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DE3024588A1 - Landwirtschaftliches ladefahrzeug mit dosiereinrichtung und duerrfutteraufbau - Google Patents

Landwirtschaftliches ladefahrzeug mit dosiereinrichtung und duerrfutteraufbau

Info

Publication number
DE3024588A1
DE3024588A1 DE19803024588 DE3024588A DE3024588A1 DE 3024588 A1 DE3024588 A1 DE 3024588A1 DE 19803024588 DE19803024588 DE 19803024588 DE 3024588 A DE3024588 A DE 3024588A DE 3024588 A1 DE3024588 A1 DE 3024588A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metering
loading vehicle
vehicle according
downstream
metering roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803024588
Other languages
English (en)
Inventor
Josef 4834 Harsewinkel Hegemann
Hubert 4424 Stadtlohn Kreienbaum
Bernard 4441 Spelle Krone
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
Original Assignee
Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG filed Critical Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
Priority to DE19803024588 priority Critical patent/DE3024588A1/de
Publication of DE3024588A1 publication Critical patent/DE3024588A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/10Unloading means
    • A01D90/105Automatic side-emptying forage wagons

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

  • Landwirtschaftliches Ladefahrzeug mit
  • Dosiereinrichtung und Dürrfutteraufbau Die Erfindung bezieht sich auf ein landwirtschaftliches Ladefahrzeug mit einer Dosiereinrichtung in einer Ausgestaltung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Es ist ein landwirtschaftliches Ladefahrzeug bekannt, das mit einem starren Wagenaufbau ausgerüstet ist. ueber diesem Wagenaufbau befindet sich ein weiterer absenkbarer Wagenaufbau. Im Endbereich dieser Wagenaufbauten befindet sich eine Entladeeinrichtung mit horizontal übereinander angeordneten Fräswalzen, denen im Abstand die Wagenrückwand, die auch Heckklappe genannt wird, nachgeordnet ist. Die oberste Fräswalze ist der Höhe nach im Bereich des absenkbaren Wagenaufbaues angebracht und mindestens bis etwa unter die obere Begrenzung des abgesenkten Wagenaufbaues verlagerbar angeordnet. Die Verlagerung der oberen Fräswalze erfolgt über schwenkbare Tragarme, die in Gelenken aufgehängt sind, über Handhebel oder Hydraulikzylinder. Als weiteres Merkmal ist der oberen Fräswalze ein ebenfalls bewegliches und absenkbares Prallblech zugeordnet. (DE-AS 28 28 594 und DE-GM 78 19 545) Diese Anordnung der obersten Fräswalze im absenkbaren Bereich des Wagenaufbaues hat den Nachteil, daß die Aufhängung der Fräswalze, wie vorstehend bereits dargelegt, absenkbar ausgebildet sein muß.
  • Ebenfalls muß auch das Prallblech absenkbar ausgeführt sein. Der technische Aufwand für diese Schwenkbeweglichkeit der Fräswalze und des Prallbleches ist sehr umfangreich und teuer. Es müssen nämlich neben der Fräswalze und dem Prallblech auch der Antrieb mit Schutzvorrichtungen der Fräswalze abgesenkt werden. Ebenfalls entsteht durch die Schwenkbewegung der Dosierwalze ein Zeitverlust bei gleichzeitigem zusätzlichen Arbeitsaufwand.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein landwirtschaftliches Ladefahrzeug mit einer Dosiereinrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das bei kostengünstiger Ausführung baulich einfach ist und bei der Erntebergung nicht zusätzlich durch die Bedienungsperson bedient werden muß. Die größtmöglichste Ladehöhe mit geschnittenem Erntegut soll bei dem Ladefahrzeug erhalten bleiben.
  • Diese Aufgabe wird bei dem Ladefahrzeug mit Dosiereinrichtung der eingangs beschriebenen Art gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Weitere vorteilhafte Merkmale sind in den Unteransprüchen 2 bis 10 angegeben.
