DE3011602A1 - Verfahren und vorrichtung zur endlagerung von tritium, insbesondere tritiumabfaellen aus kernkraftwerken, mit der moeglichkeit der tritiumrueckgewinnung - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur endlagerung von tritium, insbesondere tritiumabfaellen aus kernkraftwerken, mit der moeglichkeit der tritiumrueckgewinnungInfo
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Description
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P"'1 '·-■■ ''·''·· 20. 3. 1980 / Bs
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Kernforschungsanlage Jülich GmbH
517 Jülich
517 Jülich
Verfahren und Vorrichtung zur Endlagerung von Tritium, insbesondere
Tritiumabfällen aus Kernkraftwerken, mit der Möglichkeit der Tritiumrückgewinnung.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Endlagerung von Tritium, insbesondere Tritiumabfällen aus
Kernkraftwerken, mit der Möglichkeit der Tritiumrückgewinnung.
Bei der Langzeitlagerung von radioaktiven Stoffen, insbesondere Abfällen aus Kernkraftwerken, müssen hohe Sicherheitsanforderungen erfüllt sein. In den meisten Fällen werden
diese Stoffe in Behältern aufbewahrt, die eine möglichst geringe Permeationsrate und eine möglichst hohe Dichtigkeit
an den Verschlußstellen der Behälter aufweisen müssen. Das Behältermaterial muß ferner eine hohe mechanische Festigkeit,
eine hohe Drucksicherheit und, soweit möglich, ünbrennbarkeit bzw. feuerhemmende Eigenschaften aufweisen.
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Insbesondere bei der Langzeitlagerung ist es erforderlich,
den Behälter optimal gegen Korrosionangriffe zu schützen. Da die möglichen Endlagerungsstatten heute im einzelnen noch
nicht bekannt sind, müssen die Behälter mit einem universellen Korrosionsschutz versehen sein.
Auch bei der Wahl der chemischen Form des Tritiums müssen die
Anforderungen bei der Langzeitlagerung beachtet werden. Es muß eine gute Beständigkeit gegen Radiolyse gegeben sein, und
eine Verdünnung bzw. Aufteilung der eingelagerten Tritiumabfälle
muß ohne Kontaminationsgefahr möglich sein.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die genannten Anforderungen zu erfüllen und Tritium bzw. tritiumhaltige
Stoffe in einer sicheren kontrollierbaren Weise zu lagern bzw. zu jedem beliebigen Zeitpunkt aus dem Lagerungszustand
zurückugewinnen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß Tritium insbesondere Tritiumabfälle aus Kernkraftwerken, zu HTO bzw.
TpO oxydiert wird und an einem Füllstoff mit Molekularsiebeigenschaften
absorbiert wird. Bevorzugt werden als Füllstoffe solche Molekularsiebe eingesetzt, die eine hohe Selektivität
für Wasserdampf und eine hohe Temperaturbeständigkeit im beladenen Zustand bis über 3000C besitzen, beispielsweise
die Produkte A 3,4,5 der Firma Merck, Darmstadt. Die Oxydation zu HTO bzw. TpO wird zweckmäßigerweise durch
Verbrennung von HT oder tritierten organischen Verbindungen an erhitztem Kupferoxid vorgenommen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird der beladene
Füllstoff bzw. das Molekularsieb unter trockenem Inertgas in einem Aluminiumbehälter eingebracht. Als Behältermaterial
ist insbesondere Reinaluminium zu empfehlen mit einer
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sehr niedrigen Permeationsrate für HT, hoher Biegsamkeit und
somit niedriger Bruchgefahr, Unempfindlichkeit gegen Radiolyse,
Unbrennbarkeit sowie Unempfindlichkeit gegen Wasser
infolge Ausbildung einer zusammenhängenden Oxidschicht, die durch Eloxieren noch auf einen Spitzenwert von 5 - 6 mm verstärkt
werden kann. Dadurch wird eine zusätzliche Erniedrigung der Permeationsrate bewirkt. Dieser Aluminiumbehälter im
folgenden auch "innere Ampulle" genannt - besitzt" eine ausreichende Druckfestigkeit und erfüllt damit alle eingangs
genannten Anforderungen zur Aufbewahrung radioaktiver Stoffe.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird der vorgenannte
Behälter zusätzlich mit einer Trennwachsschicht ummantelt, die wiederum mit einer Kunststoff- oder Gipsschicht
versehen und in einem korrosionsfesten Metallgehäuse eingeschlossen . ist . Die Umhüllung der inneren Ampulle mit einer 1
- 5 mm starken Schicht, die die Eigenschaften eines Trennwachses aufweist, und die Einbettung in Kunststoff, Gips oder
Zement, die die Verbrennung nicht fördern, oder unterhalten, sowie die Unterbringung in einem Edelstahlgehäuse erhöht die
mechanische Festigkeit des Lagerungsbehalters.
