Längsmittelebene IV-IV der Kette symmetrisch verteilt sind, wobei Zwischenräume freigelassen sind, in welchen die Kettenlaschen zweier Kettenglieder 12, 13, welche mit
4i entsprechenden Kettengliedern auf jeder Seite verbunden sind, in gleicher Weise symmetrisch bezüglich der genannten Längsmittelebene angeordnet sind, wobei die Anordnung alle drei Teilungen 16 zwischen den Scharnierstiften sich wiederholt.
yi Aufgrund dieser Anordnung ist das auf die Scharnierstifte wirkende Biegemoment, welches aus der Spannung in den Kettengliedern resultiert so klein wie möglich gehalten, und es ist möglich, die Stärke der Scharnierstifte zu verringern, was wie oben erwähnt zu dem Vorteil einer kleinen Teilung 16 beiträgt
Aus den F i g. 2,7 und 3 bis 5 ist femer ersichtlich, daß jeder Schamierstift 3 auf der Außenseite einer endlosen Kette bezüglich der Scharnierstiftenden 20, 21 eine vertiefte Fläche 22 aufweist wobei die in Richtung von der Ketteninnenseite zur Kettenaußenseite gemessene Höhe der Öffnung 5 jeder Kettenlasche, welche von dem Schamierstift 3 durchsetzt ist ein Einsetzen des Scharnierstiftes von der Seite her zuläßt Auf dem ketteninnenseitigen Teil der Kette ist ein Verriegelungs stab bzw. Riegel 23 zwischen der Unterseite 24 jedes Scharnierstiftes und dem Öffr.ungsrand 25 der Kettenlasche 1 parallel dem Schamierstift 3 und unterhalb davon eingesetzt wobei dieser Riegel eine ausreichende
Stärke hat, um die Kettenlaschen zwischen den vorragenden Scharnierstiftenden 26, 27 zu blockieren.
Zum Erleichtern des Einsetzens der Scharnierstifte sind die Ränder der Stiftunterseite 24 abgeschrägt, wie mit gestrichelten Linien 40 in Fig. 2b gezeigt ist. Zum Erleichtern des Wälzkontaktes ist es ferner erwünscht, in ähnlicher Weise die Ränder der vertieften Oberfläche X> abzuschrägen (s. gestrichelte Linien 41).
Die F i g. 9 bis 11 zeigen eine andere Ausführung der Scharnierstifte, die in diesen Figuren mit dem Bezugszeichen 45 bezeichnet sind. Die Scharnierstifte nach den F i g. 9 bis 11 sind etwas stärker und haben die gleiche Höhe über ihre gesamte Länge, wie insbesondere aus I·" i g. 10 zu erkennen ist. Die Scharnierstifte können sehr einfach in die Kettenlaschen 1 eingesetzt werden, was die Montage der Kette beträchtlich erleichtert, jedoch müssen andere Vcrriegelungsmittel l'.ir die Schartncrstifte. /. B. eine Federklammer. . - ι gesehen werden. Fig. 10 zeigt, wie jeder Scharnierstift 45 nahe seinen beiden abgeschrägten hniien 4/, 48. welche durch die mit den konischen Scheiben des (ietriebes in Kontakt stehenden Rändern 46 der Seharnierstif'ic begrenzt sind, mit einem schmalen Schiit/ 49 und an Oberseite und Unterseite mit einer Nut 50 zum Aufnehmen der lederklammern 51 nach Art eines Sprengringes gesichert sind. Nach dem F.inset/en der Scharnierstifte 45 in die entsprechenden Öffnungen der Kettenlaschen 1 wird an beiden Enden des .Scharnierstiftes 1 eine lederklammer 51 so montiert, daß der .Scharnierstift exakt in gewünschter Lage gehalten wird.
