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DE3024272A1 - Anlage zur elektrochemischen schmutzwasserreinigung - Google Patents

Anlage zur elektrochemischen schmutzwasserreinigung

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DE3024272A1
DE3024272A1 DE19803024272 DE3024272A DE3024272A1 DE 3024272 A1 DE3024272 A1 DE 3024272A1 DE 19803024272 DE19803024272 DE 19803024272 DE 3024272 A DE3024272 A DE 3024272A DE 3024272 A1 DE3024272 A1 DE 3024272A1
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Germany
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electrodes
chamber
electrocoagulation
arrangement
electrocoagulation chamber
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DE19803024272
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Vjatscheslav Tichonovit Efimov
Vladimir Aleksandrovit Koljada
Miron Migranovitsch Nazarian
Nikolaj Nikiforovits Zmievskoj
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KH MOTOROSTROITELNY
KH POLT I IM V I LENINA
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KH MOTOROSTROITELNY
KH POLT I IM V I LENINA
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

SCHIFF v.FDNER STREHL SCHCIBEL-HOPF ESBINSHAUS FINCK
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf Anlagen zur elektrochemischen Schmutzwasserreinigung,. mit einer Absetzkammer mit einem Stutzen zur Abführung von Klarwasser, einer mit der Absetzkammer verbundene Elektrokoagulationskammer mit einer im unteren Teil der Elektrokoagulationskammer untergebrachten Anordnung von Lösungselektroden; einem über der genannten Anordnung der Lösungselektroden angeordneten Stutzen zur Zuführung von Schmutzwasser zur Elektrokoagulationskammer; einem unter der Anordnung der Lösungselektroden angeordneten Stutzen zur Zuführung des Elektrolytes zur Elektrokoagulationskammer .
Die erfindungsgemäße Anlage kann für die Reinigung von mit organischen Stoffen, mechanischen Schwebestoffen, oberflächenaktiven Stoffen u.a. verunreinigten Abwässern verwendet werden, wobei sie für die Reinigung von mit Polymeren und Erdölprodukten verunreinigten Flüssigkeiten, wie öl- und fetthaltigen Abwässern, besonders zweckmäßig verwendbar ist.
Es sind mehrere Anlagen zur Reinigung von Schmutzwässern bekannt, von welchen in der letzten Zeit Anlagen zur elektrochemischen Schmutzwasserreinigung, insbesondere solche, die nach dem Elektroflotations- sowie Elektrokoagulationsprinzip arbeiten, immer mehr an Bedeutung gewinnen, was durch die hohen technologischen Möglichkeiten dieser Anlagen bedingt ist.
Es sind auch Anlagen bekannt, in welchen die elektrochemische Schmutzwasserreinigung entweder diskontinuierlich oder konti-
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nuierlich verläuft. Die letzteren erscheinen uns aussichtsreicher.
Es ist eine Anlage zur elektrochemischen Schmutzwasserreinigung bekannt (s. SU-PS 4O7 844), welche eine Absetzkammer enthält, die mit einer innerhalb der Absetzkammer aufgestellten Elektrokoagulationskammer verbunden ist. Die Elektrokoagulationskammer weist Lösungselektroden und einen unter den Elektroden angeordneten Stutzen zur Zuführung von Schmutzwasser auf. Die Absetzkammer enthält einen Stutzen zur Abführung von Klarwasser. Während der Reinigung strömt das Schmutzwasser mit Elektrolysezusätzen (HCl, NaCl) durch die Lösungselektroden, welchen Strom zugeführt wird. Dabei entstehen Hydroxide des Metalls der Lösungselektroden, durch welche die in dem zu reinigenden Schmutzwasser enthaltenen Beimengungen koaguliert werd en. Aus der Elektrokoagulationskammer gelangt das zu reinigende Schmutzwasser in die Absetzkammer, wo sich Schaum und Schlamm von dem Schmutzwasser trennen, wonach der Schaum, der Schlamm und das Klarwasser getrennt abgeführt werden.
Indem das zu reinigende Schmutzwasser durch die Elektroden strömt, werden jedoch die Elektroden verunreinigt, wodurch ein Passivwerden derselben beschleunigt und somit der Elektroenergieaufwand erhöht, die Reinigungsgüte beeinträchtigt und eine häufige Reinigung der Elektroden notwendig wird, demzufolge die Leistung der Anlage gesenkt wird.