Ferner können von der zusätzlichen Umhüllung kleinere Tritiummengen
aufgenommen werden, die an den Verschlüssen der Ampulle während des Füllvorganges haften geblieben sind. Der Mehrschichtenaufbau
der Umhüllung mit verschiedenartiger chemischer Angreifbarkeit der einzelnen Schichten bildet einen
optimalen Schutz vor äußerer Korrosion. Als Kunststoff für die Umhüllung kann insbesondere Epoxid- oder Polyesterharz
verwendet werden, für das Metallgehäuse empfiehlt sich Reinaluminium, Titan oder Edelstahl.
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Zur sicheren und völlig dichten Verschließung des äußeren
Edelstahlbehälters ist der Deckel verschweißt bzw. ein Blindflansch
aufgeschraubt. Die Verschweißun^ erfolgt vorzugsweise
durch Elektronenstrahl im Vakuum. Die Form des Edelstahlbehälters ist so gewählt, daß beim Schweißen trotz starker Erhitzung
von außen der Inhalt weitgehend geschützt ist. Der beim Elektonenstrahlschweißen im Vakuum entstehende Hohlraum
bietet eine hohe Sicherheit vor Druckanstieg im Innnenraum durch Radiolyse- oder Zersetzungsgase bei zu hohem Temperaturanstieg.
Es ist vorgesehen, auch eine grössere Anzahl der Edelstahlbehälter in 200 1-Abfallbehältern einzubringen,
diese mit Beton zu verfüllen und dann zur Endlagerung, beispielsweise in einem Salzbergwerk zu transportieren.
Zur Befüllung der Ampullen dienen Schnellverschlüsse nach Art der bekannten Quick-Connector-Verschlüsse. Diese Verschlüsse
sind so ausgebildet, daß sie sich nur dann autmatisch öffnen,wenn,
dazu passende Anschlüsse angebracht werden. Sonst sind sie vakuumdicht verschlossen, wodurch eine Kontaminationsgefahr
beseitigt wird. So können die für die Endlagerung von Abfällen vorgesehenen Behälter jederzeit ohne Kontamina-.tionsgefahr
geöffnet werden, um das Tritium auf eine kleiner spezifische Endlagerungsaktivität zu verdünnen oder kontrolliert
zu entnehmen, um es einer nutzbringenden Anwendung zuzuführen.
Das als Absorber eingesetzte Molekularsieb weist über einen weiten Bereich für' eine bestimmte Temperatur einen fast konstanten
Wasserdampfdruck auf. Bei Durchleiten eines Inertgasstromes
können Menge und Konzentration des Tritiums mittels Einstellung einer gewählten Temperatur im Bereich von
- 190° bis + 3000C gesteuert werden. Als Inertgase können
trockene Luft, Stickstoff oder Argon verwendet werden. Mit dieser Verfahrenstechnik ist es möglich, mit dem Inertgas
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— ο — . '
Tritium aus den für die Endlagerung bestimmten behältern zu
entnehmen, wobei die Entnahmemenge genau dosiert werden kann.
Im·folgenden wird die Erfindung anhand mehrerer Beispiele
näher erläutert.
Es zeigen: . [
Pig. 1 acheraatische Darstellung eines Behälters für
Molekularsiebpatronen im Längsschnitt. :
Pig. 2 Sammelbehälter für mehrere Molekularsiebpatronen im Längsschnitt.
In Pig.1 sind das Molekularsieb mit 1, die Aluminiumpatrone
mit 2 und die Schnellverschlüsse mit 3, 4 bezeichnet. Die Patrone ist mit einer Schicht 5 aus Trennwachs umgeben, die
wiederum mit einer Ummantelung 6 aus Kunststoff, Gips oder Zement versehen ist. Nach außen hin ist die Ummantelung durch
einen Edelstahlbehälter 7 geschützt, der mit einem Deckel 8 verschlossen ist; diese Verschlußstelle ist mit einer
Schweißnaht 9 abgedichtet. Die Ummantelung mit einer Trennwand
dient zur Verhinderung einer direkten Verbindung der Molekularsiebpatronen mit dem Kunststoff.
In Fig.2 sind Molekularsiebpatronen 10, 11, 12 in jeweils
einer Trennwachsschicht 13 und mit einer Kunststoff- oder Gipsummantelung 14 in einem Aluminiumbehälter 15 eingebettet.
Der Aluminiumbehälter ist mit einer mehrlagigen glasfaserverstärkten
Kunststoffschicht 16 ummantelt und mittels eines Blindflansches mit einer Metalldichtung 17 abgedichtet. Durch
die Einbettung von Glasfasergewebe, Glasmatten etc. erhält der Kunststoff eine hohe mechanische Festigkeit und Widerstandsfähigkeit
gegen hohe Temperaturen, wie sie von Hitzeschilden aus der Raumfahrt bekannt, sind.