Ferner zeigen die F i g. 8. 4 und 6. daß die von Kettrnlaschcn 1 gebildeten Kettenglieder 12. I 3 auf den .Scharnierstiften 3, 4. durch welche sie durch eine Öffnung 5 hindiirehr;;t!cn. in Gruppen 29, 30 unterteilt sind, die mittels eines Spaltes 28 und Spannmitteln 31. welche in dem Spalt in Längsrichtung der Scharnierstifte 3,4 wirken, die Ketlenlaschen vom Spalt 28 weg nach außen gegeneinander und gegen die vorragenden Enden 26, 27 für jede Kettenlaschengruppe gesondert vorspannen.
Ferner ist bei der gezeigten Ausführung der Spannmittel, die elastisch und/oder plastisch verformbar sind und z. B. Gummikissen sein können, eine nach Art eines Sattels gebogene Blattfeder mit Schenkeln 32, 33 vorgesehen, die flügelartige Abschnitte 34, 35 an ihren finden mit Vorsprüngen 36, 37 aufweisen, welche nach außen weisen und ohne Spiel in Längsrichtung in Öffnungen 8,9der Kcttenlaschcn 12,1,13 eingreifen.
Auf diese Weise sind die Kettenglieder auch in ihrer Längsrichtung relativ zueinander fixiert, um Schief/tig der Kette zu vermeiden, wenn die IInifangskräfte an den Berührungsstellen mit den konischen Scheiben wechselseitig verschieden sind.
Der Riegel 2J kann aus weichem Siaiiknaiii grlViiigi und mit einem Linigebogenen Ende 30 verschen sein. während das andere Ende 39 erst nach dem Finset/en des Riegels umgebogen wird (s. F i g. 3 und 4).
Die Fig. 12a und 12b zeigen eine andere Ausführung der oben erwähnten Spannmittel, die in diesen Figuren allgemein mit dem Bezugs/eichen 52 bezeichnet sind. Die Spannmittel bestehen aus einer H-förmigen Feder mit einem zentralen Mittelsteg 53 und Schenkeln 54;i bis 54c/. Wenn gemäß Fi g. 13 die Enden der Schenkel 54./ bis 54c/unbelastet sind, liegen diese außerhalb der durch den Mittelsteg 53 verlaufenden Ebene. Die Länge dieses Mittelsteges 53 entspricht der Höhe der Scharnierstifte 45. und diese Spannfeder kann sehr einfach während der Montage der Kette an Ort und Stelle montiert werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnuneen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Kette für ein Umschlingungsgetriebe mit konischen Scheiben, insbesondere mit stufenlos veränderbarer Obersetzung, mit durch Scharnierstifte verbundenen Kettengliedern, wobei je Kettenglied insgesamt zwei im Abstand angeordnete Scharnierstifte öffnungen in den Kettengliedern durchsetzen und angeschrägte Stirnflächen haben, welche reibschlüssig mit den Oberflächen der konischen Scheiben zusammenwirken, und wobei die Scharnierbewegung durch Zusammenwirken zwischen gekrümmten Flächen der Scharnierstifte und den Rändern der Öffnungen der Kettenglieder zugeordneten Flächen erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Scharnierstift (3) auf beiden Seiten einer in seiner Achsrichtung verlaufenden Ebene symmetrisch liegende, gekrümmte Flächen (18, 19) aufweist, deren Krümmungsmittelpunkte Abstand voneinander haben, und daß diese Flächen sowie die damit zusammenwirkenden Flächen an den Öffnungsrändern (6, 7) mit unterschiedlichen, ein Abwälzen sicherstellenden Krümmungsradien gestaltet sind.