  • Bei dem Ladefahrzeug mit Dosiereinrichtung nach der Erfindung wird den bereits bekannten und im Abstand übereinander angeordneten Dosierwalzen eine weitere Dosierwalze nachgeordnet, die bei abgesenktem Dürrfutteraufbau die obere Begrenzung,die z.B. durch einen abgesenkten Bügel des Dürrfuttteraufbaues gebildet wird, nicht überschreitet. Die nachgeordnete Dosierwalze wird im Bereich der Heckklappe von dem Rahmenblech des Heckrahmens der Dosiereinrichtung abgedeckt. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß der Laderaum des gesamten Ladefahrzeuges einschließlich des Bereiches des oberen Dürrfutteraufbaues mit geschnittenen. Erntegut gefüllt und dosiert wieder abgeladen werden kann. Das geschnittene Erntegut wird in bekannter Weise mittels eines Kratzbodens der Dosiervorrichtung zugeführt. Die beiden bekannten Dosierwalzen, die vielfach einen offenen Innenkörper haben, fräsen das Hauptpaket des geladenen Erntegutes ab. Ein Teil des Erntegutes, der sich in dem Bereich des oberen Dürrfutteraufbaues befindet und von der oberen der übereinander angeordneten Dosierwalzen nicht erfaßt wird, gelangt erfindungsgemäß zu der nachgeordneten Dosierwalze, die vorzugsweise mit einem geschlossenen Innenkörper ausgebildet ist.
  • Durch die Länge der Zinken dieser Walze wird die Menge bestimmt, die zwischen dem Rahmenblech und dem geschlossenen Innenkörper der Dosierwalze durchgezogen wird. Der Auswurf eines Haufens aus Erntegut aus dem Laderaum, der ein Nachfolgegerät verstopfen würde, ist praktisch durch die zusätzliche Anordnung der Dosierwalze nicht möglich.
  • Die Möglichkeit den Dürrfutteraufbau in der herkömmlichen Weise abzusenken, um niedrige Toreinfahrten oder Viehställe befahren zu k^,nnQn, bleibt erhalten. Zu diesem Zweck ist durch die ausgewählte Lage der Dosierwalze am Heck des Ladefahrzeuges keine Umrüstzeit n Umrüstarbeit erforderlich. Die Dosierwalze kann ihre Position beibehalten.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen, in denen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt ist, näher beschrieben. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Heckteils eines Ladefahrzeuges mit Dosiereinrichtung und nachgeordneter Dosierwalze gemäß der Erfindung mit hochgeschwenktem Dürrfutteraufbau; Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 ebenfalls in der Seitenansicht, jedoch mit abgesenktem Dürrfutteraufbau.
  • Das in den Fig. 1 und 2 teilweise dargestellte Ladefahrzeug, dessen Ladefläche aus einem in bekannter Weise angetriebenen jedoch nicht dargestellten Kratzboden besteht, weist im einzelnen ein bekanntes Fahrgestell auf, das über einen Achsbock die Längsträger 1, 2 aufnimmt.
  • Oberhalb der Längsträger 1, 2 befindet sich der Laderaum 3 mit den seitlichen Begrenzungswänden 4, 5. Als obere Begrenzung des Laderaumes 3 ist ein absenkbarer Dürrfutteraufbau 6 auf den seitlichen Begrenzungswänden 4, 5 aufgebaut. An dem Laderaum 3 schließt sich heckseitig die Dosiereinrichtung 7 an. Die hintere Begrenzung des Laderaumes 3 und der Dosiereinrichtung 7 wird durch die Heckklappe 8 gebildet. Die gesamte Dosiereinrichtung 7 wird von den seitlichen Längsträgern 1, 2 getragen und an den Begrenzungswänden 4, 5 befestigt. Unterhalb der Dosiereinrichtung 7 ist ein Querförderer vorgesehen, der vorzugsweise aus einem Querförderband 9 besteht.
  • Wie aus den Figuren ersichtlich, wird bei der Grünfutterbergung mittels einer nicht dargestellten Ladeeinrichtung, bestehend aus einer Aufnahmetrommel und einem Schneid-Förderaggregat, das Erntegut in den Laderaum 3 gefördert. Mit Hilfe des Kratzbodens wird der Laderaum 3 bis zu den Dosierwalzen 10, 11 gefüllt.
  • Wird der Kratzboden mit einem langsamen Vorschub betätigt oder teilweise ganz ausgeschaltet, so wird der Laderaum 3 auch mit geschnittenem Erntegut über die seitlichen Begrenzungswände 4, 5 hinaus bis zur Begrenzung des Dürrfutteraufbaues 6 gefüllt.
  • Erfindungsgemäß ist deshalb den in der landwirtschaftlichen Praxis bereits bekannten Dosierwalzen 10, 11 eine weitere fest oder abnehmbare Dosierwalze 12 nachgeordnet.
