DE3030313C2 - Schaltung zur Unterdrückung hochfrequenter Störungen in einem Fernsehempfänger - Google Patents
Schaltung zur Unterdrückung hochfrequenter Störungen in einem FernsehempfängerInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/14—Picture signal circuitry for video frequency region
- H04N5/21—Circuitry for suppressing or minimising disturbance, e.g. moiré or halo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Verhinderung der Erzeugung hochfrequenter Störungen in einem
Schwarzweiß- oder Farbfernsehempfänger, der eine Bildröhrentreiberstufe zur Zuführung verstärkter Videosignale
hohen Pegels an eine Bildwiedergaberöhre enthält.
Videoendstufen als Bildröhrentreiberstufen in einem Farbfernsehempfänger beispielsweise müssen typischerweise
Videosignale großer Bandbreite (beispielsweise von 0 bis 3 oder 4 MHz) großer Amplitude
(175 ν«) verarbeiten. Die Videoausgangsstufen können
unerwünschterweise eine potentielle Quelle für hochfrequente Störungen sein, insbesondere wenn sie sehr
schnell zwischen gesättigtem und nichtgesättigtem Leiiungszustand umgeschaltet werden bei in den
Bildintervallen auftretenden Videosignalübergängen. Eine derartige Betriebsweise, die t>pischerweise bei
schnellen weißgerichteten Bildsignalübergängen eintritt, geht einher mit schnellen Änderungen der starken
Strom- und Spannungspegel an den Videoendstufen. Diese schnellen Änderungen erzeugen wiederum
beachtlich starke Hochfrequenzkomponenten, insbesondere im niedrigen VHF-Fernsehsignalfrequenzband
zwischen etwa 50 und 100 MHz. Die auf diese Weise entstehenden H F-Komponenten bilden eine Ursache
von Signalstörungen und gelangen in die Hochfrequenzsignalverarbeitungsschaltungen,
die sich an verschiedenen Stellen des Empfängers befinden. Die Störsignale können beispielsweise in HF-Signalverarbeitungsschaltungen
gelangen, die beispielsweise einen Tuner und ZF-Signalverarbeitungsstufen ohne Abschirmung enthalten,
oder auch über den Antenneneingang des Empfängers, der an eine unabgeschirmte unsymmetrische
Antenne angeschlossen ist.
Da die intern abgestrahlten HF-Signale gegenüber dem normalen Fernsehsignal etwas verzögert sind, zeigt
sich die Auswirkung der HF-Signale auf dem Bild in Form schmalbandiger leuchtender Punkte oder Flecken
zufälliger Phasenlage unmittelbar an der rechten Kante im Bild. Diese Bildbeeinträchtigung stört den Betrachter
und sollte vermieden werden.
Es sind Maßnahmen bekannt, mit Hilfe deren es iich vermeiden läßt, daß die Bildröhrentreiberstufen bei
großen Signalen in die Sättigung geraten, und damit läßt sich die Erzeugung hochfrequenter Signale unterbinden.
Entsprechend einer solchen Technik wird jede Videotreiberstufe so ausgelegt, daß sie einen ausgedehnten
dynamischen Betriebsbereich hat und damit leicht den vollen Bereich der Videosignalamplituden verarbeiten
kann, ohne in die Sättigung zu raten. Jedoch erfordert der ausgedehnte dynamische Bereich eine hohe
Leistungsaufnahme und verringert damit die Zuverlässigkeit der Treiberstufen. Auch kann man sich auf das
Leitendwerden der Gitter-Kathoden-Strecke der Bildröhre verlassen, die eine erhöhte nichtlineare Belastung
darstellt und die Ausgänge der Bildröhrentreiberstufen vor Erreichen von deren Sättigung festklemmt.
Andere bekannte Wege bedienen sich entweder einer örtlich erzeugten, automatischen Regelspannung oder
eines Störungsspektrumdetektors zur Begrenzung der Größe der Signalanhebung bei schwachen Signalbedingungen,
wenn es wahrscheinlich ist, daß Störimpulse eine nennenswerte Komponente des Videosignals
bilden und wenn Signalverarbeitungsstufen typischerweise mit hoher Verstärkung aufgrund des dann
vorliegenden Regelsignals arbeiten. Diese Versuche sind aber unerwünscht kompliziert oder kostspielig.