Es ist auch eine Anlage bekannt (s. JA-PS 52-14397), in welcher.die Elektrokoagulationskammer nur für die Koagulantbildung benutzt wird, wozu der Kammer Reinelektrolyt zugeführt wird, während das Schmutzwasser in einer anderen Kammer gereinigt wird, welcher das zu reinigende Schmutzwasser zugeführt wird, das mit dem Elektrolyt vermischt wird, der die aus der Elektrokoagulationskammer zugeführten Koagulante enthält.
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Durch eine solche bauliche Gestaltung der Anlage werden die Ablagerungen an der Elektrodenoberfläche erheblich reduziert. Bei solcher Ausführung werden jedoch die Koagulations- und Flotationseigenschaften der Elektroden bedeutend schwächer ausgenutzt, da beim Überströmen des Elektrolyts aus der Elektrokoagulationskammer in die Absetzkammer die Koagulante (Hydroxide des Metalls der Lösungselektroden) und an der Oberfläche der Lösungselektroden entstehende Gasbläschen zu einem Aggregat gekoppelt werden, wodurch deren spezifische Fläche verkleinert und somit die Koagulations- und Flotationseigenschaften gesenkt werden, was letzten Endes zu unproduktiven Elektroenergieverlusten führt. Darüberhainaus wird für die Vermischung von Schmutzwasser und Elektrolyt zusätzliche Elektroenergie verbraucht.
Ferner sind Anlagen bekannt, die keine zusätzlichen Energieverluste für die Vermischung erfordern, da die Vermischung von Schmutzwasser und Elektrolyt in diesen Anlagen in einer Elektrokoagulationskammer vollzogen wird. Das Schmutzwasser wird der Elektrokoagulationskammer über einen über den Elektroden angeordneten Stutzen zugeführt, während der Elektrolyt durch die Elektroden strömt.
In diesen Anlagen verläuft die Schmutzwasserreinigung ohne Elektrodenverunreinigung und mit einem hohen Nutzfaktor der Koagulante und Gasbläschen, so daß die Reinigungsleistung höher als in der vorstehend beschriebenen Anlage ist. So ist eine Anlage zur elektrochemischen Schmutzwasserreinigung bekannt (s. SU-PS 644 738), welche eine Absetzkammer mit einem Stutzen zur Abführung von Klarwasser enthält, die mit einer innerhalb der Absetzkammer aufgestellten und als ein Rohr ausgeführten Elektrokoagulationskammer verbunden ist, in deren unterem Teil eine Anordnung der Lösungselektroden untergebracht ist und die mit einem über der genannten Anordnung der Lösungselektroden vorgesehenen Stutzen zur Zuführung von Schmutzwasser versehen ist. Bei dieser bekannten Anlage ist
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der Stutzen zur Zuführung von Schmutzwasser in einem solchen Abstand von den Elektroden aufzustellen, daß eine Elektrodenverunreinigung mit den im Schmutzwasser enthaltenen Beimengungen verhindert wird. So beträgt dieser Abstand beim Einsatz eines zylinderförmigen Stutzens 1 bis 7 d, worin d der Stutzendurchmesser ist.
Dieser bekannten Anlage haftet jedoch der Nachteil an, daß die Koagulante und Gasbläschen im Innenraum der Elektrokoagulationskammer zwischen dem Stutzen zur Zuführung von Schmutzwasser und den Elektroden sowie im Zwischenelektrodenraum zu einem Aggregat gekoppelt werden, was durch die Wirbelung der Elektrolytströme verursacht wird, d.h., daß bedeutende unproduktive Elektroenergieverluste wegen der ungenügenden Ausnutzung der Koagulante und Gasbläschen auch in dieser Anlage nachzuweisen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zur elektrochemischen Schmutzwasserreinigung zu entwickeln, deren bauliche Gestaltung eine Senkung des Elektroenergieverbrauchs durch eine bessere Ausnutzung der Auflösungsprodukte der Elektroden sichert, welche die Koagulation und Flotation der in dem Schmutzwasser enthaltenen Beimengungen fördern.
Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß im unteren Teil der Elektrokoagulationskammer Trennwände aus Isolierstoff aufgestellt sind, welche für die Herabsetzung der Vermischungsintensität der durch die Elektrokoagulationskammer aufsteigenden Schmutzwasserströme bestimmt sind.
