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DE3025283A1 - Zusatzheizvorrichtung fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Zusatzheizvorrichtung fuer kraftfahrzeuge

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DE3025283A1
DE3025283A1 DE19803025283 DE3025283A DE3025283A1 DE 3025283 A1 DE3025283 A1 DE 3025283A1 DE 19803025283 DE19803025283 DE 19803025283 DE 3025283 A DE3025283 A DE 3025283A DE 3025283 A1 DE3025283 A1 DE 3025283A1
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DE
Germany
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heating device
fuel
additional heating
solenoid valve
heater
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DE19803025283
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DE3025283C2 (de
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Joseph 8012 Ottobrunn Glass
Wilfried 8120 Weilheim Meiler
Karl 8033 Planegg Panick
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Webasto Werk W Baier GmbH and Co
Original Assignee
Webasto Werk W Baier GmbH and Co
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/22Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived otherwise than from the propulsion plant
    • B60H1/2203Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived otherwise than from the propulsion plant the heat being derived from burners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/22Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices the heat being derived otherwise than from the propulsion plant
    • B60H2001/2268Constructional features
    • B60H2001/2284Fuel supply

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zusatzhelzvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit einem Heiz-
  • gerät, dem über eine Pumpe und eine Dosiervorrichtung flüssiger Brennstoff zuführbar ist.
  • Es ist bekannt (DE;-PS 1 262 776), bei solchen Vorrichtungen zur Brennstoffdosierung mechanisch oder elektromagnetisch angetriebene Dosierpumpen, insbesondere Kolbenpumpen, zu verwenden. Die Brennstoffeinspritzung erfolgt dabei über eine ständig offene Düse. Die dem Heizgerät zugeführte Brennstoffmenge wird durch die volumetrische Förderung der Dosierpumpe bestimmt. Dosierpumpen erlauben es zwar, insbesondere als Kolbenpumpen eine exakte volumetrische Förderung zu erzielen. Sie reagieren aber empfindlich auf Temperaturänderungen sowie auf Luft-oder Gasblasen, wie sie vor allem bei leicht flüchtigen Brennstoffen häufig auftreten. Die Abführung solcher Blasen ist schwierig. Es kann leicht zu Störungen in der Brennstoffversorgung für das Heizgerät kommen.
  • Daneben ist es bekannt (DE-OS 1 551 754), Hochdruck-Brennstofförderpumpen mit nachgeschalteter Ventur idüsen-Dos iervorr ichtung vor zusehen. Die Dos iergenauigke it solcher Vorrichtungen läßt jedoch insbesondere bei den im Kraftfahrzeug anzutreffenden rauhen Einsatzbedingungen zu wünschen übrig.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine vergleichsweise einfach aufgebaute Zusatzheizvorrichtung zu schaffen, die unter den im Kraftfahrzeug herrschenden Betriebsbedingungen eine genaue Brennstoffdosierung erlaubt und gegenüber Gasblasen weitestgehend unempfindlich ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Dosiervorrichtung ein mit Brennstoff von im wesentlichen konstanten Druck im Überschuß beaufschlagtes, unter pulsiedender Brennstoffe inspe isung interm ittierend aufsteuerbare s Magnetventil vorgesehen ist. Die Brennstoffdosierung erfolgt dabei durch Einstellung des Prozentsatzes der Gesamtbetriebsdauer, währendzdessen das Magnetventil geöffnet ist. Beispielsweise kann mit Öffnungsintervallen von fest vorgegebener Zeitdauer gearbeitet und zwecks Dosierung die Öffnungsfrequenz eingestellt werden. Stattdessen ist es möglich, bei fester Öffnungstaktfrequenz das Taktverhältnis, d. h. das Verhältnis von Öffnungs-zu Schließdauer zu verändern. Auch eine Kombination beider Maßnahmen läßt sich gegebenenfalls anwenden. In jedem Fall werden im Brennstoff gebildete Gasblasen über das Magnetventil rasch abgeführt, ohne die Brennstoffversorgung nennenswert zu stören.
