DE2940522C2 - Anordnung von aus Metall bestehenden Riemenverbindern - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Anordnung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen und durch
die US-PS 31 76 358 bekanntgewordenen Art.
Bei diesen Riemenverbindern liegen nachteilig die einzelnen Verbinderelemente praktisch aneinander an,
da die Sollbruchstellen nur einen unbedeutenden Abstand zwischen den einzelnen Elementen einstellen.
Nach Zerstörung der Sollbruchstelle können die Elemente also auch nach ihrer Anbringung mit den dadurch
gegebenen Nachteilen miteinander in Kontakt treten, wobei sogar ein Lösen der Nieten nicht auszuschließen
ist. Bänder, bei denen eine Neigung der Bandseiten gegenüber der Bandmitte besteht, können mit den bskannten
Riemenverbindern nicht über die ganze Breite hinweg versehen werden.
Aus der US-PS 40 24 605 (Fig. 2) ist es bereits bekannt, die vorstehend genannten Bänder mit Riemen-Zur
Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen
Gestaltungsmerkmale vorgesehen, wobei noch in den Unteransprüchen 2 und 3 für die Aufgabenlösung
vorteilhafte und förderliche Weiterbildungen beansprucht werden, dit teilweise Merkmalsgleichheiten mit
dem Stand der Technik aufweisen.
Die Entwicklung des Gestaltungsprinzips beim Erfindungsgegenstand bestehend aus der noch zu lösenden,
auf den zu verbessernden, im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen und durch die US-PS 31 76 358
bekannten Stand der Technik spezifizierten Aufgabe und den im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 angegebenen
Lösungsmitteln ist nicht ohne weiteres und ohne erfinderische Überlegunger, möglich, weil zu dieser Entwicklung
beim Stand der Technik keine ausreichenden technischen Hinweise zu erkennen sind. Insoweit es sich
bei der Aufgabenlösung um Merkrnn)sgleichheiten mit
dem Stand der Technik gemäß der US-PS 37 93 612 handelt, können die entsprechenden Merkmale auch für
sich allein die Erfindungshöhebegründung stützen, weil sie bei dem genannten Stand der Technik in ganz anderem
technischen Zusammenhang bekanntgeworden sind. (Festlegung von zwei Sollbruchstellen in vorgegebenen
Abstand zum Erreichen einer möglichen Faltung über 180° und Beherrschung der entsprechenden Faltungsvorgänge
jedoch nicht zu dem beim Anmeldungsgegenstand vorgesehenen Zweck.) Jedoch ist die Erfindungshöhebegründung
vor allem durch das gesamte Gestaltungsprinzip in der oben genannten Art gestützt.
Nach der Erfindung ist es insbesondere möglich, eine
Riemenverbinderanordnung zu verwenden, welche die Kanten eines Förderbandes auf der gesamten Breite
gleichzeitig zu verbinden vermag und wobei auch in den Knickstellen ein ausreichender Abstand zwischen den
einzelnen Elementen einstellbar ist oder sich von selbst einstellt.
Im folgenden ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Streifen aus zur Verbindung
von Förderbandenden dienenden Riemenverbindern mit Merkmalen nach der Erfindung.
F i g. 2 eine schematische Darstellung des muldenförmig verformten Förderbandes,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung zur Veran-
schaulichung der Sollbruch-Brückeiitetle zwischen benachbarten
Riemenverbindern,
F i g. 4 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Teilaufsicht auf die Brückenteile,
F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 in F i g. 4,
F i g. 6 eine Aufsicht auf die Unterseite der Anordnung nach F i g. 4 und
F i g. 7 eine in weiter vergrößertem Maßstab gehaltene Schnittansicht zur Veranschaulichung von an einem
Riemen oder Förderband angenieteten Platten-Riemenverbindern.
