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DE3030959A1 - Verfahren zum reinigen von wasser - Google Patents

Verfahren zum reinigen von wasser

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Publication number
DE3030959A1
DE3030959A1 DE19803030959 DE3030959A DE3030959A1 DE 3030959 A1 DE3030959 A1 DE 3030959A1 DE 19803030959 DE19803030959 DE 19803030959 DE 3030959 A DE3030959 A DE 3030959A DE 3030959 A1 DE3030959 A1 DE 3030959A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
water
zone
contg
cleaning zone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803030959
Other languages
English (en)
Other versions
DE3030959C2 (de
Inventor
Gerhard Dipl.-Ing. 7500 Karlsruhe Hörner
Wolfgang Dipl.-Chem. Dr.-Ing. 7560 Gassenau Kühn
Karl Heinz 6239 Kriftel Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft AG filed Critical Metallgesellschaft AG
Priority to DE19803030959 priority Critical patent/DE3030959A1/de
Publication of DE3030959A1 publication Critical patent/DE3030959A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3030959C2 publication Critical patent/DE3030959C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/02Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols by adsorption, e.g. preparative gas chromatography
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/20Treatment of water, waste water, or sewage by degassing, i.e. liberation of dissolved gases
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/58Treatment of water, waste water, or sewage by removing specified dissolved compounds
    • C02F1/62Heavy metal compounds
    • C02F1/64Heavy metal compounds of iron or manganese
    • C02F1/645Devices for iron precipitation and treatment by air

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)
  • Water Treatment By Sorption (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Physical Water Treatments (AREA)