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Die Kunststoffuramantelung schließt den gesamten Behälter nach Auftragen gas- und flüssigkeitsdicht ab. Insbesondere
der Schutz gegen aggressive Flüssigkeiten oder Gase wird durch die erwähnte Ummantelung sichergestellt.
Zur nachträglichen Trennung bzw. Wiedereröffnung der Behälter \b bzw. des Stahlcontainments kann der Metallbehälter
aufgesägt oder anderweitig geöffnet werden, wobei die innen in einer Kunststoff-, Gips oder Zementfüllung
eingebetten Patronen mit einer weicheren, einige Millimeter starken trennwachsartigen Schicht umgebenen Aluminiumpatronen
freigelegt werden. Zur Erleichterung der Auftrennung können auch Sollbruchstellen 18, 19 am Behälter 15 vorgesehen sein.
Sobald die Ampullen freigelegt sind, können die Quickconnectorverschlüsse
20 eine Gas- oder Spülleitung angeschlossen werden, durch die Inertgas zur Entnahme des
Tritiums geleitet werden kann. Die Verschlüsse sind so gestaltet, daß sie sich automatisch öffnen, wenn die dazu
passenden Anschlüsse angebracht werden, sonst schließen sie absolut vakuumdicht.
Es folgen summarische Daten über einige der erwähnten Trockenmittel und Molekularsiebe:
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Mg-Perchlorat 0,1HO μ^/ΐ W Restwasser: 0,2
Mg-Perchlorat 1,48H2O 1,5
P2O5 . 3,6
bei — 200 ml/sec bei 25° C N
(bei langsamer Trocknung P?0 überlegen)
Mg-Perehlorat kann durch Erhitzen auf 2400C bei 0,1 Torr
regeneriert werden.
CaHpist ein sehr wirksames Trockenmittel, das während des
Vorgangs nicht passiviert wird und bis zur Erschöpfung wirksam
ist.
Al und Mg als Trockenmittel müssen mit Jod aktiviert werden
(Al auch mit Hg- (H)-SaIz); bei Ca ist Aktivierung für die
Trocknung von Alkoholen nicht nötig.
Das Regenerieren von Kieselgel erfolgt im Trockenschrank bei
100 bis 250 0C
Nach 10 min bei 2000C sind bereits 80 Ji H3O entfernt.
Molekularsiebe sind kristalline synthetische Zeolithe
mit zahlreichen Hohlräumen im Gitter mit definiertem Durchmesser ( 3 bis ca. 10 A). Ihr Trocknungsvermögen ist nur
wenig von relativer Feuchtigkeit und Temperaturen abhängig, z.B. bei Raumtemperatur und 20 bis 100 % rel. Feuchte nahezu
gleichbleibend - 20 g H3O pro 100 g Molekularsieb. Fällt
bis 100 C nur wenig ab. Äußerst aktive Adsorption
H2 . £ 2,4 A N2 ^ 3,0 A CH = CH^ 2,40
H2O *>
2,6 A CO ^ 3,2 A CH2 = CH3 ^ 4,25
0? S 2,8 A NH5 ^ 3,8 A CH3-CH3 i" 4,44
* 2,8 A U £ 8,2 n. Paraffin *■ 4,89
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Polare Moleküle werden stärker adsorbiert (streng in Polaritätsreihe bei gleichem Durchmesser, daher Verdrängung
schwacher polarer Stoffe). Wasser wird stärker adsorbiert al« jeder andere Stoff. Ungesättigte Verbindungen stärker als
gesättigte. V>ie werden daher bei höherem Molekulargewicht etwas bevorzugt.
Bei Gasen lassen sich ohne Schwierigkeiten Taupunkte erreichen, die in manchen Fällen bis unterhalb -75 C liegen.
Bei «ehr geringer Konzentration tritt eine Begünstigung durch Dr uc lter höhung oder Temperaturerniedrigung ein. Bisweilen
Vortrocknung mit Kieselgel o.a. vorteilhaft. Selbst bei hohen Gasdurchflüssen erreicht man hohe Adsorptionswirkung.
Adsorptionswärme von H„0 34000 kcal/Mol
CO2 12000 kcal/Mol
Bei Entfernung von CO5 u. H9O aus Luft, N5, O0 und
inerten Gasen wird der Taupunkt von - 75 C mit Molekularsieb 5 A erreicht. CO2 geht dabei auf -^ 1 ppm zurück
(siehe 0. Grubner, P. Zirn, M. Ralek, Molekularsiebe, VEB Deutscher Verlag der Wisschenschaften, Berlin (1968).)
