DE2639920A1 - Kraftstoff-einspritzeinrichtung - Google Patents
Kraftstoff-einspritzeinrichtungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
VOLKSWAGENWERK
AKTIENGESELLSCHAFT
3180 Wolfsburg
Unsere Zeichen: E 222J
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ü 3. 9. 78
Kraftstoff-Einspritzeinrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur kontinuierlichen
Einspritzung von Kraftstoff in das Saugrohr einer gemischverdichtenden
Brennkraftmaschine.
Sie zunehmenden Ansprüche an die Abgasqualität und an den Kraftstoffverbrauch
beim Betrieb von Brennkraftmaschinen, insbesondere der Motoren von Kraftfahrzeugen, erfordern eine hohe Qualität der
Kraftstoffzumessung und Kraftstoffaufbereitung. Das führt zu immer komplizierteren Vergasern oder zu sehr aufwendig konstruierten Benzineinspritzanlagen.
Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht daher darin, einen Gemischbildner zu schaffen, der die Vorteile
der Benzineinspritzung, nämlich eine exakte Zumessung und Verteilung
des Kraftstoffes auf die einzelnen Zylinder bei einem trocken bleibenden Saugrohr, ohne den dabei sonst entstehenden feinmecha-
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nisehen Aufwand infolge der hohen Einspritzdrücke und kleinen Volumenströme
aufweist. Außerdem soll eine nach Möglichkeit noch intensivere
Gemischaufbereitung erzielt werden.
Die Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch ein Einspritzeinrichtung
erreicht, die eine nach Art eines Vergasers in
Abhängigkeit von einem im Saugrohr erzeugten Unterdrück den Kraftstoff zumessende Kraftstoffzumeßvorrichtung aufweist, die über ein Düsensystem mit einer Pumpe zur Förderung des mit Luft vermischten Kraftstoffes zu den den einzelnen Zylindern der Brennkraftmaschine zugeordneten Ansaugstutzen des Saugrohres verbunden ist. Weitere
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich gemäß den TTnteransprüchen,
Abhängigkeit von einem im Saugrohr erzeugten Unterdrück den Kraftstoff zumessende Kraftstoffzumeßvorrichtung aufweist, die über ein Düsensystem mit einer Pumpe zur Förderung des mit Luft vermischten Kraftstoffes zu den den einzelnen Zylindern der Brennkraftmaschine zugeordneten Ansaugstutzen des Saugrohres verbunden ist. Weitere
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich gemäß den TTnteransprüchen,
Die erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzvorrichtung verbindet also
die Vorteile eines herkömmlichen Vergasers, die in einer relativ
einfachen Kraftstoffzumessung in Abhängigkeit von dem im Saugrohr, und zwar im Bereich eines Lufttrichters beziehungsweise im Bereich der Drosselklappe, erzeugten Unterdruck bestehen, mit dem Vorteil einer Uiederdruckeinspritzvorrichtung, bei der durch die Zuführung des Kraftstoffes/äxe den einzelnen Zylindern zugeordneten Ansaugstutzen nahe den Einlaßventilen eine exakte und gleichmäßige Verteilung des Kraftstoffes auf die einzelnen Zylinder erreicht wird. Das Vermischen des Kraftstoffes mit Luft und die Erhöhung des Druckniveaus dieses Kraftstoff-Luft-Gemisches mittels der besonderen Pumpe, sowie das Einbringen dieses energiereichen Kraftstoff-Luft-Gemisches über Zerstäuberdüsen in die Ansaugstutzen des Saugrohres erbringen zudem eine sehr günstige und wirkungsvolle Gemischaufbereitung, die zu einer guten, das heißt vollständigen und schadstoffarmen Verbrennung beiträgt.
einfachen Kraftstoffzumessung in Abhängigkeit von dem im Saugrohr, und zwar im Bereich eines Lufttrichters beziehungsweise im Bereich der Drosselklappe, erzeugten Unterdruck bestehen, mit dem Vorteil einer Uiederdruckeinspritzvorrichtung, bei der durch die Zuführung des Kraftstoffes/äxe den einzelnen Zylindern zugeordneten Ansaugstutzen nahe den Einlaßventilen eine exakte und gleichmäßige Verteilung des Kraftstoffes auf die einzelnen Zylinder erreicht wird. Das Vermischen des Kraftstoffes mit Luft und die Erhöhung des Druckniveaus dieses Kraftstoff-Luft-Gemisches mittels der besonderen Pumpe, sowie das Einbringen dieses energiereichen Kraftstoff-Luft-Gemisches über Zerstäuberdüsen in die Ansaugstutzen des Saugrohres erbringen zudem eine sehr günstige und wirkungsvolle Gemischaufbereitung, die zu einer guten, das heißt vollständigen und schadstoffarmen Verbrennung beiträgt.