In der US-PS 39 83 576 ist ein Farbfernsehempfänger beschrieben, der in einem Signalanhebungsweg des
Leuchtdichtekanals eine Transversalausgleichsschaltung verwendet, um Unter- und Überschwingungen der
Signalamplitude zur Erhöhung der Wiedergabeschärfe des Bildes durch Betonung der Kantenübergänge des
Leuchtdichtesignals zu erzeugen. Diese Ausgleichsschaltung enthält »Kompressions«-Dioden im Leuchtdichtesignalanhebungsweg,
um Überschwingungen in Weißrichtung eines Schwarz-Weiß-Signalkantenüberganges zu komprimieren. Durch diese Kompressionsdioden wird die Wahrscheinlichkeit herabgemindert
daß die Bildröhrentreiberetufen in die Sättigung
gesteuert werden, aber sie können nicht sicherstellen, daß die Erzeugung hochfrequenter Komponenten auf
ein akzeptables Minimum verringert wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht somit in der Schaffung einer unkomplizierten und wirtschaftlichen
Anordnung, welche die andernfalls durch den Betrieb der Bildröhrentreiberstufen zwischen gesättigtem und
ίο ungesättigtem Leitungszustand bei scharfen Übergängen
entsprechenden Bildsignalkomponenten entstehenden Hochfrequenzkomponenten auf ein akzeptables
Minimum herabsetzt oder unterbindet Es ist ferner als vorteilhaft anzusehen, diese Aufgabe in einer Weise zu
lösen, welche mögliche Änderungen im Pegel der Spitzenkomponenten bei Änderungen des Austastbezugspegels
des Videosignals berücksichtigt wie dies beispielsweise infolge von Schaltungstoleranzen der
Fall sein kann.
Eine Schaltung gemäß der Erfindung findet Verwendung in einem Fernsehempfänger zur Bearbeitung eines
breitbandigen Videosignales, das ein vorbestimmtes Frequenzband einnimmt und einen Austastbezugspegel
enthält. Dieser Austastbezugspegel erscheint während Bildaustastintervalle des Videosignals und ist unerwünschten
Schwankungen unterworfen. Der Empfänger enthält einen Videosignalverarbeitungskanal mit
einem Zwischensignalverarbeitungsweg für Signale niedrigen Pegels, eine Bildwiedergaberöhre mit einer
J« Helligkeitssteuerelektrode, und eine Koppelschaltung,
welche die Signale von dem Zwischenvideosignalweg zur Helligkeitssteuerelektrode der Bildröhre gelangen
läßt. Diese Koppelschaltung enthält eine Videoendstufe zur Lieferung von Bild darstellenden Videoausgangssig-
a nalen hohen Pegels an die Steuerelektrode der
Bildröhre. Der Empfänger enthält ferner eine im Zwischenvideosignalweg angeordnete Schaltung, welche
Übergangsspitzenamplitudenauslenkungen des Videosignals während der Bildintervalle abschneidet.
ίο Diese Begrenzungsschaltung enthält ein normalerweise
nichtleitendes Schwellwertleiterelement, welches nur in einer Richtung Strom leitet und zwischen den
Zwischensignalweg und eine Ladungsspeicherkapazität geschaltet ist und eine Gleichstromleiterschaltung.
Diese letztgenannte Schaltung enthält eine an die Kapazität angeschlossene Impedanz, welche mit dieser
eine Zeitkonstante definiert, die relativ lang zur Zeitdauer eines Horizontalbildintervalls des Videosignals
ist, zur Bestimmung einer zeitlich variierenden Gleichstromladung auf der Kapazität, wenn das
Schwellwertelement gesperrt ist Das Schwellwertelement leitet zur Begrenzung von Übergangsspitzenamplitudenauslenkungen
von Videosignalen niedrigen Pegels während der Bildintervalle, wenn der Schwellwertleitungspegel
des Schwellwertelementes überschritten wird in Abhängigkeit von dem dann an der Ladungsspeicherkapazität auftretenden Ladungspegel.