Die Regenerierung ist fast beliebig oft möglich. Gründliche Reaktivierung nur bei 300 bis 350 C in trockenem
Inertstrom (N? oder Ar ) oder besser im Vakuum. Für
geringere Ansprüche Trockenschrank 300 ° ausreichend. Falls größere Mengen brennbarer Lösungsmittel adsorbiert werden
sollen, vorher in dest. Wasser schütten (Abzug) mehrmals bis 200° Trockenschrank vortrocknen. Verbleibendes Restwaseer
bei 300 - 350° C und 10~1 bis 10~3 Torr Ölpumpeηvakuum
entfernen ( Kühlfalle CO2 fest oder LN2 !) Nach Regenerierung
gut abgeschlossen halten.
Das angelieferte, originalverpackte Molekularsieb enthält noch 1 bis 2 #
empfunden wird,
empfunden wird,
noch 1 bis 2 -56 HpO, was im allgemeinen nicht als störend
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Wasaerbeatimmung von Lösungsmitteln mit a) Tetrapropylorthotitanat
C12 H28 °4 T1 = ( CH3 CH2 CH20) 4 Ti
gibt Opaleszens bzw. Anflockung bei ILO-Gehalt en z.Teil
0,008 fo ( Z IIfi, η-Hexan) Nicht geeignet für Methanol,
Isopropanol, Pyridin.
b) Ca IL über entwickeltes EI bis zu Genauigkeiten von 0,
(Eichkurven ! ). .
Membranlose Magnetventile aus Teflon bis 2,8 atm für Gase
(-53 bis +120° c) vakuumdicht bis 10"6 Torr, für 2 - 106 Schaltvorgänge (220 V, 50 Hz 90 χ 30 χ 30 mm Kubchik-Generalvertretung,
D 7500 Karlsruhe 41, Basler Tor-Str. 64 - (2-Weg und 3-Weg-Ventile).
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Division of Gallard-Schlesinger-Chemical MPG. Corp, 584, Mineola Avenue, Carle Place, L.I.N.Y. 1151,
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242.
130041 /0082
Claims (12)
- D.;.!.- ' ι F. SchrumpfD " - jnF \ K 279 / Bsu ■■« 1g80Kernforschungsanlage Jülich GmbH
5170 JülichPatentansprüche/ Verfahren zur Lagerung von Tritium, insbesondere von Tritiumabfällen aus Kernkraftwerken, dadurch gekennzeichnet, daß das Tritium zu HTO bzw. T„0 oxydiert wird und an einem Füllstoff mit Molekulsiebeigenschaften absorbiert wird. - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als. Absorber ein Molekularsieb eingesetzt wird, das eine hohe Selektivität für Wasserdampf und eine hohe Temperaturbeständigkeit in beladenem Zustand bis über 300 C besitzt.
- 3· Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxydation von Tritium durch Oxydation von HT oder tritiierten organischen Verbindungen an erhitztem Kupferoxid erfolgt.
- 4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das mit Tritium beladene Molekularsieb unter trockenem Inertgas in einem Behälter aus Aluminium eingeschlossen wird.130041/0082
- 5· Vorrichtung zur Aufbewahrung von Tritium, insbesondere aus tritiumhaltigen Abfällen aus Kernkraftwerken, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit HTO bzw. T~0 beladenes Molekularsieb (1) in einem Aluminiumbehälter (2) eingeschlossen ist und mit einer Schicht (5) aus Trennwachs ummantelt ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Aluminiumbehälter mit einer Oxidschicht von 5 - 6 mm versehen ist.
- 7· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (2) und die Trennwachsschicht (5) zusätzlich mit einer Kunststoff- und/oder Gipsschicht versehen und mindestens ein Behälter in einem korrosionsgeschützten Metallgehäuse (7) eingeschlossen ist. -
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff aus Epoxid-, Phenol- oder Polyesterharz besteht.
- 9· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallgehäuse aus Reinaluminium, Titan oder Edelstahl besteht.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallgehäuse (7) verschweißt oder mittels eines Blindflansches verschraubt ist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Behälter (11, 12, 13) in einem Metallgehäuse (15) eingeschlossen sind, das vollständig mit glasfaserverstärktem Kunststoff (16) ummantelt ist, von der Art, wie er für die Herstellung von Hitzeschilden an Raumkapseln verwendet wird.13QQ417Q082
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallbehälter (15) zwischen den Behältern (10, 11, 12) Sollbruchstellen (18, 19) aufweist.13· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Behälter (2) an den Enden Schnellverschlüsse (3t 4)
nach Art der Quickconnectorverschlüsse aufweist.14· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallbehälter (7) aus reinem Aluminium, Titan oder Edelstahl besteht, wobei das Reinaluminium mit einer Oxidschicht von 50 - 60 A versehen ist.130041/0082
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