Durch die Herabsetzung der Vermischungsintensität der durch die Elektrokoagulationskammer aufsteigenden Schmutzwasserströme wird die Zusammenballungsxntensität der Hydroxide des Metalls der Lösungselektroden (Koagulante) und der an der Oberfläche der Elektroden entstehenden Gasbläschen (Flotationsteilchen) gesenkt. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit der An-
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lage zur elektrochemischen Schmutzwasserreinigung erhöht.
Um die Zusaitimenballungsintensität der Koagulation'steilchen und Gasbläschen im Raum über den Elektroden zu reduzieren, sollen zwischen den Elektroden und dem Stutzen zur Zuführung von Schmutzwasser Trennwände aus Isolierstoff aufgestellt werden. Es ist zweckmäßig, die Trennwände derart anzuordnen, daß sie schlitzförmige Kanäle bilden, in welche die Elektrodenzwischenräume einmünden.
Diese Trennwände können sowohl über den plattenförmigen als auch über den zylinderförmigen Elektroden aufgestellt werden. Am zweckmäßigsten ist es, diese am oberen Rand der Elektroden zu befestigen.
Um die Zusaitimenballungsintensität der Koagulationsteilchen und Gasbläschen im Zwischenelektrodenraum zu reduzieren, ist es erforderlich, die Anlage zur elektrochemischen Schmutzwasserreinigung mit zusätzlichen Trennwänden zu versehen, welche im Elektrodenzwischenraum aufgestellt werden und diesen in mehrere Vertikalkanäle teilen. Es ist zweckmäßig, die zusätzlichen Trennwände bei plattenförmig ausgeführten Elektroden senkrecht zu deren Arbeitsflächen, und bei zylinderförmig ausgeführten Elektroden senkrecht zu deren Arbeitsflächennormale anzuordnen. Durch eine solche Anordnung der zusätzlichen Trennwände wird die Steifigkeit der Anordnung der Lösungselektroden erhöht.
Besonders vorteilhaft ist eine Gestaltung der Anlage zur elektrochemischen Schmutzwasserreinigung, bei weleher4die Trennwände aus Isolierstoff in der Elektrokoagulationskammer der Anlage sowohl über den Lösungselektroden als auch zwischen diesen aufgestellt sind.
In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
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Fig. 1 einen Schnitt durch die Anlage zur elektrochemischen Schmutzwasserreinigung;
Fig. 2 einen Ausschnitt der Einheit II gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Anordnung der Elektroden mit den in den Elektrodenzwischenräumen aufgestellten Trennwänden und
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV gemäß Fig. 3.
Die Anlage zur elektrochemischen Schmutzwasserreinigung (s. Fig. 1) enthält eine als ein Rohr ausgestaltete Elektrokoagulationskammer 1, in deren unterem Teil eine Anordnung von LoV sungs-Platten-Elektroden 2, die beispielsweise aus Aluminium hergestellt sind, mit Trennwänden 3 aus Isolierstoff vorgesehen ist und die mit einem Stutzen 4 zur Zuführung von Schmutzwasser sowie mit einem Stutzen 5 zur Zuführung von Elektrolyt versehen ist. Die Elektrokoagulationskammer 1 ist in einer Absetzkammer 6 aufgestellt, welche einen Stutzen 7 zur Abführung von Klarwasser, einen Stutzen 8 zum Austragen von Schlamm sowie einen Stutzen 9 zur Abführung eines Teils von Klarwasser über eine Rohrleitung 10 in die Elektrokoagulationskammer 1 aufweist. Die Trennwände 3 sind an den Elektroden 2 mittels Befestigungselementen 11 gesichert. Für die Stromzuführung zu den Elektroden sind Klemmen 12 vorgesehen. In Fig. 1 sind außerdem ein Mischer 13 zur Bildung von Elektrolyt, eine Pumpe 14 zur Zuführung von Elektrolyt zur Elektrokoagulationskammer 1 sowie eine Schaumaustragvorrichtung 15 dargestellt. In Fig. 2 ist ein mögliches Ausführungsbeispiel der Befestigungselemente 11 gezeigt.
In Fig. 3 ist die Anordnung der Lösungselektroden 2 mit zusätzlichen Trennwänden 16 dargestellt, die in den Zwischen-^ elektrodenräumen aufgestellt sind und diese in mehrere Vertikalkanäle 17 teilen, die in Fig. 4 deutlich zu sehen sind.
