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DE3024500A1 - Strebrandausbau - Google Patents

Strebrandausbau

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Publication number
DE3024500A1
DE3024500A1 DE19803024500 DE3024500A DE3024500A1 DE 3024500 A1 DE3024500 A1 DE 3024500A1 DE 19803024500 DE19803024500 DE 19803024500 DE 3024500 A DE3024500 A DE 3024500A DE 3024500 A1 DE3024500 A1 DE 3024500A1
Authority
DE
Germany
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shield
cap
expansion according
joint
face
Prior art date
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Granted
Application number
DE19803024500
Other languages
English (en)
Other versions
DE3024500C2 (de
Inventor
Kunibert 4760 Werl Becker
Alfred 4619 Bergkamen Marquart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Global Mining Europe GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DE19803024500 priority Critical patent/DE3024500A1/de
Publication of DE3024500A1 publication Critical patent/DE3024500A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3024500C2 publication Critical patent/DE3024500C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/0004Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor along the working face

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)

Description

  • Titel: Strebrandausbau
  • Die Erfindung betrifft einen Strebrandausbau, bestehend aus mindestens zwei in Schreitrichtung hintereinanderstehenden und durch eine Rückvorrichtung verbundenen hydraulischen Ausbaugestellen, wobei da rückwärtigen Ausbaugestell eine seitliche Schalungswand für das Einbringen eines Streckendammes am Streb-Streckensaum zugeordnet ist, Zur Sicherung des kritischen Bereichs im Streb-Strecken-Ubergang ist es bekannt, al Streckensaum einen sogenannten Streckendamm zu errichten, beispielsweise unter Verwendung von spritzbaren, sich erhärtenden Massen. Dabei müssen zur Abtrennung des den Streckendamm aufnehmenden Feldes Schalungswände vorgesehen werden, die sich in Abbaurichtung mitführen lassen. Diese Schalungswände können über Rückvorrichtungen mit den Schreitausbau verbun den werden.
  • Aus DE-OS 26 30 036 ist ein Strebrandausbau dieser Art bekannt, bei dem im Strebendbereich einerseits Ausbaubögen und andererseits Ausbaubbeke vorgesehen werden. Die Schalungswände, die das zu versetzende Feld stirnseitig und seitlich abdichten, bestehen hier aus höheneinstellbaren SchreitwSnden, die mittels besonderer Rückvorrichtungen nachgezogen werden müssen. Die seitliche Schalungswand stützt sich über Schubkolbengetriebe an einem Bockgespann ab, dessen beide hintereinanderstehende Ausbauböcke durch eine Rückvorrichtung verbunden sind, wobei der rückwärtige Ausbaubock mit den die seitliche Schalungswand abittitzenden Schubkolbengetrieben ausgerüstet ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es vornehmlich, bei Vermeidung eines übermäßigen Ausbau- und Schalungsaufwandes einen besonders standfesten und tragfähigen Strebrandausbau zu schaffen, mit dem sich der kritische Strebendbereich ins besondere auch in dem £ür das Einbringen des Streckendammes erforderlichen Arbeitsbereich wirkungsvoll sichern läßt und mit dem außerdem die Streckendamm-Schalung zu einer Schreiteinheit integriert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelost, daß die Ausbaugestelle des Strebrandausbaues aus Schildböcken bestehen, deren Kappen über eine gelenkig eingeschaltete, in Schreitrichtung teleskopierbare Zwischenkappe verbunden sind.
  • Die Verwendung von Schildböcken ermöglicht nicht nur eine wirksame Sicherung des Hangenden im Strebendbereich, sondern auch eine zuverlässige Seitenabstützung der Schalungswand, die hierbei mit dem Schildbockgespann, insbesondere dem rückwärtigen Schildbock zu einer Schreiteinheit verbunden werden kann, ohne daß die Standfestigkeit des Ausbaus in Frage gestellt wird. Der Zwischenraum zwischen den stempelunterstützten Kappen dieser im Nachziehschritt rUckbaren Schildböcke wird durch die teleskopierbare Zwischenkappe zuverlässig gesichert, wobei sich die Zwischenkappe aufgrund ihrer gelenkigen Einschaltung Unebenheiten des Hangenden anpassen kann. Eine besonders zweckmäßige und einfache Anordnung ergibt sich, wenn die teleskopierbare Zwischenkapppe an dem Bruchschildgelenk des vorderen Schildbocks gelenkig angeschlossen wird. Hierbei kann die Zwischenkappe eine Ausnehmung des Bruchschildes dieses vorderen Schildbocks durchfassen.