Gemäß den Figuren weist die die Stoßstelle eines Förderbandes 10 überbrückende Verbindung einen
Streifen 11 aus Riemenverbindern 12 auf, die jeweils einen plattenförmigen Körper 14 besitzen, der an eine
Seite eines Förderbandendes 18 anlegbar ist. Im Plattenkörper 14 vorgesehene Bohrungen 20 ermöglichen
die Befestigung des ersteren an den Förderbandenden 18 mittels Befestigungselementen, wie Nieten 22
(F i g. 7), mit deren Hilfe z. B. ein oberer Riemenverbinder 12 mit der Oberseite und ein unterer Riemenverbinder
\2a mit der Unterseite des Förderbandes verbunden sind.
Die Riemenverbinder werden normalerweise in Form von Streifen aus z. B. 2—20 oder mehr einzelnen Riemenverbindern
aus einem einzigen Metallblechstück, üblicherweise Stahlblech, hergestellt, wobei die benachbarten
Riemenverbinder 12 materialeinheitlich miteinander verbunden sind und jeweils eine Aussparung bzw.
einen Schlitz zwischen sich aufweisen, an welchem sich die einzelnen Riemenverbinder voneinander trennen
können, speziell dann, wenn sie zur Bildung einer Mulde 24 durchgebogen und ausgelenkt werden, wie dies in
F i g. 2 veranschaulicht ist, gemäß welcher die Außenseiten 25 des Förderbandes 10 durch Stützrollen 26 nach
oben ausgelenkt und gegenüber der Horizontalen schräggestellt sind. Ein Mittelbereich 30 des Förderbandes
verbleibt in im wesentlichen waagerechter Lage auf einer darunter liegenden Stützrolle 32. Ersichtlicherweise
müssen die vergleichsweise schweren und dicken Riemenverbindc--K.örper
14 insbesondere an den Biegeslellen 33 (Fig. 2) von- jeweils benachbarten Riemenverbinder(element)
getrennt werden, um die Entstehung einer solchen Muldenform zuzulassen. Die Biegestellen
befinden sich dabei an der Übergangsstelle zwischen den nach oben geneigten Förderbandabschnitten 25 und
dem waage-echten Mittelbereich30(vgl. Fig. 2).
Es hat sich gezeigt, daß Riemenverbinder, speziell die
dargestellten plattenförmigen Riemenverbinder dazu neigen, gegeneinander anzustoßen und sich übereinander
hinweg zu schieben bzw. einander zu überlappen, und zwar insbesondere in dem Bereich, in welchem die
Oberseite des Förderbands an den Biegestellen 33. d. h. an den Übergangsstellen zwischen den geneigten Bereichen
und dem waagerechten Bereich der Förderbandmulde zusammengedrückt ist. in manchen Fällen kann
dabei ohne gegenteilige Maßnahmen an den Biegesteilen 33 eine gegenseitige Überlappung zwischen den aneinander
angrenzenden Riemenverbindern von bis zu 3.2 mm auftreten. Offensichtlich ist dabei jeder Riemenverbinder,
der relativ zum darunter befindlichen Förderbandkörper nach oben und außen gedrangt wird,
bestrebt, den jeweiligen Niet 22 (F i g. 7) aus dem Förderband
10 herauszuziehen.