Weitere Vorteile und die wesentlichen Merkmale der Erfindung sind in
der nachfolgenden Beschreibung enthalten, die das in der Zeichnung gezeigte Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Die
Zeichnung zeigt in teils schematischer Darstellungsweise einen
Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Kraftartoffeinspritzeinrichtung.
Zeichnung zeigt in teils schematischer Darstellungsweise einen
Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Kraftartoffeinspritzeinrichtung.
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In der Zeichnung ist mit 1 ein Teil des Saugrohres bezeichnet, das
"bei 1 a einen im Querschnitt verengtem Lufttrichter und in Strömungsrichtung gesehen hinter diesem Lufttrichter eine willkürlich betätigbare
Drosselklappe 2 aufweist. Die Kraftstoff zündvorrichtung ist
nach Art eines herkömmlichen Vergasers aufgebaut und weist eine Schwimmerkammer 3 auf, in der der über eine Pumpe von einem Kraftstofftank
herangebrachte Kraftstoff auf einem im wesentlichen konstanten Kraftstoffniveau gehalten wird. An die Schwimmerkammer 3 ist
über eine Hauptdüse 4 eine Kraftstoffleitung 5 angeschlossen, die über
davon abzweigende Leitungen 8 und 9 mit einer im Bereich der engsten
Stelle des Luftrichters 1 a in das Saugrohr einmündenden Ansaugöffnung 10 sowie über eine zweite Leitung 12 mit dem im Bereich der
Drosselklappe 2 am Saugrohr angeordneten Übergangsbohrungen 13 verbunden ist. In die Leitung 8 ragt ein Mischrohr 7 hinein, dem über
eine Luftkorrektur düse 6 Luft aus dem Saugrohr zugeführt wird. Diese Luft tritt im Bereich des Mischrohres 7 in den Kraftstoffstrom
über, so daß in der Leitung 9 ein stark überfettetes Kraftstoff-Luft-Gemisch
vorhanden ist. Kurz vor der Ansaugöffnung 10 ist die Gemischleitung 9 über eine Luft-Kraftstoff-Gemischdüae 17 mit einer zu einer
Pumpe 27 führenden Ansaugleitung 18 verbunden.
Eine zweite Ansaugleitung 20 ist über eine Gemischdüse 19 niit der
Leerlauf-Gemischleitung 12 verbunden, in der über eine Leerlaufluftdüse
11 Luft aus dem Saugrohr zugemischt wird. Mit 14 ist eine
Leerlaufregulierschraube bezeichneύ, mit der die durch das Leerlaufsystem
durchgesetzte Kraftstoffmenge eingestellt werden kann. Kurz vor den Übergangsbohrungen 13 befindet sich in der Leerlauf-Gemischleitung
ein Speicherraum 21, in dem überschüssiger Kraftstoff
gesammelt werden kann.
An die Kraftstoffleitung 5 ist weiterhin noch eine Leitung 16 angeschlossen,
die zu einem direkt in das Saugrohr 1, und zwar vor dem Lufttrichter 1 a hineinragenden, herkömmlichen Yollastanreicherungsrohr
15 führt.
Mit 22 ist eine Kraftstoffförderlextung bezeichnet, die von einer hier nicht gezeigten, bei schnellen Verstellungen der Drosselklappe
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betätigten Beschleunigungspumpe mit zusätzlichem Kraftstoff beaufschlagt
wird. Dieser zusätzliche Kraftstoff gelangt in einen Auffangtrichter
23,, der über eine Düse 24 mit einer dritten, zu der Pumpe 27 führenden Ansaugleitung 25 verbunden ist. Die drei Pumpenansaugleitungen
IS, 20 und 25 sind bei der in der Zeichnung gezeigten
Aus führüngs form zu einer gemeinsamen, zur Pumpe 27 führenden
Ansaugleitung'zusammengefaßt. Diese Pumpe kann beispielsweise
als elektrisch angetriebene Zahnradpumpe ausgebildet sein und fördert
das angesaugte Kraftstoff-Luft-Gemisch in eine Mengenteilvorrichtüng
28, in der das angesaugte Gemisch über Zuteildüsen 30 gleichmäßig
auf den einzelnen Zylindern zugeordnete Gemischförderleitungen
29 verteilt wird, die über Einsprühdüsen in die den einzelnen Zylindern
zugeordneten Ansaugstutzen des Saugrohres nahe den Einlaßventilen
einmünden.