  • In bevorzugter Ausführung weisen die Schildböcke Jeweils eine stempelunterstützte Kappe und einen lenkergeführten Bruchschild auf, wobei in Nähe des vorderen Endes der Kappe des rückwärtigen Schildbocks die teleskopierbare Zwischenkappe in einem Gelenk mit in Streblängsrichtung verlautender Gelenkachse angeschlossen ist und den Bruchschild des vorderen Schildbocks übergreifend an dessen rUckwärtigen Kappenende in einem Gelenk, vorzugsweise den Bruchschildgelenk, angebunden ist, dessen Gelenkachse ebenfalls in Streblängsrichtung verläuft. Dabei wird zweckmäßig die Schalungswand an dem rückwärtigen Schiidbock des Gespanns angeordnet, so daß sie von diesem bein Rücken mitgeführt wird. Die Schalungswand besteht hierbei zweckmäßig aus minbestens einem höhenverstellbaren oberen Wandteil und mindestens einem mit der Liegendschwelle verbundenen unteren Wandteil, wobei die Wandteile sich überlappen, derart, daß unabhängig vom Stempelausschub eine über die gesamte Strebhöhe geschlossene Schalungswand vorhanden ist.
  • Die Schalungswand läßt sich in zweckmäßiger Weise so ausbilden, daß sie sich mehr oder weniger weit bis hinter den Bruohschild des hinteren Schildbocks erstreckt. Dabei läßt sich das obere Wandteil der Schalungswand in seinem Randbereich höhenverschwenkbar anordnen. Es empfiehlt sich ferner, das obere Wandteil durch einen Riegel od.dgl. gegen Seitendruck zu halten, wobei der Riegel ein Riegelwiderlager od.
  • dgl. hakenartig hintergreift. Besonders vorteilhaft ist eine Anordnung, bei der das obere Wandteil, vorzugsweise am Bruchschildgelenk des rückwärtigen Schildbocks, schwenkbeweglich angeschlossen ist und mit seinem an seiner Innenseite befestigten Riegel das auf dem Bruchschild befestigte Riegelwiderlager umgreift, derart, daß bei Schwenkbewegungen des lenkergeführten Bruchschildes, wie sie beim Stempelein-und -ausschub auftreten, die zuverlässige Seitenabstützung der Schalungswand beibehalten wird. Das gelenkig aufgehängte obere Wandteil läßt sich mittels mindestens eines hydraulischen Schwenkzylinders verschwenken und in der Jeweiligen Schwenklage halten, wobei der Schwenkzylinder zweckmäßig ar Bruchschild gelenkig abgestützt wird.
  • Um den Arbeitsraum zu sichern, welcher für das Einbringen des Streckendammes benötigt wird, kann an der Kappe des vorderen Schildbocks des Bockgespanns mindestens eine seitlich auskragende Seitenkappe angeordnet werden. Andererseits ist es aber auch möglich, streckenseitig neben dem Schildbock-Gespann einen weiteren Schildbock anzuordnen, der eine, vorzugsweise teleskopartig verlängerbare, Rückpfändkappe auf weist. DieeRückpfändkappe kann ebenfalls in Bruchschildge-Gelenk des Schildbocks angeschlossen sein und mittels mindestens eines Schwenkzylinders gegen das Hangende hochschwenkbar sein.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten AußfUhrungsbeispiels. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 schematisch in Draufsicht die Ausbausituation im Strebendbereich mit einem erfindungsgemäßen Strebrandausbau; Fig. 2 in Seitenansicht und in grdßerem Maßstab einen erfindungsgemäßen Strebrandausbau mit Schalungswand; Fig. 3 einen Horizontalschnitt zu Fig. 2; Fig. 4 in Seitenansicht einen erfindungsgemäßen Schildbock, der insbesondere in Verbindung mit dem Schildbock-Gespann nach den Fig. 2 und 3 als Strebrandausbau einsetzbar ist.
  • In Fig. 1 ist mit 10 der Gewinnungsstreb im Ubergangsbereich zu einer Strecke 11 dargestellt, die z.B. mittels Streckenbdgen 12 ausgebaut wird. Vor dem Abbaustoß 13 ist im Streb 10 ein rückbarer Förderer 14 verlegt, an welchem eine Gewinnungsmaschine, hier ein Hobel 15, entlanggeführt ist. Der Hobelantrieb 16 und der Fördererantrieb 17 liegen im Maschinenstall auf der Versatzseite des Förderers 14.
  • Der Schreitausbau des Strebs 10 besteht aus einzelnen Ausbaueinheiten 18, die vorzugsweise von Schildböcken od.dgl.
  • gebildet sind, wie sie in ähnlicher Form auch für den Strebrandausbau eingesetzt werden.