Diese Begrenzungswirkung dient im wesentlichen zur Unterbindung schneller Wechsel zwischen gesättigtem
fco und ungesättigtem Leitungszustand in den Videoendstufen
bei Übergangsspitzenamplitudenauslenkungen des Videosignals, wobei unerwünschte hochfrequente Störsignale
nennenswert oberhalb des erwähnten Videosignalt-^quenzbandes
minimal gehalten werden, die
b5 andernfalls durch die schnellen Änderungen des
Leitungszustandes in den Videoendstufen entstehen würden. Ferner ist zwischen einen Ausgang der
Begrenzerschaltung und einen Eingang der Videoend-
stufe ein Tiefpaßfilter geschaltet, um Signalfrequenzen oberhalb des erwähnten Frequenzbandes zu dämpfen.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht einen Teil eines Fernsehempfängers, teilweise in Blockdarstellung,
mit einer Schaltung gemäß den Prinzipien der hier zu > beschreibenden Erfindung.
Bei der dargestellten Schaltung wird ein Farbfernschsignalgemisch
mit färb- und breitbandigen Leuchtdichtekomponenten über eine Antenne 10 empfangen und
anschließend in einer Farbfernsehsignalverarbeitungs- m schaltung It weiterverarbeitet. Diese enthält HF- und
ZF-Stufen, Detektorslufen und Frequenztrennschaltungen wie ein Kammfilter zur Trennung der Leuchtdichte-
und Farbkomponenten von dem Fernsehsignalgemisch.
Die Farbkomponente wird von einem Ausgang der r, Schaltung !! einer Farbsignalverarbeitungsschaltung 12
zugeführt, die R— Y, G— Kund B- YFarbdifferenzsignale
erzeugt. Die Leuchtdichtekomponente wird von einem anderen Ausgang der Schaltung 11 abgenommen
und einer Leuchtdichtesignalverarbeitungsschaltung 15 :o
zugeführt, welche Signalverstärkungs- und -anhebungsschaltungen
zur Betonung der Signalamplitudenübergänge zur Verbesserung der Bildauflösung enthält. Im
hier beschriebenen Beispiel enthält die Schaltung 15 eine integrierte Signalverarbeitungsschaltung vom Typ r.
CA 3144 (die von von der Solid State Division der RCA Corporation, Somerville, New Jersey, erhältlich ist). Der
Schaltung 15 ist eine Horizontalsignalanhebungsschaltung 17 mit einer Anhebungssteuereinrichtung 19
(beispielsweise einem Potentiometer) zugeordnet, die in jo
einem Leuchtdichtesignalanhebungsweg liegen. Die Schaltungen 17 und 19 dienen zur Betonung oder
Anhebung von Detailinformation im Sinne einer Anhebung der Bilddetailinformation und können Anordnungen
der Art enthalten, wie sie in den US-PSen 39 83 576 oder 40 41 531 beschrieben sind. Die verarbeiteten
Leuchtdichtesignale von der Schaltung 15 werden nachfolgenden Schaltungen im Leuchtdichtekanal des
Empfängers über eine Schaltung mit einem Puffertransistor 16 und einer zugehörigen Konstantstromquelle (die
etwa 1 mA Hefen) mit einem Transistor 18 zugeführt. Diese Schaltung ist in der vorerwähnten integrierten
Schaltung für die Verarbeitungssschaltung 15 bereits enthalten, hier aber eigens dargestellt, um die
nachfolgende Erläuterung verständlich zu machen. Die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 18 bildet
normalerweise einen Strompfad für den Emitterstrom des Transistors 16 und den Basisstrom des Puffertransistors
20. Das über dem Transistor 16 gekoppelte Leuchtdichtesignal, das als Kurvenl'orm A dargestellt
ist, enthält periodische positiv gerichtete Horizontalbiidsynchrcnirnpulse
V» die auf einem Austastbezugssockelpegel
sitzen (der näherungsweise ein Schwarzpegel eines wiedergegebenen Bildes ist) während Horizontalzeilenaustastintervallen
(von etwa 11 Mikrosekünden gemäß NTSC-Norm) und negativ gerichtete
Bildsignalinformationen, die während der Bildintervalle auftreten (etwa 52 Mikrosekunden gemäß NTSC-Norm)
und zwischen benachbarten Austastintervallen liegen. Der Bildinformationssignalanteil erstreckt sich t>o
von einem relativ positiven Schwarzinformationspegel zu einem relativ weniger positiven Weißinformationspegel
in negativer Richtung. Das Bildintervall enthält ebenfalls Übergangsspitzenamplitudenauslenkungen Pi,
Pi in Weißrichtung, wie nachfolgend noch erläutert ^
wird.