Das Problem der gegenseitigen Überlappung der
Riemenverbinder 12 wird dadurch vermieden, daß zwischen den aneinander angrenzenden Ricmenvcrbinder-Platton
jeweils ein Sollbruch-Brückenelement 44 vorliegt,
so daß im Betrieb des Förderbands bei dessen Muldenbildung ein Zwischenraum oder Spalt zwischen
den Platten vorhanden ist, und wegbrechbare bzw. Soilbruch-AbsL-hnitte
46 (F i g. 3) vorgesehen sind, so daß an den Stellen zwischen den benachbarten Plattenkörpern
14, an denen sich vorher die Brückenelemente 44 befanden, ein Spalt 47 entsteht. Die Breite des Spalts 47 zwischen
benachbarten Riemenverbinder-Rändern 42 isi so groß, daß diese Ränder 42 einander nicht überlappen
können. Das Wegbrechen der Brückenelemente wird dadurch sichergestellt, daß im Ausgangsmaterial zwei
auf Abstand stehende, parallele Schwächungslinien in Form von Nuten 48 und 49 vorhanden sind, an denen
der Querschnitt des Metallstücks unter Schwächung desselben verringert ist. Die Nuten 48 und 49 legen
zwischen sich die zentralen Brückenelemente 44 fest, die dann, wenn sie beispielsweise bei der Muldenbildung
des Förderbandes gegeneinander abgewinkelt werden, wegbrechen. Bei der dargestellten Ausführungsform bestehen
die Brückenelemente 44 aus zwei wegbrechbaren bzw. Sollbruchabschnitten 46, die im Mitteibereich
zwischen benachbarten Riemenverb', -dem durch einen zentralen Schlitz 50 im Metall werkstück voneinander
getrennt sind. Durch diesen zentralen Schlitz 50 werden Halteklammern eingesetzt, um die Riemenverbinder
beim Eintreiben von Nieten durch die Bohrungen 20 von obe.'cn und unteren Riemenverbinderteilen in einer
entsprechenden Vorrichtung auszurichten und zu verspannen.
Die Breite der Sollbruchabschnitte 46 ist so groß, daß die einander benachbarten und einander zugewandten
Platienränder 42 an einer gegenseitigen Berührung und Überlappung gehindert werden. Beispielsweise können
diese Brücken- oder Sollbruchabschnitte eine Breite von etwa 2.9 mm besitzen, so daß zwischen den benachbarten
Plattenrändern 42 ein Zwischenraum von nahezu etwa 3,2 mm vorhanden ist.
Gemäß den Figuren ist ein Streifen aus Riemenverbindern 11 vorgesehen, die aus Stahlstreifenmaterial mit
einer Dicke von etwa 2.36 mm hergestellt sind uiuJ eine
Länge von etwa 68.3 mm zwischen ihren gegenüberliegenden Rändern 60 und 61 sowie eine Breite von etwa
39.7 mm zwischen ihren Seitenrändern 42 besitzen. Die Breite def Schlitze 65 zwischen den gegenüberstehenden
Rändern 42 beträgt etwa 3.2 mm bei einer Länge von etwa 17,0 mm vom betreffenden R*nd 60 oder 61
ausgehend. Die einen V-förmigen Querschnitt besitzenden Nuten 48 und 49 sind in einem Mittenabstand von
etwa 2,9 mm angeordnet, so daß ein etwa 2,0 mm breiter Spalt 47 verbleibt, wenn die Abschnitte 46 auf die in
F i g. 3 gezeigte Weise weggebrochen sind. Die Länge des zentralen Schlitres 50 beträgt dabei etwa 16,90 mm,
und die Brückenelemente sind jeweils etwa 8.23 nvn lang.
Bei der dargestellten Ausführungsform besitzt jedes Riemenverbinderelement 12 jeweils 10 Bohrungen mit
einem Durchmesser von etwa 5,08 mm zur Aufnahme von Nieten und je einer Ansenkung von etwa 5,23 mm
Durchmesser.
Wie aus den F i ». 5 und 6 hervorgeht, sind die V-förmigen
Nuten 48 und 49 nur in der Unterseite 70 des Riemenverbinderstreifens vorgesehen, Sie legen zwischen
ihren Flanken 72 einen Einschlußwinkel von 60° fest, und die Tiefe jeder Nut bis zu ihrem spitzwinkeli-
<i5 gen Boden 74 betrügt etwa die Hälfte der Metallplattendicke,
d. h. etwa 1.2 mm bei der dargestellten Ausführungsform und etwa 1.6 mm bei der nicht speziell dargestellten
Ausführiingsforni.