  • Am Streckensaum wird in bekannter Weise ein sogenannter Streckendamm 19 errichtet, z03. durch Einspritzen einer härtbaren Versatzmasse in einen Schalungsraum, dessen seitliche Schalungswand mit 20 bezeichnet ist. Zwischen dem normalen Strebausbau 18 und der Strecke 11 ist ein sogenannter Strebrandausbau vorgesehen, welcher den Streb im Endbereich und im Bereich des Arbeitsfeldes 21 sichert, von dem aus der Streckendamm durch Aufschütten oder Spritzen des Versatzgutes errichtet und dem Streb nachgeführt wird. Der Strebrandausbau besteht bei dem dargestellten Awusführungsbeispiel der Fig. 1 aus zwei Schildbookgespannen I und II, von denen das streckenseitige Gespann I die Schalungswand 20 tragt. Beide Gespannt I und II kennen von gleicher Ausbildung sein, wobei lediglich das Gespann II ohne Schalungswand ausgeführt ist.
  • Im folgenden wird im Zusammenhang mit der Fig. 2 das Schildbockgespann I näher erläutert. Es besteht aus einem vorderen Schildbock A und einem rückwärtigen Schildbock B. Der vordere Schildbock A weist eine längsgeteilte Liegendschwelle 22 mit einem zwischen den Liegendschwellenteilen liegenden Schreitwerk S auf, welches aus einem Führungsgestänge 23 mit eingeschertem Schreitzylinder 24 besteht. Die beiden Führungsstangen 23 des Führungsgestänges sind am vorderen Ende in einem Stangenkopf 25 verbunden, mit dem das Schreitw.rk versatzseitig an dem Strebförderer 14 oder einem hier mit verbundenen Teil gelenkig angeschlossen ist. Der Schreitzylinder 24 stützt sich gelenkig al einr Traverse 26 ab, welche die Liegendschwellenteile der Liegendschwelle 22 im vorderen Bereich verbindet. Die Kolbenstange des Schreitzy linders 24 ist an einer Traverse 27 angelenkt, welche die beiden FUhrungsstangen 23 an ihren rückwärtigen Enden verbindet und in seitlichen Führungen der Liegendschwellenteile der Liegendschwelle 22 geführt i. Schreitwerke dieser Art sind bekannt Sie dienen zum Rücken des Strebförderers und zum Nachziehen der betreffenden Ausbaueinheit.
  • Auf der geteilten Liegendschwelle 22 des vorderen Schildbocks A stützen sich vier hydraulisch Stempel 28 in Fußgelenken ab, die eine gemeinsame, ein- oder mehrteilige Kappe 29 in Kopfgelenken tragen, an der rückwärtig in einem Bruchschildgelenk 30 ein Bruchschild 31 angeschlossen ist, der, wie ebenfalls bekannt, über Lenker 32 und 33 iit der Liegendschwelle 22 verbunden ist. Die Lenker 32 und 33 sind Be-Wandteil eines sogenannten Lemniskatengetriebes.
  • An vorderen Ende der Kappe 29 ist eine Vorpfändkappe 34 gegelenkig angeschlossen, die mittels eines hydraulischen Schwenkzylinders 35 gegen das Hangende hochschwenkbar ist und das Hangende im Bereich des Förderfeldes unterfängt.
  • Der rückwärtige Schildbock B ist von grundsätzlich gleicher Ausbildung. Ubereinstimmende Teile sind daher mit denselben Bezugszeichen belegt. Er weist ebenfalls ein Schreitwerk S auf, welches dem Schreitwerk S des vorderen Schildbocks A im wesentlichen entspricht, jedoch mit seinem FUhrungsgestänge 23 am rUckwärtigen Ende der Liegendschwelle 22 des vorderen Ausbaubocks A angeschlossen ist, so daß beide Ausbauböcke A und B unabhängig voneinander im sogenannten Nachziehschritt rückbar sind. Der Schildbock B weist keine Vorpfändkappe 34 auf. Statt dessen ist seine Kappe 29 über eine gelenkig eingeschaltete teleskopierbare Zwischenkappe 36 mit der Kappe 29 des vorderen Schildbocks A verbunden. Diese Zwischenkappe 36 weist ein Kappenteil 37 auf, welches in einem Gelenk 38 mit in Streblängsrichtung verlaufender Gelenkachse am vorderen Ende der Kappe 29 des rückwärtigen Schildbocks B angeschlossen ist. Aus dem Kappenteil 37 ist ein in diesem schubladenartig geführtes Kappenteil 39 teleskopartig ausfahrbar, welches eine Aiisnehmung 40 des Bruchschildes 31 des vorderen Schildbocks A durchfaßt und in dem Bruchschildgelenk 30 an diesem Bruchschild angeschlossen ist. Die teleskopierbare Zwischenkappe schiebt sich beim Rücken des vorderen Schildbocks A aus und wird beim Nachziehen des rückwärtigen Schildbocks B wieder eingefahren. Sie sichert das Hangende im Zwischenbereich zwischen den beiden Schildböcken A und B.