Das Leuchtdichtesignal vom Transistor 16 wird über einen Pufferverstärkertransistor 20 eu einer getasteten
Klemmschaltung 24 gekoppelt, welche während der
Horizontalaustastintervalle getastet wird, um den Austastpegel des Lcuehtdichtesignals auf einen Bezugspegel
zu klemmen. Das geklemmte Signal wird durch ein Tiefpaßfilter mit einem Widerstand 26 und einem
Kondensator 27 gefiltert und dann über einen PNP-LeuchtdichietieibertransistorSS verstiirkt.
Das verstärkte Leuchtdichtcsignal am Emitterausgang des Treibertransistors 35 wird entsprechenden
Leuchtdichtesignaleingängen der Rot-, Grün- und Blautreiberstufen 40;;, 40b und 40c zugeführt. Das
Leuchtdichtesignal wird in jeder Treiberstufe mit dem R-Y, G-Y und Β— Υ Farbdifferenzsignal matriziert
und entsprechend diesen Stufen von der Schaltung 12 zugeführt, so daß verstärkte Farbbildsignale —R.—G
und — ß hohen Pegels an den Ausgängen der Stufen 40a, 406 bzw. 40c zur Verfügung stehen. Diese Farbsignale
werden dann zur getrennten Kathodenansteuerung einer Bildröhre 62 benutzt, deren Kathoden hier als
Intensitätssteuerelekiroden fungieren. Da die Rotlreiberstufe 40a ähnlich wie die Grüntreiberstufe 40b und
die Blautreiberslufe 40c ausgebildet ist, ist hier nur die Stufe 40a im einzelnen dargestellt und nachfolgend
beschrieben.
Die Rottreiberstufe 40a weist einen Matrixtransistor 44 und einen in Basisgrundschaltung geschalteten
Hochspannungs-Videoendverstärkertransistor 42 auf, die als Kaskodeverstärker zusammengeschaltet sind.
Das der als Eingang geschalteten Basis des Transistors 44 zugeführte R-Y Farbdifferenzsignal wird im
Transistor 44 mit dem Leuchtdichtesignal matriziert, welches seinem hier als Eingang fungierenden Emitter
vom Treibertransistor 35 über einen einstellbaren Treiberpegeleinstellwiderstand 36 und einen Widerstand
47 zugeführt wird. Ein durch die Matrizierung entstandenes und der Farbe Rot entsprechendes
Farbsignal erscheint in verstärkter Form mit hohem Pegel, so daß es als Treibersignal für die Rotkathode der
Bildröhre 62 ausreicht, am Verbindungspunkt eines Lastwiderstandes 55 mit einer Schaltung 52 im
Kollektorausgangskreis des Endtransistors 42.
Die Rottreiberstufe 40a und hier insbesondere der
Endtransistor 42 ist so vorgespannt, daß sich sein Leitungszustand zwischen Sättigung und NichtSättigung
ändert, wenn große Spitzenamplitudenauslenkungen der durch diese Stufe übertragene Signale während der
Bildintervalle auftreten. Schnelle Übergangsspitzenauslenkungen des durch die Stufe 40a verarbeiteten Signals
können ausreichen, um den Leitungszustand des Endtransistors 42 schnell zwischen Sättigung und
NichtSättigung zu verändern, wobei die unerwünschten Effekte der Erzeugung starker HF-Komponenten
auftreten, die dann von der Treiberstufe 40a abgestrahlt werden und irgendwo in andere Teile des Empfängers
gelangen können, wie eingangs erwähnt Solche Übergangssignalauslenkungen treten hauptsächlich bei
den relativ breiibandigen Leuchtdichtekomponenten der Videoausgangsfarbsignale auf, die in den einzelnen
Endtreiberstufen entstehen.