  • Als Magnetventil ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung ein Kraftfahrzeug-Einspritzventil vorgesehen. Solche Ventile stehen als bewährter und preisgünstiger Massenartikel zur Verfügung. Sie eignen sich für kurzen Hub und zeichnen sich durch besonders günstiges Verhalten im Hinblick auf Verschleiß und Querkräfte aus.
  • Um ungeachtet der intermittierenden Brennstoffbeaufschlagung des Heizgerätes zu einer relativ gleichmäßigen Verbrennung zu kommen, mündet vorzugsweise die Auslaßseite des Magnetventils in einer Brenn luft zuleitung. Die Brennluftzuleitung wirkt als Dämpfer und Verteiler für die Brennstoffzufuhr. Es kommt zur Ausb ildu,ng eines weitgehend gleichmäßigen Brennstoff/Luft- Gemisches.
  • Entsprechend einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung mündet die Auslaßseite des Magnetventils in einer Vorkammer des Brennraumes des Heizgerätes. Eine solche Vorkammer, die zusätzlich mit Verbrennungsluft beaufschlagt wird, übt eine ähnliche Pufferfunktion aus, wie sie vorstehend ftir die Brennluftzuleitung erörtert wurde.
  • Das Magnetventil kann zweckmäßig an ein elektronisch gesteuertes Steuer-u. Impuls -gebergerät angeschlossen sein. Ein solches Gerät kann Teil einer fahrzeugeigenen elektronischen Steuereinrichtung sein. Um Viskositätsänderungen des Brennstoffs Rechnung zu tragen, die auf Temperaturschwankungen zurückzuführen sind, kann zweckmäßig dem Steuer-und Impulsgebergerät ein Temperaturfühler vorgeschaltet sein, der im Brennstoff-oder im Abgasstrom des Heizgerätes liegt.
  • Bei Zusatzheizvorrichtungen der vorliegend betrachteten Art erfolgt die Verbrennungsluftzufuhr in der Regel mittels eines Luftfördergebläses, dessen Drehzahl von dem Wert der fahrzeugeigenen Versorgungsspannung abhängt. Wenn die Versorgungs spannung sinkt, nimmt die Brennluftzufuhr ab. Um ein konstantes Mischungsverhältnis von Verbrennungsluft und Brennstoff aufrechtzuerhalten, ist es erwünscht, in einem solchen Fall auch die Brennstoffzufuhr entsprechend zu senken. Dies läßt sich vorzugsweise dadurch erreichen, daß dem Steuer-und Impulsgebergerät ein Spannungsfühler vorgeschaltet ist.
  • Um Viskositätsschwankungen des Brennstoffs entgegenzuwirken, kann dem Magnetventil zweckmäßig eine Vorwärmeinrichtung zugeordnet sein. Dafür eignet sich ein auf dem Magnetventil sitzender, eigener Heizkörper. Stattdessen oder zusätzlich kann die Magnetspule des Magnetventils als Vorwärmeinrichtung ausgenutzt sein.
  • Vorzugsweise ist zur Speisung des Magnetventi.ls mit Brennstoff eine elektromagnetische Membranpumpe vorgesehen. Eine solche Pumpe erlaubt es auf besonders einfache Weise, einen weitgehend konstanten Brennstoffdruck aufrechtzuerhalten. Grundsätzlich kann jedoch auch mit anderen kontinuierlich fördernden Pumpen gearbeitet werden. Allerdings ist dann gegebenenfalls zusätzlich ein Druckregler notwendig.
  • Insbesondere kann zur Speisung des Magnetventils mit Brennstoff eine fahrzeugeigene Kraftstoffpumpe mit Druckregler an das Magnetventil angeschlossen sein. Zwecks weiterer Ausnutzung fahrzeugeigener Komponenten kann die in eine Brennkammer des Heizgerätes ragende Zündvorrichtung an einen zusätzlichen Ausgang der fahrzeugeigenen Zündvorrichtung angeschlossen sein.