Wenn die Riemenverbinder 12 mit Hilfe der Niete 22 am Förderband befestigt worden sind, ist jedes Element
durch jeweils zehn Niete an der einen Fläche eines Riemen- oder Förderbandendes sicher befestigt. Die Haltekraft
ist dabei so groß, daß die bei der Verformung des ■;
Förderbands in Muldenform auftretenden Kräfte zu einem Wegbrechen der Sollbruchabschnitte 46 führen, die
dann herabfallen (vgl. insbesondere Fig. 3), so daß die
benachbarten Riemenverbinder-Rändcr 42 in einem ziemlich großen Abstand von z. B. etwa 3,2 mm voneinander
angeordnet sind. Nach dem Wegbrechen der überbrückenden Sollbruchabschnittc sind die einzelnen
Ricmenverbindcrelcmcntc 12 somit ersichtlicherweise so weit voneinander entfernt, daß eine gegenseitige
Überlappung sicher verhindert wird. r>
Zur Gewährleistung einer wirtschaftlichen Formung der Schwächungslinicn werden die V-förmigen Nuten
48 und 49 während oder nach den Präge- oder Stanzarbeiten zur Herstellung des Riemenverbinderstreifens
ausgebildet. Die Schwächungslinien bilden dabei Sollbruchstellen,
welche die Brückenelemente 44 mit den Plattenkörpern 14 verbinden. Das die Brückenelementc
44 formende Metall kann aber auch relativ zu den Rändern 42 der Plattenkörper herabgedrückt und sodann
hochgedrückt werden, um die Übergangsstellen zwisehen den Brückenelementen 44 zu schwächen. Die
Sollbruchelemente können weiterhin auch andere Schwächungslinien umfassen, etwa Einkerbungen sowohl
in Ober- als auch in Unterseite des Ausgangsmaterials. JO
Ebenso können die dargestellten Brückenelemente 44 anstelle zweier, durch den Spalt oder Schlitz 50 voneinander
getrennter Elemente auch aus einem einzigen, die beiden benachbarten Plattenkörper 14 verbindenden
Metallstück bestehen. Die äußeren Schlitze oder Einschnitte begünstigen ebenfalls die Verkleinerung der
Breite der Sollbruch-Brückenabschnitte. Bevorzugt entspricht die Breite der Brückenabschnitte im wesentlichen
der Breite zwischen benachbarten Plattenkörper-Rändern 42, so daß nach dem Wegbrechen der Brückenabschnitte
die ausgezackten, verbleibenden Kanten praktisch in einer Linie mit den Plattenkörper-Rändern
42 liegen und dem Zwischenraum oder Spalt 47 zwischen diesen Plattenkörpern maximale Größe verleihen.
Offensichtlich kann diese Breite variiert werden, und die Lage der Sollbruchelemente kann gegenüber der dargestellten
Anordnung, bei welcher die V-förmigen Nuten
48 und 49 mit den Längsrändern 42 der Plattenkörper übereinstimmen, verschoben werden.
In bestimmten Fällen können die aus Metall bestehenden
Brückenabschnitte oder -elemente 46 dem Benutzer des Förderbandes unerwünscht sein, der diese
Abschnitte zu beseitigen wünscht, bevor sie in das geförderte Gut oder in den Förderbandantrieb hineinfallen.