Im hier beschriebenen Beispiel beträgt der bei Schwarzpegelbedingungen durch jeden Endtreibertransistor
(beispielsweise den Transistor 42) fließende Kollektorstrom etwa 1 mA, während ein typischer
Strom beim Weiß-Hochpegelzustand in der Größenordnung von 15 mA liegt Der Treibersättigungsstrom
liegt in der Größenordnung von 20 mA. Ähnlich kann die Kollektorspannung der Videoendtransistoren zwischen
etwa +190 Volt (gegen Masse) bei Schwarzpe-
gelbcdingungen und + 12 Volt im gesättigten Leitungszustand
variieren. Diese Werte der Ausgangsspannungen und Ströme liegen um einige Größenordnungen
höher als die Spannungs- und Stromwerte der mit niedrigen Pegeln arbeitenden Leuchldichteschaltungen
zwischen dem Transistor 16 und dem Leuchtdichteendtransislor 35 im Leuchtdichtekanal und tragen zur
Ausbildung erheblicher HF-Slörungen bei, wenn man die Endtreiberstufen zwischen dem gesättigten und dem
nichtgesättigten Zustand leiten läßt. Die H F-Komponenten
können von verschiedenen Punkten in jeder der Videoendstufen abgestrahlt werden (beispielsweise von
Punkten zwischen dem Emitterausgang des Leuchtdichtetreibertransistors 35 und den Kollektorausgangsschaltungen
der Videoendtransistoren, wie etwa des Transistors 42). Jedoch werden erhebliche Beträge
dieser HF-Störungen hauptsächlich von den Kollektorausgangsknotenpunkten der Videoendtransistoren abgestrahlt.
Die Erzeugung dieser HF-Komponenten läßt sich
erheblich reduzieren oder verhindern durch eine Begrenzerschaltung 70 für Signale des Weißspitzenpegels,
welche im Signalverarbeitungsweg für die Leuchtdichtesignale niedrigen Pegels zwischen den Transistoren
16 und 20 angeordnet ist. Die Begrenzerschaltung 70 enthält eine Schwellwertdiode 72, die zwischen den
Signalweg und einen Ladungsspeicher-Kondenstor 78 geschaltet ist, und einen Stromnachführwiderstand 75,
der zwischen eine Quelle positiver Gleichspannung (+ 11,7 Volt) und den Kondensator 78 geschaltet ist und
die Ladung ergänzt, die aus dem Kondensator 78 infolge der Signalbegrenzung abgeflossen ist. Die Begrenzerschaltung
70 schneidet die negativ gerichteten Spitzenauslenkungen des Leuchtdichtesignals vom Transistor
16 einschließlich der Übergangsspitzenweißauslenkungen (niedriges Tastverhältnis), welche an den Bildröhrentreiberstufen
HF-Störungen verursachen, ab (bewirkt also eine selektive Begrenzung).
Snitzenwe!ßamnlituden3us!?nkungen des Leuchtdichtesignals
werden abgeschnitten, wenn die negativ gerichtete Amplitude des Leuchtdichtesignals genügend
groß ist, um die Diode 72 in den Leitungszustand vorzuspannen. Der Signalbegrenzungspegel ist gleich
der dann am Kondensator 78 auftretenden Spannung abzüglich des Offsetspannungsabfalls der Diode 72,
wenn diese leitet (näherungsweise 0,6 Volt). Während des Begrenzungsintervalls verringert der durch die
Diode 72 fließende Strom die Ladung des Kondensators 78 und fließt über die Kollektor-Emitter-Strecke des
Konstantstromquellentransistors 18 nach Masse. Der relativ kleine Maximalwert des vom Stromquellentransistor
18 geführten Stromes (etwa 1 mA) reicht in diesem Beispiel aus um sicherzustellen, daß die Ladung
auf dem Kondensator 78 nicht nennenswert während des Begrenzungsintervalls erschöpft wird, und stellt
damit sicher, daß die Begrenzungsfähigkeit der Schaltung 70 nicht beeinträchtigt wird. Auch ist die
Wiederaufladungszeitkonstante (680 Millisekunden) von Widerstand 75 und Kondensator 78 groß gegenüber
der Dauer des Horizontalzeilenintervalls und gegenüber der Dauer der HF-Störungen verursachenden
Spitzenweißübergänge oder -Überschwingungen kleinen Tastverhältnisses. Die im Kondensator 78 gespeicherte Ladung wächst über den Widerstand 75 nicht
länger an, wenn der durch den Widerstand 75 fließende mittlere Strom gleich dem von der Diode 72 geleiteten
mittleren Strom ist
Im einzelnen ist, mit Bezug auf die Leuchtdichtesignalwellenform
A, der Kondensator 78 zu Beginn eines Bildzeilenintcrvalls auf irgendeinen Wert aufgeladen