  • Diese Dosierwalze 12 wird in dem Halterahmen 13 der Dosiereinrichtung 7 gelagert und von der Dosierwalze 11 mit angetrieben. Der gesamte Antrieb der Dosierwalzen 10, 11, 12 erfolgt von dem Hauptgetriebe 14 aus über eine Kette 15 auf das Doppelkettenrad 16, das auf der Welle 17 der Dosierwalze 10 befestigt ist. Von dem Doppelkettenrad 16 wird mit der Kette 18 ein weiteres Doppelkettenrad 19 auf der Welle 20 der Dosierwalze 11 angetrieben. Von hier aus erfolgt der Antrieb über die Kette 21 auf das Kettenrad 22, das auf der Welle 23 der Dosierwalze 12 angeordnet ist. Die Drehrichtungen, Pfeile a, b, c, aller Dosierwalzen 10, 11, 12 sind vorzugsweise alle gleich gerichtet. Ebenfalls ist es vorteilhaft für eine gleichmäßige Dosierung, wenn die Abstände zwischen den Antriebswellen 17, 20, 23 der Dosierwalzen 10, 11, 12 gleich groß sind.
  • Die in horizontaler Lage angeordnete Dosierwalze 12 ist vorzugsweise mit einem sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstreckenden Innenkörper 24 ausgebildet. Dieser Innenkörper 24 kann eine runde oder eckige Form haben. Von dem Innenkörper 24 und einem Rahmenblech 25 des Halterahmens 13 wird ein Schlitz 26 gebildet, durch den die auf dem Innenkörper 24 befindlichen Zinken 27 das Erntegut in dosierter Form ziehen. Der geschlossene Innenkörper 24 hat den Vorteil, daß kein Erntegut durch die Dosierwalze 12 fallen kann.
  • Das Erntegut muß also kurzzeitig auf de; Dosierwalze 12 liegen bleiben, bis es von den Zinken 27 durch den Schlitz 26 gefördert wird. Durch die Zinkenlänge der Zinken 27 wird somit die dosierte Fördermenge an Erntegut bestimmt. Mit zunehmender Zinkenlänge wird auch die Fördermenge erhöht. Die Förderleistung eines Nachfolgegerätes, wie z.B. ein Querförderband 9 oder ein nicht dargestelltes Fördergebläse, und die Zinkenlänge der Zinken 27 stehen deshalb in einem Verhältnis zueinander.
  • Es ist ferner vorstellbar, daß die den beiden Dosierwalzen 10, 11 nachgeordnete Dosierwalze 12 mit der oberen Dssierwalze 11 in einer horizontalen Ebene angeordnet sein kann. Versuche in der Praxis zeigten jedoch, daß es vorteilhaft ist, die Dosierwalze 12 vom Erdboden gemessen höher anzuordnen als die obere Dosierwalze 11.
  • Ebenfalls ist bei der Verwendung eines in beiden Richtungen antreibbaren Querförderbandes 9 unterhalb der Dosiereinrichtung 7 von Vorteil, wenn die Dosierwalze 12 etwa in der Mitte über dem Querförderband 9 angebracht ist.
  • Für Arbeiten mit dem Ladefahrzeug auf einem Fahrsilo läßt sich das in den Figuren dargestellte Querförderband 9 in eine Nichtgebrauchsstellung unter das Fahrzeugende schieben und arretieren.
  • Die Heckklappe 8 nimmt hierbei eine andere Position ein. Sie kann in dem Verschluß 28 geöffnet werden.
  • Die Feder hält dann die Heckklappe 8 beim Entladen offen. Die Dosierwalze 12 hat auch bei diesen Arbeiten noch eine Position, die hinter dem umlaufenden Kratzboden des Laderaumes 3 liegt.
  • Beim Transport von langhalmigem Erntegut z.B. Heu oder Stroh lassen sich auch alle Dosierwalzen 10, 11, 12 mit ihren Antrieben einzeln über Keilverschlüsse 30 herausnehmen. Der Hauptrahmen 13 mit dem Rahmenblech 25 kann dann um einen Drehpunkt in Richtung Pfeil e hochgeschwenkt werden.
  • Ladefahrzeuge dieser Art werden jedoch auch zur Viehfütterung z.B. in den Futtergang einer Stallung gefahren. Bekanntlich haben die Stallungen niedrige Toreinfahrten, so daß der Dürrfutteraufbau 6 vorher abgesenkt werden muß. Erfindungsgemäß kann der Dürrfutteraufbau 6 in der herkömmlichen und bekannten Weise nach vorne oder nach hinten (Fig. 2) abgesenkt werden, ohne daß die Lage der nachgeordneten Dosierwalze 12 oder deren Antrieb verändert werden muß. Bei abgesenktem Dürrfutteraufbau 6, wie er in Fig. 2 dargestellt ist, wird die obere Begrenzung, die z.B. durch einen abgesenkten Bügel 31 des Dürrfutteraufbaues 6 gebildet wird, von der Dosierwalze 12 und dem Rahmenblech 25 in der Höhe nicht erreicht.
  • Die Dosierwalze 12 kann im abgesenkten Zustand angetrieben werden, ohne daß die seitlichen und/oder oberen Begrenzungsteile wie Latten, Rohre, Seile oder dgl. des Dürrfutteraufbaues 6 in den Rotationsbereich der Dosierwalze 12 gelangen.
  • Die Anlenkung des Bügels 31 ist mit Hilfe der Umlenkrollen 32, 33, 34 und dem Seil 35 mit Feder 29 so bestimmt, daß die Abdeckplane 36 od. dgl. in jeder Lage des Dürrfutteraufbaues 6 immer gespannt ist. Da die Feder 29 auch gleichzeitig die Heckklappe 8 bei untergeschobenem Querförderband 9 öffnet, hat sie eine doppelte Funktion. Leerseite

