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DE3028040A1 - Einsatz fuer einen lagerbehaelter zur aufnahme von radioaktiven abfallfluessigkeiten - Google Patents

Einsatz fuer einen lagerbehaelter zur aufnahme von radioaktiven abfallfluessigkeiten

Info

Publication number
DE3028040A1
DE3028040A1 DE19803028040 DE3028040A DE3028040A1 DE 3028040 A1 DE3028040 A1 DE 3028040A1 DE 19803028040 DE19803028040 DE 19803028040 DE 3028040 A DE3028040 A DE 3028040A DE 3028040 A1 DE3028040 A1 DE 3028040A1
Authority
DE
Germany
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use according
esp
insert
tritium
double
Prior art date
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Granted
Application number
DE19803028040
Other languages
English (en)
Other versions
DE3028040C2 (de
Inventor
Martin Dipl.-Chem. 6457 Maintal Kadner
Hartmut Dipl.-Phys. 6450 Hanau Kroll
Günther Dipl.-Chem. Dr. 6458 Rodenbach Luthardt
Josef Ing.(grad.) 6457 Maintal Reus
Hans Dipl.-Ing. 6369 Schöneck Wewer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nukem GmbH
Original Assignee
Nukem GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Nukem GmbH filed Critical Nukem GmbH
Priority to DE19803028040 priority Critical patent/DE3028040C2/de
Publication of DE3028040A1 publication Critical patent/DE3028040A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3028040C2 publication Critical patent/DE3028040C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F9/00Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
    • G21F9/04Treating liquids
    • G21F9/20Disposal of liquid waste
    • G21F9/22Disposal of liquid waste by storage in a tank or other container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)