  • Die Erfindung ist im folgenden anhand von bevorzugten Ausffihrungsbe ispielen näher erläutert. In den beiliegenden Zeichnungen zeigen Fig. 1 einen Teil der Zusatzheizvorrichtung nach der Erfindung in Verbindung mit verschiedenen kraftfahrzeugeigenen Komponenten, Fig. 2 eine erste Ausführungsform der mit der Baueinheit gemäß Fig. 1 zu verbindenden weiteren Teile der erfindungsgemäßen Zusatzheizvorrichtung, und Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform der an die Baueinheit nach Fig. 1 angeschlossenen weiteren Teile der Zusatzheizvorr ichtung.
  • In Fig. 1 ist bei 1 schematisch ein herkömmlicher Kraftfahrzeugmotor mit Zündkerze 2, Einlaßventil 3 und Einspritzventil 4 angedeutet. Ein Luft/Brennstoff-Gemisch wird in den Brennraum 5 des Motors 1 In üblicher Weise über ein Saugzohr 6 und einen Stutzen 7 eingeführt. Kraftstoff wird von einem Tank 8 über eine Leitung 9 und ein Kraftstoffhauptfilter 10 von einer Kraftstofförderpumpe 11 angesaugt und über ein Feinfilter 12 sowie eine Einspritzleitung 13 dem Einspritzventil 4 zugeführt. Die Einspritzleitung 13 steht über eine Leitung 14 mit einem Druckregler 15 in Verbindung, der den Kraftstoffdruck auf einem vorgegebenen konstanten Wert hält. Überschüssiger Kraftstoff gelangt von der Förderpumpe 11 und vom Druckregler 15 über Leitungen 16, 17 zum Tank 8 zurück.
  • Über eine Zweigleitung 18 und ein Kaltstartventil 19 kann für den Kaltstart zusätzlich Kraftstoff in das Saugrohr 6 eingespritzt werden. Die Ventile 4 und 19 werden von einem kraftfahrzeugeigenen elektrischen Steuergerät 20 aus über Steuerleitungen 21, 22 angesteuert. Die Zündkerze 2 ist an eine mit dem Steuergerät 20 verbundene Zündspule 23 angeschlossen. Die insoweit beschriebene Anordnung ist konventionell und bildet keinen Teil der vorliegenden Erfindung.
  • Das in Fig.2 veranschaulichte Heizgerät 25 weist einen Brenner 26 mit Brennrohr 27 und Brennkammer 28 auf. Ein elektromotorisch angetriebenes Verbrennungsluftgebläse 29 ist mit zwei Auslässen 30, 31 versehen, von denen der eine an eine Zuleitung 32 für Primärluft und der andere an eine Zuleitung 33 für Sekundärluft angeschlossen ist. Eine einen konstanten Förderdruck aufweisende Brennstoffpumpe 34, insbesondere eine Membranpumpe, ist eingangsseitig über eine Zulaufleitung 35 an die Leitung 9 zwischen Tank 8 und Hauptfilter 10 angeschlossen (Fig. 1). Die Pumpe 34 ist vorzugsweise elektrisch angetrieben. Die Stromzufuhr erfolgt über eine Leitung 36 von einem Steuer-und Impulsgebergerät 37 (Fig. 1). In der Auslaßleitung 38 der Brennstoffpumpe 34 liegt ein Einspritzventil 40, das in der Zuleitung 32 für Primäriuft mündet. Bei dem Einspritzventil 40 handelt es sich vorzugsweise um ein konventionelles Kraftfahrzeugeinppritzventil, das über eine Steuerleitung 41 von dem Steuer-und Impulsgebergerät 37 zum intermittierenden Öffnen veranlaßt wird.