2. Kette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Ebene die einzige Symmetrieebene des Scharnierstiftes (λ) ist
3. Kette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Scharnierstift (45) solche Abmessungen aufweist, daß er frei durch die öffnung (5) einer Kettenlasche (1) durchgeschoben werden kanr und daß jeder Scharnierstift nahe seinen beiden Enden (46), welche die Stirnflächen (20,21) bilden, um seinen Umlang sich erstreckende Schlitze (49, 50) zur Aufnahme siner verriegelnden Federklammer(51) aufweist
4. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Scharnierstift (3) eine bezüglich der Stiftenden (20) an der Kettenaußenseite vertiefte Oberfläche (22) aufweist, wobei die Höhe der öffnung (5) jeder Kettenlasche das seitliche Einschieben der Scharnierstifte erlaubt, daß zur Innenseite der Kette hin ein Verriegelungsstab
(23) zwischen der Unterseite des Scharnierstiftes
(24) und dem benachbarten Öffnungsrand (25) der Kettenlasche (1) eingeschoben ist, wobei die Dicke des Verriegelungsstabes zur Halterung der Kettenlaschen zwischen den vorragenden Stiftenden (26, 27) ausreicht.
5. Kette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenlaschenenden (14, 15), die zwischen zwei aufeinanderfolgenden Scharnierstiften (3,4) liegen, einander überlappen und jeweils den Abstand zwischen den einander zugewandten Seitenflächen (18,19) der beiden aufeinanderfolgenden Scharnierstifte (3,4) überbrücken.
6. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kettenlasche (1) eine vierseitige öffnung (5) aufweist, in welcher zwei Scharnierstifte (3, 4) so angeordnet sind, daß sie jeweils an den nach oben ragenden Seiten (6, 7) der Öffnung (5) anliegen, und daß der auf der Innenseite jeder Kettenlasche angeordnete, zwischen den Kettenlaschenenden (14, 15) verlaufende Steg (10) größere Breite als der gegenüberliegende, die Öffnung (5) kettenaußenseitig begrenzende Steg (11) hat.
7. Kette nach einem der Ansprüche I bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenlaschen (la bis if), welche jedes Kettenglied bilden, symmetrisch bezüglich einer Längs-Mittelebene (IV-IV) in der Kette verteilt sind und Zwischenräume offenlassen, in welchen Kettenlaschen zweier Kettenglieder (12, 13), die an den benachbarten Kettengliedern jeder Seite glatt anliegen, gleicherweise symmetrisch bezüglich der genannten Längs-Mittelebene angeordnet sind, derart, daß die Anordnung sich alle
ίο drei Teilungen (16) zwischen den Scharnierstiften wiederholt
8. Kette nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet daß die Reihen von Kettenlaschen (1,12,13) auf den Scharnierstiften (3, 4), welche durch die Laschenöffnungen (5) gesteckt sind, mittels eines offenen Durchlasses (28) in zwei getrennte Gruppen (29, 30) unterteilt sind, deren Kettenlaschen jeweils mittels in dem Durchlaß (28) aufgenommenen Spannmitteln (31) in Längsrichtung der Stifte (3, 4) vom Durchlaß (28) nach außen gegeneinander und gegen die Verriegelungsmittel (26, 27) für jede Laschengruppe gedrückt gehalten sind.
9. Kette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet daß die Spannmittel (31) von einer sattelförmig gebogenen Blattfeder mit Schenkeln (34, 35) gebildet sind, die nahe ihren Enden nach außen weisende Vorsprünge (36, 37) haben, welche in Längsrichtung spielfrei in Öffnungen (8, 9) der Kettenlaschen (1,12,13) hineingreifen.
10. Kette nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmittel von einer im wesentlichen H-förmigen Feder gebildet sind, deren Schenkelenden in unbelastetem Zustand außerhalb einer durch den mittleren Teil verlaufenden Ebene liegen.
DE3032148A 1979-09-06 1980-08-26 Kette für ein Umschlingungsgetriebe. Expired DE3032148C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NLAANVRAGE7906681,A NL186026C (nl) 1979-09-06 1979-09-06 Klemketting.

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Publication Number Publication Date
DE3032148A1 DE3032148A1 (de) 1981-03-12
DE3032148C2 true DE3032148C2 (de) 1982-07-22

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