Description

  • Einsatz für einen Lagerbehälter zur Aufnahme
  • von radioaktiven Abfallflüssigkeiten.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Einsatz für einen Lagerbehälter zur Aufnahme von pumpfähigem bzw. flüssigem radioaktivem Abfall, insbesondere von tritiumhaltigem Wasser.
  • Die in den Bereichen der Kerntechnik oder durch wissenschaftliche Anwendung von radioaktiven Substanzen anfallenden wässrigen Abfallflilssigkeiten müssen von der Biosphäre sicher getrennt werden, Insbesondere müssen tritiumhaltige Abwässer sorgfältig gesichert werden. Solche Wässer sind nur schwierig aufzubewahren, vor allem über lange Zeiträume.
  • Bisher sind tritiumhaltige Abwässer meistens an die Vorfluter abgegeben worden oder durch teilweises Verdampfen in die Atmosphäre gelangt. Entsprechend den verschärften gesetzlichen Bestimmungen sind hier Jedoch sehr enge Grenzen gesetzt, so daß zukünftig ganz berwiegnd die sichere Lagerung gefordert ist.
  • Die ebenfalls diskutierte Lagerung solcher Abwässer in tiefen geologischen Formationen setzt die Existenz geeigneter Strukturen - möglichst am Ort des Anfalls vor allem großer Abwassermengen - voraus. Die Voraussetzungen sind jedoch nur selten gegeben.
  • Auch ist vorgeschlagen worden, radioaktive Abwässer in Fässern durch Binden an Sorelzement zu fixieren (DE-OS 28 42 475). Diese Zemente erweisen sich aber als instabil gegen Wasser und Salzlösungen, z. B. Carnallitlauge, so daß sie keine sichere Barriere im Störfall darstellen.
  • Aus dem gleichen Grund, aber auch wegen des fallweisen Druckanstieges von Gasen, die durch Radiolyse entstehen, hat sich auch die Aufbewahrung von flüssigen radioaktiven Abfällen über längere Zeiträume in Ublichen Tanks nicht bewährt.
  • Es ist weiter vorgeschlagen worden, radioaktive Abwässer durch Granulieren bzw. Pelletisieren an eine saugfähige körnige Substanz zu binden und nachfolgend mit einem Polymerisat zu überziehen, um den Wasseraustritt zu vermeiden (DE-OS 28 19 086). Langfristig stellt aber auch ein Kunststoffüberzug keine ausreichende Barriere für den Wasserdampf dar. Nachteilig ist ferner, daß nur relativ geringe Abwassermengen pro Volumeneinheit gebunden werden können.
  • Ein gegenüber den obengenannten Verfahrensweisen relativ sicherer Einschluß speziell von Tritium wird erreicht durch chemische Fixierung von Tritium im Molekülverband polymerer Kohlenwasserstoffe (BNWL-B-430 vom 15.05.75) über die Reaktion von tritiiertem Wasser mit Calciumcarbid unter Bildung von Azetylen und dessen Polymerisationsprodukten. Dieser relativ sichere Einschluß wird somit nachteilig nur erreicht durch verfahrenstechnisch aufwendige und explosionsgefährliche Zwischenstufen. Dieselbe ungünstige Voraussetzung für die Lagerung von Polymeren stellt die dafür erforderliche Erzeugung von elementarem Wasserstoff bzw. Tritium, etwa durch Elektrolyse von tritiiertem Wasser, dar.
  • Es war daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Einsatz für einen Lagerbehälter zur Aufnahme von pumpfähigem bzw. flüssigem radioaktivem Abfall, insbesondere von tritiumhaltigem Wasser, zu schaffen, der die Lagerung huber längere Zeiträume ermöglicht, den gestiegenen Sicherheits- und Umweltaspekten Rechnung trägt, relativ große Abfallmengen pro Lagereinheit aufnimmt und dabei sehr stabil ist.
  • Die Aufgabe wurde erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Einsatz aus kugelförmigen Containern besteht, die in hexagonal dichtester räumlicher Packung angeordnet und mit einem zentralen Befülleitungssystem verbunden sind.
  • Der erfindungsgemäße Einsatz wird nachstehend anhand der schematischen Abbildungen I und II beispielhaft näher erläutert.
  • In einem Lagerbehälter (13) befindet sich ein erfindungsgemäßer Einsatz (1), bestehend aus kugelförmigen Containern (2), die in hexagonal dichtester räumlicher Packung in mehreren Etagen angeordnet und mit einen zentralen Befülleitungssystem (3) verbunden sind. Der Einsatz (1) ist mit Halteelementen zum Ein- und Umsetzen versehen, gegebenenfalls auch mit Füßen und Zentriervorrichtungen, die die zentrische Position des Einsatzes im Lagerbehälter (13) gewährleisten.
  • Der Einsatz (1) ermöglicht eine maximale Volumennutzung innerhalb des Lagerbehälters, wobei es besonders vorteilhaft ist, den Zwischenraum (12) zwischen dem Lagerbehälter (13) und den befüllten Containern (2) zur Fixierung bzw. zur Verbesserung der mechanischen Stabilität mit einem sich verfestigenden Material auszufüllen, beispielsweise mit Zement oder Bitumen.
  • Es entsteht somit ein Mehrbarrierensystem aus mit dem besonders stabilen kugelförmigen Containern (2), dem verfestigten Material im Zwischenraum (12) und der Wand des Lagergefäßes (13).
  • Die Raumausnutzung läßt sich durch die Verwendung eines Einsatzes mit verschiedenem Kugeldurchmesser oder von Kugelform-ähnlichen Containern, die z. B. in die Zwischenräume größere Kugelcontainer positioniert werden, optimieren.
  • Die kugelförmigen Container (2) des Einsatzes bestehen aus wasser- und wasserdampfundurchlässigen Materialien, wie z. B.