Claims (10)

  1. Ansprüche Landwirtschaftliches Ladefahrzeug mit seitlichen im unteren Bereich geschlossenen Laderaumwänden und einer am Fahrzeugende angeordneten Dosiereinrichtung mit im Abstand übereinander angeordneten Dosierwalzen und einem als obere Begrenzung des Laderaumes ausgebildeten, absenkbaren Dürrfutteraufbau, dadurch gekennzeichnet, daß den bekannten, übereinander angeordneten Dosierwalzen (10, 11) eine weitere fest oder abnehmbar installierte Dosierwalze (12) nachgeordnet ist, die bei abgesenktem Dürrfutteraufbau (6) die obere Begrenzung des Ladefahrzeuges nicht überschreitet.
  2. 2. Landwirtschaftliches Ladefahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenkörper (24) der nachgeordneten Dosierwalze (12) eine geschlossene Form hat.
  3. 3. Landwirtschaftliches Ladefahrzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkenlänge der Zinken (27) auf dem Innenkörper (24) der nachgeordneten Dosierwalze (12) der Förderleistung des Nachfolgegerätes z.B. einem Querförderband (9) angepaßt ist.
  4. 4. Landwirtschaftliches Ladefahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgeordnete Dosierwalze (12) eine Position am Heck des Ladefahrzeuges einnimmt, die nicht mehr über dem, dem Laderaum zugeordneten Kratzboden liegt.
  5. 5. Landwirtschaftliches Ladefahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Antriebswellen (17, 20, 23) aller Dosierwalzen (10, 11, 12) etwa gleich ist.
  6. 6. Landwirtschaftliches Ladefahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei untergeordnetem Querförderband (9) unter der Dosiereinrichtung (7) die nachgeordnete Dosierwalze (12) etwa in der Mitte über dem Querförderband (9) liegt.
  7. 7. Landwirtschaftliches Ladefahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgeordnete Dosierwalze (12) vom Erdboden gemessen höher liegt als die obere bekannte Dosierwalze (11).
  8. 8. Landwirtschaftliches Ladefahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgeordnete Dosierwalze (12) antreibbar ist.
  9. 9. Landwirtschaftliches Ladefahrzeug nach Anspruch 1 und wenigstens einem der nachfolgenden Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgeordnete Dosierwalze (12) von dem Rahmenblech (25) des Halterahmens (13) der Dosiereinrichtung (7) im Bereich der Heckklappe (8) abgedeckt ist.
  10. 10. Landwirtschaftliches Ladefahrzeug nach Anspruch 1 und wenigstens einem der nachfolgenden Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkenlänge der Zinken (27) den Durchgang des Erntegutes durch den Schlitz (26) zwischen dem Innenkörper (24) der Dosierwalze (12) und dem Rahmenblech (25) bestimmt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3723706A1 (de) * 1986-07-23 1988-01-28 Poettinger Alois Landmasch Ladewagen
AT389977B (de) * 1982-07-22 1990-02-26 Bauer & Co Gmbh Reform Werke Fahrzeugaufbau

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AT391581B (de) * 1986-07-23 1990-10-25 Poettinger Ohg Alois Ladewagen

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