(beispielsweise +3,6V). Der Spitzenweißübergang P\
tritt kurz nach Beginn des Bildintcrvalles auf und wird > auf etwa +3V begrenzt (also die Spannung am
Kondensator 78 abzüglich der Offsetspannung von 0,6 V der Diode 72). Bei dieser Begrenzung verringert sich die
Ladung des Kondensators 78 etwas über den Stromweg mit der Diode 72 und dem Transistor 18. Die Diode 72
1(1 hört nach dem Begrenzungsintervall auf zu leiten, wenn
der Signalpegel und der Wert der Ladung am Kondensator 78 nicht mehr ausreichen, um die Diode 72
in den Durchlaßzustand vorzuspannen. Die Ladung auf dem Kondensator 78 wächst über den Widerstand 75
'■> während des Intervalls zwischen dem Übergang P\ und
dem nächsten Übergang P? an. Während diese Intervalls reichen die Ladung auf dem Kondensator 78 und der
Signalpegel nicht aus, um die Diode 72 in Durchlaßrichtung vorzuspannen, so daß die Begrenzungsschaltung 70
unwirksam ist. Eine Begrenzung tritt erneut bezüglich des Übergangs P2 auf, welcher eine genügend große
Amplitude hat, um die Diode 72 in Durchlaß vorzuspannen. In diesem Moment wird P2 auf einen
Wert begrenzt, der gleich der Spannung ist, die am
2-3 Kondensator 78 erscheint abzüglich der Offsetspannung
der Diode 72.
Die Begrenzerschaltung 70 arbeitet somit im Sinne einer Begrenzung der Spitzen weißgerichteter Signale,
welche genügend negativ sind, um die Diode 72 leitend
'" zu machen. Auch hängt der Begrenzungspegel sowohl
von der Größe der Ladung im Kondensator 78 als auch vom Pegel des Leuchtdichtesignals zu einem gegebenen
Zeitpunkt ab, er ist also nicht auf einen vorbestimmten Wert festgelegt, sondern kann vielmehr wandern. Diese
'"' Eigenschaft der Schaltung 70 ist vorteilhaft, weil sie
dadurch Spitzensignalauslenkungen begrenzt, die HF-Störungen in einem System zur Folge haben können, in
dem Verschiebungen des Austast- oder Schwarzbezug-
d**s wop der S'*^10!*11··'
70 nK^rotViUifan
Videosignals wahrscheinlich sind. Eine solche Verschiebung kann durch Exemplarstreuungen infolge von
Schaltungstoleranzen der in der Schaltung 15 enthaltenen Signalverarbeitungsschaltungen verursacht sein. Es
folgt ein erläuterndes Beispiel.
4'· Es sei in einem ersten Beispiel angenommen, daß ein
nominaler Austast- oder Schwarzbezugspegel des Leuchtdichtesignals vom Transistor 16 bei +4,4 V liegt
und daß Spitzenbildsignalübergänge, welche HF-Störungen an den Bildtreiberstufen hervorrufen können,
'" eine Amplitude von +2V und weniger haben. Dann
lassen sich HF-Störungen verhindern durch Begrenzung der Spitzenamplitudenauslenkungen unter +2 V.
Auswirkungen von Schaltungstoleranzen können dazu führen, daß der Schwarzbezugspegel von Exem-
plar zu Exemplar um ±0,5 V schwankt, und damit
verschiebt sich entsprechend der Pegel der Spitzenamplitudenauslenkungen, welche HF-Störungen auslösen
können. Wenn bei einem zweiten Beispiel Toleranzauswirkungen den Schwarzbezugspegel um +0,5V auf
4,9 V beispielsweise anwachsen lassen, dann steigt der Pegel der Spitzenamplitudenauslenkungen, welche
HF-Störungen hervorrufen können, um einen entsprechenden Betrag auf +2^V. Wenn nun die Begrenzungsschaltung 70 so ausgelegt wäre, daß sie Signale
unter einem festen Wert von +2,0 V begrenzt, wie im
ersten Beispiel, dann würden Signale zwischen + 2^5 V
und den festen Begrenzungspegel von +2,0V nicht begrenzt werden. Damit würden unbegrenzte Spitzen-
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Übergangssignale im letztgenannten Bereich unerwünschte HF-Störungen hervorrufen. Wenn gemäß
einem weiteren Beispiel Toleranzeffekte einer Herabsetzung des Schwarzpegels um 0,5 V auf +3,9V zur
Folge haben, dann würde ein auf +2,0V festgelegter Begrenzungspegel in unerwünschter Weise Signalinformation
abschneiden, welche keine HF-Störungen verursachen würde. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens
dieser unerwünschten Effekte wird durch den wandernden Begrenzungspegel der Schaltung 70
minimal gehalten.