  • aus rostfreiem Stahl, Aluminium oder stoßfestem Glas. Der Aufbau des zentralen Befülleitungssystems (3) aus einer Hauptleitung (4) mit einem Befüll-Anschluß (5) und aus strahlenförmig ausgehenden Nebenleitungen (6) ist besonders günstig. Die kugelförmigen Container (2) des erfindungsgemäusen Einsatzes (1) sind an die Nebenleitungen angeschweißt, fallweise auch gelötet, angeschraubt oder angeflanscht.
  • Das Einfüllen des flüssigen radioaktiven Abfalls wird erleichtert durch vorheriges .Evakuieren des Einsatzes (1), wobei die Kugelform der Container (2) sich zusätzlich vorteilhaft auswirkt. Auch das Entleeren des Einsatzes auch nach langen Lagerzeiten ist problemlos. Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß das Befülleitungssystem (3) auch Belüftungsleitungen und andere erforderliche an sich bekannte Einrichtungen enthält. Je nach Auslegung des Befülleitungssystems (3) und der Befüllöffnungen der kugelförmigen Container (2) können auch weniger dUnnflüssige, jedoch pumpfähige Abfälle eingebracht werden.
  • Somit ist der erfindungsgemäße Einsatz (1) als Mehrwegeinschluß, auch eingebettet und fixiert im Lagerbehälter (13) oder einen anderen geeigneten Abschirmbehälter, hervorragend geeignet. Das Einfüllen und das Entleeren oder Umfüllen des flüssigen radioaktiven Abfalls einschließlich von geeignetem pumpfähigem radioaktivem Abfall sowie die Handhabung des Einsatzes ganz allgemein sind weitgehend automatisierbar und auch problemlos fernbedienbar, ohne Gefährdung des Bedienungspersonals.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Einsatz (1) ist es mölgich, radioaktive Flüssigkeiten, vornehmlich tritiumhaltige Wässer und Lösungen, die radioaktive Substanzen enthalten, welche durch Zerfall eine gasförmige Komponente abgeben, durch deren Ausbreitung und nachfolgenden weiteren Zerfall eine Ausbreitung von Radioaktivität ermöglicht würde, wie z. B. thoriumhaltige Lösungen, wo durch Entweichen von des kurzlebigen Radon 220 (Thoron) und dessen Zerfall energiereiche Folgeprodukte gebildet werden, auch radioaktive organische Flüssigkeiten mit einem Dampfdruck >1 mbar in die auch wegen ihrer Formstabilität günstigen kugelförmigen Container (2) einzubringen.
  • Eine für manche Fälle besonders günstige Abwandlung des Einsatzes (1) besteht darin, das Innere (14) der kugelfonLQpn Container (2) vor der Aufnahme des flüssigen Abfalls mit einem saugfähigem Material zu füllen, welches den Abfall einsaugt und fixiert. Als saugfähiges Material sind z. B.
  • organische bzw. anorganische Fasern und Blähton geeignet.
  • Die Adhäsionskräfte bzw. die Kapillarkräfte stellen quasi eine zusätzliche Schutzbarriere im Gesamtsystem dar. Diese Abwandlung erfolgt vorteilhafterweise häufig in solchen Fällen, wenn der Abfall nicht zwischen-, sondern gleich endgelagert werden soll.
  • Besonders vorteilhaft ist, wenn die kugelförmigen Container (2) und fallweise auch das zentrale Befülleitungssystem (3) doppelwandig ausgestattet sind und dabei insbesondere der durch die Doppelwand gebildete Zwischenraum (7, 8) mit einem Prüfanschluß (9) verbunden ist. Der Prüfanschluß (9) befindet sich wie auch der Befüllanschluß (5) in einem nicht mit Fixierungsmaterial ausgefüllten Raum (16), der mit einer Abdeckung (15), die sich auch im Deckel des Lagerbehälters (13) befinden kann, abgedeckt ist. Damit ist nicht nur eine zusätzliche Barriere vorhanden, sondern es ist auch möglich, über den Prüfanschluß (9) die Integrität der Container (2) und des Befülleitungssystems (3) auf bequeme Weise durch Aktivitäts- oder Leckmessungen zu kontrollieren. So ist eine sichere laufende Uberwachung entsprechender Zwischen- und Endlager durchführbar. Als besonders günstig hat sich herausgestellt, zumindest die äußere Wand (10) der doppelwandigen kugelförmigen Container (2) und/oder des zentralen Befülleitungssystem (3) aus rostfreiem Stahl herzustellen. Ebenfalls vorteilhaft ist die Verwendung der inneren Wand (11) aus stoßfestem Glas.
  • In verschiedenen Fällen ist es auch vorteilhaft, wenn das Fixierungsmaterial im Zwischenraum (12) zumindest teilweise aus saugfähigem Material besteht, das vor allem bei gewaltsamen Beschädigungen des Einsatzes (1) ein zusätzliches Notaufnahme-Reservoir darstellt.
  • Der erfindungsgemäße Einsatz verbindet den Vorteil des Mehrbarrieren-Sicherheitssystems mit dem einer größeren Sicherheit gegen das Auslaufen von radioaktiver Flüssigkeit, ferner mit dem einer guten Raumausnutzung, die besser ist als bei der bekannten Verfestigung mit Zement, bei der wegen der Wasserdampfabgabe aus Betonblöcken bekanntlich nur mit einem begrenzten Wasser/Zement-Verhältnis gearbeitet werden darf. So ist Je nach Auslegung der kugelförmigen Container (2) und des Lagerfasses eine Raumausnutzung bis zu Werten um 60 , für den radioaktiven Flüssigabfall erreichbar.
  • Weitere Vorteile sind die Formstabilität der Kugelform, wobei sich das optimale Oberflächen/Volumenverhältnis auch günstig auf Korrosions- und andere Oberflächenaspekte auswirkt, und die bequeme Integritätskontrolle während der Lagerzeit.
  • Somit ermöglicht der erfindungsgemäße Einsatz in hervorragendem Maße die Langzeitzwischen- und -endlagerung radioaktiver flüssiger Abfälle.

