DE3030346C2 - - Google Patents
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Description
Wegen ihrer hohen Energieausbeute haben Lithiumbatterien ein breites
Anwendungsfeld gefunden. Bei den meisten Lithiumbatterien handelt
es sich um Primärbatterien. Sie zeichnen sich durch gute Lagerfähigkeit
aus und stellen sehr zuverlässige Stromquellen dar. Ungünstig
sind jedoch die hohen Herstellungskosten von Lithiumbatterien.
In vielen Fällen rechtfertigt die hohe Energieausbeute und
beträchtliche Lebensdauer dieser Lithiumbatterien den hohen Herstellungspreis
nicht, insbesondere dann, wenn wiederaufladbare
Batterien eingesetzt werden können. Im Vergleich zu diesen ist die
aus Lithiumbatterien gewonnene elektrische Leistung sehr teuer.
Es besteht somit ein Bedarf für wiederaufladbare Lithiumbatterien,
die sich wie Primärbatterien durch hohe Energieausbeute und lange
Lebensdauer auszeichnen, jedoch infolge ihrer Wiederaufladbarkeit
die mit dem Ersatz von Primärbatterien verbundenen hohen Kosten vermeiden.
Besondere Schwierigkeiten haben sich bei der Entwicklung
wiederaufladbarer Lithiumbatterien bei der Suche nach einer geeigneten
Elektrolytlösung ergeben, aus der sich mit hohem Wirkungsgrad
das Lithium beim Entladen der Batterie an der Elektrode niederschlägt
und beim Aufladen wieder in Lösung geht, um sich bei der
nächsten Entladung wieder abzulagern. Solange Lithiumbatterien, wie
bisher, nur einige wenige Male wieder aufgeladen werden können und
dies nur bei relativ schlechtem Wirkungsgrad, bilden sie keinen wirkungsvollen
Ersatz für andere wiederaufladbare Batterien oder Akkumulatoren.
Ein weiteres Problem, was sich bei bekannten wiederaufladbaren
Lithiumbatterien gezeigt hat ist, daß das an der Elektrode
niedergeschlagene Lithum gegenüber dem Lösungsmittel und/oder der
Elektrolytlösung wesentlich reaktionsfreudiger ist als das die
Lithiumelektrode bildende Lithium. Folglich ist der Wirkungsgrad
für die Wiedergewinnung des Lithium bei mit dem Elektrolyten aufgefüllter
aber nicht eingeschalteter Batterie sehr niedrig.
Aufgabe der Erfindung ist es folglich, eine wiederaufladbare Lithiumbatterie
zu schaffen, die mit hohem Wirkungsgrad mehrfach wiederaufladbar
ist und bei der im nassen Leerlaufzustand die Wiedergewinnung
des Lithium wesentlich verbessert ist. Diese Aufgabe wird
gelöst durch den im Anspruch 1 gekennzeichneten Elektrolyten. Er
hat sich als sehr wirksam und vorteilhaft in wiederaufladbaren
Lithiumbatterien erwiesen, die außer einer Lithiumanode einen
Depolarisator enthalten.
Der Elektrolyt enthält eine elektrochemisch aktive Menge von LiAsF₆
gelöst in Tetrahydrofuran sowie eine die Wiederaufladfähigkeit
verbessernde Menge von Lithiumjodid LiJ. Die Elektrolytlösung
wird durch ein Molekularsieb mit einem Lochdurchmesser von weniger
als etwa 0,5 nm filtriert, um etwaige Wasserreste zu entfernen. Die
elektrochemisch aktive Menge von Lithiumhexafluorarsenat LiAsF₆ beträgt
üblicherweise 0,2 bis etwa 2,0 Mol LiAsF₆ in Tetrahydrofuran,
vorzugsweise 1,0 Mol. Die Wiederaufladbarkeit kann bereits durch so
geringe Mengen von 0,1 bis 3,5 Mol LiJ wesentlich verbessert werden,
obwohl eine größere Menge Lithiumjodid ebenfalls sehr günstige
Ergebnisse zeigt. Ein Anteil von 0,8 bis 1,4 Mol LiJ hat sich als
vorteilhaft erwiesen.