Description

  • Verfahren zum Reinigen von Wasser
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von Wasser, welches leicht flüchtige organische Verbindungen enthält, durch Ausblasen mit Luft in einer Füllkörperkolonne.
  • Das gereinigte Wasser kann z.B. als Trinkwasser verwendet oder als Abwasser abgeleitet werden. Bei den zu entfernenden organischen Stoffen, die flüssig oder auch gasförmig sein können, handelt es sich bevorzugt um leicht flüchtige Halogenkohlenwasserstoffe wie z.B. Tri- und Tetrachloräthylen, oder auch um Verbindungen wie etwa Benzol oder Aceton.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs genannte Verfahren auf einfache und wirtschaftliche Weise durchzuführen und sowohl ein ausreichend gereinigtes als auch ein stabiles Wasser zu erhalten. Dies wird dadurch erreicht, daß man die aus der Kontaktzone kommende Luft in einer Reinigungszone von den aufgenommenen organischen Verbindungen weitgehend befreit und die Luft mit einem Partialdruck an Kohlendioxid, der etwa gleich dem C02-Partialdruck des zu behandelnden Wassers ist, in die Kontaktzone zurückleitet.
  • Die hierbei zum Strippen (Ausblasen) verwendete Luft wird ganz oder weitgehend im Kreislauf geführt. Dies hat zur Folge, daß der Gehalt an C02 in dem zu behandelnden Wasser nicht wesentlich verändert wird.
  • Bekanntlich besteht im Wasser das sogenannte Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht. Entfernt man aus dem Wasser C02, fällt Calciumkarbonat aus. Diese Ausscheidungen sind unerwünscht und es ist deshalb ein wichtiges Ziel des Verfahrens, den C02-Gehalt des Wassers nicht oder nur ganz wenig zu verändern.
  • Für das Strippen in der Kontaktzone wird üblicherweise ein Volumenverhältnis (gemessen bei 1 bar) Luft : Wasser im Bereich von 1 : 1 bis 50 : 1 eingehalten. Es ist vorteilhaft, in der Reinigungszone die organischen Verbindungen der Luft an Aktivkohle oder an Adsorberharz zu binden. üblicherweise werden diese Adsorbersubstanzen nach genügender Beladung regeneriert und wiederverwendet. Um die Kondensatbildung in der Reinigungszone möglichst zu verhindern und um dadurch bessere Adsorptionsbedingungen einzustellen, wird die aus der Kontaktzone kommende Luft vor der Reinigungszone auf eine Temperatur erwärmt, die etwa 10 bis 600C über ihrem Taupunkt liegt. Dies kann durch ein der Kolonne nachgeschaltetes Kreislaufgebläse und der dabei erzielten Druck- und Temperaturerhöhung geschehen. Falls nötig, wird die Luft vor der Reinigungszone durch eine Aufheizung geführt.
  • Wird in der Reinigungszone Aktivkohle als Adsorptionsmittel verwendet, so kann sie in bekannter Weise mittels Wasserdampf regeneriert werden. Das Desorbat wird gekühlt und anfallendes Kondensat in die Komponenten Lösungsmittel und Wasser getrennt.
  • Das die Trenneinrichtung verlassende Wasser enthält bis zur Löslichkeitsgrenze noch leichtflüchtige organische Verbindungen. Für die Reinigung dieses Wasser bietet sich wiederum die Behandlung in einem mit Frischluft betriebenen Stripper und die Reinigung der entstehenden Abluft über Aktivkohle an.
  • Für diese Aktivkohle kann auch beladene Aktivkohle der Reinigungszone verwendet werden. Dadurch wird diese Aktivkohle noch höher beladen, was für die Regeneration vorteilhaft ist.
  • Eine andere Möglichkeit der Reinigung des Wassers besteht darin, dieses Wasser direkt durch ein Bett beladener Aktivkohle, das zuvor in der Reinigungszone verwendet wurde, hindurchzuleiten.
  • Die Zeichnung zeigt eine Möglichkeit für die Durchführung des Verfahrens in Form eines schematischen Fließbildes.
  • Organische Lösungsmittel enthaltendes Wasser wird in der Leitung 1 einer Kolonne 2 aufgegeben, in welcher der Lösungsmittelgehalt ausgeblasen (gestrippt) wird. Die Kolonne 2 enthält mehrere Betten aus Füllkörpern, z.B. Raschigringen.
  • Während das zu behandelnde Wasser nach unten durch die Kolonne 2 rieselt, durchströmt Luft aus der Leitung 3 die Kolonne von unten. Lösungsmittelhaltige Luft, die mit Wasserdampf ganz oder weitgehend gesättigt ist, verläßt die Ko lonne durch die Leitung 4 und wird im Kreislaufgebläse 5 verdichtet. Falls eine weitere Erhitzung der Luft zweckmäßig ist, geschieht dies im Wärmeaustauscher 6.
  • Die Strippluft wird mit einer Temperatur, die etwa 10 bis 0OC über ihrer Taupunkttemperatur liegt, zum Adsorber 7 gefördert, wo der Lösungsmittelgehalt entfernt wird. Der CO2-Gehalt der Luft wird im Adsorber 7 nicht verändert. Die gereinigte, den Adsorber verlassende Luft wird dann in der Leitung 3 zur Kolonne 2 zurückgeführt.
  • Behandeltes Wasser, das weitestgehend frei von organischen Lösungsmitteln ist, verläßt die Kolonne 2 in der Leitung 8.
  • Durch die Meßeinrichtung 9 wird festgestellt, ob das Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht des behandelten Wassers gegenüber dem unbehandelten Wasser der Leitung 1 verändert wurde. Dies kann z.B. durch einen Vergleich der pH-Werte geschehen.
  • Üblicherweise ist der pH-Wert des Wassers der Leitung 8 gegenüber dem des Wassers in der Leitung 1 um höchstens 0,2 geändert. Sollte sich der C02-Gehalt des Wassers beim Durchgang durch die Kolonne 2 in störender Weise verringert haben, kann C02 aus einer nicht dargestellten Quelle durch die Leitung 10 der Strippluft zugemischt werden. Soll bei einem aggressiven Wasser die C02 Konzentration verringert werden, so strippt man in der Kolonne 2 mit Luft mit einem verringerten C02-Gehalt. Dies kann durch Zugabe von Frischluft durch die Leitung 10 erfolgen, wobei man einen entsprechenden Teil der Kreislaufluft durch die Leitung 11 und das offene Ventil 12 entfernt.
  • Im Anfahrstadium des Reinigungsverfahrens kann es zweckmäßig sein, den nötigen C02-Gehalt in der in der Leitung 3 der Kolonne 2 zugeführten Strippluft einzustellen. Im Dauerbetrieb hält: sich jedoch der C02-Gehalt in der Strippluft ungefähr konstant, weil die Strippluft im Kreislauf geführt wird.
  • B e i s p i e l In einer der Zeichnung entsprechenden Versuchsanlage wird in der Leitung 1 Wasser mit einer Temperatur von 23 0C und einem Gehalt an Trichloräthylen von 10 4g/l herangeführt. Die Füllkörperkolonne 2 weist eine Höhe von 2;6 m auf, sie wird mit einem Luft-Wasser-Volumenverhältnis von 20 : 1 betrieben.
  • Die Abluft in der Leitung 4 enthält pro Nm3 5,43 mg Trichloräthylen. Die Abluft wird nach Temperaturerhöhung um etwa 35 0C in einem Aktivkohlebett 7 gereinigt und dann durch die Leitung 3 als Strippluft wiederverwendet.
  • Im Aktivkohlebett wird eine Gleichgewichtsbeladung an Trichloräthylen von etwa 10 mg pro g Kohle erreicht. Das in der Leitung 8 ablaufende Wasser enthält pro Liter 5.10 7 g Trichloräthylen. Durch die pH-Wert-Messung 9 wird nach einer Anlaufphase keine pH-Wert-Differenz im Wasser der Leitungen 1 und 8 festgestellt.
  • L e e r s e i t e