  • An dem rückwärtigen Schildbock B ist auf der Seite des Streckendammes 19 eine Schalungswand angebaut. Diese besteht aus einem unteren Wandteil 41 und einem oberen Wandteil 42. Beide Wandteile 41 und 42 überlappen sich um ein solches Maß, daß auch bei vollem Ausichub der Stempel 28 eine durchgehend geschlossene Schalungswand vorhanden ist.
  • Das untere Wandteil 41 ist an der Liegendschwelle 22 des hinteren Schildbocks B befestigt; es erstreckt sich ebenso wie das obere Wandteil 42 bis hinter das rückwärtige Ende des Bruchschildes 31 des Schildbocks B. Das obere Wandteil 42 ist in seinem Randbereich an dem Bruchschildgelenk 30 angelenkt. Es weist einen an seiner Innenseite befestigten Riegel 43 auf, der ein auf dem rückwärtigen Ende des Bruchschildes 31 befestigtes Riegelwiderlager 44 bei 45 hakenartig umgreift und dadurch das obere Wandteil 42 am Bruchschild abstützt und sichert. Der Riegel 43 ist nach Art eines Führungsarmes ausgebildet, welcher in Verein mit dem aufragenden Riegelwiderlager 44 den Bruchschil«31 und das obere Wandteil 42 bei den Schwenkbewegungen zwischen diesen Teilen aneinander führt. Zwischen dem oberen Wandteil 42 und dem Bruchschild 31 ist ein hydraulischer Schwenkzylinder 46 gelenkig eingeschaltet, mit dem das obere Wandteil 42 gegenüber dem Bruchschild 31 verschwenkbar ist, so daß Jederzeit eine über die volle Strebhöhe durchgehende geschlossene Schalungswand gegeben ist. Der Schwenkzylinder 46 könnte auch an der Kappe 29 oder der Liegendschwelle 22 abgestützt werden.
  • Um den Arbeitsraum 21 (Fig. 1) zu sichern, von dem aus der Streckendamm eingebracht wird, kann zumindest an der Kappe 29 des vorderen Schildbocks A eine Seitenkappe 47 angeordnet werden, die zweckmäßig als Schwenkkappe höhenverschwenkbar an der Kappe 29 gelagert wird, so daß sie sich mit Hilfe eines Schwenkzylinders gegen das Hangende hochschwenken läßt.
  • Es ist auch möglich, an der Kappe 29 des vorderen Schildbocks A mehrere solcher Seitenkappen anzuordnen. Auch kann an der Kappe 29 des rückwärtigen Schildbocks B mindestens eine Seitenkappe dieser Art vorgesehen werden.
  • Es ist auch iglich, auf die vorgenannten Seitenkappen 47 am Schildbockgespann I zu verzichten und statt dessen streckenseitig neben das Gespann I einen weiteren Schildbock im Streb aufzustellen, wie er insbesondere in Fig. 4 dargestellt ist. Dieser Schildbock entspricht grundsätzlich den Schildböcken A und B. Ubereinstimmende Teile sind mit denselben Bezugszeichen belegt. In Abweichung von den Schildböcken A und B weist derJenige nach Fig. 4 eine Rückpfändkappe 50 auf, die eine Aussparung 51 am Bruchschild 31 durchfaßt und im Bruchschildgelenk 30 angelenkt ist, so daß sie mittels mindestens eines hydraulischen Schwenkzylinders 52 gegen das Hangende hochschwenkbar ist. Der Schwenkzylinder 52 ist zwischen der Kappe 29 und der Rückpfändkappe 50 gelenkig eingeschaltet0 Die Rüokpfändkappe 50 ist ebenfalls als Teleskopkappe ausgeführt; sie weist ein z0B. hydraulisch ausfahrbares Kappenteil 53 auf. Die teleskopartig verlängerbare Rückpfändkappe 50 sichert den Arbeitsraum 21, von dem aus der Streckendamm errichtet wird.