Dadurch, daß man die Elektrolytlösung durch ein Molekularsieb filtriert,
werden jegliche Spuren von Wasser entfernt und eine gute
Lösbarkeit der Elektrolytsalze gewährleistet.
In Lithiumbatterien mit einer Lithiumanode und dem neuen Elektrolyten
können unterschiedliche Kathoden oder Depolarisatoren eingesetzt
werden, sofern der Depolarisator mit der Lithiumanode elektrochemisch
verträglich ist und geeignete Depolarisatoren sind beispielsweise
Titandisulfid TiS₂, Vanadiumpentoxyd V₂O₅, Niobselenid
NbSe₃, Na₁₈TaS₂ und dergl. Andere hierfür geeignete Kathoden oder
Depolarisatoren sind in US-PS 34 23 242 beschrieben.
Um die Wirksamkeit des neuen Elektrolyten und insbesondere seine
vorteilhafte Auswirkung auf die Wiederaufladbarkeit von Lithiumbatterien
nachzuweisen, wurden mehrere Versuche durchgeführt. Mit
Hilfe elektrochemischer Zellen wurde der Wirkungsgrad für das
elektrochemische Abscheiden des Lithiums auf einem Nickelsubstrat
und die Fähigkeit des Lithium wieder in Lösung zu gehen untersucht.
Die Gegenelektroden und Bezugselektroden bestanden aus Lithium. Bei
jedem Versuch stimmen die Versuchsbedingungen überein, lediglich
die Zusammensetzung der Elektrolytlösung wurde geändert.
In einem ersten Versuch wurde eine Lösung von 1 Mol LiAsF₆ in Tetrahydroforan
benutzt. Sie zeigte einen Wirkungsgrad von 70% hinsichtlich
der Abscheidung des Lithium auf einem Nickelsubstrat und der
anschließenden erneuten Lösung des Lithium im Elektrolyten. Nach
einigen Plattierzyklen ging der Wirkungsgrad auf 42% zurück.
Bei einem zweiten Versuch wurde wiederum eine Lösung von 1 Mol LiAsF₆
in Tetrahydroforan benutzt, jedoch enthielt der Elektrolyt ferner
0,8 Mol LiJ und wurde durch ein Molekularsieb mit 0,5 nm Maschenweite
filtriert. Es ergab sich ein Wirkungsgrad von 85% für die Abscheidung
und das Lösen des Lithium, der auch nach zahlreichen Zyklen
nicht zurückging. Selbst bei einem Test mit eingefülltem Elektrolyten
aber offenem Entladestromkreis über eine Zeitspanne von 800 s
war der Wirkungsgrad immer noch besser als 60%.
Ein dritter Versuch wurde in ähnlicher Weise wiederum mit einer Lösung
von 1 Mol LiAsF₆ in Tetrahydroforan sowie mit 1,4 Mol LiJ durchgeführt,
wobei die Elektrolytlösung wieder durch ein Molekularsieb
mit 0,5 nm Lochdurchmesser filtriert wurde. Hier betrug der Wirkungsgrad
sogar 80% und lag nach einer Mehrzahl von Zyklen zwischen 75%
und 80%. Bei Aufbewahrung der Zelle mit eingefülltem Elektrolyten
aber offenem Stromkreis über 800 s ging der Wirkungsgrad lediglich
auf 70% zurück.
Ohne die Zugabe von LiJ ging der Wirkungsgrad auf 23% zurück.
Claims (5)
1. Elektrolyt für wiederaufladbare galvanische Elemente mit einer
Lithiumelektrode und einem Depolarisator, dadurch
gekennzeichnet, daß eine elektrochemisch aktive
Menge von LiAsF₆ in Tetrahydrofuran gelöst ist und LiJ zugesetzt
enthält, und daß die Elektrolytlösung durch ein Molekularsieb
mit weniger als 0,5 nm Lochdurchmesser filtriert ist.
2. Elektrolyt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Menge des LiAsF₆ zwischen 0,2 und 2,0
Mol beträgt.
3. Elektrolyt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Menge von LiAsF₆ 1,0 Mol beträgt.
4. Elektrolyt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Menge von LiJ zwischen 0,1
und 3,5 Mol beträgt.
5. Elektrolyt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Menge LiJ zwischen 0,8 und 1,4 Mol
beträgt.
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