Die Wirkungsweise der Anlage zur elektrochemischen Schmutz-
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Wasserreinigung besteht im Folgenden:
Vor der Reinigung von Schmutzwasser werden die Innenräume der Elektrokoagulationskammer 1 und der Absetzkammer 6 über den Stutzen 5 mit Elektrolyt (technisches Reinwasser mit einem niedrigen Gehalt an Salzsäure bzw. Natriumchlorid) gefüllt. Den Klemmen 12 wird Gleichstrom zugeführt, der über die Lösungselektroden 2 und den Elektrolyt fließt und die Bildung von Aluminiumtrihydroxid an der Oberfläche der Elektroden 2 und von Gasbläschen (Wasserstoff- und Sauerstoffbläschen) verursacht, welche in den oberen Teil der Elektrokoagulationskammer 1 aufwärtsflotieren. 25 bis 30 s nach der Stromzuführung zu den Elektroden 2 wird der Elektrokoagulationskammer 1 über den Stutzen 4 Schmutzwasser zugeführt. Durch das Zusammenwirken von Schmutzwasser und Aluminiumtrihydroxiden werden die in dem zu reinigenden Schmutzwasser enthaltenen Beimengungsteilchen koaguliert, zusammengeballt und danach mit Gasbläschen durch die Elektrokoagulationskammer 1 aufwärtsflotiert. Das derart behandelte Schmutzwasser gelangt in die Absetzkammer 6, wo es in drei Schichten - Klarwasser, Schaum und Schlamm - getrennt wird. Der Schaum wird aus der Anlage mittels einer Schaumaustragvorrichtung 15, der Schlamm über den Stutzen 8, und das Klarwasser über den Stutzen 7 entfernt. Ein Teil von Klarwasser gelangt mittels der Pumpe 14 über den Stutzen 9 und die Rohrleitung 10 in den Mischer 13, welchem auch die erforderliche Menge an Salzsäure bzw. Natriumchlorid für die Bildung des Elektrolyts zugeführt wird, der
danach über den Stutzen 5 in die Elektrokoagulationskammer 1 r
strömt.
Für die Reinigung von mit aufgelösten Öl, Fett und Erdölprodukten verunreinigtem Abwasser ist es zweckmäßig, während des Reinigungsvorgangs Salzsäure in das zu reinigende Abwasser einzuführen. Dadurch wird die chemische Stabilität der Beimengungen herabgesetzt.
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Durch die Anordnung der Trennwände 3 und 16 in der Anlage zur elektrochemischen Schmutzwasserreinigung wird die Zusammenballungsintensität der Hydroxide des Metalls der Lösungselektroden 2 (Koagulante) und der Gasbläschen erheblich gesenkt, wodurch deren Nutzfaktor erhöht und der Elektroenergieaufwand für die Reinigung gesenkt wird. Der Verbrauch an Elektroden 2 wird gesenkt und die Leistung der Anlage zur elektrochemischen Schmutzwasserreinigung gesteigert.
Sa wurden in einer Anlage mit einer zylinderförmigen Absetzkammer 6 mit einem Durchmesser von 1,0 m und einer Höhe von 1,2 m sowie einer als ein Rohr mit einem Durchmesser von 0,3 m und einer Höhe von 3,Om ausgeführten Elektrokoagulationskaminer 1, in deren unterem Teil in einem Abstand von 0,6 m vom Stutzen 4 zehn Paare Plattenelektroden 2 aus Aluminium mit
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einer Gesamtarbeitsfläche von 3 m und je einem Anoden-Kathoden-Abstand von 12 mm befestigt waren, Trennwände 3 und 16 aufgestellt. Die Höhe der Trennwände 3 betrug 0,5 mm und deren Dicke und Breite war der Dicke und Breite d er Elektroden 2 gleich. Die Dicke der Trennwände 16 betrug 3 bis 4 mm, die Breite 12 mm und deren Höhe war der Höhe der-Elektroden 2 mit den Trennwänden 3 gleich. Die Trennwände 16 waren in einem Abstand von 10 cm voneinander aufgestellt. Den Elektroden 2 wurde Gleichstrom mit einer Spannung von 12 V und einer Strom-
2
dichte von 10 mA/cm zugeführt. Es wurde eine Kühl- und Schmierflüssigkeit ohne jegliche Trennungsgrenzen gereinigt, welche hochkonzentriertes Abwasser mit einer bedeutenden chemischen Stabilität der Beimengungen ist, deren Gesamtmenge 3 bis 5 g/l betrug. Bei einem Elektroenergieaufwand von 2,O kWh/m und einem Verbrauch, an Elektrodenaluminium von 90 g/m · betrug die Leistung der Anlage 6,0 bis 7,0 m /h. Der Gehalt an im Klärwasser enthaltenen Beimengungen betrug 18 bis 25 mg/1. Die Analyse der Schlammprobe ergab, daß 75 bis 80 % des Aluminiumtrihydroxids, gemessen am Gesamtverbrauch desselben, ausgenutzt waren.