  • Das Heizgerät 25 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Wasserheizgerät mit einer Wasserpumpe 42 veranschaulicht: die zu erhitzendes Wasser über einen Wasser einlaßstutzen 43 in einen Wassermantel 44 des Heizgeräts 25 einspeist. Das beim Durchlaufen des Wassermantels 44 erhitzte Wasser verläßt das Heizgerät am brennerseitigen Ende über einen nicht dargestellten Auslaßstutzen. Das Heizgerät 25 ist in herkömmlicher Weise mit einem Brennerwächter 45, mindestens einem Regelthermostaten 46 und einem Überhitzungsschutz 48 ausgestattet. Der Regelthermostat 46, ist über eine Steuerleitung 49 mit dem Steuer-und Impulsgebergerät 37 verbunden, um in Abhängigkeit von der mittels des Thermostaten erfaßten Temperatur Uber das Gerät 37 die Taktfrequenz und/oder das Taktverhältnis für das Öffnen des Einspritzventils 40 entsprechend einzustellen.
  • Im Betrieb wird das Einspritzventil 40 der Zusatzhelzvorrichtung von der Brennstoffpumpe 34 ständig mit Brennstoff von im wesentlichen konstantem Druck im Überschuß beaufschlagt. Unter "im Überschuß" soll dabei verstanden werden, daß bei ständiger Öffnung des Einspritzventils 40 die dem Heizgerät 25 zugeführte Brennstoffmenge übermäßig groR wäre. Das Einspritzventil 40 wird mit Hilfe von Steuerimpulsen des Steuer-und hpulsgebergeräts 37 intermittierend aufgesteuert, wodurch in die Primärluftzuleitung 32 Brennstoff pulsierend eingespeist wird. Dadurch gelangt über die Zuleitung 32 ein Luft/Brennstoffgemisch zu einem Einlaßstutzen 50 des Brenners 26. Dieses Gemisch tritt unmittelbar in das Brennrohr 27 ein und wird mittels einer Glühzündkerze 51 gezündet. Die Glühzündkerze 51 kann, wie veranschaulicht, über eine Leitung 24 an einem zweiten Ausgang der Zündspule 23 angeschlossen sein. Sekundäre Verbrennungsluft gelangt über die Zuleitung 33 und einen Einlaßstutzen 52 in einen Ringraum 53 des Brenners 26, um von dort über Öffnungen 54 in das Brennrohr 27 einzutreten. Die Abgase werden an dem vom Brenner 26 abliegenden Ende in der durch den Pfeil 55 angedeuteten Weise umgelenkt. Sie durchströmen einen Abgasmantel 56 und verlassen das Heizgerät 25 schließlich über einen Abgasstutzen 57.
  • Der Druck, mit dem das Einspritzventil 40 mit Brennstoff beaufschlagt wird, ist vorzugsweise relativ hoch, um eine Gasblasenbildung weitgehend zu verhindern. Drücke im Bereich von 0, 5 bis 8 bar erwiesen sich beispielsweise als zweckmäßig. Die Brennstoffdosierung für das Heizgerät 25 erfolgt durch die Öffnungsfrequenz und/oder das Öffnungs/Schließ-Verhältnis des Einspritzventils 40 mittels der vom Steuer-und lmpulsgebergerät 37 über die Steuerleitung 41 angelieferten Steuerimpulse. Um dabei Temperaturschwankungen des Brennstoffes und dadurch bedingten Viskositätsänderungen Rechnung tragen zu können, ist zweckmäßig das Steuer-und Impulsgebergerät 37 über eine Sensorleitung 58 an einen Temperaturfühler 59 angeschlossen, der an beliebiger Stelle des Brenn-bzw. Kraftstoffkreises, beispielsweise in einer Brennstoffzweigleitung 60, liegt. Des weiteren ist das Steuer-und Impulsgebergerät 37 vorzugsweise derart ausgelegt, daß es bei Schwankungen der fahrzeugeigenen Versorgungsspannung, die zu Änderungen der vom Verbrennungsluftgebläse 29 geförderten Verbrennungsluftmenge führen, durch Änderung der Taktfrequenz und/oder des Taktverhältnisses der Steuerimpulse des Einspritzventils 40 für eine entsprechende Drosselung oder Steigerung der dem Heizgerät 25 zugehenden Brennstoffmenge sorgt.