Claims (9)

  1. Patentansprüche » Einsatz für einen Lagerbehälter zur Aufnahme von pumpfähigem bzw. flüssigem radioaktivem Abfall, insbesondere von tritiumhaltigem Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (1) aus kugelförmigen Containern (2) besteht, die in hexagonal dichtester räumlicher Packung angeordnet und mit einem zentralen Befülleitungssystem (3) verbunden sind.
  2. 2. Einsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zentrale BefUllsystem (3) aus einer Hauptleitung (4) mit 3efüll-Anschluß (5) und strahlenförmig ausgehenden Nebenleitungen (6) besteht.
  3. 3. Einsatz nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kugelförmigen Container (2) und/oder das zentrale Befiilleitungssystem (3) doppelwandig sind.
  4. 4. Einsatz nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Doppelwand gebildete Zwischenraum (7, 8) mit einem Prüfanschluß (9) verbunden ist.
  5. 5. Einsatz nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die äußere Wand (10) der doppelwandigen kugelförmigen Container (2) und/oder des zentralen Befüllleitungssystems(3) aus rostfreiem Stahl besteht.
  6. 6. Einsatz nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Wand (11) der doppelwandigen kugelförmigen Container aus stoßfestem Glas besteht.
  7. 7. Einsatz nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum (12) zwischen Lagerbehälter (13) und Einsatz (1) mit Fixierungsmaterial ausgefüllt ist.
  8. 8. Einsatz nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierung zumindest teilweise aus saugfähigem Material besteht.
  9. 9. Einsatz nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die kugelförmigen Container (2) mit saugfähigem Material gefüllt sind.
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DE3028040C2 DE3028040C2 (de) 1984-08-23

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4749520A (en) * 1985-04-16 1988-06-07 Kraftwerk Union Aktiengesellschaft Method for producing casks capable of ultimate storage with radioactive waste, and cask produced in accordance with this method
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