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Die Kennwerte der bekannten Anlage (s.SU-PS 644 738) bei der Reinigung von ähnlichen Abwässern ergaben:
Eine Leistung von 5,2 bis 6,0 m /h,
einen Elektroenergieaufwand von 2,5 kWh/m , einen Aluminiumverbrauch von - 160 g/m .
Die Ausnutzung des Aluminiumtrihydroxids betrug 55 bis 60 %.
Diese Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung lassen Änderungen und Ergänzungen zu, die für den Fachmann auf diesem Gebiet der Technik offenkundig sind. Auch weitere Gestaltungen der erfindungsgemäßen Anlage zur elektrochemischen Schmutzwasserreinigung sind möglich, wobei der Erfindungsgedanke im Rahmen der Patentansprüche verbleibt.
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Claims (3)

PATENTANWÄLTE=. SCHIFF ν. FÜNER STREHL SCHÜBEL-HOPF EBBINGHAUS FINCK MARIAHILFPLATZ 2 & 3, MDNCHEN 9O POSTADRESSE: POSTFACH 93 O1 6O, D-800O MÖNCHEN 95 Charkovskij politechnitscheskij' institut imeni V.l. Lenina Charkovskij motorostroitelnyj zavod "Serp.i Molot" ALSO PROFESSIONAL REPRESENTATIVES BEFORE THE EUROPEAN PATENT OFFICE KARL LUOWIQ SCHIFF (1964-1O7O) □ IPL. CHEM. DR. ALEXANDER V. FUNER DIPL. INO. PETER STREHL DIPL. CHEM. DR. URSULA SCHÜSEL-HOPF DIPL. INO. DIETER EBBINQHAUS DR. INQ. DIETER FINCK TELEFON (OBO) 48 3OB4 TELEX E-23BCS AURO D TELEQRAMME AUROMARCPAT MÜNCHKN 27. Juni 1980 DEA-21216 ANLAGE ZUR ELEKTROCHEMISCHEN SCHMUTZWASSERREINIGUNG Patentansprüche
1. Anlage zur elektrochemischen Schmutzwasserreinigung, mit einer Absetzkammer mit einem Stutzen zur Abführung von Klarwasser, einer mit der Absetzkammer verbundene Elektrokoagulationskammer mit einer im unteren Teil der Elektrokoagulationskammer untergebrachten Anordnung von Lösungselektroden,' einem über der genannten Anordnung der Lösungselektroden angeordneten Stutzen zur Zuführung von Schmutzwasser zur Elektrokoagulationskammer; einem unter der Anordnung der Lösungselektroden angeordneten Stutzen zur Zuführung des Elektrolytes zur Elektrokoagulationskammer, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Teil der Elektrokoagulationskammer (1) Trennwände (3) aus Isolierstoff aufgestellt sind, welche für die Herabsetzung der Vermischungsintensität der durch die Elektrokoagulationskammer (1) aufsteigenden Schmutz-
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wasserströme bestimmt sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Trennwände (3) aus Isolierstoff zwischen dem Stutzen (4) zur Zuführung von Schmutzwasser und der Anordnung der Lösungselektroden (2) aufgestellt sind und schlitzförmige Kanäle bilden, in welche die Elektrodenzwischenräume einmünden.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Trennwände (16) vorgesehen sind, die in den Elektrodenzwischenräumen aufgestellt sind und diese in mehrere Vertikalkanäle (17) teilen.
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DE3024272A 1979-06-27 1980-06-27 Anlage zur elektrochemischen Schmutzwasserreinigung Expired DE3024272C2 (de)

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