In diesem Fall können die Brückenabschnitte 46 nach der Befestigung der Riemenverbinder 12 am Förderband
von Hand durch Meißelschläge auf ihre Oberseiten entfernt werden, wobei sie an den Nuten 48 und
abbrechen, dabei aber aufgrund einer Verkeilung zwischen den benachbarten Riemenverbindern festgehalten
werden. Diese Bruchstücke können dann mittels des Meißels seitwärts zwischen den Riemenverbindern
herausgeschlagen und aufgefangen werden. Durch die an der Unterseite 70 der Riemenverbinder vorhandenen
Nuten 48 und 49 wird die Auswärtsverschiebung der Bruchstücke der Brückenabschhitte 46 zwischen den
Platten erleichtert. Außerdem ist dabei die an den Platten verbleibende Bruchkante nach unten gerichtet, so
daß sie keine scharfe, nach oben weisende Kante bildet, wenn die Nuten 48 und 49 in den Unterseiten der Platten
der Riemenverbinder ausgebildet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Anordnung von aus Metall bestehenden Riemenverbindern, insbesondere zur Verbindung der
Enden von Riemen oder Förderbändern, mit einem ersten Riemenverbinderelement mit wenigstens einem
gegen eine Seite des Riemens oder Förderbandes anlegbaren Plattenkörper, welcher eine Anzahl
von Bohrungen zur Aufnahme von Befestigungsmitteln aufweist, welche das. Förderband durchsetzen
und den Plattenkörper sn vorbestimmter Lage am Förderband befestigen, sowie mit wenigstens einem
zweiten angrenzenden Riemenverbinderelement mit einem an dieselbe Seite des Riemens oder Förderbandes
anlegbaren Plattenkörper, der ebenfalls eine Anzahl von Bohrungen zur Aufnahme von Befestigungselementen
aufweist, mit deren Hilfe der Plattenkörper in vorbestimrnter Lage neben dem ersten
Plattenkörper am Förderband befestigbar ist, wobei die beiden Plattenkörper durch ein mit diesen
über ein aafbrechbares Seübruchmitte! materiaieinheitlich
und einstückig geformtes Metall-Brückenelement verbunden sind, welches die Plattenkörper
in der vorbestimmten Lage zueinander hält, dadurch gekennzeichnet, daß das Brückenelement
(44) zu beiden Seiten mit jedem der Plattenkörper (14) über ein Sollbruchmittei (48,49) verbunden
ist, derart, daß benachbarte Plattenkörper (14) in einem der Breite des wegbrechbaren Brückenelementes
(44) entsprechenden Abstand zwischen ihren Seitenkante gehalten sind, wobei die Sollbruchmittel
(48,49) von zwei parallelen im Abstand angeordneten Schwächungslinien (>2) im Metallwerkstoff
zwischen den benachbarten Riemenverbinderelementen (12) bzw. Plattenkörptrn (14) gebildet werden,
weiche diejJreite des wegbrechbaren Brückenelementes
(44) bestimmen.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächungslinien (72) durchgehende.
V-förmige Kerben (74) sind, die die Bereiche verkleinerten Querschnittes festlegen.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Brückenelemente (44) wenigstens
zwei durch einen dazwischenliegenden zentralen Schlitz (50) von einarider getrennte Brückenoder
Überbrückungsabschnitte (44) aufweisen.
verhindern zu versehen. Nachteilig ist dabei aber, daß die Seiten sowie der Boden voneinander getrennt mit
Riemenverbindern versehen werden müssen, um den nötigen Abstand in den Knicksteilen einzustellen. Dadurch
wird nicht nur die Anbringung zeitaufwendiger und technisch schwieriger, sondern die Verbindung als
solche wird technisch unvollkommen, da die erforderliche genaue Ausrichtung der drei Riemenverbinder-Streifen
r.icht gewährleistet ist.
ίο Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, A.iordnungen
der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen und durch die US-PS 31 76 358 bekanntgewordenen Art
insoweit zu verbessern, daß nachteilige Zustände im Betrieb vermieden werden, die darin bestehen, daß beil
nachbarte Platten von Riemenverbindern sich aufgrund der Zusammenpressung des Förderbandes effektiv
übereinanderschieben, insbesondere an Stellen sehr starker Durchbiegung z. B. bei der Muldenformung im
Förderband, so daß aufgrund dieses Übereinanderschiebens und gegenseitigen Scheuerns sich die Riemenverbinder
in nachteiliger Weise vom Riemen bzw. Förder-
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