Claims (12)

  1. Titel: Strebrandausbau A n s p r ü c h e : 1. Strebrandausbau, mit mindestens zwei in Schreitrichtung hintereinanderstehenden und durch eine Rückvorrichtung verbundenen hydraulischen Ausbaugestellen, wobei dem rUckwärtigen Ausbaugestell eine seitliche Schalungswand für das Einbringen eines Streckendammes am Streb-Streckensaum zugeordnet ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Ausbaugestelle aus Schildböcken (A, B) bestehen, deren Kappen (29) über eine gelenkig eingeschaltete, in Schreitrichtung teleskopierbare Zwischenkappe (36) verbunden sind.
  2. 2. Strebrandausbau nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die teleskopierbare Zwischenkappe (36) an dem Bruchschildgelenk (30) des vorderen Schildbocks (A) angeschlossen ist.
  3. 3. Strebrandausbau nach Anspruch 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die teleskopierbare Zwischenkappe (36) eine Ausnehmung (40) des Bruchschildes (31) des vorderen Ausbaubocks (A) durchfaßt.
  4. 4. Strebrandausbau nach einem der Anspruche 1 bis 3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schildböcke (A, B) jeweils eine stempelunterstlltzte Kappe (29) und einen lenkergettihrten Bruchschild (31) aufweisen, wobei in Nähe des vorderen Endes der Kappe (29) des ruckwärtigen Schildbocks (B) die teleskopierbare Zwischenkappe (36) in einem Gelenk (38) mit in Streblängsrichtung verlaufender Gelenkachse angeschlossen ist und den Bruchschild (31) des vorderen Schildbocks (A) Ubergreifend an dem rUckwärtigen Kappenende der Kappe (29) dieses Schildbocks (A) in einem Gelenk angeschlossen ist, dessen Gelenkachse ebenfalls in Streblängsrichtung verläuft.
  5. 5. Strebrandausbau nach einem der AnsprUche 1 bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der rUckwärtige Schlklbock (B) die Schalungswand (41, 42) trägt, die aus mindestens einem höhenverstellbaren oberen Wandteil (42) und mindestens einem mit der Liegendschwelle (22) verbundenen unteren Wandteil (41) besteht, wobei die Wandteile sich überlappen0
  6. 6. Strebrandausbau nach Anspruch 5, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß das obere Wandteil (42) höhenverschwenkbar und höheneinstellbar gelagert ist.
  7. 7. Strebrandausbau nach Anspruch 5 oder 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das obere Wandteil (42) durch einen Riegel (43) gehalten ist, der ein Riegelwiderlager (44) hakenartig hintergreift.
  8. 8. Strebrandausbau nach Anspruch 6 oder 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das obere Wandteil (42), vorzugsweise am Bruchschildgelenk (30), schwenkbeweglich angeschlossen ist und mit seinem an seiner Innenseite befestigten Riegel (43) das auf dem Bruchschild (31) befestigte Riegelwiderlager (44) umgreift.
  9. 9. Strebrandausbau nach einem der Ansprüche 6 bis 8, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das im Randbereich gelenkig aufgehängte obere Wandteil (42) mittels mindestens eines, vorzugsweise am Bruchschild (31) abgestützten hydraulischen Schwenkzylinder (46) hdhenverschwenkbar ist.
  10. 100 Strebrandausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 9, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß an der Kappe (29) des vorderen und ggflsO des rUckwärtigen Schildbocks (A, B) mindestens eine seitliche auskragende Seitenkappe (47) angeordnet ist.
  11. 11. Strebrandausbau nach einem der Ansprüche 1 bis 9, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß streckenseitig neben dem Schildbockgespann (I) ein weiterer Schildbock (Fig. 4) angeordnet ist, der eine, vorzugsweise teleskopartig verlängerbare, Rückpfändkappe (50) aufweist.
  12. 12. Strebrandausbau nach Anspruch 11, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Rückpfändkappe (50) im Bruchschildgelenk (30) angeschlossen und mittels mindestens eines Schwenkzylinders (52) gegen das Hangende hochschwenkbar ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3411638A1 (de) * 1984-03-29 1985-10-03 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Strebrandausbau mit gleitschalwand fuer das einbringen eines damms am streb-streckensaum
EP0250606A1 (de) * 1986-05-27 1988-01-07 Dyckerhoff & Widmann Aktiengesellschaft Verfahren und Vorrichtung zum nachträglichen Einbau von Bauelementen auf einer ausgedehnten Sohle im Erdboden im Untertagebau

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DE1533731B (de) * Gullick Dobson Ltd., Wigan, Lancashire (Grossbritannien) Wandernder Grubenausbau, insbesondere Stallausbau
DE1179536B (de) * 1959-01-17 1964-10-15 Brian Frederick Sagar Verfahren zum Veredeln von gewebten, gewirkten und nichtgewebten Cellulosetextilien
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