  • Dadurch, daß die Brennstoffeinspritzung in die Luftzuleitung 32 erfolgt, werden die Brennstoffimpulse weitgehend ausgeglichen. Der Brenner 26 wird mit einem relativ gleichmäßigen Gemisch aus Brennstoff und Primärluft beaufschlagt. Es versteht sich, daß die Verbrennung um so gleichmäßiger erfolgt, je höher die Öffnungsfrequenz des Einspritzventils 40 ist. Die notwendige Mindestfrequenz ist vom im Einzelfall gewählten Aufbau des Heizgeräts 25 abhängig Geeignete Mindestfrequenzen liegen bei den bisher untersuchten Geräten beispielsweise in der Größenordnung von 0,5 bis 10 Hz.
  • Infolge der Verwendung einer eigenen Brennstoffpumpe 34 läßt sich die erläuterte Zusatzheizvorrichtung unabhängig davon betreiben, ob der Kraftfahrzeugmotor läuft oder nicht und ob dementsprechend die Förderpumpe 11 arbeitet.
  • Entsprechend einer abgewandelten Ausführungsform kann für einen vom Kraftfahrzeugmotor unabhängigen Betrieb der Zusatzheizvorrichtung auch ohne eigene Brennstoffpumpe 34 dadurch gesorgt werden, daß das Einspritzventil 40 unmittelbar an die Brennstoffzweigleitung 60 (Fig. 1) angeschlossen wird, die zwischen der Auslaßseite der Förderpumpe 11 und dem Druckregler 15 vom Kraftstofförderkreis abgeht, und daß die Förderpumpe 11 über eine Steuerleitung 61 von dem Steuer-und Impulsgebergerät 37 angesteuert wird.
  • Bei der weiter abgewandeltenAusführungsform nach Fig. 3 mündet die Auslaßseite des E inspritzventils 40 in eine Vorkammer 65 vor dem im Brennrohr 27 befindlichen Verbrennungsraum. Die Vorkammer 65 dient ähnlich wie die Zuleitung 32 des Ausführungsbeispiels nach Fig. 2 der Vergleichmäßigung der Verbrennung trotz pulsierender Brennstoffeinspeisung. Verbrennungsluft wird in diesem Fall von einem Gebläse 66 über eine Zuleitung 67 in einen Einlaßstutzen 68 eingebracht. Die Verbrennungsluft teilt sich dann in einen Primärluftstrom 69 und einen Sekundärluftstrom 70 auf. Letzterer durchströmt wieder die Öffnungen 54 des Brennrohrs 27. Der Einlaß des Einspritzventils 40 ist in der in Verbindung mit der Ausführungsform nach Fig. 2 geschilderten Weise entweder an eine aus der Zuleitung 35 gespeiste eigene Brennstoffpumpe 34 oder an die Brennstoffzweigleitung 60 angeschlossen. Der Temperaturfühler 59 liegt bei diesem Ausführungsbeispiel in der Abgasleltung (Abgasstutzen 57).
  • Vom Kraftfahrzeugmotor abhängige Ausführungsformen werden bei den Ausführungsbeispielen nach den Figuren 2 und 3 dann erhalten, wenn das Einspritzventil 40 mit der Brennstoffzweigleitung 60 verbunden, aber für die Förderpumpe 11 keine Ansteuerung von dem Steuer-und Impulsgebergerät 37 vorgesehen wird (Wegfall der Steuerleitung 41).