Die Förderleistung der Pumpe 27 und die Abmessung insbesondere der
Gemischdüsen 17 und 19 müssen nun so gewählt sein, daß die Druckverhältnisse
in den Gemischleitungen $ und 12 im wesentlichen von den an den
Ansaugstellen 10 beziehungsweise I3 herrschenden Unterdrücken des
Saugrohres bestimmt werden, daß aber andererseits kein Kraftstoff
über diese Ansaugöffnungen in das Saugrohr übertritt. Vielmehr soll
der gesamte Kraftstoff vermischt mit Luft über die Ansaugleitungen 18 beziehungsweise 20 und die gemeinsame Ansaugleitung 26 von der
Pumpe 27 angesaugt und zu der Mengenteilvorrichtung 28 gefördert
werden. Auch die zusätzliche, bei einer Beschleunigung des Fahrzeugs
zugemessene Kraftstoffmenge wird über diese Pumpe in die Ansaugstutzen
der einzelnen Zylinder gefördert. Lediglich der bei Volllast der
Brennkraftmaschine erforderliche Kraftstoffmehrbedarf soll wie bei
herkömmlichen Vergasern durch das direkt in das Saugrohr hineinragende Anreicherungsrohr 15 zugegeben werden. Auch die Kraftstoff anreicherung
beim Kaltstart der Brennkraftmaschine soll, wie dies bei Vergasern üblich ist, mittels einer den Unterdruck in dem Lufttrichter
erhöhenden, besonderen Starterklappe erzeugt werden, die vor dem
Lufttrichter angeordnet ist und durch Handbetätigung oder durch temperaturabhängige
Steuerung geschlossen wird.
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Dar in der Leerlaufgemischleitung 12 vor den Übergangsbohrungen 13
angeordnete Speicherraum 21 dient dazu, überschüssigen, in der Leitung 12 vorhandenen Kraftstoff beim Abschalten der Zündung und der
Pumpe 27 aufzunehmen. Dieser Kraftstoff gelangt dann nicht mehr in das Saugrohr, so daß ein bisher übliches Leerlaufabschaltventil entfallen,
kann.
In der Zeichnung nicht gezeigt sind Vorrichtungen zur Aufheizung· des
von der Pumpe geförderten Kraftstoff-Luft-Gemisches, die beispielsweise
in Form von elektrischen Widerstandsheizungen zwischen der Pumpe 27 und der Mengenteilvorrichtung 28 angeordnet sein könnten. Mit
Vorteil könnte dem von der Pumpe geförderten Kraftstoff-Luft-Gemisch-Strom
auch Abgas, aus der Abgasleitung der Brennkraftmaschine zugeführt werden. Die Rückführung von Abgasen in das von der Brennkraftmaschine
angesaugte Volumen führt bekanntlich zu einer Verringerung der in den
Abgasen enthaltenen Schadstoffe, insbesondere der Stickoxyde. Die Zuführung
der Abgase an der von der Erfindung vorgeschlagenen Stelle, nämlich in den von der Pumpe 27 angesaugten Kraftstoff-Luft-Gemischstrom
sichert eine gleichmäßige Aufteilung auf die einzelnen Zylinder. Durch
das hohe Temperaturniveau der zugemischten Abgase kann zudem bei Vorhandensein
eines geeigneten Katalysators eine teilweise Reaktion des stark überfetteten Kraftstoff-Luft-Gemisches durch Aufspaltung der
flüssigen beziehungsweise dampfförmigen Kraftstoffbestandteile in gasförmige erreicht werden, was zu einer weiteren Verbesserung der motorischen
Verbrennung beitragen kann.
Schließlich besteht noch ein Vorschlag der Erfindung darin, die von
der Beschleunigungspumpe geförderte Kraftstoffmenge nicht in eine gesonderte Leitung ,/direkt in die Kraftstoffleitung 5 zuzuführen. Dieses
zusätzliche, bei einer Beschleunigung der Brennkraftmaschine geförderte Kraftstoffvolumen wird dann nur zu einem Teil durch die Hauptdüse
4 in die Schwimmerkammer 3 zurückgedrückt, zu einem anderen Teil aber
über die Leitungen 8, 9 und 12 sowie die Ansaugleitungen 18 und 20
direkt der Pumpe zugeführt.