Es sei darauf hingewiesen, daß unter bestimmten Bedingungen der Begrenzungsvorgang der Schaltung
70 erhebliche Beträge hochfrequenter Übergänge erzeugen kann, welche eine Form von HF-Störungen
darstellen, wenn sie weitergeleitet und durch die Videoendstufen abgestrahlt werden. Jedoch können
solche hochfrequenten Übergänge durch die Tiefpaßfilterschaltung
26, 27 im Leuchtdichtesignalweg für niedrige Signalpegel ganz erheblich gedämpft werden.
Dieses Tiefpaßfilter dämpft Signalfrequenzen oberhalb von etwa 7 MHz, und es dient auch zur Dämpfung
unerwünschter hochfrequenter Übergänge, die durch die vorausgehenden Leuchtdichtesignalverarbeitungsschaltungen,
wie also etwa die Stufen innerhalb der Schaltung 15 erzeugt werden. Bei diesem Beispiel hat
jeder der Bildröhrentreiberstufen eine begrenzte
Frequenzbandbreite (nämlich wegen der Filterwirkung der Kollektor-Basis-Rückkopplungskapazität jeder der
Videoendstufen, wie beispielsweise des Transistors 42). Von praktischer Bedeutung ist jedoch, daß der
Mechanismus, infolgedessen die Bandbreitenbegrenzung auftritt, nicht in d?r Lage ist, die HF-Störungen zu
unterbinden ori.r nennenswert zu verringern, die
infolge des Betriebs der Bildröhrentreiber zwischen gesättigtem und ungesättigtem Zustand oder infolge des
Begrenzungsvorgangs entstehen.
Die vorbeschriebene Begrenzungsanordnung stellt eine einfache und preiswerte Schaltung zur erfolgreichen
Herabsetzung der erwähnten HF"-Störungen°auf
ein akzeptables Minimum dar, und sie erlaubt eine Vorspannung der Videoendstufen für einen wirksamen
Betrieb sowohl bei Färb- als auch Einfarbfernsehempfängern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Fernsehempfänger zur Verarbeitung breitbandiger Videosignale, die innerhalb eines vorgeschriebenen
Frequenzbandes liegen und einen Austastbezugspegel enthalten, der während der Bildaustastintervalle
des Videosignals auftritt und unerwünschten Schwankungen unterworfen ist, mit
einem Videosignalverarbeitungskanal, der einen Zwischensignalweg zur Verarbeitung von Videosignalen
niedrigen Pegels, eine Bildwiedergaberöhre mit einer Helligkeitssteuerelektrode und zur Koppelung
von Signalen von dem Zwischensignalweg zur Helligkeitssteuereleketrode der Bildröhre eine Koppelschaltung
mit einer Videoendstufe zur Lieferung von Videoausgangssignalen hohen Pegels enthält,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zwischensignalweg eine Begrenzerschaliung (70)
7,ur Begrenzung von Übergangs-Spitzenamplituden des Videosignals während dessen Bildintervallen
angeordnet ist, die eine Ladungsspeicherkapazität (78), ein zwischen den Zwischensignalweg und die
Kapazität geschaltetes, nur in einer Richtung stromleitendes, beim ungestörten Betrieb des Videoendstufe
gesperrtes Schwellwertleitungselement (72) und ein Gleichstromleitungselement (75) enthält,
welches an eine Gieichspannungsquelle und die Kapazität angeschlossen ist, daß die von der
Impedanz des Gleichstromleitungselementes und der Kapazität definierte Zeitkonstante groß ist
gegenüber dem Zeitraum eines Horizontalintervalls des Videosignals, derart daß die Begrenzerschaltung
entsprechend der sich zeitlich verändernden Kondensatorladung und dem Pegel der Spitzenweißamplitude
des Videosignals frei variieren kann, daß das Schwellwertelement zur Begrenzung der Übergangs-Spitzenweißamplituden
von Videosignalen während der BildintervaMe dann leitend wird, wenn
der Schwellwert des Schwellwertelementes in Abhängigkeit vom Pegel des Breitbandvideosignals
und dem sich verändernden Ladungspegel am Ladungsspeicherelement überschritten wird und daß
ferner ein Tiefpaßfilter (26, 27) zwischen einen Ausgang der Begrenzerschaltung und einen Eingang
der Videoendstufe (42) zur Dämpfung von Signalfrequenzen oberhalb des erwähnten Frequenzbandes
vorgesehen ist, und daß der signalverarbeitende Zwischensignalweg eine Signalausgangsschaltung
mit einem Ausgangsstrompfad enthält, durch den ein praktisch konstanter Strom fließt und an den das
Schwellwertleitungselement (72) angeschlossen ist derart, daß der in ihm fließende Strom durch den
Ausgangsstrompfad fließt und dadurch begrenzt wird.
2. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwellwertleitungselement
(72) eine Diode umfaßt
3. Fernsehempfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwellwertleitungselement
(72) so gepolt ist, daß es bezüglich der Kapazität (78) Strom im entgegengesetzten Sinne zu
dem von der Impedanz (75) bezüglich der Kapazität geleiteten Strom leitet.
4. Fernsehempfänger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den
Zwischensignalweg ein Strombegrenzer angekoppelt ist, an den das Schwellwertelement (72) derart
angeschlossen ist, daß durch dieses fließender Strom
auch durch das Strombegrenzungselement fließt und die Größe des durch dieses fließenden Stromes
begrenzt wird.
5. Fernsehempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischensignalweg
Videosignalverarbeitungsstufen mit einer Signalausgangsschaltung (16,18) mit einem zugehörigen,
einen im wesentlichen konstanten Strom leitenden Ausgangsstrompfad enthält, an dem das
.Schwellwertleitungselement (72) derart angeschlossen ist, daß der von ihm geführte Strom durch den
Strompfad fließt und die Amplitude des durch das Schwellwertelement fließenden Stromes begrenzt.
6. Fernsehempfänger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Videosignalkanal einen Videosignalverarbeitungskanal mit einer Schaltung (17,19) zur Anhebung von
Amplitudenausleniuingen des Videosignals während
des Bildintervalls enthält, und daß diese Anordnung im Videosignalkanal vor der Begrenzungsschaltung
angeordnet ist
7. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Breitbandvideosignal ein
Farbfernsehsignal mit Färb- und breitbandiger Leuchtdichtekomponente ist und daß der Zwischensignalverarbeitungskanal
für Videosignale niedrigen Pegels einen Zwischensignalverarbeitungsweg für Leuchtdichtesignale niedrigen Pegels enthält daß
dii bildröhre eine Farbbildwiedergaberöhre mit mehreren Helligkeitssteuerelektroden ist, daß die
Koppelschaltung mehrere Videoendstufen zur Zuführung von Farbsignale darstellenden Videoausgangssignalen
hohen Pegels, die aus den Leuchtdichte- und Farbkomponenten abgeleitet sind, zu den
entsprechenden Helligkeitssteuerelektroden der Bildröhre enthält, daß die Begrenzungsschaltung
Übergangsspitzenamplitudenauslenkungen der Leuchtdichtekomponente während der Bildintervalle
des Videosignals begrenzt und daß die Schwellwertschaltung Übergangsspitzenamplitudenauslenkungen
des Leuchtdichtesignals niedrigen Pegels während der Bildintervalle begrenzt, wenn der
Schwellwertleitungspegel der Begrenzungseinrichtung in Abhängigkeit vom Pegel der breitbandigen
Leuchtdichtekomponente überschritten wird.
8. Fernsehempfänger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Videoausgangsstufen enthalten
ein aktives Hochspannungselement (42) mit einer Eingangsschaltung zur Zuführung der Leuchtdichtekomponente
und entsprechender Farbdifferenzsignale, die aus der Farbkomponente abgeleitet sind, und einer Ausgangsschaltung (52, 55) zur
Lieferung von Farbbilder darstellenden Videosignalen hohen Pegels.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/065,453 US4276566A (en) | 1979-08-10 | 1979-08-10 | Circuit for inhibiting radio frequency interference in a television receiver |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3030313A1 DE3030313A1 (de) | 1981-02-26 |
| DE3030313C2 true DE3030313C2 (de) | 1982-10-21 |
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ID=22062812
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| GB (1) | GB2058513A (de) |
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|---|---|---|---|
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