  • Viskositätsschwankungen kann im übrigen auch dadurch begegnet werden, daß das Einspritzventil 40 mit einer Vorwärmeeinrichtung ausgerüstet wird. Zur Vorwårmung kann ein auf dem Einspritzventil 40 sitzender, eigener Heizkörper vorhanden sein, wie er bei 71 angedeutet ist. Zur Vorwärmung läßt sich aber auch die Magnetspule 72 des Einspritzventils 40 ausnutzen.
  • Die beschriebene Zusatzheizvorrichtung läßt sich bei entsprechender Abwandlung auch für eine Abgasnachverbrennung einsetzen. Von besonderem Vorteil ist die weitgehende Nutzbarkeit von fahr zeuge Igenen Komponenten.
  • Leerseite

Claims (14)

  1. Zusatze izvorr ichtung für Kraftfahrzeuge PATENTANSPRÜCHE: 1. Zusatzheizvorrichtung für Kraftfahrzeuge mit einem Heizgerät, dem über eine Pumpe und eine Doslervorrichtung flüssiger Brennstoff zuftíhrbar ist, dadurch gekennz e i c hn e t, daß als Dosiervorrichtung ein mit Brennstoff von im wesentlichen konstantemDruck im Überschuß beaufschlagtes, unter pulsierender Brennstoffeinspeisung intermittierend aufsteuerbares Magnetventil (40) vorgesehen ist.
  2. 2. Zusatzheizvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Magnetventil ein Kraftfahrzeug-E inspritzventil (40) vorgesehen ist.
  3. 3. Zusatzheizvorrichtungfür Kraftfahrzeuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßseite des Magnetventils (40) in eine Brennluftzuleitung (32) mündet.
  4. 4. Zusatzheizvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßseite des Magnetventils (40) in eine Vorkammer (65) des Heizgerätebrennraumes mündet.
  5. 5. Zusatzheizvorrichtung nach einen der vorhergehenden Ansprtiche, d a d u r c h geke nnzeichnet, daß das Magnetventil (40) an ein elektronisch gesteuertes Steuer-und Impulsgebergerät (37) angeschlossen ist.
  6. 6. Zusatzheizvorrichtung nach Anspruch 5, da durch ge ke nn ze i c hne t, daß das Steuer-und Impuisgebergerät (37) Teil einer fahrzeugelgenen elektronischen Steuereinrichtung ist.
  7. 7. Zusatzheizvorrichtungnach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Steuer-und Impulsgebergerät (37) ein Temperaturftihler (59) vorgeschaltet ist, der im Brennstoff-oder im Abgasstrom des Heizgerätes (25) liegt.
  8. 8 Zusatzheizvorrlchtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem Steuer-und Tmpulsgebergerät t37) ein 9pannungsfühler vor geschaltet ist.
  9. 9. Zusatzheizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, g e k e n n z e i c h n e t, durch eine dem Magnetventil (40) zugeordnete Vorwärmeinrichtung (71, 72).
  10. 10. Zusatzheizvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vorwärmung ein auf dem Magnetventil (40) sitzender, eigener Heizkörper (71) vorhanden ist.
  11. 11. Zusatzheizvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetspule (72) des Magnetventils (40) als Vorwärmeinrichtung ausgenutzt ist.
  12. 12. Zusatzheizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d adurch gekennzeichnet, daß zur Speisung des Magnetventils (40) mit Brennstoff eine elektroniagnetische Membranpumpe (34) vorgesehen ist.
  13. 13. Zusatzheizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge ke nnz e i c h ne t, daß zur Speisung des Magnetventils (40) mit Brennstoff eine fahrzeugeigene Kraftstoffpumpe (I I) mit Druckregler (15) an das Magnetventil angeschlossen ist.
  14. 14. Zusatzheizvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer in eine Brennkammer des Heizgerätes ragenden Zündvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündvorrichtung (51) des Heizgerätes (25) an einen zusätzlichen Ausgang der fahrzeugeigenen Zündvorrichtung (20, 23) angeschlossen ist.
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