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Claims (1)
- ANSPRÜCHE1./ Einrichtung zur kontinuierlichen Einspritzung von Kraftstoff in das Saugrohr einer gemischverdichtenden Brennkraftmaschine, gekennzeichnet durch eine nach Art eines Vergasers in Abhängigkeit von einem im Saugrohr (1) erzeugten Unterdruck den Kraftstoff zumessende Kraftstoffzumeßvorrichtung, die über ein !Düsensystem (17, 19, 24) mit einer Pumpe (27) zur Förderung des mit Luft vermischten Kraftstoffes zu den den einzelnen Zylindern der Brennkraftmaschine zugeordneten Ansaugstutzen des Saugrohres verbunden ist.2. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-, zeichnet, daß die Kraftstoffzumeßvorrichtung ein einerseits über eine Hauptdüse (4) mit einer Schwimmerkammer (3) und andererseits über eine Ansaugöffnung (10) mit der engsten Stelle eines in dem Saugrohr (1) angeordneten Lufttrichters (1 a) verbundenes Kraftstoff leitungssystem (5, 8, 9) aufweist, das über eine Düse (17) mit einer Ansaugleitung (18) der Pumpe (27) verbunden ist.5. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftstoffzumeßvorrichtung ein den Kraftstoff im Leerlauf förderndes, einerseits über die Hauptdüse (4) an die Schwimmerkammer (3) und andererseits über Übergangsbohrungen (13) an das Saugrohr (1) nahe der Drosselklappe (2) angeschlossenes Leerlauf-Kraftstoff-Leitungssystem (12) aufweist, das über eineDüse (19) mit einer Ansaugleitung (20) der Pumpe (27) verbunden ist.4. Kraftstoff einspritzeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftstoff-Leitungssysteme (8, 9; 12) Luftkorrekturdüsen (6; 11) zur Zumischung von Luft aus dem Saugrohr (1) aufweisen.809810/0335 original inspected5. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4> dadurch gekennzeichnet, daß eine von einer bei schnellen Verstellungen der Drosselklappe (2) betätigten Beschleunigungspumpe beaufschlagte Kraftstofförderleitung (22) vorgesehen ist, die über eine Düse (24) mit einer Ansaugleitung (25) der Pumpe (27) verbunden ist.6. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß eine von einer bei schnellen Verstellungen der Drosselklappe (2) betätigten Beschleunigungspumpe beaufschlagte Kraftstofförderleitung (22) vorgesehen ist, die an das Haupt-Kraftstoffleitungssystem (5) angeschlossen ist.7. Kraftstoff einspritzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pumpe (27) eine das geförderte Luft-Kraftstoff -Gemisch auf die den einzelnen Zylindern der Brennkraftmaschine zugeordneten Ansaugstutzen des Saugrohres (1) aufteilende Mengenteilvorrichtung (28) nachgeschaltet ist.8. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß in dem Leerlauf-Kraftstoffleitungssystem (12) vor den Übergangsbohrungen (I3) ein den Kraftstoff beim Abstellen der Pumpe (27) sammelnder Speicherraum(21) angeordnet ist.9· Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis8, dadurch gekennzeichnet, daß ein bei Vollast Kraftstoff direkt in das Saugrohr (1) an einer Stelle vor dem Luftrichter (1 a) zugebendes Kraftstoffanreicherungsrohr 15 vorgesehen ist, das mit der Hauptdüse (4) verbunden ist.10. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis9, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Saugrohr (1) vor dem Lufttrichter (1 a) eine beim Kaltstart von Hand oder automatisch in Abhängigkeit von einer charakteristischen Temperatur schließbare Starterklappe angeordnet ist.809810/0335; \ : :■■■■■-.3, "11. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis10, dadurch gekennzeichnet, daß eine Heizvorrichtung zur Aufheizung des -von der Pumpe (27) geförderten Kraftstoff-Luft-Gemisches vorgesehen ist.12. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis11, gekennzeichnet durch Rückführung eines Seils der Abgase
der Brennkraftmaschine in das von der Pumpe geförderte Kraftstoff-Luft-Gemisch.8 09810/0 33 5
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
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| JP10597277A JPS5332228A (en) | 1976-09-04 | 1977-09-05 | Fuel injection apparatus |
| US06/062,950 US4307692A (en) | 1976-09-04 | 1979-08-02 | Fuel injection apparatus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762639920 DE2639920A1 (de) | 1976-09-04 | 1976-09-04 | Kraftstoff-einspritzeinrichtung |
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