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1) Verfahren zum Reinigen von Wasser, welches leichtflüchtige organische Verbindungen enthält, durch Ausblasen mit Luft in einer Füllkörperkolonne, dadurch gekennzeichnet, daß man die aus der Kolonne kommende Luft in einer Reinigungszone von den aufgenommenen organischen Verbindungen weitgehend befreit und die Luft mit einem Partialdruck an Kohlendioxid, der etwa gleich dem C02-Partialdruck des zu behandelnden Wassers ist, in die Kontaktzone zurückleitet.
  2. 2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Reinigungszone der Lösungsmittelgehalt der Luft an Aktivkohle gebunden wird, die nach Beladung regeneriert und wiederverwendet wird.
  3. 3) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Reinigungszone der Lösungsmittelgehalt der Luft an regenerierbarem Adsorberharz gebunden wird.
  4. 4) Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Kontaktzone kommende Luft auf eine Temperatur erwärmt wird, die etwa 10 bis 600C über ihrem Taupunkt liegt, bevor die Luft durch die Reinigungszone geleitet wird.
  5. 5) Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die bei der Regeneration des Adsorptionsmittels der Reinigungszone anfallenden, organischer Verbindungen enthaltenden Fluide mit Adsorptionsmittel in Kontakt gebracht werden, die zuvor in der Reinigungszone verwendet wurden.
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DE3030959A1 true DE3030959A1 (de) 1982-10-21
DE3030959C2 DE3030959C2 (de) 1987-11-05

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0219757A1 (de) * 1985-10-21 1987-04-29 ATOCHEM NORTH AMERICA, INC. (a Pennsylvania corp.) Entgiftung von Abwasser aus der Herstellung von Dithiocarbamat
EP0426160A1 (de) * 1989-11-02 1991-05-08 Space Biospheres Venture Dekontaminierungssystem
CN100352775C (zh) * 2005-01-28 2007-12-05 南京大学 组合工艺处理水杨酸甲酯生产废水及资源回收方法

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2332150B2 (de) * 1973-06-25 1978-08-10 Vereinigte Kesselwerke Ag, 4000 Duesseldorf Anlage zum Belüften von Wasser

Patent Citations (1)

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Title
MEINCK, F.: Industrie-Abwässer, 4. Aufl., 1968, S. 145-151 *

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